Spukorte und ihre Geschichten rund um die Welt

  • So, hier nun der nächste Ort am Loch Ness:


    Boleskine House/Loch Ness



    Boleskine House war für einige Zeit der Wohnsitz von Aleister Crowley. (Wer ihn nicht kennt:
    Hier lesen). Er soll regelmäßig schwarze Messen dort gefeiert haben. Die Einheimischen erzählen, er hätte damit böse Geister freigesetzt, die in der Umgebung ihr Unwesen trieben. Berichte von Menschen, die dem Wahnsinn verfielen oder unter mysteriösen Umständen starben, versetzten die Anwohner in Angst und Schrecken.


    Angeblich wollte Crowley mit seinen Anhängern in Boleskine House ein besonderes Ritual vollziehen, für dessen Ausübung die Lage des Hauses ideal war. Doch das Ritual wurde unterbrochen weshalb die ganze Gegend von Dämonen heimgesucht worden sein soll.



    Zitat

    Diese Doku berichtet, dass Crowley und seine Anhänger das "Abramelian Ritual" durchführten, das ein halbes Jahr dauert, es aber unterbrachen, was Unheil brachte. Dieses Ritual entstammt dem "Buch Abramelin" aus der Renaissance und angeblich vom jüdischen Wissenschafter und Magier Abraham von Worms verfasst, das faszinierend zu lesen ist. Boleskine House eignete sich wegen seiner isolierten, ruhigen Lage und seiner Ausrichtung nach Norden sehr dafür, weswegen es erworben wurde.


    Zitat

    Crowley selbst brachte das unterbrochene Ritual kein Glück, da er später aufgeschwemmt und drogensüchtig erschien, und ebenso nicht den Nachbesitzern von Boleskin House. Einer ging pleite, und ein anderer beging in Crowleys Bett Selbstmord,.


    Quelle:
    http://www.ceiberweiber.at/ind…&area=1&p=articles&id=395


    Hier noch eine englische Seite dazu:
    http://heritage.scotsman.com/myths.cfm?id=977072005


    Zitat

    Das berühmt-berüchtigte Boleskine House wurde von Aleister Crowley, der sich selbst als 'Great Beast' bezeichnete, wegen seiner bedeutenden Lage am Great Glen erworben. Während er Anfang des letzten Jahrhunderts dort wohnte, gingen unzählige Gerüchte über Orgien und satanische Rituale um, und die ortsansässigen Geschäftsleute fürchteten sich, auch nur das Gelände zu betreten. Tatsächlich hat man keinerlei Beweise für irgendwelche ungehörigen Taten gefunden, aber die finstere Vergangenheit von Boleskine House sucht das Haus bis heute heim, mit Geschichten über Wahnsinn und unerklärliche Selbstmorde.


    Gefunden hier:


    http://www.pro-tour.info/content/view/22/174/


    Nahe am Haus liegt auch der Boleskine Friedhof, der der Sage nach der Lieblingsort von Hexen gewesen sein soll. Also, alles in allem eine unheimliche Gegend.


    Simon Marsden drückt es in seinem Buch: "Im Reich der Geister" so aus:
    "Entweder wußte Crowley von den dunklen Kräften in der Region, oder er hatte unbeabsichtigt uralte Geister erweckt, von denen nicht einmal er geträumt hatte."


    Lg Ricya

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    Newton ist tot, Einstein ist tot, und mir ist auch schon ganz schlecht.......

  • Berry Pomeroy Castle


    Berry Pomeroy Castle wurde im 12. Jahrhundert von der Familie
    Pomeroy erbaut. 1547 wurde es verkauft an Edward Seymour, Duke
    of Somerset an Lord Protector.
    Lady Magret Pomeroy wurde von ihrer Schwester Eleanor wegen
    ihres Mannes, den sie gemeinsam liebten in einen Kerker gesperrt
    und dort einem grausamen Hunger - Tod überlassen.
    Ihr Geist erscheint regelmäßig in den Ruinen und man sagt,
    dass jemand, der ihn sieht, einen baldigen Tod erleiden wird.


    Aus dem Buch Geister & Gespenster mit schwarz/ weiß Fotos


    Hier noch ein Link dazu:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Berry_Pomeroy_Castle

  • Chingle Hall



    Chingle Hall, damals bekannt unter dem Namen Singleton Hall, wurde 1260 durch Sir Adam de Singleton erbaut und befindet sich im Dorf Goosnargh in der Nähe von Preston, Lacashire, United Kingdom. Chingle Hall ist nicht nur für seine Geister bekannt, die Chingle Hall den Ruf verschafften das meist heimgesuchte Haus in United Kingdom zu sein, sondern auch weil es das älteste bewohnte Backsteinhaus in ganz England ist. Desweiteren erhielt das Haus seinen Bekanntheitsgrad durch die zweite Familie die dort 1585 einzog. Die Wall-Family - Verwandte der Singletons.


    Im Jahre 1620 wurde John Wall in der Hall geboren. Bereits im Alter von 21 Jahre, also 1641, wurde dieser ein römisch-katolischer Priester, gerade zu der Zeit als die katholische Reformation statt fand, und es verboten war Messen abzuhalten. Chingle Hall galt zu dieser Zeit als ein Ort der Anbetung vieler Katholiken und Priester. Um die Menschen, die an den geheimen Mes-

    sen teilnahmen zu verbergen, falls die Soldaten des Königs kamen um Chingle Hall zu überfallen, wurden geheime Plätze in Chingle Hall gegraben. Vater John Wall wer der aktivste unter allen Priestern, die in Chingle Hall regelmäßig geheime Messen abhielt.


