Beiträge von Dieter-Bremer

    Hallo Zensur,


    jedem seine Meinung! Wenn Du Dir das Interview nict bis zum Ende ansiehst, fehlen Dir natürlich auch Informationen zur Beurteilung.


    Aber zu Deiner Frage:

    Zitat

    Mich würde interessieren, warum der (meiner Meinung nach) recht naheliegende Gedanke, dass es sich um ein Rad handelt, so abwegig für dich ist.
    Das Rad ist ein enormer Fortschritt für den Menschen gewesen - es ist nur logisch, dass es "verewigt" wurde.



    Derartige Petroglyphen werden teils - so habe ich es in einer Dokumentation über Namibia gesehen - mit 10.000 oder 15.000 Jahren angegeben. Und wann wurde das Rad erfunden? Erste Beleg hat meiner Ansicht nach Wooley in Ur ausgegraben. Zeitrahmen also vor etwa 4.000 Jahren. Ein anderes Argument ist, dass diese Räder häufig im Himmel angesiedelt sind. Sowohl auf Rollsiegeln oder anderen Darstellungen, teils mit Federn versehen um eben zu dokumentieren, dass das Rad im Himmel schwebte und nicht auf der Erde rollte. Im späteren Verlauf des Videos wird dann ein solches "Rad" auf einer Turmspitze gezeigt - eine alte (unbewusste) Erinnerung an das Rad im Himmel, das ja auch in alten Texten im Himmel beschrieben ist.

    Hallo,


    nachdem Erich von Däniken im Alpenparlament sein neues Buch vorgestellt hat, habe ich ich mich dort ins Interview getraut. Wer also mal fast eine Stunde lang Argumente zu dieser Theorie im Zusammenhang hören bzw. sehen möchte, kann das hier tun: http://www.alpenparlament.tv/p…/333-raumstation-atlantis


    Selbstverständlich kann man in knapp einer Stunde nicht annähern all das vorbringen, was an Hinweise für diesen Blickwinkel vorliegt. Aber es ist mehr uund zusammenhängender, als es hier in eineigen Zeilen je Posting möglich ist.

    Auf Alien.de gibt es dazu eine Diskusiion mit Forrer.


    Festzuhalten ist, dass Blumrich in seinem Buch ein wesentlich größeres Verhältnis von Rotorquerschnitt zur Gesamtlast hat, als es nach Angleichung an den Beier-Tempel festzustellen ist.


    Ich maße mir nicht an, die Arbeit eines Raumfahrtingenieurs wir Blumrich zu berichtigen, ich kann es schlicht nicht. Ob es Forrer als Segelflugexperte kann, kann ich nicht beurteilen.


    Ich möchte aber auf ein anderes Detail hinweisen: Nach Brüchmann kann im Rahmen der Katastrophe, die in den alten Schriften als "Apokalypse" festgehalten ist, ein Teil der Erdatmosphäre zu Sand verbrand sein und damit der Auftireb ZUVOR - als die Götter noch auf der Erde anwesend waren - größer gewesen sein. Damit stimmen Forrers Berechnungen nicht und auch mit dem bemängelten Rotorquerschnitt-Masse-Verhältnis wäre ein Fliegen des Zubringerraumschiffes nach Blumrich möglich gewesen.


    Ähnliche Auswirkung hat die von mir vorgeschlagene Mondentstehung zu Lebzeiten des Menschen, wie sie in vielen alten Überlieferungen berichtet wird und wie sie durch die Überlieferung zur Tageszeitverlängerung quasi bestätigt wird. Auch hier würden Forrers Berechnungen unzutreffend sein und das Hesekiel-Zubringerraumschiff fliegen. Grund dafür ist, dass das wirkende Gewicht auf der Erde vor der Mondentstehung durch die schnellere Erdrotation geringer war. (Deshalb ist die Überlieferung zur Tageszeitverlängerung ein Hinweis auf eine späte Mondentstehung.) Auch die (nachgewiesene) Größe der Dinosaurier und die (bisher nur aus Überlieferungen bekannte) Größe von Riesen hängt m. E. nach mit dieser veränderten Gewichtskraft zu tun.


