Intelligenz

  • Seit Tagen frag ich mich etwas. Ich weiss nicht wie ich es genau beschreiben soll.


    Was meint ihr? Sind nur Menschen Inteligent die gut Rechnen können, Schreiben, all. super sind (zb. Schule).


    oder sind auch Menschen Inteligent die das nicht können? Jedoch andere Qualitäten haben?


    Wen ja...


    Wer wäre dan Inteligenter? (übertrieben dargestellt)


    Typ1: Raucht, Trinkt, nimmt Drogen, kann keine Sätze mit: Hey alda, yo man, scheiss auf schule, ... bilden ist jedoch super in Rechnen, Schreiben, ...


    Typ2: Macht nichts von Typ1. Ist auch nicht gut in Rechnen, Schreiben, ... jedoch macht er sich Gedanken über alles und jeden, über die Welt, Gott, die Entstehung und Philosophiert. Was aber Typ1 nicht versteht und sich auf Grund seiner Leistung für Inteligenter hält.


    Aber wer ist den nun eigentlich Inteligent? Wie kann man das Wort definieren? Ist wirklich nur der Inteligent der einen hohen IQ hat oder gute Schulnoten? Sind nur solche Leute wirklich Inteligent?

  • Ich bin strikt der Meinung, dass Menschen mit schlechten Schulnoten mindestens genau so intelligent sein können, wie die mit guten, wenn nicht noch intelligenter. Schulnoten sagen meiner Meinung nach rein gar nichts über die Intelligenz eines Menschen aus.


    Was du beschreibst ist schwierig zu beantworten. Wer "intelligenter" ist, das kommt sicher auf die Situation an. Und darauf, in welchem Verhältnis er zu all dem steht.


    Aber ehrlich gesagt, würde ich deine Beispiele vertauschen. Meiner Erfahrung nach ist es eher so, dass Typ 1, also der "scheiss auf Schule, lass dich volllaufen, kiff und mach die Welt dadurch verschwinden", der wäre, der philosophiert, nachdenkt, sich Gedanken macht über die Welt.
    Und Typ 2 dann der typische "Schulstreber" sag ich jetzt mal, der gute Noten hat, aber das ist auch alles.

    "Es hört doch jeder nur, was er versteht."
    Goethe
    ________


    Ja, guck' mal. Der Stein da, der liegt einfach so da. Der existiert einfach nur so, Wahnsinn, wie viel wir gemeinsam haben, oder?

  • Danke für deine Antwort, ja es könnte auch umgekehrt sein ;) ich wusste nicht wie ich es beschreiben soll oder wie ich ein beispiel nennen könnte.


    Ich denke das nicht nur die Menschen, die gute noten etc. haben auch automatisch Inteligenter sind. Die meisten die ich kenne, denken das sie besser/gescheiter wären aufgrund ihrer Noten. Und darum frag ich mich ob das wirklich so ist.

  • Zitat

    typ 2, die schule erkennt wahre intellegenz nicht, sie wird auch von der masse nicht anerkannt, weil eben die noten net da sind


    Es ist nicht so, dass die Schule Intelligenz IMMER nicht erkennt. Aber das gehört ja in den anderen Thread.


    Dennoch, wie gesagt, ich bin auch der Meinung, dass Noten nichts über Intelligenz aussagen. (Auch wenn, @ Namronia, "wahre Intelligenz" relativ ist)


    Nun, das mit den Noten stimmt aber wohl, im Bild der Gesellschaft. Abgesehen davon wird nach meiner Auffassung Intelligenz oftmals als befremdlich aufgefasst von den Menschen, als etwas seltsames, was man nicht richtig nachvollziehen kann.

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  • Zitat

    Dennoch, wie gesagt, ich bin auch der Meinung, dass Noten nichts über Intelligenz aussagen. (Auch wenn, @ Namronia, "wahre Intelligenz" relativ ist)



    Vorsicht. Die Schule wird als ein Ort der Vernunft angesehen. Vernunft baut auf Logik auf. Wenn man in der Lage ist logisch zu Denken, d.h., seine Vernunft einzusetzten und daher gute Schulnoten hat, ist man intelligent.


