Beiträge von Phobophobia

    Das Wesen, was Dich angefallen haben soll, könnte genau so gut jedes andere erdenkliche Wesen gewesen sein.


    Ein Wendigo hätte Dich sicherlich auch nicht so einfach gehen lassen, denn ein Wendigo hat stets Hunger. ;)



    Gruß, Phobi.

    Ja die sind auch total knuffig :)


    Ich war mal in einem Zoofachgeschäft und da hatten sie auch ein paar Nymphies, einer davon saß alleine da,
    er war sehr ruhig und beobachtete mich so süß.


    Beinahe hätte ich mir 2 geholt, aber dann habe ich mich doch für einen Alexandersittich von einer Züchterin entschieden.


    Wenn die Vögel zahm sind ist das toll, man kann viel mit ihnen machen, ja auch schmusen und knutschen :lol:


    Übrigens sind blaue und gelbe Alex.sittiche Mutationen, normal ist das nicht, aber sie sind sicherlich auch sehr schön.


    Vielleicht kannst Du ja mal ein paar Bilder schießen.



    Gruß, Phobi.

    Ich habe auch einen neuen Mitbewohner seit dem 1. Oktober.


    Das ist mein Timmy:




    Er ist jetzt ca. 5 Monate alt


    Timmy ist ein "großer Alexandersittich", der eigentlich gar kein Sittich ist, sondern zu der Familie der Papageien gehört, er wird ca. 60 cm lang.


    Er ist verdammt laut und macht sehr viel Schmutz hehe


    Timmy darf frei rumfliegen, er ist nicht im Käfig eingesperrt (nie).


    Sobald Timmy zahm ist, werde ich ihm einen Partner holen.



    Gruß, Phobophobia. :)

    Hallo elper :)


    Zitat

    und oftmals sind psychische Störungen bei personen , auch ohne diese persönlich zu kennen , nur zu offensichtlich ...mitunter reicht da schon zb der Schreibstil oder Wortwahl


    Das stimmt ja, aber an dieser Stelle darf sich kein Mensch anmaßen, dem Menschen gegenüber zu sagen,
    wie es ihm geht und was er tun muss damit es ihm besser geht.


    Denn das ist zu diesem Zeitpunkt ja nicht sein Problem und gefragt wurde ein Hobbypsychologe auch meistens nicht nach seiner Meinung.


    Leider machen das aber manche Menschen so.


    Das wäre das selbe, als wenn ich auf der Strasse einfach Menschen anspreche (oder sie auslache) und ihnen sage,
    das sie fett sind (und sie sind es wirklich) und sie unbedingt etwas dagegen tun müssen,
    denn sonst haben sie ständig gesundheitliche Nachteile in ihrem Leben.


    Es geht einen Außenstehenden einfach nichts an, ungefragt ein Kommentar oder "Ratschläge" abzugeben.



    Zitat

    analysieren wir nicht täglich fremde Menschen , schon aus Sicherheitsgründen ?!


    Klar tun wir das, aber ich würde mir niemals wagen das Ergebnis meiner Analyse laut auszusprechen, denn ich kann mich böse irren.


    Das was Du meinst, ist eine Art Eindruck verschaffen über gewisse Menschen und ich weiß aus eigener Erfahrung,
    das erste Eindruck schon oft der falsche war, obwohl ich eine relativ gute Menschenkenntnis habe.


    Zu meinen Gunsten ist es dann, wenn ich diesen Eindruck der Person gegenüber niemals laut ausgesprochen habe.


    Und ich weiß wie überrascht ich schon geguckt habe, wenn mir Leute sagten:
    "Oh ich habe mich in Dir getäuscht, ich dachte Du wärst so und so, aber dem ist ja gar nicht so."


    Wiederum sagt mir sowas etwas über den Charakter von anderen aus, nämlich,
    das sie ihrer ersten Vermutung glauben und vielleicht auch den Aussagen von anderen,
    anstatt sich erstmal selbst ein Bild von dem Menschen gegenüber zu machen, bzw. ihn erstmal richtig kennen zu lernen.


