Spukorte und ihre Geschichten rund um die Welt

  • Ich würde dort auch gern mal eine Nacht verbringen.


    Es gibt mehrere Berichte im Internet über den Spuk dort. Gäbe es die nicht, würde ich auf eine Marketing-Idee der jetztigen Betreiber tippen.Offenbar kommen Hotels mit Spuk in Amerika gut an.


    Wenn man sonst so von Spuk hört, gruselt man sich leicht. Aber wenn man den Hintergrund zu der ganzen Geschichte kennt, dann wird man neugierig und möchte es auch mal gern erleben. So geht es mir jedenfalls immer.

  • Hey, habe mir diesen Theard jetzt gaaanz durchgelesen weil es mich einfach total interessiert. Echt gute Arbeit von euch allen!! jetzt kommt mal ein Spukort der ganz in meiner Nähe liegt:


    Die Jean Claudener Mühle
    Zwischen Lebach und Jabach an der Theel lag bis vor kurzem die Jean Claudener Mühle. Jeder der Mühlenbesitzer war vom Unglück geplagt und so glaubte man, dass ein Fluch auf der Mühle liegen musste.
    Manche der Besitzer sollen in ihrer Verzweiflung sogar Selbstmord begangen haben.
    Um das Jahr 1880 war ein Mann namens Lonis Jakob der Besitzer dieser Mühle.
    Das Wohnhaus der Familie war durch einen langen breiten Gang mit der Mühle verbunden.
    Der Knecht des Müllers hatte beim Mahlen des Korns in der Nacht schon oft Laute und eigenartige Geräusche in diesem Gang und in der Mühle vernommen und den Anwohnern davon erzählt; jedoch hielt man den Spuk geheim weil man befürchtete, dass dies negative Folgen haben könnte.
    Eines Nachts geschah es dann.
    Die Gesellschaft saß zusammen in der Wohnstube in gemütlicher Runde; plötzlich flog die Haustür mit einem gewaltigen Schlag auf, und es hörte sich an als ob Pferde mit Geklingel und Peitschengeknall durch den großen Hausflur trabten - in die Mühle hinein. Der Knecht fühlte sich nun bestätigt, da jetzt ja wirklich jeder den Spuk gehört hatte. Trotzdem wollte ihm der Ackergehilfe immer noch nicht glauben.
    Also wetteten sie um einen Taler, und der Gehilfe ging hoch zur Mühle. Aber schneller als er gegangen war, kam er wieder zurück, warf den Taler zitternd und leichenblass auf den Tisch.
    Kurz darauf ertönte aus der Mühle ein schriller Pfiff.
    Das Zeichen zeigte das Ende des Spukes an.
    Und das Schicksal der Mühlenbesitzer wiederholte sich.
    Lonis Jakob wurde von diesem Tag an von seinen Freunden gemieden und verkaufte schließlich sein Anwesen....
    Quelle:
    http://www.gespensterweb.de/Sp…aarland/lebach/lebach.htm



    Ich selbst habe von dieser Mühle noch nichts gehörtt doch mein Kleincousin welcher im Nachbarort wohnt. Er hat mir erzählt das manche Menschen heute noch Pferde auf den Straßen hören würden und wenn sie aus den Fenster schauen dann wäre nichts da :shock:
    MfG
    Skyway

  • Hallo :winks:
    Hab grad schon die Suchfunktion und Google bemüht, um einige Spukorte im Land Brandenburg zu finden, da ich hier wohne. Aber irgendwie find ich nix. Bis auf das bekannte "Licht von Brieselang" und "Ritter Kahlbutz". Soll das echt schon alles sein? Och menno, das ist ja doof ;) Oder könnt ihr mir vielleicht helfen und mir noch etwas nennen?


    Dann muss ich halt nochmal googlen, was in meiner eigentlichen Heimat (Sachsen-Anhalt) zu finden ist. Vielleicht ist ja dort mehr los. Hilfe nehm ich gern in Anspruch. Vielen Dank schon mal im Voraus!!


    Liebe Grüße, Manuela

    I asked him: "How can a man be brave, if he's afraid?" -- "That is the only time a man can be brave", he told me.
    ------- Robb Stark, King in the North.

