Teufel-Geschichte

  • Ich kann mich zwar nicht mehr soooo genau dran errinern, was geschehen ist, doch das wichtigste weiß ich noch von dieser Geschichte:


    Es gab mal eine Frau, die nicht gottgläubig war und immer nur gesündigt hat und schlechte Sachen getan hat und meinte: Ist doch sowieso alles egal. Nun ja, eines Tages fuhr sie mit ihrer Familie auf eine Insel (Ich glaube sogar in der Nähe vom Bermuda-Dreieck) und machte Fotos. Plötzlich sah sie eine große Teufelsstatue, die warscheinlich von irgendwelchen Frühkulturen angefertigt wurde, umarmte sie und ließ sich fotografieren. Als sie dann nach Hause fuhren, ging es ihr die nächste Zeit sehr schlecht und sie fühlte totale Schmerzen. In einer Nacht wachte sie auf und fühlte eine Stimme, die zu ihr sagte: "Schneid ihn ab, schneid ihn ab!" Sie musste nicht lange nachdenken und fand sofort das Foto mit der teufelsgestalt. Sie hörte wieder die Stimme, die sagte: "Schneid ihn ab, doch verletz dich nicht!", so schnitt sie den Teufel von ihr ab, aber verschnitt sich ein wenig an der Seite und am nächsten Tag hatte sie an der Stelle, wo sie sich geschnitten hatte starke Prälungen. Die Alpträume hörten ein paar Jahre auf, bis sie wieder Schande über Gott verbreitete und viele schlimme sachen begann. So wurde ihr wieder übel und sie ging zum arzt, der ihr sagte dass sie bald sterben würde. Danach ging sie ins kloster und verbrang ihre letzten Stunden mit Christentum, bis sie dann starb. Ihr Mann hat nach ihrem Tod den abgetrennten Teufel gefunden, als er nach Fotos in der schachtel guckte und verstarb auch nach einiger zeit....


    Was meint ihr dazu? Diese geschichte ist auf jeden fall wirklich passiert. ich weiß nur nicht, von welcher statue die rede ist! Kennt sie zufällig jemand? :(

  • Gehört daß nicht eher in Urban Legends oder so?


    Intressante Geschichte, würd mich sehr intressiern wo diese Statue genau war u welche Statue!?


    Und, was sollte sie abschneiden, den Teufel auf dem Foto, aber sich auf dem Foto dabei nicht erwischen, hab ich richtig verstanden?

    If the doors of perception were cleansed,
    everything would appear to man as it truly is;
    infinite. (William Blake)

  • Also die Geschichte ist wohl auf jeden Fall eine (moderne) Sage wie ich finde. Allerdings sehr unglaubwürdig:
    Der Teufel; vielleicht etwas verbotenes getan zu haben; das Bermudadreieck und wohl auch eine Art "Fluch" der auf dem Bild liegt; da der Mann starb und eine gewisse Gottesfürchtigket.
    Würde auch gerne zumindest mal das Bild von dieser Teufelsstatue sehen, oder viellliecht den Namen der Insel. Allerdings glaube ich, dass die Geschichte frei erfunden ist, da wirklich sehr viel verschiedene (zu viele?) Aspekte vorkommen.
    Wenn ich anehme das, sie wahr wäre; warum starb der Mann als er das Foto sah... Warum war es überhaupt noch da... spätestens nach den Prellungen am Arm, hätte ich das Teufelsbild nach Übersee geschickt, es im Meer versenkt oder verbrannt...
    (auch auf die Gefahr hin, dass schlimmeres passieren könnte.)
    Finde, die Geschichte könnte fast von einem Pfarrer vor Jahrzehnen geschrieben worden sein, der den Kindern sagen will: "Gehe dem Teufel (=Sünden) aus dem Weg, sonst wirst du leiden und niemals auf den richtigen Weg kommen (die Frau entfernete sich ja anscheinend wieder von ihrem Glauben) und es wird auch deine Verwandtschaft betreffen (=den Mann) ....

    - Ich bin eine Geisel der Zeit und das Lösegeld lautet mindestens 25.oo Uhr -


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    *Unendliche Geschichte*

  • ich weiß das viel christliches mit vorkommt, aber die meisten wunder haben damit zu tun. Ich habe das video davon auf russisch mit disem fall. Es gibt auch noch andere interessante fälle. z.b:


    Einmal hat eine zukünftige braut auf ihren mann vor der heirat gewartet. Er kam nicht und kam nicht und ihr wurde langweilig und sie nahm eine Ikone (keine ahnung, wie das auf deutsch heißt, naja sowas wo götter drauf abgebildet sind) und hat mit ihr getanzt. Plötzlich stand sie auf einem fleck und konnte sich nicht mehr bewegen. 120 Tage hat sie noch gelebt und dann ist sie gestorben. Diese Geschichte soll sich in den 50er Jahren ereignet haben. :|

  • hi Child of Corn


    nette moderne Märchen :) nicht mehr ...zum Glück ;) Viele Menschen brauchen halt "imaginäre "Große Brüder" mit denen sie drohen können , oder denen sie alles in die Schuhe schieben können , oder denen sie Ihre eigenen Vorstellungen in den Mund legen um so andere zu besser zu überzeugen , oder erfinden Geschichten die angeblich wahr sind , um so ihre persönlichen Vorstellungen zu transportieren ...so entstehen Märchen , mythen ,Fabeln und Religionen

    Skepsis ist der erste Weg zur Erkenntnis :)
    ...ein nicht weit blickender Verstand ist schnell mit Glauben gefüllt...