    1678 wurde er im Rushock Court ergriffen, als er gerade dabei war den "Oath of Supremacy" - Eid der Vorherrschaft - ablegte. Er wurde ins Worcester Gefängnis gebracht wo ihm freigestellt wurde sein Leben zu retten, wenn er seiner Religion aufgeben würde. Er jedoch lehnte ab. Daraufhin wurde er am 22. August 1679 in Redhill getötet und sein Körper in 4 Hälften zerteilt. Die Körperteile wurden an seine Freunde übergeben, die ihn dann auf dem St. Oswald's Friedhof begruben. Der Kopf des Märtyrers wude jedoch von Mr. Levison sicher gestellt. Dieser wurde dann, bis zur Auflösung des Hauses während der französichen Revolution, von den Mönchen in Worcester gehütet. Gerüchten zufolge soll der Schädel von John Wall irgendwo im Boden des Hauses begraben worden sein, bzw sich in den Gemäuern des Hauses versteckt befinden. Franziskaner Nonnen von Taunton behaupten bis heute einen Zahn und einen Knochen von John Wall zu besitzen. Diese sterblichen Überreste wurden daraufhin 1970 vom Papst Paul den VII. heiliggesprochen.

    Heimsuchungen


    In der Kapelle von Chingle Hall befindet sich eine ganze Anzahl von hölzernen Balken an der Decke. Einige dieser Balken tragen höchst seltsame Symbole, von denen neimand wusste woher diese stammten. Wissenschaftler kamen und nahmen Proben des Holzes, aus dem das Gebälk bestand. Sie stellten fest daß die Balken schon wesentlich älter waren als Chingle Hall selbst, und sich ein hoher Salzgehalt in ihnen befand. Daraus schloss man das die Balken wohl einst zu einem großen Wikingerschiff gehörten.



    In den 50er Jahrn des letzten Jahrhunderts brach plötzlich an einer Stelle der Kapelle, an der sich auch ein solch mysteriöser Balken befand, Feuer aus. Doch so schnell wie es aufgetreten war, erlosch es auch schon wieder von selbst. An der Stelle, an der das Feuer ausbrach wurde daraufhin ein eingemauertes Holzkreuz gefun-den, welches durch den Brand freigelegt wurde. Der Geruch des verbrannten Holzes verteilte sich im gesamten Gebäude und ist dort noch immer zu vernehmen.


    In der Küche von Chingle Hall wird ein Poltergeist vermutet. Dieser stellt jedoch nicht mehr an als die Pfannen und Töpfe neu zu sortieren und einzuräumen. Die am meisten bestätigten Phänomene sind die der schemenhaften Mönche die in Chingle Hall umhergehen sollen. Außerdem soll in der oberen Etage, in der sich auch der Raum der Priester befindet, schon des öfteren ein Mann mit schulterlangen Haaren gesehen worden sein, wie er vor dem Fenster hin und her wandelt. Das wäre ja nichts außergewöhnliches, würde sich der Grund nicht etwa 12 Fuss unterhalb des Fensters befinden.


    Das zumeist frequentierte Zimmer ist wohl der Raum Eleanor´s. Zu ihren Lebzeiten verbrachte Eleanor Singleton ihre Zeit in diesem Zimmer. Laut Berichten soll sie über 12 Jahre lang in diesem Zimmer eingesperrt worden sein, bevor sie im Alter von 17 Jahren auch dort ermordet wurde. Besuchern zufolge soll einen ein tiefes gefühl von Trauer überkommen, sobald man diesen Raum betritt. Einige berichteten auch über einen Hauch von Lavendel der durch das Zimmer ziehen soll, oder spüren das zerren eines "Phantoms" an ihren Kleidern, während ihres Aufenthaltes in diesem Raum. Orbs tauchen plötzlich auf und werden von den Gästen wahrgenommen. Ein Besucher soll sogar schon in Ohmacht gefallen sein. Heute dekorieren eine Menge Spielsachen und Puppen das Zimmer, welche von den Gästen, die das Haus besuchten, hinterlassen wurden.


    1997 hatte Darren Done, ein paranormaler Forscher, in Eleonors Zimmer eine einmalige Erfahrung gemacht. Er stand am Fenster des Zimmers und machte gerade Notizen über die Umgebung außerhalb des Hauses, in der schon des öfteren über


    Phantommönche berichtet wurde. Plötzlich schlug ihm jemand, wie aus heiterem Himmel, jemand so kräftig ins Gesicht, daß er sogleich zu Boden fiel. Bis heute kann sich Darren Done diesen Vorfall nicht erklären.


    Zu Weihnachtne 1980 verbrachten Gerald Main und der Geisterjäger Terence Whitaker einige Zeit in Chingle Hall und notierten die Geschehnisse. Außerdem machten sie Aufnahmen von Klopfgeräuschen und weiteren seltsamen Tönen, die aus einem der Löcher kam, in denen die Priester damals ihr Versteck fanden. Zur selben Zeit als die Klopfgeräusche auftreten konnten sie anhand von Messungen feststellen daß die Temperatur um einige Grad sank. Außerdem sahen beide zeitgleich eine schattenhafte Gestalt durch den Gang laufen.


    1985 gelang es einem Besucher die Geräusche von Schritten, sowie eine schemenhafte Gestalt auf Film zu bannen. Der Gast hielt sich gerade im Raum der Priester auf, als er plötzlich Geräusche hörte die klangen als würden Ziegelsteine verrutscht werden. Er folgte den Geräuschen und stellte fest daß diese aus dem dort befindlichen Lochversteck kamen. Er warf einen Blick hineine und konnte Schemenhaft die Umrisse einer menschlichen Hand erkennen wie diese gerade dabei war einen Ziegelstein zu verschieben. Sofort darauf stoppte die Hand und verschwand. Später fand man Backsteine zerstreut auf dem Boden der Kapelle.


    Während weiteren Untersuchungen, die 1996 von einem Team der Northern Anomalies Research Organisation durchgeführt wurden, glückte es 2 Fotografien eines weiß-blauen Lichtes zu schießen, welchese plötzlich auftauchte und entlang der Eichenholzdecke wanderte. Bemerkenswert war vorallem daß das Licht von mehren Augenzeugen gleichzeit gesehen und fotografiert wurde. Auch wurden auf Videoband mehrere Geräusche aus dem Priesterzimmer aufgezeichnet.


