Schule - Eine riesen Verschwörung?

  • huhu Buh
    also ich wollte dich ganz sicher weder verletzen noch beleidigen.
    Sollte ich das mit diesen beiden Wörtern getan haben entschuldige ich mich hiermit bei dir.
    Ich persönlich hätte es als Denkanstoss genommen ob da vielleicht ein Fünkchen dran sein könnte.
    Aber wieder zurück zum Thema.


    Nein ich kann bis auf die von mir genannten Beispiele keine Unterschiede erkennen.
    Die Personen von denen du sprichst ( Saufen am Wochenende , usw ) wirst du da und dort finden.
    Ich kenne die natürlich auch.
    Allerdings erkläre ich mir das nicht mit fehlender Bildung.
    Von dem ab interessiert mich genauso wenig wieviel Geld das Auto x gekostet hat, wer alles im Tennisclub war, sprich diese ganze profiliererei aufgrund nichts.


    Sicher wirst du chaotische Zustände viel mehr an Hauptschulen finden als an Gymnasien, aber woran liegt das denn?
    An der Bildung?
    Liegts nicht eher am Elternhaus das den Kindern keine Werte mehr mitgibt geschweige denn vorlebt?


    Ich möchte dir ganz einfach klar machen dass man mit dem Satz der ist intelligent oder ein abiturient ist intelligenter vorsichtig sein sollte.
    Ich persönlich finde es halt sehr sehr oberflächlich.
    Man muss wenn man denn überhaupt daran interessiert ist ein bisschen hinter die fassade gucken.
    Vielleicht ist Bekannte x ja gar nicht "blöd" nur weil sie mir bis jetzt nur erzählt hat wieviel sie saufen konnte und vielleicht ist bekannter x ja gar nicht blöd nur weil er mir seit drei stunden erzählt was er alles an seinem auto bastelt.
    Vielleicht bin ja einfach nur ich "blöd" weil ich mir vorschnell ein Urteil bilde und meinem Gegenüber keine Zeit lasse Vertrauen zu entwickeln das es für "tiefer" gehende Gespräche braucht.
    Vielleicht hats auch einfach andere Gründe die ich aber sicher nie erfahren werde weil ich mir ja meine Meinung gebildet habe.


    Verstehst du denn nicht was ich damit sagen will Buh ?


    Guck mal, der Hauptschüler der sich einfach für seine Umwelt interessiert kann doch belesener sein als der Gymniasast.
    Natürlich spreche ich dir nicht ab dass es einen möglichen Unterschied gibt zwischem dem 16 jährigen Hauptschüler der Gott und die Welt hasst und dies auch zum Ausdruck bringt, und dem 16 jährigen Gymniasast der sich toll ausdrückt.
    Aber nun mal nur oberflächlich.
    Ich mag jetzt mal ein sicher krasses Beispiel geben.
    Wer sagt denn dass Der Hauptschüler der gewaltbereit ist, ne menge Fehlstunden hat NICHT intelligent ist?
    Ist er nicht einfach nur ein Opfer unserer oberflächlichen Gesellschaft in der Individuen die nicht planmässig funktionieren, sprich nicht nach dem "Mainstream" leben, keinen Platz haben?


    Also nochmals nichts für ungut Buh , war wirklich nicht als Beleidigung oder Wertung gedacht

  • Klar, ich verstehe schon, was ihr mir vermitteln wollt. Nur spricht das gegen all das, was ich erfahren musste. Natürlich sind nicht alle Hauptschüler komplette Idioten und natürlich sind nicht alle Abiturienten superschlau. Nur grundsätzlich ist ein belesener, interessierter und weltoffener Hauptschüler seltener als ein Abiturient, der sich nur für sein Mini-Dorf und seine 10 Saufkumpanen interessiert. Dass es das gibt, will ich gar nicht ausschließen, nur soooo furchtbar häufig dürfte es das nicht geben.