    Nein, lieber wird direkt analysiert, abgestempelt und in einer Schublade gesteckt. (So kann man es sich einfach machen)


    Das ist ein verdammt schlechter und falscher Charakterzug, würde ich mal glatt behaupten.


    Man könnte meinen,
    Hobbypsychologen verstecken sich hinter etwas und versuchen mit ihrem Halbwissen von den eigenen Problemen abzulenken. <--- meine Analyse



    Gruß, Phobi. :)

    Ich habe die Diskussion gespannt mit verfolgt, eigentlich kann ich mich der Meinung von Nieselpriem anschließen.


    Das ist genau das, was ich auch unter Hobbypsychologie verstehe.


    Hobbypsychologen sind Menschen:


    - die einen nicht kennen, aber sie kennen Dein Problem


    - sie kennen Dich nicht, aber sie wissen wie es Dir geht und was das Beste für Dich ist


    - sie kennen Dich nicht, aber sie analysieren... was auch immer..


    - sie geben Wissen und Ahnung vor, das sie eigentlich nicht besitzen, denn sie kennen Dich ja nicht


    - sie kennen Dich nicht, aber sie wissen immer was Du denkst, was Du meinst und wie Du Dich fühlst (der sogenannte Augendoktor, "Analyse per Augen")



    Ich mag daher gelaufene Menschen die mich nicht kennen nicht, die meinen zu wissen, was das Beste für mich ist.


    Menschen die mir versuchen einzureden, wer und was ich bin, ohne das sie mich und mein Leben wirklich kennen.


    Das sind für mich Hobbypsychologen.


    Hingegen sind Freunde natürlich keine Hobbypsychologen, denn sie wollen Dir normalerweise nicht ihre Meinung aufzwingen und sagen Dir nicht energisch:
    "Du musst das so und so machen, denn Du hast ein großes Problem."


    Freunde kennen einen für gewöhnlich und sie kennen Deine Probleme und Deine Gedanken, deshalb können sie adäquat darauf eingehen.


    Also ich ziehe einen großen Unterschied zwischen Hobbypsychologen und Freunden bzw. Familie.



    Gruß, Phobophobia. :)

    Zitat von "Pseudo1"

    Du wiegst 21 Gramm zu viel.



    Inwiefern ist das eine Beleidigung?


    Mir kam als erstes der Gedanke über das Gerücht, das die Seele angeblich 21 Gramm wiegt.


    Hat es damit etwas zu tun?



    Gruß, Phobophobia. :)

    Jahrtausendelang waren es die Priesterinnen, Propheten und Schamanen, die an heiligen kultischen Orten wie etwa Malta mit der Kraft der Träume wirkten.


    Das Phänomen des "schlafenden Propheten" ist freilich keineswegs ein Relikt aus uralten Zeiten. Es tritt auch heute noch auf.
    Sind wir Kinder des Atomzeitalters aber überhaupt dazu in der Lage, Erscheinungen, denen der Geruch des Magischen anhaftet, zu erkennen?


    Edgar Cayce (1877-1945) war so ein Mann, der wenige Jahrhunderte früher zweifelsohne als "Magier" verbrannt worden wäre.
    Er wuchs bei einfachen Bauersleuten in einem Vorort von Hopskinville in Kenntucky auf.




    Zunächst machten sich seine Eltern keine größeren Sorgen, als Edgar von "unsichtbaren Spielgefährten" sprach.


    "Das geht sicherlich bald vorüber", trösteten sie sich.


    Edgar behauptete aber schließlich gar, er könnte mit den Geistern verstorbener Verwandter sprechen.
    Der Junge entwickelte sich ansonsten normal. In der Schule kam er gut zurecht. Allerdings lernte er nicht wie seine Schulkameraden.
    Er konnte sich in eine Art von Dämmerzustand versetzen und Wissen in diesem seltsamen Zustand in großen Mengen in kürzester Zeit speichern.


    Diese Gabe verlor sich wieder.


    Edgar musste die Schule schon nach der 7. Klasse verlassen. Der Weg zu einer höheren Bildung war ihm verschlossen.
    Und doch verfügte der einfache Farmerssohn, der nie auch nur den Hauch einer medizinischen Ausbildung genossen hatte, über unglaubliches Wissen.


