Beiträge von Gab

    Ich stimme zu.


    Das Foto zeigt einen Bergrücken und einen Gletscher.



    Aber was du in diesem Bild siehst; dass es dich an Drachen erinnert,
    spricht Bände. :wink:


    Wir haben - als Meschen - die Fähigkeit solche Strukturen als schuppige Hälse und massige Körper zu deuten. Ganz reflexartrig.


    Ob das nun an dem derzeitigen Drachen-Hype in den Medien liegt oder ob die Erkennungsmuster tief in unser Unterbewußtsein eingeprägt sind, weil wir uns mit solchen Wesen auseinandersetzen mußten, kann ich nicht sagen.
    Jedenfalls sind Drachen real in dem Sinne, dass unsere Wahrnehmung Strukturen, die wir wahrnehmen als solche einstufen und uns zur Vorsicht mahnen. :wink:

    Ganz genau...


    Ich stimme dir zu.
    Unsere genetische Entwicklung stagniert.


    Und wenn man den Prozeß der Evolution auf Bewußtsein ausweitet (wie ich es bereits in früheren Posts getan habe), stagniert auch unsere Bewußtsseinsevolution.


    Es gibt viel zu tun, wenn wir nicht als Mneschheit aussterben wollen. :wink:

    @ Wasserträger


    Zitat

    Eher lang, Gab, seeehhr lang. Im biologischen System. Anders siehts dann aus "da Drüben".


    Was meinst du mit "da Drüben"?




    Außerdem wissen wir über evoluionäre Vorgänge und die Zeiträume, die sie benötigen auch nur sehr wenig.
    Statistiker haben die darwinistische Evolutionstheorie mit den tatsächlichen Zeiträumen verglichen. Sie kamen zu de Ergebnis, dass Evolution nach Darwin viel länger hätte sein müssen.
    Shelldrake (glaub ich...) propagierte deshalb seine Theorie vom "morphogenetischen Feld", die in etwa besagt, daß bereits gemachte Entwicklungen - auch ohne Kontakt zwischen den Entwicklern - leichter zu wiederholen sind. Das gelte insbesondere für die Evolution und erklärt, warum viele organische Erungenschaften der Lebewesen so verblüffend ähnlich sind. Ebenso beschleunigt sie den Evolutionsprozess.
    Das morphogenische Feld basiert dabei auf einer Art formgebendem Feld, das vom Kollektiv geformt wird und alle Individuen beeinflußt.
    Das könnte auch die Rasante Entwicklung der menschlichen Zivilisation erklären.
    Das Theorie der morphogenetischen Felder auf menschlich-technische Erfindungen anwendbar ist, zeigt unter anderm, dass Wissenschaftler, die nie voneinander gehört haben oft zeitlich paralell an einem Projekt arbeiten.
    ZB. ist der Verbrennungsmoter unabhängig und zeitgleich vin zwei Menschen entwickelt worden und sogar zeitgleich fertiggestellt worden.


    Zusätzlich dazu könnten einige Erkenntnisse der Informatik die Sache beschleunigen:
    Ein Axiom der Informatik besagt, daß es für ein spezifisches Problem eine beste (effizienteste) Lösung gibt, die sich sogar berechnen läßt. Demnach ist ein Problemlösungsprozess (auch im Evolutionären Sinne) auf ein Ziel ausgerichtet.


    Und wie genau Evolution nun tatsächlich funktioniert, wissen wir schließlich nicht.
    Die Junk-DNA scheint für den lebenden Organismus keinerlei Funktion zu haben, aber Teile der Junk-DNA scheinen in der Entwicklung eines Organismus (im Sinne Wachstum) eine Steuerfunktion zu haben.


    Könnte das nicht auch im evolutionären Sinne so sein?


    Die Systemtheorie besagt nun wieder, daß sich chaotische Systeme bis zu einem bestimmten Punkt zu größerdem Chaos tendieren, um dann in Richtung Ordnung zu kippen.
    Versuche aus der Termodynamik beweisen das.


