Beiträge von Phaeton

    man geht ja davon aus,das unser universum 13,7 Milliarden jahre alt ist und sich seit dem urknall alles mit lichtgeschwindigkeit ausdehnt.das licht legt 150000km/s zurück ist das richtig?wenn das stimmt x13,7 mill. jahre und wir hätten die grösse.Wäre wohl zu einfach oder??? :wink:

    @ Nagerfreund undFrank D.Natürlich ist der Planet bei zwischen Mars und Venus Phaeton.Ich weiß ja nicht wie fundiert euer wissen ist aber wenn man falsch liegt wie ihr,sollte man es bleiben lassen.Sry nicht persönlich gemeint.Hier die Fakten:



    der 10. Planet?
    </font></p> <p align="justify">
    <font color="#6600ff">Schon seit langem sind einige Wissenschaftler der Ansicht, dass es sich bei den zahllosen großen und kleinen Gesteinsbrocken zwischen Mars und Jupiter - dem Asteroidengürtel - um die Bruchstücke einer untergegangenen Welt, um einen zehnten Planeten in unserem Sonnensystem handelt. Der russische Astronom Professor S. V. Orlow taufte ihn bereits 1950 auf den Namen Phaeton. Seither ranken sich mehr oder weniger fundierte Spekulationen um diese geheimnisvolle, untergegangene Welt. Vor allem auch, weil eine neuerliche Übersetzung uralter Aufzeichnungen eindeutig auf einen Planeten in der Mitte unseres Sonnensystems hinweist, auf dem vor langer, langer Zeit eine blühende Zivilisation beheimatet war. Von dort, so berichten prähistorische Keilschriften, sollen die Anunnaki zur Erde gekommen sein und die ersten Menschen geschaffen haben.
    Diese unglaublichen Überlieferungen stehen natürlich in krassem Widerspruch zur allgemein akzeptierten Theorie über frühgeschichtliche Kulturen und den Ursprung des Menschen. Paläontologen und Anthropologen versuchen in zahllosen Abhandlungen, den Aufstieg vom äffischen Wesen zum modernen Menschen, vom Speer zur Atombombe, von den Höhlenbildern bis zum Fernsehen in anscheinend unwiderlegbarer Logik zu suggerieren - obwohl die Frühgeschichte gerade in dieser Hinsicht gravierende Lücken und Widersprüche aufweist. Auf der ganzen Erde stoßen wir auf die Hinterlassenschaften untergegangener Hochkulturen, deren enorme Leistungen auf den verschiedensten Gebieten für eine damals fortgeschrittene Wissenschaft und Technologie sprechen.


    </font><font color="#ee0000">"Nur wer die typischen Denkformen der alten Völker erfasst hat, kann es wagen, Schlüsse aus den interessantesten Quellen zu ziehen, die der Vorgeschichtsforschung zur Verfügung stehen, aus den vieltausendjährigen Zeichnungen, Schöpfungsmythen, Sagen und Märchen. Dabei wird er nicht nur eine Menge überraschender Neuigkeiten aus seiner eigenen Vergangenheit erfahren, sondern auch mit zunehmender Bescheidenheit erkennen müssen, dass vergangene Kenntnisse und Fähigkeiten nicht immer geringer waren als die heutigen, dass sie oft zu unserem Schaden vergessen wurden und dass es manchmal lohnt, sie zurückzuerobern", schreibt Dr. Irene Sänger-Bredt in "Spuren unserer dunklen Brüder".
    </font><font color="#6600ff">So ist den Rollsiegeln und Keilschrifttafeln der Frühkultur im Zweistromland ebenso wie den gravierten Steinen des präinkaischen Perus zu entnehmen, dass die Sagen um Atlantis, um versunkene Kontinente und verlorengegangene Urzeitreiche auf Tatsachen beruhen müssen. Die Kette von Aufstieg und Untergang des Menschengeschlechts hat ihren Ursprung allerdings auf einem anderen Planeten. Es begann auf Phaeton, dem sagenhaften, verlorenen Paradies.