  • Hey Skyway :winks:


    Daaaaankeschön!! Hab zwar auch gegoogelt, aber die Seite muss ich irgendwie übersehen haben! :oops: Auf der Burg Rabenstein war ich schon mal, ohne zu wissen, daß es dort spuken soll. :roll: Hmm... aaaber: Was mich wirklich mal interessieren würde, ist das hier:


    http://www.gespensterweb.de/Sp…g/friedland/friedland.htm


    *grusel* Doch vielleicht fahr ich mit ner Freundin hin und lass meinen Mann hier zuhause, ist vielleicht besser oder sicherer :lol:


    Wie gesagt, hab lieben Dank für deine Mühe :!: Liebe Grüße aus BRB-Stadt ;)

    I asked him: "How can a man be brave, if he's afraid?" -- "That is the only time a man can be brave", he told me.
    ------- Robb Stark, King in the North.

  • Gespensterweb ist eindeutig die falsche Adresse, falls ihr irgendwas Nützliches sucht. Das meiste auf der Seite ist informativ wertlos - desinformativ jedoch enorm wertvoll! :winks:

  • ich finde das diese Seite ein opaar Informationen ausspuckt. Man kann sich ja dann anschließend noch mehr Infos über den Ort suchen. Das es eine Karte ist, ist es kinderleicht Spukorte zu suchen und zu finden... Weiß nicht was genau dein problem damit ist^^ ich habe dem user jeiglich mal ein spukort in seiner nähe gezeigt...
    MfG
    Skyway

  • Die LaLaurie Mansion




    1834 geschah ein Verbrechen, welches die Einwohner von New Orleans zutiefst schockte.
    Eine Frau namens Delphine LaLaurie wurde ein bekannter Name in New Orleans dunkler Vergangenheit.


    Madame LaLaurie:




    Delphine McCarty LaLaurie war eine Dame der der feinen Gesellschaft. 1831 kauften sie und ihr Ehemann, Dr. Louis LaLaurie ein wunderschönes Herrenhaus in der Royal St. 1140. Es thronte majestätisch an der Ecke Governor Niccols St. and Royal St. Delphine war eine gefeierte Dame und stand im Mittelpunkt der guten gesellschaftlichen Kreise der Stadt. Sie liebte es, verschwenderische Abendveranstaltungen zu halten und die bekanntesten Leute der Stadt als Gast zu begrüßen. Außer für ihre Parties war sie auch für ihre gut-erzogenen Sklaven bekannt.


    Im Frühling 1833 plante sie wiedereinmal eine ihrer besten Abendgesellschaften, um die besser betuchten Einwohner der Stadt zu beeindrucken. Sie bestellte die feinsten Speisen und ihre Sklaven stellten sicher, dass das Porzellan und Silber bis zur Perfektion geputzt und poliert waren. Sie trug die schönste Abendgarderobe, welches sie in Paris erworben hatte. Alles war bestens geplant, so dass es ihre eleganteste Party zu werden schien.
    Als die Gäste ankamen, blieb Delphine in ihrem Boudoir, um sich für ihren Auftritt zurecht zu machen. Es war gewöhnlich für sie, sich um ihr Aussehen zu kümmern, nachdem ihre Gäste ankamen, nur um dann den größten Eindruck zu schinden und die ganze Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, wenn sie erst später auftrat. Madame LaLaurie hatte langes schwarzes Haar, welches ihr ihre Sklaven frisieren und auf dem Kopf feststecken sollten. Es war ein lästiges Unterfangen.
    Delphine LaLauries Haar wurde von Leah, einem 12jährigen Sklaven-Mädchen gekämmt. Als sie Madame's lange Strähnen kämmte, verfing sich der Kamm versehentlich an einem Knoten. In einem Anfall aus Wut griff die Madame in eine Schublade und zog eine Peitsche heraus. Sie begann Leah im Raum zu verfolgen, um sie zu schlagen. Leah rannte hinaus in die Halle und durch eine Tür, welche zu einem kleinen Balkon zur Straße hin führte. Madame LaLaurie verfolgte das Mädchen weiterhin und schrie auf Französisch. Beim Versuch vor ihr zu fliehen, kletterte Leah auf das Balkongitter. Sie verlor das Gleichgewicht und fiel hinunter auf den Bordstein. Ihr schlaffer Körper traf auf dem Boden auf, als LaLauries Cousin gerade aus seiner Kutsche stieg.


