Beiträge von M!ck

    Mmh, vielleicht habt ihr Recht...Inzwischen überlege ich wirklich, ob ich nicht vielleicht was dagegen tun soll, auch wenn es wohl sehr schwer wird.
    Mal sehen. Ich werde mir nochmal durch den Kopf gehen lassen, was ich am besten tun soll...


    Na, danke euch beiden für eure Ratschläge und eure Hilfe!! Ich denke inzwischen wirklich etwas anders darüber, als ich es noch vor einigen Tagen getan habe. Wenn es jemanden interessiert, kann ich ja demnächst berichten, was daraus geworden ist.


    Viele Grüße!!


    PS: Hier dürfen natürlich gerne noch mehr Leute mitreden als nur wir drei. Wer was loswerden will oder Fragen dazu hat oder seine Erfahrungen mitteilen möchte, der soll das gerne tun. Nur Mut!! :-)

    Erstmal danke für eure Tipps!!
    Ich habe mal ein bisschen auf den beiden Seiten gelesen, sehr vieles bei der Beschreibung zum Borderline-Syndrom trifft tatsächlich bei mir zu...Außer das mit den Wutanfällen oder dem Hass gegen andere, sowas habe ich schon seit Jahren nicht mehr erlebt.
    Es ist gut zu wissen, dass es durchaus wieder besser werden kann und wohl auch wird, wie skâdi ja gut erläutert hat.


    Ich weiß, dass ihr mit allem, was ihr hier geschrieben habt, völlig recht habt. Es ist nur irgendwie bei mir so, dass ich einfach nicht weiß wozu ich es tun soll. Es gibt einfach so gut wie nichts, was ich gerne machen würde und das bisschen, worauf ich mich noch freuen könnte ist, wie gesagt, leider (noch) nicht möglich. Ich weiß nichmal mehr, wofür es sich lohnen würde wieder "gesund" zu werden, wofür es sich noch lohnen würde normal zu leben...Es geht mir ja gar nicht so schlecht, weil mich jemand verlassen hat, den ich sehr liebe, sondern weil ich mit ihr einfach den letzten Sinn in meinem Leben verloren habe. Und es gibt nur sehr wenig, was ihn mir wieder geben könnte. Ehrlich gesagt ist es fast so, als wollte ich gar nicht, dass es mir wieder besser geht, weil ich durch SVV die Gefühle im Innern nach außen tragen kann und so etwas besser mit ihnen klar komme.
    Eigentlich weiß ich, dass das, was ich tue, nicht gut für mich ist, es ist nur der einzige Weg mit mir selbst und meinen Empfindungen fertig zu werden. Ich weiß, dass es irgendwann wieder besser wird, ich weiß nur nicht wie ich sonst die Zeit bis dahin überstehen soll. Deshalb bin ich mir nicht sicher, ob es wirklich besser wäre so etwas wie eine Therapie zu machen, da ich danach zwar vielleicht mit dem Selbstverletzen aufhören würde, aber es trotzdem nicht wieder mehr gäbe, was ich noch schön finde...Ich hoffe, ihr versteht ein bisschen, was ich meine.


    Viele Grüße und danke für eure Hilfe!!

    Hey Ricya!


    Also, ich war ja, wie gesagt, mehrmals da. Jeweils eine Stunde. Die Frau, bei der ich immer war, hat eigentlich vor allem versucht herauszufinden, in welchem Verhältnis ich zu meinen eigenen Gefühlen stehe. Ich habe nämlich auch das Problem, dass ich meine Emotionen sehr häufig nicht ausdrücken kann und deshalb immer etwas uninteressiert, neutral oder "kalt" wirke.
    Naja, erstmal sollte ich meinen Emotionen verschiedene Personen oder Figuren zuordnen. Das heißt, ich sollte für Freude, Wut, Trauer, aber auch für die Autoaggressionen Figuren aussuchen, die diese vertraten (natürlich sollte die Ausstrahlung der Figuren auch dem entsprechen, wie ich selbst meine Emotionen erlebe).
    Danach sollte ich dann auf einem Tisch zeigen, in welchem Verhältnis sie zu einander und zu mir standen. Also, in der Mitte ein Zettel mit meinem Namen und drum herum Zettel mit Emotionen und ich sollte sie dann ordnen, wie dicht ich sie an mich ran ließ, ob ich sie irgendwie ignorierte, etc...
    Wie gesagt hat es leider nicht so richtig geholfen, da ich bereits vorher wusste wie ich zu ihnen stehe und ich aber durch die Beratung leider trotzdem keinen Bezug zu ihnen bekommen konnte.


