Beiträge von Ategato

    Klingt für mich wie die Interjektion eines innigen Kusses... is it me or? hahaha


    Ich glaube nicht daran. Rein faktisch kann man's aber auch nicht ausschließen oder? ... folgendes könnte die allgemeine Ambivalenz nur bestärken:


    "
    Aufgrund seiner Bahneigenschaften hielt man es ursprünglich für einen Kometen. Als bei genaueren Beobachtungen keinerlei Schweif oder Koma beobachtet wurde, klassifizierte man das Objekt etwa eine Woche später als Asteroid.

    Ende Juni 2018 wurde ʻOumuamua nach der genauen Analyse seiner Flugbahn, die auf einen Masseverlust schließen lässt, erneut als Komet eingestuft
    "

    Spannend wäre es! Bis dahin mit der auf Selbstkritik basierende Wissenschaft leben. Ein guten Orientierungsrahmen bietet sie allemal.

    A

    Ich weiß ja nicht :| Wissen kann grundsätzlich doch nicht gut oder schlecht sein.
    Wenn es eine Verhaltensformel gibt, um bei jemanden ein psychotischen Schub auszulösen (Bsp.: die umstrittene Doppelbindungstheorie), dann kann es je nach Perspektive auch eine Formel sein, wie man durch das gegenteilige Verhalten die Beibehaltung der Gesundheit gewährleistet. Ein etwas kläglicher Versuch, plastisch zu erläutern, dass Wissen wie ein Buttermesser vielfältig benutzt werden kann.


    Es gibt aber vieles in der Menschheitsgeschichte, was bereits als geheimes/verbotenes Wissen o.ä. eingestuft wurde.




    Da'at (auf hebr.: דעת) ist das geheime Wissen und stellt die elfte Sephira des kabbalistischen Lebensbaumes dar, "in dem alle göttlichen Zehn Sephiroth mystisch vereint sind." (Wikipedia)
    Laut einigen religiösen Gruppen soll die elfte Sephira den ketzerischen Versuch von Teufelsanbetern darstellen, das Göttliche zu überspringen und getreu dem Prinzips des opponenten Luzifers eine eigene Welt aufzubauen. :verschwoer:


    Die Fähigkeit, andere zu beeinflussen gilt auch als verbotenes bzw. "dunkles" Wissen oder? :denk: Mir fällt dazu das S-P-I-C-E-Modell ein. Der Autor Kevin Dutton hat sich (populärwissenschaftlich) mit dem Thema Psychopathie auseinandergesetzt und bestimmte Muster in der Strategie von Psychopathen herauskristallisieren lassen, die bei der Manipulation verwendet werden. Diese 5 Faktoren soll jeder Psychopath und Manipulationskünstler benutzen können:
    1. Einfachheit
    2. Gefühltes Eigeninteresse
    3. Überraschungseffekt
    4. Selbstvertrauen
    5. Empathie


    (da das Buch aus dem englischsprachigen Raum kommt, würde das bedeuten 1. simplicity, 2. perceived self-interest, 3. incongruity, 4. confidence und 5. empathy... woraus sich letztenendes das Akronym S-P-I-C-E ableitet)

    Lustige Fügung :) ich komme seit Jahren wieder online und dann so etwas. Na dann wollen wir mal:


    1. Ich bin stolz auf meine kleine Sammlung ägyptischer Figuren,
    2. ich war für zwei Monaten intensiv überarbeitet und habe darüber nachgedacht, zum Kopf-Doktor zu gehen (alles wieder gut),
    3. ich finde es schön, dass es Paraportal noch gibt und interessante Themen führt,
    4. ich male mit Acryl auf Leinwänden,
    5. ich glaube mehr an die Symbolik von Religionen als an ihre wortwörtliche Bedeutung.


    Silberträne soll die nächste sein :)

    Diese Technologie ist wirklich beeindruckend. Immer mehr Natur wird manipuliert, fast schon beängstigend.


    @ Davy Jones
    Die Pyramide soll die Freimaurer benachrichtigen, dass diese die Nano-Technologie für eigene Zwecke benutzen können. Glauben tue ich dran nicht. Logisch klingts trotzdem :thumbsup:

    Zur Zeit auch am lesen:



    Der Mann, Der Seine Frau Mit Einem Hut Verwechselte - Oliver Sacks


    Beschreibung:
    Es handelt sich hierbei um das Werk des Neurologen Oliver Sacks, in dem von sehr interessanten und den verschiedensten Fällen von neuronal erkrankten Menschen berichtet wird.
    Es ist aus der Sicht des "Ich-Erzählers" geschrieben, hin und wieder auch humorvoll, aber (bisher) eigentlich immer auf eine verständliche Art und Weise.


