USA will die Welt

  • Zitat von "MoeJoeFlow"

    Ich werde das dumpfe gefühl nicht los das USA die ganze Welt erobern will.
    langsam aber sicher.
    die haben statt Kampfjets UFOs, bauen sonden die fliegen und auf alles schiessen was sich bewegt, warum investieren die da so viel??
    Machen geschaefte mit Ausserirdische Menschen gegen Technologie.


    Gibt noch 1000 Gründe aber was denkt ihr?


    das-gibts-doch-nicht.info/seite506.php


    Vieleicht kennst du diesen Bericht ja schon.
    Genmanipulation ist jedenfalls machbar. Eine "Superrasse" die nicht interessiert ist an Systemkretik. Das währe doch ideal für eine Regierung. Der Präsident kann sie persönlich Programieren.
    Es wird viel Geld in diese Forschung gesteckt. Aus Spaß haben die garantiert nicht das "KlohnSchaf" Dolly "entwickelt.
    Vieleicht war das nur ein Test um zu sehen wie die Öffentlichkeit
    im allgemein darauf reagiert?!

  • Ich finde ja die Parallelen USA - Nazideutschland sehr erschreckend. Nach dem 11.9. wurde folgende Institution gegründet: de.wikipedia.org/wiki/Heimatschu ... Warnstufen


    der untersteht folgende de.wikipedia.org/wiki/Federal_Em ... ent_Agency


    Die Parallelen zu folgendem: de.wikipedia.org/wiki/Verordnung ... _und_Staat


    sind unverkennbar. Die brauchen nur eine Krise herbeizuführen und haben dann automatisch die Kontrolle über ein sowieso völlig patriotisches Volk. Wenn nun noch ein etwas fähigerer President an die Macht kommen würde haben wir faktisch eine moderne Fassung des 3.Reiches, nur ohne Judenverfolgung.
    Kriegsausgaben werden immer größer (wie Anno seit 1933 in D), Rechte werden jetzt schon bekantermaßen eingeschränkt. Die oben gennanten Institutionen sind dann quasie eine Art Absicherung. Man sieht: Die führenden Köpfe der USA können von rechtswegen ohne Bedenken die komplette Kontrolle über ihr Volk erlangen und interne, gefährliche Oppositionelle zum schweigen bringen (siehe z.B.: Übernahme der Medien durch die FEMA).
    Und was im 3. Reich dann 1939 passiert ist wissen wir ja alle.


    Ich habe zwar nichts gegen die Kultur der Amis, doch ihre Führung hat meines erachtens zuviel Kontrolle über ein viel zu patriotisches Volk. Die Gefahr, das davon eine Bedrohung ausgeht ist, denke ich, recht hoch.


    MfG Mr.T

  • Dass die amerikanische Regierung unter Paranoia leidet bzw. nur geschickt dafür sorgt, den Bürgern (und Nicht-Bürgern) in den USA genügen Rechte abzunehmen, zeigen viele Verordnungen, die v.a. nach dem 11. Sep. 01 erlassen wurden. Darunter der Patriot Act und der Military Commisions Act. Die Institutionen, die Mr. T aufgeführt hat, bekräftigen dies nun nochmal.
    Dass die USA bzw. dessen Regierung, solch einen Rechteenzug auch ausserhalb der USA betreibt zeigt die Bush-Doktrin und der darauf aufbauende Irak Krieg (der ja anscheinend ein großer Erfolg war, wie es Bush so gerne erzählt :roll: ).


    Die Macht, um sowas durchzusetzen bekommt die Regierung durch gezielte Propaganda, die als solche nur schwer zu erkennen ist, und die daraus folgende, größtenteil lückelose, Unetrstützung durch das "patriotische" Volk. Andersdenkende werden eh schnell als unpatriotische Kommunisten oder Terroristen beschimpft und können, dank des "Krieges gegen den Terror", auch ernsthafte Probleme bekommen.
    Die Parallelen zum Dritten Reich sind mehr als deutlich. Hinzu kommen auch Parallelen zum Kalten Krieg und der McCarthy Ära.
    Anscheinend kennen es die Amis nicht anders und brauchen immer jemanden, auf den sie rumtrampeln können. Mit China können sie ja wieder den Kampf gegen den Kommunismus einleiten.


    Was mir nur Angst macht ist, dass Deutschland auf dem besten Wege ist, den gleichen Mist anzufangen. Wie hatte ein ehemaliges sozialistisches Regierungsoberhaupt mal gesagt "Müssen wird den jeden Mist, der aus dem Westen kommt übernehmen?"

  • Ob die US-Regierung starken Einfluss auf die EU, etc. hat, wird u.a.
    am G8-Gipfel oder diversen Kriegen der "letzten" Zeit deutlich.