    Wenn diese 3 Faktoren nun zusammenwirken, könnte sich Evolution wie ein Paukenschlag (im übertragenden Sinne) abspielen. Innerhalb einer wirklich kurzen Zeit verändern sich nur einige wenige Individuen einer Spezies, sonder eine große Gruppe, was ihren Fortbestand (die Möglichkeit zur Fortpflanzung) sichert.
    Diese 3 Faktoren scheinen außerdem auch auf ein "Ziel" der Evolution hinzuweisen. Lebewesen entwickeln sich auf ein "Ziel" und tun dies, indem sie auf Außenreize reagieren. "Irrwege" (ineffiziente Entwicklungswege) sterben aus.
    Wenn nun insbesondere die Theorie der "morphogenitischen Felder" funktioniert, bedeutet das, daß wir unsere evolutionäre Entwicklung durch unser Bewusstsein beeinflussen können.
    Wenn man sich anschaut, wieviele Anleitungen zur Entwicklung von Psi-Fähigkeiten gegeben werden, und daß solche Anleitungen zur Magie und Erleuchtung seit Jahrtausenden in allen Religionen und Mystikerschulen weitergegeben werden, scheint es nur notwendig zu sein, einen kritschen Punkt, eine kritische Masse (an Individuen) mit einer bestimmten Fähigkeit zu erreichen, bis die Fähigkeit "evolutionäres Allgemeingut" wird.


    Wenn man sich nun anschaut, wieviele Menschen sich mit Magie, Esoterik, Psi und NewAge-Religionen auseinandersetzen, kann eine mögliche Entwicklung zur Telepathie zum Beispiel auch extrem schnell vor sich gehen.

    Ist die Nanotechnologie denn schon so weit entwickelt, daß sie im Menschen einsetzbar ist?
    Ich weiß von Elektromotoren die auf einen Cumputerchip passen, und molejulargroßen Zahnrädern.
    Aber etwas wirklich funktionierendes (also so etwas wie eine kleine Maschiene, die im Körper arbeitet) , was auf Nanotechnologie basiert, hab ich bisher nicht gesehen.


    Was die Implantate betrifft:
    Alle Implantate, die wir bisher bauen können, ersetzen die körpereigenen Funtionen ziehmlich schlecht. Sie sind nur als Notlösung einsetzbar. Ihnen fehlen die Anpassungs- und Regenerationsfähigkeiten des Körpers.
    Ich weiß, daß an künstlichen Ohren und Augen (als Wahrnehmungsorgane) entwickelt wird, aber selbst diese Dinge sind weit von der Einsetzbarkeit entfernt.



    Um ein Implantat richtig einsetzen zu können, mußte man doch die Funktionen des Körpers richtig verstehen. Und da sind wir noch Meilenweit von entfernt.
    Chemiker können sich zB. nicht erklären, warum und wie im menschlichen Körper in wässriger Lösung und bei nur 37°C komplizierte chemische Reaktionen ablaufen. Dazu muß man wohl wissen, dass wässrige Lösungen in der Chemie so mit das schlimmste sind, was einem begegnen kann.
    Und je niedriger die Temperaturen, desto schwerer die Reaktionen.
    Und das ist nur ein Beispiel.


    Verteht mich nicht falsch, ich sage nicht, dass wir nichts wissen.
    Aber wir wissen eben noch verdammt wenig.


    Meiner Meinung zu wenig, um Biotechnologie und Genetik effizient und den Normalmenschen nutzbringend einsetzen zu können.

    Ja. Da stimme ich dir und Einstein zu.


    Mein Motto lautet: Offen für alles sein und prüfen, ob es der Wahrheit entspricht.
    Dabei fällt mir immer wieder auf, daß es wenn es keine Beweise oder Indizien dafür gibt, es oft ebensowenige Indizien dagegen gibt.


    Also zurück zu den Anunaki:


    Nicht nur Setchin benutzt den Begriff Anunaki, um andere Wesen zu beschreiben.
    In "Das plejadische Kursbuch" und "Boten des neuen Morgens" werden die Anunaki ebenfalls genannt und zwar als Mitformer des Experiments Erde.
    Den Büchern nach Wurde unsere Dimension als "Ort des freien Willens" geshaffen und unser Planet speziell als kosmische Bibliothek oder als Informationszentrum.
    Den Büchern nach waren es die Anunaki, die das Leben auf dem Planten erst schufen, indem sie von verschiedenen anderen Wesen des Universums Erbinformationen kombinierten.
    Irgendwann sollen die Anunaki dann die Erde erobert und abgeriegelt haben. Gemäß dem Kursbuch und den Boten geht diese Zeit nun langsam zuende.


    Das könnte ein interessanter Beitrag sein, allerdings handelt es sich bei beiden Büchern um gechannelte Bücher und die können wahrscheinlich nicht als wissenschaftlich fundiert angesehen werden, weil sie nicht versuchen irgendwas zu beweisen. Sie stellen nur Behautungen auf und bauen ein entsprechenden System auf.


