Todesstrafe

  • Na also das muss nun wirklich nicht sein, das kleine Kinder dabei sind, schon gar nicht wenn ein Verwanter hingerichtet wird. Und auch übersteigerte Grausamkeit bei der Vollstreckung muss auch nicht sein, wenn dann bitte tadelos und sauber, wengistens so gut es geht.
    Und wie gesagt es gibt Fälle wo ich sage, der hat den Tod verdient, basta. Und ich stehe dazu.
    Aber gegen wahloses Hinrichten von eventuellen politischen Gegnern usw, da bin ich vollkommen und ganz und gar gegen, das ist nicht im Sinne der Strafe, und letztlich wird das Despotesystem sich damit selbst eliminieren.


    Gruß Schattenkanzler

  • Hm...niemand hat den Tod verdient. Der Tod ist in meinen Augen die erlösung von der welt. Deswegen denke ich, dass die größte Strafe z.B. für einen Mörder das Leben ist, da die meisten nach der Tat Schuldgefühle haben. Außerdem, wenn Kinder zusehen...nee das geht gar nich. Die bekommen ja einen Schock für´s Leben und werden ganz verstört. *kopf schüttel*



    Lg Barock

    Don´t believe your Eyes.
    Your Eyes will lie to you.
    Faith is the only truth.


    Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum!


    Die Hölle ist leer und alle Teufel sind hier!

  • Zitat von "Schattenkanzler"

    Na also das muss nun wirklich nicht sein, das kleine Kinder dabei sind, schon gar nicht wenn ein Verwanter hingerichtet wird. Und auch übersteigerte Grausamkeit bei der Vollstreckung muss auch nicht sein, wenn dann bitte tadelos und sauber, wengistens so gut es geht.


    Ja nech? Hübsch sauber und so, dass es niemand sieht. Aus den Augen, aus dem Sinn. Schatti, ganz ehrlich, wenn ich dich in diesem Thread so lese, kann ich garnicht soviel fressen, wie ich kotzen möchte. :evil:

  • "Wie wir jetzt jedoch schon gelernt haben, schreckt die Ausübung der Todesstrafe keinesfalls Nachahmer ab. Wozu also?"


    Ist doch völlig klar. Um der Überbevölkerung Einhalt zu gewähren. Und als Henker kommen die zum Einsatz, die
    sonst perverse Gewaltverbrechen verüben würden ... 2 Fliegen mit einer Klappe so zu sagen.
    Fragt sich nur, wer dann hingerichtet wird..., aber : "wenn dann bitte tadelos und sauber, wengistens so gut es geht."
    Die Lämmer, die Lähmer, Dilemma...

  • Hallo Barock


    Zitat

    dass die größte Strafe z.B. für einen Mörder das Leben ist, da die meisten nach der Tat Schuldgefühle haben.

    Irrtum ...die meisten Gewalt und Sexualverbrecher haben keinerlei Schuldgefühle , sie sind gar nicht in der Lage sowas wie reue oder mitgefühl , oder Emphatie für andere Lebewesen als sich selbst zu empfinden , das einzige was sie bereuen ,dass sie geschnappt wurden und nun büssen müssen ...würden sie frei kommen ,würden sie weiter foltern , verstümmeln und morden , denn das ist ihre natürliche "Begabung" und hätte sie früher zu wahren Führerpersönlichkeiten ind er Horde gemacht , die für ihr Wohlergehen und die Befriedigung Ihrer Bedürfnisse jeden über die Klinge springen lassen würden ...

    Skepsis ist der erste Weg zur Erkenntnis :)
    ...ein nicht weit blickender Verstand ist schnell mit Glauben gefüllt...

  • Und da wären wir wieder bei der alten Frage wie mit diesen Leuten umgehen, Therapieren nun seien wir ehrlich kann man die nicht, oder in den allermeisten Fällen nicht, ich kenne keinen der durch ne Therapie von seiner perversen Umtrieben "geheilt" worden wäre.
    Todesstrafe geht auch nicht weil die ja Menschen sind, und nach euerer und auch eher nach meiner Meinung den Tod ja nicht verdienen, oder so wie ich es eigentlich sehe, es eben nicht viel nützt.