    Liegt der Ursprung des Menschen in den Tiefen des Alls? Kam Adam, wie der Koran andeutet, von einem anderen Planeten? Lag das biblische Paradies auf Phaeton, dem geheimnisvollen zehnten Planeten des Sonnensystems, der einst zwischen Mars und Jupiter die Sonne umkreiste?
    Laut sumerischen Berichten sollen die Anunnaki mit ihren hochentwickelten wissenschaftlichen und technologischen Kenntnissen von dort zur Erde gekommen sein. Danach muss es einen großen Teil der wissenschaftlichen Errungenschaften unserer Tage schon irgendwann einmal in ferner Vergangenheit gegeben haben. Sie verschwanden mit ihren Urhebern im Dunkel der Zeiten. Erst seit den letzten zwei Jahrhunderten tauchen diese Kenntnisse langsam wieder auf. So mahnen prähistorische Zivilisationen mit gewaltigen, über den ganzen Erdball verbreiteten Bauwerken, Mauerresten, Monolithen und im Meer versunkenen Ruinen an eine glorreiche Vergangenheit.
    All diese mit unvorstellbarer Fertigkeit und technologischem Wissen errichteten Konstruktionen stellen eine Botschaft über die Zeitläufe dar. Steine legen Zeugnis davon ab, dass unsere Zivilisation nicht die erste ist. Denn lange vor uns gab es andere, der Astronomie, Mathematik und Physik mächtige, die unter anderem bereits Elektrizität, Teleskope, Computer und Flugmaschinen kannten. Sie hatten unsere Welt schon kartographiert, bevor wir sie wiederentdeckt haben. Die von Meteoriteneinschlägen, Sintfluten, Eiszeiten, Schwankungen der Erdachse und anderen Katastrophen verschonten Reste dieser Zivilisation stellen sich unseren Augen in gewaltigen steinernen Monumenten dar, vor allem aber in den Pyramiden überall auf der Erde - ob in Afrika, Asien, Ägypten oder auf dem amerikanischen Kontinent, ob in Australien oder Europa.
    Der Drang zum Pyramidenbau ist ebenso rätselhaft wie die Pyramiden selbst. Dabei sind die Übereinstimmungen der Formgebung und Ausrichtung verblüffend. Kann es zudem Zufall sein, dass der Pyramidenplatz von Tiahuanaco in Peru von den Eingeborenen seit Menschengedenken Chucara genannt wird, der älteste Pyramidenplatz Ägyptens den ähnlich klingenden Namen Sakkara trägt und die babylonischen Tempelpyramiden Zikkurat heißen?
    </font>
    In der vorderasiatischen Abteilung des Pergamon-Museums in Berlin fristet die älteste Sternkarte der Menschheit unter der Katalognummer VA/243 unbeachtet ihr Dasein. Schon 4000 Jahre vor Nikolaus Kopernikus war ein unbekannter Astronom in der Lage, das uns vertraute Sonnensystem astronomisch korrekt und maßstabsgetreu für die Nachwelt auf einem akkadischen Rollsiegel festzuhalten. In der richtigen Reihenfolge gezeichnet: der kleine Merkur, gleich groß Venus und Erde, der Mond, Mars, die Riesen Jupiter und Saturn, die "Zwillingsplaneten" Uranus und Neptun, zuletzt der "Zwerg" Pluto. Neben diesen erstaunlichen Einzelheiten sind auf dem Rollsiegel auch noch zwei Priester erkennbar, die - gewissermaßen als Zeugen ihrer Zeit - dem Himmelsgott Enlil zwei Ziegen zum Opfer bringen. Wie ist es möglich, dass die astronomischen Kenntisse jener sumerischen Priester durchaus mit denen der Neuzeit Schritt halten können? Welches Geheimnis verbirgt sich dahinter?
    Erinnern wir uns: den Menschen der Antike, des Mittelalters, ja selbst noch der Renaissance waren nur sechs Planeten bekannt. Uranus wurde erst 110 Jahre nach der Erfindung des Spiegelteleskops durch den Mathematiker und Physiker Isaak Newton im Jahr 1781 von Friedrich Wilhelm Herschel entdeckt. Johann Gottfried Galle spürte Neptun 1846 auf und Clyde Tombaugh identifizierte 1930 Pluto, den letzten der uns heute bekannten Planeten. Aber auf dem akkadischen Rollsiegel sind nicht nur die neun Planeten verzeichnet, sondern auch noch ein weiterer, ein zehnter Planet zwischen Mars und Jupiter.
    Bereits vor der Entdeckung von Uranus kamen die Astronomen Johann D. Titius und Johann Bode aufgrunde ihrer Berechnungen zum Schluss, dass der Orbit der Planeten um die Sonne nach einem endgültigen Gesetz und einer vorgezeichneten Ordnung verläuft.
    Nachdem Titius 1766 herausgefunden hatte, das es für die Entfernung der Planeten untereinander eine mathematische Beziehung gibt, legte Bode 1772 diese Abstandsbeziehung nach genauer Untersuchung in der sogennanten Titius-Bodeschen Regel fest. In dem von ihm darüber veröffentlichten Abstandsgesetz heißt es:
    Wenn a = Durchschnittsentfernung von der Sonne ist, ergeben sich für die Entfernung der Planeten die folgenden Werte: Eine astronomische Einheit (AE) = 149 598 000 km.
    a = 0,4 + 0,3 x 2n, wobei n = ~, 0, 1, 2, 3 ... ist. Ergebnis:



