Beiträge von Phobophobia

    Davon gibts in letzter Zeit einige Fälle, da ich regelmäßig die News lese, hatte ich das mitbekommen.


    Frau bei Exorzismus ertrunken:
    - www.geisternews.de/index.php?id= ... 16a0358eb4 -


    Exorzismusversuch endet tödlich:
    - www.geisternews.de/index.php?id= ... 0t%F6dlich -


    Alte Frau durch Exozismus getötet:
    - www.geisternews.de/index.php?id= ... 0get%F6tet -


    Frau durch Exozismus getötet:
    - www.geisternews.de/index.php?id= ... 0get%F6tet -



    Ich verschiebe mal nach Unbekannte Welten & Phänomene.


    Gruß.

    Angeregt durch einen Zeitungsartikel habe ich heute mal etwas geforscht nach Schulmassakern in der Vergangenheit.


    Hier eine kleine Zusammenfassung (Danke an wikipedia und an meine Tageszeitung: NRZ ;) )



    Mai 1927 ~ Bath (Michigan / USA)


    Das http://de.wikipedia.org/wiki/Schulmassaker_von_Bath]Schulmassaker von Bath[/url] war eine Serie von Bombenanschlägen in und um Bath im US-Bundesstaat Michigan am 18. Mai 1927.
    Bei den Anschlägen starben 45 Personen, weitere 58 wurden zum Teil schwer verletzt.
    Bei den Opfern handelte es sich zumeist um Schüler der ersten bis sechsten Klasse der Bath-Gesamtschule.
    Die Bombenanschläge gingen mit mehr als dreimal so vielen Opfern wie das Columbine-Attentat
    als der größte Massenmord an einer Schule in die US-Geschichte ein.


    Der Täter Andrew Kehoe war ein Mitglied des Schulkomitees.


    Am Morgen des 18. Mai 1927 tötete Kehoe zunächst seine Frau und steckte daraufhin seine Farm in Brand.
    Als die ersten Feuerwehrkräfte vor Ort eintrafen, erschütterte eine Explosion das Schulgebäude und tötete die meisten Personen innerhalb des Gebäudes.
    Kehoe benutzte einen Zeitzünder, um das Dynamit zu zünden.
    Als die Rettungsarbeiten anliefen, fuhr Kehoe vor und sprengte seinen mit Metallteilen gefüllten Wagen in die Luft, wobei er sich selbst,
    den Schulinspektor und weitere Personen tötete.
    Während der Rettungsarbeiten wurden weitere 230 kg nicht explodiertes Dynamit im unzerstörten Südteil der Schule gefunden.



    August 1966 ~ Austin (Texas / USA)


    Der ehemalige Marineinfanterist http://de.wikipedia.org/wiki/Charles_Whitman]Charles Joseph Whitman[/url] (* 23. Juni 1941 in Lake Worth, Florida, † 1. August 1966 in Austin, Texas)
    war Architekturstudent an der University of Texas at Austin.


    Er wurde bekannt durch seinen Amoklauf am 1. August 1966,
    als er von einem Gebäude der Universität aus mehrere Menschen erschoss und verwundete.
    Insgesamt tötete er 17 Menschen und verletzte 66 weitere, bevor er von der Polizei erschossen wurde.
    Sein letztes Opfer starb 2001 an den Spätfolgen seiner Verletzung.


    In seinen letzten Zeilen, die man neben seiner Frau Kathy fand, erklärte Whitman,
    dass er mit seinen Taten seinen Vater in die Schande stürzen wollte.
    Seine Worte spiegelten seinen Hass gegen ihn wider, weil sich sein Vater schlecht gegenüber seiner Mutter verhalten hatte.



    April 1999 ~ Columbine (Colorado / USA)


    Das http://de.wikipedia.org/wiki/Schulmassaker_von_Littleton]Schulmassaker von Littleton[/url] wurde am 20. April 1999 von zwei Schülern der Columbine High School in Columbine,
    einem gemeindefreien Ort nahe Denver und Littleton, verübt.
    Eric Harris (18 ) und Dylan Klebold (17) ermordeten dabei zwölf Schüler im Alter von 14 bis 18 Jahren, einen Lehrer,
    verwundeten 24 weitere Menschen und töteten sich anschließend selbst.