    Beurteilung:
    Hierbei bekommt man nicht nur ein klaren Einblick in die Welt unseres Gehirnes, sondern wird sich auch klar darüber, dass wir alle uns auf dünnem Eis bewegen, weil mehr Dinge zu einer Störung führen können, als oft angenommen.
    Aufgrund der o.g. Schreibweise lässt es sich meiner Meinung nach ganz flüssig lesen.
    Da ich das Buch erst vor relativ kurzer Zeit geschenkt bekam, bin ich noch nicht einmal bei 1/3 des Buches angelangt, aber ich häng mich rein :)


    Fazit:
    Jeder, der sich für das Gehirn, Verhalten, Emotionsleben und die Wahrnehmung des Menschen interessiert, könnte Gefallen in dem Buch finden.




    Gruß

    @ ad_santiego


    Danke für die interessante Graphik. Wie Du selber auch schon behauptest ist es falsch, an dem Punkt der Erkenntnislosigkeit zu verharren. Bloß muss jemand den Skeptizismus anprangern, damit jemand (in dem Falle ja Du :winks: ) erklärt, dass das Verharren an dieser Stelle sowieso falsch ist und man ein Schritt weitergehen muss. Kann nämlich auch mal vorkommen, dass man sich mit einem Thema so gut befasst und es sich verinnerlicht, dass man irgendwann denkt, auch für andere wäre eine Erkenntnis offensichtlich und nicht erwähnenswert. Nicht jeder ist gedanklich so weit wie man selber, deshalb bin ich dafür, dass man alles ausführlich erklärt. :)


    Zitat

    Sich ohne physikalische Grundlagen ein Weltmodell auszudenken ist ein reines Spiel der Fantasie ohne jede Aussagekraft.


    Gut, das sollte auf die 5-Minuten-Theorie zutreffen, aber diese hat ja den Sinn, den Skeptizist auf den Fehler hinzudeuten, welchen man begeht, wenn man zu leicht mit Urteilen umgeht. Quasi, wie Rônin bereits geschrieben hat, ist es nur dazu da, zum Nachdenken anzuregen und nicht um ernsthaft ein Weltmodell aufzustellen.


    Übrigens...entschuldigt mein kleines Abdriften. Meines Wissens nach ist die Multiversumstheorie lediglich aus der Aversion entstanden, nicht akzeptieren zu wollen, dass die kosmologische Konstante zufälligerweise genau einen Wert besitzt, sodass Leben möglich ist. Wäre die Expansionsgeschwindigkeit des Universums höher oder niedriger (egal wie stark), so wäre das Universum nicht beständig. Wissenschaftler hatten quasi dann den Gedanken, dass es kein Zufall sein kann, dass diese Konstante genau so einen Wert hat (soweit ich mich nicht irre ca. 31 Stellen nach dem Komma) und somit auch die Vorstellung eines Schöpfers (siehe Intelligent Design), der es gut mit uns meint. Also musste eine Theorie her, die das ganze wieder weniger religiös machte: Multiversums-Theorie. Es gibt mehrere Universen, sodass es kein Wunder ist, dass nur eines davon so gebaut ist, dass Leben darin entstehen kann.
    Soviel zum Entstehungsgrund der Multiversums-Theorie, welche bisher noch keine physikalische Begründungen/Beweise hat.



    @ Rônin


    Du hast Recht, hatte den Aspekt vergessen, dass man im Falle der Freiheitsliebe natürlich bewusst darüber sein muss, dass man nicht frei ist. Wie sagte Goethe einmal so schön: "Niemand ist hoffnungsloser versklavt als der, der fälschlich glaubt frei zu sein." Na hoffentlich wissen wir über alles bescheid, fände es nämlich schon sehr interessant, wenn man eigentlich ne Avocado wäre. :P


    Zitat

    Bei solchen sich im Kreis drehenden Theorien kann man aber nur zu einer Erkenntnis kommen, und das ist die eigene Unfähigkeit, alles zu wissen.
    Und um das festzustellen, braucht es doch theoretisch nur einmal eine solche Diskussion - denn jedes weitere dieser 10.000 verschiedenen Modelle führt dann nur zum selben Schluss.


    Da stimme ich Dir, was die Erkenntnis betrifft, auch uneingeschränkt zu. Ist es aber wirklich nur die Erkenntnis, die man durch diese Diskussionen erlangt oder gibt es nicht noch mehr Gewinne? Ich für meinen Teil stoße bei jeder Auseinandersetzung mit abstrakten Themen oder eben solchen Modellen auf neues Wissen, dass ich mir bei der Recherche oder halt bei Gedankengöngen aneigne. So habe ich in diesem Thread beispielsweise auch das Modell von ad_santiego für mich entdeckt.

    @ Jagd Elite
    Ok ich verstehe, dann sollte diese Theorie wirklich nicht widerlegbar sein.


