Okkulte Kriegsführung und Reichsflugscheiben: Vril, Thule, Neuschwabenland

  • das hör ich zum ersten mal ehrlich gesagt - soll aber nicht viel heissen :wink:


    wollt nur mal zwei dinge zu der HP (dem link) loswerden...


    erstens: bevor sich das der text der seite "aufbaut" seh ich immer ein gesicht .... spinn ich oder was ist das?


    zweitens: die überschrift "töten für den frieden ist wie fi*** für die jungfräulichkeit" ... die aussage verdient meiner meinung nach eine glatte 1+ :fu:

  • Ist ziemlich heftiges thema, es gab mehrere atomwaffen teste in dieser gegend und ziemlich skurille aussagen


    ich möchte hier nur ein zitat einwerfen:


    „Die deutsche U-Boot Flotte ist stolz darauf, daß sie für den Führer in einem anderen Teil der Welt ein Shangri-La gebaut hat, eine uneinnehmbare Festung.“



    Admiral Karl Dönitz, Oberkommandierender der deutschen Marine und Hitlers Nachfolger


    ohne worte :)

  • Vom Dritten Reich wird in verschiedentlich behauptet, es hätte Flugscheiben
    entwickelt und gebaut, aber vor Kriegsende nicht mehr zum Einsatz bringen können.


    Das "UFO-Phänomen" wurde zeitweise versucht, als ein Überbleibsel und je nach
    Betrachtungsweise, als eine Weiterentwicklung des Dritten Reiches darzustellen.
    Auch die im Krieg gesichteten Foo-Fighter, wie sie von den Alliierten genannt
    wurden, sind deutscher Abstammung zugeordnet worden. Als Foo-Fighter wurden
    kugelförmige Gebilde bezeichnet, von denen die alliierten Flugzeuge beobachtet
    und verfolgt wurden.


    Tatsächlich muss es eine derartige, hochtechnologische Entwicklung gegeben haben,
    wie von ehemaligen Mitarbeitern und auch von Augenzeugen berichtet wurde. Seit
    1938 gab es Expeditionen in die Antarktis, wo das Deutsche Reich für sich das
    Gebiet "Neuschwabenland" absteckte. Berichte aus dieser Zeit weisen auf massive
    Transporte schwerer Maschinen und Bergbaueinrichtungen in dieses Gebiet hin.
    Die Annahme, dass die Deutschen hinter der UFO-Geschichte stehen, wird
    hauptsächlich folgenden Ereignissen und technologischen Entwicklungen während
    des Dritten Reiches zugeschrieben.


    Ab 1933 Entwicklung des Walter-Antriebes. Das erste Versuchs-U-Boot V80
    erreichte schon bei der ersten Probefahrt eine Unterwassergeschwindigkeit von
    26 Knoten (ca. 50 Km/h) und übertraf damit die bei 9 Knoten liegende
    U-Boot-Geschwindigkeit bei weitem.
    Ab 1943 arbeiteten die Deutschen mit Höchstleistung an der Produktion
    revolutionärer U-Boottypen, die sich trotz zunehmender Kriegswirren bis 1945
    noch steigerte. Viele der Boote waren nach dem Krieg, ohne Feindeinwirkung,
    verschollen. Die U-Boot-Produktion sollte mit allen Mitteln aus dem
    allgemeinen Zusammenbruch herausgehalten werden. Der Verbleib von einigen 100
    U-Booten wurde auch nach dem Krieg nie geklärt.


    Die Deutschen verbanden sich 1941 mit den Ugha Mongulala, einem
    südamerikanischer Stamm, der die Deutschen um Hilfe gegen Eindringlinge bat.
    Ihre Chronik besagt, dass die Götter vor 15.000 Jahren auf die Erde kamen und vor
    12.000 Jahren wieder verschwanden. Sie hätten eine Flugscheibe in der 4-5 km
    durchmessenden Stadt Unter-Akakor zurückgelassen. Es wird darüber spekuliert, ob
    die Deutschen diese Flugscheibe gefunden und zum Bau eigener zu nutzen wussten.
    Der amerikanische Forscher Al Bielek erklärte in einem Interview mit dem Blatt
    Sovreign Scribe, dass in den 30er Jahren zwei ausserirdische Rassen, die Plejadier
    und die Kondrashkin (vermutlich die Grauen) der US-Regierung Hilfe anboten. Die
    Hilfe der Plejadier wurde abgelehnt aber es wurde ein Packt mit den "K's"
    geschlossen. Die Plejadier sollen dann den Deutschen geholfen haben.