    Heute bewohnt ein Ehepaar das Haus. Der Gegenwärtige Inhaber des Hauses ist ein Historiker und führt die Untersuchungen des Hauses bezüglich seiner Vergangenheit und der Vorgänge fort. Gäste sind in dem Haus nicht mehr willkommen. Das Ehepaar pocht auf seine Privatsphäre und brachte mehrmals zum Ausdruck das das Haus, sowie der angrenzende Garten und Grund Privateigentum und Besucher nicht erwünscht sind. Das das Haus aber immer noch eine Attraktion ist, erkennt man an dem Trampelpfad der sich entlang der Strasse rings um das Haus gebildet hat.


    Quelle: http://geister-und-gespenster.…spukorte/chingle_hall.htm

  • Die verwunschene Kirchenruine auf dem Uhlberg in der Nähe von Treuchtlingen


    Auf dem Uhlberg, etwa 7 Kilometer westlich von Treuchtlingen, steht tief im Wald eine vergessene, verrufene Kirchenruine.
    Gottlos schon seit langem, ist sie in den letzten Jahren sogar zu einem nächtlichen Treffpunkt für Satanisten geworden.


    So schauts sie heute aus:




    Vor über 800 Jahren gründeten Benekdiktinerinnen auf dem Uhlberg ein kleines Kloster.
    Auch einige Bauern siedelten siedelten sich in einigen Weilern, wie in den noch heute bestehenden Siebeneichhöfen, im weiteren Umkreis der entlegenden Klause an.
    Allmählich entwickelte sich der Uhlberg zum Wallfahrtsort, der Grund war eine Madonnenfigur, die sogenannte "Mondsichel-Madonna", die dort oben aufgestellt war.


    Im Jahre 1466 des Herrn wurde auf Veranlassung des Papstes auf dem Berg eine Kirche gebaut, die die Marienfigur beherbergen sollte.
    Dies war die Kirche, deren verfallene Mauern wir heute noch im Walddickicht finden können.
    Doch diese glücklichen Tage sind lange vergangen.
    Im großen Bauernkrieg 1525 wurde die Kirche dann geschleift und entheiligt, und das blieb sie bis zum heutigen Tag.
    Auch die legendäre Madonnenfigur war bald verschollen (einige Jahre soll sie noch in einem Gasthaus gestanden haben).


    Seitdem raunen viele Sagen um den verwunschenen Ort.


    Es soll nachts eine weiße Frau in der Ruine herumspuken.
    Außerdem heißt es, habe am Fuß des Berges die legendäre Römerstadt Aureum gelegen.
    Schon seit Jahrhunderten ist die Ruine deshalb Treffpunkt von dunklen Mystikern.
    Schon im 18. Jahrhundert war sie Versammlungsort einer pietistischen Sekte.
    In dem unmittelbar benachbarten Jägerhaus hatten sich 1945 führende Nationalsozialisten vor den Amerikanern verstecken wollen.
    In den letzten Jahren ist die Ruine in die Schlagzeilen gekommen, weil sie bei Vollmondnächten nicht nur zum Treffpunkt von Jugendlichen geworden ist,
    sondern auch Satanisten ihre Spuren hier hinterlassen haben.


    So wurde eine neue Madonnenfigur, die erst 1989 im Inneren aufgestellt worden war, gestürzt und geschändet.
    Vor dem ehemaligen Eingang liegen oft zwei Äste quer, die ein umgekehrtes Kreuz bilden sollen. Drudenfüße "zieren" die Wände.
    Auf der Hinweistafel finden sich Blutspuren, die möglicherweise von blutigen Ritualen herrühren (vor Jahren wurde auch eine geopferte Kuh in dem Gemäuer gefunden).
    Unabhängig von diesen menschlichen Umtrieben scheint es in und um die Ruine tatsächlich nicht ganz geheuer zu sein.
    Der Autor hat von verschiedenen Personen gehört, die dort ungewöhnliche Geräusche wahrgenommen haben wollen.


    Die Geschichte um die verwunschene Kirchenruine wurde vor wenigen Jahren noch um ein Kapitel reicher:
    Die alte Mondsichel-Madonna wurde in einem Schlafzimmer einer Bauernfamilie wiederentdeckt.
    Heute steht sie im Diözesanmuseum zu Eichstätt.


    Zu finden ist die Ruine nicht leicht.


    Man fährt zunächst von Treuchtlingen Richtung Heidenheim, nach etwa 4 Kilometern zweigt links eine Straße nach Auernheim (bzw. Freihardt) ab,
    nach einem guten Kilometer biegt man wieder links ab (nach Döckkingen) und sogleich noch einmal links zu den entlegenen Siebeneichhöfen.
    Wenn man durch diesen Weiler durchgefahren ist, stellt man das Fahrzeug ab und wandert den Uhlberg hinauf, der rechts liegt.
    Irgendwo ganz oben findet man, nach etwas Suche, das Forsthaus und die vergessene Kirche.


    Quelle: Klick



    Ich glaube, der Anblick des Zustands der Ruine hat jeden Geist verschreckt.



    Gruß, Phobo. ;)

  • Schlachtfeld in Schottland



    Auf diesem Schlachtfeld in Culloden Schottland wurde am 16. April 1746 die letzte entscheidende Schlacht zwischen Schotten und Engländern gefochten. Schottland verlor, und somit sank auch die endgültige Chance auf Unabhängigkeit und einen eigenen König.