    </p> <table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"> <tr> <td valign="top" width="82">Planet
    </td> <td valign="top" width="41">nr.
    </td> <td valign="top">a
    (Gesetz nach Bode)
    </td> <td valign="top">b
    (wirkliche Entfernung in AE)
    </td> </tr> <tr> <td width="82"></td> <td width="41"></td> <td></td> <td></td> </tr> <tr> <td width="82">Merkur </td> <td width="41">~
    </td> <td>0,4</td> <td>0,39</td> </tr> <tr> <td width="82">Venus</td> <td width="41">0</td> <td>0,7</td> <td>0,72</td> </tr> <tr> <td width="82">Erde</td> <td width="41">1</td> <td>1,0</td> <td>1,00</td> </tr> <tr> <td width="82">Mars</td> <td width="41">2</td> <td>1,6</td> <td>1,52</td> </tr> <tr> <td width="82">Phaeton</td> <td width="41">3</td> <td>2,8</td> <td>2,77</td> </tr> <tr> <td width="82">Jupiter</td> <td width="41">4</td> <td>5,2</td> <td>5,20</td> </tr> <tr> <td width="82">Saturn</td> <td width="41">5</td> <td>10,0</td> <td>9,54</td> </tr> <tr> <td width="82">Uranus</td> <td width="41">6</td> <td>19,6</td> <td>19,18</td> </tr> <tr> <td width="82">Neptun</td> <td width="41">7</td> <td>38,8</td> <td>30,06</td> </tr> <tr> <td width="82">Pluto</td> <td width="41">8</td> <td>77,2</td> <td>39,40</td> </tr> </table> <p align="justify">
    Doch so verblüffend die Bestätigung des Bodeschen Abstandsgesetztes auch sein mag, klafft doch zwischen Mars und Jupiter eine auffällige Lücke - ein Rätsel, das die Astronomen anspornte, jahrzehntelang nach dem fehlenden fünften Planeten zu suchen.
    Am 1. Januar 1801, dem ersten Tag, des neuen Jahrhunderts, war es dann soweit. In Palermo entdeckte Giuseppe Piazzi im fraglichen Gebiet einen winzigen Himmelskörper von 768 Kilometern Durchmesser, den er Ceres taufte. Bis 1807 gelang es anderen Astronomen, in der Mars-Jupiter-Lücke drei weitere Planetoiden zu entdecken. Inzwischen wurden mehrere tausend ermittelt, die im sogenannten Asteroiden- beziehungsweise Planetoidengürtel die Sonne umkreisen.
    Bis heute ist eine Reihe von Astronomen und Geophysikern noch davon überzeugt, dass es sich bei diesem Ring von Gesteinsbrocken um die Überreste eines einstigen Planeten handelt. Dieser hypothetische Planet erhielt sogar einen Namen: Er wurde Phaeton genannt, wie der Sohn des Sonnengottes Helios in der griechischen Mythologie. Phaeton, der den Sonnenwagen lenken wollte, aber die Rösser nicht bändigen konnte, dabei der Erde zu nahe kam, breite Landstriche in Brand setzte und Katastrophen über die Erde brachte. Außer sich vor Zorn, schleuderte Zeus ihn in den Eridanos, den Fluss, der die Seelen der Toten in die Unterwelt führt.
    Soll durch diesen Mythos ein wirkliches Geschehen symbolisiert werden, eine kosmische Katastrophe, von der auch die Erde in Mitleidenschaft gezogen wurde? Handelt es sich bei den geheimnisvollen Ringen um Saturn und Jupiter, den Anhäufungen von Kratern unter anderem auf dem Mars und unserem Mond, den sonderbar geformten Marsmonden Phobos und Deimos (Angst und Schrecken) neben dem Asteroidengürtel um die Spuren und Relikte eines Planeten, der aus unbekannten Gründen zerbarst?
    Anscheinend wird diese Hypothese durch die Sternkarte auf dem sumerischen Rollsiegel bestätigt. Danach kann sich der Untergang von Phaeton auch nicht in allzuferner Vergangenheit zugetragen haben.