    Unfähig das Verbrechen aufzuklären, wurde Delphine der Misshandlung angeklagt. Das war nur eine der vielen Anschuldigungen, der sie bezichtigt wurde. Das Gericht verurteilte sie zu einem Bußgeld von nur 300 Dollar, eine lächerliche Summe für eine Frau ihres Formats. Ihre Sklaven hingegen wurden ihr weggenommen und bei einer öffentlichen Auktion versteigert. LaLaurie überzeugte einen Angehörigen, die Sklaven zu kaufen und zu ihr zurück zu bringen.


    Schnell war dieser Vorfall vergessen und das normale Leben kehrte in den Haushalt zurück.
    Am 10. April 1934 ereignete sich ein weiterers Ereignis während einer Party. Ein Feuer brach in der Küche das Hauses aus. Das große graue Herrenhaus war typisch für die Spanische Architektur dieser zeit. Die Küche war separat zum Haus hinter dem Hof. Dort betrat die Feuerwehr das Haus. Zu ihrem Entsetzen waren zwei Sklaven an den Ofen in der Küche angekettet. Es war offensichtlich, dass sie das Feuer in der Hoffnung, dass die Geschehnisse im Hause aufgedeckt werden, gelegt haben.
    Die Sklaven dirigierten Die Feuerwehr-Leute zu einem kleinen Dachboden. Die Tür war verriegelt und von außen abgeschlossen, aber man konnte schon Schreie und Gewimmer von innen hören. Mit einem Rammbock öffneten sie die Tür und als diese aufsprang, mussten sich selbst erfahrene Feuerwehrmänner, die mit Sicherheit schonmal Tote gesehen hatten, übergeben, als der Gestank des Todes sie erreichte.
    Nachdem sie sich erholt hatten, betraten sie den Raum. Dort drinnen waren mindestens ein Dutzend Sklaven, die ganz offensichtlich Opfer von wahrlich brutalen medizinischen Experimenten waren. Sie waren an den Wänden festgekettet, versehrt und entstellt.
    Ihre Gesichter waren entstellt, sie sahen eher Gargoyles als Menschen ähnlich. Ein Mann schien das Opfer einer Geschlechtsumwandlung geworden zu sein. Eine andere arme Seele, eine Frau, hat es geschafft, sich aus ihren Fesseln zu lösen. Anstatt erleichtert zu sein, dass jemand gekommen war, um sie zu retten, rannte sie aus Angst vor weiteren Folterungen davon. Sie schaffte es durch die Rettungsleute, rannte ins Haus und sprang durch ein Fenster und stürzte tödlich auf den darunterliegenden Balkon.
    Einem anderen Opfer wurden die Arme amputiert und die Haut in einem kreisenden Muster abgezogen, so dass sie aussah wie eine menschliche Raupe. Ein weiteres Opfer war in einem Käfig gefangen, welches den Zeitungen zufolge gerade mal groß genug war, um einen mittelgroßen Hund zu beherbergen. Als der Käfig geöffnet wurde, bemerkten die Feuerwehrleute, dass die LaLauries all ihre Gelenke gebrochen und in anderen Winkeln haben heilen lassen, so dass sie einer menschlichen Krabbe ähnelte. Körperteile waren in Gläsern auf Regalen in dem Raum untergebracht.
    Als die Überlebenden aus dem Haus gebracht worden sind, stand der Mob der Partygäste draußen, außer sich vor Wut wegen dem, was offenbar in diesem Haus vor sich ging. Sie hatten keine Ahnung, was für Monster die LaLauries waren. Bevor die rasende Meute das Haus stürmen und die LaLauries finden konnte, verschwanden eben diese durch einen Hinterausgang und verschwanden zum Fluss.
    Viele glauben, dass die LaLauries nach paris geflüchtet sind. Aber später fand man Beweise, dass sie sich nördlich von New Orleans in der Nähe von Mandeville niedergelassen haben.


    Danach wurde das Haus unter dem Namen "Haunted Haus" bekannt. Nachbars schworen, dass sie Schreie und Gewimmer aus dem Inneren hören können. Abergläubische Leute weigerten sich, auf der Straßenseite des Hauses zu laufen, manche vermieden den gesamten Straßenblock. Das Haus stand 40 Jahre lang leer.