    Erste Entwicklungsarbeiten an deutschen Flugscheiben wurden 1941 aufgenommen.
    Das erste Modell war im Juni 42 fertig. Die eigentliche Konstruktion und
    Herstellung erfolgte erst 1944 in Prag.


    Es existieren Zeichnungen von der Flugscheibenserie Haunebu I, II und III der
    SS-Entwicklungsstelle IV. Technische Daten Haunebu II: Durchmesser 26,3 Meter,
    6000 km/h (rechnerisch 21000 möglich), Weltallfähigkeit 100%. Geplante
    Serienfertigung Jahreswende 1943/44.
    Augenzeugenberichte


    "Vom Ufer des Zierkersees wurden Fliegende Untertassen gesichtet. Sie wirkten
    wie lotrechte, fliegende, flache Scheiben, die rotglühend und weithin
    erkennbar waren. Da auch die "V I Geschosse" über Neustrelitz und
    Ostmecklenburg erprobt wurden, war dieser Anblick nicht einmal sensationell.
    Auch für uns waren die Scheiben Geheimwaffen in Erprobung".


    "Im Herbst 1944 hat mein Mann in Oldenburg mit seiner Einheit einen Flugplatz
    auf höheren Befehl hermetisch abgesperrt und gesichert. Auf diesem Flugplatz
    sind kreisrunde Apparate mit erstaunlicher Geschwindigkeit aufgestiegen und
    haben auch rechtwinklig - wie Hasen - Haken geschlagen". (Wochenzeitschrift
    Kristall, Nr. 9, 50)


    Die Arbeit an einem Anti-Radar-Feuerball wurde in einem
    Luftwaffenexperimentierzentrum nahe Oberammergau durchgeführt. Dort und in den
    aeronautischen Einrichtungen wurden die ersten Feuerbälle hergestellt.


    Während des Zweiten Weltkrieges trafen hunderte amerikanischer Flieger auf
    geheimnisvolle, runde, glühende Flugobjekte über Europa und den Ländern des
    fernen Ostens. Diese frühen UFOs erschienen sowohl einzeln als auch in
    Formation. Unzählige Male flogen sie US-Bomber und -Jäger an und umkreisten sie
    mit hoher Geschwindigkeit. Geheimdienste vermuteten eine neue deutsche Waffe,
    was jedoch nach Kriegsende nicht bestätigt werden konnte. Die Zeitschriften der
    Alliierten schreiben Anfang 1945 über dieses Phänomen. Nach der Kapitulation
    Deutschlands wurden die Foo-Fighter noch vereinzelt über ostasiatischen


    Kriegsschauplätzen beobachtet.

  • www.hohle-erde.de/body_neuschwabenland.html
    www.moontown.de/NeuSchwabenland.htm
    www.deutsche-schutzgebiete.de/ka ... lm_II-land .
    www.hi-story.de/themen/schwab/schwab.htm
    www.conspiracy.nebelbank.de/hitler.html



    Neuschwabenland ist ein etwa 600.000 km² großes Gebiet in der Antarktis. Es liegt zwischen 69° 10′ und 76° 30′ südlicher Breite sowie zwischen 11° 30′ westlicher und 20° 0′ östlicher Länge. Im Westen schließt sich das norwegische Coatsland und im Osten das ebenfalls zu Norwegen gehörende Königin-Maud-Land an. Neuschwabenland wurde von einer deutschen Antarktisexpedition im Januar und Februar 1939 erforscht. Der größte Teil des Landes ist mit ewigem Eis bedeckt. Zwischen diesen Eismassen gibt es auch einige eisfreie Flächen und heiße Quellen.