    Hier noch ein paar Beispiele, um diese Hypothese noch zu verstärken:


    1.Bsp: In Australien wurde eine Zeichnung von den Aborigines gefunden auf den 6 farbige Kreise sind. Einen großen gelben und rechts davon, auf einer Linie und in bestimmten Abständen, 5 weitere. Der erste war braun, der zweite weiß, der dritte blau, der vierte rot und der letzte grün. Den blauen und den roten Kreis verband ein Bumerang. Der Aborigine weist darauf hin das vor undenkbarer Zeit Guriguda-Menschen in solchen Bumerangen von diesem roten Kreis kamen. Als er unverständlich angeschaut wurde zeigte er am Nachthimmel auf einen kleinen, rötliche Lichtpunkt, den Mars. Das meinte er wahrscheinlich mit dort. "Sie sind eine Weile bei uns geblieben". Danach zeigte er auf den blauen Kreis. Die Bedeutung der Kreise war also klar. Sie zeigten die Planeten Sonne, Merkur, Venus, Erde und Mars. Doch was bedeutete der grüne Kreis. Wenn die anderen Planeten so farblich gut dargestellt waren, wieso hatte man dann hier so einen groben Fehler gemacht?


    2.Bsp: Auf einer anderen Zeichnung von der Felsinsel Jotu im Dongting See bei China sind um eine Kugel im Zentrum 10 andere, kleine Kugeln in unterschiedlichen Abständen zu sehen. Die dritte und die vierte Kugel werden, von der Mitte aus gesehen, durch eine Schlangenlinie verbunden. Diese Darstellung erinnert wieder unwillkürlich an unser Sonnensystem - wären da nicht zehn Kugeln. Schließlich sind uns ja nur neun Kugeln bekannt. Wäre es vielleicht möglich das vor geraumer Zeit wirklich in unserem Sonnensystem noch ein zehnte grüner Planet, der explodiert ist, existiert hatte?


    Was ist passiert?