    Damit half er sich selbst. Seine Gesundheit war nicht die Beste.


    Manchmal befürchteten seine Eltern und die hinzugezogenen Ärzte das Schlimmste.
    Edgar wurde ohnmächtig. Er sank in ein tiefes Koma. Sein Leben war bedroht. Würde er überhaupt wieder gesund werden?
    War zu befürchten, dass der Junge bis an sein Ende ein Pflegefall sein würde?


    Die Ärzte waren ratlos. Sie meinten, man könne nur abwarten.
    Da geschah Seltsames: Edgar sprach, während er sich in einem traumähnlichen Trancezustand befand, klar und deutlich.
    Er benutzte Begriffe, die er nie zuvor im Leben gehört haben konnte. Er beschrieb sachkundig seine eigene Krankheit.


    Er nannte die Ursache für seine Fieberanfälle und krampfartigen Zuckungen.
    Und er nannte eine Reihe von Substanzen. Daraus sei eine Salbe zu anzufertigen.
    Und die müsste auf seine Wirbelsäule geschmiert werden. Natürlich waren die Ärzte skeptisch: "Das grenz doch an Magie!"


    Sie befolgten aber den Anweisungen von Edgar. Er wurde gesund. Wenige Jahre später trat bei ihm neuerlich eine Krisensituation ein.
    Während er (inzwischen 21 Jahre alt) als einfacher Verkäufer in einer Schreibwarengroßhandlung arbeitete, erkrankte er erneut.
    Die Ärzte konnten nicht feststellen, woran er nun genau litt. Sie konstatierten nur eine "Lähmung der Stimmbänder".


    Wieder war er es selbst, der Abhilfe schaffte.


    Professor Alfred Lehmann sah in Träumen, die den Menschen Ursachen von Krankheiten enthüllen, nichts Ungewöhnliches.
    In seinem tiefsten Inneren kenne der Mensch den eigenen Körper eben genauer, als ihm das bewusst sei.
    So könnten dann Träume konkrete Hinweise auf Erkrankungen enthalten. Fälschlicherweise werde oft angenommen, dass diese Hinweise prophetisch seien.
    Es gebe aber eine natürliche Erklärung: In seinem Innersten spüre der Mensch, dass er bald erkranken wird,
    auch wenn äußerlich noch gar keine Symptome einer Krankheit wahrgenommen werden können.


    Derlei "Erklärungen" gehen am Phänomen Edgar Cayce vorbei: Er war ganz offensichtlich krank.
    Das sahen auch die Ärzte. Aber der Farmersjunge, der von Medizin keine Ahnung hatte, konnte präzise angeben,
    welche Arzneien aus welchen Rohstoffen in welchem Verhältnis angerührt werden mussten. Seinen Traummitteilungen wurde Folge geleistet.


    Die Arzneien wurden hergestellt. Sie halfen.


    Edgar Cayce beschränkte sich auch nicht darauf, sich selbst Arznei gegen seine Leiden zu verschreiben. Er half auch anderen.
    Das konnte er, weil die Ärzte, die von seinen erstaunlichen Fähigkeiten erfuhren, keinen falschen Stolz besaßen.
    Sie konsultierten den "ungebildeten jungen Mann". Am 09. Oktober 1910 erschien in der angesehenen "New York Times" ein umfangreicher Bericht.


    Der Titel klang sensationell: "Analphabet spielt in Hypnose Doktor".


    Sachlich legte der Bericht dar, dass Dr. Wesley Ketchum in Boston vor einem erlauchten Kreis von Wissenschaftlern
    die "zweifelsohne echten übersinnlichen Fähigkeiten" von Edgar Cayce geschildert hatte.
    Der Bericht aus der "Times" machte Edgar Cayce weltweit zu einer Berühmtheit.
    Hilfesuchende aus ganz Amerika, aber auch aus Übersee, die das Vertrauen in die Ärzteschaft verloren hatten, reisten an.


