Beiträge von sertis

    Irrwisch : Danke! Du hast natürlich recht! Das kommt davon, wenn man soetwas auf der Arbeit macht, während der Chef irgendwas erzählt. Die 18000000 sind natürlich km/min. :oops:

    Die sollst Du kriegen Freddy. Ich suche Dir gerne etwas allgemein verständliches zusammen. Wissenschaftliche Formeln erspare ich uns beiden mal, die sind etwas langweilig.
    Aber derweil kannst Du Dich ja, so Du magst, ein bisschen auf www.desy.de und www.cern.ch umschauen. Das sind die hier schonmal angesprochenen Teilchenbeschleuniger. Die haben da ganz nette Informationen, die man als normaler Mensch gut verstehen kann, was Teilchenbeschleuniger sind, wie sie funktionieren und was damit überhaupt gemacht wird.

    @Donnie:
    Ich präzisiere das noch einmal etwas. Ein seriöser Wissenschaftlicher wird Dir sagen, dass lokal nichts schneller sein kann als das Licht. Die Lichtgeschwindigkeit ist für Objekte mit Masse nicht erreichbar und das wird auch kein ernstzunehmender Wissenschaftler behaupten. Wie ich im vorherigen Beitrag schon sagte, ist das keine bloße Behauptung, sondern eine nachgewiesene Tatsache.
    Aber es gibt, das wurde in diesem Thread ja schon erwähnt, theoretische Möglichkeiten sich schneller als das Licht zu bewegen, ohne dass man dafür lokal die Geschwindigkeit des Lichts überschreiten muss. Die Rede ist dabei von dem Warp-Antrieb. Dieser geht auf eine Verzerrung des Raumes um Dich herum zurück. Vereinfacht ausgedrückt wird der Raum vor Dir zusammengezogen und hinter Dir ausgedehnt. Dadurch kannst Du Dich wie der Surfer auf einer Welle durch den Raum bewegen. Dein Raumschiff kann zur Nutzung eben dieses Effektes sogar "stillstehen". Je nach Stärke der Raumverzerrung kannst Du damit beliebige Geschwindigkeiten erreichen. Das einzige Problem bei dieser Geschichte ist, dass man dazu exotische Materie (nein, damit ist nicht Antimaterie gemeint) benötigt wird. Es weiß aber z.Z. niemand, ob es diese überhaupt gibt. Im Moment ist sie ein theoretisches Konstrukt, wie der gesamte Warp-Antrieb.


    Aber, wie schon gesagt, lokal kann sich kein Objekt mit Masse mit Lichtgeschwindigkeit bewegen. Wissenschaftler, die das behaupten, sollten sich besser nicht Wissenschaftler nennen.

    Der Flug zum Mond fand mit einer Geschwindigkeit von 40000 km/h statt. Die Lichtgeschwindigkeit liegt bei 18000000 km/h (bißchen aufgerundet) und ist eine absolute Grenze, die von Objekten mit Masse nicht erreicht werden kann; dabei handelt es sich nicht um eine Vermutung oder um eine Hypothese. Das ist in der Praxis tatsächlich so.
    Wenn Du die Parallele also in der Unmöglichkeitsbehauptung siehst, dann ist das so nicht ganz richtig. Der wichtige Unterschied ist, dass vor 2000 Jahren nicht bewiesen werden konnte, dass der Flug zum Mond nicht möglich ist. Es konnte allenfalls darauf hingewiesen werden, dass es zur Zeit nicht realisierbar ist. Das Erreichen der Lichtgeschwindigkeit ist aber nachweislich nicht möglich. Genauso wie Dein Organismus unmöglich ohne Sauerstoff auskommt. Kommst Du in eine Atmosphäre, die keinen Sauerstoff enthält, so wirst Du definitiv ersticken. Das würde niemand bezweifeln und es lässt sich ohne Probleme beweisen. Das gleiche ist es bei der Erreichbarkeit der Lichtgeschwindigkeit für Objekte mit Masse.

