USA will die Welt

  • Aus wessen Sicht du das geschrieben hast ist doch völlig irrelevant, wenn ich von
    möglichem Sarkasmus, Unwissen, etc. schreibe.
    Was haben diese Zitate denn bitte mit irgendeiner Sichtweise zu tun?


    Zitat

    Die ersten Siedler der USA fanden in der Neuen Welt alles, was sie brauchten. Es gab riesige Wälder, reiche Wasservorkommen und jede Menge weitere unberührte Natur, weshalb sie vor sich das Neue Jerusalem sahen, ein Paradies.


    Zitat

    Es gab Religionsfreiheit und Demokratie, außerdem arbeitete jeder so hart wie er konnte, da nach puritanischer Ansicht der Fleißige von Gott mit Reichtum belohnt würde. Daher auch diese Einstellung, dass man mit harter Arbeit alles erreichen könne.


    Im übrigen hast du obige Zitate, auf die sich mein Post hauptsächlich bezog, als Tatsache hingestellt und nicht
    als irgendeine Sichtweise. Das kann ich eben nur als Sarkusmus, usw. (s.o.) werten. Also:

    Zitat

    Das nächste mal erst lesen, dann posten, sonst kommt nur Müll raus!

  • Zitat von "Kryton"


    Die ersten Siedler der USA fanden in der Neuen Welt alles, was sie brauchten. Es gab riesige Wälder, reiche Wasservorkommen und jede Menge weitere unberührte Natur, weshalb sie vor sich das Neue Jerusalem sahen, ein Paradies. Außerdem dachte man, dass man das vollkommenste politische System hatte. Es gab Religionsfreiheit und Demokratie, außerdem arbeitete jeder so hart wie er konnte, da nach puritanischer Ansicht der Fleißige von Gott mit Reichtum belohnt würde. Daher auch diese Einstellung, dass man mit harter Arbeit alles erreichen könne.
    Und noch heute glauben die Amerikaner von Gott auserwählt zu sein. Man schaue sich nur mal den aktuellen Präsidenten an, der glaubt von Gott berufen zu sein. Der Amerikaner sieht sein System als das perfekteste auf Erden und hat die Aufgabe dieses auf der ganzen Welt zu verbreiten.


    Das ist einer der Gründe, warum sich die Amerikaner als den Nabel der Welt betrachten. Dass dem nicht so ist, wollen sie nicht wahrhaben.


    Mfg Kryton


    Das danach sollte keine Tatsache sein, sondern lediglich die Meinung der Siedler. Es tut mir leid, falls das anders herübergekommen ist.


    Zitat


    "geschichtlich-religiöse" Hintergründe könnte man ja noch so stehen lassen. Vielleicht fanden sie dort auch alles was sie so "brauchten", aber
    jede Menge unberührte Natur, neues Jerusalem, ein Paradies?


    Ja, jede Menge unberührte Natur fanden sie dort. Riesige Flächen, die sie besiedeln konnten. Den Begriff "New Jerusalem" gebrauchten die Puritaner, da sie glaubten vor sich das neue gelobte Land zu sehen. Deshalb glauben die Amerikaner ja auch, dass sie die von Gott auserwählte Nation sind. Selbst George W. Bush sagt ja von sich, in Kontakt zu Gott zu stehen.


    Zitat

    Ich weiß zwar nicht wie du harte Arbeit definierst, aber wenn dazu "Entwicklungshilfe" mittels verpesteter Kleidung und Feuerwasser
    und schließlich die beinahe Ausrottung gehören, könnte was dran sein. Von "Religionsfreiheit" kann da keine Rede mehr sein, wenn
    die dazugehörige Kultur praktisch nicht mehr vorhanden war. Und diese "Demokratie" ist es dann wohl auch wonach die Welt
    so sehnsüchtig strebt und bettelt? Obwohl, das tut sie ja tatsächlich