    Es ist also eher eine Glaubenssache.
    Aber ich persönich glaube daran.

    Das fände ich schrecklich!
    Aber ich glaube nicht wirklich dran.
    Also wenn er könnte, würde er bestimmt schon heite, aber ihm fehlt eine Menge Wissen um es jetzt schon zu tun.
    Sowohl Genetik als auch Kybernetik (wenn man das so nennen kann), stecken noch in den Kinderschuhen, auch wenn man uns in Zukunftsausblicken andere Szenarios präsentiert.
    Eher wird der Mensch das Ökosystem Erde völlig aus dem Gleichgewicht bringen.
    Resultat: extreme Klimaveränderung -> Veränderung der Lebensräume -> Aussterben von einigen Arten -> evolutionäre Neuorientierung


    Die kulturschaffenden Eigenschaften des Menschen beeinflussen inzwischen die ganze Welt massiv.
    Was die Anpassung der Lebensräume betrifft, hat es der Mensch zu soetwas wie einer Meisterschaft gebracht.



    Die Frage die mich auch beschäftigt ist, was für Entwicklungsmöglichkeiten nimmt sich der Mensch, indem er seine Umgebung so stark anpasst.
    Der Mensch ist schließlich nur noch wenigen Naturreizen ausgesetzt, weil er sich effizient schützt.
    Könnte der Mensch (als Spezies) zB. Telepathie entwickeln, wenn es schwieriger wäre, einen Freund in Übersee anzurufen? Oder würde er andere Arten der Kommunikation erschließen können?
    Ich denke, so toll unsere technischen Errungenschaften auch sind, sie blockieren den größten Vorteil des Menschen: seine Anpassungsfähigkeit.
    Wer weiß, was geschehen würde, wenn es einen globalen Zusammenbruch gäbe.

    Dankefür den Artikel, Muahid.
    Wo wurde der Text veröffentlicht und wann? Das könnte noch wichtig sein.


    Wenn die Aussagen aus dem Text stimmen, ist die Sprachstruktur bewiesen und wurde uns (als Lebewesen vom Planeten) Erde schon vor mehr aus 300 Millionen Jahren eingepflanzt. Irrer Zeitraum !! :shock:
    :!: Damit scheiden die Anunaki gemäß der Überlieferung aus, weil die erst vor etwa 5000 Jahren in Sumer aktiv wurden und wenn man davon ausgeht, dass sie "nur" weiter gemacht haben etwa vor 30000 JAhren.


    Was könnte das also bedeuten?
    Gibt es eine weitere Fraktion von Wesen, die uns manipuliert haben?

    Das habe ich vor einiger Zeit geschrieben.


    Zitat

    Ich glaube nicht, daß eine Sprache in dem Sinne gemeint ist. Eher eine Syntax oder ein System, was den Linguisten nach Ähnlichkeiten mit dem Aufbau einer Sprache aufweist.
    Dabei spielt es keinerlei Rolle mit welchen Symbolen das ganze kodiert ist.
    Bleibt abzuwarten, was in dem Artikel stand.


    Es bleibt auch immernoh die Frage, ob die "Struktur" nicht vielleicht reiner Zufall ist. Da müßten dann Statistiker ran.


    Bisher ist das nur eine (unbestätigte) Information, die uns gegeben wurde. Solange ich den Artikel nicht gelesen habe und ich keine Informationen über die Signifikanz der "Struktur" habe (Ob es Zufall war), kann man dazu gar nichts sagen.


    Nicht mal, dass es Blödsinn ist.
    :wink:


    Dass unsere DNA mit der des Schimpansen fast völlig übereinstimmt, ist mir bekannt, aber auch das hat erstmal nichts zu bedeuten.


    Wer sagt denn, daß mögliche Anunaki nicht auch deren DNA manipuliert haben...
    Auch wenn ich mir kaum vorstellen kann, warum.


    Who knows...


    Wir brauchen den Artikel! Bitte melde dich!

    Da gibt es sogar einen wichtige Faktor, der erst zu einer technischen Evolution führte:


    - Sicherheits-/Kontrollbedürfnis -
    Die meisten technischen (kulturellen) Errungenschaften haben nur den Zweck sich von der Natur so unabhängig wie möglich zu machen.
    Das begann mit den ersten magisch-rituellen Handlungen, die dazu da waren, die Unwägbarkeiten von Wetter usw. zu kontrollieren.
    Mit der wissenschaftlichen Erforschung der Welt und der Entwicklung zuverlässiger Techniken haben wir uns weitgehend von den unmittelbaren Einflüssen der Natur unabhängig gemacht.


