Beiträge von Cosma_Leah

    Zur Entwicklung meines Inneren Kindes in meinen Träumen:


    Im Mai diesen Jahres begann meine Abwendung von der defizitären Psychologisierung und der Hinwendung zu meiner selbststärkenden Intuition, die im Juli in der spürbar zunehmenden dynamischen Kraft einer Mauerhüpf-Traum-Szene mündete. In Parallelträumen konnte in dieser Zeit ein zu mir gehöriges Baby reanimiert werden durch meinen Schmerztherapeuten, wurde dann aber letztlich von mir selbst aufgenommen und gestärkt.


    Diese Stärkung der eigenen rechtlichen Position zeigte sich auch in der Hinwendung zur Rechtswissenschaft und dem Bedürfnis, als Beiständin rechtlich vermehrt Fuß zu fassen und sich durchzusetzen, was im August zu einer beruflichen Neuorientierung in Richtung Rechtswissenschaft führte.


    Entsprechend löste ich mich aus den alten Abhängigkeitsmustern, wo es in Parallelträumen nur unbefruchtete Eier gab und kein Baby, fand eine gesunde Unabhängigkeit zu meinen mich in der Selbstkonstitution unterstützenden Ärzten (Therapeut, Hausarzt) und wandte mich meinem von mir beiständlich durchsetzungsfähigen Rechtsfall zu, der in Parallelträumen mit einem zu mir gehörigen gesunden Baby verknüpft ist, wobei meine Selbstkonstituierung über das Rechtliche hinausgeht, dort zwar Halt sucht, aber gleichzeitig die darüber hinausgehende eigene Unbegrenztheit sucht im beruflichen Bereich durch eine individuelle Verwertung und Ausweitung des Rechtswissensbereichs in meinem bisherigen beruflichen Gebiet, aber auch in der inneren Freiheit des kostbaren Glücks angesichts der Kürze des vergänglichen Lebens.

    In letzter Zeit wurde ich vermehrt mit unheilbaren Krankheiten konfrontiert, was mich sehr beschäftigte. Da fragte ich mich auf einmal, was wäre, wenn ich auf einmal meiner Familie auf diese plötzliche Weise entrissen würde. Ich muss unbedingt schauen, dass ich mein Leben in Ordnung bringe, damit meine Familie nicht mehr so abhängig von mir ist.

    Bei diesem Gedanken frage ich mich, warum ich mich eigentlich vom Leben so frustrieren lasse, wenn doch alles so schnell vorbei ist. Ich möchte diese negativen Gefühle einfach nicht haben, sondern will bei allem, was ich tue, auch und gerade wenn ich enorm unter Stress stehe durch den Termindruck, mich möglichst unbelastet fühlen, es nicht so nahe an mich herankommen lassen. Ich möchte einfach nicht leiden. Es reicht schon, wenn ich mich ständig so durchkämpfen muss. Dort, wo ich mich gefühlsmäßig distanzieren kann, z. B. was all die Frustmomente wegen meines Beistandfalls betrifft, möchte ich mir einfach sagen, dass er im Grunde noch ein Kind ist. Solange er niemanden umbringt, ist alles im grünen Bereich. So wichtig ist das nicht, dass er kein optimales Leben führt, soll er doch Zeit haben, sich im Leben zurechtzufinden, wenn das sogar mein überdurchschnittlich intelligenter Neffe braucht. Solange sie wohlbehalten leben und niemanden an Leib und Leben schaden, ist alles nur halb so wild, auch wenn mein Beistandsfall den zuständigen Behörden und Anwälten eine Menge Arbeit und Ärger bringt.

    Aber ich entscheide für mich, dass ich das alles nicht mehr so ernst nehmen, sondern optimistisch denken will. Ich werde mein Bestes geben, damit es den Kindern gut geht. Sie brauchen meinen Optimismus, damit sie das Leben als Abenteuer und Herausforderung begreifen und nicht als unüberwindliches Labyrinth. Das Leben ist so kurz. Wir ärgern uns zu oft und machen uns zu viele Sorgen bei jeder Kleinigkeit. Das ist es einfach nicht wert. Ich möchte das nicht mehr. Ich werde mich weiter durchbeißen und meine Pflichten erledigen, indem ich sie in mein Weltbild integriere und nicht panisch von mir stoße. Doch will ich mich nicht noch gefühlsmäßig davon vereinnahmen lassen. Das hindert mich nur daran, meine Aufgaben anzugehen. Es ist absolut sinnlos und eine reine Zeitverschwendung, dazu extrem kraftraubend, sich zusätzlich zum schon zu bewältigenden Arbeitsstress noch frustrieren zu lassen. Das kann ich mir nicht leisten. Ich möchte möglichst kraftvoll und "unbeschwert" durch das Leben "shuffeln", wie Pae & Sarah in folgendem Video hier.


