Beiträge von Ludovic

    Flirt-city-net ist DER neue Telefonchat in Deutschland. Hier kannst du zu Festnetzpreisen mit Leuten aus der ganzen Republik plaudern, flirten und mehr.


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    030/87 33 33 55


    Natürlich gibt es uns auch im Internet unter http://www.flirt-city-net.de

    Also wenne einmal rangehst und sagst, die sollen dich in Ruhe lassen, machen die das bestimmt. Und wenn nicht..vielleicht sprechen wir uns ja dort mal :lol:

    Hm, einleuchtend.
    Hat denn jemand Erfahrungen damit? Also auf den ersten Blick war es ganz interessant. Flirt-City-Net nennt sich das. Ist wirklich wie im Cafe, nur kann man dabei gemütlich auf der Couch liegen bleiben.

    Seit neustem erhalte ich immer wieder Werbeanrufe von einer Firma, die will, dass ich telefonisch chatte. Ich wusste gar nicht, dass es soetwas gibt, also habe ich mal angerufen. Da kann man ich verschiedenen Räumen zuhören und mitdiskuteiren udn wenn einem was nicht passt, kann man einfach den nächsten Raum betreten, nennt sich Karussellsystem, hat mir der Operator erklärt.
    Dabei frage ich mich, ob es legal ist, einfach da zuhören zu können. Ich gebe zu, manchmal kann man ganz interessanten Leuten zuhören oder mit ihnen reden, aber dürfen die sowas datenschutztechnisch? Immerhin rufen da Leute aus ganz Deutschland an!? Ich habe mir die Nr. mal notiert, 030/87333355. Sind wohl normale Festnetzpreise, also bei Flat nix zu zahlen.

    Selbstverständlich sind solche esoterisch dahersülzenden Subjekte nicht einmal ansatzweise ernst zu nehmen. Ebenso gut könnte man sich einige Affenknochen auskochen.

    Unwahrscheinlich, dass es das ist. Das Ausgrabungen und Funde um ein paar Jahre falsch datiert wurden, ist aber dennoch denkbar und sogar wahrscheinlich. Sicherlich müssen hier Archäologen die neuen Informationen einpassen.
    Wie wird diese Neuigkeit denn international aufgenommen? Beschäftigt man sich damit?

    Tatsächlich gibt es ein paar Neuigkeiten:


    In der Sache die Amon Göth betrifft, ist etwas Licht ins Dunkel gekommen. Er war ja in der Tat nie in Auschwitz, ein Umstand, der mir hätte auffallen müssen. Allerdings gewann dieser Fall an Dubiosität: Vor zwei Wochen ließ man mir einen angeblichen Zeitungsartikel einer Zeitung in Polen zukommen, der vom 18. Mai 1943 datiert und einen angeblichen Ausbruch eines KZ-Häftlings namens Darek van Helsing zu Inhalt hat. Einer eingehenden Prüfung hielt dieses Schriftstück jedoch in keinster Weise stand. Abgesehen davon, dass es mehr als unwahrscheinlich ist, dass ein Blatt in Polen (oder in Deutschland) überhaupt in der Öffentlichkeit von der Existenz eines Konzentrationslagers sprach, existierte die besagte zeitung damals noch gar nicht. Es handelte sich also um eine (recht plumpe) Fälschung. Das interessanteste an diesem Artikel ist also folgendes: Wer oder was kann ein Interesse daran haben, mich mit falschen Informationen in die Irre zu führen? Der Artikel wurde ohne Angabe eines Absenders zugestellt, der Poststempel weist Wien aus, was eigentlich jeglichen Sinnes entbehrt. Mitunter könnte ich mir vorstellen, jemnd würde versuchen, sich einen Spaß mit mir zu erlauben, jedoch bleibt unklar, wie dieser jemand dazu kommt und was er sich davon verspricht. Die Hauptfrage bleibt jedoch, warum ich in dieser Sache in die Falsche Richtung gelenkt werden soll. In jedem Fall scheint diese Spur immer mehr im Sande zu verlaufen. nicht zuletzt, wegen des hier bereits mehrfach angesprochenen Fehlers mit Amon Göth.


    Weitere interessante, aber wenig erfreuliche Nachrichten gibt es aus den vereinigten Staaten von Amerika, genauergesagt aus Yale. Dort will man weder von einem Gespräch mit mir, noch von einer irgendwie gearteten Untersuchung des Voynich-Manuskipts plötzlich nichts mehr wissen.



