Beiträge von Philmaster

    Ich habe über Jahre hinweg einfach nur dahingelebt, mit nichts als einer tiefen inneren Leere. Keine Gefühle außer dieser furchtbaren Beklemmung; nichts machte Spaß. Nun, mittlerweile habe ich mein Leben so oft geändert, dass ich kaum noch mitkomme, einfach um auszuloten, was mich denn Glücklich machen würde. Jetzt weiß ich es. Und auch wenn ich es nie schaffen werde absolut glücklich zu sein, die Hoffnung daran ist das Gefühl, das der Leere entgegenwirkt.


    Und Momente des Glücks habe ich mitlerweile auch. Man muss eben nur suchen...


    Oft hält man sich einfach an die Regeln, die einem anerzogen wurden und verleugnet sich damit selbst; -> Unglück ist vorprogrammiert. Selbstmitleid folgt, tut vielleicht im Augenblick auch gut, aber längerfristig ist das nicht.


    nur ein paar Gedanken,


    lg
    Phil

    Zitat

    Nun, es wird nirgendwo gesagt, dass er das Gebäude verlässt. Er geht zwar raus, aber vielleicht um etwas zu holen? Dann würde ich das Tor auch nicht zu machen.


    Prinzipiell: Er verlässt es, auch wenn er nur etwas holen möchte (Außer der dunkle Raum ist eine anschließende Halle, was ich jedoch nicht denke). Ich nehme zur Kenntnis, dass du das Tor nicht zumachen würdest, vielleicht ist auch dieser Arbeiter gerne unvorsichtig oder unordentlich, aber das ist ja onedies nur ein Teilpunkt... Allerdings stellt sich mir die Frage: Ist dein Abreitsplatz videoüberwacht, bzw. ist es eine Türe, die du durchqueren darfst? Und wenn: Gibt es da nicht die Regel, die Türe hinter dir zu schließen?


    Zitat

    Und warum sollte er sich in einer vertrauten Umgebung umsehen? Wenn ich im Dunkeln mein Haus oder meine Arbeitsstelle verlasse mache ich das auch nicht. Warum auch? Paranoid bin ich nicht und der Kerl offenbar auch nicht.


    Weshalb sollte sich ausgerechnet ein Paranoia Patient kurz umsehen, wenn er ins Dunkle schreitet? Es wäre wohl verständlicher, wenn dieser, vorausgesetzt er leidet an Paranoidem Verfolgungswahn, was du vermutlich sagen wolltest, erst gar nicht dort hin geht, wo es dunkel ist. Vorallem aber würde er nicht so schlendern. (Wäre wohl eher steif). Demnach kannst du das "Nicht Umsehen" nicht damit erklären, dass der Arbeiter an keiner Geisteskrankheit leidet. ... Nur so aus Interesse: Siehst du dich auch nicht um, wenn du morgens über die Straße zu deinem Auto gehst (Vorausgesetzt du besitzt ein Auto, aber keine Garage oder ein Grundstück auf dem das Auto geparkt ist)?


    Zitat

    Und wenn wir davon ausgehen, dass eventuell ausser ihm keiner mehr da ist, wer sollte dann das Tor weiter öffnen oder schließen?


    Über zwei Stunden bleibt auch ein schweres Eisentor nicht im gleichen Winkel offen. Wie schon erklärt: Selbst ohne menschliches Zutun bleibt es nicht so. Die einzige Möglichkeit: Es rastet ein (wundert mich überigens, dass das nicht als Argument kam, denn das wäre ein richtiges Gegenargument und auch durch das kurze Wackeln des Tors und das Gegendrücken des Mannes unterstützt. Allerdings wäre das Tor seltsam, wenn es in diesem Winkel bereits einrastet, was mich wieder dazu bewegen würde zu sagen, dass das Ganze gestellt ist...)


    Zitat

    Anhand des Tores kann man auf gar nichts schließen.


    Das ist falsch. Vielleicht kannst du nicht, aber ich bin sicher es gibt Personen, die uns genau sagen könnten, was für eine Art Tor es ist, wo es eingesetzt wird und möglicher Weise sogar: Was sind das für Schilder, warum sind sie innen und: Ist das ein Benzinkanister rechts neben dem Tor oder etwas anderes.


    Zitat

    Gut, das mit dem Licht. Da will ich mal meine Migräne als Beispiel nennen. Licht = Übelkeit bishin zum Erbrechen. Ich flüchte mich dann auch ins Dunkle. Für mich ist das auch keine Argumentation.


    Ich kenne Migäne Anfälle auch aus eigener Erfahrung, so wie Wetterfühligkeit allgemein und Kopfschmerzen aufgrund von Druckveränderungen. Aber:


    Zitat

    Ich könnte mir vorstellen, dass sein erster Reflex zum Licht hin führte, wo ihm dieses Migränegleich auf den Magen schlägt, er sich übergibt und dann ins Dunkel zurück geht, damit Übelkeit und Kopfschmerz (die ich ihm einfach mal unterstelle) nicht allzu heftig sind.


