Das Nichts

  • "nicht energetische" energie bleibt auf ihre art energetisch. anders energetisch.
    das mit dem verbohrt sein kann ich auch bei dir behaupten.
    also nochmal energieerhaltungssatz.


    es ist jedoch nicht möglich energie zu erzeugen oder zu vernichten. es steht schon im wort >energie< dass dieses "Objekt" energetisch ist. also wenn man sich so paar erfindungen anschaut dann wird einfach + oder - in das jeweilig gegensätzliche umgewandelt. deswegen bleibt die energie aber trotzdem vorhanden. wie kannst du entscheiden was energetisch ist und was nicht. es ist energie. nur weil unsere gerätschaften nur die jeweilige energieform annehmen heißt es nicht dass es auch anders gehn könnte.
    die frage die du dir zu diesem thema stellen kannst wäre zB auch die frage wie es sein kann dass energie unendlich ist. das in den mechanismen eine gewisse kernkraft vorhanden ist. kann etwas aus dem nichts entstehen? ist das logisch?


    und das mit der aussage alter mann mit rauschbart etc lass ich mal dahingestellt. das erzählt man kleinen kindern weil mans selbst nicht besser weiß und die erklärung vielleicht zu schwer wäre

  • Energie ist nicht unendlich. Energie kann nicht vernichtet werden (soweit richtig), jedoch umgewandelt und dabei werden andere (in der Regel niedrigere) Energieniveaus erreicht. So führt das am Ende dazu, dass man tatsächlich einen Punkt absoluter Energielosigkeit erreichen kann (Wert = 0). Dauert aber sehr, sehr, sehr lange. Man könnte beinahe sagen, unendlich lange. :shock:

  • Energie ist nicht unendlich. Energie kann nicht vernichtet werden (soweit richtig), jedoch umgewandelt und dabei werden andere (in der Regel niedrigere) Energieniveaus erreicht. So führt das am Ende dazu, dass man tatsächlich einen Punkt absoluter Energielosigkeit erreichen kann (Wert = 0). Dauert aber sehr, sehr, sehr lange. Man könnte beinahe sagen, unendlich lange. :shock:


    bischen aus der luft gegriffen....
    du willst also behaupten es wäre möglich ein energieteilchen (dass man wohl gemerkt angesprochen nicht zerstören kann bzw noch nicht weiß wie) dass man aus diesem energieteilchen, die ganze energie "raussaugen" kann bis es einen 0 Wert erreicht. dass sich das ganze dubiös anhört brauch ich wohl nicht zu sagen geschweige den im bereich des möglichen ein energieteilchen zu isolieren und zu fixieren ohne dass es sich quasi in luft auflöst.

    und wie saugt man energie aus bzw wie bekommt man es auf 0? da stelln sich dann fragen....
    anscheinend wäre dass dann die perfekte möglichkeit für freie energie und das beinahe unendlich lange. ich hoff das teilchen stirbt dabei nicht. :mrgreen:


  • energieteilchen

    Energie ist kein Teilchen sondern eine notwendige Größe um "Arbeit" zu verrichten.

    die ganze energie "raussaugen" kann bis es einen 0 Wert erreicht.

    Entschuldige, da habe ich mich wohl unklar ausgedrückt. Gemeint war damit, dass man Systeme soweit "entleeren" kann, bis man damit nichts mehr anfangen kann. Beispiele: Batterien, Organismen denen man keine Nahrung mehr gibt etc.. Somit gibt es theoretisch den Begriff von Systemen deren theoretischer energetischer Wert "0" beträgt.


    Das meine Leiche zum Beispiel irgendwann von Maden aufgefressen wird, weil meine biologischen Komponenten denen noch energie bereitstellen, ist der Fall. Nur für mich persönlich ist dies der Zustand absoluter Energielosigkeit.

  • dass sich das ganze dubiös anhört brauch ich wohl nicht zu sagen


    Warum tust du's dann? :shock:

    da stelln sich dann fragen....