    Allerdings zeichnen sich jetzt die mittelbaren Einflüsse der Natur ab und es wird immer schwieriger das System zu kontrollieren.
    Ich persönlich halte es sogar für unmöglich...


    Ich frage mich, ob die Technisierung ein notwendiger Schritt unserer (Kultur-)Evolution war und wie es nun weiter geht, weil wir ja schließlich langsam erkennen müssen, daß Technik und die damit gewonnene Unabhängigkeit und die mitgebrachten Zwänge nicht der Weisheit letzter Schluß sind.


    Wohin geht es dann?
    (Abgeleitet aus der geschichtlichen Entwicklung der letzten 2000 bis 5000 Jahre und der aktuellen gesellschaftlichen Situation.)


    Das einzige, was sich signifikant verändert hat , ist
    a) unsere Körpergröße (allerdings weiß ich nicht, in wie weit das wichtig ist...)
    b) Unser gesellschaftliches Umfeld und die kulturellen Zwänge.


    (Korriegiert mich, wenn ic mich irre. ich weiß auch nicht alles. Gaott sei dank. :D )


    Der Mensch wird schon lange nicht mehr in dem Maße von der Natur-Umgebung geformt, wie es noch vor 300 Jahren war.
    Das was uns heute hauptsächlich formt ist die Kultur-Umgebung.
    Also will ich mal die Frage in den Raum werfen:
    Wo führt das eurer Meinung hin?

    Hm...


    Da habt ihr wohl recht.


    Also zurück zu den Anfängen des Threats.


    Gab es die Anunaki?
    Haben sie in unsere Evolution eingegriffen?


    Nach wie vor gibt es einige für mich plausible Indizien.


    Allerdings gibt es keinerlei Hinweise außer Setchins und Dänikens Indizien, daß es sich dabei um Außerirdische handelte.


    Es ist ebenso möglich, daß es sich um Überreste älterer hochentwickelter Kulturen handelt (zB. Atlantis oder Hyperborea).
    Und das Wissen übr diese Kulturen beschränkt sich hauptsächlich auf "gechannelte" Bücher, von denen man nicht unbedingt weiß, ob sie nun echt sind.


    Der Entwicklungssprung zur sumerischen Hochkultur kann auch andere Gründe haben, die wir nicht kennen.


    ... Gnnn. Ich wünschte, es gäbe endlich unwiederlegbare Beweise für das eine oder das andere.
    Da bekommt man Knoten in die Hirnwindungen....

    Jetzt wo ich meinen Post nochmal durchlese, kommt mir das Ganze selbst etwas zu extrem vor. Fast schon dogmatisch... :oops:


    Ich stimme dir zu.


    Trotz allem in ich der Meinung (und viele andere auch), daß sich die sumerische Kultur extrem schnell entwickelt hat (nach kulturhistorischen Maßstäben). Und das kann ich nur auf die Anunaki zurückführen. Also gab es "göttliche Lehrer".
    Ob sie nun Außerirdische oder sonst etwas waren ist an sich egal.


    Noch ein Wort zum Thema Krieg:
    Nachdem Elperdido die Sache mit den Affen gepostet hatte, habe ich einen Post geschrieben, die wohl irgendwie nicht angekommen ist.
    So ungefähr:
    Das wußte sich nicht. Danke.
    Streicht Krieg von der Liste.


    MFG
    Gab

    Dann will ich hier auch mal meinen Senf zugeben. :D


    Ich will mal die Evolution von der Seite der erweiterten Systemtheorie und der Gaia-Pypothese aufziehen.


    Die Systemtheorie besagt:
    1. Geordnete Systeme entwickeln sich in richtung Chaos.
    Chaotische Systeme erzeugen Ordnung.
    2. Systeme sind immer Teile von anderen Sytemen (Organ -> Mensch, Planet -> Sonnensystem, etc.)


    Die Gaia-Pypothese besagt in Bezug auf unseren Planeten, daß man die Erde mit allen physikalischen, chemischen und biologischen Prozessen durchaus als Lebewesen bezeichenen kann.
    Demanch wären wir als Menschen ein Teil des Systems Erde.