    Das fasziniert mich, ich möchte das Leben genießen, in jedem Atemzug, denn es ist so erschreckend kurz ... Es würde mich jetzt sogar ärgern, dass ich das so lange zugelassen habe, wenn nicht dieser Ärger genauso wieder eine dumme Zeitverschwendung wäre. Nur aus diesem Grund ärgere ich mich jetzt nicht, dass das Leben so kurz ist. Ich muss es akzeptieren. Ich werde aber nicht darüber grübeln. Es reicht schon, wenn der Tod irgendwann wieder anklopft und jemand von meiner Familie dran ist. Toll finde ich es nicht, aber ich glaube an ein Weiterleben nach dem Tod. Das macht es leichter für mich, es als Übergang in etwas Neues zu sehen, denn eine völlige Auslöschung könnte ich niemals glauben und für sinnvoll achten, sogar wenn es so wäre, was aber niemand wirklich weiß. Also bleibt vieles offen, so wie der Kosmos. Das macht das Leben und sogar den Tod als Tor zu etwas Neuem und Unbekanntem irgendwo spannend. Ich träumte damals, dass mein Vater in eine andere Welt geboren wird und sich wie ein Kind dafür öffnete und er diese Welt hier beim Sterben auf einmal ganz leicht und fröhlich verlassen konnte.

    Ich möchte noch etwas aus diesem kurzen Leben herausholen, denn wir alle stehen ja eigentlich vor demselben "Todesurteil", auch wenn nicht gleich so bewusst nahegerückt, wie es gerade Todkranke erleben.

    Hallo


    Ich will mal wieder Feedback über meine Wahrträume geben:


    Nachdem ich mich beruflich neu orientierte zum Rechtlichen (als Beiständin), hat sich auch privat eine Wendung ergeben, die in meinen Wahrträumen lange angedeutet wurde, worüber ich mir jedoch keinen Reim machen konnte, bis es zu diesem Wendepunkt kam. Noch stecke ich mitten drin, wichtig jedoch ist, dass ich das Alte hinter mir lassen konnte und auch da eine klare Neupositionierung erlebte. Ich konnte jemanden loslassen, wo ich wusste, dass es wichtig war, ihn gehen zu lassen, damit ich nicht stehen bleibe. Gleichzeitig trat eine neue Person in mein Leben, die mir sehr viel bedeutet und wo ich spüre, dass er wichtig für mein Leben ist, in welcher Form auch immer. Es ist nicht zufällig. Ich träumte Jahre davor von ihm. Es hat alles seinen Sinn und ich nehme es an mit sehr viel Neugierde und Lebensfreude.


    LG Cosma Leah

    Hallo ihr Lieben!


    Ich beginne nun einen neuen Thread zu meinen Wahrträumen, weil sich der Schwerpunkt verändert hat. Es geht nicht mehr um einen inneren Wendepunkt, den ich bereits vollzogen habe, und auch nicht mehr um ein Historisches Gebäude, womit ich wie vorausgeträumt zu tun hatte, das nun jedoch bereits wieder der Vergangenheit angehört, sondern um eine Lebensphase, die in sehr vielen parallelen Wahrträumen mit teilweise unterschiedlichen Perspektiven auftaucht, nämlich einer Phase der zunehmenden Kraft, also etwas sehr Positives!


    Ich fühle mich in dieser Traumphase selbstsicherer und abgeklärter, nachdem ich einiges für mich neu definierte nach einer Zeit der Umbrüche und Selbstbespiegelung und Selbstinfragestellungen. Doch das ist spürbar vorbei. Ich fühle mich tatsächlich wieder mehr mich selbst, vertraue wieder voll meiner Intuition und sehe das Wirrwarr davor nur mehr in der Rückschau von außen. Das ist gut so. Ich bin froh darüber, auch wenn diese Zeit der Umbrüche enorm wertvoll und bereichernd gewesen ist und mein Leben insgesamt gestärkt und mit unschätzbarem Wissen angereichert hat. Es war eine wichtige Hürde, die ich überwunden habe. Nun folgt ein neues Lebensthema, diese zunehmende Kraft.