    Forrer hat auf Alien.de eine Diskussion zu diesen alternativen Bedingungen abgelehnt.

    Ich reime mir da nichts zusammen.


    Es ist wissenschaftlcih erwiesen dass Menschen keine Flügel haben.


    Und aus DIESEM GRUND ist es ja wohl erlaubt, einen Lösungsvorschlag zu unterbreiten.


    Das ist übrigens dasselbe Problem wie bei den angeblichen Genversuchen, die etliche PS-Interessierte den Astronautengöttern unterstellen. Viel naheliegender ist doch, dass die Vorzeitmenschen etwas metaphorisch in Ihren Sprache beschrieben haben.


    Wie würden Eingeborene ein Jagdfugzeug beschreiben, dass in geschicktem Anflug einen Panzer vernichtet? Sie haben kein Wort dafür und beschreiben es deshalb als Mischwesen mit menschlichem Verstand, Flugfähigkeit und Kraft des Löwen. Also hat das (metaphorische) Fabelwesen einen menschlichen Kopf, Flügel und den Körper einer Raubkatze.

    Zitat

    Schon am Anfang kommt das erste Problem: Steht das Feuer für einen Antrieb? Wenn ja, wozu ein Raketenantrieb oder ähnliches, wenn doch bereits Rotoren vorhanden sind?


    Nach Blumrich ist es ein Zubringerraumschiff, dass von einem Mutterschiff auf die Erde kommt. Es hat genau diese Form, weil es dabei Energiesparend von der Atmosphäre abgebremst wird. Logischerweise entstehen dabei Funken. Es ist also nicht der Antrieb, sondern die Reibungshitze. Vergleiche den apokryphen Text "Joseph und Asenat": "Da spaltete sich beim Morgenstern (= Mutterschiff) der Himmel ..."


    Zitat


    Zitat:
    5Und darin war es gestaltet wie vier Tiere, und dieselben waren anzusehen wie Menschen. 6Und ein jegliches hatte vier Angesichter und vier Flügel. 7Und ihre Beine standen gerade, und ihre Füße waren gleich wie Rinderfüße und glänzten wie helles glattes Erz. 8Und sie hatten Menschenhände unter ihren Flügeln an ihren vier Seiten; denn sie hatten alle vier ihre Angesichter und ihre Flügel.


    Da Menschen keine Flügel haben, ist hier offenbar mißverständlich überliefert. Meiner Ansicht nach handelt es sich um Metahpern, die die Intelligenz des Menschen = Steuerungsmöglichkeit der Rotoren, die Flugfähigkeit des Adlers = Flügel, die Kraft des Löwen im Rotor = Löwe usw. beschreiben.


    Zitat


    Zitat:
    11Und ihre Angesichter und Flügel waren obenher zerteilt, daß je zwei Flügel zusammenschlugen, und mit zwei Flügeln bedeckten sie ihren Leib.


    -Bei Blumrich stehen alle vier Flügel starr in der Luft. Weicht das nicht erheblich vom Bibel-Text ab?


    Das ist nicht richtig. Blumrich beschreibt die Flügel als zusammen- und hochklappbar. Nur so ist ja die Abbremsung durch die Atmosphäre möglich.


    Diese Aussage von Dir lässt allerdings darauf schließen, dass Du Blumrich gar nicht gelesen hast. Meinst Du nicht, es wäre besser, erst Bumrich zu lesen und dann die Diskussion hier zu eröffnen?


    Zitat


    Zitat:
    13Und die Tiere waren anzusehen wie feurige Kohlen, die da brennen, und wie Fackeln; und das Feuer fuhr hin zwischen den Tieren und gab einen Glanz von sich, und aus dem Feuer gingen Blitze. 14Die Tiere aber liefen hin und her wie der Blitz.