    Nun ja, man darf auf seinem Standpunkt stehen, aber man sollte nicht darauf sitzen.
    Ich will hier niemanden seiner Phantasie berauben. Ich versuche nur darzustellen, wie es sich verhält. Was nun jeder einzelne mit dieser Information anfängt, bleibt ihm selbst überlassen. Ich urteile in dieser Beziehung nicht.


    Die Idee, die Chrizz entwickelt hat, entspricht vielleicht nicht dem, wie es ist, aber allein die Kreativität, die er da reingesteckt, finde ich sehr lobenswert. Ich käme aus diesem Grunde auch nie auf die Idee, ihn als Spinner oder ähnliches abzutun.


    Es gibt nunmal Menschen, die an "Paranormales" glauben. Von mir aus darf jeder glauben, was er will. Und wenn sich jemand gerne vorstellt, dass man nun doch unendlich viel Energie zur Verfügung hat und man doch die Lichtgeschwindigkeit erreicht, gut sei's drum.
    Ich eigentlich nur hier, weil ich über bestimmte Themen gerne spreche. Es liegt mir aber fern, und ich hoffe, dass mir das bisher gelungen ist, die Vorstellungen oder den Glauben anderer Leute zu diffamieren oder runter zu machen.
    Richtig und falsch sind relative Begriffe, da es auf den Standpunkt des Beobachters ankommt. Auch wenn etwas objektiv unwahr sein mag, so kann es subjektiv durchaus richtig sein, so es in das Weltverständnis des Beobachters passt.

    Freddy : Ich lasse diesen philosophischen Kram über das Autofahren mal aussen vor ...
    Das ist keine Frage der Phantasie. Natürlich kann ich mir vorstellen mit Lichtgeschwindigkeit zu reisen. Ich kann mir auch vorstellen schneller als das Licht zu reisen. Träumen ist erlaubt ...
    Aber das ändert nichts daran, dass wir nicht in der Lage sind irgendein Objekt auf die Lichtgeschwindigkeit zu beschleunigen. Ich weiß, dass Du es nicht gerne hören magst. Aber es ist und bleibt einfach unmöglich. Ja, es ist nicht unwahrscheinlich, es ist unmöglich. Das ist keine Frage des Wollens, denn Wollen würde man es mit Sicherheit. Es ist eine Frage des tatsächlich Machbaren. Und da die Energie, die nötig ist, um ein Objekt mit Masse auf Lichtgeschwindigkeit unendlich wird ... ich brauche das ja nicht weiter ausführen.

    Keine Ursache, Ehre wem Ehre gebührt. ;)


    Nehmen wir das mal so an. Wodurch zeichnet sich die Dimension der Antizeit denn nun aus? Ursache und Wirkung sind in Ihrer Reihenfolge nicht vertauscht. Letztlich bedeutet das, dass auch auf diesem Zeitpfeil die Entropie zunimmt. Wodurch unterscheidet sich denn nun die Dimension der Antizeit von der Dimension der Zeit? Durch die Existenz von Antimaterie?


    Antimaterie hat aber eine nachweisbare Masse. Für Objekte mit Masse gilt daher die Lichtgeschwindigkeit als obere Grenze. Somit auch für die Antimaterie. Das einzig mir bekannte überlichtschnelle und hypothetische Teilchen ist das Tachyon. Und das hat nur eine imaginäre Masse.
    Hm, aber selbst mit Teilchenbeschleuniger kommt kein Objekt mit Masse auf Lichtgeschwindigkeit, geschweige denn darüber.


    Ja, z.B. das Doppelspaltexperiment. Das funktioniert mit Photonen genauso wie mit Elektronen, Neutronen ...

    Oi! :)


    Also an einer Stelle muss ich Dich echt mal loben. Du lieferst den Stoff für eine tolle SF-Serie! :D


    Nehmen wir das einfach mal so an, wie Du es sagst. Wenn die beiden Zeitdimensionen über die Raumdimensionen verbunden sind, dann müsste es doch immer noch Grenzgebiete geben, in denen Materie auf Antimaterie trifft und es sollte zu messbarer Annihilationsstrahlung kommen, oder?
    Wenn die andere Zeitdimension einen Zeitpfeil mit entgegensetzter Richtung zu unserer Zeitdimension hätte, dann würde dort also die Wirkung vor der Ursache eintreten, verstehe ich Dich da richtig?