    April 2002 ~ Erfurt (Thüringen /Deutschland)


    Der http://de.wikipedia.org/wiki/Amoklauf_von_Erfurt]Amoklauf von Erfurt[/url] ereignete sich am Vormittag des 26. April 2002 am Gutenberg-Gymnasium in Erfurt.
    Dabei erschoss der 19-jährige Robert Steinhäuser 12 Lehrer, eine Sekretärin, 2 Schüler und einen Polizisten.


    Anschließend tötete er sich selbst.



    November 2006 ~ Emsdetten (Nordrhein-Westfalen / Deutschland)


    Der http://de.wikipedia.org/wiki/Amoklauf_von_Emsdetten]Amoklauf von Emsdetten[/url] ereignete sich am 20. November 2006 an der Geschwister-Scholl-Realschule in Emsdetten.
    Der 18-jährige Bastian B., der im Internet auch unter dem Pseudonym ResistantX auftrat,
    betrat gegen 9.30 Uhr maskiert das Gelände seiner ehemaligen Schule, schoss wahllos auf Menschen und zündete Rauchbomben.


    Anschließend tötete er sich selbst.


    Fünf Personen wurden durch Schüsse verletzt, weitere 32 mussten wegen Schock oder Rauchvergiftung behandelt werden.
    Es handelt sich um den zweiten derartigen Amoklauf in einer deutschen Schule nach dem Amoklauf von Erfurt 2002.



    April 2007 ~ Blacksburg (Virginia / USA)


    Beim http://de.wikipedia.org/wiki/Amoklauf_an_der_Virginia_Tech]Amoklauf an der Virginia Tech[/url] am Morgen des 16. April 2007 auf dem Campus der Virginia Polytechnic Institute and State University
    (kurz: Virginia Tech) in Blacksburg, USA, wurden 32 Menschen getötet und 29 weitere verletzt.


    Der Täter erschoss sich anschließend selbst.


    Es gehört neben dem Schulmassaker von Bath (1927) und dem Columbine-Massaker (1999)
    zu den folgenschwersten Massakern an einer Bildungseinrichtung in den Vereinigten Staaten.



    November 2007 ~ Jokela (Tuusula / Finnland)


    Beim http://de.wikipedia.org/wiki/Schulmassaker_von_Tuusula]Schulmassaker von Tuusula[/url] tötete der 18 Jahre alte Schüler Pekka-Eric Auvinen am 7. November 2007 insgesamt 8 Menschen
    in einem Schulzentrum in Jokela, einem Teil der finnischen Gemeinde Tuusula, nördlich von Helsinki.
    Nachdem der Täter 4 Schüler, eine Schülerin, die Schulkrankenschwester,
    eine Studentin sowie die Schulleiterin mit einer kleinkalibrigen Pistole getötet hatte, fügte er sich selbst schwere Schussverletzungen zu,
    denen er später im Krankenhaus erlag.
    Schulleiterin Helena Kalmi kam um, nachdem sie über die Lautsprecheranlage sämtliche Lehrer und Schüler gewarnt
    und sich danach dem Täter in den Weg gestellt hatte.

    Zitat

    Was denn nun?


    Was genau hast Du an der Aussage nicht verstanden?


    Wenn ich es wüsste, kann ich es Dir vielleicht beantworten.


    Zitat

    Objektiv aus wessen Sicht?


    Aus der Sicht des rationalen Betrachters sollte es so sein. Meine Meinung.


    Ich weiß, das viele das nicht so sehen, die der Meinung sind, ihnen würde die ganze Welt gehören.


    Zitat

    aber "gehört" einem wirklich irgendwas?


    Weiß ich nicht, ob man sagen kann, das einem wirklich was gehört.


    Wie gesagt, wenn man sich etwas kauft oder ein Kind im Bauch trägt, könnte man davon ausgehen, das es einem selbst gehört.


    Es kommt halt darauf an wie das betrachtet wird und hier in diesem Thread wird das ja gerade ganz genau unter die Lupe genommen.
    Ich denke solche Gedanken darum sind nicht alltäglich.


    Zitat

    Und auf was kommt es an ?


    Die Frage ist eben recht allgemein, wenn es um die Erde als Ganzes geht.


