Beiträge von Chloe

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    vierter Band?? Ich dachte das wird nur ne triologie!!


    Nein, vielleicht geht es sogar noch weiter.
    Und so weit ich weiß, schreibt die Autorin nebenbei auch noch an "Midnight Sun" (ich glaube zumindest dass es so hieß...)
    Was Twilight, also äh... Bis(s) zum Morgengrauen aus Edwards Sicht ist.
    Auf der Homepage der Autorin kann man davon ein Kapitel lesen. (Und ich muss sagen, auf dieses Buch freue ich mich wirklich, denn Edwards Denkweise und damit auch die ganze Geschichte ist viiiel komplexer. Bella ist doof!)

    Da ich mich ja doch breitschlagen und bequatschen lassen habe, es zu lesen...


    Ich habe alle drei auf Englisch gelesen, damit es wenigstens ein bisschen was bringt und


    http://Und was ist eigentlich mit dem dritten Band? Auf englisch gibts ihn wohl schon, aber auf deutsch?


    Ja, das gibt es bereits auf Englisch, auf Deutsch wird es soweit ich weiß noch einen Moment dauern.
    Ich weiß nicht in wie fern du gern Englisch liest, aber falls: Les es ruhig auf Englisch, ist nicht schwer.


    Nächstes Jahr im Herbst soll ja glaube ich dann schon der vierte Teil auf Englisch herauskommen.

    Man entschuldige den Doppelpost, aber ich sehe grade auf einer deiner Seiten was.


    Ich sehe grade, dass es da verschiedene Varianten gibt.


    "Durch KLONEN: Eine Eizelle wird entkernt und mit dem Erbmaterial einer Körperzelle versetzt. Es entsteht eine Zelle, die sich wie ein Embryo weiter entwickelt. Auf diese Weise war das Klonschaf «Dolly» entstanden. Großbritannien hatte das Klonen zu therapeutischen Zwecken im Januar erlaubt." (Das war die erste der von Buh verlinkten Seiten, http://www.netzeitung.de/servl…e?section=365&item=142182)


    Dagegen bin ich nun sowieso, da ich auch gegen Klonen bin.


    Wenn ich das richtig gelesen habe, ... ist dieser Überschuss (das klingt jetzt anders, als es gemeint ist, ich weiß es nur nicht anders zu formulieren) nicht anders zu verwenden? Oder habe ich das total falsch verstanden?


    Wenn ja, dann denke ich, dass sich darüber wohl diskutieren lassen würde. Auch wenn es in meinen Augen trotzdem irgendwie ethisch so eine Hemmschwelle für mich gibt.


    Auf der Seite, aus der ich oben schon zitiert habe, steht auch:


    "Eine andere und ethisch weniger fragwürdige Möglichkeit, an Stammzellen heran zu kommen, sind Zellen aus bereits «fertigen» Menschen. Auch Erwachsene haben noch ihre eigenen Reservoirs an Stammzellen. Forschern ist es auch bereits gelungen, bereits differenzierte Zellen dazu zu bringen, sich zu Stammzellen zurück zu entwickeln."


    Das klingt für mich weitaus akzeptabler, irgendwie. Aber ich habe auch keine genaue Ahnung davon, in wie fern das möglich ist, etc. Deswegen beruht erneut alles was ich hier rede, nur auf Vermutungen.

    Also, ich will dir ja jetzt nicht einen großen, leeren Thread übrig lassen, deswegen schreibe ich mal was dazu.
    Auch wenn du im Recht bist, damit, dass ich keine eindeutige Meinung dazu habe.


    Ich muss gestehen, ich habe auch gerade keine Zeit mir alle Links durchzulesen, aber einfach mal das, was mir bisher immer dabei durch den Kopf gegangen ist:
    Einerseits ist das natürlich sehr wichtig, andererseits schaltet sich da wieder das "Wer darf über Leben bestimmen?" ein, wie so oft. (Hier ist natürlich auch die Frage, da es von Mensch zu Mensch verschiedene Ansichten gibt, wann etwas "Leben" ist... Hmmh...)
    Deswegen bin ich hin und her gerissen, zwischen meiner eigentlichen Einstellung, und dem Wissen, dass es aber mehr als nur nützlich sein kann.
    (Einer meiner Gedanken ist nur immer, dass man sich vorstellen sollte, dass man selbst irgendwann mal in diesem Stadium war, in dem die Embryonen nun zur Stammzellen Forschung benutzt werden sollen.)