    Nach obiger These übergibt er sich wegen der Mogräne, aber weshalb erst ins Licht? Er steht dort (habs mir ein drittes Mal angesehen und gemerkt, dass er nicht gleich kriecht, sondern sich erst hinwirft), wirft sich ins Licht, übergibt sich, steht dann erst auf, dreht sich um und geht danach ins Dunkle. Wenn ich mit starken Kopfschmerzen am Boden liege, so wie der, dann stehe ich sicher nicht im Licht auf. Bestimmt nicht. Die Aufwärtsbewegung bringt dich der Lichtquelle näher und ist an sich schon schlimm genug, auch ohne Licht.


    Eine neue These: Er verlässt das Gebäude, weil er im Dunkeln eine hübsche Frau stehen sieht, er geht direkt zu ihr ins Dunkel uns sie wehrt sich mit einem Elektroschocker. Der Typ sackt zusammen und übergibt sich, dann dreht er sich um und geht, denn er will Anzeige erstatten und denkt wenn das Tor offen bleibt, dann wirkt es authentischer. Ein Kollege hat das mitverfolgt und manipuliert an dem Band herum.


    Ok, das einzige was für mich davon wirklich in Frage kommen könnte: und denkt wenn das Tor offen bleibt, dann wirkt es authentischer


    So ist es. Ein Videoüberwachtes Tor bleibt zwei Stunden offen. Da muss was passiert sein.




    [/quote]

    @ Pocoloco:


    Du scheinst einen wichtigen Teil meines Posts überlesen zu haben: Das Tor bleibt 1. im gleichen Winkel stehen (über 2 Stunden). Das allein finde ich schon seltsam, aber viel seltsamer ist: Er sieht sich nicht um. Er öffnet das Tor und geht drauf los. Das kann kein Wachmann sein und du hast recht, er sieht nicht so aus. Aber: Würdest du dich nicht umsehen, wenn du nachts ein Grundstück verlässt? Selbst wenn du das Tor offenlassen würdest, das Verhalten des Gefilmten gleicht doch dem eines Kleinkindes, oder? Tür auf und einfach drauf los, ohne sich umzusehen, einfach stur drauf los...


    Das Argument mit "Einfach nur Flucht" habe ich doch auch schon zuvor behandelt: Er kriecht zum Tor. Warum sollte er aus dem Dunkeln ins Licht kriechen, nur um sich zu übergeben und dann wegwanken? Das passt doch nicht. Du hast recht: vorausgesetzt er wüsste, dass er entführt wurde, würde er nur weg wollen. Allerdings spricht dagegen: Die meisten Entführungsopfer, über die ich gelesen habe (Wenn du andere Fälle kennst: würde ich gerne hören und studieren) kriegen erst in Träumen mit, das was nicht stimmt und erinnern sich dann erst unter Hypnose an ihre Erfahrungen.


    Für mich bleiben, wenn ich annehme, dass das mit dem Virus seine Richtigkeit hat (auch wenn ich nicht denke, dass dies ein Fall dieses Virus ist, sondern zu diesem Schauspielmittel, oder einer anderen Art Substanz tendiere):


    + Das Tor:
    # 1. Es bleibt im gleichen Winkel offen


    # 2. Er siehst sich nicht um


    # 3. Er schließt es nicht (mitten in der Nacht)


    + Das Licht:
    # 1. Alles beginnt, sobald er aus dem Licht der Lampe draußen ist


    # 1. Er kriecht in den Lichtkegel um sich zu übergeben, geht dann sofort wieder ins Dunkle


    usw.

    Zitat

    Wieso erbricht so niemand? Der Norovirus zum Beispiel katapultiert dein Mageninhalt in unglaublicher Schnelligkeit wieder raus. Und im Gegensatz zum Schlucken funktioniert das Erbrechen nicht in Einzelschritten, sondern wird durch den Muskel Magen heraus geschleudert. Und da können große Mengen auch sehr schnell raus kommen.


    Gut, wenn es einen Virus gibt, dann wäre das eine Erklärung für das Erbrechen. Kann ich jetzt nicht nachprüfen. Aber: Das Wichtigste ist doch wohl: Weshalb sieht er sich nicht um. Und: Er kriecht zum Tor und erbricht, aber dann geht er weg...


    Außerdem, wie schon gesagt: Das Tor bleibt im gleichen Winkel offen.

    @ Tina: Dein Post sagt eigentlich schon alles, was mich an diesem Video, bzw. an manch einem Post auf meinen Post gestört hatte...


    Wie auch immer, heute Vormittag hatte ich wenig Zeit und konnte mir das Video nur einmal ansehen, jetzt habe ich es nochmal gesehen und mir sind wieder Dinge aufgefallen, die einfach nicht passen:


    1. So erbricht niemand. Ich hätte erst einen Betrunkenen für möglich gehalten, das glaube ich nun nicht mehr. (Möglich ist alles, aber das scheint mir unwahrscheinlicher) Wie soll eine solche Menge Erbrochenes so schnell aus einem Menschen herausquellen und urplötzlich ist dann alles wieder gut... ? Ich habe es in meiner Rot-Kreuz Zeit nie erlebt, dass Menschen auf diese Weise "erbrochen" haben. Na Gut, man könnte sagen, es läge daran, was er erbrochen hat. Aber da wohl niemand etwas von dem Erbrochenen aufbewahrt hat (Vermutlich wäre die Information sonst mit dem Tape gekommen), werden wir es nicht erfahren...