    Stell sie doch einfach und ich werde versuchen zu antworten, und wenn ich dazu nix weiß dann such ich eben und wenn sich nix finden lässt, tja, dann war das eine gute Frage oder total abwegig, jemand anderes hier weiß es :shock:

  • teilchen wenn man der allgemein wissenschaftlichen meinung folgt, zB der ausdruck "photonen". das würde man mal bei meinem beispiel als "teilchen" nehmen können oder elektronen. du kommst jetzt mit einer wirkung die einfach da ist. das wäre doch eigentlich wissenschaftlich gesehen nicht rational also irrational.
    aber durchaus rational ist es energie als wirkung zu sehen. natürlich können moleküle etc auch energie übertragen.
    da energie aber gleich energie ist und immer energetisch und überall vorhhanden, weiß man ca wie viel energie verloren geht. und zwar gar keine nirgendwo auch wenn dieses system dass du beschreibst energie verliert. bleibt überall die energie weiterhin vorhanden.
    dass das allein als energie zu bezeichnen ist wenn energie arbeit verrichtet (in form von austausch) und ein system seinen 0 punkt erreicht, also das hab ich jetzt nicht rauslesen können. .(" das etwas "entleert" wird", dein zitat)
    so noch ne frage. woher bezieht die schwerkraft ihre energie bzw wie lange wird die schwerkraft ihre energie weiterhin besitzen?
    wenn man systeme entleert, dann geht natürlich die energie "verloren" aber nur aus diesem system wo anders hin.
    und manche systeme kann man auch schnell entleeren. da ist dann sogar ganz schnell keine "energie" mehr da, man kann dazu dann auch "treibstoff" sagen. oder dieses energiesystem läuft mit strom, gas, wasserkraft etc und "produziert" strom. und dann kommt natürlich der zustand der absoluten "energielosigkeit" wenn nichts mehr das system betreibt. das nennt man dann "leerer tank". "die batterie hat keinen saft mehr" , "stromausfall" zu deinem beispiel passend "wenn ein lebewesen stirbt" usw
    jaja da ist dann keine "energie" mehr....

  • aber durchaus rational ist es energie als wirkung zu sehen.


    Energie ist keine Wirkung. Energie wird benötigt, aufgewendet oder benutzt um eine Wirkung zu erzielen. Energie ist einfach da, ja, vollkommen richtig. Wenn du etwas hochhebst, hat das Teil in deiner Hand eine potenzielle Energie, welche von der Masse des Teiles und der örtlich herrschenden Schwerkraft abhängig ist. Im Weltraum, außerhalb unserer geostationären Umlaufbahn hätte das Ding (Ich nenne es jetzt mal Murmel) keine potenzielle Energie mehr. Aber nur bezogen auf das Schwerkraftsystem des Planeten Erde. Da du dich weiterhin im Schwerefeld der Sonne befindest, hat die Murmel nun eine potenzielle Energie in Bezug auf die Sonne.
    Die Energie, die du benötigt hast um die Murmel auf- und anzuheben war in deinen Muskeln gespeichert in Form von Zucker. Es gibt also verschiedene Formen von Energie, aber keine davon ist ein "Teilchen". Denn auch die Zuckermoleküle geben ihre Energie nur durch Umwandlung ab.


    und zwar gar keine nirgendwo auch wenn dieses system dass du beschreibst energie verliert. bleibt überall die energie weiterhin vorhanden.


    Richtig.

    woher bezieht die schwerkraft ihre energie bzw wie lange wird die schwerkraft ihre energie weiterhin besitzen?


    Schwerkraft ist keine Energie, sondern eine Kraft und die ist gebunden an Masse. Demnach wird die Schwerkraft dieses Planeten, unserer Sonne, der Galaxie, aller Galaxienhaufen und am Ende des Universums immer erhalten bleiben, es sei denn du zertrümmerst den Planeten Erde (Das noch realistischste Szenario). Dann fliegen überall kleine Brocken rum, deren jeweilige Gravitationsfelder erheblich kleiner sind. Selbst du hast ein Gravitationsfeld. Alles was Masse hat, hat auch Gravitation.

    wenn man systeme entleert, dann geht natürlich die energie "verloren" aber nur aus diesem system wo anders hin.


    Richtig. Und das ist wunderbar durch die Thermodynamik erklärbar. Es gibt keine optimalen, vollkommen hermetischen Systeme. Selbst wenn du eine Thermoskanne von der Größe der Erde bauen würdest, würde der Kaffee darin über viele Millionen Jahre doch erkalten. Das liegt daran, dass es zwischen der unglaublich dicken Wand der Kanne und dem Vakuum des Alls ein Temperaturgefälle gibt und jedes System ist "um einen Ausgleich bemüht". Lässt sich alles nachrechnen.