    Falls ich jetzt in irgendeinen Zusammenhang Müll geredet haben sollte, kläre man mich auf, intensiv damit beschäftigt habe ich mich nämlich noch nicht. Aber ich werde im Laufe des Tages mal deine Links durchlesen, mal schauen...

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    "sooo schlimm"


    Das kommt natürlich darauf an, wie man sooo schlimm definiert.
    Wenn derjenige nicht stirbt und keine bleibenden Schäden davon trägt, ist das natürlich alles eine ganz andere Sache. Aber wer weiß das? Diese Versuche werden ja dafür gemacht, herauszufinden ob man dabei sterben könnte, ob das Medikament hilft, etc.
    Aus diesem Grund bin ich der Meinung, dass sowas nur an Menschen getestet werden darf, die dem zustimmen. Und das gleiche gilt für Tiere. Die wiederum aber nunmal nicht im Stande sind Nein oder Ja zu sagen.


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    Das würde dann ein "Einer für Alle" sein: Einer wird geopfert, Alle werden gerettet.... So würde es was Positives haben.... Aber dieser einer muss zustimmen....


    Ich bin der gleichen Ansicht. Wenn es dieser eine sagt, oder diese paar Menschen sagen, sie lassen es über sich ergehen, "Zum Wohle der Menschheit" ist das eine großmütige und gute Tat in meinen Augen.
    Aber das kann man ja nicht bei jeder neuen Forschung so machen... Wenn es um das ultimative, oder so ginge, dann wäre das sinnvoll. Aber ansonsten ist das alles ziemlich kompliziert, wie ich finde.

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    Fortschritt wird gerne verhindert von leuten, die so was nicht haben wollen...


    Es stimmt, dass es viele Menschen gibt, die sich vor dem Fortschritt fürchten.
    Aber ich glaube, kaum jemand kann, wenn man bedenkt, was wir heute haben abstreiten, dass wir diesen Fortschritt eigentich wollen.


    Ich selbst finde aber auch, dass es Grenzen geben muss. Ich gehöre weder zu denen, die beschwören dass wir alle Menschen ausrotten sollten und der Wissenschaft ein Ende setzen sollten, noch zu denen die das gegensätzliche Extrem bevorzugen. Ich bin irgendwie auf einem Mittelweg.


    Aber das Problem vieler Forschungsarbeiten ist ja, dass es auch alles getestet werden muss. Und in meinen Augen hat kein Mensch das Recht, Tierversuche durchzuführen, um irgendein lebendiges Wesen dieser Welt (das nicht einmal sagen kann ob es dazu gewillt wäre) den neuen Experimenten der Medizin und Wissenschaft auszusetzen.
    Es gibt ja Menschen, die freiwillig neu auf den Markt gekommene Medikamente probieren etc. Nur vorher muss während der Entwicklung solcher Dinge ja auch getestet werden... Und meiner Meinung nach ist es ethisch absolut nicht vertretbar irgendjemanden oder irgendetwas gegen dessen Willen dazuzu zwingen. Bzw. Tiere für unsere Griffe nach den Sternen zu benutzen.


    Jetzt kann man sagen, dass es dann kaum Ergebnisse geben würde. Weil es irgendwo probiert werden muss.
    Ich muss gestehen, dass ich öfters darüber nachdenke, WIE Man es machen sollte. Aber ganz ehrlich: Ich selbst kann keinen Weg anbieten. Ich kann nur sagen, dass ich obengenanntes einfach abartig finde.


    Weitere Grenzen stellen für mich aber auch da, ... ich weiß nicht wie ich es erklären soll, aber ich bin der Meinung, dass es irgendwann genug ist. Ich finde nicht, dass man alles mittels Wissenschaft irgendwann abklären, erklären, zerreiben und auftrennen sozusagen, sollte. Weil meiner Meinung nach, wenn irgendwann jedes Problem erforscht und vor Ende der Existenz unserer Art eine Lösung für alles gefunden ist, ist ja Religion, Philosophie, etc. unnötig.
    Aber ich finde, dass diese "Geistes Wissenschaften" mit der modernen Wissenschaft weiterhin Hand in Hand gehen können, etwas worauf wenigstens momentan zugeschritten wird, nicht wie vor einigen hundert Jahren. Nur umso weiter wir erklären wollen und alles wissen, Herr über alle Erkenntnis bezüglich jeglichen Lebens sein wollen, umso mehr verdräntgt man doch normales Denken.
    Wir würden nicht mehr viel in Frage stellen, alles wäre durchnummeriert und "klar".
    Die Welt würde mir irgendwie zu selbstverständlich werden.