    2. @ Juno: Zum Tor. Er öffnet das Tor (Scheinbar entriegelt er es erst rechts, vermutlich elektrisch mit so einem Summer, oder was), lässt es offen, sieht sich nicht um sondern geht geradewegs weg. Das Tor bleibt weit offen. Was mich stört? Wenn ihr nachts eun Grundstük verlasst und das Tor nicht hinter euch schließt, weil ihr zB. was aus dem Wagen holen wollt, der ein paar Meter weiter weg steht, seht ihr euch da nicht um? Wenigstens ein Blick zur Seite... Nein? Der Typ geht einfach drauf los. Der sieht sich nicht um. Wieso?


    3. Der kommt wieder, auf allen vieren, hat furchtbare Schmerzen (Gang) muss sich übergeben und dann: Steht er auf und geht weg. Häh??? Mal abgesehen davon, dass sich das Tor in 2 Stunden nicht bewegt hat und noch im Gleichen Winkel offen steht (hat ja kein anderer gesehen und Wind gab es scheinbar auch nicht). Wenn ich plötzlich am Boden liege und mich übergebe, furchtbare Schmerzen habe und das direkt vor meinem Arbeitsplatz. Was würde ich da tun? Stehe ich auf und humple weg, oder würde ich versuchen Hilfe zu rufen? Würde ich nicht vielleicht nach drinnen gehen um einen Arzt zu kontaktieren, oder die Polizei, denn scheinbar wurde ich ja überfallen??


    Es leuchtet mir einfach nicht ein, weshalb der Typ sich so seltsam verhalten sollte, wenn das nicht alles gestellt wäre. Vielleicht übersehe ich etwas?

    @ Tina:

    Zitat

    Entschuldige, dass ich das jetzt so sage, aber Du weisst gar nichts! Du glaubst! Du kannst gar nichts wissen, solange Dir kein Ausserirdischer die Hand geschuettelt hat. Und wenn zehntausend "vertrauenswuerdige" Personen (Rang schafft noch keine Basis fuer Vertrauen, das nur mal am Rande) etwas behaupten, besteht trotzdem eine Moeglichkeit, dass sie nicht die Wahrheit sagen.


    Nichteinmal, wenn drei Greys zu dir nach Hause kommen, ja selbst wenn sie dir die Hand schütteln, ist das ein Beweis für außerirdisches Leben. Es könnten missgebildete Menschen, künstliche Wesen, unbekannte irdische Arten, schizophrene Wahnvorstellungen und was weiß ich noch alles sein. Woher wollen wir denn wissen, dass wir nicht alles nur träumen, oder einzelne von uns? Vielleicht bin ich ja der einzige Mensch und alle anderen sind nur dazu da, mich glauben zu lassen, ich wäre nicht der einzige. -> Zweifel wird es immer geben.


    Was ich aber aus eigener Erfahrung bestätigen kann: Es existieren Fluggeräte, die sich in einer Weise und Geschwindigkeit bewegen, wie es den uns bekannten Flugzeugen usw. nicht möglich wäre. Ob sie außerirdischen Ursprungs sind? Ich vermute es, aber wissen kann man es natürlich nicht. (Ich glaube aber, ich habe das sogar schonmal in diesem Forum erzählt...). Was sie nicht sind: Natürlich. Außer es gibt Meteoriten, die im Zickzack fliegen, sich um sich selbst drehen, horizontal weiterfliegen, sich vom Boden entfernen, zurückkommen und immer wieder die Richtung wechseln.


    Zu den Bildern: Es gibt tatsächlich religiöse Gemälde (Habe ich im oberen Belvedere in Wien gesehen), auf denen im Hintergrund Ufosichtungen stattfinden. (Menschen zeigen sogar in den Himmel, auf dunkle Scheibenförmige Dinger in den Wolken). Gibt mehrere dieser Bilder, aber sowas habe ich auch schon im Netz gesehen...


    Beweis stellt das freilich keinen dar, aber: Es regt zu denken an und das ist auch gut so. Es kann sein oder auch nicht. Wenn man etwas zu 100% ausschließt, dann bedeutet das nur, dass man sich davon verleiten hat lassen, absichtlich dumm zu sein, nur um nicht mehr nachdenken zu müssen.


    Aber nicht flasch verstehen: Ebenso muss man natürlich auch hinterfragen, ob es sich bei vermeintlichen Beweisen für Paranormales auch wirklich um Beweise handelt. Ob eine Steinmalerei Astronauten oder nicht doch eher zwei Heilige mit Christuskreuzen zeigt...

    Was mir gleich mal auffällt: Weshalb lässt er das Tor offen und geht einfach weiter? ... nur so am Rande... Wenn ich nach der Arbeit durch ein Tor/ eine Tür gehe, dann schließe ich es/ sie hinter mir, sofern ich es/ sie auch geöffnet habe. -> Automatisch.