    Betrachtet man die Erde in seinen Einzelteilen und das was es alles auf der Erde gibt, dann kann man viele Dinge schon einem Besitzer zuordnen.


    Die Erde als Ganzes gehört niemanden, betrachtet man nun die Einzelteile der Erde genau, dann...


    Komisch oder?


    Denk ich da irgendwie falsch?


    Zitat

    Also verliert sich Besitzanspruch mit der Grössenordnung der Betrachtung?


    Siehe oben.


    Zitat

    Weshalb muss etwas seinen Anteil am Ganzen verlieren, nur weil es in den Gedanken mancher Menschen irgendwem gehört? Das habe ich noch immer nicht verstanden


    Muss es nicht, es steht nirgends so geschrieben, das es "Muss".


    Aber ich würde jetzt glatt mal behaupten, das es ein automatisiertes Denken ist.


    Wenn mich jetzt jemand fragt, ist das Dein Kind oder ist das Dein Auto... dann würde ich als erstes Ja sagen.


    Über das was wir hier reden, mache ich mir normalerweise nicht täglich Gedanken.

    Dazu habe ich neulich einen interessanten Artikel in der Zeitung gelesen, ich habe ihn sogar im Netz gefunden.


    Letzter Ausweg Parkplatz


    STERBEHILFE. Schweizer Verein "Dignitas": Kampagnen machen es unmöglich, Räume zu mieten. Entsetzen in Deutschland.


    ESSEN:


    Der begleitete Selbstmord zweier 50 und 65 Jahre alter Deutscher auf einem Waldparkplatz in der Schweiz erregt die Gemüter.


    Dabei wird durchaus kontrovers diskutiert, wer Schuld hat an diesem Tod, den viele als würdelos empfinden.
    Die Schweizer Sterbehilfe-Organisation Dignitas, die den beiden Deutschen die tödlichen Medikamente besorgte,
    beklagt sich über eine anhaltende Medienkampagne.
    Diese mache es ihr zunehmend unmöglich, Räume in Wohnungen oder auch Hotels bereitzustellen.


    So sei man leider gezwungen, an frei zugängliche Orte auszuweichen, sagte Dignitas-Gründer Ludwig A. Minelli.
    Vor allem in Deutschland bewerten Politiker, Theologen und Ärzte das Angebot der Sterbehelfer als sehr kritisch
    und sehen im Parkplatz-Tod nur einen weiteren Schritt in den totalen Zynismus.


    Tatsache ist: Für unheilbar Kranke, die über ihr weiteres Schicksal frei bestimmen wollen, ist Dignitas eine gängige Adresse,
    weil die hier praktizierte passive Sterbehilfe nur in der Schweiz legal ist.


    Passiv heißt: Wer erkennbar freien Willens ist und kundtut, dass er sterben möchte,
    erhält von einem Mitarbeiter des Züricher Vereins ein Betäubungsmittel und ein Glas Wasser.
    Beides muss der Sterbewillige ohne fremde Hilfe zu sich nehmen - alles andere wäre aktive Sterbehilfe, und die ist auch im Nachbarland verboten.


    Allein 2006 seien 195 Sterbewillige zu Dignitas gekommen, berichtet der Verein - darunter 120 aus Deutschland.
    Für das begleitete Sterben muss umgerechnet rund 4900 Euro gezahlt werden.
    Enthalten sind darin Kosten für die Vorbereitung des Selbstmordes, den Arzt, Behördengänge und schließlich die Einäscherung der Leiche.


    Der Präsident der Bundesärztekammer, Jörg-Dietrich Hoppe, warf Dignitas in einem Interview vor,
    "Geschäftemacherei unter dem Deckmantel der Nächstenliebe" zu betreiben.
    Die evangelische Bischöfin Margot Käßmann betonte in der Hannoverschen "Neuen Presse", dies sei genau die Art eines menschenunwürdigen Sterbens,
    die in der Organisation Dignitas von vornherein angelegt gewesen sei.


    "Menschen sollten an der Hand eines Menschen sterben - und nicht durch die Hand des Menschen".


    "Menschenunwürdig und nicht akzeptabel", nennt auch der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion,
    Dieter Wiefelspütz, den Vorgang, während die Länder-Jus-tizminister von Union und FDP sich erneut für ein Verbot
    der geschäftsmäßigen Förderung von Sterbehilfe aussprachen, da ansonsten ein nicht unerheblicher Anstieg der Suizidzahlen zu befürchten sei.