    Dazu gibt es eine Geschichte:


    Ein schottischer Musiker, Anfang 50, der in einem Pub ein wenig Geige und Floete spielte, war zusammen mit ein paar Kollegen 1996 zur 250. Gedenkfeier der Schlacht eingeladen worden, um das ganze Programm dort mit Musik zu umrahmen.
    Als sie am späteren Abend ihre Instrumente zurück in ihren Bus einluden, zog er sich kurz in die Büsche am Rande des Feldes zurück um sich vor der Heimfahrt noch schnell zu erleichtern.
    Als er so da stand sind ihm 2-3 milchige, schwebende Lichtkugeln ueber dem Schlachtfeld, ein paar Meter vor ihm aufgefallen. Er war wie gebannt und sehr ergriffen, da er direkt dachte, es kann sich dabei nur um Seelen gefallener Soldaten handeln. Er gab einem Kollegen ein Zeichen mal schnell rüber zu kommen, und auch sein Kollege sah diese
    Lichtkugeln, die sich nach ein paar Minuten "zersetzten", wie Nebel, der sich langsam auflöst.
    Der Mann sagte später, er habe vorher nie an Geister oder solche Dinge geglaubt, aber seit diesem Tag im April 1996 habe sich das definitiv für ihn geändert. Er würde keine Sekunde daran zweifeln, dass es etwas Paranormales war, (was in Zusammenhang mit dem Jahrestag der Schlacht aufgetreten war), das er da beobachtet hat!


    Quelle: http://members.virtualtourist.com/m/70ef2/4be40/

  • Schloß Bondita/Transsilvanien



    In der Nähe des Ortes Cluj befindet sich das Schloß Bontida, daß einst der mächtigen Familie Banffy gehörte. Die Familie war wegen ihrer ungarischen Herkunft bei den Einheimischen nicht besonders beliebt. Außerdem sollen die Banffy´s sehr bösartig gewesen sein.


    Einer Geschichte nach, soll einer der letzten Banffy´s Schriftsteller gewesen sein, der sich gegen die Nazis auflehnte. Als diese das Land besetzten und das Schloß zum Hauptquartier in der Region machten, soll er seine Ansichten schriftlich veröffentlicht haben, worauf die Deutschen das Schloß in Brand setzten.


    Anschließend bewohnte eine Gruppe von Zigeunern das Anwesen. Diese sollen eines Nacht´s plötzlich wie vom Erdboden verschwunden gewesen sein. Niemand wußte wohin oder warum.


    Aber eine tragischere Erzählung machte das Schloß entgültig zum "Geisterhaus":


    Die Banffy´s sollen talentierte Reiter gewesen sein. Eine ihrer Töchter verliebte sich in einen verrufenen Edelmann, dessen Anwesen sich in der Nähe befand. Sie ritt oft aus, um ihn heimlich zu treffen. Ein Reitbursche kam hinter das Geheimnis, und aus Eifersucht drohte er damit alles dem Vater des Mädchens zu verraten. In ihrer Verzweiflung verführte sie den Stallburschen, erstach ihn und verscharrte seine Leiche irgendwo in den riesigen Stallungen des Schlosses.
    Da die Leiche nie gefunden wurde, soll die Seele des jungen Mannes nun keinen Frieden finden und noch immer im Schloß umhergehen.


    Zur Zeit wird das arg verfallene Anwesen wieder restauriert, wobei sich unter den großzügigen Finanzieren dieser Aktion auch Prinz Charles befinden soll, der das Schloss wieder in altem Glanz erstrahlen lassen will.


    Quelle: Buch/ Geistersuche von Simon Marsden und:


    http://www.ruinenland.de/lostplaces/bontida.htm


    http://www.dickemauern.de/bontida/gelie.htm


    [url]http://www.geisternet.com/index.htm?FILE=[url=http://www.geisternet.com/Spukorte/rumaenien_schlossbontida.htm[/url]


    Lg Ricya

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  • The White Lady of Charles Fort, Kinsale (Irland)


    Hab auch noch was beizusteuern, was allerdings nicht so bekannt sein dürfte


    Geschichte des Forts


    Das Charles Fort liegt im Hafen von Kinsale in Südirland und ist eine sternenförmig angelegte Festung. Sie wurde ca. 1677 erbaut und diente vor allem zum Schutz des Hafens vor meerseitigen Angriffen der Spanier und Engländer. Obwohl das Fort als uneinnehmbar galt (durch die spezielle Form praktisch unzerstörbar und schwierig anzugreifen), wurde es peinlicherweise doch irgendwann innerhalb eines Tages von der Seeseite (!) her eingenommen. 1922 zur Zeit des Bürgerkriegs in Irland wurde die Festung als Quartier der Soldaten genutzt.


    So sieht das aus:




    Nun zur Geschichte:


    Zur besten Zeit des Forts (als es tatsächlich noch als Schutz vor Angriffen diente) war Colonel Warrender mit seiner Familie im Fort stationiert. Unter anderem auch seine Tochter Wilful, die ihren Verlobten (ebenfalls Adlig; Sir Trevor Ashhurst) mitbrachte. Der Vater gab den beiden seinen Segen und sie heirateten. Am Abend der Hochzeit gingen die beiden im Fort spazieren, wobei die Braut Blumen auf den Felsen ausserhalb der Wälle sah, die ihr sehr gefielen. Also musste ein "Freiwilliger" diese für sie pflücken. Dieser Freiwillige war ein Soldat, der eigentlich Wache halten sollte. Deshalb erklärte sich der Verlobte einverstanden, solange den Wachposten zu besetzen. Gesagt getan - die beiden tauschten ihre Klamotten und der Bräutigam sezte sich in die Nische des Soldaten um Wache zu halten. Aufgrund des erhöhten Alkoholkonsums wurde er aber bald müde und nickte ein. Der Colonel machte wie jeden Abend zu der Zeit stichprobenweise Kontrollen, um zu sehen, ob seine Soldaten auch tatsächlich Wache halten. Irgendwann kam er natürlich auch beim schlafenden "Soldaten" vorbei. Als er keine Antwort erhielt, schoss er dem "Soldaten" aus Wut ins Herz, worauf dieser natürlich sofort tot war. Natürlich erkannte er seinen Irrtum erst, als die Leiche hätte weggeschaft werden sollen. Als die Tochter erfuhr, dass ihr geliebter Mann von ihrem eigenen Vater erschossen wurde, stürzte sie sich mit ihrem Brautkleid über die Festungsmauer in den Tod. In der selben Nacht erschoss sich auch der Vater aus Trauer über den "Doppelverlust". Seither spukt die "weisse Lady" angeblich im Fort. Sie wurde von späteren Befehlshabern und Offizieren einige Male beobachtet, wie sie die Treppen hinunter rannte.