    Vierzig Jahre später wurde es das Zuhause von italienischen Immigranten. Es gibt Geschichten von den Familien, die zu dieser Zeit dort lebten, dass sie einen kettenverhangenen, blutüberströmten Mann auf dem Balkon sahen. Die Kinder gaben an, eine französisch schreiende Frau mit einer Peitsche gesehen zu haben, die sie verfolgen wollte. Eine Frau, Mutter von Zwillingen, wachte mitten in der Nacht auf und entdeckte einen Socken im Mund eines ihrer Babys. Geköpfte Tiere wurden im Hof gefunden. Ein anderer Bewohner des Hauses erzählte, er habe einen Mann gesehen, der mit seinem Kopf in der Hand auf dem Hof umherlief. Nicht lange und die Bewohner verließen das Haus. Für weitere Jahre stand es leer.


    Später wurde es zu einem Möbelgeschäft. Kurz nachdem es eröffnet wurde, betrat der Besitzer eines Tages den Laden und entdeckte, dass das komplette Inventar mit Urin, Fäkalien und Blut bedeckt war. In dem Verdacht, es handele sich um Vandalismus, ließ er alles reinigen und bestellte ein neues Inventar. Als ihm das gleiche ein zweites Mal wiederfuhr, entschied er, im Gebäude mit einer Shotgun zu warten. Am Morgen war alles wieder zerstört, allerdings waren keine Vandalen im Gebäude gewesen. Daraufhin eröffnete er seinen Laden woanders.


    Als das Gebäude später renoviert wurde, fand man in der 3. Etage unter den Bodendielen die Körper von 75 Menschen, die lebendig begraben wurden! Die Schreie und das Gewimmer, die kurz nach dem Brand gehört wurden, waren also real! Weil jeder dachte, es wären Geister, versuchte niemand diese armen Seelen zu retten.
    Bis zum heutigen Tag wird dieses Haus als schrecklichste Spukhaus der Stadt erachtet. Es wird gesagt, dass man in dunklen, stürmischen Nächten immernoch die Schreie eines jungen Mädchens im Hof hören kann.


    da gibs auch ein Film drüber: The St. Francesville Experiment. und Nicolas Cage soll sich das Haus gekauft haben. Die Geschichte stimmt und is echt spooky.


    Quellen: http://pure-bosheit.piczo.com/?g=38493279&cr=6
    http://images.google.de/images…laurie&btnG=Bilder-Suche& gbv=2&aq=f&oq=

  • HY


    wow einige spukorte hier


    bin vor einigen jahren nach england gezogen
    wohne in SW LONDON


    glamis castle ist leider zu weit weg von mir so um wie 491 meilen
    koenntet ihr mir vieleicht paar spukorte nennen die in london sind gibts da vieleicht welche
    ich kann ja dann mal hin und paar fotos machen und mal gucke was so bei rauskommt


    danke

  • zu, matzenbacher Wald:


    es GAB viele Geschichten die sich um ihn ranken in diversen Foren, angefangen zum Mönch der sich vor fahrende Auto wirft, bis hin zum verrückten der mit kettensäge da rumirrt, weisse Frau ect..ist alles dabei.


    Aber ab heut kann ich sagen...alles Schmarrn !!


    Auch unsere recherchen und die der Presse konnten keine dieser Geschichten bestätigen.


    Wir waren heute nacht dort...mit 3 Presseteams. KEINER, weder wir das team noch die Presseleute hatten irgendetwas bemerkt , gesehn, oder gar aufgenommen. Nicht mal etwas ungewöhnliches bemerkt. Es war absolute tote Hose^^. Das einzige was sich dort rumtreibt, sind Mäuse, Frösche und ein Hauffen Glühwürmchen..auch keine Anzeichen von Satanisten.


    vollständigen Bericht kann man bald ( nächste Woche) einlesen bei uns.


    lg

  • Also bzgl. der sagenumwobenen Geschichte von Burg Wolfsegg wegen der dortigen weissen Frau so kann ich gerne auf unseren Bericht über eine Mitte Juni 2013 durchgeführte paranormalen Untersuchung hinweisen. Wir konnten einen direkten Nachweis der weissen Frau nicht finden, dafür haben wir aber andere sehr interessante Ergebnisse finden können.


    Der Untersuchungsbericht ist ziemlich lang und hat sehr viel Material, so dass ich einfach mal einen Link zu ihm setze (2 Teile).