    Andere schickten umfangreiche Berichte, in denen sie die Krankheiten beschrieben, an denen sie litten.
    Ärzte aus aller Welt reisten an. Sie wollten das Phänomen des schlafenden Propheten ergründen.


    Es gelang ihnen nicht.


    Sie konnten nur die Fakten bestätigen: Edgar Cayce verfügte nur im traumähnlichen Trancezustand über scheinbar unbegrenztes medizinisches Wissen.
    Edgar stand seinen eigenen Fähigkeiten zunächst skeptisch gegenüber.
    Dr. med. Harmon H. Bro stellt in seinen grundlegenen Werk "Traumdeutungen" über den schlafenden Propheten fest:


    "Medizinische Hilfe, das war die Form, in der sich seine hypnotischen Fähigkeiten zum ersten mal gezeigt hatten:
    Ein Arzt seiner Heimatstadt hatte ihn gebeten, für Patienten Diagnosen zu stellen und Arzneien zu verschreiben -
    wie es angeblich einige hypnotische Medien in Europa machten.
    Die Idee war dem jungen Edgar Cayce regelrecht lächerlich vorgekommen.
    Er hatte keinerlei Bildung außer der Volksschule, und seine berufliche Erfahrung beschränkte sich auf das Verkaufen von Büchern in mehreren Buchhandlungen sowie auf Assistentenarbeiten bei einem Photographen.
    Doch in bewusstlosen Zustand besaß er die Fähigkeit, den Körper eines Menschen zu untersuchen wie ein geistiger Röntgenstrahl;
    er gebrauchte medizinische Ausdrücke, die er nie gehört hatte,
    und beschrieb komplizierte Behandlungen oder empfahl die Überweisung von Patienten an Spezialisten."


    Quelle: (Buch) Geheimnisvolle Welten - Die Kraft der Träume - Botschaften der Seele



    Edgar Cayce begab sich innerhalb von 43 Jahren zwischen 1901 und 1944 schätzungsweise rund 25.000 bis 30.000 mal in Trance;
    seine Antworten nannte er readings (Lesungen).
    Bis 1923 wurden die meisten Antworten nicht aufgezeichnet.


    Derzeit sind rund 14.000 readings verfügbar.
    Edgar Cayce gab an, sich nach einer Trancesitzung nicht mehr an das erinnern zu können, was er gesagt habe.
    Er erhalte die Informationen über das Unbewusste, das seinem Bewusstsein nicht zugänglich sei.
    Ab 1923 zeichnete eine Sekretärin die readings auf und Cayce's Frau Gertrude Evans leitete die Sitzungen.



    Zutiefst bedauere ich, das der wikipedia Artikel über diesen wundervollen Mann nicht ganz stimmt.


    Edgar Cayce war in dem Sinne kein ausgebildeter Parapsychologe, sondern war er viel eher von den Menschen als dieser ernannt worden.


    Hier noch ein Link dazu:


    - www.cayce.de/ -


    Und noch ein Link, wo man etwas über die Prophezeiungen von Edgar Cayce lesen kann:


    - www.j-lorber.de/proph/seher/cayce.htm -



    Gruß, Phobi. :)

    Ich denke Alchemie ist keine Religion, aber was es wirklich ist kann ich auch nicht sagen.
    Dazu gibt es einfach zu viele Definitionen.


    Manche betrachten die Alchemie als primitiven Vorläufer der Chemie, für andere ist es etwas Okkultes, für wieder rum andere ist es eine Art Naturphilosophie.


    Manche sind der Meinung, das aus der Alchemie sogar die Astronomie und Astrologie entstanden sind.


    Scheinbar streiten sich die Gemüter, da der Begriff "Alchemie" mehr und mehr seine eigentliche Definition verloren hat.


    Hier mal eine Definition:


    "Alchemie ist die Kunst, die unsichtbaren Lebensprozesse in der Natur zu beherrschen und zu leiten, um damit nach Belieben materielle,
    feinsinnliche (astrale) oder geistige Wirkungen zu erzielen.