    LG Cosma Leah

    Hallo Teufelchen


    Ja, ich schlafe oft im REM-Schlaf, weil ich eine Schlafapnoe habe, deshalb die vielen Träume.


    In einem der wiederkehrenden Träume ging es um ein besonderes Gebäude in meiner Umgebung. Das Gebäude ist nicht frei zugänglich, sondern als historisches Gebäudewerk nur 1-mal im Jahr öffentlich betretbar. Ich konnte mir keinen Reim machen, warum ich immer wieder von diesem Gebäude träumte, gibt ja auch noch andere, soo besonders ist es nun auch wieder nicht, dass ich ständig davon träumen will. Seltsam war, dass auch meine Schwester auf einmal immer von diesem Gebäude träumte. Nach einigen Monaten hatte ihr Mann auf einmal mit den Leuten in diesem Gebäude behördlich zu tun und fragte mich um Hilfe, was ich auch bereitwillig tat. Seit diesem Zeitpunkt habe ich immer wieder mit den Leuten in diesem Gebäude zu tun. Jetzt machen natürlich die Träume Sinn! Es gibt noch weitere Details, die sich dazu erfüllt haben.

    Hallo Teufelchen


    Es sind nicht nur kleine Abschnitte, sondern ganze Vorgänge von Lebensereignisse, was mich selbst immer wieder verblüfft, obwohl ich das immer wieder erlebt habe. Da es sich aber über Jahre hinzieht, tue ich es immer wieder als "könnte auch symbolisch sein" ab, damit ich es wieder loslassen kann. Ich bin also nicht fixiert darauf, aber es sind eben meistens auch mehrere Träume, die immer wieder um dieselbe Geschehnisfolge kreisen. Auch einiges Negative, wo ich natürlich nicht möchte, dass es eintrifft. Aber es bewahrheitet sich eben dann doch. Weiter gibt es Dinge, die an sich nicht negativ sind, wo ich aber denke, dass ich das eigentlich eher nicht so passend halte in meinem Leben. Trotzdem trifft das dann später doch ein, obwohl ich sozusagen gar keine Lust hatte auf diese Erfüllung, sodass nicht von einer selbsterfüllenden Prophezeiung ausgegangen werden kann. Es gibt aber auch Dinge, wo ich denke, dass ich mich gar nicht so stark fühle, ich mich also auch nicht mit geträumten Fortschritten identifizieren kann, die aber ebenso eintreffen.


    Vielleicht war es doch gut, mich für eine Weile fast komplett von den Träumen abzuwenden, dadurch konnte ich mich an weniger Träume erinnern und irgendwo dadurch mehr im Jetzt bleiben. Das ist auch wichtig. Sich immer darüber Gedanken zu machen, das möchte ich auch nicht.

    Ich würde mich als liberale oder esoterische Christin bezeichnen und sehe das Christentum als eine ursprünglich jüdische Religion (Abspaltung, Sekte meinetwegen, die Ersten waren alles Juden). Ich persönlich glaube, dass sich Gott in allen Völkern offenbart hat, z. B. in Naturvölkern auch durch Träume etc. Ich finde das religiöse Erbe der jeweiligen Kulturen auch ganz interessant, bin aber jetzt nicht jemand, der sich sklavisch an etwas hält oder z. B. regelmäßig zu religiösen Treffen geht. Außerdem unterhalte ich mich gerne über die Religionen hinweg mit Andersgläubigen, z. B. mit einer Jüdin über die Kabbala. Hat mich sehr beeindruckt. Durch meine Flexibilität besteht allerdings die Gefahr, dass ich meine eigene Sicht dann etwas verliere und mich zu sehr hneinziehen lasse in andere Welten. Deshalb lasse ich das jetzt sein, überhaupt möchte ich einfach in mir selbst ruhen und darauf vertrauen, dass Gott meine Intuition anspricht und mich leitet. Da hab ich schon ein großes Urvertrauen in eine göttliche Führung.

    Hallo


    Ich bin auch in Therapie, ich habe Zwänge. Durch die Therapie habe ich das Spirituelle etwas aus den Augen verloren. Ich las sehr viel psychologische Fachliteratur. Aber mir fehlt das Spirituelle immer mehr, auch wenn ich durch die Psychologie viele Antworten gefunden habe, aber es erklärt eben nicht den Lebenssinn und die spirituellen Zusammenhänge. Das möchte ich nicht aus den Augen verlieren. Es war immer sehr wichtig für mich. Irgendwie ist da jetzt ein Unausgeglichenheit entstanden.