    Der Welle-Teilchen-Dualismus wird dadurch erklärt? Da haben wir jetzt ein Problem. Es lassen sich nämlich auch andere Teilchen als Welle beschreiben.

    Zitat


    He - sag nix gegen die Zeitdilatation! Die hat mir immerhin eine zünftige SF-Story beschert. :D


    Das würde ich doch nie tun! ;) Aber ich persönliche fühle mich im hier und jetzt eigentlich pudelwohl. :D


    Zitat


    Ja, das weiß ich. Aber ich halte die Krümmung der Raumzeit - nennen wir es meinetwegen Warp-Antrieb - für völlig unmöglich, aus eben den gleichen Gründen wie Reisen mit Lichtgeschwindigkeit: Der Energiebedarf wäre selbst für Zivilisationen, die uns überlegen sind wie wir einem Regenwurm, zu groß.
    Und Wurmlöcher ... die müssten wir selber herstellen. Aber auch hier: Energiebedarf jenseits des Vorstellbaren; ganz zu schweigen davon, wie man es lange genug "offen" halten könnte.
    Nee, da sehe ich keine Einsatzmöglichkeiten! Unmöglich.
    Aber es gibt ganz bestimmt andere Alternativen, die vielleicht heute noch nicht einmal angedacht wurden, nicht gegen die Naturgesetze verstoßen, somit denkbar sind, und technisch realisierbar erscheinen.


    Agree. Man könnte meinen, Du magst den Begriff Warp-Antrieb nicht. ;) Geht mir aber auch so.
    Nun ja, sollten wir tatsächlich wert auf interstellare Reisen legen, die sich ohne nennenswerte Zeitdilatation und zudem in annehmbarer Reisezeit durchführen lassen, tuen wir gut daran, uns etwas verdammt gutes einfallen zu lassen. Natürlich sollte man niemals nie sagen, das will ich hier auch nicht tun. Der Mensch war ja schon oft erfinderisch.
    Nur, und das fürchte ich, ist das Problem, geht es nun nicht mehr um Kurzstreckenflüge zu Nachbarplaneten.
    Ich halte Ansätze, in denen das Erreichen eines anderen Sterns die Aufgabe mehrerer Generationen ist, für wesentlich machbarer. Das wäre zwar nach heutigen technischen Maßstäben immer noch eine fast undurchführbare Mission, aber der Weg dahin erscheint doch weniger steinig als das Erreichen extrem hoher Geschwindigkeit, auf welchem Wege auch immer.
    Ich denke nur, dass der Mensch auch irgendwann mal an seine Grenzen stößt. Nicht, dass er nicht einfallsreich genug wäre - eher weil es schlichtweg einfach nicht mehr geht.
    Und bei Zeitreisen (in die Vergangenheit) sehe ich das nun wirklich so. Aber das ist vermutlich auch besser für uns alle. Vor der friedlichen Nutzung der Atomkraft, stand die Kriegerische. Bei Zeitreisen - wären sie denn möglich - will ich nicht herausfinden, welche Nutzung zuerst kommt.

    Ich fände es sehr bedauerlich, würden sie aussterben. Dafür sind sie einfach viel zu niedlich! :-( Da bleibt nur auf die Forschung in der Medizin zu hoffen.

    Freddy : Um einen Körper mit einer Masse auf Lichtgeschwindigkeit zu beschleunigen bräuchte unendlich viel Energie, da die Masse des Körper gegen unendlich strebt. Die gesamte bisher von der Menschheit "erzeugte" Energie würde nicht reichen, um auch nur ein Staubkorn auf Lichtgeschwindigkeit zu bringen. Nur um einmal die Verhältnisse zu verdeutlichen. Und dabei handelt es sich nicht nur um eine Theorie.