    Wenn wir allerdings so weiter machen wie bisher, wird es für uns und für den Planeten keine Zukunft mehr geben.
    Die Aufgabe ist klar, oder? Wir müssen endlich anfangen, unser Wissen nutzbringend für den Planeten anzuwenden und aufhören, uns unseren eigenen Lebenshahn zuzudrehen.
    Wir leben doch gar nicht mehr richtig...
    Wir müssen beginnen unser Wissen verantwortungsvoll zu nutzen.


    Gemäß der Gaia-Pypothese sind wir Teil dieses Planeten und er entwickelt sich. Wohin? Weiß nicht genau.


    Aber es schein mir, als gäbe es für den Menschen inzwischen zwei Arten der Evolution.


    1. Genetische Evolution.
    Die ist immer noch in vollem Gange. Z.B. werden die Menschen merklich größer. Als ich 17 Jahre alt war, war ich noch einer der größten. Jetzt bin ich nur noch Durchschnitt. Und meinen Eltern konnte ich schon immer auf den Kopf spucken.
    :wink:


    2. Bewußtseinsevolution
    Hier entwickelt sich sowohl das Bewußtsein des Individuums als auch das kollektive Bewußtsein. (Die Geselleschaft ist ein übergeordnetes System des Individuums)


    Beide Arten von Evolution laufen in etwa nach den selben Mustern ab.
    Reiz -> Reaktion


    ich würde sogar sagen, dass der Mensch die Fähigkeit besitzt seine genetische Evolution zu steueren, wenn er sein Bewusstsein erstmal weit genug entwickelt hat.


    In unserer heutuigen Zeit findet Evolution hauptsächlich im geistigen Bereich statt, weil der Mensch viele verschiedene Methoden entwickelt hat, um einfache genetische Defekte (wie zB schiefe Zähne oder Kurzsichtigkeit) auszuschalten oder operativ zu behandeln.
    Damit ist der genetisch-evolutionäre Auswahlprozess im großen und Ganzen ausgeschaltet.
    Heutzutage beschäftigt man sich normalerweise in irgendeiner Form mit Bildung (Zumindest hoffe ich das! Bitte, bitte, laß es so sein). Und Bildung (im Gegensatz zu Anhäufung von Wissen) ist Bewußtseinsevolution.
    Es ist nachgewiesen, daß das Bewußtsein ein großen Einfluß auf den Körper hat. Die Berichte (teilweise belegte) über Astralprojektion, Psychokinese, die Macht der Gebete, Hellseherei usw. sollten den meisten hier bekannt sein.


    Also wohin führt unsere Evolution?
    Meiner Meinung nach sind wir längst in einem Stadium der Entwicklung angekommen, in der wir unsere Evolution selbst steuern können/könnten.
    Und der einzig vernünftige Weg der Weiterentwicklung kann für uns nur darin bestehen, Verantwortung für unser Tun zu übernehmen.
    Der Rest denke ich kommt dann von selbst.
    Wenn man sich vorstellt, dass ein durchnittlicher Mensch nur bis zu 10% seines Gehirns nutzt...
    Ich denke solche Dinge wie Telepathie oder ähnliches werden - wenn wir uns und unsere Planeten nicht vernichten - über kurz oder lang die Händys und die Internetforen ersetzen. Und was dann alles möglich ist...
    Schlußendlich werden wir mit dem Planeten zu einer Einheit verschmelzen (auf der Bewußtseinsebene). Und was dann kommt?
    Nun da versagt selbst meine Phantasie.


    Ich jedenfalls glaube nicht, daß Genmanipulation oder Cyborgs unsere Zukunft sind. Das Ganze scheint mir eher eine (bewußsins-)evolutionäre Sackgasse zu sein, weil wir gemäß der Chaostheorie die Konsequent´zen gar nicht abschätzen können.


    Wenn wir uns als Menschheit weiterentwickeln, werden wir wahrscheinlich eine Synthese aus Bewußtsein und Technik bilden können.
    Alles unter der Voraussetzung, daß wir uns nicht selbst vernichten oder im wahrsten Sinne des Wortes in die Steinzeit zurückbomben.


    MFG
    Gab

    Also gehe ich nochmal ins Detail:


    Schrift
    Die Sumerische Keilschrift ist ein Durchbruch in der Kommunikation. Vorstufen sind meines Wissens weitgehend unbekannt.
    Eine frühe Vorstufe waren die Rollsiegel, die auch schon vor Sumer gebräuchlich waren.