    Hy


    Ich hab das oft erlebt. Gerade in letzter Zeit erinnern mich Ereignisse an einen Traum, weshalb ich wieder einmal in einem Paraforum darüber schreiben wollte, weil es mich wirklich beschäftigt. Auch wenn ich es schon oft erlebt habe, entfernte ich mich in den letzten Monaten innerlich davon, wollte nicht mehr darüber nachdenken, ließ es einfach sein, aber die Ereignisse haben sich alle immer wieder bestätigt. Es ist so gekommen und zwar auf eine unglaublich unwahrscheinliche Weise, wenn ich so darüber nachdenke. Es ist nur so, dass das alles sich wirklich über Monate und Jahre hinzieht, da bringe ich irgendwo gar nicht die Geduld auf, daran meine Aufmerksamkeit zu fixieren. Es wäre seltsam, irgendwo darauf zu warten. Und trotzdem kommt es dann so. Und es ist noch nicht abgeschlossen und ich weiß, der Rest wird sich auch noch erfüllen, egal was ich davon halte und ob ich auch wieder innerlich abtauche und es nicht wissen will.

    Hallo Convex


    Also im Prinzip kann ein Traum symbolisch sein. Das gilt aber auch für eine OBE als halluzinatives Erlebnis, das realistisch wirkt. Aber ein Traum kann auch eine reale Wahrnehmung sein, dasselbe gilt für die halluzinative OBE. Entscheidend ist also wirklich der Inhalt und nicht die Form. Um in Deinem Beispiel zu bleiben, ginge es mehr darum, den Zettel wirklich zu lesen, auch wenn dies im Traum geschieht, und weniger, wie es sich angefühlt hat, wie aggregat realistisch die OBE im Traum oder halluzinativ erlebt wurde. - Ja, ich kenne solche Beispiele, wo ich ganze Buchseitenabschnitte in geschlossenen Büchern wahrnahm oder sogar meine astrale Gestalt von jemand anderem wahrgenommen wurde, obwohl ich nichts davon erzählte.

    Hallo Convex


    Also über die ASW gibt es schon auch wissenschaftliche Fachliteratur. Geerade dort wird der Zustand als nicht so wesentlich gesehen, es gibt quantitative und qualitative ASW. Und wenn Du z. B. über Hypnose und Trance Fachliteratur liest,wirst Du feststellen, dass der Zustand an sich sehr relativ ist, es gibt auch REM-Zustände im Wachbewusstsein, es kommt mehr auf den Inhalt des Wahrgenommenen an, diese kann ASW sein oder nicht, unabhängig vom Zustand. Man kann nicht sagen, in diesem und jenem Zustand besteht eine ASW, ebenso wenig in diesem und jenem keine. Dasselbe gilt für die AKE. Wasser gibt´s ja auch in unterschiedlichen Aggregatszuständen. Aber das heißt nicht, dass jede Flüssigkeit oder jeder Kristall immer Wasser ergibt. Entscheidend ist der Inhalt, nicht der Aggregatszustand.

    Hallo Convex


    Ich habe das Glück, eine sehr gute telepathische Verbindung zu meiner Schwester zu haben. Wir haben da schon einiges Interessante erlebt, was Aufschluss darüber gibt, dass der Zustand an sich nicht so entscheidend ist, sondern nur das Ergebnis der astralen Manifestation im realen Leben, das durch den jeweils anderen an örtlich unterschiedlichem Ort bestätigt wurde. So wie ASW im Traum wie auch im Wachzustand möglich ist und der Inhalt der ASW im Prinzip derselbe ist, auch wenn der Zustand während des Wahrnehmens unterschiedlich sein mag, so unterscheidet sich meiner Meinung nach die Qualität einer Astralreise nicht, nur weil der Zustand, der ihn herbeiführte, unterschiedlich war.

    Ich kenne sehr viele gebildete Ausländer, vor allem Ärzte in den Kliniken, wo ich wegen meiner körperlichen Krankheit öfter hin muss. Gebildete haben es heute leichter, ins Land geholt zu werden. Man kann das also nicht so grob auf fehlende Bildung runterstufen. Da gibt es wirklich auch viele Vorurteile.