    Nach Anschauung der Okkultisten ist die Alchemie eine Kunst und Wissenschaft,
    zu deren richtiger Ausübung die betreffende Person erst bestimmte "höhere" Fähigkeiten erwerben muss.
    Sie muss vor allem die Gesetze des Lebens genau kennen, und das eigene Leben unbedingt beherrschen,
    bevor sie die Lebensvorgänge in anderen Wesen der Schöpfung zu erfassen und zu leiten vermag.


    Im okkultistischen Sinne darf Alchemie mit Chemie nicht verwechselt oder identifiziert werden,
    denn die Chemie lehrt nur die Gesetze der Bewegung der materiellen Teilchen der Körper,
    wohingegen die Alchemie die Gesetze der geistigen Bewegung in den Körpern erkennen lehrt.


    Die Chemie arbeitet, indem sie Körper zerlegt oder zusammensetzt mit toten Formen, die Alchemie aber,
    indem sie angeblich wirkliche Lebenserscheinungen, z.B. Wachstum hervorzurufen vermag, mit den höchsten geistigen Prinzipien. (Gessmann 1899)"


    Quelle: Klick



    Viele Menschen bringen Alchemie tatsächlich mit Chemie in Verbindung:


    - www.chemieplanet.de/geschichte/alchimie.htm -



    Hier noch ein Artikel der die Alchemie mit der Freimaurerei in Verbindung bringt:


    - arkanum.com/alchemie/einleitung1.htm -



    Das Einzige was ich im Zusammenhang zu Religion finden konnte; das die Alchemie etwas ist, was die Religionen verbindet.


    In jeder Religion gibt es Alchemisten.



    Hier noch eine Büchersammlung Themen bezogener Bücher:


    - www.amorc-buecher.de/artikel/Myt ... eutsch.htm -



    Ein nettes Referat zum Thema Alchemie:


    - www.lerntippsammlung.de/Alchemie.html -



    Im Mittelalter mischten sich Religion, Mystik und Alchemie bei der pharmazeutischen Verwendung von Gold in besonderem Maße.
    Das Gold entsprach der Sonne, die Sonne dem Herzen (Symbolik der „drei Sonnen“: Das kosmische Gestirn, das metallische Gold und das menschliche Herz).


    Die Stärkung des Herzens lag bei Sol, der Sonne, bzw. dem ihr entsprechenden Aurum septem sigilli, dem Gold der sieben Siegel.
    Dieses „philosophische Gold“ sollte, mit „philosophischem“, regeneriertem Wein hergestellt, das berühmte Aurum potabile geben (s.u.).
    Die Alchemisten des Mittelalters wollten die Naturkräfte, die in der Erde wirken,
    aus dieser gewinnen und in einer Tinktur (Tinctura von lat. tingere = färben) konzentrieren.


    Mit diesem Konzentrat an Naturkräften wollten sie aus unedlen Metallen Gold machen.
    Eine solche Tinktur wäre der Stein der Weisen (Lapis philosophorum) gewesen.
    Sie glaubten, in ihr würden sich die Kräfte der Natur in einer geringen Menge Goldes konzentrieren.


    - my.opera.com/b_stefanschmiederer ... nannt-gold -



    Gruß, Phobi. :)

    Mir kam auch schon der Gedanke.


    Es gibt z.B. auch Menschen die von Natur aus anderen nicht in die Augen schauen können.


    Oder bei Depressionen hat man auch eine eigenartige Körperhaltung und Gangart und auch eine monotone Stimme.


    Ohne ärztliche Untersuchung, kann keiner behaupten, das andere oder man selbst an Autismus leidet, denn es gibt viele andere Gegebenheiten,
    die die gleichen Symptome wie Autismus haben können.



    Gruß, Phobi.

    Krass :o


    Es hört sich überwiegend an wie eine Frau und ein Mann.


    Es könnten auch mehrere sein.


    Die Frau schreit permanent und ab ca. der Hälfte hört es sich ein wenig so an, als würde der Mann singen, dann mal wieder schreien, dann wieder singen.


    Aber der Ton klingt schon deutlicher als die eigentliche Aufnahme.


    Dankeschön für die Arbeit.



    Gruß, Phobi.