    Die Beschaffung von Informationen in diesem Themenkreis gestaltet sich zunehmend schwieriger, weil ich immer mehr auf Verschlossenheit stoße. Große Anstrengungen sind notwendig. Zumeist geschieht nur über Mittelsmänner etwas. Da schuldet mir jemand einen Gefallen. Und der erkundigt sich dann bei jemandem, der ihm noch einen Gefallen schuldet und so geht es über mehrere Stationen hinweg.


    In den kommenden Tagen reise ich zu einem Kongress in St. Petersburg. Dort hoffe ich die eine oder andere Information mitnehmen zu können. Auch plane ich, meine derzeitigen bemühungen in den kommenden Wochen zu intensivieren.

    Du nimmst gar nichts auseinander, du wirfst nur in der dir eigenen engstirnig sturskeptischen Art mit Großspurigkeit und Polemik um dich, dass es mich anwidert.


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    Erstens, Dokumente die dort im Jahre 1669 zurück blieben hattest du garantiert nicht in den Händen. Das Klima in besagten Kellergeschossen ist mehr als ungünstig für Pergamente, so das du allenfalls einen Haufen Schimmel hättest bewundern können. Abgesehen davon das Handschriften aus diesem Zeitalter nicht einfach so rumliegen sondern in Museen ausgestellt sind. Wenn man sie denn überhaupt zu Gesicht bekommt. Also wieder einmal sehr fragwürdig.


    Du willst wirklich soviele Details von wissen. Welchen Sinn hat das? Ich versuche das, was ich herausfinde komprimiert hier wiederzugeben, ich habe mir deshalb nicht die Mühe gemacht, zu erwähnen, dass ich natürlich nicht die originalen Schriftstücke in den Händen, sondern es sich um eine Abschrift einer späteren Abschrift der Abschrift, jedenfalls einer Kopie handelte. Ich hätte nicht ein einziges Wort lesen können, hatte aber kompetente Begleitungzu Hilfe.


    Und es gibt keinen Fehler meinerseits, was die Einsicht in Nazi-Akten betrifft, was glaubst du wer immer das letzte Wort hat, wenn es um die Gewährung von Akteneinsicht geht? Richtig, ein Kontrollrat. Der wird zumindest dann aktiv, wenn der Inhalt besagter Akten nicht zweifelsfrei jedermann zugänglich gemacht werden sollte. Nicht alles, was Google preiszugeben scheint, entspricht genau der Wahrheit. Abgesehen davon habe ich Schindler's Liste weder gelesen, noch den Film mit Liam Neeson gesehen, aber aufgrund seiner besonderen Grausamkeiten hat Amon Göth auch so einen großen Bekanntheitsgrad. Ich erinnere mich eine genau Überprüfung dieser Sache außerdem bereits angekündigt zu haben. Mein Zeitplan beinhaltet auch noch andere Tätigkeiten.


    Zitat

    Das du jetzt den Tempelorden mit in deine Geschichte hineinwebst gibt der ganzen Sache allerdings wieder ein bisschen Würze. Derweil ich ein kleiner Hobbyautor bin überlege ich mir ernsthaft deine Geschichte hier in einem Buch zu verarbeiten. Wenn man das richtig weiterwebt kann das noch ein toller Roman werden. Also bitte beglücke uns weiterhin mit deinen Versuchen, hihi.


    Ich webe nicht, bevorzuge Polyester.
    Von mir wurden in dieser Angeleigenheit einzig mehrere Tatsachen aufgezählt. Man sagte mir, wenn überhaupt nannte sich Innozenz II einst Ignatius. Er bestätigte den Templerorden, in diesem Zusammenhang versuche ich weiteres herauszufinden. Es kann eine sehr interessante Spur werden, aber sich auch genauso gut in Ungereimtheiten, beispielsweise den Jahren seiner Regentschaft, verlieren. Und solltest du ernsthaft erwägen, ein Buch zu schreiben, möchte ich dir eindringlich nahelegen, deine Leser mit deiner triefenden Arroganz und deiner pubertären Hauptschuljungenverhöhnung zu verschonen, anderfalls droht dir ein wirtschaftlicher und literarischer Flop.