    @ ad_santiego
    Klingt alles plausibel und gut durchdacht. Hiernach:

    Zitat von "Ronin"

    Philosophischer Skeptizismus besteht in der grundsätzlichen Hinterfragung von allem, insofern gibt es an sich auch keine "Wahrheit".


    wäre aber auch der Skeptizismus in Frage zu stellen. Der Skeptizist gräbt sich selbst eine Grube, denn laut Skeptizismus ist auch die eigene skeptische Denkweise zu hinterfragen.
    Folglich ist der Skeptizismus für mich eine konfuse Lebensansicht, wo man im Grunde nur noch hilflos in Unwissen verweilt. Ich finde, man sollte es nicht übertreiben, sondern auch mal Mut haben, etwas zu glauben. Schließlich muss man sich zwangsweise auf einige Glaubensansichten (und damit muss nicht einmal Religion gemeint sein) einigen, um danach zu leben. Sei es der Glaube, dass die Gesetze, nach denen man sich orientiert, gut sind oder der Glaube, dass man bei jedem Einkauf jeden einzelnen Cent ausrechnen sollte, bevor man mit den Sachen zur Kasse geht.



    Zitat von "Rônin"

    Was interessiert es mich, ob ich in einer Matrix oder sonstwas lebe, solange ich nichts davon merke.


    Wissenschaftlicher Forschungsdrang, Freiheitsliebe oder einfach nur Neugier?
    Theoretisch ist es auch wurscht, ob man über die 5-Minuten-Theorie Bescheid weiß oder nicht. Trotzdem könnte das den Horizont erweitern. Und das sollte für viele eine Diskussion/kritische Auseinandersetzung mit solchen Themen wert sein. Wie ich denke...

    Wäre das nicht schon ein Beweis, dass jemand auf die 5-Minuten-Theorie gekommen ist, obwohl seit diesem Datum

    Zitat

    Mi 27. Jan 2010, 15:47

    weitaus mehr als 5 Minuten vergangen sind?


    Ich meine, wären wir vor 5 Minuten entstanden sein, wie kommt es dann dazu, dass Menschen wie Du oder andere schon auf diese Theorie gekommen sind, obwohl sie noch garnicht entstanden sind (siehe Zitat)?
    Oder ist diese Theorie über die Schöpfung auch in das Gedächtnis einprogrammiert?


    Wäre diese Theorie echt, hätte in diesen 5 Minuten so viel passiert sein, sodass die Entstehungsgeschwindigkeit die Lichtgeschwindigkeit um wasweißich übertrifft.


    Meine magere Meinung zum Thema :P

    Bin selber leider kein Experte vom Amazonas, aber ich habe eine gute Seite gefunden (war auch leicht zu finden), wo Du regelmäßig Berichte vom Amazonas bekommst: www.amazonas.de/homepage.html


    Von den Berichten/Erkenntnissen her kann man vielleicht darauf schließen, wo noch sehr wenige Erforschungen angestellt wurden.


    Ansonsten: Ich hörte, dass ca. 90 % der Wassergebiete auf der Erde nicht richtig erforscht/unbekannt sind. Wenn das stimmt, dann müssten die Wassergebiete des Amazonas ja ziemlich Neuland sein. Nur ne Vermutung


    Hoffe wenigstens etwas geholfen zu haben ^^


    Gruß

    Auf deine Art von "In Schutz nehmen" kann ich gerne verzichten, ok?
    Mische dich einfach nicht in meine Angelegenheiten ein und ich mache das gleiche auch nicht bei dir, versprochen.


    Ich habe dich damals per PN (Januar oder so) um Waffenstillstand gebeten, falls du es wieder vergessen haben solltest.

    Ja Nieselpriem, ich habe dich realisiert. (damit du nicht weiterhin versuchst, mich auf ein Gegenangriff anzustacheln, ich werds nämlich nicht tun.)


    ~~~weiter im Thema~~~


    Ich weiß nicht, ob Du (Dazee) mich meintest, aber ich kann eigentlich nur das wiederholen, was ich in meinem letzten Beitrag geschrieben habe:
    Ich habe nichts gegen Homosexualität. Sofern Kinder etc. nicht drin verwickelt sind (aber das gilt für jede Art von Sexualität).
    Und nein, bevor man mich falsch versteht: Ich meine damit nicht, dass Homosexualität zwangsweise mit Kindern etc. zu tun hat, sondern wollte mich nur sehr deutlich ausdrücken, weil ich zuvor irgendwo Pädophilie in Erwähnung brachte.


    Meine Meinung über Sadismus/Masoschismus allerdings (Ja, Homosexualität ist nicht dasselbe wie Sadomaso... zum wiederholten mal) ist weiterhin schlecht.
    Ich hatte ICD zwar aufgeführt, weil ich dachte, es ist immernoch gültig, allerdings ändert sich nichts an meiner Meinung über S/M, weil es fachlich nicht mehr als Krankheit gilt.