    Stellen wir uns doch einmal vor, dass Phaeton wirklich existierte, eine viel ältere Biosphäre als die Erde besaß, bedeutend kleiner war als der leuchtende Jupiter und weit größer als der Mars. Etwa in der Mitte zwischen Mars und Jupiter plaziert zog er seine Bahn. Er war etwa 350 bis 400 Millionen Kilometer von der Sonne entfernt und lag somit am Rand der lebensfreundlichen …kosphäre. Wenn wir nun vorraussetzen, dass seine Evolution ähnlich wie die auf der Erde abgelaufen ist, könnten auf Phaeton Wesen gelebt haben, deren Entwicklung der unserer Urväter auf der Erde um Jahrtausende, wenn nicht Jahrmillionen voraus war. Sie hätten also bereits die Atomspaltung, die Kernfusion, die Lasertechnick und auch die Raumfahrt beherrscht und Raumfahrtkommandos auf Expeditionen zu anderen Planeten geschickt, vor allem zum Mars und zur Erde, da diese Planeten ebenfalls in der lebensfreundlichen …kosphäre sind und daher auch besiedelbar wären. Nach Vermutungen der sowjetrussischen Wissenschaftler Kowall und Senkawitsch ging Phaeton vor etwa 175 Millionen Jahren zu Bruch. Entweder durch den Zusammenprall mit einem riesigen Planetoiden oder eine nukleare Kettenreaktion. Durch Kollisionen einiger seiner Fragmente wurde der Trümmerhaufen noch größer und daraus soll auch einer der Saturnringe entstanden sein. Einer anderen Theorie zufolge wurden zwei besonders große, in Flammen stehende Bruchstücke vom Katastrophenort wegkatapultiert. Aus dem einen wurde der kleine, ungewöhnliche Planet Pluto. Das andere Bruchstück schwenkte in eine sonnennahe Umlaufbahn ein und ist heute der Planet Venus. In der Tat weisen sowohl Pluto als auch Venus ausgefallene Verhaltensmuster auf, die nicht ins Bild der übrigen Planeten unseres Sonnensystems passen. Die anderen umherfliegenden Bruchstücke von Phaeton wurden von großen Planeten angezogen und zu deren Monden und wiederum andere schlugen auf die Planeten ein, so kann man sich auch z.B. die vielen und großen Krater auf den Mars erklären.
    Die sowjetischen Wissenschaftler Krinow und Savaritski sehen in den Marsmonden Phobos und Deimos einen weiteren Hinweis auf die ehemalige Existenz Phaetons. Warum ist Phobos beispielsweise nicht rund, sondern gleicht einer länglichen Kartoffel? Und warum dauert die Umrundung seines Planeten nur 7h 39min, einer Geschwindigkeit also, die als unnatürlich gilt?
    Nach ihrem Aufbau und Aussehen könnten Phobos und Deimos durchaus eingefangene Phaeton-Trümmer sein.


    Durch die vielen und mächtigen Meteoriteneinschläge auf einem Planeten kann es passieren, dass sein Lebensraum völlig zerstört wird. Bei nur kleineren Einschlägen wird das Klima durch viele aufeinanderfolgende Ereignisse, je nach der Größe des Meteoriten, stark oder schwach verändert. Wenn ein Riesengeschoss aus dem Weltraum ins Meer stürzt oder aufs Land aufschlägt, wird die Biosphäre, der Lebensraum, empfindlich gestört und braucht relativ lange, um sich zu erholen und wieder ins Gleichgewicht zu kommen.


    Theorie für Leute, die es wirklich interessiert:


    Vor Urzeiten existierten in unserem Sonnensystem einmal drei Planeten, auf denen intelligentes Leben zu Hause war - Phaeton, Mars und Erde. Auf Phaeton lebte eine uralte Hochkultur mit weit fortgeschrittenen wissenschaftlichen und technologischen Erkenntnissen. Sie beherrschte die Raumfahrt und besuchte hin und wieder ihre nächsten Nachbarn, Mars und Erde. Zu jener Zeit war auch der Mars noch ein lebensfreundlicher Planet. Auch dort lebte eine humanoide Zivilisation. Vielleicht waren es Marsianer, möglicherweise aber auch Phaetonianer, die den Mars kolonisiert hatten. Und dann ereignete sich eine entsetzliche Katastrophe. Phaeton zerbarst in einem Flammenmeer. Auf dem Mars wurde der grauenhafte Untergang von Phaeton mit starkem Entsetzen beobachtet. Die Nachbarwelt war ausgelöscht. Doch die Katastrophe war nicht vorüber, denn auf dem Mars häuften sich von nun an die Meteoriteneinschläge und hatten drastische klimatische Veränderungen im Gefolge. Auf Mars wurde es immer unwirtlicher. Nun wurde beschlossen, wenigstens einige der Marsbewohner umzusiedeln. Für alle reichten die Raumschiffe nicht. Eine kleine Gruppe wurde zur Erde geschickt, um eine Kolonie zu gründen und wenigstens der Art eine Überlebenschance zur bieten. Die humanoiden Lebewesen auf der Erde befanden sich zu jener Zeit noch in einem Primitivstadium ihrer Entwicklung. Auf dem Mars beschlossen die Zurückgebliebenen, als seitens ihrer untergehenden Existenz, markante zeitüberdauernde steinerne Strukturen zu errichten; überdimensionale steinerne Köpfe und Pyramiden in den verschiedensten geographischen Gebieten, in der Hoffnung, dass nicht alles zerstört würde und sie eines fernen Tages als Denkmäler an ein verlorenes Paradies entdeckt würden. Immer heftigere Meteoriteneinschläge lösten Marsbeben aus, tektonische Verschiebungen und gewaltige Vulkanausbrüche folgten. Die ungeheuren, um den Planeten tobenden Hitzewellen hatten den Sauerstoff aufgefressen, bis am Ende eine dünne Kohlendioxid Atmosphäre übrig blieb. Durch die grauenhaften hohen Temperaturen waren die reichhaltigen Wasservorkommen verdampft und schlugen schließlich als Eis an den Polkappen nieder. Bis auf Mikroorganismen war alles Leben auf Mars ausgelöscht.