    Gesehen habe ich sie leider nicht als ich da war. Wobei ich sagen muss, dass die Atmosphäre genug unheimlich war. Insbesondere wo die Festungsmauern und Gebäude durch Betonwände verstärkt wurden (für den Bürgerkrieg). Sieht ein bisschen aus wie eine verlassene Stadt im Innern.



    Dies wird hoffentlich nicht die letzte Geschichte von irischem Spuk meinerseits sein, da ich regelmässig meine Ferien in Irland verbringe. :grins:


    Kann das auch meistens nachprüfen, wenn ich da bin. Für Vorschläge was Ausflüge betrifft bin ich also jederzeit dankbar :wink: Diesen September gehts übrigens in den Westen resp. Nordwesten. Also nur her mit den Spukorten :smokey:


    Zu der Theorie, dass in Irland, Schottland und England alles "verspukt" sein soll: Ich denke die Menschen gehen da einfach anders damit um. Ob sie's wirklich überteiben, wer weiss. Vielleicht sind wir einfach zu wenig offen für Paranormales...

    "Wer schweigt, stimmt nicht immer zu.
    Er hat nur manchmal keine Lust mit Idioten zu diskutieren."
    - Albert Einstein

  • Das Spukhaus von Hinsdale



    (Ich glaube das ist das Haus, habe leider kein besseres Bild gefunden.)


    Ich habe vor ein paar Tagen , in der Sendung Welt der Wunder auf RTL2 eine Reportage von diesem Haus gesehen. Das ganze nannte sich dort "Die Geister der Irokesen". Fand es eigentlich ganz Interessant. Mit der Suchfunktion konnte ich nix finden, dachte mir aber ein eigener Thread muss auch nich sein, falls es schon exestiert bitte ich um Verzeihung ^^.


    Die Geschichte:

    Die Geister der Irokesen - einem Völkerbund aus sechs sprachverwandten Völkern nordamerikanischer Ureinwohner - haben noch immer einen großen Einfluss auf die heutige Welt, sagt jedenfalls Geisterjäger Manson Winfield. Gemeinsam mit seinen Helfern macht er sich auf die Suche nach den spirituellen Spuren der Ureinwohner des Staates New York - und erforscht dabei, welche Bedeutung sie für das Leben bis heute haben.
    In einem kleinen Haus auf den Hügeln der Stadt Hinsdale sind diese Geister der Vergangenheit angeblich "hautnah" zu spüren. Sie zeigen sich den Bewohnern immer wieder in unerklärlichen Zwischenfällen. So hört eine Mieterin immer wieder verschiedene Stimmen, die sie auffordern das Haus zu verlassen. Aber kein Mensch ist zu sehen. Ein anderes Mal erwacht sie plötzlich aus einem Traum. Als sie die Augen öffnet, sieht sie einen jungen Indianer, der sie beim Schlafen beobachtet hat. Er steht direkt vor ihrem Bett. Er trägt ein Gewehr bei sich und spricht zu ihr. Doch als sie zu ihm gehen will ist er verschwunden, spurlos...
    "Welt der Wunder" geht diesen übernatürlichen Phänomenen auf den Grund und begleitet den Geisterjäger bei seinem Versuch, das Haus von den Geistern zu befreien. Eine beängstigende Reise in die Zwischenwelt an einem der mysteriösesten Orte Amerikas.


    Quelle: http://www.looki.de/tv/welt_de…nsehprogramm_1717391.html



    Hier noch einige Videos:


    Teil1, Welt der Wunder - "Die Geister der Irokesen", Das Spukhaus von Hinsdale.:
    http://www.youtube.com/watch?v=sEC0BywJ834


    (Die 2 anderen Teile wird man finden wenn man mehr von diesem user anklickt ^^ werden aber nach und nach erst erscheinen, morgen vll übermorgen.)

    Fear leads to anger, anger leads to hate, hate leads to suffering - Yoda


    Definition Juno: "Ängstlich, kurzsichtig und extrem begeisterungsfähig!" - Nieselpriem

  • Herrenhaus Athelhampton



    In Dorset, 5 Meilen nordöstlich von Dorchester in Puddeltown, befindet sich nahe des Fluss Piddle ein altes romantisches Haus aus dem 15. Jahrhundert. Das Athelhampton Schloss. Seit über 500 Jahren befindet sich dieses Herrenhaus in Privatbesitzt und seit 3 Generationen im Besitz der Familie Cooke.


    Heute ist das Haus ein Besuchermagnet aufgrund seiner großen und edlen gestalteten Gärten sowie seiner Pracht in den erwürdigen Hallen und Säle. Doch die wenigsten Besucher von Athelhampton House wissen um dessen Geister und Legenden.


    Athelhampton Haus wurde 1485 von Sir William Martyn, einem Ritter aus der Tudor-Zeit und Bürgermeister Londons zur Zeit Heirnichs des Siebten, als Sommerschloss erbaut. Dieser Familie gehört auch ein Äffchen an, daß in den Hallen und Gängen herumstreifte.


    Hier gibt es nun 2 Versionen der Legende um den Affen, der auch als Familienwappen der Martyns angehört. Die eine Legende besagt daß der

    Affe im Haus umerstreifte, als Nicholas Martyns 1595 starb, und nach einem neuen Meister ausschau hielt. Doch die einzigsten Überlebenden die er antraf waren die 4 töchter. Umherirrend soll der Affe nun auf einer geheimen Treppe eingschlossen worden und qualllvoll verhungert sein.