    Übrigens, man muss es sich nicht zum Lebensinhalt machen, andere mit "logischen Argumenten" von ihrer Meinung abzubringen. Eine Meinung ist eine Meinung und man stelle sich bitte vor, dass diese nicht bei jedem aus voreiliger Dämlichkeit entstanden ist.
    Man schreit hier ganz laut: "Lasst jeden sein und denken, was er will!" aber wenn es darum geht, dass jemand eine schlechte Meinung über ein relatives Tabu-Thema hat, dann kommt es entweder zur Defensivhaltung oder sogar zu Giftattacken. Soviel zum Thema Doppelmoral... und dabei rede ich nicht einmal von unserem dauergelangweilten Vorzeige-Provokateur Nieselpriem.
    Anders ist es allerdings, wenn man sich dafür einsetzt Klischees/Ungereimtheiten aus der Welt zu schaffen, um ein klareres Bild zu geben. Da mache ich auch einen Schritt zurück und ich schrieb ja hier bereits, dass ich es schlichtweg falsch formuliert habe, dass die meisten Homosex. sadistisch oder masoschistisch sind.


    Ich weiß nicht, wie das bei den meisten hier ist, aber eigentlich hat man bei endlos langen Diskussionen doch irgendwann keine Lust mehr oder? Bei mir ist das zumindest so; weil ich entweder nicht noch verständlicher schreiben kann und ich merke, dass ein blinder Opportunismus herrscht.
    :arrow: Oder weil sich nichts wichtiges in meinem Leben verändert, wenn ich jemandem im Internet davon überzeuge, dass meine Meinung richtiger ist.


    Insbesonders aus letzterem Grund steige ich aus der Diskussion lieber aus. Man darf mir gerne nochmal ans Bein pinkeln (bitte jetzt nicht das Thema Urophilie einwerfen ;) ), aber ich werde darauf - zumindest nicht in diesem Thread - antworten.
    Vielleicht sollte man (der Nettiquette zuliebe!) jetzt wieder etwas entspannter werden.


    (voll vergessen abzusenden... :shock: )

    Schwing mal ruhig weiter Peitsche, ist ja normal... ;)


    Liberalität ist eine Sache, Verwahrlosung eine andere.
    Ich akzeptiere Homosexualität und habe auch nichts dagegen. Stelle nicht die Behauptung in den Raum, AntaresX, dass ich euch das Recht nehme, Sadisten/Masoschisten zu sein. Jedem das seine (lol).
    Als Account kann ich sowieso niemanden daran hindern und als Mensch will ich das sowieso deshalb nicht, weil ich darin keinen richtigen Nutzen für mich sehe.


    Ich habe kein Problem mit Tolereanz. Ich kann schließlich auch Kranke tolerieren bzw. ich toleriere ihre Krankheit und verurteile Menschen nicht dafür, dass sie auf ihr sein (in den meißten Fällen) kein Einfluss haben. Aber ich toleriere nicht die dadurch entstehenden Schäden (sonst könnte jeder jeden niedermetzeln und behaupten, er dürfe dies, weil er krank ist.)
    Und dabei ist hier nicht speziell von Sadomasoschismus die Rede, sondern allgemein jede Krankheit. (Sofern wir endlich von den fachlich als krank anerkannten Formen der Sexualpräferenz ausgehen können. Zumindest meine ich die)


    Es ist immernoch so, dass ich als intolerant und radikal gelte, weil ich Sadismus und Masoschismus als "krank" bezeichne. Ich verstehe das nicht, aber muss ich vielleicht auch garnicht.
    Auf den Rest gehe ich höflicherweise nicht ein.


    Zitat: Also muss Kritik auch erlaubt sein.


    word.

    Einleitung:
    Hach ja, wie immer das typische "Ach, es nützt doch eh alles nichts, ich gebs auf"-Ende. Bravo! Ein wundervolles Ende, hast Dein Beitrag sehr klug abgerundet :clap:


    Bei deinen vorherigen Beitrag hatte ich allerdings (vergleichsweise) mehr Hirn verwenden müssen, aber das letzte stereotypische Abgewürge ist dagegen ziemlich leicht zu verdauen...


    Hauptteil:

    Zitat

    Masochismus, auch sich zum (Lust-)Objekt eines anderen zu machen, hat sehr wohl etwas mit Hingabe zu tun, bzw. es ist eine Form der Hingabe. Dessen bin ich mir bewusst. Also bitte unterlasse künftig Schlussfolgerungen über mein Denken. Du spricht hier offensichtlich über Dinge, von denen du keine Ahnung hast.
    Da hilft das oberflächliche Zitieren einseitiger Quellen auch nicht weiter.