    Weiterhin habe ich keinen Ansporn und auch keine Zeit, diesen Thread mit Rechtfertigungen und zeilenreicher Beweisführung überzuproportionieren. Daher sollte - und ich ging davon aus das wäre es ohnehin - jedem Leser deutlich sein, dass ich mich hier in ein Terrain mit sehr wenigen und teils sehr schwer zugänglichen Informationen begebe. Natürlich handele und untersuche ich aufgrund von Gerüchten und Hörensagen, aufgrund von zwilichtigen Informationen und kratze dabei, wenn überhaupt, nur Puzzleteile aus allen Richtungen zusammen, ohne zu wissen, ob diese gerade ineinander passen oder weit voneinander entfernte Stücke sind, die für sich genommen bisher noch keinen Sinn ergeben. Natürlich kommt es dabei vor, dass man sich auf den vielzitierten Holzweg begibt. Doch ich pflege, dies erst einzusehen, wenn ich, sagen wir mal, bis zum Letzten "ausermittelt" habe und jedem möglichem Detail oder jedweder denkbarer Wendung nachgegangen bin.
    Und sollte am Ende meiner Untersuchungen im Bezug auf die Familie van Helsing letztlich nur feststehen, dass es keine solche Sippschaft, mit konspirativen, spirituellen oder sonstwie geartetem interessanten Hintergrund gibt, so werde ich mich allzeit friedlich zurücklehnen können und mir vollkommen und definitiv sicher sein können, dass es kein Geheimnis, keine Vertuschung gibt, die irgendwann einmal aufgedeckt werden könnte.
    Ich habe niemals behauptet, mit den hier aufgeführten Infomationen bereits den Schlüssel zu einem verborgenen Geheimnis in Händen zu halten, sondern sie stets mit dem Prädikat "möglich, aber nicht in letzter Instanz glaubhaft" gekennzeichnet. In diesem Thread bringe ich Fakten jederzeit dann vor, wenn ich sie habe. Bis dahin unterrichte ich den interessierten Leser in zusammenfassender Form vom aktuellen Stand meiner Nachforschungen, von Gedankengängen die ich habe und Hinweisen, denen ich nachgehe, ohne sie zwangsläufig als Dogma, sondern lediglich als vielversprechend, zu betrachten.
    Wer erwartet, mit handfesten Informationen gefüttert zu werden, sollte ein Sachbuch in die Hand nehmen.

    Mir ist der Wendigo hauptsächlich aus dem Film "The Last Winter" bekannt. Darin ist er aber ein großer übernatürlicher Geist, dessen Vorboten geisterhafte Riesenelche sind, die über Menschen herfallen und sie fressen. Der Wendigo scheint dabei eine höhre, steuernde Instanz zu sein.

    Wie dem aufmerksamen Leser dieses Threads aufgefallen sein dürfte, aktualisiere ich diesen Thread in äußerst unregelmäßigen Abschnitten.
    Es ist darüberhinaus immer sehr schade, wenn Personen aufgrund von vereinzelten Zweifeln alles in Zweifel ziehen und zudem auch noch übertriebe Schmähungen folgen lassen.
    Selbstverständlich habe ich nicht mit dem Papst gesprochen. Allerdings steht es jedem Besucher Vatikan frei, um Einsicht in gewisse Schriften zu bitten. Ob diese letztlich gewährt wird, bleibt abzuwarten.
    Bei der Yale Universität kann ebenfalls jeder unter der Telefonnummer 0012034324771 anrufen und um Information oder telefonische Termine bitten. Auch hier bedarf es, zu erkennen an der Dauer, die in diesem Thread für das Auftauchen von Informationen auftritt, einiger Hartnäckigkeit bis man überhaupt mit jemandem spricht, der näheres über das Voynich-Manuskript weiß und über den derzeitigen Stand der Untersuchung beischeid weiß, noch dazu bis derjenige diese Informationen weitergibt.


    Das Børglum Kloster gehört übrigens in siebter Generation der Familie Röttboll, derzeit gehört es Hans und Anne Röttboll, zwei sehr nette Personen, die das Kloster stets der Öffentlichkeit zugänglich halten. IM Sommer finden hier glaube ich sogar einige Ausstellungen statt. Ich kann mich nicht erinnern, behauptet zu haben, jemals mit einem Mönch in besagtem Kloster gesprochen zu haben. Welche Ansprechpartner ich hatte, schien mir eine recht unwichtige Information zu sein, weshalb ich nicht erwähnte, dass 1669 einige Schriftstücke in einem Keller zurückblieben, zudenen mir vom Kämmerer der Familie oder einem Menschen, den ich durch meine bescheidenen Dänisch Kenntnisse dafür halte, feundlicherweise Zutritt gewährt wurde.


    Ein Ministerium für Kriegsverbrechen existiert formell natürlich nicht in Deutschland. Zumeist unterstehen Akten über die Nazis meines Wissens dem deutschen Kontrollrat, den ich in diesem Fall als "Ministerium für Kriegsverbrechen" bezeichnet habe. Bedeutend wichtiger ist aber in der Tat, dass Amom Göth tatsächlich nie in Auschwitz war. Mir ist ganz offensichtlich ein Fehler unterlaufen. Hierbei ist etwas Geduld notwendig, denn diese Frage bedarf eingehend meiner Prüfung. Irgendwo stimmt etwas an dieser Information nicht.