    Antarktisforschung: 1938-1939
    Expeditionsleiter Kapitän: Alfred Ritscher
    Kapitän des Schiffes: Alfred Kottas, DLH
    Eislotse Kapitän: Otto Kraul
    Schiffsarzt: Dr. Josef Bludau, NDL
    Flugkapitän: Rudolf Mayr, Fuehrer der Dornier-Wales „Passat“, DLH
    Flugzeugmechaniker: Franz Preuschoff, DLH
    Flugfunker: Herbert Ruhnke, DLH
    Luftbildner: Max Bundermann, Hansa Luftbild G.m.b.H.
    Flugkapitän: Richardheinrich Schirmacher, Fuehrer der Dornier-Wales „Boreas“, DLH
    Flugzeugmechaniker: Kurt Loesener, DLH
    Flugfunker: Erich Gruber, DLH
    Luftbildner: Siegfried Sauter, Hansa Luftbild G.m.b.H.
    I. Meteorologe: Dr. Herbert Regula, Deutsche Seewarte, Hamburg
    II. Meteorologe: Studienassessor Heinz Lange, R. F. W., Berlin
    Techn. Assistent: Walter Krueger, R.f.W., Berlin
    Techn. Assistent: Wilhelm Gockel, Marineobservatorium Wilhelmshaven
    Biologe: Studienref. Erich Barkley, Reichsstelle für Fischerei (Institut für Walforschung)
    Geophysiker: cand. Geophys. Leo Gburek, Erdmagnetisches Institut, Leipzig
    Geograph: Dr. Ernst Herrmann
    Ozeanograph: cand. Phil. Karl-Heinz Paulsen
    I. Offizier: Herbert Amelang
    II. Offizier: Karl-Heinz Roebke
    III. Offizier: Hans Werner Viereck
    IV. Offizier: Vincenz Grisar
    Schiffsfunkleiter: Erich Harmsen
    Schiffsfunkoffizier: Kurt Bojahr
    Schiffsfunkoffizier: Ludwig Muellmerstadt
    Leitender Ingenieur: Karl Uhlig
    II. Ingenieur: Robert Schulz
    III. Ingenieur: Henry Maas
    IV. Ingenieur: Edgar Gaeng
    IV. Ingenieur: Hans Nielsen
    Ing. Assistent: Johann Frey
    Ing. Assistent: Georg Jelschen
    Ing. Assistent: Heinz Siewert
    Elektriker: Elektro-Ing. Herbert Bruns
    Elektriker: Karl-Heinz Bode
    Werkmeister: Herbert Bolle, DLH
    Katapultführer: Wilhelm Hartmann, DLH
    Lagerhalter: Alfred Ruecker, DLH
    Flugmechaniker: Franz Weiland, DLH
    Flugmechaniker: Axel Mylius, DLH
    Flugmechaniker: Wilhelm Lender, DLH
    Bootsmann: Willy Stein
    I. Zimmermann: Richard Wehrend
    II. Zimmermann: Alfons Schaefer
    Matrose: Heinz Hoek
    Matrose: Juergen Ulpts
    Matrose: Albert Weber
    Matrose: Adolf Kunze
    Matrose: Karl Hedden
    Matrose: Eugen Klenk
    Matrose: Fritz Jedamezyk
    Matrose: Emil Brandt
    Matrose: Kurt Ohnemueller
    Leichtmatrose: Alfred Peters
    Decksjunge: Alex Burtscheid


    Ich denke damit könnt ihr was anfangen

  • Meiner Meinung nach wieder eines dieses "Mysterien" die sich im Laufe der Jahrzehnte aufgebaut hat und aufgebauscht wurde.



    Das es vermehrte Sichtungen von UFOs (nichts weiter erstmal als unidentifizierbare Flugobjekte) in Kriegsgebieten gibt ist vollkommen verständlich, sogar heute noch wo die Luftaufklärung besser wurde und die Flugzeuge viel höher fliegen, so das sie aus sicherer Distanz angreifen können.


    Das U-Boote in einem Krieg wie dem 2. Weltkrieg verloren gegangen sind halte ich auch nicht für aussergewöhnlich.
    Vielleicht wird man im Laufe der Zeit noch den einen oder anderen Rest davon auf dem Meeresgrund finden.



    Zitat

    Die Deutschen verbanden sich 1941 mit den Ugha Mongulala, einem südamerikanischer Stamm, der die Deutschen um Hilfe gegen Eindringlinge bat. Ihre Chronik besagt, dass die Götter vor 15.000 Jahren auf die Erde kamen und vor 12.000 Jahren wieder verschwanden. Sie hätten eine Flugscheibe in der 4-5 km durchmessenden Stadt Unter-Akakor zurückgelassen. Es wird darüber spekuliert, ob die Deutschen diese Flugscheibe gefunden und zum Bau eigener zu nutzen wussten.



    Die deutschen verbanden sich mit einem Stamm der, falls es ihn überhaupt gab, so klein war das man bis dato keine Spur von ihm fand? Und dann noch mit einem Stamm "wilder Brasilianer", was den NS-Ansichten eigentlich widersprach?
    Ausgerechnet die Deutschen hat zu der Zeit der Stamm um Hilfe gebeten gegen Eindringlinge? ("Hey, wir brauchen Hilfe gegen ein paar Eindringlinge"", "Ok, fragen wir mal die Deutschen. Die hassen zwar alle die anders sind als sie, also auch uns, und werden uns vermutlich töten wenn sie mit ihren Plänen duchkommen, aber ok.... Europa ist ja fast um die Ecke.")
    Also irgendwie finde ich passt das alles nicht so zusammen.