    Na sicherlich, jeder, der sich jemandem "hingibt", ist ein Masoschist. Denn um diese Differenzierung ging es, was Du sehr durchdacht beantwortet hast. Dann sind wahrscheinlich alle, "annehmen" wohl Sadisten?
    Köstliches, induktives Denken. Fragt sich, wer sich hier in unbekanntem Terrain bewegt ;)


    Zitat

    Das habe ich gar nicht vor. Ich habe nur einen anderen Standpunkt als du.


    Ja. Einen anderen Standpunkt darf auch jeder haben. :)
    Ich weiß aber grad nicht, weshalb du das erwähnen musstest, das schließt nämlich trotzdem nicht aus, dass du euphemisierende Hilfsmittel benutzt und die Sachlage in einem verblümten Licht zu rücken.


    Zitat

    Eine Störung noch irgendeiner Norm... von mir aus... Was heute noch als gestört gilt, muss es morgen nicht mehr sein.


    Kannst du mir dann sagen, was die ganze Diskussion dann nützen soll?
    ALLES kann ja schließlich irgendwann supertoll und lustig sein, warum diskutieren wir überhaupt noch...
    Denken wir einen Schritt weiter: Ja, die Normalität unterliegt epochalen Umständen. Aber du kannst mir jetzt nicht behaupten, dass Pädophilie (Achtung, Paradebeispiel) keine Krankheit ist, weil ja irgendwann schließlich auch das legal sein könnte. Was bedeutet das? Trotz Normalitätsrelativität gibt es immernoch gewisse Grenzen.


    Falls du jetzt damit kontern möchtest, dass Pädophilie Schaden anrichtet, dann darf ich dich ganz herzlich darauf hinweisen, dass Sadismus (muss ich nicht begründen oder?) und Masoschismus (man stelle sich vor, dass man einen asozialen Masoschisten vor sich hat, bei dem man sich dazu gezwungen fühlt, ihn ihm zuliebe zu unterdrücken. Man fühlt sich in einer unangenehmen und unbeholfenen Situation. Ist das kein Schaden? Nur weil dies nur auf mentaler Ebene passiert und Pädophilie sowohl mental, als auch körperlich erkennbare Schäden hinterlässt, ist das kein Grund, Masoschismus zu verharmlosen) auch nicht ohne Schaden sind.


    Schlussteil:


    Liebe AntaresX,


    du, ich und alle anderen hier sind Accounts. Nehme meine Antworten nicht als persönlichen Angriff auf, ich kenne dich nicht und du mich nicht, von daher wäre es sinnlose Agression einen Angriff zu starten.
    Vielmehr soll meine Antwort zeigen, wie angenervt ich davon bin, dass Leute das Wörtchen "Diskussion" mit dem Wort "Blutiger Messerkampf" verwechseln, in der jeder versucht, den anderen niederzumetzeln (in unserem Fall, schlechtzumachen).
    Wie wäre es, wenn man sich einfach gechillt an Fakten bedient, statt an emotionalem Kampf-Attitüden? Das würde das ganze etwas ruhiger gestalten und es bestünde keine Notwendigkeit an strapazierenden Polemiken (so wie oben)

    Zitat von "silvercloud"

    So, meine Meinung sieht anders aus als die These hier, aber überlegt mal, gäbe es weniger Aggressionen, wenn man die Schwachen von den Starken trenne würde, die soziale Schichtung wieder verstärken?


    Ich finde Dein Vorschlag der Trennung an sich nicht schlecht. Doch würde ich diese Trennung unter anderen Kriterien machen.
    Und zwar Trennung anhand der Persönlichkeit/des Charakters.


    Mal abgesehen von der realistischen Wahrscheinlichkeit, ob sich dies durchführen ließe, würde sie so aussehen:


    Bevor man in die Oberschule kommt wird in der 6. Klasse ein Persönlichkeitsstest von Experten durchgeführt und anhand dessen festgelegt, wer in was für ein Schulzweig kommt. Diese Schulzweige könnten der der Gesamtschule ähneln, also unabhängig vom Leistungsniveau des einzelnen sein.


    Ich habe nämlich bemerkt, dass Leute weniger schlecht drauf sind, wenn ein Freund etwas nicht versteht und ihn somit aufhält, als wenn ein nicht-befreundeter Klassenkamerad mit seiner Leistungsschwäche dafür sorgt, dass er behindert wird.
    Freunde helfen sich bei Nichtverständnis eher, wogegen zwei Menschen, die sich charakterlich nicht mögen eher davon genervt sind, dass der andere etwas nicht versteht.


    Lest Euch erstmal durch, weshalb ICH diesen Thread damals eröffnet habe und denkt dann nochmal drüber nach, ob ich wirklich homophob bin oder irgendeine verunglimpfende Absicht habe.
    Echt, Ihr lasst Euch zu schnell in Rage bringen.


    Ich schreibe mal 'ne Antwort zu den einzelnen Antworten, damit man hier wieder aus der agressiven Blindheit rausfindet.