    Nach sovielen Verdächtigungen an dieser Stelle endlich ein paar neue Informationen:


    Der Besuch beim Vatikan blieb, wie zu erwarten war, recht ergebnislos. Von amtswegen wurde mir jegliche Information über Unterlagen verwehrt.
    Nach einer Woche des Sprechens und Forschens mit sowie durch Leute aus und um den Vatikan kam mir immerhin zu Gehör, dass es sich beim besagten Papst Innozenz, der sich eine Zeit lang Ignatius genannt haben soll, wenn überhaupt um Innozenz II gehandelt haben soll. Dieser bestätigte interesssanterweise 1139 die Gründung Templerordens, passt mir zeitlich aber noch nicht richtig ins Schema. Überhaupt wusste über dieses Gerücht sehr selten jemand etwas in Rom. Ich versuche da aber noch einmal genaueres zu ergründen.

    Das ist in der Tat hochinteressant. Was genau besagter Monsieur dort wollte ist auch nicht ergründet - Einsicht in oder Auskunft über die entsprechende Polizeiakte wurde nicht gewährt - allerdings erfuhr ich, dass die Anzeige wegen Hausfridensbruch und versuchten Diebstahl nie zu einem Verfahren führte, weil Monsieur de Fronsac schon am nächsten Tag mit Genehmigung der Ausländerbehörde ausreisen durfte. Dies Teilte mir der Archivar in Alkmaar mit.


    Eine Neuigkeit brachte mir am Mittwoch ein Telefonat mit der Yale-Universität in den Vereinigten Staaten von Amerika: Dort teilte mir ein Spezialist für Kaligraphie und Schriftvergleiche, der sich mit der in diesem Thread bereits angesprochenen Notiz beschäftigt, dass der Zeichner des im Zimmer von Lukas van Helsing gefundenen Zeichens einen hohen Kenntnisstand des Voynich-Manuskripts gehabt haben muss, dass ist zumindest seine vorläufige und inoffizielle Meinung. Die Untersuchungen dauern allerdings noch an.

    Die vergangenen Monate verliefen fast ergebnislos:


    Es gab laut sämtlicher deutscher Unterlagen über Opfer von Konzentrationslagern in Deutschland keinen Dariusz van Helsing, der aus Polen direkt deportiert wurde. Allerdings ist bei der Suchanfrage im Ministerium wohl ein kleiner fehler gemacht worden: Die Suche wurde nicht genügend eingeschränkt, so kam zufällig zutage, dass es einen in Polen geborenen Dariusz van Helsing gab, der eigentlich in Finnland lebte und 1940 in Dänemark wegen Schmähgottdesdiensten gegen Adolf Hitler von den Nazis verhaftet wurde. Auf meine Nachfrage bezüglich irgendwelcher Informationen rührte sich in Finnland und auch in Dänemrk lange Zeit nichts. Ltztlich ereilte mich jedoch doch die Nachrricht, dass sämtliches Schriftgut über Dariusz van Helsing, welches in Finnland bestand, 1952 auf Anfrage eines Erzbischofs nach Dänemark gesandt wurde.


    Ich fand heraus, dass sich die besagten Akten im Börglum Kloster, etwa 4 Kilometer östlich der Stadt Lökken gelegen, befinden. Diese selbst ist etwa 5 Kilometer von der nächsten größeren Stadt Hjörring entfernt Während einer Reise nach Dänemark im Dezember erklärte man mir dort, die Unterlagen seien über Umwege in dieses Kloster gekommen um schließlich 1955 an den Vatikan geschickt zu werden. Allerdings existierte noch eine unvollständige Abschrift der Unterlagen, in die man mir netterweise Einsicht gwährte. Der einzig interessante Fakt, der mich allerdings wahrhaft aufhorchen ließ, war, dass die Familienangehörigen hier notiert waren. Dariusz Vater hieß demnach Lukas.
    Dariusz wurde laut Akte am 3. März 1910 in Warschau geboren, seine Mutter hieß Maria Rothlechner.
    Meine bisherige Anfrage beim Vatikan hat noch nichts ergeben. Persöhnlich werde ich dort Anfang Februar vorstellig, wenn ich ohnehin zu einer Reise nach Rom aufbreche.