    Da momentan das Thema hier im Forum häufig angesprochen wird, wollte ich dem ganzen jetzt mal einen eigenen Thread geben.


    Autismus


    "Autismus" (Selbstbezogenheit) nannte im Jahre 1911 der Psychiater Eugen Bleuler in Zürich den Rückzug in die eigene psychische Welt -
    ein Symptom, das bei schizophrenen Menschen zu beobachten ist.


    Er leitete diesen Begriff von dem griechischen Wort "autos" = "selbst" ab.
    Bleuler bezeichnete damit "die Loslösung von der Wirklichkeit zusammen mit dem relativen oder absoluten Überwiegen des Innenlebens".


    Der Kinderpsychiater Leo Kanner in den USA und der Kinderarzt Hans Asperger in Österreich beschrieben 1943
    bzw. 1944 unabhängig voneinander zwei unterschiedliche Störungsbilder, die sie ebenfalls jeweils als "autistisch" bezeichneten.


    Diese Störungsbilder sind heute als Kanner-Syndrom (frühkindlicher Autismus) bzw. Asperger-Syndrom (autistische Persönlichkeitsstörung) bekannt.


    Im Gegensatz zu den Patienten von Bleuler zogen sich die von Kanner und Asperger beschriebenen Menschen mit Autismus nicht nach einer normalen Entwicklung in eine Phantasiewelt zurück, sondern waren von Anfang an nur eingeschränkt zu sozialem Kontakt in der Lage.
    Dennoch wurde der Begriff "Autismus" beibehalten.


    Autismus ist eine schwere Behinderung, in deren Zentrum eine gravierende Beeinträchtigung in der Beziehungs- und Kommunikationsfähigkeit,
    und dem zufolge in der sozialen Interaktion steht.
    Autismus gehört zu den schwersten psychischen Störungen des Kindesalters, ist aber keine "Kinderkrankheit",
    sondern bleibt im Jugend- und Erwachsenenalter bestehen.


    Autismus ist nicht heilbar, aber die Ausprägung und Erscheinungsform kann sich im Laufe des Lebens verändern.


    Autistische Menschen wirken häufig, als lebten sie in einer anderen, eigenen Welt, als genügten sie sich selbst und legten keinen Wert auf Kontakte.
    Auch die häufig zu beobachtende Gefangenheit in stereotypen Beschäftigungen mit Gegenständen oder Bewegungsmustern,
    die ihre Sinne stimulieren oder beruhigen, lässt dies vermuten.
    Etwa 50% der Menschen mit Autismus sprechen nicht, viele haben überhaupt keine Möglichkeit,
    mit ihrer Umwelt Kontakt aufzunehmen und sind völlig isoliert und zurückgezogen.


    Menschen mit Autismus haben große Schwierigkeiten, das Denken und Empfinden Anderer wahrzunehmen,
    sich hineinzuversetzen und es zu begreifen, selbst wenn sie "hoch-funktionsfähig" sind.
    Erwachsene gut begabte Autisten, die sich entsprechend ausdrücken können, äußern, es sei, als lebten sie wie Fremde auf einem unbekannten Planeten.
    Sie können den Wunsch nach Kontakt nicht adäquat zeigen, wirken auf ihre Umgebung z.B. unnahbar, egoistisch, seltsam, und bleiben allein.


    Quelle: Klick



    Asperger-Syndrom


    Hans Asperger beschrieb 1944 eine Gruppe von Kindern, die intellektuell nicht beeinträchtigt waren, ein gutes Sprachvermögen hatten,
    aber deren gesamtes soziales Verhalten merkwürdig war.


    Insbesondere fiel ihm Folgendes auf:


    - Störungen im Blickkontakt, Körpersprache, Gestus und Sprachgebrauch
    - im normalen alltäglichen Umgang mit anderen keine natürliche, altersgemäße Kommunikation
    - Körperhaltung und Gesten nicht im Bezug zur Situation
    - motorische Ungeschicktheit, die künstlich oder seltsam wirkt, Tonfall und Wortwahl auffällig
    - gut entwickelte sprachliche Kompetenz aber monotone Sprachmelodie oder eine "erwachsene" Ausdrucksweise
    - Schwierigkeiten bei spontaner verbaler Kommunikation
    - Diskrepanz zwischen Intelligenz und Gefühlsleben


    Er nannte sie "autistische Psychopathen", heute sprechen wir vom Asperger-Syndrom.