    Kunst
    Mit Kunst meine ich nicht Töpgerwaren oder einfache Felszeichnungen, sondern in erster Linie Kunstahandwerk:
    Glasierte Ziegeln (mit Motiven), Bronzeguß von Statuen, etc.
    Meines Wissens war das vorher nicht gebräuchlich...


    Das ausgeklügelte Rechtssystem
    Ich gebe dir nätürlich recht, dass es auch schon vorher Gesetzte und Verhaltensregeln gab, allerdings wurde es in Sumer zum ersten Mal kodifiziert (aufgeschrieben).
    Für jedes mögliche Vergehen waren Strafen festgelegt und sogar der Herrscher mußte sich dem Rechtssystem unterwerfen.


    Bürokratie
    Die Sumerer scheinen so ziehmlich alles auf ihren Tontafeln festgehalten zu haben. Nicht nur Verträge sondern auch Warenlisten, Schuldscheine etc.
    Der Großteil der gefundenen Tontafeln sind eben solche Dinge:
    - Verträge
    - Warenlisten
    In Sumer muß es einen imensen organisatorischen Aufwand gegeben haben. Demnach auch eine imense Bürokratie.


    Forstschrittliche Medizin
    Meine Wissens haben die Sumerer mit Bitumen und Chemischen Medikamenten gearbeitet (natürlich nicht so wie wir heute, aber sie haben bestimmte Stoffe aus Pflanzen und Mineralien gewonnen und "rafiniert")


    Religion
    Was ich mit Religion meine ist eine groß organisierte, institutionalisierte Religion. Die Sumerer waren die ersten, die riesige Tempelanlagen gebaut haben. Hier wurde ein Sprung von der Naturreligion zum - wie drück ich das aus... - zur Tempelreligion gemacht.
    Magische und religiöse Rituale wurden nicht mehr an besonderen Plätzen in der Natur durchgeführt, sondern in Tempelbezirken.
    Ich weiß, dass einige dieser Tempelbezirke nur von ganz bestimmten Priestern betreten werden durften. Teilweise von diesen nur an bestimmten Tagen.
    Also gab es hier auch einen groß angelegten Verhaltenskodex.


    Legenden und Sagen
    Hier gab es meiner Meinung nach einen Umbruch - vielleicht, wie du sagtest, durch die Möglichkeite der Schrift. Es wurden eine Mengen Götter und Heldensagen gefunden, die auf ein in sich geschlossenes System schließen lassen. (Siehe auch Religion und Rechtssystem)
    Das war so meines Wissens neu.


    Diplomatie
    Die Sumerer trieben weitläufugen handel und haben als Reich mit andern Machthabern verhandelt und Verträge abgeschlossen.
    Auch so etwas ist neu. Vorher gab es keinerlei Beziehungen zwischen Staaten oder Stadtstaaten, die über Handel oder Krieg hienausgingen.
    Entsprechende Tontafeln wurden gefunden.


    Krieg
    Was hier neu war, war dass Sumer Kriege führte, um sein Terretorium zu erweitern.
    Davor wurden "Kriege" geführt, um an Rohstoffe zu erobern. Das waren dann auch meist schnelle Überfälle, die entweder mit einer Niederlage oder der Vernichtung des Ziels endeten.
    Sumer begann nun lange Kriegszüge zu unternehmen. Teilweise auch um andere Herrscher unter Druck zu setzen.


    Was ich bei all dem mit "Vollendung" meine, ist, dass alle (!) Teile der sumerischen Gesellschaft hoch entwickelt waren.
    Das ist ungewöhnlich. Normalerweise entwickelt ein (Stadt-)Staat nur die Teile weiter, die notwendig oder gewinnbringend sind. In Sumer gab es eine Gesellschaft, die in allen Bereichen des Lebens hoch entwickelt war.




    Soviel dazu.


    Wegen der Degenerationsphasen in der menschlichen Entwicklung muß ich nochmal schauen. Ich hab das vor einiger Zeit mal im Fernsehen gesehen und ein bisschen darüber gelesen, weiß aber nicht mehr wo.



    Und noch zu letzt:
    Du kannst dich also nicht mit dem Gedanken anfreunden, dass die Anunaki Außerirdische gewesen sien könnten...
    Hat du andere Vorschläge, wer die Anunaki waren?

    Zitat

    Findest du es nicht interessant, daß sich alle Lebewesen gezielt auf ihre Lebensumgebung eingestellt haben. Alle außer dem Menschen als Mängelwesen?