    Sonst: Scheint, als würde er da erbrechen... sieht Erbrochenes auf einer Überwachungskamera tatsächlich so aus? Wenn es Erbrochenes ist, hat dann jemand Proben davon genommen?


    Jonathan Frakes... Ich verbinde ihn mit X Faktor, also Unterhaltungsserien mit "Gruselelementen", naja oder mit Star Trek, aber das habe ich nur einmal kurz gesehen, da es mich nicht beeindruckt hat...


    Was ich nicht mitbekommen habe: Weshalb scheint die Wiederaufnahme der Aufnahmen erst um ein Uhr geglückt? Sagt er nicht, dass es zwei Stunden normal weiterging? (Oder sagt er "nach zwei Stunden"?)


    Möglich: Die Kamera zeichnete einen Betrunkenen auf, der sich beim Tor übergab, dann hat jemand den Blitz und die Rauslaufnummer entworfen...


    Weiters Möglich: Es ist echt


    Oder: Insziniert


    Weitere Möglichkeiten gibt es auch, aber ich will mich einmal auf diese hier konzentrieren. Da mich irritiert, dass der Typ das Tor einfach offen lässt und zielstrebig geradewegs ins Dunkel hechtet, um dort entführt zu werden, tendiere ich zu Fake. Sicher bin ich nicht.


    Was meint ihr?

    Ich kannte das Video auch schon, hab aber auch schon Aufnahmen gesehen, die die Erde im Hintergrund gezeigt haben (und wo sich die Kamera, also auch das Shuttle, um die Erde drehten). Dort sind diese Erscheinungen auch zu sehen. Und: plötzliche riesen Blitze kann man auch auf der Erde erkennen. Ob dieses Video echt ist oder nicht, spielt keine Rolle, diese Phänomene sind ja sogar von offizieller Seite bestätigt. Sind angeblich Kugelblitzerscheinungen, habe ich mal in einer Stellungnahme gelesen...

    Zitat

    Siehst du Heffernan, was ich an Alien-Gläubigen nicht mag: Sie glauben zu 100% und wollen beweisen, dass man glauben muss.


    Das selbe könnte man auch über Katholiken, Protestanten, Muslime und so weiter sagen. Allerdings sind diese "Religionen" weit unglaubwürdiger.


    (Wer einmal die Bibel gelesen hat, weiß was ich meine)


    Tatsache ist, dass viele Menschen andere von ihrem Glauben überzeugen wollen, um selbst Sicherheit zu erlangen. Es gibt die Illusion, dass etwas wahrscheinlicher ist, wenn mehr Leute daran glauben/ davon überzeugt sind.


    Weiters: Ein "Ufo-Gläubiger" wird in der Bibel Beweise für Ufos finden, ein Katholik sieht in heutigen Sichtungen vermutlich Zeichen Gottes oder des Teufels, oder was auch immer.


    Sogenannte Wissenschaftler und selbsternannte "Realisten" negieren oft einfach, was nicht in ihr Weltbild passt.


    Was ist nun schlimmer? Etwas zu interpretieren, oder etwas zu negieren und für nicht existent zu erklären?


    Ich persönlich habe selbst bereits Ufophänomene beobachtet. Für mich ist zu 99,99% sicher, dass ich es gesehen habe (Restwahrscheinlichkeit wäre, dass mein Gehirn nachträglich manipuliert worden wäre). Mit über 99% Sicherheit kann ich sagen, dass es sich nicht um herkömliche Erscheinungen gehandelt hat (Das Flugverhalten widerspricht einfach den Fähigkeiten aller Gerätschaften, die ich kenne).


    So. Aber was war es jetzt? Ein außerirdisches Raumschiff? Eine Essenz? Ein hochgeheimes Militärprojekt? (Meine Sichtungen fanden aber nicht nur in Österreich statt, sondern auch in Tunesien. Aus Kanada habe ich nur "verwandschaftliche" Berichte über ähnliche Phänomene)


    Hier kann man wirklich nur glauben oder vermuten, nicht wissen.


    Ich will auch niemanden dazu bringen, dass er auch glaubt, aber: Es ärgert mich einfach, wenn andere einfach sagen: Nein, sowas gibt es nicht, nur weil es nicht in der Schule gelehrt wird. Ich glaube das ist es, was viele Philosophen, Hobbyphilosophen, Parawissenschaftler und Hobbyparawissenschaftler von Religionsanhängern und selbsternannten Realisten und Wissenschaftlern unterscheidet: Wir sind offen, alles zu glauben, bilden uns unsere meinung und stellen Theorien auf und wir können nicht verstehen, weshalb andere so verblendet sein können und einfach negieren, was sie nicht mit Physik, Mathematik oder Erfahrung erklären können. (Der oft zitierte Hausverstand hilft da auch nicht weiter, denn er beruht auf der Erfahrung und wird von Nihilisten dazu missbraucht, alles, was sie nicht kennen als unwahr oder unmöglich abzustempeln).