    Als erstes fällt an diesen Kindern, die zunächst völlig gesund wirken, ihre emotionale Distanz und ihre ausgeprägte motorische Ungeschicklichkeit auf.
    Sie verfügen über eine normale Intelligenz, in Teilbereichen eine intellektuelle Frühreife,
    ein gutes Sprachvermögen und kommen mit dem normalen Schulstoff zurecht.


    Die Kernsymptome für Autismus sind alle vorhanden, allerdings sind sie nicht so stark ausgeprägt, wie bei Kindern mit Kanner-Syndrom.
    Das bedeutet aber nicht, dass die Beeinträchtigungen geringfügig oder unbedeutend sind.


    Kinder mit Asperger-Syndrom können von sich aus kaum altersgemäße Beziehungen zu anderen Kindern herstellen.
    Die Kontaktaufnahme geschieht verstandesmäßig, die Gefühle anderer werden nicht wahrgenommen.
    Die Kinder wirken auf ihre Klassenkameraden fremd und beunruhigend und werden daher oft Opfer von Ausgrenzung und/oder Mobbing.


    Sie merken bald, dass sie anders als ihre Klassenkameraden sind.
    Mit zunehmendem Alter kommt dann die Erkenntnis, dass sie niemals so sein werden, wie diese, auch wenn sie sich noch so sehr anstrengen.


    Werden sie mit damit allein gelassen, ist die Gefahr einer Depression sehr groß.
    Dies kann sich dahingehend auswirken, dass sie entweder Aggressivität zeigen, oder sich völlig zurückziehen.


    Quelle: Klick



    Kanner-Syndrom


    Beim Kanner-Syndrom treten die Symptome schon in den ersten Lebensmonaten auf.


    Die Kinder vermeiden schon im Säuglingsalter den Blickkontakt, begrüßen ihre Eltern nicht und suchen keinen Körperkontakt.
    Während beim Asperger-Sydrom die Mitmenschen als störend empfunden werden,
    scheinen Kinder mit dem Kanner-Syndrom ihre Mitmenschen in ihrer Existenz überhaupt nicht zu erfassen.


    Mit zunehmendem Alter sind diese sozialen Beeinträchtigungen nicht mehr so auffällig, die Kinder sind aber kaum fähig,
    mit anderen Kindern in Kontakt zu treten.
    Die zwischenmenschliche Kontaktfähigkeit ist auf wenige Bezugspersonen beschränkt,
    aber auch hier bleibt das mangelnde Einfühlungsvermögen für die Gefühle anderer bestehen.
    Schon sehr früh werden bei den Betroffenen Kommunikationsschwierigkeiten deutlich.


    Viele der Kinder, die unter dem Kanner-Syndrom leiden, schreien anhaltend und auf immer gleiche Weise, so dass für die Eltern nur schwer zu erkennen ist,
    was der Grund für das Schreien ist.
    Die Kinder lassen sich auch nur sehr schwer beruhigen.


    Quelle: Klick



    Die Unterscheidung von Kanner- und Asperger-Syndrom ist umstritten; es ist denkbar,
    dass das Asperger-Syndrom lediglich eine relativ milde Form des Autismus bei recht intelligenten Kindern darstellt.



    Kennt jemand Menschen mit milden oder schweren Formen von Autismus?


    Habt ihr den Verdacht selber betroffen zu sein oder das jemand im Bekanntenkreis davon betroffen sein könnte ohne es zu wissen?



    Gruß, Phobi.

    Guten Abend


    Ich habe die Firma heute morgen schon angeschrieben :p


    Bis jetzt habe ich noch keine Antwort bekommen.


    Ich denke aber auch, das es sich dabei um einen Lebensmittelcode handelt, der besagt aus welchem Land die Dose kommt.


    Mal abwarten...



    Gruß, Phobi.