    Die zweite Legende besagt daß eine der Töchter aus enttäuschter Liebe Selbstmord in einem geheimen Zimmer über der Great Hall begann. Diese soll sich in das Zimmer eingeschlossen und nicht bemerkt haben daß der Affe ihr gefolgt war. Dieser musste dann nach ihrem Ableben einen langen qualvollen Hungertod erleiden.


    Doch in einem sind sich beide Legenden einig: Noch heute sollen die rasenden Kratzgeräusche des in Todesangst versetzten Affens an der Wandvertäfelung zu hören sein.


    Desweiteren soll eine graue Lady in Schloss Athelhampton umherstreifen, die im Ostflügel des Gebäudes die Wände durchdringt und in den gelben Schlafgemächern des öfteren auftaucht. Auch ein Küfer aus damaliger Epoche soll von Zeit zu Zeit in den Kellergewölben des Weinkeller gesehen worden sein. Auch ranken sich Gerüchte um 3 weitere Geister in Athelhampton. So die Geister zweier Duellanten und einem Priester in schwarzer Robe.

    Quelle: http://www.geister-und-gespens…rrenhaus_Athelhampton.htm

  • Hmm ein Affe ist doch mal was anderes. :grins:


    hier habe ich noch Infos zum Haus gefunden:


    http://www.athelhampton.co.uk/ourhistory/index.htm


    auf dieser (offiziellen Seite) gibt es tolle Bilder zum Haus. Ausserdem vertritt die Seite die Theorie mit dem eingeschlossenen Affen und da steht nichts von einem Selbstmord.


    Hier findet man ein kurzes Videos über Lichter, die in Athelhampton gefilmt wurden.


    http://youtube.com/watch?v=q1IFR9fazn8 :lese:

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    - Albert Einstein

  • Der „Glögglispuk“ von Holligen


    Das Schloss Holligen bei Bern (Schweiz) steht im Zentrum zahlreicher sagenumwobener Geschichten.
    Als ein Junker von Diesbach im 16. Jahrhundert das Schloss aus Liebe zu einer französischen Dame umbauen ließ, soll sie die Lächerlichkeit des Baus verhöhnt haben, der nicht einmal eine Zugglocke besaß, mit der man die Dienerschaft rufen konnte.
    Der Junker ließ daraufhin in allen Räumen des Schlosses Zugglocken anbringen, die in einem silbernen Handring im Gemach der Schlossherrin endeten.
    In einer kalten Winternacht tyrannisierte die Schlossherrin, wie sie es stets tat, die Dienerschaft mit ihren Glocken. Weil sie nicht schlafen konnte, sollten die Lakaien auch nicht ruhen.
    In dieser Nacht kam die Frau des Torwächters nieder, starb aber kurz darauf, weil ihr der nächtliche Alarm derart zugesetzt hatte. Ihr Mann, der Torwächter,
    verfluchte die Schlossherrin:
    so lange solle sie keine Ruhe finden und ihre Glocken läuten, bis eine Waise nach der Mutterbrust schreie.


    Die Dame kehrte nach Frankreich zurück, erzürnt, weil sie ihr Gatte streng ins Gericht genommen hatte, wo sie bald eines gewaltsamen Todes starb.
    Seitdem vernahm die Dienerschaft bei jedem Mondwechsel das Glockengeläute.
    Einzig der Junker von Diesbach vermochte es nicht zu hören.
    1816 führte der „Glögglispuk“ zu einer Untersuchung durch eine Expertenkommission unter dem Pharmazeuten Philipp Friedrich Beck, dem Physiker Friedrich Trechsel und dem Mechaniker Christian Schenk.
    Nach ihrem 1819 veröffentlichten Bericht vermerkten die seriösen Untersucher,
    das Läuten zweier Glöckchen habe am 31. Juli 1816 am frühen Nachmittag begonnen und dauerte bis zum 3. August abends.
    Sogar nachdem die Glockenschnüre durchtrennt worden waren, hörte das Klingeln nicht auf.


    Quelle: http://www.gespensterweb.de/Ph…enannt12/unbenannt12.html

  • Das Monster von Glamis


    Im riesigen Schloss von Glamis in Schottland soll ein berühmtes Monster sein
    Unwesen treiben.
    Es gibt darin einen geheimen Raum in dem eine Reihe von adeligen Kartenspielern verdammt sein sollen, bis zum Jüngsten Tag ein Gelage aufzuführen.



    Man hat vergeblich versucht das geheime Zimmer zu finden, indem man Handtücher
    an jedem Fenster aufgehängt hat.
    Irgendein furchtbares Geheimnis soll hinter den Geschichten vom Monster von Glamis verborgen sein,
    über das der Urgroßvater von Königin Elisabeth II. sagte:


    „Wenn man die Natur des Geheimnisses erraten würde, würde man auf die Knie sinken und Gott danken, dass es nicht das eigene Geheimnis ist.“



    Arbeiter sollen bestochen worden sein, das Land zu verlassen, als sie eine zugemauerte Tür entdeckt hatten.
    Der Dekan von Brechin und der Probst von Perth wollen im Schloss einmal
    eine riesenhafte dunkle Gestalt gesehen haben, die durch eine geschlossene Tür ging.