    Ein einfacher Test kann zeigen, zu welcher Gruppe wir gehören: Angenommen ein Fernsehbericht zeigt einen fliegenden Menschen. Was denkt jeder von uns darüber? Interessant, will mehr wissen, oder: Fake, kann nicht sein?



    Abschließend: ich habe vom The Disclosure Project leider noch nichts gehört, werde mich aber schnellst möglich darüber informieren.



    mfg, Phil

    Also ich bin davon überzeugt, dass die ersten Koordinaten einfach ein Bombentestgebiet zeigen. Die Symbole könnten dazu dienen, den Satelliten auf Muster zu programmieren, die er dann angreift. (beispielsweise hier diese Dreiecke, gibt ja viele davon in der Wüste von Nevada). Oder sie messen anhand der Ringe einfach, wie genau ihre Raketen einschlagen. Ziel in der Mitte eingeben, nur äußerern Ring treffen, uhhh... 100 Meter daneben, oder so. Zum kalibrieren vielleicht.


    Nummer zwei: Dazu fällt mir die Jüdische Weltverschwörungstheorie ein. Da gibts ja Anhänger dieser Theorie, die Davidsterne in den Boden zeichnen, um die Theorie zu beweisen. Bei diesem Exemplar handelt es sich wohl um einen schlecht gezeichneten Davidstern.


    Die kreisförmigen Dinger: So betreiben die dort Landwirtschaft (ist eine der Möglichkeiten. Da fährt so ein Arm der in der Mitte fixiert ist herum (dreht sich) und bewässert das Feld). Es stellt sich mir nur die Frage: Welche Pflanze ist schwarz? (Vielleicht irgend eine Droge? Die US Soldaten fördern ja auch den Drogenanbau in Afghanistan...)



    Das "Nazihaus" hatte ich auch schon mal gefunden^^ Denke mal, das ist absichtlich so, interessant ist nur, das es zum Äquator wirklich wie das Nazisymbol steht. Ist also auch als Nazisymbol und nicht zb. als das römische oder buddhistische Kreuz gedacht...



    Aber ich hab zu diesem Thema auch mal was:


    37°52'10.26" N 116°47'35.00 W


    Da könnte man doch mit etwas Phantasie eine Verschwörungstheorie untermauern... (Wenn ihrs auch seht, dann lasst es mich wissen)

    Was Hitler war: Ein unglaublicher Redner. (Emotionen dieser Art hervorrufen zu können, ist bewundernswert. Achtung: Nicht Hitler nenne ich bewundernswert und es ist auch festzuhalten, das seine Themen nicht bewundernswert sind, aber ich vertrete ja die These, dass Hitler kein Antisemit war. Ich denke, er war bloß Skrupellos. Er hat erkannt, wovor die Menschen Angst haben und was sie wollen. Darauf hat er seine Ideologie begründet. Ich glaube Adolf Hitler war nicht böse, nein, viel schlimmer: Er war absolut gleichgültig. Das einzige, was ihn interessierte war, dass er sich selbst immer aufs neue beweisen musste. Vermutlich ein Trauma, da er in seiner Jugend zu nichts taugte. Er ließ Millionen abschlachten und es ließ ihn kalt. Einige seiner Soldaten mögen Sadisten gewesen sein, aber ich glaube Hitler selbst war einfach nur skrupellos. Ein Mann ohne Gewissen und ohne Sinn für Recht und Unrecht. Die Juden, sowie die Kommunisten waren schon Feindbilder, bevor Hitler an die Macht kam. Er machte sich diesen Umstand zu nutze und gründete sein "Reich" auf Millionen Leichen. Stellt euch vor, was Hitler heute tun würde? Wogegen würde er hetzen? Gegen Terroristen aus dem Osten? Vermutlich gegen den Islam und gegen Araber. Doch halt! Es gibt ja auch heute Menschen die das versuchen. Lasst uns die Vergangenheit im Kopf behalten und mit der Gegenwart vergleichen, damit wir nicht auf einen geschickten Redner hereinfallen)


    Was er nicht war: gesund. Ich glaube mich zu erinnern, er litt bereits Anfang 45' an starkem Parkinson und ein Mensch, der so von Druck (Sich zu beweisen) und Hass zerfressen ist, kann einfach nicht alt werden. Wenn er 1945 nicht gestorben wäre, dann hätte er wohl keine 10 Jahre mehr gelebt. Das ist meine Meinung dazu


    Ob die Nazis fortschrittlich waren? Ja, sicher, sie waren in meinen Augen das fortschrittlichste Volk ihrer Zeit, was auch der Grundstein für diese Diskussionen ist. Aber: Ufos wurden bereits im 19. Jahrhundert fotografiert und im Mittelalter gemalt. Sogar in chinesischen Mythen, oder in der Bibel beschrieben. -> Schon möglich, dass die Nazis eine Basis in der Antarktis haben/hatten, aber alleinverantwortlich für die Ufosichtungen sind sie 100%ig nicht (Außer sie können in der Zeit reisen).