  • Öh?


    Die zweite Geschichte mit der Frau und der Ikone und dem Fleck erschließt sich Mir irgendwie noch weniger.


    "Plötzlich stand sie auf einem Fleck..." Aha, blieb sie auf einem Fleck stehen im Sinne von "genau hier" oder war da ein Fleck auf dem sie stand?
    Verzeih Meinen Pedanterie, es dient lediglich Meinem Verständnis.


    Was ist denn die Moral von der Geschicht'?
    Tanze niemals mit einem Gottesbild sonst bist du in spätestens 4 Monaten tot?


    Klingt - sofern es denn wahr ist - eher nach einem stinknormalen Zufall.
    Irgendwann erwischt es uns halt alle und sicher haben wir 120 Tage vorher auch irgendwas getan. Geduscht zum Beispiel.


    Zur ersten Story... klingt auch nach einer dieser "Du sollst ein guter Mensch sein sonst gibt es ärger von ganz oben."


    Beides nicht sonderlich beeindruckend.

    Bewahre uns der Himmel vor dem "Verstehen".
    Es nimmt unserm Zorn die Kraft, unserm Hass die Würde, unserer Rache
    die Lust und noch unserer Erinnerung die Seligkeit.
    (Arthur Schnitzler)

  • War das so kryptisch?


    Okay nochmal: "Sie tanzte mir einem Bild, blieb plötzlich stehen (auf einem Fleck) und war 120 Tage später tot"...


    Ja bitte, ich fragte nach dem Zusammenhang.
    Und erwiderte Mit: Jeder von uns wird 120 Tage vor seinem Tod irgendetwas gemacht haben, zum Beispiel duschen, was nicht zwingend mit unserem 120Tage darauf folgenden Tod zutun hat. *fasel...


    Meine Frage war, was uns die Geschichte (oder Du) damit sagen will(st).
    "Wer mit einer Ikone tanzt stirbt in knappen 4 Monaten!" ???


    Mir erschließt sich der Sinn nicht.
    Oder die Message dahinter. Denn gruselig, aufschlussreich oder warnend ist es bislang nicht... oder fehlen uns einfach nur ein paar Informationen?

    Bewahre uns der Himmel vor dem "Verstehen".
    Es nimmt unserm Zorn die Kraft, unserm Hass die Würde, unserer Rache
    die Lust und noch unserer Erinnerung die Seligkeit.
    (Arthur Schnitzler)

  • Achso meinst du das.


    Also, sie blieb da auf diesem einen Fleck für immer bis zu ihrem Tod stehen. Da sie nur in einer Pose gestanden hat, in der sie sich gerade befand, hatte sie sich ja nicht bewegt und ist dann sozusagen nach 120 Tagen an Bewegungsmangel und Muskelproblemen gestorben. :wink:

  • Dass jemand an Muskelschwäche stirbt ist für mich kaum Vorstellbar, selbst wenn sie 120 Tage dort stehen geblieben ist ist sie


    entweder an Ernährungsmangel gestorben


    oder an einem Herz Kreislauf Kollaps ^^


    Aber slebst wenn, irgendjemand muss sie ja gefunden haben ....
    Sehr unglaubwürdig

    "Wahre Einsicht erwächst nicht aus Fachwissen, aus der Mitgliedschaft bei irgendeiner Clique, aus Doktrinen oder Dogmen - sie kommt aus den vorbewussten Intuitionen des eigenen ganzen Seins, aus dem eigenen Code."

  • Ja find ich eigentlich auch. Ihre Eltern wahren ja dabei und ihre Mutter hat sie gewarnt, dass sie nix schlimmes anstellen soll. Stimmt, irgendwie ziemlich komisch. Woher wollte sie wissen, dass sie nix schlimmes tun soll?


    Naja, aber es gab echtes Bildmaterial mal irgendwo. Hoffentlich gibts das im netz, ich such mal.

  • Aaaaaaaaaaaaaaaaaaah! Got the point!
    Sie wurzelte da fest für die restlichen 120 Tage!


    Danke, das erklärt's. :o)

    Bewahre uns der Himmel vor dem "Verstehen".
    Es nimmt unserm Zorn die Kraft, unserm Hass die Würde, unserer Rache
    die Lust und noch unserer Erinnerung die Seligkeit.
    (Arthur Schnitzler)