    Ich sehe in uns eigentlich kein Mängelwesen (höchstens in moralischer Hinsicht), und zudem haben wir uns ja recht gut an unseren Lebensraum angepasst, nur eben auf andere Weise als die meisten (anderen) Tiere. Und selbst hier gibt es Ausnahmen: Ratten, Katzen, Kakerlaken, Asseln usw. sind ebenso anpassungsfähig wie wir und bevölkern eine ähnlich große Bandbreite an unterschiedlichen Lebensräumen. Unser großes "Plus" ist v.a. unsere Intelligenz und die damit verbundene Möglichkeit, unseren Lebensraum unseren Bedürfnissen anzupassen.


    Mängelwesen ist in feststehender Begriff in der Biologie. Er bezeichnet ein Wesen, dass im Grunde extrem schlecht an die Lebensumgebung angepasst ist.
    Der Mensch hat sich nicht an die Umwelt angepasst, sondern die Umwelt wurde an den Menschen angepasst. Das kommt in der Tierwelt in dem Maße, wie wir Menschen das gemacht haben, nicht vor.
    Die Mängel, die wir haben - zB. kein Fell, wenn es kalt wird - gleichen wir durch Werkzeuge aus - eben Kleidung. Wir haben uns eine "unnatürliche" Lebensumgebung geschaffen. Wir bauen Häuser, beheizen diese, gehen zur Arbeit und so weiter.
    Das ist im höchsten Maße seltsam...


    Gerade weil wir ein als Menschen von unseren Mängeln bestimmt werden, haben wir eine so ausgeprägte Intelligenz/Phantasie. Eben, um unsere Mängel auszugleichen. Das macht uns extrem flexibel.


    Das wiederum ist bei den meisten Wesen dieses Planeten nicht so. Eine kleine Änderung in ihrer Lebensumwelt kann ihren Tod bedeuten.



    Und noch mal zu Sumer:
    Meines Wissens nach war der Entwicklungssprung von den kleinen Stadtkulturen hin zur sumerischen Hochkultur extrem. Vom anthropologischen Standpunkt kann man durchaus von einem "Und plötzlich war Sumer da." sprechen.
    Ohne daß es vorher Hinweise darauf gegeben hatte, gab es plötzlich:
    - Schrift
    - Kunst
    - ein ausgeklügeltes Rechtssystem
    - Bürokratie
    - fortschritliche Medizin
    - Religion
    - Legenden und Sagen
    - Diplomatie
    - Und schließlich und endlich das, was man unter Krieg versteht
    Und alles in einer "vollendeten" Form. Die Anthropologen haben für diesen Entwicklungsschub keinerlei Erklärungen (vielleicht auch noch nicht :wink: ).


    Die Entwicklung der menschlichen Kultur scheint, immer mal wieder einen solchen Sprung zu machen.
    So war es auch in den Vorstufen der Hochzivilsation.
    Die Stufen waren nach allgemeine Meinung.


    - Viehzucht
    - Ackerbau
    - Töpferei


    Und dann (plötzlich) eine Hochkultur!


    Zwischen diesen Entwicklungssprüngen liegen in etwa 10 000 Jahre. Also ein Zeitraum, der für uns eigentlich nicht mehr vorstellbar ist.
    Interessant in diesem Zusammenhang ist nun, daß Achäologen Hinweise darauf gefunden haben, das die Gesellschaften, die diese Entwicklungen gemacht haben, schon nach kurzer Zeit degenerierten, d. h., daß sie die Errungenschaften wieder verloren und zu einem "weniger zivilisierten" Zustand zurückkehrten, um dann plötzlich eine neue Stufe zu erreichen, die das Verlorene überttrifft.


    Und der Sprung wird in Sumer dann noch extremer... (siehe oben)




    Was ist nun mit den Anunaki?
    Anunaki ist ein Begriff aus der sumerischen Kultur und bezeichnet die Richtergottheiten. Es scheint den sumerischen Mythen nach eher so etwas wie ein Volk gewesen zu sein, als irgendwelche Phantasiewesen.
    Weltweit existieren Geschichten, Mythen und Legenden über göttloche Wesen, die zu den Menschen kamen und sie lehrten, zu leben.
    Ist das nicht schon ein Indiz dafür, daß es sie gab?
    Die Legenden existieren bei Völkern, die aller Wahrscheinlichkeit nach niemals Kontakt hatten. :shock:
    Genauso gibt es jede Menge Mythen, die erzählen, wie die göttlichen Wesen die Menschen gemacht haben. Auch Zufall?