    Es ist natürlich eine Definitonssache. Sagt man das Intelligenz sich rein auf die Vernunft stütz, dann sind alle Mathematiker intelligent, auch wenn sie moralisch fragwürdig handeln. Daraus folgt, dass man Intelligenz nicht ausschließlich auf die Logik beschränken kann.


    Intelligenz setzt sich meiner Anischt nach aus der Logik und dem richtigen moralischen Handeln zusammen, letzters muss nicht ausschließlich auf der Vernunft, sondern kann auch auf Gefühlen beruhen.
    Das bedeutet, dass ein Intelligenter Mensch nicht unbedingt ein Mathegenie sein muss um intelligent zu seien, siehe moralisch gutes Benehmen zeigt auch ein Maß an Intelligenz.


    Meine Meinung, wems ned passt, das ist ein Forum also diskutieren :D

  • Hatten die Thematik "Intelligenz" in Erziehungswissenschaften.
    Und zwar unterscheidet Howard Gardner acht Arten von Intelligenz:


    linguistische Intelligenz: Wortgewandtheit, Begabung für Fremdsprachen usw.


    logisch-mathematische Intelligenz: das, was wir im herkömmlichen Sinne als Intelligenz verstehen.


    visuell-räumliche Intelligenz: in Bildern denken, sich im Kopf etwas räumlich vorstellen können, guter Orientierungssinn etc.


    naturalistische Intelligenz: Leute mit einem "grünen Daumen" und Menschen, die gut mit Tieren umgehen können


    musikalische Intelligenz: komponieren, Rhythmus halten u.ä.


    interpersonale Intelligenz: Selbsterkenntnis, Reflexion


    körperlich-kinästhetische Intelligenz: Körpereinsetzung, Choreographien einstudieren etc.


    interpersonale Intelligenz: soziale Kontakte knüpfen, Einfühlungsvermögen haben usw.


    Wie man sieht, ist für jeden etwas dabei ;)

    "Der Zynismus ist meine Rüstung, der Sarkasmus mein Schwert und die Ironie mein Schild." - Anonym

  • Intelligenz ist ein kompliziertes Wort, und noch komplizierter ist der Mensch. Man kann nie einen Menschen voll verstehen und daher auch nie wirklich beurteilen, auch nach Jahren bietet er noch Überraschungen.
    Zudem, kann sich ein Mensch in bestimmten Situation sehr dumm bzw. klug verhalten und ein verhalten an den Tag legen, dass man von ihm nicht gewohnt ist. Deshalb glaube ich ist es unsinnig darüber urteilen zu wollen, wie intelligent ein Mensch ist, oder wie wenig. Das Potenzial etwas aus sich zu machen hat allerdings wohl jeder.

  • Zunächst mal: Was hat das Rauchen mit der Intelligenz zu tun? (Siehe Typ 1). Lässt sich irgendetwas daraus schließen?


    Schön, dass es so viele Arten der Intelligenz gibt. So kann sich ja keiner als blöd empfinden...


    Also: Wenn jemand besonders gut soziale Kontakte knüpfen kann und für jeden ein offenes Ohr hat, dafür aber -Entschuldigung- ansonsten strunzdumm ist, dann ist er (meiner Meinung nach) auch dumm.


    Ich finde die linguistische, die mathematische und die visuelle Intelligenz entscheidender als den Rest. Die Fähigkeit zum logischen Denken dehnt sich auf viele Bereiche aus. Menschen, die in diesem Bereich schlecht sind, empfinde ich persönlich als nicht besonders helle.

    Soll ich ihnen etwas Kompott in die Anorakkapuze schütten?
    Zitieren? Is nich.
    Smileys? Vergiss es.

  • Zitat

    Vorsicht. Die Schule wird als ein Ort der Vernunft angesehen. Vernunft baut auf Logik auf. Wenn man in der Lage ist logisch zu Denken, d.h., seine Vernunft einzusetzten und daher gute Schulnoten hat, ist man intelligent.


    Ja, ich sagte ja auch, dass es sicher Fälle gibt, wo die Noten etwas über die Intelligenz aussagen, und deswegen meinte ich ja auch, das "wahre Intelligenz" relativ ist.