    Deutscher Ableger will bald Präzedenzfall schaffen


    Die deutsche Sterbehilfe-Organisation Dignitate hat den Bundestag hingegen aufgefordert, endlich offen über Sterbehilfe zu debattieren.
    Das Thema dürfe kein Tabu mehr sein, sagte der Vizechef des Vereins, der Berliner Arzt Uwe-Christian Arnold.
    Arnold wies die Kritik von Politikern als pure Heuchelei zurück.
    "Wenn es in Deutschland vernünftige Regelungen gäbe, müsste kein verzweifelter Deutscher mehr in die Schweiz zum Sterben fahren",
    sagte Arnold.


    Es müssten gesetzliche Bedingungen geschaffen werden, so dass "Menschen mit gewissen Auflagen" geholfen werden könne.
    Dignitate wolle bald einem unheilbar kranken Patienten in Deutschland Sterbehilfe leisten, um damit einen juristischen Präzedenzfall zu erzwingen.


    Quelle: Klick



    Liebe Grüße. :)

    Produziert Red Bull eigentlich noch andere Produkte außer das Getränk selbst?


    Wie schaut es mit anderen Energy Drinks aus, sind da auch solche Punkte drauf?



    PS: Da wir hier Ursachenforschung betreiben, könnte man den Thread tatsächlich verschieben nach "Rätseln auf der Spur".
    Ich bin mir aber gerade nicht so sicher, ob das im Sinne des Threaderstellers ist.
    Also sag einfach bescheid, wenn ich aus der Urban Legend ein wahres Märchen machen soll. :p



    Gruß, Phobi.

    Die westliche Welt hat vom Voodookult ein sehr furchteinflößendes Bild.


    Viele denken an hohläugige Zombies, düstere Zauberer, die bei Vollmond schwarze Hühner schlachten, und Puppen mit Nadeln durchbohren.
    Es schleichen sich Bilder von Versammlungen ekstatischer Kultanhänger ein, die in ritueller Trance zu hypnotischen Trommelrhythmen tanzen.
    Solche Zerrbilder werden zweifellos dadurch begünstigt, dass rituelle Besessenheit im Voodoo tatsächlich eine zentrale Rolle spielt.


    Die Magie des Voodoo bestimmt vor allem den Alltag der Haitianer.


    Für die meisten Bewohner Haitis ist es kein Wiederspruch, Voodoo-Anhänger und gleichzeitig Christ zu sein.
    Unzählige Mythen ranken sich um diesen düsteren Kult.
    So ist bekannt, dass Magier mittels starker Nervengifte Menschen tatsächlich in komaähnliche Zustände versetzen und sie zu willenlosen Zombies machen können.


    Seinen Ursprung hat die mysteriöse, von Geistern und Ahnen beseelte Naturreligion im Süden Benins.


    Zwar gibt es nur vage Vorstellungen über die Entstehung und die frühe Geschichte des Voodoo, doch lässt sich zumindest die Herkunft des Begriffs zurückverfolgen.


    http://www.weltderwunder.de/wd…o/1_Ursprung/?ID=nav_it_f]Weiterlesen ...[/url]



    Gruß, Phobi. :)

    Zitat von "Greyghost"

    Was sind sie denn dann? Ist nicht alles irgendwo Teil des Ganzen? Und sind solche Dinge kein Teil des Universums?


    Genau so meinte ich es.


    Objektiv gesehen gehört die Erde niemanden.


    Jedoch gibt es Dinge, die subjektiv gesehen demjenigen gehören, der sie erschaffen oder vielleicht sogar gekauft hat oder?


    Wem gehören die Menschen, wem gehört das Essen im Kühlschrank... dem Mensch, dem der Kühlschrank gehört?
    Wem gehören meine Gedanken und wem gehört das Haus, das gegenüber von meinem steht?


    Kann ich überhaupt sagen "mein" Haus?


    Ich glaube es kommt nicht auf die recht allgemeine Frage an, wem die Erde gehört.