    Zitat von "AntaresX"

    Viellmehr geht es oftmals um absolute Hingabe und Vertrauen, sprich Verantwortung. Der Dominante Part geht ebenso eine Verpflichtung dem Sub gegenüber ein, da er dafür verantwortlich ist, dass dem Sub nichts passiert, dass seine Bedürfnisse hinsichtlich der Art der Unterwerfung und auch Demütigung gewahrt bleiben und dass die dazu dienenden Mittel richtig und im Sinne des Sub ausgeführt werden.


    Masoschismus ist etwas anderes als Hingabe, das ist mir so wie Dir sehr gut bewusst. Hier geht es weniger um die Rollen in einer Beziehung, als um den zwanghaften Drang, sich/seinen Körper als Objekt (!) zu geben.


    Margarete Mitscherlich hat das in ihrem Buch "MÜSSEN WIR HASSEN: Über den Konflikt zwischen innerer und äußerer Realität" sehr gut und detailiert geschildert.
    Ebenso sprach Erich Fromm in "Die Kunst des Liebens" über die passive Abhängigkeit von Sadisten und Masoschisten. Aktivität bedeutet nicht sich zu verhalten, sondern (geistige) Bewegung und die Existenzweise des Seins.
    Gesunde Menschen schaffen es, auch so glücklich zu werden, wogegen S. und M. den stetigen Machtmissbrauch benötigen, um eine (je nach Handlungsintensivität) eine mehr oder weniger starke Stimulation ihrer Libido zu finden.


    Ich würde es im jetzigen Zustand nur lückenhaft wiedergeben können. Deshalb lese ich mir nochmal die wichtigen Kapitel in den beiden Büchern durch und versuche es dann besser zu erklären.


    Achja und Du darfst HIERAUF bitte verzichten, ok :?: Wir sollten uns nicht in Wettbewerben verlieren, wer mit rhetorischen Mitteln am besten die Sachlage für seinen Standpunkt am günstigen erscheinen lassen kann.


    Zitat von "AntaresX"

    Unterwerfung und Dominaz haben auch nicht zwingend etwas mit Schmerzen oder Gewalt zu tun.


    de.wikipedia.org/wiki/Sadomasoch ... 0-GM_F65.5


    Sadismus und Masoschismus ist auch ohne körperlichen Schmerz krank, sie gehören zu devianter Sexualität und sind nach der ICD-10 unter "Störungen der Sexualpräferenz" aufgeführt.
    Ich bleibe dabei. Mir kann man das nicht gutreden, nur weil die heutige Gesellschaft in ihrem Normalisierungswahn jeden Scheiß toll findet.
    Ist aber auch schwer darüber neutral nachzudenken, deshalb nehme ich Dir jetzt schon Deine nächste Antwort hierauf nicht übel.


    Zitat von "AntaresX"


    UNSINN! Ein Hetero-Mann bleibt das auch, wenn er sich unterwirft. Wieso wird das hier mit Homosexualität gleichgesetzt? Hier werden zwei Dinge miteinander vermischt, die sicherlich eine gewisse Schnittmenge bilden aber von einander unabhängig für sich stehen!


    :arrow: Ich setze Sadomasoschismus nicht mit Homosexualität gleich. Lass die fruchtlosen Urteilungen sein.


    Wer über den Grund des Masoschismus bescheid weiß, wird mich da verstehen.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Masochismus#Ursachen]Hier[/url] steht: "Die Ursachen für die Freude am Erleben von Schmerz und Demütigung sind in der Persönlichkeit des Betroffenen zu suchen; der Masochist hat ein entstandenes Verlangen nach Unterordnung, Unterdrückung und Demütigung."


    Ein entstandenes Verlangen.


    Das einzige, wo ich mich in meiner Aussage revidieren würde ist, dass die meisten Homosexuellen sexuell sadistisch/masochistisch sind. Dies scheine ich etwas zu pauschal gesagt zu haben. Aber mal ehrlich, hätte es Anklang gefunden, wenn ich gesagt hätte "nur einige sind so", sodass keiner sich angesprochen fühlt?


    Zitat

    Manchmal schadet es nicht, mal über den Tellerrand der "0815-mach-das -Licht-dabei-aus-Geschlechtlichkeit" hinweg zu blicken, auch wenn man das für sich selber nicht umsetzen möchte. Ok, ich habe nun auch ein Klischee bemüht, aber pauschale Statements wie "so etwas ist krank" bauen in jeder Hinsicht und in jedem Gebiet Mauern des Unverständnisses auf, die einfach nicht sein müssten.


    Über welchen Tellerrand soll ich bitte hinweg blicken??
    Ich verstehe wirklich nicht, woher dieses hardcore-Toleranzwahn kommt. Wenn etwas krank ist, dann ist etwas krank. Das hat weder mit Blümchensex zu tun, noch mit Unverständnis.