    Das Auffinden einer alten Flugscheibe hätte auch nicht viel genutzt. Die vorhandene Flug-Technik war nicht einsetzbar für scheibenförmig (untertassenförmig) ausgelegte Flugapparate.
    Und wenn sie versucht hätten die Technik zu verstehen von einer Zivilisation die uns heute noch weit voraus (und für uns noch unverständlich ist) nachzubilden, wäre das wohl kaum gelungen. Dafür hätte einfach das Verständnis gefehlt. Selbst wenn ich heute so was eigentlich "poppeliges" wie eine Quarzuhr nehme und schicke die 500 Jahre zurück, dann werden die dort wohl kaum herausfinden wie sie funktioniert, geschweige denn sie nachbilden können.



    Zitat

    Der amerikanische Forscher Al Bielek erklärte in einem Interview mit dem Blatt Sovreign Scribe, dass in den 30er Jahren zwei ausserirdische Rassen, die Plejadier und die Kondrashkin (vermutlich die Grauen) der US-Regierung Hilfe anboten. Die Hilfe der Plejadier wurde abgelehnt aber es wurde ein Packt mit den "K's" geschlossen. Die Plejadier sollen dann den Deutschen geholfen haben.


    Geholfen bei was in den 30ern? Um sich in den folgenden Jahrzehnten nicht technisch schneller zu entwicklen als z.B. die UDSSR auch? Damit die Amerikaner sich richtig abstrammpeln mussten mehrere Jahrzehnte später (40er bis 70er) um bei dem Wettlauf ins All mit den Russen überhaupt mithalten zu können?


    Und wenn Al Bilek, der nach seiner eigenen Auskunft an ganz anderen Projekten beschäftig war, sowas weiss, dann scheint die Geheimhaltung bei (angeblichen) Top-Secret-Projekten unter unterschiedlichen Einheiten da ja sehr lasch zu sein. Dann wundert mich, dass die Amerikaner seit den 30ern überhaupt was geheimhalten konnten.



    Zitat

    Es existieren Zeichnungen von der Flugscheibenserie Haunebu I, II und III der SS-Entwicklungsstelle IV. Technische Daten Haunebu II: Durchmesser 26,3 Meter, 6000 km/h (rechnerisch 21000 möglich), Weltallfähigkeit 100%. Geplante Serienfertigung Jahreswende 1943/44.


    Mach 17,5 rechnerisch möglich?? Bitte vorrechnen.
    Jemand sollte der NASA oder ESA mal die Konstruktionspläne zeigen. Die wären garantiert verdammt interessiert. Hmm, oder gibt es die etwa nur unvollständig, so dass man die erwähnten markanten Fähigkeiten dieser Flugscheiben nicht daraus rekonstruieren kann? Kann ja nicht sein, denn sonst könnte man ja rechnerisch nicht die Höchstgeschwindigkeit ermitteln....



    Also irgendwie passt das alles nicht so recht zusammen. Interessanterweise wurden die sogenannten Foo Fighter in UFO-Büchern der 70er und 80er Jahre noch Ausserirdischen zugeordnet. Im laufe der Zeit entstehen immer wieder neue Geschichten, die ein und dieselben Sachen wieder neu zuordnen, so wie es eben gerade passt. Das sagt meiner Ansicht nach auch viel aus über den Spekulationsgehalt solcher aus Einzelfragmenten zusammengebastelten Geschichten.



    Was Admiral Byrd (oder wie der hiess) angeht: Ich bezweifel arg, dass die USA nicht weiter darauf reagiert hätte, wenn sie eine unbekannte Macht aus der Antarktis vertrieben hätte. Zumal zu einer Zeit, wo sie strategisch verdammt wichtig war und die Befürchtung bestand, dass die UDSSR dort Nuklearraketen deponiert.


    Im übrigen gibt es viele, hochauflösende Satelittenfotos von den Polarregionen. Auf keinem habe ich je an Anzeichen für eine "verborgene Stadt" sehen können.

  • SoulWind :
    Es gibt Beweise, daß Neuschwabenland existiert. Hast Du auf den Satellitenfotos bemerkt daß auf allen nicht unerhebliche Wolkendecken über den Polen erkennbar sind? Unter diesen Wolkendecken sind nämlich die Öffnungen die ins Erdinnere führen, in welcher sich u.a. auch Neuschwabenland befindet.