    Quelle: http://www.gespensterweb.de/Ph…nbenannt7/unbenannt7.html

  • Hallo zusammen


    So...bin wieder aus Irland zurück, muss euch aber leider enttäuschen. - War nicht in Sligo hatte nicht mal Zeit die schöne Stadt zu besichtigen bin nur dran vorbeigefahren. Leider konnte ich nicht alleine entscheiden wo ich hinreisen will - wenn ich aber nächstes Mal nach Irland fahre (in ca. 2 Jahren) werde ich sicher da hinfahren. In der Zwischenzeit sammle ich eifrig Geistergeschichten aus Irland, damit ihr was zu lesen habt :grins:


    Nächsten Herbst gehts im übrigen nach Schottland! Hoffe werde da das eine oder andere Spukschloss zu Gesicht bekommen ;-)

    "Wer schweigt, stimmt nicht immer zu.
    Er hat nur manchmal keine Lust mit Idioten zu diskutieren."
    - Albert Einstein

  • Die Scheifenhäuserin vom Gut Scheifenhaus (Düsseldorf)


    In einem naturgeschützten Tal in der Nähe von Düsseldorf liegt das Gut Scheifenhaus.




    Den Bewohnern erscheint in unregelmäßigen Abständen eine Hexe: die Scheifenhäuserin.


    Als 1975 eine Gruppe Städter das bis dahin landwirtschaftlich genutzte Anwesen bezog, wurden die Berichte erstmals über den engeren Umkreis hinaus bekannt.
    Des nachts trat ein eindeutig als weiblich empfundenes Wesen mit starker magischer Kraftausstrahlung an das Bett des Schlafenden und versuchte die Decke wegzuziehen.
    Ein eiskalter Mund legte sich auf den Nacken des Schläfers, und dieser hatte das Gefühl, sein Rückenmark würde ausgesaugt.


    In anderen Fällen zeigte das Wesen nur mahnend auf die Hauswand, hinter der sich die Scheune befindet.
    Zuletzt hörte der Geweckte immer ein leises, sich schnell entfernendes Getrappel auf der Holztreppe, die vom Keller bis zum Dachgeschoss führt.
    Dies passierte unabhängig voneinander mehreren Bewohnern;
    auch der vorige Pächter, ein Bauer, bestätigte die nächtlichen Erscheinungen, die er und seine Frau erlebt hatten.


    Je weiter man zurückforschte, desto mehr unheimliche Begebenheiten förderte man zutage,
    deren Schauplatz dieses älteste Haus der Gegend bildete - die Ortschronik notiert eine Grundbucheintragung des Gebäudes aus dem Jahre 1388.
    Die Aufmerksamkeit richtete sich schließlich auf die Wand der Scheune, wohin die Scheifenhäuserin immer wieder gedeutet hatte.


    Man klopfte die Wand ab. Sie klang hohl. Ein Loch wurde gestemmt und in den Zwischenraum geleuchtet - leer.


    Doch den Anwesenden schien dabei, als sei während des Bruchs durch die Wand irgend etwas entwichen.
    Die Scheifenhäuserin erscheint bis heute, doch hat sie ihren anfänglichen Schrecken verloren.
    Man stuft sie als einen Hausgeist ein, der schon einmal Herzklopfen bei seinem Erscheinen verursacht, es gleichwohl bei harmlosen Neckereien beläßt.


    Auch zeigt sie nicht mehr auf die Wand.


    Bei weiteren Nachforschungen stieß man auf eine mögliche Lösung des Geheimnisses:
    Keine 100 Meter von dem Gut entfernt hat im 18. Jahrhundert ein Heilkundiger praktiziert,
    der wegen seiner Erfolge weit über das Bergische Land hinaus Bekanntheit erlangte - selbst Goethe hat bei ihm Rat gesucht.


    Vermutet wird, dass eine kräuterkundige Frau, die dem selbsternannten Medicus zur Hand ging und die im hohen Alter auf Gut Scheifenhaus eine Kammer bewohnte,
    den späteren Bewohnern erschien, um sie zu warnen - wovor, das blieb bis heute ihr Geheimnis und das der nächtlich Erschreckten.


    Quelle: Klick



    Gruß, Phobo. :)

  • Das Smith Building


    Das Smith Building in Corpus Christi, Texas, ist Schauplatz einer Geistergeschichte welche die gesamte Stadt und tausende Menschen über das Internet mit sich gerissen hat.


    Der berühmte Ausschnitt des Videos kursiert mittlerweile überall im Internet. Ihr findet ihn hier


    Das Smith Building gab es schon um 1800, bis zu einer Zeit, in der Corpus Christi noch keinen Uferdamm hatte. Es war damals noch eine Pension und stand in der Nähe des Strandes, der an den Golf von Mexiko grenzt.
    Eine Familie lebte dort, ein verwitweter Mann mit ein Jungen und zwei Mädchen. Die Frau und einer der Töchter kam ein Jahr zuvor in Costa Rica auf mysteriöse Weise ums Leben.
    Eines Tages ging der Vater mit seinen drei Kindern zum Wasser, wo alle vier ertrunken!


    Das Smith Building wurde in den folgenden Jahren der Sitz zahlreicher Firmen und Organisationen, z.B. auch dem IRS.


    In 2003, dem Jahr, in dem das Video entstand, veranlaßte der Besitzer des Gebäudes, daß es renoviert werden sollte, da er es verkaufen wollte. Bei diesen Renovierungsarbeiten geschahen plötzlich merkwürdige Dinge:


    Gegenstände konnte man fallen hören, ohne daß diese von jemandem bewegt wurden und die Türen des Gebäudes gingen immer wieder auf und zu - ohne das jemand sie bewegte!
    Ein in weiß gekleidetes Mädchen wurde gesichtet...


    Der Besitzer des Gebäudes jedoch zweifelte an den Aussagen seiner Arbeiter und so nahmen sich einige eine Videokamera, um das Mädchen und die merkwürdigen Vorkommnisse zu filmen.
    Und es gelang ihnen, denn es existiert ein cirka 20 Minuten langes Video, daß nicht nur in ganz Corpus Christi sondern auch in weiten Teilen des Internets die Runde gemacht hat!


    Das Mädchen, daß darauf zu sehen ist, ist vermutlich eben das Mädchen, das damals ertunken ist. Da auf das Video folgend eine Menge von Leuten dort im Smith Building auf eigene Faust am recherchieren war - Teenies, Erwachsene, Geisterjäger und jede erdenkliche Art an Mensch, gibt es angeblich auch Bilder und Filmmaterial von einem Mann. Vermutlich dem Vater des Mädchens.