    -Wie können denn die Tiere nach Blumrichs Rekonstruktion glühen, wenn das Feuer sich doch nur im unteren Ende des eigentlichen Fluggerätes befindet?
    -Laut Hesekiel scheint sich das Feuer zwischen den Tieren hin und her zu bewegen, aber bei Blumrich müsste es starr an Ort und Stelle bleiben. Was denn nun?
    -Welchen Sinn haben laut Blumrich die Blitze?


    Dennoch ist das Antriefsfeuer bzw. das noch glühende Unterteil, dass beim Sinkflug die meiste Abbremsarbeit leistete und so nach der Landung noch glühte, das Glühen evtl. von den Rotoren reflektiert wurde, ZWISCHEN den "Tieren" = Rotoren. Das letzte Stück zur Landung wurde mit den Hubschrauberrotoren geflogen und die Zwischenräume der Rotoren sorgten für "Blitze" durch Lichtunterbrechung.


    Auch ich finde nicht alles glücklich, was Blumrich formuliert.
    Zusätzlich habe ich ein Riesenproblem mit den Schreiben hier. Mein Computer ist defekt und auf dem Notbook hier rollen bei längeren Texten ständig die Zeilen weg, so dass ich "blind" schreiben muss.

    Krannich schreibt in "Henochs Uhr" von gewaltigen Ausreißern. Aber auch der Durchschnitt soll wohl auf ein Alter von mehr als hundert Jahren mehr hindeuten und damit einiges in der Geschichtsschreibung durcheinanderbringen.


    Der Renner ist aber die Erkenntnis, dass OBEN an der Pyramide die ältesten C14-Datierungen zu finden sind.


    Stellt sich also die Frage, ob die Pyramiden von oben nach unten gebaut wurden oder - was wohl viel realistischer sein sollte - die C14-Daten sich auf Ausbesserungen beziehen und damit indirekt belegen, dass die große Pyramide - wenn sie denn mehr als 100 Jahre vor dem heute angenommenen Bau ausgebessert wurde - in Wirklichkeit viel älter sein muss.

    So wie das von Frank D. dargestellt wird, ist das ein starkes Argument. Nur habe auch ich noch nicht die verdeckten Inschriften begutachten können.


    Nur muss man der diesem Argument eine Reihe von anderen gegenüberstellen, die den Bauherrn Cheops sehr infrage stellen. Sehr interessant dazu ist Krannichs Buch "Henochs Uhr", nach dem Cheops niemals der Erbauer gewesen sein kann.


    Ich möchte aber einmal folgende Überlegung einbringen:


    Wie ist es möglich, dass bei dem Verkündugswahn der ägyptischen Könige ausgerechnet an den zugänglichen Stellen innerhalb der Pyramide nichts steht. (Bekanntlich wurde ja die Kammer mit den Hieroglyphen aufgesprengt, war also vom Gangsystem innerhalb der Pyramide zicht zugänglich.) Man kann das vergleichen mit einem LEEREN Grabstein eines heutigen Grabes. Der Grabstein selbst gibt nicht an, wer im Grab liegt, aber wenn man den Grabstein aufsprengt, findet man innen eine Kammer mit dem Namen des Toten. Und das soll zusammenpassen?


    Aber es wird ja noch verrückter:


    Angeblich wurden die verschiedenen Königsnamen einzelnen Baugruppen zugeordnet. Das würde bedeuten, dass (im Vergleich) die Steine für heutige Bautrupps, die an verschiedenen Stellen des - ich nehme jetzt ein fiktives Beispiel - neu aufzubauenden Berliner Schlosses nicht mit Gruppe "Nord" oder Gruppe "West" oder vielleicht entsprechend der Vorarbeiter mit Gruppe "Steiner" oder Gruppe "Walter" beschriftet sind, sondern mit Gruppe "Bundespräsident Köhler" oder Gruppe "Kanzlerin Merkel". Am Ende wird dann eine Tafel im neu errichteten Schloss angebracht, an der der Wideraufbau gewürdigt wird, aber an der NICHT steht, wer den Wiederaufbau organisiert hat ...