  • aha kraft hat nix mit energie zu tun ....


    Mit deiner Kraft stellst du Energie bereit. Ob nun potenzielle beim Anheben von irgendwas oder beim Ausholen für einen Schlag (Kinetische Energie). Kraft ist aber keine Energie, solange du damit nichts machst. Deine Kraft ist sogar abhängig von der Fähigkeit deines Körpers Energie zu speichern. Bist du klein und schmächtig wird dein Schlag niemals so hart sein, wie der eines kräftigen (energiereichen) Menschen.

  • Richtig Gravitation ist keine Energie. Sollte man eigentlich in der Schule in Physik gelernt haben. Du scheinst aber in der Tat den Unterschied zwischen Energie, Kraft, Arbeit und Felder absolut nicht zu kennen oder zu begreifen, somit ist eine Grundlage für ein Gespräch mit dir nicht vorhanden. Ich wiederhole mich mal wieder: Bitte, Bitte bilde dich bevor du dir irgendeinen Quatsch zusammenreimst und Begriffen eine eigene Definition erfindest. Und mit bilden meine ich nicht, das ganze mal kurz in Wikipedia überfliegen oder eine Youtube Video dazu anzuschauen.

    Fürchte dich nicht vor dem Mann mit vielen Narben, sondern fürchte den, der sie Verursacht hat.

  • mit licht kannst du sachen erwärmen und mit wärme licht erzeugen(glühender draht). mit wärme entsteht feuer und das gleiche umgekehrt. feuer braucht materie sonst brennts nicht und materie ist energetisch sonst würds ja nicht brennen (kommt immer drauf an was für ne materie), materie besitzt schwerkraft, und schwerkraft braucht materie um zu existieren, ohne der schwerkraft wäre eine chemische reaktion schwer möglich weil nichts zusammenkommt und wenn dann nur durch zufall und eig nicht in einem "gesunden" maße, und chemische reaktionen nutzen die anziehungskraft um überhaupt zusammen zu kommen. mit magnetismus lassen sich dann die energie gezielt von a nach b führen. ohne den den chemischen eigenheiten die kufper etc mit sich bringt wäre das schwer möglich außerdem haben viele elemente und moleküle magnetische eigenschaften.(genau wie lebewesen) bei magnetismus kommt eine eigenständige bewegung ins spiel. wo bewegung ist da entsteht auch schall und schall ist meist formabhängig und braucht ein medium aber kann auch so entstehen. bei schnellen bewegung und einer abrupten unterbrechen bzw aufprall entsteht dann ein knall bei dem man meistens davon ausgehen kann dass verformungen aufgetreten sind.
    ganz grob mal das ganze gefüge.
    das ist die logik der psysikalischen welt da draußen. und es besteht alles aus energie auch wenn man einige energien als kraft bezeichnet.


    mehr dazu nochmal hier:
    Frage an die Physiker bezüglich Gravitation und Elektrisches Feld bzw Magnetismus


    das du "kräfte" nicht als energien siehst dafür kann ich nichts.
    weiß die wissenschaft den schon was überhaupt dieses mysterium schwerkraft ist? gibts nicht schon so "fluggeräte"?^^ aber man bezeichnet warscheinlich das ganze trotzdem als kraft.


    potenzielle energie? wohl eher potenzielle kraft. immerhin wirkt dieses gewicht genau wie die schwerkraft als"kraft"
    "kraft ist keine energie solange du nichts damit machst" .... dass man das differenzieren kann.... :roll:


    und dass die welt irgendwann einfriert.... jo das bleibt mal sci-fi

  • Langsam glaub ich wirklich du bist einfach nur ein Troll. Hast du wirklich keine Ahnung was Energie, Kraft und ein Feld ist? Kraft ist eine Einwirkung. Nicht mehr und nicht weniger.


    Aber gut spielen wir mal Lehrer und erklären das was deine Lehrer wohl nicht geschafft haben dir zu vermitteln:


    Wenn etwas bewegt oder verformt wird, ist es eine Kraft die da WIRKT.
    Die Einheit davon ist 1 Newton. 1 N (Newton) = Kilogramm (masse) * Meter (Weg) * Sekunden (zeit)^2
    Weiter wichtiger Fakt bei jeder Kraft ist dass sie durch einen Vektor (ich hoffe du weisst wenigstens was das ist) beschrieben wird der IMMER eine Richtung hat.