    Weiterhin kam mir zu Kenntnis, dass der von mir in diesem Thread bereits angesprochene Papst Ignatius seinen Namen schon nach sehr kurzer Zeit in Innozenz geändert haben soll, möglicherweise noch am gleichen Tag seiner Ernnenung. Auch hier ist aber eine eingehendere Prüfung notwendig

    Das ist ein schwieriges Thema, weil die Fälschungsrate bei schätzungsweise 99% liegt. Weiterhin ist mir keine statue bekannt, die nachweislich Blut geweint hat. Untersuchungen ergaben immer, dass das Blut, so es sich um welches handelte, von außen aufgetragen wurde und nicht aus der Statue kam.

    Bei einer Anzahl von etwa einhundert Milliarden Sternen halte ich die Existenz von außerirdischem Leben für sehr wahrscheinlich. Auch entgegen der von einigen Forschern vorgebrachten Zweifeln, die Entstehung von Leben sei ein extrem unwahrscheinlicher Zufall, einmal hat es ja schon geklappt. Würde die Theorie eines unendlichen Universums zum Dogma erklärt, wäre damit übrigens auch indirekt die Existenz extraterrestrischen Lebens bewiesen. Denn auch wenn Wissenschaftler behaupten, die Wahscheinlichkeit für Leben wäre unendlich gering, also sagen wir mal 1:100.000.000.000²²²³ würde es diesen unwahrscheinlichen Zufall in einem unendlichen Universum irgendwo geben, weil die Wahrscheinlichkeit nicht auszuschließen, sondern lediglich unendlich gering ist.
    Die Anzeichen der Unendlichkeit des Universums sind überwältigend, zu einem endlichen, sich ausdehnendem Universum fehlt nämlich schlichtweg die Masse.
    Und Selbst wenn, das überschaubare Universum fasst etwa zehn Milliarden Galaxien, rechnet man Zwergalaxien gegen Riesegngalaxien auf, kommt man auf einen Durschnitt von vermutlich etwa einhunder Milliarden Sternen pro Galaxis. Demnach wären allein das 10.000.000.000 x 100.000.000.000 Kandidaten für einen Stern mit einem Planetensytsem dass einen Planeten beinhaltet, der Leben birgt. Angesichts der Trilliarden Möglichkeiten sollte es selbst bei großer Unwahrscheinlichkeit (deren Gegenteil immer offenkundiger wird) anzunehmen sein, dass es Leben im Universum außerhalb der Erde gibt. Vor allem, wenn man berücksichtigt, dass diese Rechnung nicht die ganze Fülle des Universums, ob endlich oder unendlich, beinhaltet, sondern lediglich das überschaubare Universum.


    Nebenbei ist es schon allein desshalb ratsam, durch "Röhren" in den Himmel zu gucken, um eventuelle Gefahren - Meteore, Anfliegende feindliche Streitkräfte oder jede erdenkliche andere Erscheinung - im Vorraus zu erkennen, bevor sie auf der Erde eintrifft.

    Für wahrscheinlicher halte ich es, dass das Universum sich stets weiter ausdehnt. Es gibt eine sehr komplizierte Theorie, nach der der Urknall eine Explosion neundimensionaler Materie war, bei der sich diese in alle Richtungen ausbreitete. Die Mathematik ist in der Lage die Existenz neundimensionaler Materie nachzuweisen, jedoch fehtl der menschlichen Sprache der Wortschatz zu ihrer Beschreibung in Gänze. Es würde sich in alle Richtungen eine Welle dieser Materie ausbreiten. Die Konsequenz dieser Ausbreitung wäre das Entstehen neuer dreidimensionaler Materie. Denmach würde sich das Unsiversum stetig vergrößern.

    Nach mehrmaligem Nachfrage erklärte man mir von Polen aus jetzt, dass auch nach eingehender Suche nach einem Dariusz van Helsing nichts in den Unterlagen zu finden war. Eine handschriftliche Notiz, die der Archivar beigelegt hat, verwies mich auf eine Anfrage beim deutschen Ministerium für Kriegsverbrechen, meine Anfrage nach besagtem Namen ist dort bereits erfolgt, jedoch fehlt bisher jedwede Rückmeldung.

    Ein Mann kommt völlig entgeistert beim Bauern ins Haus gestürmt: "Du, auf deinem Feld wird gerade deine Frau von deinem Nachbar vernascht." Der Bauer ergreift seine Flinte und macht sich eilig auf den Weg nach draußen. Nach eetwa zehn minuten kommt er wieder. "Und?", frgat der Mann der ihm die Nachricht überbracht. Drauf antwortet der Bauer: "War nicht mein Feld."