    Du bist ja zusammengezuckt, allein schon das wäre eine Erklärung für den dadurch entstandenen Zug am Ohr. Es könnte aber auch Teil der retrokognitiven Wahrnehmung sein. Ich sage ja nicht, dass es keine außersinnliche Wahrnehmung in die Vergangenheit gewesen sein kann, das kenne ich auch. Nur ein Geist ist unwahrscheinlich, da es um Dich im Spiegel ging und Du die Frisur von vor 2 Tagen gesehen hast, das weist auf halluzinierte Erinnerung oder Retrokognition hin, also so was wie ein kleiner Zeitsprung in die Vergangenheit. Das ist oft sehr eindrücklich.

    Danke für den Hinweis, ich hab vom Vorgänger übernommen, dachte, diese sei komplett.


    Wetter: frühlingshaft mittelsonnig
    Laune: hypernervös
    Hunger: hab gerade gegessen
    Durst: ich trinke gerade einen Energy Drink
    TV: aus
    Musik: aus
    heutiges Lieblingslied: keines
    Gesundheit: besser als gestern Nacht, aber so lala, etwas Zahnprobleme und Schmerzen in linker Schulter
    Wünsche: hatte gestern PC-Probs, muss also heute einiges nachholen, was ich schaffen will.
    Liebe: ich hoffe, dass etwas daraus wird
    Beschäftigung: Ich denke über Traum von letzter Nacht nach
    Spruch des Tages: Keep cool und mach

    Toller Scherztext. Bin aber jetzt zu faul, um bei mir die Punkte zu zählen, auf über 5 Punkte werd ichs´s aber wohl auch geschafft haben. Nur hat mir mein Psycho-Doc erklärt: Nicht mehr als 5 Sachen am Tag erledigen. *gähn*

    Liebe Obst


    Ich würde eher sagen, dass dies eine Blitzerinnerung in Gestalt einer Halluzination war, weil Du Dein Spiegelbild vor 2 Tagen gesehen hast. Durch das Malern hast Du wahrscheinlich öfter nach oben oder sonst ungewöhnlich den Kopf gedreht, was solche halluzinativen Wahrnehmungen begünstigt, deren Inhalt aber trotzdem visionär sein kann, in Deinem Fall aber eher retrokogintiv erinnernd oder wahrnehmend. Der schwarze Schleier kommt wahrscheinlich von den durchs Malern ungewöhnlichen Kopfbewegungen, das verursacht öfter Schwindel und den schwarzen Schleier über den Augen. Den hat meine Mutter jedes Mal, wenn sie so was macht. Bei Dir wurde es wahrscheinlich noch durch Deinen seelischen Zustand begünstigt, denn Du warst durch die Auseinandersetzung mit Deinem Liebsten durcheinander, was solche Wahrnehmungen fördert, weil sich dadurch in der Verwirrung der Gefühle ein leerer Erinnerungsraum auftut. Ich hatte mal ein ähnliches Erlebnis.

    Hi Kara


    Ich kenne aus Esoterikforen sogar einige, die glauben, Drachen zu sein - natürlich in Menschengestalt, aber eben doch Drachen - jetzt nicht im übertragenen Sinne, sondern wörtlich wie im Volksglauben. Es wird schwierig sein, dies zu beweisen oder zu widerlegen, aber warum fragst Du nicht, ob es hier Vampire gibt, das wäre doch viel spannender, nicht? Könnte doch sein, da sie sich wie Menschen verhalten, abgesehen vom Blutverschleiß. Woher nehmen sie denn das ganze Blut zum Überleben, ohne dass dies den Leuten nicht auffällt? Sogar Blutbanken würden das doch melden, nehme ich mal stark an. Ich würde eher davon ausgehen, dass sich eine solche Vampirrasse schon längst evolutionär weiterentwickelt hätte und kein Blut mehr bräuchte, sondern sich z. B. geistiger Energie bedient. Dann gäbe es auch kein HIV-Problem. Ich meine: Kondome für Vampirzähne gibt´s wohl auch noch nicht.

    Also wenn man ehrlich ist, könnte man da auch selbst hinreisen und dafür sorgen, dass diejnigen, welche eben kein Essen erhalten, versorgt werden, was eben nicht jemand anders tut, das ist nicht sicher. Wenn es so wäre, dass stets ein anderer das übernimmt, gäbe es keinen Hunger auf der Welt. Also müssen wir davon ausgehen, dass wir mitschuldig sind am Mangel dort, während wir im Überfluss leben.