    Ergo: Insgesamt bin ich nicht gegen viel Forschungsarbeit, aber ich finde es gibt ein paar Grenzen, wo man sagen sollte, dass einem das, was man hat, genügt.

    Hmh, also meine Meinung ist ja, dass nur das Leben eines Einzelnen einen Sinn hat, nicht das Leben allgemein.
    Und das auch nur, wenn man klar definiert, für was das Leben einen Sinn braucht - für die Menschheit? Für die ganze Natur? Oder für diese ganze, von uns sowieso nicht verstandene, Existenz, die hier und noch anderswo herrschen mag?
    Ich finde, das man da in Verschiedenen "Ebenen" denken muss.
    Jeder Mensch bewirkt in seinem Leben irgendetwas, das für Leute die ihn kennen, und in selteneren Fällen auch für das ganze Land, die ganze Welt, von Bedeutung ist, oder das ihnen in Erinnerung bleibt.
    Ich glaube, dass das der Sinn eines einzelnen Menschen Lebens ist, seine Spure in der eigenen Rasse zu hinterlassen. Jeder auf seine eigene Weise.
    Mir ist bewusst, dass das kein besonders hochgreifendes Ziel ist, aber da ich auch kein besonderer Verehrer unserer Rasse bin (Nein, ich möchte trotzdem nicht dass wir alle aussterben, und unseren Wohlstand aufgeben, um der Falsch-Interpretation dieser Aussage vorzubeugen), sehe ich das als das offensichtlichste an. Möglicherweise ist es auch quatsch, ich weiß es nicht.
    Ich selbst versuche mich daran zu gewöhnen, dass wir einfach sinnloser Weise existieren.
    Für mich selbst ändert das ehrlich gesagt nicht so viel. Wir haben dieses Leben, und wir leben es oder lassen es bleiben, es beinhaltet Schmerz und Glück, es gibt Menschen denen geht es gut, und Menschen, denen es nicht gut geht.
    Wir sollten nicht so sehr nach den Sternen greifen meiner Meinung nach. Klar, ist es sinnvoll sich darüber Gedanken zu machen - aber nicht so sehr, dass man sich darin verliert.
    Irgendwie... Ich weiß nicht recht, wie ich beschreiben soll, was ich meine, aber wir sollten uns erstmal darum kümmern, dass unsere Welt ein bisschen besser aussieht. Das ist jetzt auch falsch ausgedrückt und wahrscheinlich versteht es keiner, aber mir fällt leider nichts anderes ein.


    Und um auf den Anfang zurückzukommen, ich bin nur der Überzeugung, dass die Allgemeinheit, also die Menschheit insgesamt, keine Bedeutung hat. Nicht für den ganzen Rest des Universums, nicht für alles was da noch sein mag, und vielleicht auch nicht für unsere Welt selbst, wer weiß.

    Ich finde zwar auch, dass es der Welt besser gegangen wäre, wenn wir Menschen wie Tiere geblieben wären, aber natürlich hat unsere jetzige Lebensform auch Vorteile.
    Nur können wir, als moderne Menschen, uns glaube ich gar nicht vorstellen oder ausmalen wie es wirklich wäre, wenn sich das nie geändert hätte.



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    ., und auch ohne den menschen würde sich das Klima ändern und viele Gattungen zum aussterben verurteilen .


    Natürlich würde das, was jetzt seinen Lauf nimmt, auch ohne unser Zutun irgendwann passieren, aber meiner Meinung nach treiben wir es voran, und es wäre nicht so schnell gegangen ohne uns.
    Das ist, wie ich finde, schon unser Egoismus, aber ich muss auch Rainer rechtgeben, dass Leben nicht ohne Egoismus existieren kann, weil wir irgendwie für uns Sorgen müssen.
    Das rechtfertigt für mich zwar nicht, was wir Menschen mit unserer Umwelt anstellen, aber es ist eine Tatsache. Bloss bin ich der Meinung, dass das irgendwie zwei verschiedene Ebenen sind.
    Menschlicher Egoismus besteht für mich, in einer nicht so weitgreifenden Definition, in dem teils unnötigen Co² Austoss den man verringern könnte, in Energie Verschwendung, nicht ihrem Gebrauch, etc.
    Und das, worüber hier diskutiert wird, also die Sache mit "Vom Affen zum Menschen" ist eine Weiterentwicklung, vielleicht etwas was geplant war oder wie auch immer. (Vielleicht sollen wir ja die Henker dieser Welt spielen? Aber das ist ein anderes Thema.)

