Beiträge von MurphysLaw

    Zitat

    Ja, da gebe ich dir vollkommen recht. Ich denke auch, dass ein paar einfache Worte Krebs heilen können. Wir machen uns halt alles zu kompliziert :)


    Wer sagt das? Wie kommst du auf so einen Müll?


    Es geht lediglich darum, dass wir unsere eigene Psyche sehr gut manipulieren koennen. In dem Moment wo ich dem "Ding" -welches mMn sicherlich kein Gespenst ist- sage, dass es die Fliege machen soll, hab ich die Chance dem "Spuk" ein Ende zu bereiten indem ich mich in der Position fuehle "es" weg zuschicken. Mein Selbstbewusstsein staerke usw.


    Mit einem realen Krebs den wir heilen wollen, hat das rein gar nichts zutun. Aber hey, hauptsache Konfrontation und rumstaenkern. Such wow.

    Beim Lesen habe ich mich gefragt ob wir denn immer eine Erklärung brauchen oder ob es nicht reicht eine Lösung zu präsentieren.
    Auch wenn ich ganz und gar nicht mit Kali konform gehe so haben solcherlei Praktiken durchaus Berechtigung.
    Nicht, weil die funktionieren, sondern weil sie dem Menschen helfen.


    Im Prinzip ist es Einerlei ob es nun eine Sinnestäuschung war oder ein vorbeifahrendes Auto Schatten geworfen hat etc.


    Oft hilft es unserem Selbstbewusstsein doch schon dem "Ding" zu sagen, dass es verschwinden soll und sich gedanklich dran fest zuhalten, dass es dies auch tun wird.

    Heilig Abend allein.
    Erster Weihnachtsfeiertag allein.
    Zweiter Weihnachtsfeiertag bei meiner besten Freundin und nachts gehts dann nach Frankreich einen Hund abholen *yeah*

    Ich finde das ganze unheimlich spannend und werde weiter der News harren.
    Ich frage mich allerdings, ob es nicht auch möglich sei, dass der "Ur-Eisbaer" in seiner reinen Form so lang im Himalaya ueberlebt hat.
    Und was ich mich noch frage: Was ist mit den anderen "Yeti-Gebieten"?
    Es ist in meinen Augen relativ unwahrscheinlich, dass sich dort ebenfalls die gleiche Spezies niedergelassen hat.


    Wir werden es sehen.

    Nur ein kurzer Einwurf, da ich grade am Lernen bin aber:
    Kann es nicht einfach sein, dass die Schuessel aufgrund der darunter liegenden Microwelle gesprungen ist?
    Die Microwelle sah recht alt aus, kann die Verkleidung/Dämmung nicht einfach mittlerweile durchlaessig sein und ueber den Zeitraum der Anwendungen die Schale durch die Schwingungen schon brüchig gemacht haben?
    *grübel*

    Laune: Da ich vom Pech verfolgt werde seit geraumer Zeit und es heute seine Krönung erreicht hat -> mega mies.
    Wetter: Mir kommt der Gedanke, dass es mich verhoehnen koennte, so sonnig und fluffig wie es ist
    Essen & Trinken: Grad n Buttermilch Multifrucht vernichtet
    Fernsehen / Musik: HIMYM
    Gesundheit: Rueckenschmerzen, Schulterschmerzen und Brustschmerzen. Dabei bin ich dem Audi doch nur mit 20km aufgefahren
    Liebe: Fragt nichtmal wie es mir geht -_-
    Kleidung: Jogger und das uebliche Verdaechtige
    Haare: blöd
    Was direkt neben mir liegt: Nur Scheiß
    Was ich zuletzt gesagt habe: "Schönen Tag ^^"
    Wünsche: n neues Auto.
    Ich hasse: Autos
    Ich sollte: Meditieren oder Yoga machen oder so
    Beschäftigung:Das hier tippen und nach Wohnungen gucken
    Gedanken: Soviele aufeinmal...
    Grüße: Murphy den alten Dreckssack der offensichtlich darauf gewettet hat mich in den Wahnsinn zu treiben in diesem Jahr
    Mein paranormalstes Erlebnis heute: Ich hab mein Auto beim Kauf Karl-Heinz getauft. Der Typ dem ich heute aufgefahren bin hieß... Karl-Heinz. *Akte X Musik einspiel*
    Spruch des Tages: : -

    Seit ich meinen Pontus habe bin ich auch wesentlich fitter und gesuender.
    Außer mein Bluthochdruck, der hat sich seit dem Hund drastisch erhoeht :mrgreen:


    Klar sollte das den Menschen klar sei, dass so ein Hund ein enormer Zeit- und Nervenaufwand ist, aber wenns so wäre, wären nicht so viele Hunde im TH :x

    Tut mir leid, aber wenn ich das lese, dann straeuben sich mir die Nackenhaare.
    Ja ein Hund zwingt einen vor die Tür, ein Hund will aber auch wesentlich mehr Auslauf als ein extrem übergewichtiger Mensch ihm vllt geben kann.
    Dazu kommt noch das Training in der HuSchu (als Hundeanfaenger immer sehr empfehlenswert) und noch viel anderes know-how.


    Ansonsten hilft es -finde ich- sich die Ziele zu vervisualisieren. oder sich "Mantras" in Schriftform an den Spiegel, den Kuehlschrank etcpp zu heften ;)

    Nur getroffene Hunde bellen, oder wie war das?
    Meinst du ich stelle hier eine Frage und höre dann auf mich zu informieren?


    Und ja, du hast recht damit, dass ich mich mit dem schulischen Teil nicht bewerben kann. Deinen Beitrag oben habe ich anders aufgefasst.
    Hätte ich allerdings -theoretisch- ein faj gemacht oder wäre mir der praktische Teil anders anerkannt worden, so könnte ich mich trotz Abitur mit der -dann ja- vollständigen FHR bewerben.


    Ich werde mich jetzt allerdings mit dem Abitur bewerben und einfach das Beste hoffen. Ansonsten gehe ich eben irgendwie arveiten.


    Mittlerweile stellt sich eher das Problem dass das Jobcenter von dem ich im Moment abhängig bin mir den Umzug nur dann bewilligt, wenn ich in Koeln irgendwas vorweisen kann. Kann ich das nicht und ziehe dennoch um darf ich dort unten wohl keine Leistungen für den Übergang beantragen...
    Da frage ich mich, ob das recht auch Grundsicherung und Freizügigkeit innerhalb Deutschlands nicht für 'Hartzies' gilt... -.-

    Silvercloud du hast leider nicht ganz recht.
    Aber um es nochmal zu verdeutlichen:
    Ich habe meine allgemeine Hochschulreife und damit auch mein Fachabitur, da ich NICHT gezwungen bin mich mit dem hoechsten Bildungsabschluss zu bewerben.
    Ich habe der Studienberatung an der FH-Köln eine Mail geschrieben die mir diese Information darauf hin zukommen lies.


    Ich werde mich nun noch an anderen FHs im Umkreis bewerben und damit zwar gefahr laufen lange Anfahrtswege zu haben, aber nunja. so ist das eben.

    Hallo Tina, ja ich habs nun gestern endgueltig erfahren. Glaube ich.
    Also es verhaelt sich folgendermaßen:
    Ich hab mein Abitur, aber nur den schulischen Teil meiner FHR. Mit diesem Teil kann ich eigentlich nichts anfangen und bin somit gezwungen:
    a) ein Praxisjahr einzulegen
    b) mich dennoch mit dem Abiturzeugnis zu bewerben und zuhoffen, dass ich angenommen werde. Sollte ich nicht angenommen werden kann ich ja immernoch ein Praktikum einschieben oder arbeiten gehen



    Und genau so werde ich es nun machen.
    Ich zieh runter, bewerb mich, und such mir ansonsten n Prakitkum. *tschakka* ._.

    Guten Abend liebe Forengemeinde ;).
    Ich wuehle mich jetzt seit Stunden durch das www und habe heute gefült 1000 mal die Nummer der Studienberatung und des Bildungsministeriums gewaehlt und bin dennoch nicht sonderlich weit gekommen.
    Aber vllt hat ja einer von euch den Durchblick.


    Folgende Situation:
    Ich hab meine Fachhochschulreife mit Beendigung der 12ten Klasse mit 1,7 erhalten.
    Nun bin ich am Ende der 13ten angelangt und habe mein Abitur zwar sicherlich bestanden, aber an der 1,7 kratze ich nichtmal ansatzweise.
    Eigentlich wollte ich nach dem Abi mit der Fachhochschulreife an die FH Köln um soziale Arbeit zu studieren.
    Da ich aber heute erfahren habe, dass mir meine abgebrochene Ausbildung nicht als Praxisteil der Fachhochschulreife anerkannt wird, da diese Ausbildung schulischer Natur war, stehe ich nun vor einem Trümmerhaufen.


    Meine Oberstufenleitung sagte mir jedoch gestern, dass es wohl möglich sei, mich mit dem Abiturzeugnis und dem Fachhochschulzeugnis (zusammen) an der FH zu bewerben *kopfkratz*.
    Meine Recherchen haben dann ergeben, dass die FH-Reife vollstaendig (also beide Teile) im Abitur enthalten sind.


    Nun ist meine Frage: Habe ich es richtig verstanden, dass ich also zur Uni gehen kann und sagen kann "Hier ist mein Abizeugnis, daran sehen sie ja, dass ich die vollstaendige Fachhochschulreife habe. Nun möchte ich mich gern bei ihnen mit dieser Fachhochschulreife bewerben".
    Weil mein Abischnitt wird für den Studiengang nicht ausreichen... :?


    Hat da jemand Erfahrung?


    LG

    Geht mir aehnlich. Da wir aber letztes Jahr Oktober nach fast 16 Jahren meine Huendin einschlaefern mussten, ists noch viel viel viel schlimmer geworden.
    Vorallem weil ich den ganzen Film ueber schon dort saß und mir dachte "reiß dich zusammen! Der Hund wird am Ende alt sein und sterben... bereite dich darauf vor".
    Und zack heul ich wieder los.
    Mein Hund hat mich uebrigens in dem Moment ganz ratlos angeschaut, frei nach dem Motto "Oh! Frauchen, was ist denn nun los? Alles in Ordnung? Kann ich was tun? Ach herrje, was mach ich denn nun *leck durchs gesicht*"

    Nochmal zum Thema "Tod in anderen Kulturen":
    Ich finde es toll, wie viele Kulturen mit dem Tod umgehen. Besonders wenn sie den Tod als etwas positives feiern und dieses Thema nicht hinter Schloss und Riegel halten.
    Ich finde in unsrer Deutschen Kultur wird der Tod tabuisiert und als etwas sehr negatives angesehn. Das bekommt man von klein auf eingetrichtert. Der Tod ist etwas schreckliches.
    Aber warum belegt man etwas so unausweichliches mit sovielen negativen Emotionen?


    Ich bekomm schon Beklemmungen wenn ich nur dran denke, dass ich irgendwann mal sterben muss und verdraenge das Thema sofort wieder.
    Eigentlich sehr schade, denn das wird es mir definitiv irgendwann, wenn es soweit ist, nicht einfacher machen damit umzugehen.


    Andere Kulturkreise haben es da wohl deutlich einfacher.

    Endercube, ich denke -wie Silvercloud- deine Einstellung ist die Richtige, sofern denn ehrlich.
    Das ganze ist grade ein paar Tage her, da ist es normal, dass man daran noch ein wenig zu knabbern hat. Wer hätte das nicht? Immerhin ist so ein Sprung vor den Zug nicht nur eine sehr verzeifelte sondern auch eine sehr 'matschige' Angelegenheit, deren Bilder man sicherlich nicht so schnell vergisst.
    Du hast immerhin die letzten Momente eines Menschenlebens beobachtet.


    Wir haben letztes Jahr im Rahmes des Gesundheitsunterrichts sowohl ein Hospiz als auch eine Demenzstation besucht und ich muss ehrlich gestehen, dass es durchaus schlimmere Arten zu sterben gibt, als sich vor den Zug zu werfen.
    Endstadium Demenz ist etwas, das ich nichtmal meinen schlimmsten Feinden wuenschen würde.
    Es war grausam mit anzusehen, wie die alten Frauen dort in ihren Betten lagen und nicht einmal mitbekommen haben, wie wir dort im Zimmer standen und uns 'umgesehen' haben.
    Keine von Ihnen hatte noch Kontrolle über sich. In keinster Weise.
    Kleine Schluckübungen waren das Einzige was sie noch machen konnten.



    Silvercloud, die Geschichte des Kindes erinnert mich sehr an die Geschichte einer Mutter aus dem Hospiz.
    Sie war sehr lang sehr krank aber Zuhause. Nachdem sie dann ins Hospiz kam starb sie innerhalb von einem oder zwei Tagen, mit den Worten, dass sie Zuhause nie hätte sterben koennen wegen der Kinder.
    Und laut Pädagogin soll das wohl sehr oft der Fall sein, dass Menschen im Hospiz 'schnell' sterben, da sie dort endlich los lassen koennen.



    just my 2 Cent