    @ silvercloud

    Zitat von "silvercloud"

    Und als bekennender Homosexueller fühle ich mich durch diese Pauschalisierung zwar nicht charakterisiert, aber doch schon fast persönlich beleidigt. Wer keine Ahnung von der Sache hat, einfach mal die Klappe halten.


    Ich sags nochmal: Ich setze Sadomasoschismus nicht mit Homosexualität gleich.


    Du allerdings solltest vielleicht weniger emotional reagieren.
    "Wer Kritik böse nimmt, hat etwas zu verbergen"
    (Helmut Schmidt)


    Zitat von "Lord Haruka Tenno"

    KRANKHAFT??? In welchem Jahrhundert lebst du denn bitte? Das ist jawohl das Blödeste, was ich jemals gehört habe, und es ist eine Frechheit
    so etwas in einem öffentlichen Forum zu posten.


    Sadismus/Masoschismus ist krank, ich bleibe dabei. (Siehe obrige Antwort an AntaresX)


    Zitat von "Lord Haruka Tenno"

    Ich für meinen Teil habe z.B. keinen Spaß daran, Schmerzen zuzufügen oder zu ertragen.
    Ebenso ist mein Freund einer der sanftesten Menschen, die man auf diesem Planeten finden kann...


    Wie AntaresX bereits schrieb und auch in der oben von mir verlinkten Zitat von Wikipedia geschrieben steht, muss Sadismus/Masoschismus keineswegs nur mit Schmerzen (wie auf physischer Ebene) zu tun haben.


    Ich beende den Beitrag hiermit.

    Ja, Liebe ist eine Sache...


    Aber wie elperdido bereits schrieb, gibt es noch die andere Sache mit der (masoschistischen) Unterwerfung. Das ist eine Art Krankheit für mich, wenn ein Mann sich selber als Objekt für einen anderen gibt, der dann seine Macht und Unterdrückung ausübt.
    Ebenso auch mit den sadistischen Homosexuellen (welche die autoritäre Rolle übernehmen und von tendenziell-masoschistischen Menschen als "sexy" empfunden wird). Im Endeffekt sind beide abhängig voneinander, der Sadist braucht Schwächere, die er unterdrücken kann und der Masoschist jemanden, der ihn unterdrücken kann.
    Beide Arten sind krankhaft und unterliegen 'ner großen Abhängigkeit.


    Und so, wie ich das bisher in meinem Umfeld beobachtet habe und beurteilen kann, sind Homosexuelle meistens (ich will da nicht absolut reden, da ich das einfach nicht kann) entweder masoschistisch oder sadistisch. Zumindest tendenziell.


    Ja, mir ist klar, dass das alles auch für die holde Frauenwelt gilt.
    Und ja, mir ist auch klar, dass es heterosexuelle Sadisten gibt. (Bei Masoschismus des Mannes wäre es dann schon wieder indirekte Homosexualität. Mitscherlich sprach dabei von dem Verbinden von Schlägen, die man als Kind vom Vater auf den Po bekommen hat, mit Sexualität. Leider weiß ich es nicht mehr richtig über die Analyse- und Diagnostizierungsweise von Mitscherlich bescheid, müsste nochmal nachlesen)


    Ate

    Hmm, ich fand das hier ganz interessant. Schade, dass der Typ weg ist.


    Zitat von "Maengis"

    Er fragte mich ob ich mir einige Worte der Sprache behalten habe .
    Und so wars : zB. " deth´n karpath´is "
    Er übersetzte es mir so : " kehre zurück zu dienem Volk ! " - und da hatte er nicht ganz Unrecht denn ich bin hier und nicht da wo ich her komme . " karpath´is " = Karpathen - meine Rasse .


    Bezüglich "karpath 'is": Die Karpat(h)en sind ein Gebirge in Mittel-, Ost- und Südeuropa und das "deth" erinnert mich an ein "darth" bzw. "death". Es wäre möglich, dass du unbewusst aufgenommene Informationen im Unterbewusstsein miteinander kombinierst und dies im Sprachzentrum deines Gehirnes in rekombinierter Form wiedergibst.


    Könnten aber auch nur dilettantische Spekulationen sein ;)


    Zitat

    Lab´nues kagartah ´ts Xeset´os ´in dis adhal´ ephis dunen´duen mazra sheth sek ´i´d Xephondure´´ nait´dama a´mon bal´dar Jar´eb mandag ´ur gi rujee´n shei´een latand´es foth die´d


    Klingt wie ne Mischung aus Arabisch, Hebräisch und Latein.


    Schaut mal: www.lycaeum.org/mv/anagrams/PARA ... cle=Kagart


    Zitat

    Einige meinten es hat mit der sumerischen Sprache zu tun die schon längst ausgestorben ist und teils noch für relligiöse Zwecke zu verwenden ist . Andere sagten im Necronomicon wird diese Sprache gesprochen um Götter und andere Wesen zu rufen .