    Naja, das mit ´ner Therapie ist die, dass es erstens lieber niemand wissen soll, was mit mir los ist, weil ich befürchte, dass sehr viele Menschen deswegen unglücklich werden würden, weil sie sich Sorgen um mich machen. Außerdem befürchte ich, dass dann auch noch das letzte bisschen, was ich gerne mache, stark eingeschränkt wird...Außerdem ist das einzige, was bisher wirklich geholfen hat, eben mit Freunden oder bestimmten Verwandten zusammen zu sein und mit ihnen etwas zu machen.


    Ehrlich gesagt weiß ich (noch) nicht besonders viel über Borderline. Deshalb kann ich nicht sagen, ob es aus meinen Erlebnissen heraus Anzeichen gibt, dass ich es habe.
    Ich denke, es ist eher, dass ich ein sehr geringes Selbstwert-Gefühl habe (nicht Selbstbewusstsein!! damit habe ich gar keine Probleme) und ich oft das Gefühl habe nicht gebraucht zu werden, obwohl ich sehr gerne für andere da bin und ihnen helfe. Ja, und wie gesagt, ist eben das nächste, worauf ich mich freuen könnte, meine Cousine und ihre Freunde (die zum Teil auch meine Freunde sind) wieder zu sehen, was allerdings erst Mitte März ist.


    Viele Grüße!!

    Hallo!


    Ich möchte in diesem Thread etwas ansprechen, was mich seit langer Zeit beschäfftigt. Es geht um Selbstverletzendes Verhalten (SVV). Mir ist bewusst, dass es ein sehr ernstes Thema ist und würde euch deshalb darum bitten hier nur ernst gemeinte Beiträge und keine "Sprüche" oder dumme Kommentare zu posten.


    In erster Linie möchte ich gerne erfahren wie ihr zu SVV steht, ob ihr vielleicht selbst Erfahrungen damit habt und wenn ja, wie ihr damit umgeht.


    Ich denke, es wäre gut, wenn die Betroffenen hier nicht genau schildern wie oft und wie schwer sie sich verletzen, da es andere, denke ich, durchaus "triggern" könnte.


    Ich fange am besten erstmal mit einer kurzen Beschreibung an, was Selbstverletzendes Verhalten eigentlich ist. Wer ausführlichere Informationen haben möchte, kann sich ja am besten bei Wikipedia oder so schlau machen. Meine Beschreibung könnte möglicherweise etwas subjektiv sein.
    Anschließend erleutere ich mal meine Einstellung dazu und weshalb genau ich diesen Thread eröffnet habe.
    Wird aber ein ganz schöner Vortrag werden, nehmt euch also genug Zeit...


    Selbstverletzendes Verhalten:
    Selbstverletzendes Verhalten oder autoaggressives Verhalten bezeichnet verschiedene Verhaltensweisen, bei denen sich die Betroffenen absichtlich verletzen. Gründe hierfür können z.B. Missbrauchs- oder Demütigungserfahrungen, Depressionen oder Persönlichkeits-Störungen sein. Die wohl am weitesten verbreitete Methode ist das aufkratzen oder -schneiden oder auch verbrennen verschiedener Körperteile, vor allem der Extremitäten.
    Die Häufigkeit in Deutschland beträgt in etwa 0,7% bis 1,5 %, was ca. 600.000 bis 1,2 Mio Menschen entspricht. Dabei tritt SVV vor allem in der Pubertät und danach auf.
    (siehe Wikipedia)



    So, jetzt zu meiner Einstellung zu SVV.
    Ich habe oft gelesen, dass Autoaggressionen Begleiterscheinungen von psychischen Krankheiten oder Störungen sind. Ich bin jedoch der Meinung, dass man sie durchaus selbst als Krankheit bezeichnen kann und sollte.
    Ich selbst habe Autoaggressionen seit ich etwa 12 bin (inzwischen bin ich fast 17). Damals hatte ich mehrmals vor mich selbst zu verletzen, habe es jedoch aus Angst vor den Schmerzen nie getan. Im Januar 2007 habe ich es dann zum ersten Mal getan. Ich habe sehr schwere Depressionen und hatte in der Zeit zusätzlich Probleme mit einem Mädchen, in das ich mich damals verliebt hatte (wobei ich später feststellen musste, dass ich mich eher in die Vorstellung verliebt hatte, wie sie sein könnte, denn ich kannte sie eigentlich gar nicht) und habe irgendwann den Druck nicht mehr ausgehalten.
    Im März habe ich meiner Mutter davon erzählt, wieso weiß ich nicht mehr. Jedenfalls habe ich danach damit aufgehört und war auch ein paar Mal bei einer Beratungsstelle, was allerdings nicht wirklich geholfen hat. Danach habe ich versucht trotz den Depressionen und dem Verlangen mich zu verletzen nicht wieder damit anzufangen.
    Dann habe ich im Oktober 2007 bei einem Besuch bei meiner Cousine ein Mädchen kennen gelernt. Ich habe mich sofort in sie verliebt und sie sich auch in mich, wie sie mir später erzählt hat. Wir sind weiterhin in Kontakt geblieben, haben uns so langsam richtig kennen gelernt und kurz danach gegenseitig gesagt, was wir für einander empfinden.
    Nachdem wir lange Zeit täglich geschrieben haben und auch hin und wieder stundenlang telefoniert, bin ich schließlich in den Weihnachtsferien wieder zu ihr gefahren. Wir haben einiges zusammen gemacht, was für uns beide sehr schön war. Als ich jedoch wieder hier war, hatte ich mehr und mehr das Gefühl, dass sie versuchte mir aus dem Weg zu gehen, bis sie mir letzten Dienstag sagte, sie habe sich in einen anderen verliebt. Wir haben zwar vor weiterhin in Kontakt zu bleiben, da wir uns auch jetzt noch gut verstehen, aber es ist natürlich schwer für mich, mich von ihr trennen zu müssen.


    Ich habe weder irgendwelche traumatischen Erlebnisse noch eine schwere Kindheit noch sonst so etwas gehabt. Im Gegenteil habe ich ein sehr gutes Verhältnis zu meiner Familie und meinen Freunden. Auf Grund meiner Depressionen konnte ich jedoch trotzdem nie wirklich glücklich sein, bis ich sie kennen gelernt habe. Sie war sozusagen alles, was ich hatte, dank ihr kam ich mit meiner Krankheit wieder zurecht und konnte sie sogar zeitweise völlig unterdrücken. Jetzt ist es nur so, dass ich alles, was mir Hoffnung gab und alles, wofür es sich für mich wieder lohnte zu leben wieder verloren habe. Und die einzige Möglichkeit damit fertig zu werden war für mich mich wieder selbst zu verletzen. Am Donnerstag habe ich dann wieder damit angefangen, sehr viel stärker als früher, aber das spielt ja, wie ich selbst sagte, keine Rolle.


    Jaah, das ist meine Geschichte zum Thema SVV.
    Eigentlich würde ich gerne von euch, wenn ihr ebenfalls davon betroffen seid, wissen, wie ihr damit fertig werdet, ob es etwas gibt, was euch hilft und wenn ja, was es ist. Ich finde es nämlich sehr schwer nur noch so wenig zu haben, wofür es sich lohnt zu leben und das dann auch noch zwei Monate von einem entfernt ist (da besuche ich meine Cousine wieder, die ich sehr gerne mag und mir auch die Stadt, in der sie lebt, sehr gut gefällt und ich außerdem viele ihrer Freunde kennen lernen werde, worauf ich mich auch schon sehr freue).
    Natürlich ist der Thread nicht nur dazu da, dass ihr MIR sagt, wie ihr damit klar kommt, sondern vor allem auch für ALLE ANDEREN USER!!
    Also, schreibt ruhig eure Meinungen und Erlebnisse, selbst wenn es so ausführlich wird, wie bei mir...


    Viele Grüße!!


    PS: Ich bin mir nicht sicher, ob das Thema hier so gut reinpasst. Sonst kann es ja auch in "Dies und Das" oder so verschoben werden.

    richtig, mit ake hat das sicher nichts zu tun ;)
    aber, um deine frage zu beantworten: ich hab das auch immermal. ich hab zwar nicht besonders viel ahnung von medizin und co., aber ich denke, dass es daran liegt, dass der körper, wenn du zb vortäuschst, dir wäre schlecht, wirklich denkt, dass dir doch eigentlich schlecht sein müsste, so wie du dich benimmst. also sorgt er dafür, dass du wirklich ein übelkeits-gefühl verspürst. ich hab meiner mutter mal vorgegaukelt, mir wäre total schwindelig und schlecht (,weil ich nicht in die schule wollte:P). also hat sie mich zu hause gelassen und zwar ne ganze woche, weil mir kurz danach wirklich kotzübel wurde und ich mehrere tage nicht mehr gerade laufen konnte, weil mein gleichgewichtsgefühl so sehr gestört war...ich glaube, das ist bei einigen menschen mehr, bei anderen weniger ausgeprägt.
    es funktioniert übrigens (bei mir jedenfalls) auch bei "richtiger" schauspielerei so. das heißt, wenn ich für´n theaterstück oder so zb spielen soll, dass ich wegen irgendwas sehr wütend bin und auch dem entsprechend reden soll, dann wird bei mir wirklich jede menge adrenalin ausgeschüttet und ich werde wirklich richtig wütend wegen etwas, dass gar nicht passiert ist. macht die sache natürlich dann viel leichter.
    naja, lange rede, kurzer sinn. ich glaube, das es nichts außergewöhnliches ist, sondern dass du dabei einfach nur deinen eigenen körper ausgetrickst hast.
    grüße, Nick


    PS: dafür gibt es sogar noch viel extremere beispiele. zb gibt es leute, die glauben, sie seinen von irgendwelchen pillen (angeblich drogen) abhängig und die dann auch richtige entzugs-erscheinungen bekommen, wenn sie ihre pillen nicht bekommen, bis ihnen dann mal jemand die wahrheit erzählt, nämlich, dass sie da die ganze zeit nur zuckerkugeln geschluckt haben ;)

    ich find Coldplay auch einfach klasse! eine der besten bands, die ich je kennengelernt habe. vor allem ist ihre musik so vielseitig...mal ganz ruhig, mal richtig rockig, mal sehr traurig, mal sehr fröhlich. ich kenne zwar bisher nur ihre ersten beiden alben, aber die haben mich schon vollkommen überzeugt.
    weiß jemand ob bzw. wann die nochmal eine deutschland tour machen oder wurden noch gar keine tourdaten veröffentlicht?
    Grüße, Nick

    hi!
    vielleicht solltest du beim nächsten mal keine affirmation sondern eine visualisation benutzen. bei der "bewussten" affirmation habe ich die erfahrung gemacht, dass ich mich dabei darauf konzentriere zu fühlen, ob ich mich schon irgendwie bewege(also meistens konzentriere ich mich dabei auf den physischen körper). bei einer visualisation würde ich auf jeden fall aus der "ego-perspektive" visualisieren, damit man sich den pk nicht vorstellt, und mir das gefühl vorstellen durch´s zimmer zb zur tür zu schweben. aber alles ohne affirmation!! probier´s einfach aus, schlechter als dass die schwingungen verschwinden kann´s ja nicht werden:P.


    ich versuch´s seit kurzem auch mit der traum-technik (bzw. mit verschiedenen techniken, bei denen man schlafen muss) und hatte da bisher auch die größten erfolge...
    viel glück ;)
    Mick

    danke für die tipps. in den foren war das ja ganz gut beschrieben und mit´m mikro geht´s auch viel besser als ich gedacht hatte.


    Crash
    sorry, aber von Mötley Crue hab ich noch nie was gehört^^
    Drums fänd ich auch cool, aber ich hab vorher noch was anderes nicht sehr günstiges vor ;) und außerdem ist schlagzeug spielen glaub ich auch nicht gerade leicht, wenn man nicht nur diese typischen "bumm-klatsch-bumm-bumm-klatsch"-varianten spielen will^^


    ich hab noch ne frage: seit kurzem scheppert irgendwas in oder an dem kopfstück meines basses, wenn ich n bisschen "unsanfter" an den saiten zupfe. besonders stark ist es an der 3. (also standartmäßig d-) saite. weiß jemand woran das liegen kann?
    grüße, Mick

    hi
    ich möchte gerne die sachen, die ich mit´m e-bass spiele am pc aufnehmen können. ich spiele noch nicht sehr lange und habe keine ahnung wie ich das hinbekommen kann. könnt ihr mir n paar tips geben? wär gut, wenn das ganze nicht zu teuer oder kompliziert wird und ihr mir auch so "fachbegriffe" erklären könntet (ich weiß nur was bass und verstärker sind, mehr aber auch nicht :oops: ). danke schonmal im vorraus
    grüße, Mick

    ja, aber bewusstsein folgt doch (jedenfalls bei mir^^) aus gedanken. bei einer ake-übung habe ich nämlich mal ungewollt aufgehört zu denken und sofort war auch mein bewusstsein weg. allerdings kann man das bewusstsein auch "verlieren" wenn man sich auf eine sache sehr stark konzentriert.


    für mich bedeutet bewusstsein nur, dass man sich BEWUSST ist, dass man jetzt hier ist und existiert. wenn man also nicht mehr merkt, dass es so ist, hat man kein bewusstsein mehr. so sehe ich das. aber ich denke, für bewusstsein gibt es keine eindeutige definition.
    grüße, Mick

    dass man bei einer außerkörperlichen erfahrung PHYSISCHE dinge bewegen kann, bezweifle ich, da man die physische welt zwar meistens noch sehen kann aber nur einfluss auf die nichtphysische nimmt. beliebtes beispiel: william buhlman (dessen buch du dir kaufen solltest, wenn du dich ernsthaft mit dem thema ake auseinander setzen willst) zb berichtet, dass er auf einer seiner außerkörperlichen reisen eine kerze in seinem zimmer ausgepustet hat. als er jedoch wieder aufwachte hat die kerze noch immer gebrand -> er hat sich zwar in der physischen welt bewegt, konnte aber nur die nichtphysische beeinflussen.
    übrigens sind gedanken bei einer ake das einzige mittel zu handeln (ist ja logisch: wenn man nicht mehr denkt, ist der geist eigentlich so gut wie tot [ich spreche aus erfahrung] und nur der körper lebt noch. bei einer ake hat man aber keinen körper :wink: )
    grüße, Mick

    wenn du glück (oder viel übung) hast, verlässt du deinen körper. das heißt, du schwebst, rollst, etc. mit deinem energie-körper (ek) aus deinem physischen körper (pk) heraus. zwischen schwingungen und austritt kommt noch der bewusstseins-wechsel, in dem du dein bewusstsein von deinem pk in deinen ek verlagerst, damit du dich in diesem bewegen kannst.
    grüße, Mick

    ich wär ja schon froh, wenn ich wenigstens luzid weden könnte...es passiert mir zwar oft, dass ich merke, dass ich schlafe und ich denke dann auch immer sofort sowas wie: "AKE!" oder "ich bin außerkörperlich!" aber nur mit dem Ergebnis, dass ich ganz normal aufwache...wie macht ihr es denn, dass ihr luzid werdet ohne dabei aufzuwachen?
    grüße, Mick

    kann gut sein, dass es mit einer ake zusammenhängt. wenn du so im halbschlaf bist, kann es dir passieren, dass du schwingungen (wozu auch das laute brummen gehört) spürst. wenn du davon wach wirst und dich erschreckst, sind sie natürlich sofort wieder weg...wäre jedenfalls meine erklärung dafür....zum arzt solltest du deshalb noch nicht gehen, sondern probier mal dich darauf zu konzentrieren und den ton nicht sofort "abzuwürgen". vielleicht hast du ja glück und du machst heute abend schon eine außerkörperliche erfahrung...
    grüße, Mick

    Zitat

    die schwingungen sind bei mir eher wie ein sehr schnelles inneres schaukeln


    ist bei mir genau so. es fühlt sich so an, als läge ich der länge nach in einem kleinen boot, das sehr schnell hin und her schaukelt.


    dass man die entspannungs-techniken mal weg lässt, ist übrigens ein sehr guter tipp!! ich hab´s gestern auch mal so probiert und zusätzlich noch eine visualisation benutzt (so wie buhlman es in out of body beschreibt: 3 gegenstände genau ansehen, einprägen und dann im geist zu ihnen hingehen und sie "untersuchen"). und das hat wirklich enorm viel gebracht! ich glaub, ich war schon sehr dicht an ner ake dran, jedenfalls war es genau so, wie es immer beschrieben wird: bin eingeschlafen, hab irgendwas geträumt (kann mich nicht mehr erinnern, was es war) und bin dann wieder wach geworden, weil ich so ein sehr lautes piepen und rauschen im ohr hatte...ich glaub, schwingungen hatte ich auch, sie waren aber nicht sehr stark...jedenfalls bin ich nicht rausgekommen, aber KEINE entspannungs-übung + visualisation + "wegschlummern" scheint ne ganz gute methode zu sein.
    grüße, Mick

    sorry für den doppelpost aber mir ist gerade eingefallen, dass das wirklich stimmt, ist mir schon oft passiert. manchmal schlafe ich bei meinen entspannungsübungen ein und werde dann durch irgendeinen gedanken oder ein geräusch wieder wach, und dann habe ich wirklich einigermaßen starke schwingungen. also, probier ruhig mal diese methode, vielleicht ist sie ja wirklich sehr wirkungsvoll
    grüße, Mick

    natürlich wollen wir das wissen!!;)
    ich muss ja immer überall meinen senf dazu geben, also auch hier^^:
    ich hab mal gelesen, dass es sehr gut gehen soll, wenn dabei auch dein bewusstsein einschläft. also, denk immer an deine affirmation oder visualisierung aber versuche dabei nicht krampfhaft bei bewusstsein zu bleiben, sondern schlafe einfach ein. wenn dein letzter gedanke vor dem einschlafen deine affirmation/visualisierung/etc. ist, kommen die schwingungen angeblich ganz alleine und so heftig, dass du davon sofort wieder hell wach bist und ohne probleme deinen körper verlassen kannst...bei mir hat´s noch nicht geholfen, liegt aber sicher daran, dass ich es erst 2mal probiert habe und jedesmal viel zu müde war um mich zu konzentrieren^^.
    grüße, Mick

    was genau ist auf dieser cd denn zu hören? nur so ein brummen wie beim brainwave-generator (der hat für ake´n bei mir überhaupt nicht geholfen), leise musik, eine stimme, die einem irgendetwas ins ohr flüstert? will mir die cd nämlich auch bestellen, wüsste aber vorher gerne was sie für´n inhalt hat...
    grüße, Mick