Beiträge von Papi

    Ja das mit den Frauen hört sich mich eher nach Inquisition und Hexenjagd an... :?


    Ich sehe das ganze ähnlich wie Liloo.


    Die geometrischen Berechnungen, die man anstellen muss um zu Beweisen, dass die Erde Rund ist, kann man praktisch an kleineren Modellen beweisen. Ähnlich ist es mit Zahnradberechnung und Dampfmaschinen.


    Ich kann mir gut vorstellen, so wie Smolord es erklärt, das man mit dem Fehlen der Elemente, Mutmassungen anstellen konnte. Aber zu beweisen wäre es schwerer.


    Ich stehe vielleicht alleine da, aber wenn ich einen Wissenschaftler höre, der sagt Planet "X" muss sehr viel Eisen und Helium enthalten, weil seine Farbe darauf hindeutet, dann sind das für mich eine nichtssagende Behauptungen, da dafür kein richtiger Beweis aufgebracht werden kann. Aber das meine persönliche Ansicht.

    Also die griechen waren ja schon ganz schön weit (Pythargoras, Aristoteles und Kollegen), aber das zwischen den Planeten kein Leben möglich ist, denke ich haben sie nicht so einfach rausbekommen. Wenn ja, wie??

    Ja den Antarktistext kenne ich.


    Ist aber glaube ich zu schön um wahr zu sein. Wenn man mal so ein bissl googelt, dann findet man immer nur diesen Text auf etlichen deutschen Seiten. Selbst der Satellitenname bringt mich immer wieder auf die deutsche Fassung dieses Textes. :roll:


    Ich habe auch mal nach dem Namen des Forschers, des Schiffes "Nevyl" und dem Blatt New Navigator(woher der festgenommene Journalist ist) gegoogelt und es gibt absolut keine Informationen her.


    Entweder leistet das FBI und CIA ganze Arbeit, oder es ist leider eine Ente.


    Mal abgesehen davon, (ist meine persönliche Meinung) denke ich dass die Idee in der Antarktis nach versunkenen Kulturen zu suchen, garnicht schlecht. Wenn im 15. Jahrhundert(bitte nicht drauf festnageln) ein türkischer Admiral namens Piri Reis eine Karte findet von der Antarktis, wie sie unter dem Eis aussieht, dann ist schon möglich dass es vor einigen tausend Jahren lohnenswert war diesen Flecken Erde zu besuchen. (nochmals: selbstpersönliche eingene und meine Meinung)

    Bringt mich wieder zu der Idee, dass vielleicht die Menscheit an einigen Teilen der Welt schon mal so weit (oder weiter) als wir waren.


    Wenn wir einen Bewohner eines Dschungelstammes in ein Spaceshuttle einladen würden, hätte er sicherlich ähnliche Geschichten, die er seinen Stammesbrüdern oder Freunden erzählen würde.

    Zitat

    Und vom Namen her würde ich lieber nichts ableiten: Niemand weiß, wie sich das Volk selber nannte.


    Denke ich ähnlich. Genauso wie Columbus dachte er hätte den Seeweg nach Indien gefunden...und nu haben wir die INDIaner.


    Kann ja sein das die Autoren der Atlantisberichte dachten sie wären irgendwo im Atlantik.

    Kann ja auch sein, dass eine Scheibe oder mehrere gefunden worden sind, aber jetzt in einem Museum am anderen Ende der Welt rumliegen (und keiner weiss so richtig was das eigentlich ist) oder ein Kunstliebhaber sich die Scheiben als Supi-Vitrienenschmuck irgendwo hingelegt hat.... :roll:


    Find ich persönlich ja schade, aber ist bei den Voynich-Dokumenten oder der Piri-Reis Karte auch nicht anders gewesen.

    Danke für Eure Antworten. Ich habe mich mitunter ein wenig mehr hier bei euch im Forum umgesehen und die ein oder andere Theorie gefunden und eine Menge interressanter Ideen.