    Meta-Gedächtnis?
    Entweder hast du eine (endogene?) Schizophrenie oder du hast eine ausgesprochen interessante Fantasie.

    Zitat von "Aiden"

    Die jüngeren Ereignisse in unserem - zumindest noch landschaftlich - schönen Land haben mich ein wenig nachdenklich gestimmt (etwas Herbst mag auch dabei gewesen sein). Auch habe ich die hier im Forum ausgebrochene Diskussion über den aktuellen Amoklauf zunächst mit gespanntem Interesse und gegen Ende mit zunehmender Besorgnis über die wachsende (gottlob nur verbale) Aggressivität verfolgt.


    Diese Agressivität habe ich hier schon angesprochen, aber man einigte sich (vorerst???) darauf, dass das entweder an individuellen schlechten Launen liegt oder an der allgemeinen Unlust an schwachsinnigen Fake-Threads.
    So wie Du das sagst, scheint die Agressivität aber keineswegs nur in diesen Fällen begrenzt zu sein, sondern überall zu übergreifen.


    Zitat von "Aiden"

    Haben wir (als Gesellschaft) uns von einer Ellenbogengesellschaft zu einer Fußtrittgesellschaft weiterentwickelt?
    Wenn ja, warum?
    Und wichtiger die Frage: Ist dieser Trend noch zu stoppen?


    Ja.


    Wegen des von Dir bereits erwähnten auf alleinigen Erfolg ausgerichteten Systems. Schon in der Schule bekommt man die Ellenbogenmentalität vermittelt.
    Erich Kästner spricht in seiner bekannten "Ansprache zum Schulbeginn" (hier zu lesen) davon, dass man die Dummen nicht auslachen soll, weil sie es nicht aus freien Stücken sind. Er appeliert an Empathiefähigkeit und dass die eigene Toleranzgrenze erlauben soll, Leute, die nicht den eigenen Vorstellungen/Wünschen entsprechen, zu akzeptieren.
    Erich Fromm spricht von einer patrizentrischen Gesellschaftsform, die der väterlichen Liebe (d.h. die an Bedingungen geknüpfte Liebe, welche Gehorsamkeit und Unterwerfung voraussetzen) entspricht.
    Unser Wirtschaftssystem verlangt Unterwerfung (Masoschismus) oder Beherrschung (Sadismus) und das wirkt sich allemal auf den Gesellschaftscharakter aus. Heutzutage würde jeder doof gucken, wenn man die matrizentrische (mütterliche bzw. bedingungslose Liebe) Gesellschaft vorschlagen würde. Es ist bereits tief in unserem Hirn und bei der Verbesserungsbereitschaft der breiten Masse brauch man sich garkeine Hoffnung mehr zu machen. Zumindest sehe ich das so.
    Das mal nur aus soziopsychologischen Aspekten.
    Für die ungewöhnliche Agressivität spielt aber nach neuesten neurochemischen Erkenntnissen auch Blei eine große Rolle (bspw. im Benzin und dadurch in Abgasen, die wir einatmen).


    Ein klares, pessimistisches Nein. Bin aber auch bereits zu oft mit diesem Thema konfrontiert worden, dass ich mich darüber nicht mehr aufrege.


    Zitat von "Aiden"

    Viele haben schon leidvoll erfahren - und erfahren es noch immer - wie weh gesellschaftliche Ausgrenzung tun kann. Findet man dann nicht Halt bei Freunden oder Heimat in Familie, kann sich der Schmerz in Wut und die Wut sich durchaus in Aggressionen verwandeln, die einen selbst und die Umwelt bedrohen.
    Außenseiter wider Willen leben gefährlich. Etliche greifen zur Flasche, zur Spritze und, wenn es ganz schlimm kommt, zum Messer, zur Pistole oder zu Brandsätzen. Sie ruinieren sich selber und, wenn sie nicht rechtzeitig Hilfe erfahren, tötet ihr Hass – womöglich nicht nur sie, sondern auch andere. Warum nur, warum?


    Gerade solche rebellierenden Menschen sind die wirklich "gesunden" :!: ; die, die vor zwanghaftem Konformismus nicht bereits ihre Schmerzempfindlichkeit verloren haben. Wenn jemand traurig ist, dann heißt das, er ist nicht abgestumpft und spürt, wenn etwas nicht stimmt. Andere haben ihre Individualität bereits so stark aufgegeben, um sich anzupassen, sodass sie garnicht mehr direkt spüren, dass mit ihnen etwas nicht stimmt.


    Schau mal hier:


    "Wie glücklich der, der Symptome hat"


    Die steigende Amoklaufrate ist kein Resultat einer "Mode", sondern der Tatsache, dass immer mehr Menschen die Hemmung verlieren, die Probleme der Gesellschaft (und damit auch ihre individuelle Probleme) auf dramatischen Wege zu äußern.