    Und was du über die Logik sagst, auf die sie aufbaut, mag auch stimmen. Aber alles in allem, das gilt ja nur für mich und meine persönliche Meinung, sind meiner Meinung nach Menschen intelligenter... bzw. ich will mal sagen, können Menschen mit ihrer Intelligenz mehr Anfangen, wenn sie sich nicht nur auf Mathe oder das Widergeben von Texten beschränkt. Sondern sie auch für das im Leben wichtige, in meiner Definition, zu gebrauchen sind.


    Zu Cyllíeth:
    Was du aufzählst, klingt für mich irgendwie fast schon wieder nach Talenten. (Von denen ich überzeugt bin, dass jeder Mensch sie hat.)


    Zitat

    Deshalb glaube ich ist es unsinnig darüber urteilen zu wollen, wie intelligent ein Mensch ist, oder wie wenig.


    Ist es in gewisser Hinsicht sicher. Aber das ausser Acht gelassen, so stimmt es, leider, dass für viele Menschen gilt, die "Intelligenz", die "Begabung" oder was auch immer, nach den Schulnoten abzuurteilen.

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  • ich kopiere einfach mal die dich ICH als schlau zähle!



    logisch-mathematische Intelligenz: das, was wir im herkömmlichen Sinne als Intelligenz verstehen.


    linguistische Intelligenz: Wortgewandtheit, Begabung für Fremdsprachen usw.
    das sind die arten von intellegenz die ich aktzeptiere, weil... naja jeder braucht mathe oder englisch, ich mag beide :D, aber niemand will aktzeptieren es zu lernen, ich befasse mich in meiner freiuzeit mit inguistische Intelligenz, natürlich größtenteils im inet, aber immerhin ;)


    außerdem die typische "logisch-mathematische Intelligenz". z.b. bei javascripts mit komplizierten rechnungen. jeder benutzt es, aber keiner will aktzeptieren, das ist dummheit oder "ignoranz", jeder brauchts, keiner wills machen und die, die es machen werden verarscht! das ist unfair! aber das stellt eben wieder die dummheit der masse dar! auf jeden fall kann man "interpersonale Intelligenz" nicht mitzählen, auf gar keinen fall! es kommt nur scheiße (sry musste sein ;) ) dabei raus, z.b. die halbe klasse von mir raucht, natürlich von freunden ausgehend. deswegen ist das keine art von intellegenz, was rauchen damit zutun hat???


    das ist doch klar, jeder der halbwegs schlau ist, lässt es! es schadet jeden!!! ok, ich bin fett, auch net schön für den körper, aber es schadet nimanden anders und kostet auch kaum was



    hoffe ihr versteht was ich meine!



    greetz

  • @ Namronia.


    Ich stimme dir irgendwie so gar nicht zu.
    Ich befasse mich auch viel mit Sprachen, lerne für mein Alter denke ich auch relativ viele und ausgefallene, trotzdem würde ich bei mir da nicht von Intelligenz oder Begabung sprechen. Ist halt ein Hobby.


    Zitat

    aber niemand will aktzeptieren es zu lernen, ich befasse mich in meiner freiuzeit mit inguistische Intelligenz, natürlich größtenteils im inet, aber immerhin


    Diesen Einwand verstehe ich nicht. Wieso soll angeblich niemand akzeptieren es zu lernen? Ich kenne ziemlich viele Menschen, die das akzeptieren und bin eher der Meinung gerade daran messen es viele.


    Und was du über Java Scripts etc sagst. Ähm, ich weiß nicht o.o Natürlich braucht man Mathe für solche Dinge, die zwar nicht lebensnotwendig aber doch schon grundlegend für unsere Gesellschaft sind. Aber entweder ich lebe am anderen Ende der Welt, oder bei uns ist es einfach so, dass kaum jemand bestreitet es zu brauchen? In diesen Bereichen trifft man meiner meinung nach ausnahmsweise eben mal nicht auf Ignoranz, weil viele oberflächliche Menschen Sachen wie Mathe als typische Merkmale der Intelligenz sehen.



    Zitat

    auf jeden fall kann man "interpersonale Intelligenz" nicht mitzählen, auf gar keinen fall! es kommt nur scheiße (sry musste sein Wink ) dabei raus, z.b. die halbe klasse von mir raucht, natürlich von freunden ausgehend. deswegen ist das keine art von intellegenz, was rauchen damit zutun hat???


    Was hat das mit dem Rauchen deiner Klasse mit "Interpersonaler Intelligenz" zu tun? Das hat was mit Gruppenzwang zu tun.


    Ich finde es absolut Schwachsinnig, 'tschuldigung für den Ausdruck, Intelligenz auf ein bestimmtes Gebiet beschränken zu wollen! In jeder Situation des Lebens ist eine bestimmte Art von -Intelligenz- gefodert, die auch mal sozial veranlagt sein kann!
    Denn nur mit Mathe kommt man nicht durchs Leben, nur mit guten Fähigkeiten Kontakte zu schließen auch nicht. Unsere Welt besteht aus allem.

    "Es hört doch jeder nur, was er versteht."
    Goethe
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    Ja, guck' mal. Der Stein da, der liegt einfach so da. Der existiert einfach nur so, Wahnsinn, wie viel wir gemeinsam haben, oder?

  • du hast zwar schon recht, aber mir ist echt schonmal aufgefallen das wegen des gruppenzwangs den ich als eine art interpersonale Intelligenz zähle, immer nur mist rauskommt! warum ist es diese art von intellegenz? wenn man die möglichkeit hat, viele freunde zu finden, nutzt man sie auch, das ist das problem!


    jaja, wie alt biste den? ich bin 13 und da ist das evtl nich so, ich lebe in so einer kleinstadt wo es mit machos usw ganz schlimm ist, sry ich weiß leider net wies bei dir ist, aber so wie ich die welt kennengelernt habe, haben die mit extrem vielen freunden, was für interpersonale Intelligenz spricht, schlechte schulnoten haben (ok, das ist zwar keine "antiintellengenz" oder so aber... ) solche leute sind einfach nur idioten so wie ich das kenne, heute kam ein 5 klässler bei mir an (ich bin inder 7ten) und sagte wie dumm ich bin und das ich ein "pilzkopp" und ein "h*rensohn" bin, natürlich mit vielen freunden


    solche leute verstecken sich hinter anderen, das wollte ich damit sagen. das ist keine intellegenz, das ist angst vor der realen welt, als würden diese leute (die "freunde") denen bei problemen helfen?!


    ich weiß net wie es bei euch ist, aber ich habe in 3 schulen (grund, real, wechsel zu anderen real) das genau so gesehen!


    diese ganzen möchtegerns...


    Zitat

    ey wichser alda! wenndö misch haust' holsch mein großen bruder, der mascht disch fertisch alda!


    so waren die ganzen netten leute mit denen ich abhängen muss! alle davon hatten viele freunde, um sich zu wehren, gegen das neue, das unbekannte:
    Mathe und leute die gerne rechnen und englisch mögen


    das verstehen diese leute nicht, deswegen kurz gefasst zähle ich sie auch als dumm. ich muss, als außenseiter, diese sachen aktzeptieren, sie versuchen aber nichtmal das bei mir zu verstehen, das nervt irgendwann, ich aktzeptiere solche leute so lange net bis sie mich aktzeptieren, also noch kürzer:


    Die dummen verstehen "uns" nicht, aber wir werden gezwungen, sie zu verstehen? und warum? die lehrer gehören auch net zu "uns"


    ich hab "uns" nicht gesagt, um mich als schlau hinzustellen, das meint einfach nur die die "anders" sind z.b. mathe mögen usw


    greetz

  • Das mag ja alles so stimmen Namronia, wie du es aufzählst, und ich weiß, dass das viel verbreitete Zustände sind, aber irgendwie peilst du da daran vorbei, dass das was du sagst, auch Leute sind, die auf die anderen Arten der obigen Intelligenz keinen wert legen. Warum also bei Gott, sollte man diese daraus ausschließen?


    Zitat

    sry ich weiß leider net wies bei dir ist, aber so wie ich die welt kennengelernt habe, haben die mit extrem vielen freunden, was für interpersonale Intelligenz spricht, schlechte schulnoten haben (ok, das ist zwar keine "antiintellengenz" oder so aber... ) solche leute sind einfach nur idioten so wie ich das kenne, heute kam ein 5 klässler bei mir an (ich bin inder 7ten) und sagte wie dumm ich bin und das ich ein "pilzkopp" und ein "h*rensohn" bin, natürlich mit vielen freunden


    Was du beschreibst ist aber in meinen Augen etwas anderes als interpersonale Intelligenz. Nur weil man viele Freunde hat, muss man nicht (mein gott, ich fange an dieses Wort zu hassen) "interpersonal Intelligent" nach Cylliéth aufzählung sein.
    Das ist ja kein Umkehrschluss.
    Nur weil jemand viele Freunde hat, muss das nicht dazu führen, dass er in Gruppenzwang abdriftet. Und dann wiederrum tritt ja diese "intelligenz" nach jenem Prinzip wohl in Kraft.


    Sicherlich gibts auch welche, bei denen das so ist, wie du es beschreibst, aber das ist ja nicht zwingend, weshalb man nicht sagen kann, das eine ist intelligent das andere nicht!

    "Es hört doch jeder nur, was er versteht."
    Goethe
    ________


    Ja, guck' mal. Der Stein da, der liegt einfach so da. Der existiert einfach nur so, Wahnsinn, wie viel wir gemeinsam haben, oder?

  • Naja im Endeffekt ist es aber auch nur ein Zeichen von Intelligenz ...
    Machen ja viele Tiere auch nicht anders, im Rudel auf das schwächste Glied der Gruppe gehen um es zu erlegen, warum sollte das beim Menschen anders sein .... und ich glaube nicht, dass Gruppenzwang etwas durchweg negatives ist, er kann durchaus auch positive Effekte erzielen, und Leute dazu veranlassen das richtige zu tun. Du argumentierst irgendwie zu emotional und ohne Distanz sonder pauschalisierst alles, ich meine es sind doch nicht alle direkt Außenseiter, die Mathe oder Englisch mögen, bzw. werden angepöbelt ?
    Man muss ja auch versuchen zu verstehen warum die von dir als "Dummen" titulierten Personen so handeln, und ob die Ursache nicht eine tiefere oder andere ist, als fehlende Intelligenz, sondern vielmher Anpassungsprobleme oder Ähnliches.

  • Zitat

    so waren die ganzen netten leute mit denen ich abhängen muss! alle davon hatten viele freunde, um sich zu wehren, gegen das neue, das unbekannte:
    Mathe und leute die gerne rechnen und englisch mögen ...


    Zu dem Post von Namronia. Ich denke das man da noch lange diskutieren könnte. Auf der einen seite stimme ich Namronia voll zu das solche Leute "dumm" sind und sich einfach hinter andern verstecken etc. aber auf der andern seite... wen man die wahl hätte zwischen alleine oder mit einer gruppe jmd. fertig zu machen. Was würde man nehmen?


    Ja, die Gruppe. Also spricht das wiederrum wieder für Inteligenz was Der_Kelpie schon gesagt hat.


    Ich finde es aber echt nervig wen Leute die Mathegenies sind, etc. denken sie seien die hellsten und bei einem streit angeben das sie haushoch klüger sind etc. Dan kommen nämlich argumente wie: Ja, man merkt ja schon rein an den Noten das ICH (mathegenie) klüger bin als du, ich kann besser rechnen, besser lesen etc. und was kannst du?


    und meist weiss man dan nicht so recht antworten weil es höchstwarscheinlich der "Inteligente" als "uninteligent" und "unnütz" einstufen würde. Unter dem Motte: Aber das ist nicht wichtig! oder so änlich.

  • solche Leute kenne ich auch.
    Mit Fleiß kann wirklich jeder gut in der Schule sein; das hat selten was mit Intelligenz zu tun. Einfach nur ANSCHAUEN-EINPRÄGEN-ANWENDEN bzw. ÜBERTRAGEN. Mehr braucht man in den meisten Fällen nicht.
    Lustig wird's, wenn diese Leute mit alltäglichen Dingen konfrontiert werden, wie z.B. Öl wechseln. Da kommen Sachen wie "sowas brauch ich doch nicht können!", "solche Dinge zu wissen ist reinste Verschwendung, ich konzentriere mich lieber auf Wichtigeres wie Schule"



    Ich definiere Intelligenz so:
    Eine Person gilt als intelligent, wenn sie eine Aufgabe/Problem schneller lösen kann als der Durchschnitt.

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