    Energie ist das was benötigt wird um eine Verformung oder eine Bewegung GEGEN eine Kraft zu verrichten
    Einheit ist 1 Joule. 1 J (Joule) = N (Kraft) * m (Weg) = kg * m * m * s^-2 = kg * m^2 * s^-2


    Ein Feld hingegen ist eine räumliche Verteilung von Energien. Sowas nennt man Feldenergie. Aber ein Feld IST KEINE ENERGIE ES BESITZT ENERGIE.


    Wenn man also betrachtet woher ein Gravitationsfeld die Energie bezieht (Gegenwirkung zur Kraft eine Objektes) dann sieht man ganz deutlich dass solang die masse sich nicht verändert, sich auch nichts am Gravitationsfeld verändert. Denn die Feldstärke definiert sich rein aus der Gravitationskonstante (Die ist überall auf der Erde gleich deswegen heisst es auch Konstante) sowie der Masse im Verhältnis zum Radius. Ganz einfacher Schluss daraus: Ändert sich nichts an der Masse oder dem radius, dann ändert sich nichts an der Feldstärke. Ist das so schwer zu kapieren?


    Chemische Prozesse haben rein GARNIX mit Gravitation zu tun und funktionieren auch in der Schwerelosigkeit. Mit Magnetismus kannst bei den meisten Formen der Energie auch rein garnix machen. Einzig zum kleinen Teil die elektrische Energie und in bestimmten Fällen (Wenn magnetische Komponenten im Einsatz sind und das sind nur ein kleiner Teil des Periodensystems) kannst du ein klein wenig mit Magnetismus beeinflussen, was aber auch einfach daran liegt dass auch der Magnetismus einfach nur ein Feld ist.


    Die Sache mit dem Licht und dem Feuer hast du nach wie vor nicht verstanden oder? Feuer ist eine OXIDATION. Wenn etwas glüht, kann das durch Feuer entstehen, aber in einer Glühbirne ist keinerlei Feuer am wirken sondern da werden ganz einfach durch den Draht elektromagnetische Strahlen abgegeben. Plancksches Strahlungsgesetz, schonmal was davon gehört?


    Meine Güte es ist mit dir echt schwer zu diskutieren weil du dir deinen ganzen Schwachsinn einfach irgendwie zusammenreimst und offensichtlich KEINE Ahnung von Chemie und Physik hast.

    Fürchte dich nicht vor dem Mann mit vielen Narben, sondern fürchte den, der sie Verursacht hat.