    Vielleicht versuchen die Außerirdischen uns zu erleuchten. Vielleicht sind sie der Ansicht einige von uns wären nicht ganz so schlau wie andere und würden ihre Botschaften nicht verstehen. Dabei seien ihre Kornkreise doch jedem Verständlich, die Schneekreise jedoch, ja die kann sowieso nur Yeti lesen ... und vielleicht Außerirdische, die mitdenken, was bei ihnen aber so wie bei uns vielleicht nicht überall vorkommt. Diese Ungleichheiten sind vielleicht gegen ein intergalaktisches Gesetz und nun wollen sie dafür sorgen, das zumindest ihre Haustiere/Versuchsobjekte, also wir Menschen, das sind, was sie nicht werden können.

    Ich verstehe die Posts. Sicher, manche falsch geschriebenen Worte lassen mich vor Schmerzen aufschreien, oder zusammenzucken, aber ich vertippse mich ja auch und wenn man mal ein "n" zuviel oder zu wenig einbaut, wirkt es manches mal wie ein Gramatikfehler. (Auch f und v liegen ja auf der Tastatur bei einander, obwohl ich ja vermute, das so manch einer da wirklich was verwechselt, einige Worte tun da ja wirklich weh... aber wie dem auch sei). Die teilweise abgehackten Sätze finde ich auch nicht so schlimm, man muss dann halt den Gedankensprung des Autors mithüpfen ^^


    (Vor der neuen Rechtschreibung fürchte ich mich aber auch, vielleicht nehmen sie mir meine lieb gewonnenen 3-fach s wieder weg: "Flussströmung", oder "Passseite")


    Man könnte ja auch sagen: Wem die Shift Taste nicht recht ist, der schreibe halt alles klein (Bitte nicht nur in Großbuchstaben), wäre dann ... äh... ja, einheitlich halt... :) (Ich bevorzuge dennoch die Groß- und Kleinschreibung, denn: im Englischen nervt mich das andauernde Kleinschreiben, bzw. das andauernde Großschreiben des Wortes "ICH", während sogar Worte wie "Leben" klein zu schreiben sind. so was egozentrisches, diese amerikaner und deren gleichen, auch wenn ICH diesen einen aspekt recht amüsant finde.)

    Also das es bei euch so schlimm ist, tut mir ehrlich leid. Stet zu hoffen, das sich das zukünftig zum Besseren ändert. (Übrigens: Du hast recht, hätte jemand als Fremdenfeindlich auffassen können, gut das wir das jetzt vorgebeugt haben ;) )


    Zu deinem Argument: Ja, das mit den neuen Führungskräften und den Angehörigen wäre ein Problem, wenn da nicht diese Möglichkeiten wären:


    +Wahlmanipulation
    +Austausch durch einen Doppelgänger,
    +Gehirnwäsche,
    +Gedankenkontrolle,


    und so weiter...


    das ist vielleicht DIE WELTVERSCHWÖRUNG :)


    ach, aber irgendwie gefällt mir das nicht so. Vorallem: Wenn es so ist, dann kommen wir nie drauf, daher ist es irgendwie unbefriedigend sich damit zu beschäftigen. Obwohl: Idizien können wir sicherlich genügend finden...


    hmmm...

    @ elperdido:


    Ich lebe in Österreich, aber ich hoffe doch sehr für deine Umgebung, das es bei euch nicht wirklich so schlimm ist. Alkohol ist selbstverständlich als Droge zu werten (ich gebe zu, hier habe ich nur Betrunkene als Drogenkonsumenten gezählt, nicht aber solche, die ein Glas Alkohol wöchentlich trinken. Das wären dann ja fast 80%, wenn man die nimmt, die irgendwann Alkohol trinken. [Ist mir dennoch unverständlich, was für einen Reiz das haben soll]).


    Zum "Kiffen": Auch "gewöhnliche" Zigaretten sind als Droge zu werten, Marihuana also erst recht. Ich sehe "kiffen" als schwerwiegenden, irrationalen Gesetzesverstoß an, der mit Freiheitsstrafen geahndet werden sollte.


    Fremdenfeindlichkeit kann ich in meinem Post keine entdecken. Es ist bloße Beobachtung. Beispiel: In Wien gibt es Schulen mit einem Ausländeranteil von über 90%. Dort sind Drogen weit verbreitet (gibt immer wieder Skandale). An der Schule, die ich besuchte, hatten wir einen Ausländeranteil von 0,25% (Das war aber nicht vor 20, sondern vor 3 Jahren. 0,25% weil es 2 Ausländer waren) und etwa 2 % Neo-Österreicher (über die 8 Jahre hinweg). Wir hatten keine Drogenprobleme an der Schule, keine Sektenprobleme und keine Gewaltprobleme. Nur von fünf Personen (in den 8 Jahren, die ich an der Schule war) griffen zu Marihuana und die waren: ein Österreicher, und vier Neoösterreicher. Der Österreicher war in der selben "Gruppe" wie die übrigen. -> Von solchen Fällen wurde mir auch aus anderen Schulen berichtet, demnach sehe ich meine Theorie und Aussage bestätigt und nicht als fremdenfeindlich an, denn wie gesagt: es waren nur 4 Neo-Österreicher mit Drogen in Kontakt geraten, aber es gab ja etwa 2% Neo-Österreicher an der Schule. -> Immerhin 75% hatten sich nichts zu Schulden kommen lassen und hielten sich an das Gesetz.