    Ich möchte hier auch keinem Hauptschüler das Gefühl vermitteln, blöd oder minderbemittelt zu sein. Um Gottes Willen! Es geht mir nur um das Bild, das sich mir im Laufe der Zeit geradezu penetrant aufgedrängt hat. Das entspricht alles nur meiner Erfahrung und ich lasse mir gerne ein Bild zeigen, dass vermeintlich dumme Menschen in Wahrheit sehr viel klüger sind, als sie auf den ersten Blick zu sein scheinen. Ich bin sehr gespannt...


    "Also nochmals nichts für ungut Buh , war wirklich nicht als Beleidigung oder Wertung gedacht"
    Na dann ist ja gut. :wink:
    Ich kann Dich beruhigen, ich hatte es nicht als Beleidigung aufgefaßt. Geht ja auch gar nicht, wie könntest Du über mich urteilen, wenn Du mich doch gar nicht kennst. Gottseidank hat Dein letzter Post mir Gewißheit gegeben: "Vielleicht bin ja einfach nur ich "blöd" weil ich mir vorschnell ein Urteil bilde". Ich sehe, wir verstehen uns...


    So, da ich jetzt...*hust*... Feierabend habe und am Wochenede nicht hier sein werde, wünsche ich allen ein schönes und erholsames Wochenende.

    Soll ich ihnen etwas Kompott in die Anorakkapuze schütten?
    Zitieren? Is nich.
    Smileys? Vergiss es.

  • So, ich habe mir alle 6 Seiten angesehen und muss sagen, dass es ein paar interessante Ansichten gibt, die in etwa in meine Richtung gehen, andere zum Lachen und einige fast zum weinen, wie naiv manche Leute sich verhalten bzw denken.
    Nichts für ungut, jedem das seine.


    Nun zum eigentlichen Thema:


    Die Schule eine Verschwörung?


    Definitiv Nein!


    Erstens ist es der Bundesregierung fast unmöglich Einfluss auf die Schulen zu nehmen, denn wie bereits vorher erwähnt ist Schule Sache der Landesregierungen. Das die Länder konkurrieren, ist klar, jedoch werden zumindest fast immer die gleichen Standards verwendet. Schaut euch die Schulgesetze an, sie sind sich recht ähnlich.


    Der Regierung (egal welche) wäre es natürlich Recht, wenn ihre Sprößlinge alle lieb, brav und gebildet wären. Aber sie würde es nie hinbekommen. Denn egal, ob es die USA, Dubai, China, der Irak, Australien, Schweden oder England sind, die es mit unterschiedlichsten Formen der Regierungsart, Schulformen, mit Elite-Unis oder Bretterbuden auf dem Land versucht haben. Sie haben alle ihre Bürgerkriege, Revolten, ihre Armutsschichten, die Unzufriedenheit einzelner oder mehrerer Individuen.


    Auch fehlen der Regierung dazu die passenden Instrumente: Die Lehrer. Wieso? Dazu müsste eine straffere interne Struktur in den Schulen herrschen, was die Lehrkörper angeht. Da dies aber seltenst der Fall ist und auch dort immer eigene Süppchen gekocht werden, ziemlich unwahrscheinlich. Autoritärer, Antiautoritärer, kooperativer Führungsstil oder Langeweile, Frust und und und ...
    Außerdem habe ich nach 6 Jahren Beziehung mit einer Lehrerin so manche Sachen mitbekommen.


    ABER:


    und jetzt kommt das Wichtigste! Sie bestimmt, leitet und sagt, wie die Anforderungen aussehen, die Wirtschaft!


    Du, ich und alle anderen hier, sind nämlich nur eins: ein stinknormaler Produktionsfaktor. ARBEIT
    Geistige und körperliche Arbeitskraft.


    Die Wirtschaft siebt hier aus, nicht die Regierung oder sonst ein Elite-Verhalten. Sie trennt mit den Gymnasien und Realschulen eher das Geistige und den Hauptschulen die körperliche Arbeitskraft.


    Klar, von einigen Individuen wird das ganze geleitet, aber die Wirtschaft baut aufeinander auf. Wenn der Arbeiter am Hochofen den Stahl nicht absticht, kann der nächste kein Blech daraus machen, die nächste kann das produzierte Auto nicht verkaufen, während der Manager sein Wissen nicht in die Firma bringen kann ohne das Auto. Die Wirtschaft muss laufen, die geistige kann nicht ohne die körperliche Arbeitskraft.
    Seht ihr ungefähr, worauf es hinaus läuft?
    Genau, es ungefähr so, um es jetzt einfach ganz drastisch und übertrieben darzustellen.