    Dass Politik und Wirtschaft ineinander verschmolzen sind, ist keine Neuigkeit.
    Nicht aus Zufall werden diese stets in einem Atemzug genannt.
    klick


    Die Enflussnahme von Wirtschaftsmonopolen, geschweige denn deren
    Existenz, sind auch kein Hirngespinnst. Selbst so genannte Billiganbieter
    beziehen ihre Waren bei den selben Quellen, wie deren große Brüder oder
    Tochtergesellschaften. Auch allgemein bekannt. z.B. :
    klick


    Die Frage, wie "demokratisch" die Wahlen in den USA nun sind, ist eigentlich
    auch nicht wirklich so kompliziert.
    klick


    Welche Quellen, die Google da ausspuckt, nun wie seriös sind, ist nicht wirklich
    unterscheidungswürdig, außer man will weiter ins Detail vordringen, denn im
    Prinzip sagen alle das Selbe.


    Dazu auch ganz interessant:
    Der US-amerikanische Linguist Noam Chomsky über die Außenpolitik Washingtons, die westliche Demokratie und die Macht der Medien


    Mal schaun was die Wahlen dort bringen und ob Obama tatsächlich zu seinen Versprechen steht, z.B. die Truppen aus
    ihren selbstgeschafften Kriegsgebieten abzuziehen. Sollte er plötzlich nicht Präsident werden, wäre das genauso wiedersprüchlich.
    ...
    ..wollte das nochmal reinstellen, ist ja komischerweise verschwunden. :roll:

  • Und Ron Paul wäre ein besserer Kandidat, da er dann endlich den Zaun zwischen USA udn Mexico schafft? Wohl kaum... :roll:

    "Wahre Einsicht erwächst nicht aus Fachwissen, aus der Mitgliedschaft bei irgendeiner Clique, aus Doktrinen oder Dogmen - sie kommt aus den vorbewussten Intuitionen des eigenen ganzen Seins, aus dem eigenen Code."

  • Tja... Zephon mit deiner Aussage zeigst Du mal wieder eine sehr sehr eingeschränkte Sichtweise. Ron Paul darauf zu beschränken ist armseelig ! Er kämpft für Recht und die Verfassung und er kämpft gegen ein Zusammenschmelzen von Mexiko, den USA und Canada (northamerican Union) , weil es dort genauso das Ende der Demokratie wäre wie es die EU für uns ist.


    Über Ron Paul wirst Du in den Medien, wenn Du denn überhaupt viel über ihn findest, nur Schindluder lesen, genau wie es bei uns in Deutschland derzeit mit den Linken betrieben wird. Die haben Angst davor, daß Menschen, die die Verfassung nicht mit Füßen treten an die MAcht kommen.


    Ron Paul wäre entgegen Deiner letzten Behauptung sehr wohl, nicht nur der bessere sondern der einzig wählbare Kandidat überhaupt, weil er der AIPAC und der FED nicht im Arsch rumkriecht nur um noch mehr Krieg, mehr Hunger, mehr Gewalt und mehr Terror in die Welt zu bringen um sich die eigenen Taschen zu füllen.



  • Ein "sehr" hätte wahrlich gereicht, aber du wirst meine Sichtweise niemals kennenlernen, da ich Die lieber für mich behalte als sie einem wie Dir auszuhändigen. Ich suche zwar Weisheit, in deinen Texten ist sie aber nicht zu finden, weswegen ich mir auch darüber Sorgen machen würde warum.


    Ron Paul war wählbar und ich selbst hätte ihn trotz seiner akzeptablen Grundsätze nicht wählen können, da mir Ethik nunmal etwas bedeutet. Was er dort schaffen will ist genau das was du Obama nachsagst. Aber jeder will ja anscheinend mal die Rassistenkarte raushängen lassen.

    "Wahre Einsicht erwächst nicht aus Fachwissen, aus der Mitgliedschaft bei irgendeiner Clique, aus Doktrinen oder Dogmen - sie kommt aus den vorbewussten Intuitionen des eigenen ganzen Seins, aus dem eigenen Code."

  • Ja stimmt ein "sehr" hätte sicherlich gereicht. Sorry !


    Das mit deiner Ethik musste mir jetzt aber echt mal erklären.


    Deine Ethik lässt es also eher zu illegale Kriege gegen unschuldige Nationen im Sinne der Rohstoffsicherung zu führen, wobei Millionen unschuldiger sterben ?


    Deine Ethik hält also nichts von Menschenrechten und dem Völkerrecht und den nationalen Länderverfassungen ? Hab ich das so richtig verstanden ?