    Wenn man die Erde in all seinen Einzelteilen sieht, dann kann man vielleicht auch sagen, was davon wem gehört, natürlich subjektiv gesehen.


    Angenommen ich kaufe mir eine Insel... gehört sie dann mir oder ist sie dann immer noch Bestandteil des Ganzen?
    Ich würde jetzt sagen, beides.


    Ich denke es kommt auf die Sichtweise an.


    Objektiv gesehen würde mir diese Insel nicht gehören, subjektiv gesehen aber schon.


    Dennoch sind alle Dinge, egal ob objektiv oder subjektiv betrachtet ein Teil des Ganzen, auch wenn viele vielleicht das Gegenteil behaupten würden.



    Grüße.

    Ich glaube es kommt drauf an als was man die Erde betrachtet.


    Meiner Meinung nach ist die Erde genau wie der Mensch ein Bestandteil des Universums.


    Sie gehört niemanden, sondern ist (nur) ein Teil des Ganzen.


    Ob wichtig oder nicht bleibt erstmal dahin gestellt.



    Gruß, Phobi. :)

    Ich kann mich einigen meiner Vorredner nur anschließen vor allem diesen Aussagen:


    Zitat von "Ga$$i"

    das es für alle probleme eine Lösung gibt


    Zitat von "Passiflora"

    Nach jeder schlechten Phase kommt eine gute. Und je schlechter die erstere war, desto besser wird die zweite. So ist es bei jeder schlechten Situation, bei Schmerzen (physisch/psychisch), Langeweile, Angst ect. Wenn ich in einer schlechten Stimmung bin, lebe ich sie aus.


    Zitat von "Liloo"

    zu jeder schlechten sache auch eine gute dazu gehört. das gleichgewicht der natur sozusagen und pessimisten sind leider selten in der lage die guten dinge im anschluß an die schlechten zu finden - ich glaube das genau das den unterschied ausmacht (auch aus einer sache etwas zu lernen kann GUT sein !)



    Schade das die Diskussion schon so alt ist, aber vielleicht meldet sich Folgender User nochmal um mir meine Fragen zu beantworten:


    Zitat von "railb"

    aber durch pessimismus bleibt man mit beiden füßen auf dem boden der tatsachen und ist z.b. auch nicht so enttäuscht,wenn etwas ich funktioniert


    Bleibt man mit optimistischer Sichtweise nicht auf dem Boden?


    Ich denke auch Pessimisten können enttäuscht sein, nur weil man pessimistisch ist bedeutet es nicht,
    das diese Menschen nicht auch sowas wie Enttäuschung verspüren können.


    Desweiteren wüsste ich gerne, warum ein Optimist nicht auch realistisch sein kann?


    Optimismus bedeutet nicht, das man mit geschlossenen Augen durch die Welt geht,
    sondern das man hinter den schlechten Dingen auch etwas gutes sehen kann.


    Ich denke, wenn man Optimist ist, dann ist man sich natürlich im Klaren darüber,
    das da draußen auf der Welt viele schlimme Dinge passieren, man kann das nicht abstreiten.
    Deswegen muss ich mein eigenes Leben aber nicht auch so leben wie man es z.B. in den Daily News von anderen sieht.



    Hier mal ein paar Auszüge einer interessanten Seite:


    "Ist ein Mensch, der an Krebs erkrankt ist, zu optimistisch, wenn er an seine Heilung glaubt,
    und ist ein Pessimist in dieser Situation tatsächlich der Realist, wenn er glaubt, keine Überlebenschance zu haben?


    Ist ein gelähmter Mensch, der nach Lourdes fährt, zu optimistisch, wenn er glaubt, wieder gehen zu können?


    Ist ein AIDS-Forscher zu optimistisch, wenn er glaubt, ein Mittel gegen AIDS finden zu können?


    Ist ein Erfinder zu optimistisch, wenn er glaubt,
    mit Hilfe der Solarenergie oder einer anderen alternativen Energie die Atomenergie ersetzen zu können?


    Ist ein Sportler zu optimistisch, wenn er glaubt, einen neuen Weltrekord aufstellen zu können?


    Ist ein Mensch zu optimistisch, wenn er glaubt, ein versunkenes Schiff mit wertvollen Schätzen finden zu können?


    Sind Menschen blauäugig und naiv, wenn sie an den Frieden glauben?


