Wie sieht wohl "der Tod" aus?

  • ich hab mal eine frage und ich weiß das man sie nicht wirklich beantworten kann, aber sie beschäftigt mich schon lange zeit.
    wie sieht eurer meinung nach der tod aus? ist der tod eine person, ein kraftfeld oder etwas anderes? wie glaubt ihr, sieht alles nacht dem tod aus?

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    (O.o)
    (> <)
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  • muss der tot eine gestalt haben?
    ich denke die einen sehen eine person, ein kraftfeld usw und andere nichts.
    aber ich würde ihn mir als person vorstellen. groß, mit einer schwarzen mönchskutte, gesicht verhüllt, lange knochenähnliche finger .. eventuell mit 'ner sense :)
    ein typischer reaper halt

  • hi du! also das klassische bild vom tod ist ja der sensemann, und um ehrlich zu sein, bin ich ein bisschen von dem bild geprägt... :D

    Religionskrieg ist, wenn Menschen verschiedener Religionen sich darüber streiten, wer den cooleren imaginären Freund hat.

  • @ tina: ansichtssache! viele dinge wurden in den letzten jahren mit vorliebe personifiziert, in manchen kulturen andere dinge als in anderen Kulturen! z.B. wird in manchen ostblockländern "unglück" personifiziert. für dich wahrscheinlich völlig fremd, für dich ist pech dann die abwesenheit von glück. aber grad bei diesen abstrackten dingen hilft es vielen menschen das abstrackte in menschliche züge zu bannen...

    Religionskrieg ist, wenn Menschen verschiedener Religionen sich darüber streiten, wer den cooleren imaginären Freund hat.

  • Ich hatte mich schonmal mit einer Freundin darüber unterhalten wie der Tod wohl ausschaut. Klar ist der Tod die Abwesenheit des Lebens, das Ende unseren irdischen Daseins. Ich denke mir das so: der Tod ist eine Tür in eine andere Welt. Die Tür wird geöffnet von anderen oder man öffnet sie selber und durchgehen muss man selber. Wenn man es so sehen will, besteht das ganze Leben aus einem Haufen Türen, durch die man durchgeht oder nicht. Man kann auch andere Türen wählen. Der Tod ist eine endgültige Tür.

  • Hm...für mich ist der Tod nur ein kurzer Zustand..bis man wiedergeboren wird. Oder wenn man noch was zu erledigen hat..bleibt er erstmal als Geist erhalten^^
    So sehe ich das >.< hört sich irgendwie bekloppt an^^ , aber wenn man so denkt ..finde ich ist der Tod nix soo schlimmes..als der Gedanke, dass das ganze Leben weg ist...

  • Ich denke, dass der Tod einfach nur das Abschalten der Körperfunktionen ist,....biologisch gesehen,....

    Liebe ist die stärkste Macht der Welt, und doch ist sie die demütigste, die man sich vorstellen kann.


    Mahatma Gandhi (02.10.1869 - 30.01.1948)
    indischer Freiheitskämpfer

  • Noch ein Gedanke zum Thema.


    Man könnte den Tod als einen Weg sehen, den Weg in die Ewigkeit und der letzte Weg, weil das was danach kommt ist unendlich. Viele die dem Tod schon nah waren, beschreiben oft von den selben Erlebnissen. Ich denke nicht, das der Tod die Form einer Gestalt hat sondern eher einer Tür oder eines Weges, ein Tunnel. Vielleicht holt der Tod sich böse Menschen oder die, die in ihrem Leben nichts gutes vollbracht haben in schlimmeren Formen, in Gestalt von Personen, zu denen sie böse waren oder vom Teufel oder von irgendwelchen bösen Geister. So wie in dem Film: Ghost - Nachricht von Sam , stell ich mir das dann vor.

  • Der Tod ist für mich eigentlich nur das Versagen aller Vitalfunktionen.
    Nahtoderlebnisse könnte man theoretisch auch mit traumähnlichen Zuständen vergleichen.
    Das mit dem "Abholen" ist auch interessant, man kann sagen, dass wären Nahtod-Fieber-Zustände.
    Aber wie erklären sich dann manche "Links" von Träumereien und Tatsächlichem? (ja gut, da gibts sicher schon etliche Threads)


    Meiner Überlegungen nach hört "alles" mit dem Tod auf. Nach dem Tod wird es uns wahrscheinlich zirka so
    ergehen wie vor unserer Geburt. Eigentlich stirbt mit dem Gehirn auch die Seele, da die Seele ja vom Hirn
    quasi "erschaffen" wird (meiner Grübeleien nach).
    Aber dennoch passieren einige (Geister-)Sachen, die man logisch kaum/nicht erklären bzw. schwer widerlegen kann.
    Das find ich spannend (und verwirrend).


    So, ich hoff, das war jetzt nicht zu off.
    Sicher gibt es etliche Threads zu den Themen.

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    (Schützt die Erde! Es ist der einzige Planet mit Schokolade)

  • Die Menschen hatten sich selbst damals als Marionetten vorgestellt.
    Wenn ein Mensch gestorben ist, haben Sie sich vorgestellt, das ein Sensemann die Marionettenschnüre mit seiner Sense abgeschnitten hatte und somit bewirkt hat das die Marionette Mensch ohne Halt an das Leben eben fällt.


    Dieses Bild vom Tod und vom Leben , verdeutlicht meiner Meinung nach,
    die Hilflosigkeit der Menschen in der Damaligen Zeit.
    Viele Tode konnte man sich noch nicht richtig erklären. Noch so viele Krankheiten unbekannt.

  • Hi @all,


    ich denke, dass der Tod ein Zustand ist. Aber in der Hinsicht, dass der Tod personifiziert, also bildlich dargestellt, wird, geht wahrscheinlich auf die Kirche zurück.


    Meines Erachtens nach, handelt es sich dabei um eine fiktve Darstellung.


    Doch was schon seit Jahrhunderten und noch länger so dargestellt wird, hinterlässt auch im Unterbewußtsein des Menschen seine Spuren.


    Die Frage sollte vielleicht eher lauten:


    Was ist der Tod?


    Nachdenklich


    Hank