  • mit licht kannst du sachen erwärmen Was aber nicht am Begriff "Licht" liegt, sondern an den Welleneigenschaften. Die Lichtwellen erzeugen im Vakuum, also ohne Trägermedium (Atmosphäre) keine Wärme. Es wird also die kinetische Energie der Lichtwellen an die Luftteilchen weitergegeben. Dadurch erwärmt sie sich. und mit wärme licht erzeugen(glühender draht) Licht lässt sich auch ohne Wärmeemittierung erzeugen!. mit wärme entsteht feuer und das gleiche umgekehrt. feuer braucht materie sonst brennts nicht und materie ist energetisch sonst würds ja nicht brennen Richtig! (kommt immer drauf an was für ne materie Nö, grundsätzlich kannst du alles mit genügend Energieaufwand zum Brennen bringen), materie besitzt schwerkraft, und schwerkraft braucht materie um zu existieren, ohne der schwerkraft wäre eine chemische reaktion schwer möglich Chemische Reaktionen finden defintiv nicht wegen der Schwerkraft statt. Chemische Reaktionen sind Wechselwirkungen zwischen Molekülen und Atomen die ganz andere Mechanismen nutzen. Unter anderem liegt es an der Nähe der Teilchen zueinander, aber nicht an der Gravitation. Es entstehen beispielsweise Wasserstoffbrücken, es wirken Adhäsionskräfte, es wirken Kernkräfte (siehe Elektronenwolken!). Ich wiederhole nochmal. Das hat alles rein gar nichts mit Gravitation zu tun! weil nichts zusammenkommt und wenn dann nur durch zufall und eig nicht in einem "gesunden" maße, und chemische reaktionen nutzen die anziehungskraft um überhaupt zusammen zu kommen Nein! mit magnetismus lassen sich dann die energie gezielt von a nach b führen Nein. Ein magnetisches Feld, genauer ein elektromagnetisches Feld ist immer das Resultat eines Energieflusses. Üblicherweise Strom. Ich weiß das wir Diamagnetisch sind, ebenso wie Kupfer. ohne den den chemischen eigenheiten die kufper etc mit sich bringt wäre das schwer möglich außerdem haben viele elemente und moleküle magnetische eigenschaften.(genau wie lebewesen) bei magnetismus kommt eine eigenständige bewegung ins spiel Welche denn? Die Bewegung ist höchstens das Resultat einer Wechselwirkung zwischen einem elektromagnetischen Feld und einem Medium das darauf reagieren kann. wo bewegung ist da entsteht auch schall Nö, die Planeten im Sonnensystem bewegen sich wunderbar lautlos und schall ist meist formabhängig Nein. Wieso sollte Schall denn bitte Formabhängig sein? und braucht ein medium aber kann auch so entstehen Schall ist auch nur das Ergebnis einer Energieübertragung. Er entsteht also immer nur als Ergebnis, nicht aus sich heraus. Würde auch dem Energieerhaltungssatz widersprechen. bei schnellen bewegung und einer abrupten unterbrechen bzw aufprall entsteht dann ein knall bei dem man meistens davon ausgehen kann dass verformungen aufgetreten sind.


    ganz grob mal das ganze gefüge.


    das ist die logik der psysikalischen welt da draußen. und es besteht alles aus energie auch wenn man einige energien als kraft bezeichnet.
    Nochmal. Kraft ist das Ergebnis einer energetischen Aufwendung. Mathematisch nennt man das eine Funktion. Kraft = F, Energie = Joule -> F(J) = (und hier kann man sinnvolle Ausdrücke einsetzen)

    weiß die wissenschaft den schon was überhaupt dieses mysterium schwerkraft ist?


    Deine Formulierung ist ungenau. Die Wissenschaft weiß was die Gravitation ist und bis vor gar nicht langer Zeit haben sie nach dem Teilchen gesucht, welches der baryonischen Materie ihre Masse verleiht und damit Schwerkraft erzeugt! Nennt sich Higgs-Boson. Aber das sind diese mathematischen Konstrukte, die du so vehement ablehnst.

    potenzielle energie? wohl eher potenzielle kraft. immerhin wirkt dieses gewicht genau wie die schwerkraft als"kraft"


    Nein. Physik. Das ist einer der definierten Begriffe die du ebenfalls ablehnst. Sorry, aber das nennt sich eben potenzielle Energie. Das meine Beispielmurmel als eine Kraft nach unten wirkt ist ein mechanischer Grundsatz. Jede Kraftkomponente hat eine gleichgroße, entgegengesetzte Komponente. Die Kraft der Murmel, die du auf deiner Handfläche spürst, ist eine Gewichtskraft. Korrekt. Aber das Energieniveau der Murmel ist ein anderes, als jenes, wenn sie auf dem Erdboden liegen würden. Das Energieniveau entspricht der Gleichung E(pot) = m * g * h -- Masse * Erdbeschleunigung * Höhe.
    Das was du meinst ist F = m * g -- Das ist die Kraft die du in deiner Handfläche spürst.

    "kraft ist keine energie solange du nichts damit machst" .... dass man das differenzieren kann.... :roll:


    Man kann nicht nur, man muss. Das sind schlicht mathematische Grundsätze. Alles bewiesen. Gar nicht mal so schwer.


    P.S.: Ich habe deine Sätze mit meinen Einschüben nicht zweckentfremdet oder aus ihren Zusammenhängen gerissen. Nur bevor du wieder jammerst ich täte sowas unhöfliches.

  • Der Tod für sich ist nichts schlimmes und wichtig. Schlimm sind die Gefühle zu ertragen ,welche je nach Lebenssituation und Gesundheitszustand drumherum entstehen können , wie qualvolle Schmerzen und das Leid.
    Ich persönlich habe eher Bedenken wegen dem was danach geschieht. Und auf eine Reinkarnation hätte ich vom aktuellen Standpunkt aus überhaupt keine Lust , dann doch lieber aufgelöst werden , also "nichts" , in keiner existenziellen Form vorhanden.