    Deine Ethik macht es auch nicht vertretbar, das Geldsystem mit seinem Zins und Zinseszins zu überdenken, welches beinahe jeden Menschen auf diesem Planeten in die Schuld getrieben hat ?


    Ich kann Deinen Gedankengang leider wirklich nicht nachvollziehen, was daran schlecht sein soll, was Ron Paul machen würde, wenn er Präsident wäre.


    Einen Vergleich zur Isrealfreundlichen und damit Kriegstreibenden Obamapolitik incl. Verfassungsfeindlichkeit kann ich nicht mal im Ansatz erkennen. Obama sagt zwar er würde den krieg beenden wollen, aber seine Taten und die Rede zur AIPAC spechen ein ganz andere Sprache.


    Dann erkläre mir bitte auch warum Du es so kritisierst die Grenze nach Mexiko dicht zu machen ?


    Welchen Widerspruch es bedeutet das Land sicherer zu machen indem man die Einheimischen besser überwacht und ihnen die Rechte nimmt und gleichzeitig dafür sorgt, daß jeder ins Land kommt ohne großartig kontrolliert zu werden, ist mir sehr suspekt.


    Da kannste auch in einem Haus alle Fenster einschmeißen und dann versuchen alle Mücken raus zu kriegen.


    Aber dennoch, erklär mir doch bitte mal was an Ron Paul und seinem Programm für Dich nicht vertretbar ist, vllt. bin ich ja wirklich auf nem Holzweg.

  • Dionyx


    Irgendwie erinnern mich deine Beiträge an das unerträglich selbstgefällige, paranoide, pseudohumanistische, überhebliche und gleichzeitig sich selbst bemitleidende Geschwafel von Andreas, Ulrike und Gudrun!


    Das soll keine Beleidigung sein, sondern nur eine Feststellung!

  • Wie ich schon sagte, befürworte ich einige seiner Grundsätze, so auch die Einstellung des Irakkonfliktes oder die Auflösung einiger Nachrichtendienste, aber du bist der Meinung, dass Paul sich wirklich mit einer legitimierten, freieren Drogenpolitik beliebt machen würde oder (es ist zwar schon Gang und Gäbe dort) das Waffengesetz reformiert und zwar in Richtung der Bürger?


    Und Obama scheint einzig und allein, nicht dein Kandidat zu sein, da er die Israelis in und außerhalb der USA unterstützen will/wird. Eine sehr löbliche Einstellung.


    Außerdem scheinen wir zu jeder Zeit, wenn einmal das Wort Frieden oder Ethik fällt dich auf den Pfad des Krieges zu bringen (nicht nur hier im Forum). Spreche ich hier von möglichen oder vermeidbaren Kriegen, Weltkriegen oder Attentaten? Nein, ich spreche von Menschen vor Ort, so auch von den Mexicanern, deren großteil in Armut leben muss und sich nun gezwungen sieht auch weiterhin das zu tun weil sie nicht mehr die Möglichkeit haben werden sich irgendwoanders einzubürgern. Dieser Zaun ist keine Kontrolle sondern eine Repräsentierung der Isolation der USA gegenüber anderen unterlegenen Ländern.


    Zitat

    zeigst Du mal wieder eine sehr sehr eingeschränkte Sichtweise


    Wenn du von deiner so überzeugt bist, wieso machst du mir nicht klar was Ron wirklich vorhat?

    "Wahre Einsicht erwächst nicht aus Fachwissen, aus der Mitgliedschaft bei irgendeiner Clique, aus Doktrinen oder Dogmen - sie kommt aus den vorbewussten Intuitionen des eigenen ganzen Seins, aus dem eigenen Code."

  • Die USA will die Welt ?? Ja herrlich aber das bekommen die nie hin. Sie sind zu dick oder zu operiert und sie haben in keinster Weise Kultur oder verstehen etwas von komplexen Zusammenhängen. Es ist anscheinend in ihrer Natur so zu tun als ob sie der Nabel der Welt sind, aber dem ist leider nicht so.

    Heulen die Wölfe bei Vollmond, fliegen die Tauben nach Westen.
    Ich bin ein Zauberer: Ich kann machen das der Raum stinkt

  • Einerseits würds mich wundern wenn die "Welt" sich den ganzen Scheiß
    noch lange gefallen lässt, andererseits eigentlich nix neues, solange es
    einen nicht persönlich oder ausreichend betrifft.
    Und sollte es doch vermehrt Volksaufstände oder Bürgerkriege u.ä. geben, wäre
    das doch die Gelegenheit mal was gegen die Überbevölkerung zu unternehmen.......

  • Zitat von "Stonefinder"

    Es ist anscheinend in ihrer Natur so zu tun als ob sie der Nabel der Welt sind, aber dem ist leider nicht so.