    Diese Fragen lassen sich heute weder mit "ja" noch "nein" beantworten.
    Die Zukunft, die Geschichte werden zeigen, ob beispielsweise der Optimismus der AIDS-Forscher berechtigt oder falsch war,
    ob ein Hochspringer einen neuen Weltrekord aufstellen wird, usw.


    Andererseits ist die Geschichte voll von Menschen,
    die positive Visionen hatten und diese durch ihren unerschütterlichen Optimismus Wirklichkeit werden ließen.
    So etwa die Gebrüder Wright, die glaubten, sich mit einem "Flugzeug" wie ein Vogel in die Lüfte erheben zu können.
    Graham Bell, der glaubte, Menschen könnten sich am "Telefon" über hunderte von Kilometern miteinander unterhalten.


    Die Weltraumwissenschaftler, die glaubten, auf den Mond fliegen zu können.
    Die unzähligen Menschen, die daran glaubten, selbst schwerste Krankheiten überwinden zu können,
    und es tatsächlich auch schafften - obwohl ihnen die Ärzte keine Chancen gaben.


    Die Geschichte ist voller Menschen wie die Brüder Wright und Bell, die Dinge vollbracht haben, vor denen andere staunend und kopfschüttelnd standen.
    Diese sind der Beweis dafür, dass Menschen, die eine positive Vision oder einen Traum haben, die Fähigkeit besitzen, das "Unmögliche" möglich zu machen.
    Von Pessimisten kann man das nicht behaupten.


    Deshalb sage ich: es lohnt, positiv zu denken. Ohne Hoffnung gibt es keinen Fortschritt, kein Überleben, kein Morgen, keine Zukunft!"


    Quelle: Klick



    Ein paar Fragen:


    Ist "Optimismus/Pessimismus" Erziehungssache?


    Warum sind manche Menschen trotz schlechter Erfahrungen optimistisch?



    Grüße, Phobi. :)

    Zitat

    Ich warte immer noch auf eine genaue Beschreibung Deines Hungerleidens. Falls es zu persönlich ist, kannst Du mir auch gerne eine PN schreiben.


    Ich werde Dir weder öffentlich noch privat berichten. Sorry.
    Gewissen Teile des Privatlebens gehören hier nicht hin (meine Meinung).


    Zitat

    dass Schlachten Mord ist.


    Ist es nicht, wenn auch ein Sinn dahinter steckt. Wie z.B. beim Metzger.


    Wenn man ohne Sinn mordet, dann kann man wohl wirklich von Mord sprechen.


    Nur wenn Menschen andere Menschen ermorden, dann sprechen die Leute von "Motiv", ist aber auch was völlig anderes.


    Zitat

    Und vor allem: Was hat das noch mit dem Thema zu tun? Ich weiß es nicht mehr.


    Thema Hungerleiden (2. Abschnitt):


    - www.paraportal.de/fpost161027.html#161027 -


    Stimmt, die böse Phobi ist drauf eingegangen, sie wird es nie wieder tun.
    Gehört sich auch nicht, auf andere Menschen einzugehen.


    Zitat

    P.S.: Etwas "persönliches": Die Smileys in Deinem Post werten Deine Aussagen, meiner Ansicht nach, ab. Für mich sieht das so aus, als ob Du Deine eigene Meinung nicht ernst nimmst. Und wirklich lustig ist das Thema ja nun auch nicht. Manchmal fürchte ich, dass gerade Frauen ständig Smileys benutzen und damit ihre Meinung als etwas lustiges darstellen, nur um nicht mit eben dieser konfrontiert so werden. Nach dem Motto: "Nimm mich nicht so ernst, ich bin nur ein Mädchen." Mädels! Auch ihr habt Ansichten, die genauso gehört und ernst genommen werden müssen/sollten, wie die der männlichen Kollegen/User/Familienmitglieder/Freunde. Versteckt euch nicht hinter Smileys und


    Deine Ansicht - mir egal. ;)



    Die allerliebsten Grüße, Phobophobia.

    Zitat

    Tut mir leid, ich kann Deinen Namen in dem Satz nicht entdecken.


    Tja, dann sag mir doch wer Deiner Meinung nach diese Leute sind, die das töten eines Tieres mit dem töten eines Menschen in Verbindung bringen.