  • Das ist ja die allumfassende Frage, die niemand beantworten kann. Woher kommt all dies Zeug.


    Menschen die an Gott glauben, woher kommt Gott?


    Leute die an den Urknall glauben, was war vor dem Urknall?


    Es ist irgendwie auch faszinierend, wenn man Künstler fragt, woher kommt die Geschichte?
    Woher kommt ein Song?
    Woher kommt ein Bild?


    Dann können die das auch nicht genau sagen,


    Ein Holzschnitzer hat mal gesagt,
    Ich schnitze keine Figur, die ist schon im Holz drinnen, ich schnitze nur die Holstücke weg, die da nicht hin gehören.


    Ac Dc Gitarrist Angus young hat mal gesagt, als sie in fragten woher die Inspiration für die genialen improvisierten Solis kämen, die
    er auf der Bühne spiele. Er hat darauf geantwortet, dass wisse er nicht, er sei dann wie in Trance, er kriege teilweise nicht mal
    mehr richtig mit, was er da machen würde, das würde wohl von oben kommen. Dann überlegte er nochmal, fing an zu lachen und
    sagte, oder bei mir wohl eher von unten :mrgreen:


    Viele können das vielleicht nachvollziehen und hatten selber schon diese Erfahrung, dass man gerade die besten Ideen
    einfach so bekommt, wie angeworfen. Häufig sogar, wenn man sich nicht mal mit dem Problem befasst, sondern mit den
    Gedanken völlig wo anders ist.


    Es ist also schon interessant, was ist vor der Idee? Woher kommt ein Gedanke?
    Und genauso interessant, was war vor der Entstehung der Welt, war da wirklich nichts?
    Und wenn es ein Gott gibt, wovon ich eigentlich überzeugt bin, bleibt immer noch die
    Frage, wer hat Gott erschaffen?
    Was war vor dem aller ersten Anfang?
    Was war zuerst, der Ton, oder das Ohr? Und wozu war der Ton da, wenn noch kein Lebewesen ein Ohr hatte?
    :ratlos:

  • Also wenn man davon ausgeht, das Gott allmächtig ist, dann hätte er sich selber erschaffen müssen, denn er ist ja allmächtig und da er als einziger allmächtig ist, kann er ja nicht von etwas geschaffen worden sein, was noch mächtiger ist. Da man aber die physikalischen, chemischen und biologischen Gesetzte schon ziemlich vergewaltigen müsste um sich selber zu erschaffen, müsste Gott diese aufgehoben haben, bzw es müsste andere Naturgesetze geben. Da Gott aber die Naturgesetze geschaffen hat in denen es nicht möglich ist sich selber zu schaffen, hat er sich nicht selber geschaffen...was dann wiederum bedeutet das er nicht allmächtig ist, denn sonst hätte er sich ja selber erschaffen können. Kannst du mir noch folgen? :D