    @ Kersham: Das ist mal eine nette Theorie ála Matrix. Damit werde ich mich auseinandersetzen. Ist eine offensichtliche Möglichkeit und wurde von mir nicht in Betracht gezogen, Schande über mich. Da finden sich sicher "Beweise" die diese These untermauern :)


    Die Tausenden Tonnen Überschuss an Produktionen (vorallem Lebensmittel)... vielleicht werden die ja gar nicht verbrannt 8) ...


    Nach deiner Theorie ergibt es Sinn, weshalb der Trend zu Überschüssen nicht abreißt...

    Signs lässt grüßen.... Übrigens einer der besten Filme zum Thema Aliens (weils ja unscharf gehalten ist, kaum Aliens direkt gezeigt werden, außer im Finale, sonst halt nur huschend und genau das ist ja, was es "echt" wirken lässt).


    Zum eigentlichen Thema, ein paar Gedanken:


    1) Am Meeresgrund können sich auch einfach weitere intelligente Lebensformen entwickelt haben, vielleicht aus den Kracken? (Die sind ja recht schlau). Müssen also keine Aliens sein.


    2) Ich glaube nicht, dass die Besucher aus einer anderen Welt vorhaben, uns zu unterwerfen. Dazu hatten sie schon viele Möglichkeiten, haben sie aber nicht genutzt. (Bereits im alten China gibt es Berichte über Gefährte am Himmel, ich glaube das wurde sogar hier im Forum diskutiert) und es existieren ja auch Fotos aus der Zeit vor dem 20. Jhdt, die Ufos zeigen, (zb,. hier: http://www.verschwoerungen.info/wiki/UFOhttp://www.verschwoerungen.info/wiki/UFO[/url] ist aber nicht grade das Beste Foto, habe schon bessere aus dem Wilden Westen gesehen.... ). Aber wie schon richtig erwähnt wurde: Auch im Mittelalter wurden schon Ufos gesichtet (Es gibt ja sogar Berichte darüber und auf Bildern wurden sie auch gemalt).


    Also: Sollten wir vernichtet werden, wären wir nicht mehr hier. Außer, sie warten ab, ob wir eine Bedrohung werden und erst dann wird eingegriffen, aber diese Strategie ist doch wirklich dämlich, oder?


    3) Mutterschiffe sind nicht von Nöten, denn wenn die Raumschiffe zB. durch Gravitationsfelder reisen (Raumzeit biegen, oder gar durch Wurmlöcher), dann schicken sie einfach die Schiffe einzeln, ist effektiver, da sie ja auch den Kurs ändern, oder alle verschiedene Ziele anfliegen können...


    4) Zum Thema Drogen: Ich glaube nicht, das so viele Menschen Drogen konsumieren, wie es hier dargestellt wurde. Ich persönlich kenne kaum jemanden, der mit Drogen in Kontakt geraten ist. (Ja, irrationale, selbstzerstörerisch veranlagte Jugendliche ohne Verstand, aber die machen unter 1% aus und kommen meist aus anderen Ländern.[damit beziehe ich mich auf die wenigen Drogenfälle, die ich kenne und bei denen sind nunmal beinahe alle Immigranten] (oder kamen mit Ausländischen Kindern zusammen)).


    Aber: Heute wurde ja im Radio durchgegeben, dass US-Geheimdienstakten veröffentlicht wurden, wo unter anderem von Drogenexperimenten an Bürgern die Rede ist. Also ist die Drogentheorie möglicherweise nicht gar so abwegig. Ich glaube aber, dass das nur zusätzlich passiert. Oder die Regierung in den USA behandelt Entführungsopfer mit Drogen (MIB), um Erinnerungen verschwommen zu machen, bzw. um Widersprüche zu erzeugen und die Zeugen unglaubwürdig werden zu lassen.


    .... das mal soweit....

    Hallo!


    Das ist auch ein interessantes Thema.


    Das Wetter vorherzusagen ist vielen über die Druckänderungen möglich, die gespürt werden können. (Ich glaube T.R.I.P., erwähnte das auch?). Jedenfalls spüre ich es im Kopf, bevor das Wetter umschlägt, manchmal auch, wie es wird. Dazu braucht man keine Instrumente, aber es gibt sie dennoch, weil die Mehrzahl der modernen Menschen nicht an Natürliches glauben wollen. Daher ist nur real, was sie durch Technik erfahren. TV und Internet...

    Hallo!
    Sehr interessant. Wie ich hier im Forum schon geschrieben habe, habe ich auch derartige "Vorhersage-Träume", manchmal auch sehr reale Situationen, in denen ich mich als mehrere Opfer eines Anschlags wiederfand usw. (Das intensivste war für mich, dass ich einmal innerhalb einer Woche gleich drei dieser Träume hatte, die sich aufgebauscht hatten. Erst träumte ich von Kopflosen Ratten, die ins Haus kamen, woraufhin mein Kater (real) mir eine Tote Ratte (kopflos) brachte. Normalerweise fängt er nie Ratten, nur Mäuse und kleine Vögel oder Maulwürfe. Dann träumte ich etwa zwei Tage später davon, dass meine Mutter sich meinen Computer borgen wollen würde, weil ihrer kaputt sei. Witzig: sie hat ja gar keinen. Als ich Morgens aufwachte, wars durch das Telefon, denn das Auto meiner Mutter hatte einen Fehler im Bordcomputer, und sie wollte mit meinem Auto zur arbeit. Der nächste Traum war dann der Höhepunkt, denn ich träumte von einer grauen Halle, in der Menschen umherliefen, die etwas riefen, das ich nicht verstand. Die Halle versank im Wasser. Ich konnte aber alles nur verschwommen sehen. Als ich wach wurde, achtete ich einen Tag lang auf die Nachrichten und siehe da: Es war ein Uboot untergegangen) Ich glaube, du solltest wissen: Du bist nicht alleine, mit dieser Art von Träumen. Und ich kann dir sogar sagen, wie du sie mit ziemlicher Sicherheit abstellen könntest: Schlafe einfach mit dem Kopf gen Süden. Dann ist es vorbei mit den Träumen. :wink: (Das hilft wirklich!)


    Solltest du aber doch weiter forschen wollen, würde ich gerne hie und da Berichte von dir lesen und versuchen dir zu helfen. Ich bin davon überzeugt, dass du hier Hilfe finden wirst, es gibt sehr fähige Traumdeuter, bzw. Parawissenschaftler in diesem Forum. Und erfahrene obendrein. Ich gehöre da eher zu Schicht: Neue Forscher, auch wenn ich auf viel praktische Erfahrung zurückgreifen kann, stehen dem erst 3 - 4 Jahre theoretische Überlegungen gegenüber.


    Zitat

    Obwohl ich keine Gesichter in dem Traum sah


    Ich habe mal gelesen, dass das Gehirn Gesichter, die es nicht erkennt, im Traum einfach nicht darstellt. Das Phänomen kenne ich auch aus eigener Erfahrung.


    Das Außerirdische in der Nähe unseres Planeten sind, das glaube ich zwar, aber diesbezüglich kann ich beinahe nur Theoretische Erfahrung aufweisen. Abgesehen von 3 Ufosichtungen. (Eine in Tunesien, zwei in Österreich, und 2/3 mit Zeugen. Bei nur einer bin ich zu 99% sicher, dass es sich nicht um eine menschliche Technologie handelte. Dazu war es zu schnell, zu hoch und bewegte sich zu sehr im "Zick Zack". Von einer könnte ich sagen: Vielleicht ein ungewöhnlicher Sattelit, der sein Tempo ändern kann (wäre aber seltsam) und eine könnte zu 10% eine Militärische Waffe sein. Das Ding aus Tunesien. War aber seltsam, sich um sich selbst drehende Lichter, die über den Himmel "schießen"). Ich würde gerne mehr über deine Erfahrungen/Theorien diesbezüglich erfahren.



    mfg, Phil

    @ Anskar:


    Dem schließe ich mich an. Eine Diskussion, die Spaß gemacht hat, bzw. zu einer Übereinkunft und Erkenntnissen geführt hat! Eine erfolgreiche Zeitinvestition! ;)


    @ Einherier:


    Interessant, aber ich denke nicht, dass ich mich dem anschließen kann. Mutig ist man nicht, wenn man Mut beweisen möchte, oder von anderen für mutig gehalten wird. Mut hat nur mit der Person zu tun, sowie mit den Faktoren, wie Hindernissen (also auch innere Widerstände wie Angst) und Konsequenzen.


    Ich hab mal so eine Kurzgeschichte geschrieben, leider ging sie verloren, aber egal, ich schreibe auch lieber an Büchern, wie auch immer, da gab es sogar eine Person, die sich darauf bezogen hat:


    "Töricht ist, wer seinen Mut beweisen will, mutig ist, wer es auch wagt als schwach angesehen zu werden."



    mfg, Phil

    Ja, ich glaub, es könnte sein, das meine Definition abstrakt scheint... :D


    Es ist eben auch ein Thema für sich: Die unterschiedlichen Denkmuster. Ich denke bewusst mehr in Formen und Gefühlen (geht schneller) und "konvertiere" dann eben in Worte. Ich kenne einige, die das so handhaben, kann sein, dass es Voraussetzung ist, um meine Texte als einfach anzusehen. (Kann ich ja nicht beurteilen, da ich sie ja als einfach ansehe und auch so denke wie ich, Gott behüte wenn nicht^^)


    Aber es freut mich, dass wir die Missverständnisse beiseite schieben konnten. Ich stimme überein: Ohne Angst kein Mut, aber es ist mir eben wichtig, nicht Angst zu schreiben (wegen der verschiedenen Formen und Größen usw. dann meint wieder wer: Kann ich nur Mutig sein, wenn ich viel Angst habe usw. Aber wenn ich Angst auf einen Teil der möglichen Hindernisse reduziere, dann ist dieses Missverständnis weg, aber scheinbar entstehen dann wieder neue... :grins: )