    Untersuchungsbericht der Burg Wolfsegg vom 15.06.2013
    Am dortigen Ende findet sich der Link zum 2. Teil


    Zusammen mit dem Ghosthunter-Explorer-Team wurde die Untersuchung durchgeführt.


    Wir haben auch ein Abschlussvideo gemacht, was fast 20 Minuten lang ist


    Das könnt ihr hier finden: Video Channel GhosthunterNRWup


    Neben der Burg Wolfsegg wurden auch schon die Burg Frankenstein sowie Burg Satzveyy untersucht. Die Untersuchungsberichte hierzu finden sich hier: Untersuchungsberichte

  • So ein Spuk auf ner Burg das hat was anziehendes für Touristen ,und ist daher ungemein förderlich für den Umsatz.Versteh mich nicht falsch ...Nahezu auf jeder Burg soll es irgendwie spuken.Scheint so als hätten die hohen Herren damals allesamt Dreck am Stecken. Wie heute ^^ Ob unsere " Mutti " auch mal durchs Kanzleramt spuken wird ? Wer weiß ....

  • Ich habe nach "die schlimmsten Spukorte..." und ähnlichem gesucht, nur um zu prüfen ob da das "Hinsdale"-Haus im BS NY vorkommt.
    Nichts.
    Auch dort gibt es übrigens einen Raum oben, der nach Verwesung riecht und Fliegen hat... Trotz Kammerjägerbesuchen...



    Ist das nicht einer der oder der heftigste Spukort der Welt?


    Man sollte mal den "Jenke" als Journalist zu einem "Experiment" animieren. Drogen, Knast etc., da sollte das doch ideal in diese Reihe passen.
    Aber dafür braucht es eben die Orte, an denen die Besucher eben keine besondere "Empfindlichkeit" haben, sondern die jeden möglichst "fertig machen".
    Hinsdale soll ja niemand "Kalt lassen", und wenn diese Debunker-Trolle dazu bereit wären, auch die schärften Leugner die darüber lachen "beeinflussen".


    In diesem Fall sind Menschen die mit der Einstellung dort hin gehen dass da nichts ist, und es generell keine solchen Phänomene gibt, perfekt.
    Denn Menschen die keinerlei negative Erwartungshaltung haben (weil ja alles Unsinn...), können auch keine Alpträume etc. WEGEN solcher Erwartungshaltung haben.
    Wenn es dann also auftritt, und am besten noch Tage oder Wochen darauf, dann hat das schon einen Wert.


    Was sind also die richtig "üblen" Orte, möglichst angeblich "nichtmenschlich"?


    Als zweiter Ort fällt mir noch das "Black-Monk-House" in Pontefract England ein.
    Den Geschichten nach zwar "nur" etwas menschliches, aber scheinbar doch nicht ohne...



    So etwas wie das Licht von Brieselang mag zwar auch eine gewisse "Intensität" haben, aber es ist doch nicht "wahllos". Der eine läuft über Jahre oder Jahrzehnte durch den Wald, und nichts, einer anderen Frau folgt das Licht täglich auf dem Heimweg den Waldrand entlang, während sie oder über die Bundesstrasse/Landstrasse fährt...
    Aber mal angenommen Jenke würe zwei Wochen oder einen Monat im Hinsdale-Haus verbringen, ein Besuch dieses Waldes 40km westlich von Berlin wäre zusätzlich auch noch drin...




    Aber diese "Erichsburg" in Ostdeutschland, da könnte er auch noch einige Tage und Nächte verbringen.
    Zwar nur eine tote Magd oder ähnliches, aber zwei "Geisterjäger" sollen nachdem sie sie deutlich in der Kapelle sahen geflüchtet sein (inkonsequent ;-] ).
    Der Pilot dem sie gehört dürfte offen dafür sein...



    Das sind aber nur "Nebenziele", ein, zwei drei der richtig "üblen" Orte wären am "sichersten" was eine Eindrucknahme auf einen kritischen Journalist angeht.
    Auch wenn dieser danach noch zu Hause von "etwas" in Alpträumen verfolgt wird.
    Wer das als z.B. Journalist für Unsinn hält, sollte doch erst Recht bereit sein dies zu widerlegen...
    Klar, GWUP und anonyme Trolle würden ihn scharf kritisieren, aber eigentlich sollte so eine "Spuk-Tour" doch in deren Interesse sein.
    Schließlich MUSS es ja zur Widerlegung führen, da das ja alles Blödsinn ist...