    Was wir z.B. anhand der Evolutionstheorie sehr schön sehen können, ist dass aus etwas kleinem etwas großes geworden ist. Aus den Protozellen haben sich irgendwann wie auch immer Prokaryoten entwickelt, daraus dann Eukaryoten, dann Mehrzeller usw. Da wir alle ja auch aus Zellen bestehen, ist das ja der Beweis dafür, dass wir ein Zellhaufen sind. Ergo wir stammen von diesen putzigen kleinen Lebewesen ab und sind letztendlich aus ihnen aufgebaut. Und um etwas aufzubauen brauchst du Bausteine. Man hat ja auch erst Ziegel und dann das Haus und nicht andersrum. Und so ist das bei uns Menschen dann auch. Es wäre vollkommen unlogisch, dass der Mensch einfach da gewesen wäre, ohne das die Bausteine da gewesen wären.
    Worauf ich hinaus will, Gott soll ja einfach da gewesen sein. Das Problem ist jetzt wie gerade erklärt, dass etwas nicht "einfach" da gewesen sein kann. Es wäre schwerer das etwas "einfach" da ist, wie als wenn es aus etwas kleinerem entstanden ist. Von daher muss Gott auch von etwas entstanden sein. Gehen wir mal davon aus, Gott wäre ein biologisches Wesen, dann hätte er sich ebenfalls aus etwas kleinerem entwickeln müssen. Somit muss es dann etwas vor Gott gegeben haben. Ergo ein Ökosystem, in welchem die Vorfahren Gottes gelebt haben. Dort muss sich eine Rasse herausentwickelt haben, die in der Lage ist eigene Naturgesetze zu erschaffen, sich selber zu erschaffen und danach ihre Gesetze nach belieben wieder zu ändern, weil sonst das ganz oben genannte Problem wieder auftauchen würde.
    Jetzt gibt es im Monotheismus ja nur einen Gott, also hat nur einer dieser Herrenrasse überlebt. Hierbei käme das Problem, dass er seinen Stoffwechsel aufrecht erhalten müsste. Denn da er ja der "Erste" war (wie man merkt, hier wirds langsam paradox), hatte er ja keinerlei Nahrung um seinen Bedarf zu decken, da es sein altes Habitat ja nicht mehr gibt (bzw eigentlich nie gegeben hat, er ist ja schließlich der Erste). Somit muss er eine Art Perpetuum Mobile sein, welcher sich quasi von sich selber ernährt...auch heute noch. Aber dafür müsste er einen einmaligen Anstoß gehabt haben, wer hat ihm den gegeben, wenn er doch der Erste war. Die Möglichkeit wäre, das sich dieses PM selber entwickelt und in Gang gesetzt hat, aber dann wäre er wieder nicht einfach da gewesen.


    Aber erstmal genug der Ketzerei :D Zu der Frage woher Gedanken kommen. Natürlich kann man da viele Phrasen äußern wie z.B. das mit dem Holz. Dass es logischerweise Bullshit ist, dass die Figur schon vor dem schnitzen im Holz war, liegt natürlich auf der Hand. Ich äußere jetzt einfach mal meine eigene Theorie, nämlich das der Mensch unterbewusst eine enorme Menge an Informationen und Eindrücken speichern kann. So kommt es dann dazu, dass biochemische Trigger einen Gedanken plötzlich auslösen. natürlich bleibt dann die Frage nach dem warum. Aber da es in uns verankert ist, seine Erfahrung zu nutzen um zu überleben, könnte dies eine Mutation sein, welche dazu geführt hat, dass wir mitlerweile solche Geistesblitze auch im alltäglichen Leben haben.


    So das wars erstmal, hoffe ihr könnt damit was anfangen :D


    PS: Und natürlich war der Ton vor dem Ohr da, warum sonst sollten sich Ohren entwickelt haben, wenn es keine Töne gibt um diese zu gebrauchen? :shock:

    "Was ohne Beweis behauptet werden kann, kann auch ohne Beweis abgelehnt werden." - Christopher Hitchens



    Wer weiß muss nicht glauben.

  • @ Estebenjo

    Zitat

    PS: Und natürlich war der Ton vor dem Ohr da, warum sonst sollten sich Ohren entwickelt haben, wenn es keine Töne gibt um diese zu gebrauchen? :shock:


    Bist du dir da sicher? Was ist denn ein Ton? Wird er nicht durch die Wahrnehmung durch ein Ohr + verarbeitendes Nervenzentrum definiert? Müsste also nicht erst ein Ohr da gewesen sein, bevor es den Ton gab, weil es ja sonst kein Ton wäre, sondern nur eine Materiewelle?

    The idea of Salvation comes, I believe, from the one whom suffering breaks
    apart. He who masters it, on the contrary, needs to be broken, to proceed
    on the path towards the rupture. - Shaxul?