    Rainer : Nein, es ist nicht zwingend notwendig die Lichtgeschwindigkeit zu erreichen. Es wäre auch nicht unbedingt wünschenswert, betrachtet man die damit zusammenhängenden relativistischen Effekte. Sollten wir tatsächlich den Drang verspüren zu anderen Sternen reisen zu wollen, sollten wir uns da eine andere Methode einfallen lassen.
    An der Stelle können wir uns auch nicht widersprechen. Effektive Möglichkeiten wären z.B. Raumverzerrungen, so dass wir lokal nie schneller als das Licht werden brauchen, andererseits aber mit scheinbarer Überlichtgeschwindigkeit reisen können. Das jetzt einfach mal nur als ein Beispiel. Es wären auch Zeitreisen durch Wurmlöcher denkbar, die zwei zeitlich unterschiedliche Bereiche im Universum verbinden ... allenfalls die Bedingungen, die erfüllt sein müssten, um eben derartiges zu bewerkstelligen sind, gelinde ausgedrückt, extrem problematisch. :-)

    Mir ging es hier auch nicht um die Kirche oder ähnliches. Ich fand nur die aufgestellte Behauptung ein wenig ... befremdlich.
    Bloße Vermutungen haben einen anderen Charakter als durch Theorien vorausgesagtes und beobachtbares Verhalten. Decken sich Theorie und Beobachtung, so hast Du schon ein gewaltiges Problem, dies zu übergehen.
    Da man nun vor 2000 Jahren noch keine Möglichkeiten hatte, die heute belegten Theorien zu entwickeln, heisst es nicht, dass unsere heutigen Theorien in Zukunft überholt sind.


    Und eben das ist es auch im Punkt Zeitreisen. In die Zukunft, wobei das nun abhängig vom Betrachter ist, sind Reisen ja nun zweifelsfrei möglich. In die Vergangenheit, auch dazu gibt es ja sehr vage Theorien, wird es sich wohl nicht bewerkstelligen lassen. Wir werden ja auch nicht die Lichtgeschwindigkeit erreichen oder überschreiten können.

    Das kirchliche oder weiter gefasst religiöse Dogmen mit ernsthafter Wissenschaft wenig zu tun haben, steht doch wohl außer Frage.
    Nehmen wir mal ein kleines geschichtliches Beispiel. Die Vorstellung des es Atome gibt, geht auf einen klugen Mann namens Demokrit zurück und ist ca. 2400 Jahre alt. Verfolgt man die Geschichte weiter, so stellt man fest, dass die Ergebnisse genauer geworden sind, aber das Grundmodell ansich noch als gültig betrachtet werden kann.
    Gerade experiementell abgesicherte Theorien, wie z.B. die RT, bilden Grundlagen auf denen weiter aufgebaut wird. Selbst das Gravitationsgesetz von Newton ist heute nicht ungültig, selbst wenn es keine uneingeschränkte Gültigkeit besitzt.
    Wissenschaftliche Erkenntnisse werden nicht dadurch überholt, weil sie durch etwas anderes abgelöst werden, vielmehr werden sie durch anderes ergänzt bzw. präzisiert.

    Durch den Stand der Wissenschaft ausgeschlossen? Durch kirchliche Dogmen schlichtweg nicht erwünscht? Oder waren die Theorien und Möglichkeiten diese Theorien zu untermauern nur noch nicht weit genug?

    Chrizz : Nur mal ein paar Nachfragen. ;-)


    Was verstehst Du unter negativer Zeit? Soll sie, zum allgemeinen Verständnis ausdrückt, anders rum ablaufen? Die Wirkung tritt also vor der Ursache ein?


    In welcher Verbindung steht Antimaterie mit negativer Zeit? Oder verstehst Du unter Antimaterie Materie mit negativer Energiedichte?


    Die Krümmung der Raumzeit wird durch vorhandene Materie hervorgerufen. Wo sorgt das Vorhandensein einer "negativen" Raumzeit dafür?
    Müssten die beiden Bereiche nicht irgendwo aneinander grenzen und müsste dort dann nicht Annihilationsstrahlung zu messen sein?


    Wären Materie und Antimaterie bei der Entstehung des Universums tatsächlich zu gleichen Teilen vorhanden gewesen, wie erklärt sich, dass es heute überhaupt Materie gibt? Bei einem kompletten Gleichgewicht, hätte sich doch alles sofort annihiliert?