    Zitat

    Kann mir vorstellen, dass es nicht schön ist, eine Woche lang in der Wüste rumzuirren. Oder bist Du tatsächlich in einem Arbeitslager in Sibirien gewesen?


    Meinst Du, nur Leute in Sibirien müssen Hunger leiden?
    Meinst Du nur in anderen Länder sind die Menschen arm?


    - www.kinder-armut.de/hartz-iv.html -
    - extern.mz-web.de/forum/read.php? ... 948&t=4945 -
    - www.zeit.de/2006/43/HartzIV -



    Mangelnde Fürsorge? So so.


    Zitat

    Es gibt immer eine Möglichkeit etwas zu essen bekommen, nur muss man erst seine Hemmschwelle überwinden.


    Reden wir nicht gerade davon, ob man ein Tier töten könnte um etwas zu essen zu haben, wenn man in der Not ist? ;)


    Oder sprichst Du von irgendwelchen Institutionen die Essen verschenken, damit man nicht Tiere töten muss um seinen Hunger zu stillen?


    Zitat

    DAS ist Jammern auf hohem Niveau. Bevor ich jammere, wie schlecht es mir geht, schaue ich zuerst, wie es anderen geht.


    Jammern? Was verstehst Du unter jammern?
    Wo jammer ich rum?


    Ach ja und richtig, ich sehe immer die Tatsache, das es vielen anderen schlechter geht als mir, deswegen jammer ich auch nicht. :)


    Ich habe keinen Grund dafür.



    Gruß.

    Ja zeig ich Dir gerne:


    Zitat

    Das Töten von Tieren mit dem Töten von Menschen in Verbindung zu bringen halte ich nicht nur für gewagt


    Oder bezieht sich das auf jemand anderen? ;)


    Zitat

    Hast Du schon mal Hunger, richtigen Hunger gespürt?


    Habe ich und es war nicht schön.
    Ohne Essen wird man aggressiv und daher könnte ich in dem Moment auch für meine Vernunft nicht mehr garantieren..


    Dann würde ich evtl. auch ein Tier töten, vielleicht sogar einen Menschen.


    Welcher Mord den beiden gegenüber leichter fallen würde, kann ich nicht sagen.


    Ich weiß es nicht, da ich noch nicht in so einer Situation war, wo ich ein Tier oder einen Mensch hätte töten müssen.


    Mir fällt gerade ein, das wir schon mal so einen ähnlichen Thread hatten.
    Auch sehr interessant, denn darin ging es darum, ob man in der Not einen Menschen essen könnte.


    - www.paraportal.de/ftopic8344.html -


    Es benötigt in jedem Fall die Überwindung einer Hemmschwelle (wenn vorhanden).


    Ich bin mir durchaus bewusst, das es uns noch relativ gut geht und ich weiß,
    das es Menschen gibt, die wirklich gar nichts zu essen haben und dadurch gezwungen sind, primitiv zu leben.


    Zitat

    Niemand von uns muss Angst haben zu verhungern, niemand von uns muss frieren, niemand von uns muss an einer Grippe sterben. Es gibt das berühmt-berüchtigte soziale Netz, es gibt Hilsorganisationen und tausend andere Dinge, die uns, selbst wenn es uns hart treffen sollte, auffangen werden.


    Das wird aber nicht ewig so bleiben, mittlerweile hungert jedes dritte Kind in Deutschland.
    Auch viele können sich die Arztkosten oder Versicherungen nicht leisten und sind deswegen ständig krank, wer fängt einen denn da auf?


    Das soziale Netz von dem Du sprichst, hat in den letzten Jahren immer größere Löcher bekommen.
    Es geht auf einer Seite für manche Menschen schon ums nackte Überleben, damit was zu essen auf dem Tisch stehen kann.


    Oder meinst Du mit 345 Euro im Monat lässt es sich heute noch gut leben bei den teuren Preisen?


    Na ja das ist ein anderes Thema, ich wollte damit nur mal verdeutlichen, das wir es auch nicht mehr so gut haben, wie einst.


    Meine Eltern sagen immer, das wir noch mal ans Kartoffelschalen fressen kommen.



    Gruß, Phobo.

    Und weißt Du was ich unverschämt finde?