    Du bist Liftboy, du musst wissen, wie man nett ist, wie man grüßt, wo der oben und unten Knopf ist. Das wird dem Chef reichen.


    Du bist Manager einer großen Firma, du musst wissen ( was mehr ist als bei dem Lift-Boy) wie der Betrieb läuft, das wird dem leitenden Manager reichen.


    Alles andere, was an körperlichem oder geistigem Einsatz mehr als die Mindestanforderung an die Arbeitsstelle von dir erbracht wird, ist eigentlich überflüssig.


    Wieso sollten denn alle einen Elite-Abschluss haben, was soll der Müllarbeiter mit nem Doktor-Titel? (Das ist hier nicht meine Meinung, sondern nur aus volkswirtschaftlicher Sicht).


    Es kann also gar nicht gewollt sein, dass alle Schüler "super" sind.


    Faktor Arbeit bestimmt, mehr nicht. Alles was darüber hinausgeht und nicht in einer Revulotion, Anarchie oder Massenwahn ausartet, ist der Regierung, der Wirtschaft und dem Rest der Welt egal, es ist Privatvergnügen, mehr nicht.


    Auch wenn jetzt manche sagen, mann muss die Konkurrenz ausstechen um einen besseren Job zu bekommen. Mag ja sein, aber diese Stellen sind begrenzt, so dass man mit einem bestimmten Abschluß auch nur diesen Beruf bekommen kann. Sind diese Berufe ausgefüllt mit genügend Arbeitern, dann bleibt nur der Weg, einen minderwertigen Job anzunehmen, da man für den höheren nicht qualifiziert ist. Man füllt dann diesen Job aus, das ist auch das was dann zählt, man arbeitet. Und das man mehr kann? Das ist der Wirtschaft egal, Hauptsache ist, sie läuft.


    Nun noch ein paar kleine Anmerkungen:
    Intelligenz hat nichts mit Wissen zu tun - Mit meinem Lexikon habe ich wissen gesammelt, aber es macht nicht intelligent. Intelligenz zeichnet sich dadurch aus, erlerntes Wissen zu benutzen. Wenn ich mir so manche Einschaltquoten bestimmter Fernsehsender ansehe, scheint es gerade an dem letzteren zu scheitern.

  • uhm ... du sprachst doch von mathe ...


    also glaubst du das die irgendwelche zusammenhänge einfach erfinden damit wir was anderes nicht erkennen:
    1. is das nich en bissle kompliziert? da solln wir besser nüx lernen!
    2. die sachen die wir da lernenn gibts größtenteils länger als unsere regierung ...
    3. und was wollen die denn vertuschen??? zB das der satz des pytagoras was böses is? :D nene, mal im ernst, ich seh da echt keinen sinn drin, obwohl ich ein freund solcher theorien bin, das is für mich zu weit hergeholt und es gibt nicht einen beleg, nicht mal ein argument ... (info: das hab ich in deutsch grad gelernt: erörterung klasse 12 :D)


    damit tschöö
    Bloo

  • ja aberes könnte ja sein, dass die regierung uns so viele komplizierte dinge zu lernen gibt dass wir uns nicht auf die politik konzentrieren können=) aber ich denke diese Theorie ist wirklich sehr weit hergeholt... also mein Vorschlag CLOSE

  • Hoi mister01,


    Zitat

    aber ich denke diese Theorie ist wirklich sehr weit hergeholt...


    Das ist Deine persönliche Meinung und Du musst Dich ja auch nicht beteiligen an dieser Diskussion.
    Spannend scheint, dass Thema allemal zu sein, da es ja nun schon über mehrere Seiten geht und nun ja, in diesem Forum geht es nun mal um genau solche Themen.