    Realist :
    Nun ja, genaugenommen kann man lokal die Geschwindigkeit des Lichts nicht überschreiten.

    Hast Du Dir das jetzt einfach so überlegt oder stützen sich Deine Überlegungen auf irgendwelchen weiterführenden wissenschaftlichen Arbeiten? Nur mal so interessehalber.

    Ich, auch wenn ich kein Christ bin, gehe schon davon aus, dass ein Mensch namens Jesus exisitiert hat. Er war mit Sicherheit auch eine charismatische Persönlichkeit, die sich gegen die Obrigkeit auflehnte. Das ist, so denke ich, weder unwahrscheinlich noch unlogisch. Aber ich denke, die Frage stellt sich ja schon seit langem nicht mehr.


    Die Bibel jedoch als zweifelsfreien historischen Tatsachenbericht zu nehmen, wäre gefährlich. Die Bibel bedarf, wie jede andere heilige Schrift, der Interpretation. Dazu sollte man allerdings das Welt- und Werteverständnis der damaligen Zeit als Maßstab nehmen. Mit heutigen Maßstäben muss das Ganze zwangsläufig in die Hose gehen. Sprich: interpretierst Du Texte, die ein paar Jahunderte alt sind, versetz Dich in die Situation der damals lebenden Menschen.
    Die Bibel ist ja nicht von einer Person geschrieben worden. Es handelt sich ja vielmehr um eine Sammlung mehrerer Schriften unterschiedlicher Schriftsteller, die auch nicht alle zur gleichen Zeit lebten. Grob geschätzt, geht man heute davon aus, dass die Texte der Bibel über einen Zeitraum von knapp 1200-1400 Jahren entstanden sind.


    Und natürlich, das ist ja in der Geschichte nicht nur einmal passiert, werden Leben und Wirken einer Person im nachhinein gerne geschönt und ausgeschmückt. Es klingt dann auch einfach besser.
    Natürlich hat Jesus nie einen blinden Menschen geheilt. Aber jemandem die Augen zu öffnen und einen Ausweg zu zeigen, das ist freilich ohne Schwierigkeiten möglich.


    Als aufgeklärter Mensch, selbst wenn er kein Christ ist, gibt es keinen Grund, die Existenz von Jesus in Abrede zu stellen. Schließlich gab es auch eine Mutter Theresa. Ich denke, auf einem ähnlichen Level bewegt man sich auch bei Jesus. Ein mit Sicherheit außergewöhnlicher Mensch, aber eben nur ein Mensch.

    Nun, man könnte nun die Frage einwerfen, ob Allwissenheit zwingend beinhaltet, dass auch Zukünftiges bekannt ist. Sprich: Muss ich wissen, was passiert, um den Status des Allwissenden zu erhalten. Definiert sich Allwissenheit über das Wissen des Status Quo, so kann Gott allwissend sein, ohne dass er wissen muss, wie es in Zukunft weiter geht.


    Weiterhin, muss man sich die Frage stellen, auf wie viel Selbstständigkeit der Menschen ein Gott wert legt. Die "Menschheit" bekommt die Chance auf einen Neuanfang. Was sie daraus macht, ist ihre Sache.


    Nun aus der Sicht eines Strafenden ist eine Sintflut, bei der die Menschen elendig ertrinken, natürlich wesentlich effektvoller als ein Fingerschnippen. Mit anderen Worten:"Benehmt Euch anständig sonst ...". Hollywood lässt grüßen. ;-)


    Hm, ich weiß nun nicht, in wie weit Du Dich mit den historischen Ursprüngen des Mythos "Sintflut" beschäftigt hast. Dieser Mythos lässt sich auch ohne einen extrem anzuzweifelnden Planeten Nibiru sehr gut nachvollziehen. Dazu Bedarf es allerdings der Betrachtung des Mythos innerhalb des historischen Kontextes. Aus diesem Standpunkt betracht, erklärt sich der Mythos "Sintflut" sehr logisch und schlüßig.