    Setchin ist einer der wenigen Archäölogen, die sich trauten Mythen aus verschiedenen Quellen zusammenzubringen. Er bedient sich aus sumerischen, indischen und ägyptischen Mythen und schließlich noch aus der Bibel und kommt zu einer Menge plausibler Schlussfolgerungen.


    Natürlich bleibt das Ganze reine Spekulatzion. Denn Beweise liefert er nicht.
    Aber eben doch eine Menge Indizien.


    Allerdings sollte man sich vor Augen führen, daß wir schon über klassische Zeit so gut wie nichts wissen.
    Was die Präkassik betrifft, wissen wir noch weniger.
    Die Meinungen der Archäologen sind eben das: Meinungen.
    Und das Lehrgebäude der Wissenschaft ist extrem träge geworden. Änderungen in der Lehrmeinung sind fast unmöglich.
    Nur wirkliche Beweise können es noch erschüttern.


    Naja... So ist das eben... :D


    :roll: Jetzt weiß ich gar nicht, warum ich mich so ereifert haben...
    Wollte ich noch irgendwas sagen?
    Irgendwas wichtiges?


    ...


    :D Egal!


    Mfg
    Gab

    Naja?
    Wäre vielleicht möglich. Keine Ahnung...
    Ich bin kein Molekularbiologe.


    Allerdings hielte ich es für vernünftiger eine Botschaft in Form von Verhaltensweisen/Fähigkeiten zu kodieren, als in Form einer nicht zu deutenden Sprache...


    Das gilt natürlich nur, wenn die Botschaft auch für uns bestimmt ist.
    Es könnte schließlich auch sein - gesetzt den Fall, es handelt sich tatsächlich um eine sprachliche Botschaft -, daß die Botschaft für jemanden bestimmt ist, der den Schlüssel hat und sie einfach nur lesen muss. :wink:

    @ Tankred
    Haben wir dir mit unserer Diskusion irgendwie auf den Schwanz getreten?
    Die Sache mit den Neandertalern haben wir geklärt, glaub ich. Das es nicht unbedingt die Neandertaler waren, ist uns glaub ich allen klar.

    Zitat

    In vieler Hinsicht? Nenn mir nur eine.


    Findest du es nicht interessant, daß sich alle Lebewesen gezielt auf ihre Lebensumgebung eingestellt haben. Alle außer dem Menschen als Mängelwesen?


    Zitat

    Und es stimmt zwar, dass Sumer die erste Hochkultur war, jedoch ist Mesopotamien nicht die Region, in der sich zuerst eine Stadtzivilisation entwickelte. Darum dürfen sich das heutige Isreal (mit Jericho) und die Türkei (mit Catal Hüyük) streiten.


    Mich würden Quellen interessieren. Meinen Informationen nach ist die sumerische Hochkultur, die erste bewiesenen auf dem Planeten. Aber ich bin gern bereit dazuzulernen.


    ---


    Wäre es möglich ein Gen zu triggern, so daß es sich, sagen wir 5000 Jahre nach der Manipulation einschaltet?
    Hört sich auch für mich recht unmöglich an. Aber wenn es möglich ist ein Gen über Generationen die JAhre oder auch die Generationen selbst mitzählen zu lassen, steht uns vielleicht noch eine Überraschung bevor.


    :D

    @ elperdido
    Ich glaube nicht, daß eine Sprache in dem Sinne gemeint ist. Eher eine Syntax oder ein System, was den Linguisten nach ähnlichkeiten mit dem Aufbau einer Sprache aufweist.
    Dabei spielt es keinerlei Rolle mit welchen Symbolen das ganze kodiert ist.
    Bleibt abzuwarten, was in dem Artikel stand.





    Es bleibt auch immernoh die Frage, ob die "Struktur" nicht vielleicht reiner Zufall ist. Da müßten dann Statistiker ran.
    Und selbst dann sind wir noch meilenweit von einer möglichen Entschlüsselung entfernt. Ohne einen Schlüssel leibt uns die Botschaft verschlossen.


    Wenn die Anunaki tatsächlich eine Botschaft in unserer DNA codiert haben, die wir auch erhalten sollen, wäre es für mich logischer, unser Verhalten zu codieren und zu beeinflussen. Das wäre leichter zu entschlüsseln.
    Eine unbekannte Sprache in unserer DNA zu codieren ist reiner Blödsinn, wenn wir die Emfänger der Botschaft sein sollen.
    Aber vielleicht ist die Botschaft - wenn es sie gibt - ja auch gar nicht für uns???