    Die Puritaner hatten in der Tat eine sehr besondere Beziehung zur Arbeit. Nur wer hart arbeitete, wurde von Gott belohnt. Das zumindest glaubten sie. Wer hart arbeitet, kann alles erreichen. Das prägte den Spruch "vom Tellerwäscher zum Millionär". Und anfangs hatte man wirklich eine sehr freie Demokratie. Da man unter den Engländern stark benachteiligt worden war, wollte man nun alles besser machen. Die Religionsfreiheit gab es auch, die mitunter ein Grund war, warum sich soviele protestantische Sekten gebildet haben. Dass nicht alles gut war, ist klar. Und dass heute die Ideale nicht mehr gelebt werden, auch. Aber die meisten Amerikaner sind ignorante Pazifisten. Sie glauben das beste Land der Welt zu sein, das von Gott auserwählte Land und deswegen bestreitet man einen weltweiten Kreuzzug für die Demokratie mit dem amerikanischen System als Vorbild. Dass viele Ansichten der USA krank sind, fällt den meisten Amerikanern nicht auf.


    Zitat

    Was haben diese Zitate denn bitte mit irgendeiner Sichtweise zu tun?


    Die von dir aufgeführten Zitate waren ein Grund für die heutige Sichtweise vieler Amerikaner. ;)


    Mfg Kryton

    Wenn jedermann mit mir übereinstimmt, habe ich stets das Gefühl, dass ich unrecht habe.
    Oscar Wilde

  • Nur so unberührt und frei war die Natur eben nicht, denn dort lebten ja schon die verschiedenen
    Indianerstämme. Nun ja, und diese harte Arbeit war dann zunächst einmal Meuchelmord, falsche
    Versprechungen, gebrochene Verträge, etc. pp.
    Wenn dort schon andere Völker leben kann man ein Land ja schlecht "besiedeln".

    Zitat

    Ja, jede Menge unberührte Natur fanden sie dort. Riesige Flächen, die sie besiedeln konnten. Den Begriff "New Jerusalem" gebrauchten die Puritaner, da sie glaubten vor sich das neue gelobte Land zu sehen.


    Dass sie nicht alleine auf dem Kontinent waren, werden die wohl auch noch mitbekommen haben.
    So eine Glaubensblindheit würde ich selbst denen nicht unterstellen.


    Dass dieser von dir angeführte Irrglaube die Amis dann irgendwie geprägt hat ist auch möglich.
    Manipulation dieser Art funktioniert ja auch heute noch, wo eigentlich rel. friedlich lebende
    Völker plötzlich nach amerikanischer "Befreiung" brüllen (Hirnbefreiung vielleicht), ums kurz zu fassen.
    Naja, wie auch immer es ging um paar geschichtliche Fakten, die man dann auch gerne den vorigen Links
    entnehmen kann.
    Was ist z.B. mit der Religion der Ureinwohner und deren Kultur?
    Völlig unvereinbar da von Freiheit zu sprechen.
    Ein Ausleben der Kultur war mit der "Besiedlung" doch gar nicht mehr möglich.
    Unberührtes Land, harte Arbeit, Freiheit (welcher Art auch immer), ist nichts als Schönrederei, um den
    beachtlich dimensionierten Völkermord unter den Tisch zu kehren.

  • Zitat

    Nur so unberührt und frei war die Natur eben nicht, denn dort lebten ja schon die verschiedenen
    Indianerstämme.


    Natürlich gab es Indianer, aber ich will mal aus einem von dir geposten Text zitieren:


    Zitat

    Derartige frühe Beobachtungen stehen im Gegensatz zu dem Nordamerika, wie es spätere Siedler vorfanden, die endlosen, leeren, unberührten Wälder, durch die vereinzelte Indianerbanden wie verirrte Geister zu streifen schienen. Wo immer die Briten an der Ostküste hinkamen, fanden sie “jungfräuliches Land”, wie ein Geschenk Gottes, das nur auf sie gewartet hatte. Oder wie es Kansas besingt:


    Und ich will den Völkermord an den Indianern gar nicht unter den Tisch kehren, aber es hat nichts damit zu tun, dass sich die Amerikaner heute als etwas besseres fühlen. Man wollte einfach noch mehr Land und in Gefilde eindringen, die ihnen eigentlich nicht zustanden. Auch starben viele Indianer an eingeschleppten Seuchen, was den Siedlern jedoch nicht zu Last gelegt werden kann, da man solche Folgen einfach nicht voraussehen konnte. Der Völkermord war schlimm und grausam, trotzdem hat es weniger mit dem Weltbild der heutigen Amerikaner zu tun.