    Also erstmal, find ich alles klasse :o


    Dann die Frage: Zählen auch Dinge, die man in 'ner "Band" aufgenommen hat? Ich "singe" nämlich in einer, und wir haben es letztens geschafft unser erstes "Lied" (auch wenns mehr als schief und peinlich ist :lol: ) aufzunehmen. Wenn das auch geht, würde ich das auch hier reinsetzen, da mich ja eh niemand kennt -fg-

    Alsooo... Ich möchte auf eigene Faust, (mit sher geringer Grundlage aus einer kurzen Einführung in der Schule) russisch lernen. Jetzt hab' ich mich durch Amazonen ein bisschen gesucht, aber irgendwie haben die meisten Lehrbücher sehr schlechte Bewertungen, werden als schwerverständlich für Anfänger beschrieben etc.


    Ich weiß, dass früher oft Russisch unterrichtet worden ist, und mir würde es auch nichts ausmachen, wenn das Buch ein wenig älter wäre.
    Kann mir jemand was empfehlen?

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    Ich persönlich mag z.B. auch Sheakespeare, obwohl man von klassischen Stücken ja immer behauptet sie seien langatmig...


    Ich liebe Shakespeare, und finde auch ihn keineswegs langatmig.


    Und klar, ist alles Geschmackssache. Will auch niemanden meine Meinung aufzwingen. Nur mir drängt sich dieser Eindruck von Kings Büchern so auf, glaube ich, weil der Schreibstil in diesen Büchern, die ohnehin schon nicht soo spannende Story, noch langweiliger werden lässt. Manchaml schreibt er sehr spannend und holt aus einer Handlung alles raus, andere Male hat man eine sich relativ langhinziehende und ereignislose Handlung, die nicht einmal vom Schreiben her aufgepeppt wird.

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    bisher fand ich keines von Stephen Kings Büchern langatmig...


    Urgh, das finde ich schon. Ich weiß nicht ob du "Der Talisman" (& "Das Schwarze Haus") kennst, aber durch solche Bücher muss ich mich bei ihm echt durchkämpfen. Vorallem eben jetzt bei den neueren Sachen.
    Hingegen hat er aber auch viele richtig, richtig geile Bücher geschrieben. Man muss nur irgendwie das Glück haben, beim drauf los lesen, eines von denen zu erwischen.


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    Man muss die Situation einfach hinnehmen und nicht lange nach einer Erklärung suchen


    Grade deswegen fande ich die Story recht irrsinnig. In meinen Augen sind King's Bücher oftmals so aufgebaut, dass die vorhandene Situation zwar Horror ist, aber doch oftmals nicht wirklich auf die Realität übertragbar. Das war jetzt von mir auch nicht wirklich als Minuspunkt gemeint, hat auch seinen Charme, aber das fiel mir bei diesem Buch irgendwie so ins Auge.

    Ich weiß zwar immer noch nicht wie Pixie Frisuren aussehen, aber davon abgesehen...


    War ich mal positiv überrascht. Vieles von den neuen King-Sachen ist ungenießbar... Wo hingegen ältere Bücher einfach endlos geil sind.
    Puls hingegen ist gar nicht so schlecht wie ich erwartet hatte. Als ich den Klappentext gelesen hab', erschien mir die Story ziemlich schwach.
    Als ich es dann doch gelesen hab', blieb die Handlung für mich zwar weiterhin irgendwie irrsinnig, und das doch arg offene Ende (man sollte es ja gewohnt sein) piekst mich immernoch - aber davon abgesehen, finde ich das Buch gelungen. Auch wenn das ganze Geschehen ein bisschen unlogisch ist teilweise, war's interessant und, vorallem, mitreißend geschrieben. Ausserdem war es mal wieder ein Buch von Stephen King, das nicht so langatmig war, dass man nach 1oo Seiten stark gegen sich selbst kämpfen musste, um es nicht beiseite zu legen.
    Es war sogar relativ spannend, meiner Meinung nach.


    Also, all in all: Zu empfehlen.

    WEG! *Panik anfälle* :shock:


    Nein, also: ich kann von diesem Buch nicht mehr hören. Ich hab's nie selbst gelesen, aber andere Leute haben dafür gesorgt, dass ich es auch nie tun werde. Ich kenn da so ein paar Leute die sich total in dieses Buch reingesteigert haben, und deren Schilderungen es mir weniger schmackhaft als verhasst gemacht haben. Und das, ohne das ich je mehr als einen Blick in die Englische Version geworfen habe.


    Hingegen habe ich aber auch von unzähligen Menschen gehört, wie gut es sein soll. Trotzdem werde ich es denke ich mal nicht lesen.