    Das 20 minütige Video und das Mädchen in weiß


    Der Ausschnitt, auf dem das Mädchen zu sehen ist, ist nur ein kleiner Teil eines 20 Minuten langen Videos.


    Was schon an dem Ausschnitt aber sichtbar wird, ist das weniger professionelle Verhalten des Filmers. Er sieht das Mädchen und versucht es zu filmen, denn er kehrt trotz seiner Angst wieder zurück. Die Neugier siegt immer.


    Die Qualität des Videos und die Aussage, daß sich mit den vielen Kopien in Corpus Christi die Qualität verschlechtert hat, erklärt auch die schlechte Qualität des Videos, welches wir im Internet finden. Es wurde anscheinend mit einer VHS Kassette aufgenommen, worauf auch die kaputte Tonspur hinweist.


    Weitere Merkwürdigkeiten


    Zuguterletzt habe ich eine vermeintliche EMail gefunden, die jemand erhalten hat, der ebenfalls nach den Hintergründen des Videos gesucht hat. Sie stammt angeblich von einem Mitglied eines lokalen Forums in Corpus Christi in Texas.


    Fakt oder Fiktion?


    Ist das Video tatsächlich real und das Mädchen darauf ein Geist oder hat der Schreiber dieser angeblichen Email recht und es war nur inszeniert?
    Was ist dann aber mit dieser anderen vermeintlichen Videokassette? Existiert sie oder war es nur ein Scherz des Klienten, der von dem Video längst gehört hatte?
    Gibt es den Geist des Mädchens und den des Vaters wirklich und war das Video tatsächlich nur inszeniert, weil die Arbeiter nicht wußten, wie sie ihrem Chef sonst die Wahrheit zeigen sollten?
    Was ist mit den Berichten ansässiger Einwohner und Geisterjäger, die meinen bezeugen zu können, daß es Mädchen und Vater gibt, da sie Videomaterial mit Beweisen besitzen?


    "[...]Ich wollte nur sagen daß deine Analyse (breakdown?) von dem Video gut war. Ich habe mein Büro in dem Gebäude und habe täglich mit Leuten zu tun, die dort herein wollen. Ich habe das Video gesehen und denke auch es ist ein Fake ist.
    Der Besitzer ist ein Freund von mir und fand das Kleid und die Perücke nachdem die Anstreicher das Video im Juni diesen Jahres gedreht haben. Er entließ die meisten, aber ein oder zwei arbeiten noch für ihn.


    Sie sagten ihm es wäre ein Scherz gewesen, aber was mich wirklich beschäftigt ist die Tatsache daß ich mit einem Klient gesprochen habe, dessen Schwiegermutter in den 80ern und 90ern im ersten Stock ein Geschäft hatte. Er kam um einigen Dokumente zu unterschreiben und plötzlich fragte er mich, ob ich etwas gesehen hätte, seitdem ich dort oben war. Ich verneinte und fragte ihn, warum er mich dies fragte. Er sagte, daß seine Schwiegermutter Dinge gesehen hat, wenn sie Nachts alleine dort gewesen ist und Dinge vom Lager im zweiten Stock brauchte. Ich fragte ihn, was für Dinge sie gesehen hat, ohne ihm eine Idee zu geben, was in letzter Zeit los war. Er sagte mir, daß ich ihm nicht glauben würde, aber sie die Figur eines Mannes gesehen hatte. Ich sagte "oh wirklich, war da noch etwas?" und er sagte, ja, sie sah ab und zu auch ein kleines Mädchen. Zu diesem Zeitpunkt habe ich ihn gefragt, ob dies ein Scherz sei und ob er von dem Video gehört habe, daß im Moment herum ging.
    Er sah mich an und sagte dann "Woher wissen sie von dem Video?" ich sagte "wer weiß nicht von dem Video?", ziemlich klugscheißerig und er sagte daß seine Schwester die einzige war, die eine Kopie des Videos hatte und er denkt, daß sie nie eine Kopie gemacht hat. Offensichtlich verwirrt erklärte ich, daß ein paar Jungs letztens ein Video aufgenommen haben. Er sagte dann, daß er über ein Video sprach, das sie vor 13 oder 14 Jahren gemacht hat!


    Das ist merkwürdig. Aber es bewegt mich dazu zu glauben, daß an der ganzen Sachen doch etwas Wahres dran ist, doch mit all diesen widersprüchlichen Beweisen ist es schwer festzustellen.


    Quelle: http://geister-und-gespenster.…b8390f4efa04bba3cee2dd6f8

  • also ich finde Raynham Hall (Bild am Anfang des Threads) am grusligsten weil dieses eine Bild wird schon so lange von Usern und Experten diskutiert und Experten versuchten die ganze Zeit ein Zeichen zu finden um zu sagen das es ein Fake ist aber es ist ihnen bis heute nicht gelungen.Also ich glaube mal schon das dieses bild echt ist.

  • Tach gesagt!!!


    Zu dem ersten Beitrag:
    ICh war schon mal in diesem "Glamis Castle" in Schottland um diese Geschichte genauer unter die Lupe zu nehmen... ich war auch im Schloss und hab mich da bei einer Führung umgesehen...ist echt gespentisch dort...die Einheimischen sagen ja das man nachts in einem zimmer ( das jedoch eingemauert ist = man kommt überhaupt nicht mehr hinein...ich habs selber gesehen) licht sieht und mann männer beim kartenspielen hören kann...die leute die dort leben sind völlichst davon überzeugt das es nachts dort spukt ( jedoch nur in dem einem raum deren ein und ausgänge eingemauert sind)


    wollte ich nur man zufügen...so als Augenzeuge :lol:

    "Der Tod eines einzelnen Mannes ist eine Tragödie, aber der Tod von Millionen nur eine Statistik."