  • ich bin zwar alles andere als bibelfest, aber dort steht auf den ersten Seiten geschrieben "Am Anfang war das Wort - und das Wort stand bei Gott" = diese Aussage bezieht sich also auf das, was vor dem menschlichen Ohr vorhanden war und umfasst alles, was mit unserem Universum zu tun hat.


    was uns Menschen betrifft = wir sind ein Ergebnis aus der Evolutionsgeschichte und ein Produkt der Gegebenheiten um uns herum ....mit all seinen Einfluss und der Notwendigkeit, sich als Individuum die Existenz des Stärkeren hier auf diesen Planeten zu sichern.... wir reagieren also auf das, was uns umgibt und die erlernten Sinne sind dafür da, unser Populationswachstum anzutreiben.... quasi wie ein Tier mit dem Unterschied, sich selbst bewusst zu sein.


    folglich sind wir alle nur ein Ergebnis aus Geist .... und unsere, uns anhaftende Moleküle, dienen nach unserem Tod jede für sich einen anderen Zweck... was von uns bleibt ist geistige Information.


    darum empfinde ich diese Aussage


    Müsste also nicht erst ein Ohr da gewesen sein, bevor es den Ton gab, weil es ja sonst kein Ton wäre, sondern nur eine Materiewelle?


    als so dargestellt nicht richtig


    das Ohr ist ein Ergebnis der Evolution, um seine Überlebenschance als lebende Existenz zu verbessern, folglich müssen die Geräusche zuvor vorhanden gewesen sein, was nach meiner Meinung auch logisch klingt.


    aber die grundsätzliche Frage bleibt doch die "was bezweckt ein Gott damit, sich die Mühe zu machen, dieses HIER zu erschaffen?!" = das wird kein Zufall sein, denn alle Zutaten um Leben zu erzeugen sind wohldosiert aufeinander abgestimmt!


    wir sind quasi ein Produkt der Evolution, die nur einem Zecke dient = sich die Existenz zu sichern = das ist unser aller Ziel, ob Mensch oder Tier, diesbezüglich sind wir alle gleich gepolt.


    :::::


    aus der Summe ergibt sich, das der Mensch, als höheres denkendes Wesen, sich, durch den Einfluss seiner Sinne, sein eigenes Weltbild erschaffen hat und das, was eigentlich wahrhaft Existenz bedeutet zur Glaubenssache abgestuft wurde.


    von Nichts kommt nichts ... alles hat zwei Seiten ... alles hängt irgendwie voneinander ab.


    und das Nichts kann Alles bedeuten ... all das, was wir uns in dieser uns befindlichen Situation noch nicht vorstellen können.

  • @ Eldorado


    Ein Ton ist was anderes als eine Schallwelle. Zum Schall kommen beim Ton noch weitere Eigenschaften hinzu, so die Interpretation durch den Hörenden, eine "metaphysische" Komponente, denn dadurch wird eine Schallwelle erst zum Ton. Da so eine Interpretation ein funktionierenden Hörapparat braucht, gab es erst "das Ohr" und dann den Ton.


    Ähnlich verhält es sich auch mit dem Universum und ob es aus dem Nichts entstand. Nach den Gesetzen unseres Universums ist das so, sie sind ja ebenfalls erst mit seiner Entstehung entstanden. Eine Betrachtungsebene darüber kann aber durchaus etwas anderes gewesen sein, dass zur Entstehung unseres Universums führte. Herausfinden werden wir das aber wohl nicht allzu bald, denn wir haben keine Möglichkeit in dieses davor zu schauen und haben keine Möglichkeit die Gesetzmäßigkeiten zu ermitteln die herrschten und zur Ausbildung unseres Universums führten. Was soweit ich weiß versucht wird, anhand von Schwankungen in der kosmischen Hintergrundstrahlung mögliche Bedingungen kurz nach, während und vielleicht auch vor dem Urknall zu ermitteln. Aber sonderlich genau ist die Methode nicht, bietet aber Rückschlüsse.


    Ich persönlich kann mir nicht vorstellen, dass am Anfang Garnichts war aber was dann endgültig am Anfang stand, weiß ich nicht und werde ich nie wissen können. Vielleicht ist es ja ähnlich wie bei der spontanen Bildung von virtuellen Teilchen im Vakuum aber selbst da ist irgendwas davor oder stellt Vorbedingungen aka Gesetze, die diese virtuellen Teilchen ermöglicht aber vielleicht bilden sich die notwendigen Dimensionen und Gesetze bei der Bildung dieser Teilchen ebenfalls mit und dann entsteht aus dem Nichts irgend etwas. Ordo ab Chao im wahrsten Sinne.

    The idea of Salvation comes, I believe, from the one whom suffering breaks
    apart. He who masters it, on the contrary, needs to be broken, to proceed
    on the path towards the rupture. - Shaxul?

    Einmal editiert, zuletzt von Knurzhart ()