    Zitat

    Dass dieser von dir angeführte Irrglaube die Amis dann irgendwie geprägt hat ist auch möglich.


    Das Wort Irrglaube ist richtig gewählt, denn das beschreibt relativ gut, was der Durchschnittsamerikaner heutzutage denkt.


    Zitat

    Unberührtes Land, harte Arbeit, Freiheit (welcher Art auch immer), ist nichts als Schönrederei, um den
    beachtlich dimensionierten Völkermord unter den Tisch zu kehren.


    Das würde ich jetzt nicht sagen. Ich würde zwischen diesen beiden Dingen trennen. In den amerikanischen Kommunen gab es sowohl politische, als auch religiöse Freiheit, jedoch nur für die Bewohner der Kommunen. Die Indianer waren "die Wilden", die weniger wert waren, als die Menschen europäischer Abstammung. So zumindest für die Amerikaner. Und diese Sicht hat sich auch heute nicht sonderlich geändert. Es gibt z.B. viele Western mit den guten Cowboys und den bösen Indianern, was sehr blind ist. Man sollte heute einfach eingesehen haben, dass damals eine große Schweinerei begangen worden ist.


    Mfg Kryton

    Wenn jedermann mit mir übereinstimmt, habe ich stets das Gefühl, dass ich unrecht habe.
    Oscar Wilde

  • Zitat

    Auch starben viele Indianer an eingeschleppten Seuchen, was den Siedlern jedoch nicht zu Last gelegt werden kann, da man solche Folgen einfach nicht voraussehen konnte. Der Völkermord war schlimm und grausam, trotzdem hat es weniger mit dem Weltbild der heutigen Amerikaner zu tun.


    Dass gezielt pestverseuchte Kleidung, etc. an Indianer verteilt wurde vergisst du dabei.
    Dass man sich über die verheerenden Folgen einer Pestepidemie im Klaren war wohl auch.
    In Europa gabs schließlich auch schon den ein oder anderen Pestfall.
    Schon in der Antike wurden Pestleichen über die Mauern belagerter Städte geschleudert.
    Auch muss man sich heute eingestehen, dass es wohl weit mehr Indianer in Nordamerika
    gab, als ein paar streunende Banden. Kannst du auch den Links entnehmen.
    Außerdem ist in deinem Zitat von späteren Siedlern die Rede.
    Ja kein Wunder, da waren die Meisten ja schon tot.
    Und wie so oft war es auch so, dass nicht die Tatsachen das Weltbild geprägt haben, sondern der Irrglaube.

    Zitat

    Unberührtes Land, harte Arbeit, Freiheit (welcher Art auch immer), ist nichts als Schönrederei, um den
    beachtlich dimensionierten Völkermord unter den Tisch zu kehren.


    Genau so ist es leider. Kann man drehen und wenden wie man will.

  • Dass mit den perstverseuchten Hemden habe ich nicht gewusst!, habe es aber auch keinem deiner Links entnehmen können. Dass die Spanier ziemlich brutal vorgegangen sind, erklärt, warum die Engländer später diese riesigen freien Flächen vorgefunden haben.


    Zitat

    Unberührtes Land, harte Arbeit, Freiheit (welcher Art auch immer), ist nichts als Schönrederei, um den
    beachtlich dimensionierten Völkermord unter den Tisch zu kehren.