    Das ist eine ziemlich heftige Geschichte. Ich kann mir gut vorstellen, dass einen das irgendwie in Zweifel stürzt, bezüglich seiner Mitmenschen.


    Meiner Meinung nach hast du genau richtig gehandelt, und so, wie es jeder hätte tun sollen.
    Meiner Meinung nach, gibt es keinen "Gesunden Egoismus", denn Dinge wie du sie erwähntest, also Essen, Schlafen, Wohnung, Grundbedürfnisse eines Menschen eben, sind das was sie sind. Grundlagen die wir zum Leben brauchen, und wenn wir diese benötigen dann ist das nicht egoistisch. Egoismus ist für mich erst, wenn man zum eigenen Vorteil, für den eigenen Luxus, andere schädigt, sie auf der Strecke lässt um sich selbst die besseren Vorteile zu sichern oder ähnliches.


    Ich finde es schadhaft für den Betreffenden, sich aufzuopfen für andere bis man selbst verbraucht und am Ende ist, - dennoch, das versuche ich auch wann immer mir möglich für mein eigenes Leben umzusetzen, sollte man sich für die Mitmenschen einsetzen, auch mit ganzer Kraft und viel Aufwand, dabei jedoch darauf achten, dass nicht die eigenen Reserven ganz leer gehen. (Denn das würde dann im Endeffekt niemandem mehr helfen.)


    Heute sind ohnehin viel zu viele Menschen nur auf ihren eigenen Vorteil Bedacht.


    (Okay, im Grunde ist alles war wir tun Egoismus - wir tun dinge, um nicht egoistisch zu sein, ja auch nur, um mit unserem Gewissen und unserer Einstellung klar zu kommen und uns nicht schlecht zu fühlen, oder weil wir es halt einfach für nötig und gerecht halten - im Grunde auch egoistisch, aber das ist eigentlich bedeutungslos und auch ein anderes Thema ;o)

    Namronia ist männlich :) Gleicher Fehler unterlief mir aber auch schon.


    Und, ja, das kann ich ja nachvollziehen, auch kann ich nachvollziehen, dass er diese Leute dann als dumm ansieht.
    Aber wo ist da der Bezug zum Angesprochenen Thema? Ich sehe einfach keinen.

    Irgendwie drehen wir uns im Kreis, aber da ich es immernoch nicht verstanden habe:
    Warum kannst du das nicht als Intelligenz ansehen? Nur weil du immmer diesen Umkehrschluss ziehst, weil viele Menschen die du kennst mit einer Menge Freunden (Ist ja nun auch definitionssache ob das Freunde sind...) "dumm" sind?
    Ich versteh' das einfach nicht.
    Ich meine, es ist doch wohl eine Art von Intelligenz, viel Talent im Umgang mit Leuten zu haben, diplomatisch veranlagt zu sein - das schließt natürlich nicht ein gewisses logisches Denken, Vernunft, was auch immer aus.
    Aber nur weil du viele Jugendliche kennst, die auf dieser "Ich beleidige alles und jeden, ich bin ja eh der geilste"-Schiene fahren, - warum kann es nicht auch "vernünftige" Menschen geben, die "intepersonal intelligent" sind?

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    Ich denke, manche Menschen würden das aber nicht willkommen heißen, weil wer möchte schon gerne für seine harte Arbeit tagtäglich "nur" so wenig Geld bekommen?!


    Mh, ich weiß nicht. Ist das nicht eher so gemeint, dass, wer arbeiten geht, zusätlich Geld dafür bekommt? Da das ja nur eine Art "Grundeinkommen" ist?
    Aber ich hab' da keine Ahnung von.


    Aber falls es nicht so sein sollte, würde es meine Abneigung da gegenüber nur bestärken.


    Ich habe ähnliche Befürchtungen wie Kemprecos, und Sphinx Argumente überzeugen mich nicht so wirklich.
    Weil, wenn niemand gezwungen ist zu Arbeiten, wer hält dann den Staat aufrecht? Jeder muss im Grunde etwas für die Gemeinschaft tun, wir können ja nicht alle zu Hause hocken "Ach, heute geh ich mal nicht zur Arbeit, oder ich hör am besten einfach gleich auf zu arbeiten, ich bin ja zu nichts gezwungen!" - Wo kämen wir denn da hin? Menschen mussten seit je her dafür arbeiten, überleben zu können.
    Was man eher tun sollte, wäre, bewerkstelligen, dass jeder die Möglichkeit bekommt, diese Arbeit zu leisten!