    Das Du über Menschen (mich) urteilst die Du gar nicht kennst. ;)


    Zitat

    Der einzige Grund warum "Phobophobia" kein Tier töten kann, ist der, dass sie verwöhnt ist und "the fittest survives" noch nicht am eigenen Leib spüren musste. Das ist alles.


    Sag mir woher Du weißt, das ich verwöhnt bin?


    Sag mir woher Du weißt, das ich nicht schon Hunger gelitten habe?


    Bin gespannt auf die Antworten.


    Zumal ich nicht in einem einzigen Satz erwähnt habe, das ich nicht fähig bin, Tiere zu töten, lies also mal genauer,
    bevor Du hier persönliche Antipathien eine Rolle spielen lässt.


    Geurteilt ist immer schnell, es wäre vielleicht sogar rechtens, wenn Du mich kennen würdest.
    Aber das ist in keinster Weise der Fall.


    Und nochmal:


    Zitat

    Das Töten von Tieren mit dem Töten von Menschen in Verbindung zu bringen halte ich nicht nur für gewagt, sondern für unverschämt und arrogant.


    Habe ich das getan? Zeig mir die Passage!


    Ich habe lediglich einen Gedanken und eine Frage gehabt, wie andere das sehen und ob es so sein könnte.


    Ich habe nie gesagt, das es auf jeden Fall so ist, sonst hätte ich ja auch nicht gefragt, gell.


    Also: lesen - denken - posten ! Ich bitte darum inständig.



    Gruß.

    Ich habe leider jetzt nichts finden können, ob Minderjährige an der Sammelklage teilnehmen können.


    Wenn nicht, kannst Du ja vielleicht Deine Eltern darüber informieren und sie fragen, ob sie Dich unterstützen.


    Ich bin auf das aktuelle Problem durch die Gothic-Chat Community aufmerksam geworden: www.gothic-chat.de/


    Sie haben auch bereits den Banner verlinkt.


    Wir als Forum wollen jetzt auch aktiv sein und wenn es nur durch Werbung ist.



    Lieben Gruß. :)

    Zitat von "beatsteaks"

    Genauso wie der Löwe sich schuldig fühlt wenn er an dir knabbert?


    Darum geht es doch außerdem gar nicht.


    Hier spielt das Motto "Wie Du mir, so ich Dir" keine Rolle, aber Du vermittelst mir den Eindruck mit Deiner Aussage.


    Es ist nicht an der Tagesordnung, das ein Löwe einen Menschen anfällt, desweiteren: wofür solche Rachegedanken gegenüber einem Tier?


    Isst Du Tiere aus Rache oder aus Angst das sie Dich angreifen könnten?


    Nur weil ein Tier einen Menschen anfällt, muss der Mensch sich nicht an dem Tier rächen indem er es und seine Artgenossen verzerrt.


    Ich verstehe den Vergleich nicht.



    Gruß, Phobi.

    Queen war eine ganz fantastische Band


    Freddie war ein großartiger Künstler was den Gesang betrifft,
    er konnte so viele Tonlagen perfekt harmonisch treffen mit seiner klaren wunderschönen Stimme.


    Schade das er so früh von uns gegangen ist.


    Alle Bandmitglieder zusammen haben sehr gut gewirkt.


    Hier mal ein paar meiner Lieblingsstücke:


    Bohemian Rhapsody
    www.youtube.com/watch?v=irp8CNj9qBI


    Somebody To Love
    www.youtube.com/watch?v=cxbFLYa0_bw


    Killer Queen
    www.youtube.com/watch?v=MMz-wi50ACU


    Play The Game
    www.youtube.com/watch?v=NnAZTItYxUQ


    Another One Bites The Dust
    www.youtube.com/watch?v=hMenB9Ywh2Q


    I Want To Break Free
    www.youtube.com/watch?v=EVYgRPfC9nQ


    Don' t Stop Me Now
    www.youtube.com/watch?v=58CJih1iYC0


    Under Pressure
    www.youtube.com/watch?v=xtrEN-YKLBM


    You' re My Best Friend
    www.youtube.com/watch?v=Wdt5QwssWY4


    Who Wants To Live Forever
    www.youtube.com/watch?v=Zo52T7uKOJU



    Hach... Danke !