  • Zitat

    SoulWind :
    Es gibt Beweise, daß Neuschwabenland existiert.


    Ich weiss zwar nicht was ich jetzt speziell damit zu tun habe, aber warum teilst Du uns dann diese Beweise nicht in dem Thread hier mit?



    Zitat

    Hast Du auf den Satellitenfotos bemerkt daß auf allen nicht unerhebliche Wolkendecken über den Polen erkennbar sind?


    Es gibt auch Fotos ohe Bewölkung, bzw Bewölkung an unterschiedlicher Stelle. Eins habe ich sogar hier zu hause. Nutzt Dir jetzt nix, aber auf http://www.esa.int kann man gut Fotos suchen.


    Ausserdem machen Satelitten nicht nur reine "Lichtfotos", sondern messen auch in anderen Frequenzbereichen. Was auffälliges habe ich an den Polen nie gesehen. Hast Du da ein Messung mit was auffälligem?



    Zitat

    Unter diesen Wolkendecken sind nämlich die Öffnungen die ins Erdinnere führen, in welcher sich u.a. auch Neuschwabenland befindet.


    Und auf diese Idee kommst du wie?

  • Zitat von "Infinity77"

    SoulWind :
    Es gibt Beweise, daß Neuschwabenland existiert.


    was meinst du damit? das gebiet neuschwabenland oder die vermuteten "stationen" etc.
    wenn du das gebiet meinst, ja, dass gibts wirklich, sogar im diercke weltatlas (seite 215) :wink: :lol:

  • also mittlerweile halte ich das auch nur mehr für ein hirngespinst, aber ein paar ungeklärte fakten bleiben, wie die zitate ranghoher NS-Leuten, das rege interesse der deutschen an diesem gebiet und die tatsache, dass es dort Oasen gibt, die sehr geeignet fürs menschliche dasein sind :)


    "Solche Oasen findet man am Hallet Kap im Norden des Viktorialands, in der Nähe der Australischen Forschungsstation Mawson-Station, in den Bungerbergen in Wilkesland sowie in den Vestfoldbergen im Princess-Elizabeth-Land."


    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Antarktische_Oase


    bzw wie ist es nun mit den ominösen satellitenbildern, an denen die polare nicht zu sehen sind? ich hab das jetzt schon ziemlich oft gehört, ist da _irgendwas_ dran?

  • Was fuer Satellitenbilder sollen das denn sein? Welche mit Bewoelkung? Oder welche wo die Pole wegretuschiert sind?

    Tina

    Wenn Du Hufe hoerst, dann erwarte zuerst einmal Pferde, keine Zentauren!


    Jeder, der an Telekinese glaubt, hebt bitte meine Hand!

  • Zitat

    Neuschwabenland
    aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

    Von links nach rechts die Küsten Prinzessin Martha, Prinzessin Astrid und Prinzessin Ragnhild (NASA-Satellitenbild)Neuschwabenland (72°00'S, 5°00'E) ist ein ca. 600.000 km² großes Gebiet auf Antarktika im international nicht anerkannten Norwegischen Antarktisterritorium. Der Name ist abgeleitet vom Flugzeugträger einer deutschen Expedition, welche diese Gegend in den 1930er Jahren erkundet und für das damalige Deutsche Reich völkerrechtlich wirksam 1938 in Besitz genommen hat. Die Regierung der Bundesrepublik Deutschland übt seit 1952 das mit der Entdeckung verbundene Recht zur geographischen Namensgebung aus. Mit dem Antarktisvertrag von 1957 wird die Küste nach den norwegischen Prinzessinnen Martha, Astrid und Ragnhild bezeichnet.


    Im Internet-Zeitalter haben sich Legenden besonders verbreitet, dass dieses Gebiet eine besondere Bedeutung habe. So wird von Anhängern dieser Legenden angenommen, dass sich in diesem Gebiet eine „Basis des Dritten Reiches“ erhalten habe, von der aus ein ständiger Abwehrkrieg gegen die Alliierten geführt werde. Obskuren Gerüchten zufolge soll Adolf Hitler kurz vor Ende des dritten Reichs mit seiner Geheimwaffe - den angeblichen UFOs - dorthin geflohen sein.


    joooooooooo warscheinlich von außerirdischen eskortiert :alk:


    das ist übrigens die küste von neuschwabenland (welche wolkendecke???... WOOOOO?):



    also... neuschwabenland gibt es tatsächlich (so wie es cap horn oder amerika gibt :wink: ) allerdings nicht in der form wie es manche gern hätten... :evil: