Okkulte Kriegsführung und Reichsflugscheiben: Vril, Thule, Neuschwabenland

  • Hallo John Rambo


    es existieren Unmengen von Patente auf nicht technisch realisierbaren Unsinn gerade in den USA , die ein anderes patentrecht haben ,als wir...sogar auf Perpetuum Mobiles, denne in paten kann jeder ebantragen , egal ob es funktioniert oder nicht , ich könnte sofort in den USA ein patent auf einen taychyonenbasierenden Hyperwellen Tranzendalkonverter einreichen , ein paar daten dazu angeben , bezahlen ,und müsste nie nachweisen , ob sowas technisch machbar ist ...

    Skepsis ist der erste Weg zur Erkenntnis :)
    ...ein nicht weit blickender Verstand ist schnell mit Glauben gefüllt...

  • Jupp hier Good old Germany verhindert die Ordnungssucht der Behörden einen derartigen Unsinn, hier in Deutschland muss man erstmal nachweisen das es funktioniert was man da als Patent anmelden möchte, und dann einen Sicherheitüberprüfung des TÜV über sein Gerät ergehen lassen, um zu erfassen in welche Kategorie von technischen Geräten es gehört, wenn es sich nicht auf den ersten Blick erkennen läßt worum es sich handelt.


    Danach darf man dann für das Patent UND die TÜV Prüfung und einiger weiter Untersuchungen bezahlen und hat dann ein deutsches Patent das aber nur in Deutschland gilt,


    Abgesehen davon halte ich diese ganze Reichsflugscheibengeschichte für Unsinn , wenn die Nazis so eine überlegene Waffe gehabt hätten, warum haben die dann den Krieg(gottlob) verloren? Wo sind denn die Geschwader von Reichsfluguntertassen gewesen?
    Also ich denke das man vielleicht an solchen Sachen Experimentiert hat, aber die damalige primitivere Technik hat dem einen Strich durch die Rechnung gemacht, was bliebt sind ein paar Skizzen die alle Welt in Erstaunen versetzten, aber sonst nichts.....


    Aber das die Naziluftwaffe richtungsweisend im Flugzeugbau waren das stimmt und das sie beeindruckende Flugzeugprototypen entwickelte ist auch bekannt, und das hätte wenn die deutsche Führung nicht so inkompetent gewesen wäre, den Alliierten das Rückrat brechen können. Aber da die deutsche Führung lieber veraltete Flugzeugtypen wie die Me 109 wegen ihres Symbolcharakters bevorzugte und dadurch die Produktion, unter einigen anderen, der ME 262 um ein ganzes Jahr verzögerte, tja das hat zum Glück für uns das Grosswerden in einer Naziwelt erspart......

  • Zitat

    Aber das die Naziluftwaffe richtungsweisend im Flugzeugbau waren das stimmt und das sie beeindruckende Flugzeugprototypen entwickelte ist auch bekannt, und das hätte wenn die deutsche Führung nicht so inkompetent gewesen wäre, den Alliierten das Rückrat brechen können.


    Oh, "inkometent" würde ich die deutsche Führung nicht unbedingt bezeichnen - zumindest nicht in erster Linie...


    Das Hauptproblem war ja wohl eher, das ein Viel-Fronten-Krieg unmengen an Finanzen und Rohstoffen verbraucht und somit bestimmt einige wegweisende Projekte den Bach runter gegangen sind - zum Glück warscheinlich.


    Ich habe einmal in einer Doku gesehen, das Hitler wohl viele (kleinere) Länder nur noch angegriffen hat, um sich seinen "Hauptkrieg" weiterhin finanzieren zu können - so kam er schnell an Finanzen, Rohstoffe und auch an Zwangsarbeiter rann...


    Wer weiß schon, wo das hingeführt hätte, wenn dieser "Finazierungsplan" der Nazis aufgegangen wäre.
    Vielleicht hätten sie die Welt ja wirklich noch mit so einigen Fluggeräten "beglückt", die man bis Dato garnicht für möglich gehalten hätte...


    "...nirgendwo wirst Du mehr Abschaum und Verkommenheit vorfinden als hier !" (Obi-Wan Kenobi)

  • Man muss bei dem gesamten Themenkomplex Drittes Reich/Okkultismus bedenken, dass die Realität keineswegs so homogen war, wie es in den Populärmedien oftmals dargestellt wird. Man findet in der Tat besonders im Bezug auf die SS sehr viel Hin- und Beweise für Okkultismus und Esoterik, es ist aber immer fraglich, inwiefern es sich um Einzelfälle oder durchaus repräsentatives handelte. Außerdem gab es selbst und besonders im Dritten Reich innerhalb der esoterischen Splittergruppen Konkurrenzkämpfe.


    Einige Beispiele:


    Herman Wirth beispielsweise, der später das Ahnenerbe mitgründete und noch später, nach dem Krieg, auf Grund diverse profeministischer und matriarchalsicher Theorien in der Alternativkultur Fuß fassen konnte, geriet noch in den 30ern Jahren mit Kollegen aneinander, die seine Übersetzung der Ura-Linda-Chronik und Theorie von einer matriarchalischen germansichen Hochkultur im Nordmeer nicht teilten, Stichwort Atlantis/Atland/Hyperborea.


    Erich und Mathilde Ludendorff verbeiteten mehrere scharfe und fanatische Verschwörungstheorien, wonach Tibetische Lamas die Schaffung einer neuen Weltordnung anstreben würden, während die SS und das Ahnenerbe später ua. mehre Expeditionen ins tibetische Hochland organisierten.


    Karl Maria Wiligut, umgangssprachlich als "Rasputin Himmlers" bekannt, geriet in Konflikt mit dem italienischen Esoteriker und Kulturpessimisten Evola, da ihm dessen Visionen von einer elitären Kriegergesellschaft zu unvölkisch erschien...


    Die Beispiele sind kurz und nicht ausfürhrlich, ich hoffe aber, sie illustrieren in etwa, wie facettenreich die esoterische Kultur im Kontext des Dritten Reiches war. Aktuell lese ich Wilfried Daims "Der Mann, der Hitler die Ideen gab", ein Werk über den ehemaligen Mönch Lanz von Liebenfels, der Schon lange vor dem ersten Weltkrieg eine esoterische Rassenlehre names Theozoologie formulierte und in der Zeitschrift "Ostara" verlöffentlichte. Hitler zählte ebenfalls zu den Lesen der Ostara, aber nach heutigem Forschungsstand gilt der tatsächliche Einfluss Lanz auf Hitler als deutlich gerigner als der Buchtitel erahnen lassen würde. Ebenfalls ein gutes Beispiel für Fehlinterpreation bzw. Übersteigerung...

  • Warum noch niemand aufgefallen ist das es eine Basis 211 gibt liegt wohl daran dass sie in den 50 er Jahren geschlossen wurde, und die Besatzung mit Matreial nach Südamerika geflohen ist. Dort dürften wohl nur einige unmontierte Bomber rumliegen. Aber es soll ja eine 10 mal 10 Kilometer unterirdische Anlage dort noch geben im Mühlig- Hoffmann Gebirge ich weiß etz nur nicht ob es die BBasis 211 ist oder eine zweite gibt??? Ausgestaatt mit kleinen Flugscheiben und Kanonen.


    Desweiteren wird ja immer behauptet das das Schwabenland Boot nur einmal hinfuhr und nicht in der lage wäre die Versorgung zu machen, das war sie ja auch nicht das haben ja dann U-Boot gemacht.


    Quelle: Flugscheiben über Neuschwabenland

  • John Rambo


    Hast du dich schon mal (zumindest einige Zeit lang...) mit dem deutschen Unterseebootkrieg 1939-1945 beschäftigt? Denn dann würde dir sehr schnell eines klar: Die allermeisten dieser Kampfgefährte & stählernen Särge waren nicht dazu geeignet, größere Mengen Material über weite Seestrecken zu befördern!


    Der reguläre und meistgebaute Typ VII kam beispielsweise nur mit etwas Hilfe (Treibstoff von anderen Booten oder den speziellen U-Tankern vom Typ XIV - auch genannt: "Milchkühe") bis vor die Küste der USA.


    Für die größeren Typen der Baureihe IX und das halbe Dutzend Boote vom verwandten Typ X waren zwar Fahrten an die Ostküste der Staaten, Südamerika oder sogar Japan möglich. Wobei sie - das sei ehrlich zugegeben - Personal & Fracht (vor allem deutsche Technik) ins Reich der aufgehenden Sonne beförderten.
    Aber solche Unternehmungen waren stets Notlösungen und eine Art Schmuggel. Da die allierte Seehoheit nur noch so umgangen werden konnte...


    Wie also hätte man unter solchen Verhältnissen eine gewaltige Basis am Südpol errichten und versorgen können?


    Zumal noch etwas gesagt sei: Auch wenn ein Teil des Zweiten Weltkriegs und Geschehnissen im Dritten Reich leider immer noch von Geheimnissen & Mysterien umgeben ist:


    Als Befehlshaber der Unterseeboote hat Karl Dönitz Wert darauf gelegt, das die allermeisten Marine-Akten über die Tätigkeit seiner Waffengattung bei Kriegsende erhalten blieben und an die allierten Sieger übergeben wurden. So ist relativ gut dokumentiert, was die "Grauen Wölfe" zwischen 1939 und 1945 so alles auf den Weltmeeren anstellten.


    Sicher läßt sich auch hier nicht alles endgültig klären (das vor Jahren berühmt gewordene "U-Who" aka U-869 ist etwa so ein bemerkenswerter Fall). Aber die unrasiert-ungewaschenen Jungs mit den "Nuttenhöschen" haben dem Schnauzbart, seiner Eva und dem treuen Hund mit Sicherheit keine Ferienresidenz an der Schirmacher-Oase errichtet... :D

  • capitac


    Ich meine, es war entweder Pontius Pilatius oder Seneca, der da einst fragte:


    Was ist Wahrheit?


    Und manchmal muss man sich das wirklich fragen. Nehmen wir zum Beispiel die von dir verlinkte Doku. Da wird ganz dreist behauptet, U 977 gehöre zu einem sogenannten Führer-Konvoi, hätte die Neuschwabenland-Basis angesteuert und sich dann nach Kriegsende in Argentinien ergeben.


    Nur...


    ...stellt Kommandant Heinz Schäffer in seinem Buch U 977 - 66 Tage unter Wasser (gerade relativ günstig beim Kopp-Verlag zu haben) die Geschichte etwas anders da. Denn sofern ich mich recht entsinne, erreichte das Boot kurze Zeit nach dem Auslaufen die Meldung vom Ende der Feindseligkeiten und die Aufforderung zur Übergabe.
    Schäffer diskutiert mit seiner Besatzung, wie es weiter gehen soll. Man einigt sich auf Südamerika und legt (eben komplett getaucht) unentdeckt die lange Strecke durch den Atlantik zurück.


    Und ob es jemand (wie angeblich an Bord von U 530) es schaffen könnte, das Gesicht aus Tarnungsgründen längere Zeit "vermummt" zu lassen, halte ich für absolut unmöglich. Denn in diesen geradezu klaustrophobisch engen Stahlröhren war das Wort Intim-Sphäre nahezu unbekannt. So gab es beispielsweise außer für den Kommandanten (und selbst der bekam nur einem winzigen, nur durch einen Vorhang abgetrennten Verschlag) keine separaten Kabinen und selbst auf den größeren Booten für über fünfzig Mannschaftsmitglieder am Anfang der Fahrt nur eine einzige Toilette. Dazu war es zumeist kalt, nass und nach einiger Zeit herrschte ein furchtbarer Geruch. Denn Frischwasser war kostbar und konnte daher nicht für regelmäßiges Waschen eingesetzt werden.
    Wirklich unvorstellbar, das jemand - und womöglich noch ein Nicht-Uboot-Mann - unter solchen Umständen seine Anonymität sichern konnte.


    Aber wir können hier natürlich gern weiter diskutieren. Ist schließlich ein Forum. Und das lebt letztendlich von unterschiedlichen Meinungen.

  • In Wirklichkeit (oder auch als Avalon bekannt) liegt Neuschwabenland im kyffhäusergebirge , die Eisbase war nur Ablenkung , mittels ihrer Alienkontakte haben die Nazis dort den legendären ,von den Reptiloiden im kryotischen Tiefschlaf , gehaltenen Babrossa gefunden (von wegen ertrunken!),erweckt (jener diente auch als Vorlage für die arthussage!) und planen von dort im Bernsteinzimmer die Übernahme der Weltherrschaft :winks: ...

    Skepsis ist der erste Weg zur Erkenntnis :)
    ...ein nicht weit blickender Verstand ist schnell mit Glauben gefüllt...

  • @elper


    ich finde man sollte das Thema etwas ernster nehmen.


    So und nun:


    Hier der Bericht eines Augenzeugen:


    Ich war von 1942 bis 1945 als Wachtmeister der Gebirgsjäger auf einem Stützpunkt mit der offiziellen Bezeichnung Basis 211 im Antarktisgebiet von Neuschwabenland. Dieser Stützpunkt wurde im Spätsommer 1939 eingerichtet und solle als Landflugplatz für die Kontrolle des Südpazifiks aus der Luft dienen. Während der dreieinhalb Jahre, die ich dort war, haben dort zwei zerlegte FW 200 Condor und mehrere Me 109 in Einzelteilen herumglegen, die aber mangels bestimmter Motorteile für das antarktische Klima nie montiert wurden.


    Die Basis 211, etwas drei Kilometer im Landesinnseren, wurde den ganzen Krieg über zwei mal im Jahr von U-Booten mit Nachschub versorgt. Halbkettenfahrzeuge sorgten für den Transport von der Küste zum Stützpunkt. Alles in allem waren bei Kriegsende etwa 300 Mann dort stationiert, darunter 70 Luftwaffenangehörige und der Rest Gebirgsjäger zur Sicherung der Anlage.


    Nach Zusammenbruch des deutschen Militär-Richtfunknetztes wußte dort niemand, was geschehen war. Erst mitte Juli 1945 tauchte ein britischer Zerstörerverband auf, der die Nachricht vom Kriegsende überbrachte. Diese Schiffe brachten die Manschaft nach Australien, alles andere blieb dort zurück und dürfte wohl noch immer dort liegen.


    Der Bericht wurde November/Dezember 2000 in einigen Foren verbreitet z.B. f8.parsimony.net/forum10518/messages/11739.htm vom 4.12.2000 Leider wurden die Foren geschlossen( warum wohl?)


    Ist zwar kein Beweis aber warum immer alles als Fälschung abtun hätte man wenigstens Namen angegeben könnte man eher nachforschen.


    zu dieser Zeit geschah angeblich nicht am Südpol. Versorgt werden konnte er durch Schiffe, einige der dafür in Frage kommenden Fahrten sind sogar bekannt: Die beiden Teilnehmer der Expediton 1983/39 Siewert und Wehrend sollen berichtet haben, das sie auch nach der Expedtion auf dem Forschungsschiff Dienst taten. Die Schwabenland pendelte im vierteljährliche Ryhtmus zwischen Neuschwabenland und dem Heimathafen Bremen um Aurüstungsgegestände, Gleisanlagen, Loren und Fräsen zu bringen * Das ist die Aussage eines Kapitäns a. D. auf einem Vortag der HUGIN-Gesellschaft im Oktober 1987, zitiert in Bergmann 1988.


    Ausserdem soll es Filmaufnahmen geben die öffentlich nich zugänglich sind, im ZDF lief einmal eine Doku über Neuschwabemland mit Filmen der Expedtion aber nicht mit der der Tunnelbaumaschinen Diese seinen so berichtete Mitarbeiter aus dem Umfeld der Sendung hinter voergehaltener Hand, unter aufsicht von wenigen ausgesuchten Personen herausgeschnitte worden! * Quelle: Flugscheiben über Neuschwabenland Seite: 90


    April/Mai 1939 ankerte ein Deutsche Walfangflotte mit sechs Schiffen darunter z.B. die Südmeer bis 20000 BRT vor Neuschwabenland. Vielleicht hatten die Ausrüstung an Bord???


    Dann der Hilfskreuzer Pinguin brachte 1941 vor Neuschwabenland 14 Schiffe der norwegischen Walfangflotte auf und schickte sie mit dir einer Prisenbesatzung versehen nach Frankreich.


    Dan gab es noch geheime U-Boot Unternehmungen in diesem antarktischen Gebiet, wie der einsatz einer U-2603 unter Korvettenkapitän Risthoff im Jahr 1943/44 beweist. Der Zweck dieses Einsatzes leigt bis heute unter Geheimhaltung Quelle: Abbadon, 2001 :


    Ausserdem gab es noch im April/ Anfang mai 1945 Schiffs und Flugzeugtrasporten in Richtung süden um wichtige Güter und Personen in Sicherheit zu bringen.


    Ausserdem gibts da noch Avalon unter SS Obergruppenführer Kammler, SS-Obergruppenführer Wolff und Bormann für die Erichtung eines vierten Reichs....

  • Oh Mann! Ich weiss gar nicht, wo ich loslegen sollte. Am besten beschränke ich mich auf eine Handvoll Punkte.


    Da ist einmal U 2603. Wenn ich hierzu schlicht und einfach auf das Standard-Werk Deutsche U-Boote 1906 - 1966 (von Bodo Herzog) zurückgreife, lese ich dort:


    U 2565bis U 2608: Keine Kiellegung


    Und ziehe ich dann noch den allerersten Band von Der U-Boot Krieg 1939 - 1945, der eine bemerkenswert detaillierte Auflistung aller deutschen U-Boot-Kommandanten bietet, finde ich dort unter R keinen(!)
    Risthoff.


    Sollte einem das nicht wirklich zu denken geben???


    Dann ist da natürlich die "SCHWABENLAND". Das Schiff, das dem Territorium seinen Namen gab. Und das dann weiterhin zwecks Aufbau und Versorgung der Geheimbasis fleißig hin und her gependelt sein soll.
    Nur war - so der Eigner Deutsche Lufthansa - das Schiff nach seiner ersten Antarktisfahrt dringend überholungsbedürftig. Eine weitere Fahrt zum Südpol kam daher nicht in Frage. Im Krieg selbst diente sie zunächst an der Westfront den Fernaufklärungsgruppen der Marine als Schleuderschiff. Denn schließlich war sie ja dafür gebaut, Flugboote einzusetzen. Eine Funktion, die es ihr nahezu unmöglich machte, in bemerkenswerten Mengen Baumaterial und ähnliches zu transportieren. Das man zudem im Norden der Antarktis damals auch nicht allzu leicht an Land (bzw auf das Eis) schaffen konnte.
    Aber halt! Etwas hat die "Schwabenland" dann allerdings doch noch transportiert: Giftgas! Mit mehreren tausend Tonnen an Bord wurde sie nach dem Krieg im Skagerak versenkt...



    Und zuletzt zu den Flugzeugen: Man muss wirklich nicht alle vier Bände von Die deutsche Luftrüstung 1933-1945 von Heinz Nowarra oder ähnlich gewichtige Wälzer gelesen haben, um eines zu wissen:
    Das dritte Reich hatte bei der Konzeption seiner Luftwaffe eine sehr einseitige Entwicklung betrieben, die sich in den späteren Kriegsjahren extrem nachteilig auswirkte. Langstreckenfernbomber mit vier oder gar sechs Triebwerken gab es so gut wie überhaupt nicht.
    Ich bestreite ja gar nicht, das Absetzbewegungen geplant waren (tatsächlich sollte etwa das KG 200 mit vollgepackten BV 222 Viking Flugbooten bestimmte Persönlichkeiten außer Landes schaffen) oder möglicherweise auch noch vereinzelt durchgeführt wurden. Aber angesichts der extremen allierten Luftherrschaft ging in dieser Hinsicht echt so gut wie gar nichts mehr.
    Die besagten Viking Flugboote etwa erwischte es beispielsweise noch am Boden!


    So, damit belasse ich erst mal. Denn ich habe mir genug die Finger wundgetippt und den Buchschrank muß ich auch noch wieder einräumen. ;)

  • Horst Ristoff ist sein richtiger Name, sorry für den Fehler. Habe im Internet jetzt auch nichts gefunden hab mal ne Anfrage an das Arhciv für U Boot fahrende Leute geschickt.


    U 2565bis U 2608: Keine Kiellegung


    könnte doch denkbar sein da die Sachen unter Geheimhaltung ist dass sie nicht Kielgelegt wurden oder?? Das selbe kann ja auch bei der Aussage des Lufthansa Menschen sein. Wenn man Neuschwabenland vertuschen will??


    So weiter gehts:


    Doch wie lange gab es nun militärische Aktivitäten? Neben "Basis 211" soll es ja noch eine Marinebasis gegeben haben. Die französische Agence France Press(AFP) meldete zum Beispiel am 25. September 1945 deutsche U-Bootaktivitäten im Südatlantik und antarktischen Meer.
    Der isländische Walfänger "Juliana" wurde gar nach einer Meldung im Sommer 1946 von einem deutschen U-Boot aufgebracht. Das U-Boot habe sämtliche Vorräte des Walfängers übernommen.
    Die brasilianische Marine besitzt Unterlagen, daß im Juni 1945 ein U-Boot des deutschen IX Typs südlich der St.-Pauls Inseln von vier brasilianischen Kriegsschiffen gesichtet wurde. Eine zweite Beobachtung erfolgte zur gleichen Zeit von einem US-Transportflugzeug.


    Aufgrund von Beschreibungen stellte die brasilianische Marine fest, daß es sich weder um U 530 noch um U 977 handelte, die sich im Frühsommer 1945 in Argentinien ergeben haben. Nachdem sich U 530 ergeben hatte, überwachte die brasilianische Marine 600km Küstenregion und konnte vom 24. bis 26. Juli erneut ein IX U-Boot sichten (von einem Marineflugzeug aus).

  • Hallo John Rambo :winks:


    das thema kann man nicht wirklich ernstnehmen , einfach zu abstrus! natürlich gibt es nach jedem Krieg noch versprengte Einheiten , die von dem Ende nicht mitbekommen haben ...



    Aber ein autarke deutsche Basis im eis, welche ja alles selber herstellen muss, von der windel bis zum medikament und das ohne das jemand was mitbekommt udn sich noch erfolgreich wehren kann ...Hallo :winks: Du kannst ja mal gerne die verschiedenen Forscher fragen die ständig auf den zig internationalen Forschungsstationen ihren Dienst tun wann sie den letzten deutschen Wehrmachtsoldaten dort gesehen haben , dann hätte der russische Winter ja eigentlich kein problem sein können, bei der Technik :winks:

    Skepsis ist der erste Weg zur Erkenntnis :)
    ...ein nicht weit blickender Verstand ist schnell mit Glauben gefüllt...

  • @ elperdido


    wahrscheinlich hast du meinen Text nicht richtig gelesen, laut Wilhelm Landig und den anderen Augenzeugen der Bericht oben und weitere Quellen aus diverseen Bücher wie z.B. Flugscheiben aus Neuschwabenland wurde die Basis 1945/46 geschlossen und man zog weiter nach Südamerika desweiteren soll es nur ein kleiner Stützpunkt gewesen sein, da es keine Beweise für ein 10x10 km großes Areal gibt.

  • Natoll , die seite beginnt gleich mit einem der ersten UFO betrüger der Scene ADAMSKI ...Sorry capitac , wo lasst ihr denken :roll::oops: der rest ist ein solch an den haaren herbeigezogener Unfug , da kann ich mir auch die Propaganda von Fiat Lux oder Scientology antun ,die Lügen dieser story lassen sich doch so leicht wiederlegen ! da reicht schon etwas logisches Nachdenken ...

    Skepsis ist der erste Weg zur Erkenntnis :)
    ...ein nicht weit blickender Verstand ist schnell mit Glauben gefüllt...

  • was gibt es da groß durchzulesen ? der übliche Mischmasch aus Fakten , ahalbwahrheiten ,Behauptungen ,und echten lügen die dann zu einer dummen Masse verquollen werden


    Zitat

    Entsprechend dem hier eingefügten 'Heim und Welt'-Bericht (Ausschnitt) etwa aus den Jahren 1956/57, wurde mehrfach auch in anderen Presseberichten die nach 1945 vermuteten oder real gesichteten reichsdeutschen U-Boote als moderne Piraten-U-Boote hingestellt. Aufgrund der nachfolgend geschilderten rechtlichen Lage, muß dem ganz energisch widersprochen werden:
    Unmittelbar nach der Deutschen Antarktischen Expedition 1938/39 wurde das erforschte und vermessene 600000 qkm große Gebiet 'Neuschwabenland' genannt und zum deutschen Hoheitsgebiet erklärt. Das geschah noch vor Ausbruch des
    II. Weltkrieges. Eben so die Errichtung eines deutschen Stützpunktes, mit der unmittelbar nach der Expedition begonnen wurde. Im Jahre 1945 wurde zwar das deutsche Mutterland - sehr zum Leid wesen aller Deutschen - vom Feind besetzt und steht seither unter jahrzehntelanger Besatzungsgewalt, aber nicht das fast gleich große deutsche Hoheitsgebiet in der Antarktis. Hier, wie auch in seinen vielen anderen Sperrgebieten und Stützpunkten konnte das Reich bisher nicht zur Kapitulation gezwungen werden. Alle nach 1945 unternommenen Versuche der Alliierten, wie die Byrd-'Expedition' 1946/47, sowie spätere amerikanische, englische, sowjetische, ebenfalls als Expeditionen getarnte Kriegsoperationen, gegen Neuschwabenland, blieben erfolglos. Das heißt, man konnte den deutschen Stützpunkt weder zerstören, noch die Deutschen dort zur Aufgabe und Kapitulation zwingen.
    Selbst das gegnerische Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe (BRD), mußte in mehreren Grundsatzurteilen z.B. auch am 31.7.1973 — höchst wahrscheinlich unter Berücksichtigung dieser völkerrechtlichen Tatsache — eingestehen, daß das Deutsche Reich 1945 nicht untergegangen ist, sondern rechtlich weiter besteht.
    Somit sind die weltweiten reichsdeutschen Operationen nach 1945 — denn nur die Deutsche Wehrmacht hat kapituliert — sei es mit den Flugscheiben (UFOs), mit U-Booten (oder USUs), legale Kriegshandlungen eines rechtlich fortbestehenden Staates und können demnach nicht als illegal oder als Piraterie hingestellt werden. Das Deutsche Reich setzt den II. Weltkrieg von Neuschwabenland aus, genauso nach völkerrechtlichen Gesichtspunkten fort, wie jeder andere der 50 Staaten der alliierten Gegenseite. Durch den Besitz des Hoheitsgebietes Neuschwabenland sind die Kräfte des Reiches auch nicht in der minderen Situation einer simplen Exilregierung.


    Wie die Baseler Zeitung schon durchblicken ließ, hat Großadmiral Dönitz 1945 keine formelle Kapitulation des Reiches unterzeichnet, sondern der "Siegeszug" — der noch gar keiner war — war ein einseitiger Akt der Alliierten. Erinnern wir uns der Aussage Eisenhowers, der während seiner Präsidentschaftszeit auf die Frage eines Journalisten: "Exzellenz, was halten Sie eigentlich vom III. Weltkrieg", etwas barsch erwiderte: "Der II. ist doch noch gar nicht beendet."


    Hallo ! aufwachen , dass ist so glaubhaft und realistisch wie die weltverschwörung der Gummibärchen mit den reptos ...Du kannst gerne selebr in die Antarktis fahren und dein Großdeutsches Avalon suchen , niemand wird dich hindern ! chartere dir ein Flugzeug und flieg los ! oder besuch eien der zig Forschungsstationen in der Antarktis ...
    klar , seit 60 Jahren existiert dort ein völlig autonomer deutscher Stützpunkt, der mittels Wunderwaffen alle Eroberungsversuche abwehren konnte , bis heute im zeitalter von interkontinentalraketen und Satellitenaufklärung ! , und die Rohstoffe für solch eine Basis stammen woher ? selbst mit 10000 UBooten hätten man für solch eine Basis nicht genug Baumaterial hinbringen können wie Denkbefreit muss man eigentlich sein, um solch einen Stuß zu glauben ? ich kann dir gerne aml ein paar adressen von leuten geben , die selbst in der Antarktis waren ! zb für paläontologische Forschungen , Klimaforschung etc .

    Skepsis ist der erste Weg zur Erkenntnis :)
    ...ein nicht weit blickender Verstand ist schnell mit Glauben gefüllt...

  • Man muss sich mal vor Augen führen,was dort gesagt wird ! selbst wenn sie 10000 U-Botte zur AA geschickt hätten ,
    sie hätten baustoffe für erste Hütten ,Tagewerke ,Gewächshäuser,Energieerzeugung ,Treibstoffe,Ersatzteile ,Munition, ,Nahrung bevor sie wie auch immer (ein weiteres Rätsel)selbst alles erzeugt hätten können ,Bevölkerung aller Sparten ,Kleidung und Medikamente etc hinbringen müssen (so eine Bau dauert ja nicht nur ein paar monate ),und was ein ganzes Land nicht schaffte , das packte diese Kolonie, die vom Medikament über Stoffe und Kleidung ,Treibstoffförderung und Raffinierierung ,Förderung und Verarbeitung sämtliche benötigter Metalle , Stoffherstellung (unterirdische Schafherden ?) , Schulen , krankenhäuser ,Hangars und Werften , Munitionsfabriken in 60 jahren an der AA selbst herstellt, mit wievielen Menschen ?Energieerzeugung ,und die AA ist ja auch das reinste Sommerparadies ;-) und nebenbei wehrt man noch sämtliche Eroberungeversuche mit links ab udn alles so getarnt , das neimand was merkt, bzw es vertuscht werden aknn ...blöd nur, das jeder der will , zur AA fahren kann ..das ist kein Sperrgebiet ;-) aqch ja , das deutsche reich hat ja noch weitere deutsche Sperrgebiete und Schutzzonen ! ? wo denn Mond ? Mars ? Proxima Centauri ...das ist echt kranker wahn , das ist nicht mehr nur noch ein Spass, sondern völlig Kranke schizophrene Gehirnsülze ,und eigentlich ein fall für die geschlossene Psychatrie

    Skepsis ist der erste Weg zur Erkenntnis :)
    ...ein nicht weit blickender Verstand ist schnell mit Glauben gefüllt...

  • Und du kannst mir die die selbst in der Antarktis waren für paläontologische Forschungen , Klimaforschung etc aml adressen geben.Klaaaaaaaar doch.Dann immer her damit und ich wette mit dir das die nur gebiete besuchen dürften die erlaubt waren.Bei bestimmte grade längen
    über der Antarktis darfst du nicht mal pfurtzen mein freund.Aber wie dem auch Sei.
    Das ist halt meine denkbefreite meinung und wie du darüber denkst.........!


    Gruss