    Ich hatte mich in den letzten Treads deshalb so abgrundtief in die Abgründe diese Themas begeben um mal ein Beispiel zu geben was etwa 40-50% meiner Familie und relative viele Leute da draußen denken, ich spreche jetzt nicht von dern relativ gut aufgeklärten deutschen und Franzosen, sondern vom Rest der Welt.
    Mittlerweile bin ich von diesem Pauschalzug abgesprungen, also meine lieben im Grunde ist das was ich dort von mir gegeben habe doch nur das an Argumenten was Todesstrafenbefürworter von sich geben, wenn man das mal nachliest wird man das bestätigt sehen, und ihr habt ja selbst gesehen jeder von euch konnte diese Argumente in kurzer Zeit auseinander nehmen.


    Das wirft allerdings dann wieder neue wichtige Fragen auf:


    Meine Meinung zu diesem Thema ist mit der Zeit wesentlich differenzierter geworden und ich versuche mich dem Thema aus allen möglichen Blickwinkeln zu nähern, ich denke es gibt wohl keine gute und 100% richtige Lösung wie man mit solchen menschlichen Abgründen umgehen soll, sie stellen zum "Glück" trotz der aufbauschenden Medienberichte, nur ein verschwindend kleiner Teil der Bevölkerung dar.
    In ganz Deutschland hat es letztes Jahr, etwas mehr als 100 nachgewiesene regelrechte Morde aus niederen Beweggründen, also das was wir gemeinen, konspirativen, hinterhältigen, aus Gier motivierten Mord kennen(der klassische Kinomord, sage ich immer). Wenn man die Dunkelziffer von etwas mehr als weitere 100 hinzuzählt, dann sind das ungefähr +- 200 Morde auf 85-87 Millionen Menschen in ganz Deutschland.
    Auch die Statistiken die sich um Kindesmissbrauch drehen, zeigen in den letzten Jahren nicht zuletzt durch die gute internationale Zusammenarbeit der Polizeibehörden(zumindest in der EU) einen stetigen Rückgang solcher Gewaltdelikte, das alles zeigt das es sich um wenn abartige und schreckliche, aber dennoch um Ausnahmen handelt, entgegen dem Bild was uns die Medien präsentieren, da bekommt man leicht den Eindruck das die Welt voller Mord und Todschlag ist, was aber soooo in der Art aber eben nicht stimmt, da wo es friedlich und keiner grausam zu Tode gebracht worden ist da geht kein Reporter hin, hab ihr schon mal in der Art darüber nachgedacht ;). Die Friedlichen Gebiete, wo keiner Hingerichtet oder durch Krieg getötet wird, das ist doch nicht im Interesse der Sensationreporter, die kriegt man vielleicht mal in der Doku oder nem Reisebericht im Fernsehen zu sehen.


    Und jetzt die Finale Frage von meiner Sicht der Dinge aus:


    Wie sollen wir, oder die Gesellschaft mit jenen perversen kindermordenden, geldgierigen Mördern umgehen, an Wand stellen(nö geht ja nicht sind ja Menschen nicht?), Einsperren, nö die kommen ja eh meistens nach guter Führung und angeblich therapiert wieder raus(der nächste Mensch geht drauf), Therapieren naja diese Art der "Hilfe" für den Mörder hilft auch nicht, weil er dann wieder und wieder Tötet weil es ihm laut allgemeiner Aussage im Tread auf keinen Fall leid tut und er keine Reue empfindet.
    Und vor allem wie Hilft man der Familie des Opfers aus seiner trauer und seiner Wut am besten raus, was ist wenn die fordern das der Mörder am besten hingerichtet werden soll, und was wäre im schlimmsten aller Fälle, das die allgemeine Bevölkerung dem zustimmt?


    Also wie sollen wir mit diesen Menschen umgehen?


    Gruß Schattenkanzler

  • Bei psychisch Kranken: Sicherheitsverwahrung
    Bei "normalen" Mördern mit menschlichen Motiven: Angemessene Strafen in angemessener Umgebung

    Soll ich ihnen etwas Kompott in die Anorakkapuze schütten?
    Zitieren? Is nich.
    Smileys? Vergiss es.

  • Danke für deine Klarstellung Schattenkanzler.
    Was ich feststellen möchte ist, daß KEIN Mensch das Recht besitzt einem anderen aus dem Leben zu reißen.
    Bleiben wir jetzt mal nur bei der Bestrafung, also der Todesstrafe.
    Die Todesstrafe beinhaltet nichts anderes als Rache...oder Strafe.


    Im Iran werden Homosexuelle hingerichtet...Fakt.
    In Saudi Arabien werden dir noch heute für Diebstahl die Hände mit einem Schwert abgehackt oder bei einer Operation amputiert.
    Wenn ich diese Vorgehensweise allein auf Europa beziehe, wäre Europa entweder entvölkert oder arbeitslos, weil ohne Hände keine Arbeit...überspitzt ausgedrückt.
    Jedes System hat so seine eigenen Gesetze und Vorgehensweisen und ist somit gleicheitig je nach Standpunkt oder Sichtweise gerecht oder ungerecht.


    Weil Recht und Gerechtigkeit aber nur nach dem jeweiligen Standpunkt oder Sichtweise definiert werden, können extreme Strafen nur als ungerecht angesehen werden.


    Soweit erstmal.


    Gruß Roland

  • Buh hat geschrieben:

    Zitat

    Bei psychisch Kranken: Sicherheitsverwahrung
    Bei "normalen" Mördern mit menschlichen Motiven: Angemessene Strafen in angemessener Umgebung


    Was sind dann für dich ganz persönlich Angemessene Strafen, wenn keine eine 100%ige Lösung darstellt?
    Was wäre eine angemessene Strafe für einen "normalen" Mörder, wobei ich eigentlich meine das
    Mord nicht im geringsten "normal" ist. Was sind menschliche Gründe also "normale"Gründe jemanden willentlich umzubringen? Die perversitäten geistig kranker Mörder mal mal beiseite gelassen?.
    Sicherheitsverwahrung ist so ein schönes Wort,für eine Sache die wohl im deutschen Rechtssystem nicht richtig beim Namen genannt wird, ich würde sagen man sollte es einfach "ein Leben lang"nennen oder besser,"für den Rest des natürlichen Lebens"(wobei bei diese ja Formulieren besagt das die Religion ja ein Leben nach dem Tod vorhersagt.) und das in einen entsprechenden Gesetzestext einfließen lassen.


    Grundsätzlich ist eine pauschale Strafe auf diesen Niveau kaum mehr möglich glaube ich, das hängt dann Stark von dem jeweiligen Fall ab, ab einen gewissen Punkt ist so meine ich jedenfalls der Schutz der Bevölkerung das Ausschlag gebende Argument für einen Umgang mit dem Täter.
    Doch Vorsicht auch diese Argument wird von beiden Seiten gebraucht, also besonders von den Befürwortern der Todesstrafe aber AUCH von den Gegnern(wollte nur drauf hinweisen).
    Wie gesagt ich stehe der Todesstrafe sehr sehr ambivlent gegenüber, wohl aber eher ins dagegen tendierend, ja ich denke so kann man das ausdrücken.


    Ich versuche mich auch zumindest ein kleines bisschen in die Gefühlswelt derjenigen hineinzuversetzen die neben dem Opfer die Hauptleidtragenden sind und die ein Leben lang darunter zu leiden haben, den Angehörigen, wie würde ich empfinden wenn einer meine kleine Tochter oder meine Frau umgebracht hat, weil er seine Triebe nicht in Zaum hat.
    Ich würde wahrscheinlich ausrasten und dann hinter diesem Drecksack her sein oder so, oder vielleicht doch nicht?, würde ich mich besser fühlen wenn der Täter "an die Wand gestellt würde?", könnte ich für einen solchen Menschen Mitleid empfinden, würde es mich zusätzlich belasten wenn er dann Hingerichtet wird, solche Fragen und mehr gehen dabei durch den Kopf.
    .
    Gruß Schattenkanzler

  • "Was wäre eine angemessene Strafe für einen "normalen" Mörder, wobei ich eigentlich meine das
    Mord nicht im geringsten "normal" ist. Was sind menschliche Gründe also "normale"Gründe jemanden willentlich umzubringen?"
    Deeeswegen auch die schnuffigen Gänsefüßchen bei "normal". Viele regen sich über die Mörder auf, die Motive haben, die kein psychisch gesunder Mensch nachvollziehen kann. Bei diesen Mördern schreit man häufig laut und mit der Mistgabel winkend: "Hängt ihn auf!".
    Wenn jedoch die hübsche, kleine Blondine ihren Freund umbringt, weil sie diesen mit ihrer besten Freundin im Bett angetroffen hat. Oder wenn der arbeitslose Familienvater aus seiner Verzweiflung heraus eine Bank überfällt und dabei versehentlich ein älterer Mann ums Leben kommt. Das sind alles Morde, die natürlich nicht entschuldbar, aber zumindest ein Stück nachvollziehbar ist.
    Mit "normalen" Gründen meine ich also Gründe, wie Angst, Rache, Geldnot etc. Nachvollziehbar, nicht entschuldbar aber aus einem menschlichen Gefühl heraus geschehen und nicht aus einer Krankheit. Diese Menschen können Reue empfinden und können sich für ihre Tat schämen. Psychopathen dagegen empfinden weder Reue noch können sie wirklich verstehen, warum andere Menschen nicht wie sie selbst denken.


    "...ich würde sagen man sollte es einfach "ein Leben lang"nennen oder besser,"für den Rest des natürlichen Lebens..."
    Da hast Du recht. Sicherungsverwahrung in dem Sinne, dass derjenige lebenslang weggesperrt wird. Eben weil er einen Gefahr für seine Umwelt ist.

    Soll ich ihnen etwas Kompott in die Anorakkapuze schütten?
    Zitieren? Is nich.
    Smileys? Vergiss es.

  • Zitat von "Buh"

    Wenn jedoch die hübsche, kleine Blondine ihren Freund umbringt, weil sie diesen mit ihrer besten Freundin im Bett angetroffen hat. Oder wenn der arbeitslose Familienvater aus seiner Verzweiflung heraus eine Bank überfällt und dabei versehentlich ein älterer Mann ums Leben kommt. Das sind alles Morde, die natürlich nicht entschuldbar, aber zumindest ein Stück nachvollziehbar ist.


    Sorry Buh, mein Sahneschnittchen. ;) Aber das sind keine Morde, sondern Totschlag. Sozusagen Tötung im Affekt. Das wird juristisch anders gehandhabt, als Mord.

  • Sahneschnittchen?! Bist Du dann der Tortenheber?


    Tot ist tot. Morde werden nicht nur von Psychos begangen sondern auch von "Gesunden".


    Dann hat Blondie halt ein paar Tage gewartet und dann ihren Freund im Schlaf mit dem Kissen erstickt. Was weiß ich... Blondie hat aus Eifersucht gehandelt und Blondie ist ein nettes, süßes, doofes Betthäs....ähm....nette, hübsche Frau.

    Soll ich ihnen etwas Kompott in die Anorakkapuze schütten?
    Zitieren? Is nich.
    Smileys? Vergiss es.

  • das beste wäre wohl mit solchen gewalttätigen Tätern sie unter ihresgleichen (wie auch mit Fundamentalistischen Spinenrn etc) natürlich Männlein und weiblien getrennt ! den Rest ihres lebens verbringen zu lassen ...sozusagen eine Strafkolonie ohne Verbindung zur restlichen Welt (wobei jetzt sicher der Einwand "Ausr´tralien" kommt ,aber dort wurden ja meist unschuldige , oder nur aus VBerzweifleung starffällig gewordene und Frauen die nicht in die bigotte Gesellschaft passten , hindeportiert)

    Skepsis ist der erste Weg zur Erkenntnis :)
    ...ein nicht weit blickender Verstand ist schnell mit Glauben gefüllt...

  • Zitat von "buh"

    Ich verstehe gar nicht, was überhaupt FÜR die Todesstrafe spricht...


    Der Hingerichtete wird sein Verbrechen nie, nie wieder begehen.
    Was in ganz seltenen Fällen, etwa Kindermörder und Frauenmörder, eine Wohltat für die Gesellschaft wäre.

  • Nicht nur das. Es ist vor allem völliger Quatsch. Um jemanden daran zu hindern, seine Verbrechen zu wiederholen, muss man ihn einfach nur für den Rest seines Lebens wegsperren. Das wäre dann eine Bestrafung. Ihn umzubringen, hat mit Strafe eigentlich wenig zu tun, sondern nur mit Rache. Denn nix anderes ist die Todesstrafe... eine barbarische, vollkommen überholte Blutrache. Witzigerweise fordern oftmals genau die selben Menschen die Todesstrafe, die sich andererseits maßlos aufregen, wenn ihr geliebter Wauwau eingeschläfert wird, nur weil das arme Gutscheguh ein Kind gebissen hat, wo er doch nur spielen wollte. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. :mrgreen:

  • Tja Niesel - da muss ich dir zu hundert Prozent recht geben...


    die Todesstrafe ist Blutrache schlechthin!


    das Problem ist, wenn man jemanden sein restliches Leben wegsperrt, entstehen enorme Kosten für seinen Unterhalt - und die will ja auch niemand zahlen...
    früher hätte man solche Leute nach Australien oder sonstwo verschifft - welche Möglichkeit bleibt heute?

  • Zitat von "buh"

    Also reine Entsorgung, oder wie? Besonders menschlich kllingt das aber nicht.


    Du hattest gefragt, ich habe geantwortet.
    Das ist der Sinn, der einzige Sinn, den man der Todesstrafe geben kann.


    Ob das "menschlich" klingt? Hm. Ich weiß nicht, ob es menschlich ist, wenn ein Mann ein Kind aus Lust am Morden umbringt. Klingt für mich auch nicht wirklich menschlich.
    Irgendwie hänge ich der altmodischen Meinung an, dass jede Zivilisation auf der Basis beruht, dass zuerst die Kinder und die Frauen geschützt werden müssen.


    "Rache" oder "Strafe" sollte bei der Todesstrafe keine Rolle spielen. Ich will keine Rache an einem Kindermörder, ich will ihn nicht mal strafen. Wieso auch? Meist ist er nicht wirklich verantwortlich für sein triebhaftes Morden. Ich will aber, dass er es nie, nie wieder tut.
    Und da kenne ich leider nur eine einzige sichere Lösung. Fünf Jahre forensische Klinik mit zwei Jahren Freigang und anschließender Entlassung wegen guter Führung meine ich damit ausdrücklich nicht.


    Allerdings gebe ich zu: ich bin geteilter Meinung. Denn in den wenigen Staaten in denen die Todesstrafe noch vollzogen wird, sind Ungerechtigkeiten und schreckliche Fehlurteile keine Seltenheit. Insofern bin ich durchaus froh darüber, dass die Todesstrafe bei uns nicht vorhanden ist und ich niemals als Schöffe oder sonstwie Beteiligter darüber zu entscheiden habe, ob jemand ein Kandidat für die Todesstrafe ist.