    Sorry, wenn meine erster Thread etwas unbeholfen und unverständlich war, da mir zu dem Zeitpunkt noch nicht so klar war, wie detailliert hier einige Leute ihre Ansichten oder Ideen ausführen. Wenn ich mich etwas besser informiert habe und vielleicht einige Fotos und Quellen zu dem Thema finde, werde ich mich sicherlich wieder dazu melden.


    Zitat

    Desweiteren ist das, was du geschrieben hast immer noch keine Antwort auf meine Frage...


    Zitat

    Gibt es auch nur annähernd irgendeinen Grund für diese Annahme? Ich sehe nämlich keine, wie kommst du auf sowas? War das jetzt nur irgendein Gedanke, der dir in der Schulpause eingefallen ist, oder steckt mehr dahinter?


    Der Gedanke ist mir gekommen, als ich geschäftlich mal wieder in Deutschland war und das Buch: Verbotene Archäologie von Richard L. Thompson gelesen hatte.


    In diesem Buch wird die menschliche Evolotion, so wie wir sie uns vorstellen in Frage gestellt und diese These mit Funden, "moderner" Menschenknochen in sehr alten Gesteinsschichten ,belegt.
    Das Buch kann für ungeduldige Leser, die eine schnelle Antwort erwarten, etwas schwierig wirken, da zwischendurch einige lange Passagen mit geologischen Abhandlungen etwas ermüdend sind.


    Ich hoffe, Dir eine entsprechende Antwort geliefert zu haben. Das war der Grund für meine Idee.

    Das mag sein, das es etwas unpassend war. Könnt ihn gerne umbenennen in Nur so ein Gedanke...


    Wie ich auf sowas gekommen bin? Ganz einfach. Wenn ich mir den Kult um die Pyramiden ansehe ist es doch schon ein bisschen traurig zu sagen, daß ein Volk mit Sklaven tonnenschwere Steine durch die Wüste schleppt um eine Person drinne zu bestatten.


    Es sieht für mich eher so aus, als wären sie aus einem anderem Grund gebaut und als Grabstätten zweckentfremdet wurden.

    Hi allerseits erstmal,


    ich bin hier neu und es gab zwei Möglichkeiten mich hier mit diesem Thema mal aneinanderzusetzten:


    1. Das Forum solange durchstöbern bis ich es gefunden habe(und warscheinlich meinem Ruhestand sehr nah bin)


    2. Oder das Thema nochmal ansprechen.


    Das mal so vorweg.


    Ich mache mir schon seit einiger Zeit Gedanken, ob die Menschheit nicht schon mal viel weiter war als jetzt, sich sprichwörtlich in die Steinzeit gebombt hat (oder auch natürliche Katastrophen) und jetzt wieder auf die Beine gekommen ist.


    Wir sehen hier Überreste von myterösen Kulturen und rätselhafte Bauwerke.


    Wenn ich jetzt eine moderne Raketenabschussrampe nehme und so 20000 Jahre warten würde. Dann würden nach einem großen Krieg oder einer Katastrophe noch einige Menschen wissen was das eigentlich mal war.
    Ca. 150 Jahre danach ist es vorstellbar, daß durch das Abtragen von brauchbaren Teilen und Erosion nur noch einige größere und schwere Teile vorhanden sind.
    Nach 2000-3000 Jahren werden in einigen Silos oder Funkräumen dann die ersten mächtigen Krieger oder Herrscher feierlich bestattet.


    Und so nach 20000 Jahren kommen die ersten, mit Shorts und Moskitonetz ausgerüsteten Forscher, die dann vorsichtig den Staub von beiseitepinseln. Die machen dann ´ne Weile ein dummes Gesicht und dann ist alles klar: wir haben es hier mit einer uralten Kultur zu tun, die hier mit tausenden von Sklaven aufwendige Grabstätten gebaut hat.


    Ist nur so ein Gedanke und ich wäre dankbar, wenn hier jeder mal seine Meinung dazuschreibt. Auch für andere Ansichten bin ich offen.