    Um dieses Zitat nochmals herzunehmen. Ich denke, dass man das nicht so einfach sagen kann. Du behauptest also, dass die ganzen Werte der Siedler, von denen viele Puritaner waren, und all der Glaube nur dem Zweck diente die Indianerverfolgung zu überdecken? Finde ich ein bisschen übertrieben. Was ich noch interessantes aus deinen Links entnehmen konnte, ist folgendes:


    Zitat


    Der Vorwurf eines geplanten und gezielten Genozids - das “die Amis waren doch selbst viel schlimmer” der Neo-Nazis - ist dabei nicht haltbar. Es gab nie ein Programm der US-Regierung mit dem Ziel, die Indianer auszulöschen. Ihr Sterben - wie bei den Umsiedlungen - wurde allerdings zum Teil hingenommen. In einigen Fällen trug die Behandlung der Indianer durch die Weißen vor Ort Züge eines Völkermordes. Dazu zählt das Verhalten der russischen Felljäger in Alaska, wo von 25.000 Aleuten weniger als 4.000 überlebten [4].


    Zitat

    Die Begriffe genocide (Völkermord) und sogar holocaust für das Massensterben durch die Seuchen werden auch von Autoren benutzt, denen klar ist, dass sie wegen des fehlenden Vorsatzes eigentlich nicht passen.


    Das sagt eigentlich, dass die Auslöschung der Indianer nicht das Ziel der Amerikaner war. Sondern dass der Tod der Indianer billigend in Kauf genommen worden ist. Das ist natürlich auch zu verurteilen, aber amerikanische Werte als Überdeckung eines Völkermordes anzusehen, klingt sehr nach Verschwörung. ;)


    Mfg Kryton

    Wenn jedermann mit mir übereinstimmt, habe ich stets das Gefühl, dass ich unrecht habe.
    Oscar Wilde

  • Zitat

    Du behauptest also, dass die ganzen Werte der Siedler, von denen viele Puritaner waren, und all der Glaube nur dem Zweck diente die Indianerverfolgung zu überdecken? Finde ich ein bisschen übertrieben.


    Kann sein, dass es übertrieben klingt, ist es aber nicht.
    Heute haben wir doch ähnliche Situationen. Mit Sicherheit gibt es auch Leute, die daran glauben, dass
    z.B. der Irakkrieg einzig dem Frieden dient/diente. Krieg=Frieden ?
    Instrumentalisierung nennt man das. Es gab wohl auch Siedler, die keine bösen Absichten hatten, aber
    die haben ihre Verträge eben auch nur mit ihrer eigenen Regierung geschlossen und
    Vertragsbrüche gab es damals wie heute mit geplantem Zweck.
    Natürlich kann man das jetzt nicht mit dem NS-Regime gleichsetzen, aber hab ich ja auch nicht getan, obwohl
    ein billigendes in Kauf nehmen auf das Selbe hinausläuft, nur das Schönreden fällt später leichter.
    Da kann man ja glatt noch behaupten, dass die Indianer selber Schuld waren.
    An den Werten an sich wäre auch nicht viel auszusetzen.
    Das Problem ist, dass sich alle dran halten müssen, nur nicht die Wertesteller.
    Und damit wird dann aus dem Ideal nichts weiter als ein Witz, ein grottenschlechter.
    Das hat auch gar nichts mit irgendeiner Verschwörungstheorie zu tun.
    Das ist "schlicht und ergreifend" die übliche Vorgehensweise.


    ps.: auf "die bösen Russen" kann man das dann wohl kaum beschränken.

    Zitat

    Am schwersten traf es die Indianer in Kalifornien während des Goldrausches, deren Zahl von 300.000 vor Kolumbus bis 1900 auf 16.000 zusammenschrumpfte


    Als die Indianer zu wenig wurden, wurden dann ja Afrikaner "umgesiedelt", nebenbei mal. ;)