    Wenn man sich das heute vielleicht noch vorstellen kann, dass die Namen der Personen der Staatsführung zur Zuordnung von Steinen degradiert und somit praktisch MIßBRAUCHT werden, so fällt es mir extrem schwer, das in Bezug auf ägyptische Könige ebenfalls anzunehmen ... Jedenfalls zumindest dann, wenn diese im Gangsystem innerhalb der Pyramide eine Namensnennung verweigern ...

    Leider ist es so wie Mister X schreibt!


    Gerade die indischen Überlieferungen berichten ja von regelrechten Weltraumschlachten und einer ganz besonderen Waffe, die da eingesetzt wurde.


    Oder die "7 gefesselten Sternen", die da. wo "kein Himmel oben und keine festgegründetes Land unten" war in etwas hineingestoßen wurden und dann plötzlich brennende Berge durch die Luft flogen. (1Henoch)


    All die Autoren, die von Asteroiden / Meteoriten ausgehen und dieses Henoch-Zitat hinsichtlich der anfliegenden brennenden Berge (auseinadergeplatzter "Asteroid") dabei verwenden, haben den ersten Teil mit den gefesslelten Sternen, die im Weltraum in etwas hineingestoßen wurden, dass dann zu brennenden Bergen wurde, verschwiegen.

    Es ist ja so, dass nicht nur die Bibel vom Krieg im Himmel berichtet, von (auf die Erde) gefallenen Engeln, sondern auch die indischen Epen in unglaublicher Vielzahl dieses Thema aufgreifen. Unzählige Petroglyphen und Rollsiegel verweisen mit geflügelten Ringen, teils mit Speichen und Nabe, auf Hochtechnologie im Himmel. Da kann man sicher einen einzelnen Übersetzungsfehler ausschließen.

    Wer behauptet, man würde den sonne oder den Mond stromlinienförmig und mit Zacken nur hinten malen, ggf. noch mit einem Fenster, in dem ein Gesicht zu sehen ist, der soll mal in einem Kindergarten gehen. Dort kann er sich Bilder von Kindern ansehen, die Sonne oder Mond malen. Die sehen rund, der Mond auch sicherlförmig aus und vielleicht haben sie ein Gesicht. Derartige technische Details malen Kinder nicht - weil sie sie (noch) nicht in diesem Zusammenhang kennen.


    Da auch unsere Vorfahren so etwas nicht kannten, können sie es nicht gemalt haben. Da die Bilder doch existieren, muss es Vorbilder gegeben haben.


    @ Skull
    Sind Armstrong und Aldrin vor 40 Jahren mit dem "Adler" von der Erde zum Mond geflogen? Mondmenschen hätten damals wohl auch gesagt: "Mit so nem kleinen Ding können die unmöglich von der Erde gekommen sein."


    Und dass wir Menschen den Göttern ähnlich sehen, ist allgemein bekannt und warum das so ist, sthet schon in der Bibel.

    Zitat

    Und solang es Menschen gibt, die doof genug sind, seine Schwarte zu kaufen, wird er uns weiter mit seinen dramatischen Geistesblitzen beglücken.


    Ja, es ist so: Lesen gefährdet die Dummheit.


    Und so lange es Menschen gibt, die nicht lesen, weil selbsternannte Besserwisser wie Nieselpriem über etwas schwafeln, was sie gar nicht gelesen haben und somit gar nicht beurteilen können bleibt es leider bei der Gefährdung.

    Über Leute, die über etwas urteilen, ohne sich ERNSTHAFT damit zu befassen, braucht man sich echt keine Gedanken zu machen.


    Und für diejenigen, die es aus dem Inhaltsverzeichnis nicht erkannt haben sollten: Wie schon in meinem ersten Buch ist NICHT ein Gramm Esoterik in dem hier genannten Buch ...