    Damit hast du absolut recht! Die USA sind übertrieben heimatverbunden, was vor allem geschichtlich-religiöse Hintergründe hat. Die ersten Siedler der USA fanden in der Neuen Welt alles, was sie brauchten. Es gab riesige Wälder, reiche Wasservorkommen und jede Menge weitere unberührte Natur, weshalb sie vor sich das Neue Jerusalem sahen, ein Paradies. Außerdem dachte man, dass man das vollkommenste politische System hatte. Es gab Religionsfreiheit und Demokratie, außerdem arbeitete jeder so hart wie er konnte, da nach puritanischer Ansicht der Fleißige von Gott mit Reichtum belohnt würde. Daher auch diese Einstellung, dass man mit harter Arbeit alles erreichen könne.
    Und noch heute glauben die Amerikaner von Gott auserwählt zu sein. Man schaue sich nur mal den aktuellen Präsidenten an, der glaubt von Gott berufen zu sein. Der Amerikaner sieht sein System als das perfekteste auf Erden und hat die Aufgabe dieses auf der ganzen Welt zu verbreiten.


    Das ist einer der Gründe, warum sich die Amerikaner als den Nabel der Welt betrachten. Dass dem nicht so ist, wollen sie nicht wahrhaben.


    Mfg Kryton

    Wenn jedermann mit mir übereinstimmt, habe ich stets das Gefühl, dass ich unrecht habe.
    Oscar Wilde

  • Ich frag mich gerade ob das purer Sarkasmus oder "einfach" Unwissenheit oder Verdrängung o.ä. war.
    Wahrscheinlich von allem etwas, naja.

    Zitat

    Die USA sind übertrieben heimatverbunden, was vor allem geschichtlich-religiöse Hintergründe hat. Die ersten Siedler der USA fanden in der Neuen Welt alles, was sie brauchten. Es gab riesige Wälder, reiche Wasservorkommen und jede Menge weitere unberührte Natur, weshalb sie vor sich das Neue Jerusalem sahen, ein Paradies.


    "geschichtlich-religiöse" Hintergründe könnte man ja noch so stehen lassen. Vielleicht fanden sie dort auch alles was sie so "brauchten", aber
    jede Menge unberührte Natur, neues Jerusalem, ein Paradies?

    Zitat

    Außerdem dachte man, dass man das vollkommenste politische System hatte.


    Dazu erspar ich mir mal jeglichen Kommentar. Da lohnt nicht mal die Suche nach dem Kotzsmilie.

    Zitat

    Es gab Religionsfreiheit und Demokratie, außerdem arbeitete jeder so hart wie er konnte, da nach puritanischer Ansicht der Fleißige von Gott mit Reichtum belohnt würde. Daher auch diese Einstellung, dass man mit harter Arbeit alles erreichen könne.


    Ich weiß zwar nicht wie du harte Arbeit definierst, aber wenn dazu "Entwicklungshilfe" mittels verpesteter Kleidung und Feuerwasser
    und schließlich die beinahe Ausrottung gehören, könnte was dran sein. Von "Religionsfreiheit" kann da keine Rede mehr sein, wenn
    die dazugehörige Kultur praktisch nicht mehr vorhanden war. Und diese "Demokratie" ist es dann wohl auch wonach die Welt
    so sehnsüchtig strebt und bettelt? Obwohl, das tut sie ja tatsächlich
    Aber das war ja kein Einzelfall:
    www.geschichteinchronologie.ch/a ... ninger.htm
    www.welt-der-indianer.de/geschic ... ichte.html
    usaerklaert.wordpress.com/2007/0 ... tenzahlen/



    Zitat

    ... sie haben in keinster Weise Kultur oder verstehen etwas von komplexen Zusammenhängen.


    Brauchen sie das? Was ist so komplex daran, wenn die sagen: "Hüpf!" und der Rest der Welt hüpft?

  • Und ich frage mich gerade, ob du unserer deutschen Sprache mächtig bist, Intruder. Ich habe aus der Sicht der Amerikaner geschrieben, denn das ist es, was sie denken. Ich habe niemals behauptet, dass ich das genauso sehe. Die Amerikaner glauben von sich die besten zu sein, das beste politische System der Welt zu haben.


    Das scheinst du einfach überlesen zu haben:

    Zitat

    Das ist einer der Gründe, warum sich die Amerikaner als den Nabel der Welt betrachten. Dass dem nicht so ist, wollen sie nicht wahrhaben.


    Das nächste mal erst lesen, dann posten, sonst kommt nur Müll raus!


    Mfg Kryton

    Wenn jedermann mit mir übereinstimmt, habe ich stets das Gefühl, dass ich unrecht habe.
    Oscar Wilde