    <font color="#6600ff">Ein Märchen? Ich glaube nicht. Zu viele Mythen, Legenden und Überlieferungen berichten von einer Zeit der Katastrophen in unserem Sonnensystem und von Ankömmlingen - Göttern -, die vom Himmel zur Erde kamen.


    Die Ankömmlinge von Phaeton und Mars, die Anunnaki, auch die, die aus den gelben Scheiben vom Himmel kamen, waren auf der Erde die Begründer einer Hochkultur.
    </font></p> </td> </tr> </table> <p align="center"></body>



    </td> </tr></table>
    in diesem sinne. 8)

    Ich glaube auch nicht,das es diesen Planeten gibt.Den hätte man längst endeckt.Und Phaeton soll es mal gegeben haben,exakt zwischen Mars und Jupiter soll er seine kreiße gezogen haben,und der asteroidengürtel soll demnach die reste des damals explodierten Planeten sein.Eine theorie die nicht bewiesen ist aber auch nicht wiederlegt wurde. :wink:

    Die wollten doch nicht wirklich meine Heimat Mannheim mit A Waffen bombadieren???Soweit ich weiß,soll die BASF in Ludwigshafen /Rh ziel eine möglichen angriffs gewesen sein.Aber Mannheim liegt gleich auf der anderen Rhein seite und wäre dem zufoge ebenso vernichtet wie der Umkreis.heidelberg,Frankenthal,Worms etc.

    @ parnis und auf die gefahr hinaus,das jd mich wieder verwarnt:The Core ist ein film der jeglichen bezug zur realität verloren hat.Sollte unser erdkern wirklich mal nicht mehr laufen und auf diesem wege sind wir ja schon seit zig jahren und unser magnetfeld würde nicht mehr funktunieren(Das Erdmagnetfeld niemt jedes jahr ab)Dann tritt automatisch eine art notgenerator in kraft und sorgt dafür,das die sonnenzugewande seite unserer Erde ein Magnetfeld hat.Die seite welche der sonne abgewand ist hat dann kein Magnetfeld mehr,braucht dieses auch nicht.Alles bei Alpha centauri nachzuschauen mit Prof Harald Lesch.Auserdem wird sich der erdkern immer wieder umpolen und auf diesem wege einige zeit zum stillstand kommen.Das ist in der geschichte unserer erde schon tausend mal Passiert und das wird immer wieder passieren bis die sonne uns in ca 5,5 Milliarden jahren fressen wird.Alles kein grund zur panik wobei du niemals bis zum erdkern kommen wirst.das material möchte ich sehen,das bei dieser hitze nicht zu brei wird und diese art mensch muss auch noch geborgen werden,welcher freiwillig da hin geht. :wink:

    @thessy:Ich bin da nicht ganz deiner meinung,das die leute lesen wollen wie gefährlich die klimakathastrophe ist und wie schlimm alles dadurch wird.Leider ist es fakt,das wir mitten im klimakollaps sind und die entwicklung bis zum entgültigen chaos nicht mehr aufzuhalten ist und der weg dorthin sich dramatisch beschleunigt.Ich lese das nicht gerne aber es ist alle noch viel schlimmer als es die klimaforscher bisher vorhersagen.gerne können wir da auch mal nen eigenen thrad dazu öffnen da es doch ein heikles jedoch nichtmehr zu lösendes problem ist...