    Also geschlossen wird es wohl nicht ;)


    LG

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    (Abzugeben am 32.13.3011)


    *Moonscreamer*



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  • Mir fällt es jeden Tag wieder auf, ich lerne Sachen, die ich ungelogen, nirgendwo auch nur annähernd noch mal gebrauchen könnte.
    Und nicht nur mir fällt das aus.
    Selbst die Lehrer wissen teils nicht, wo man den aktuellen Stoff, vll noch mal gebrauchen kann, auf Fragen, der Schüler.


    Man stelle sich mal vor, zwei eineiige Brüder besuchen ein Gymnasium.
    Beide sehr intelligent.
    Einer lernt stets alles auswendig und der andere lernt nie.
    Der erste wird ein hervorragended Abitur erhalten der andere ein schlechtes, oder unter Umständen garkeins.
    Jetzt stellt sich mir die Frage: Hängt meine Zukunft wirklich davon ab, wie gut ich wertloses auswendig lernen kann?



    Jemand, der Dinge immer ausnwendig lernt, ist dann gut in der Schule, auch wenn fast ale Dinge wieder vergessen werden.

  • Mir fällt es jeden Tag wieder auf, ich lerne Sachen, die ich ungelogen, nirgendwo auch nur annähernd noch mal gebrauchen könnte.
    Und nicht nur mir fällt das aus.
    Selbst die Lehrer wissen teils nicht, wo man den aktuellen Stoff, vll noch mal gebrauchen kann, auf Fragen, der Schüler.


    Man stelle sich mal vor, zwei eineiige Brüder besuchen ein Gymnasium.
    Beide sehr intelligent.
    Einer lernt stets alles auswendig und der andere lernt nie.
    Der erste wird ein hervorragended Abitur erhalten der andere ein schlechtes, oder unter Umständen garkeins.
    Jetzt stellt sich mir die Frage: Hängt meine Zukunft wirklich davon ab, wie gut ich wertloses auswendig lernen kann?



    Jemand, der Dinge immer ausnwendig lernt, ist dann gut in der Schule, auch wenn fast ale Dinge wieder vergessen werden.

  • naja, leider ist das nicht so einfach, auswendig lernen ist nicht alles, wenn ich in der schule nur auswendig lern komm ich nicht weit,
    leider ist ja immer mehr das "intuitive" denken gefragt, und das ist auch das worauf alles hinauslaufen soll,


    andererseits beschweren sich einige meiner lehrer trotzdem über den stoff (zB Mathe) wo wir nur ökonimisches lernen, aber keine allgemeine mathematik, und das wegen Zentralabi, das der erste jahrgang eh verkacken wird ^^ also abi 2009 hartz4 2010 =) na dann mal frohes fest


    MfG
    Bloo

  • naja, vielleicht bei dir, ich mach abba grad mathe LK, und wir müssen jeden kleinscheiß selber rausfinden, abba auch egal, darum gehts ja auch hier nicht.


    so oder so kommts aufs gleiche raus, schule ist schwer, aber es als ablenkung von der politik zu sehen trifft bei uns nicht zu, wir müssen immer alles akutelles wissen ...
    aber es können ja auch andere sachen sein, wie zum beispiel um uns frühzeitig zu einer partei zu drängen, dürfen die lehrer zwar nicht, tun se aber :)

  • schule dient doch einfach nur dazu das wir fürs spätere leben viele "wissenszweige" kennen. somit wird evtl das interesse für verschiedene berufszweige geweckt/bereitet und im endeffekt dients der wirtschaft..
    /Edit: .. und somit dem staat.


    mfg

    Ton knetend formt man Gefäße...
    Doch erst ihr Hohlraum, das Nichts, ermöglicht die Füllung...

  • Bildung ist ja Länderspeziefisch...
    Die Lehrer und Schulen der Bundesländer haben teils verschiedene Lehrpläne.
    Was die damit anfangen ist was anderes, unterscheidet sich auch von Schule zu Schule. In den Schulen bilden sich, auch unter Lehrern, oft Gruppen, Vertretern verschiedener Meinungen. Dann wäre da noch, was Schüler mit dem Gelernten anfangen. In Mathe z.B. lässt sich ja nicht viel reinreden. Deutsch, Politik, un so Fächer, bleibt es ja weitgehend dem Lehrer überlassen, welche Themen und Autoren er unterrichtet. Aber in der Schule wird nicht nur eine Wissensgrundlage vermittelt, sondern auch die Nachfolgegeneration "ausgebildet". Also richten sich die Lehrpläne vermutlich danach, das Bestehende weiter zu führen.
    Puh... gut, dass ich nich so oft da war... *lol*
    ...obwohl, so einigen würds gut tun.