  • man sollte nicht vergessen , dass cshon sehr früh beid er Besiedelung Amerikas , die Konflikte der europäischen staatten auch in Ameriak ausgetragen wurden , wobei auch die Indianischen kulturen stark ivolviert wurden ,d enn diese lebten auch nicht friedlcih miteinander, sondern in ständigen Kriegszustand untereinander (nicht wenige Stämme waren anfangs froh über die Spanier und unterstützten diese, weil sie sich Schutz zb vor den Comanchen erhofften)...jedenfalls wurde Amerika schnell zum Stellvertreterkriesschauplatz für Spanien ,Frankreich und England ,w as auch viel zum indianerbild dort ebitrug ,denn bei den auf beiden Seiten rekrutierten indianischen Kriegs-Völkern , gehörten Folter und Gräul zu den festen Traditionen ...dann der Freiheitskampf gegen England ...und der bürgerkrieg (bei dem zb auch Indiansiche nationen wie die Cherokee auf Seiten der südstatten kämpften ) all dieses prägte das Land ,und das größte Übel waren die goldfunde , weil diese keien freidlichen Siedler anlockten , sondern Kriminelle und abenteuer aus aller Herren Welt den gesamten abschaum der Menschheit ...auch war es mit dem immer größer werdenden Siedlungen bald mit der Religionsfreiheit Essig, da die Mehrheit dann bestimmt , welche Religion die "gute" sei...die andern wurden vertrieben , entwickelten sich auch ins extreme , begingen Gräultaten (mormonen udn das Massaker vonmountain Meadows ,welches sie mit Hilfe befreudneter Indianerstämme durchführten )...es fand ein riesiger Verdrängungswettkampf statt, nicht nur von Weissen , so beschlossen die Sioux ihre Bauerngesellschaft aufzugeben (nicht zuletzt duch das von den weissen nach Ameriak gebrachte Pferd), und die den Plains als Jägernomaden zu leben um als Krieger udn Jäger zu Ruhm und Ansehen zu kommen...sie verdrängten andere Völker , es begann ein erbitterter indianischer Krieg auf den Plains, lange bevor die Weissen dort Fuss fassten .

    Skepsis ist der erste Weg zur Erkenntnis :)
    ...ein nicht weit blickender Verstand ist schnell mit Glauben gefüllt...

  • ...nach dem bürgerkriuieg verschärfte sich die Lage enorm...Familien aus dem verwüstenten Süden und durch Krieg und Banker und Kapitaliten aus dem Norden vertrieben zogen gen Westen ind er hoffnung auf einen Neubeginn, tausende jetzt obdachlose ehemalige Sklaven , und entlassene Soldaten ebenfalls , dazu die Einwanderer aus Europa , beosnders ausdem durch hungersnot egbeutelten Irland ..alle sahen im Wetsen ihr Glück ..es begann etwas,was man im Europa im zuge der Völkerwanderung elebt ahtte...ein unerbittlicher Verdrängungswettbewerb ..der viel Kulturen auslöschte , nciht nur die indianischen , auch die weisse kleine Kulturformen, die eng an die indianischen angelehnt waren (und oftmals sogar gegenseitig respektierten und freundsachftlcihe Bande trugen) wurden duch den Moloch verdrängt ...die Kultur der Trapper und Fallensteller, die kurzlebige Nomadenkultur der Cowboys...sie alle waren der Hochmoralischen gottesfürchtigen , puritanischen kultur im Wege...entweder sie passten sich an , oder gingen zugrunde
    und die schlimmsten Verbrechen wurden meist von einzelnen Hardlinern auf allen seiten forciert...religiöse fundamentalistische Bestien , wie Colonel chivington, der ein unbeschreibliches Massaker und Gräul (besonders unter Frauen und Kindern)am freidlichen Stamm von häuptling Black kettle am Sand Creek anrichtete, welches selbst bei den weissen Amerikanern Abscheu erregte, dann Gräultaten voneinzelnen kriegergruppen , die diese seit jeher als Initationsritus und zum ruhmerwerb eines kriegers sahen , für den aber andere zu eliden ahtten, denn die weissen machten keine unetrscheide zwischen den einzelnen stämmen, verstanden meist nichtmal ansatzweise die organisation und lebensweise oder Kultur der indianischen kulturen...denn sie waren meist von religöser Intoleranz und Arroganz erfüllt und lebten ihr angepasstes moralisches spiessbürgerliches Leben .

    Skepsis ist der erste Weg zur Erkenntnis :)
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