  • So, ich nochmal. Mit einem Zusatz zu meinen alten Posts.


    Aaaaaalso: Ich habe in meinem ganzen Leben noch nichts auswendig gelernt. Selbstredend, dass sich das nicht so großartig auf meine Spanisch-Note ausgewirkt hat (Scheiß Vokabeln). Merken kann man sich meist sowieso nur die Dinge, für die man sich interessiert.


    Aber um mal bei dem Satz des Pythagoras zu bleiben: Auf der Hauptschule lernt man die Formel: a²+b²=c². Auf der Realschule den ganzen Kram mit etwas Hintergrundwissen. Auf dem Gymnasium, warum dieser Satz so lautet und nicht anders. Sprich: Natürlich könnte man die Formel einfach auswendig lernen, man könnte sie aber auch VERSTEHEN. Dann brauch ich die Formel nicht mehr auswendig zu lernen, sondern ich VERSTEHE sie und kann sie dadurch wiederum ableiten. Ich weiß, warum sie genau so aufgebaut ist. UND DAS IST DER UNTERSCHIED. Wer versteht, braucht nicht auswendig zu lernen (bis auf Vokabeln...). Und das können einige besser und andere weniger gut. Punkt. Aus.


    Frage: Was wäre die Alternative, wenn wir die Schulpflicht nicht hätten? Würden Teenager und Kinder Schulen besuchen? Mit Sicherheit nicht. Eine gewisse Grundbildung ist nun mal Voraussetzung für das weitere Leben. Und auch wenn ihr glaubt, dass ihr die Dinge, die ihr in der Schule gelernt habt, nie wieder brauchen werdet, dann erweitern sie doch zumindest euren Horizont und euer Denken.


    Alle, die meinen Schule wäre Quatsch, sei gesagt, dass immer Spagelstecher und Erdbeerpflücker gesucht werden. Einfach mal nächstes Jahr beim Arbeitsamt nachfragen. Die warten schon auf euch und dafür braucht ihr nicht mal den Satz des Pythagoras. Juhu.

    Soll ich ihnen etwas Kompott in die Anorakkapuze schütten?
    Zitieren? Is nich.
    Smileys? Vergiss es.

  • Kolt Air
    Genau! :lol:
    Nee quatsch...aber überleg mal, warum Schüler arbeiten schreiben müssen. Nicht weil man das Wissen auswendig lernt um sein ganzes Leben davon zu profitieren (oder weißt du noch aus dem Kopf, wann die Konferenz von Casablanca war?). Sicher es bleibt ein bisserl hängen, aber das ist nicht der Sinn von Arbeiten. Der Lehrer will wissen, ob du im Unterricht aufgepasst hast und du dich zumindest ein bisserl damit beschäftigst.
    Würdest du eine gute Arbeit schreiben (ohne zu schummeln) weiß der Lehrer - Aha, der hat aufgepasst und kann in Zukunft wenigstens grobes Grundlagenwissen vorweisen. Das "Feine Wissen", wie Jahreszahlen von Teilaspekten o.ä. kannste dann im Buch nachschlagen, eben weil du sowas schnell wieder vergisst.


    MfG Mr.T

  • Ich geh seit 10 jahren zu Schule einen Scheiß hab ich gelernt :lol:
    Nicht weil ich versagt habe NEIN !! Im Gegenteil wenn Gott es will werde ich sogar mein Abitur machen.
    Ich mein wieso Sagen sie uns nicht warum es Gewalt gibt warum Leute verhungern warum Menschen sterben wer dafür Verantwortlich ist aber Nein stattdessen müssen wir ein irgendwelche Gleichungen lösen :roll: