Beiträge von marco.g

    Also wenn Du das unter Zeitreisen verstehst, dann braucht Du ja nur mit dem Auto über die Autobahn zu rasen, und schon vergeht die Zeit für Dich etwas langsamer - Du bist also quasi durch die Zeit gereist.


    Ist aber eigentlich keine echte Zeitreise, oder?

    :smartsht:' Na ich glaub, das waren - wenn überhaupt - höchstens 0,00006 Sekunden - bei gerade mal Mach 2 und einer Flugzeit von etwa vier Stunden. :wink:

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    ich sehe da differenzen zwischen der Erde=Scheibe geschichte und Moses-sieht-die-runde-erde-geschichte...


    Keine Differenzen! Schon im Altertum - bei den Griechen beispielsweise - war bekannt, dass die Erde rund ist. Es gibt also meines Wissens keinen Grund anzunehmen, dass Moses und seine Zeitgenossen nicht wussten, dass die Erde rund ist.


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    "Darauf erblickte ich der ganzen Erde Rundung, zugleich der Erde Tiefen und des Himmels Höhen." (Verse 77-7)


    Also im Sinne Dänikens: Da hat einer nen kleinen Ausflug gemacht :wink:

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    Aber in unserer Zeit berichten auch schon viele Abducees (von Aliens Entführte), dass sie an Bord der UFOs auch Riesen gesehen haben. Und in älteren Schriften heißt es auch, dass die Riesen, die Nachkommen der Götter waren. Und wenn Däniken, Hausdorf, und Co. sich nicht total irren, dann waren die Götter damals in Wirklichkeit Außerirdische.


    Berichte über Ufo-Entführungen gibt es natürlich jede Menge. Ich wusste bislang nicht, dass dabei konret auch von Riesen berichtet wurde. Aber wie auch immer - es gibt einfach keine stichhaltigen Beweise.


    Ich möchte keinesfalls ausschließen, dass solche Entführungen stattfinden, aber die Theorien Dänikens sind mit allergrößter Vorsicht zu genießen. Er ist nicht im geringsten daran interessiert, die wahrscheinlichste Erklärung zu finden, sondern eine, die genau in sein Schema passt. Und wenn's nicht so hundertprozentig passt, dann wird's eben passend gemacht.

    Das Foto ist ganz nett. Aber in der Meldung steht ja nicht ein einziger Hinweis, der eine Überprüfung ermöglichen würde: Der Name der Airline, die Flugnummer, Datum, Uhrzeit, Zeugen etc. - nichts!


    Ich würde sagen, unter diesen Umständen kann man die Meldung vergessen.

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    Ich bitte Euch, euch das folgende Bild einfach mal anzusehn und drüber nachzudenken was genau man dort sieht.


    Wozu nachdenken? Steht doch alles unten drunter: Das eine ist ne Aufnahme vom Mars und das andere von den Pyramiden in Ägypten. :wink:


    Ach, meinst Du vielleicht die gewissen Ähnlichkeiten? Na ja, lustiger Zufall würd ich sagen.

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    Die katholische Interpretierung zur der ganzen Geschichte..Wenns interessiert


    Puh, ganz schön langer Text. Hab ihn mal kurz überflogen, steht aber nichts wirklich Umwerfendes drin.


    Ich hab noch eine ganz interessante Seite zum Thema gefunden:
    http://ermel.alien.de/Cherubim.htm.


    Zwar wird - etwas einseitig - alles im Sinne Dänikens interpretiert und als bewiesene Wahrheit präsentiert, aber ich finde, der Text ist trotzdem informativ und lesenswert.

    Da stimme ich Dir zu: Dokus alleine kann man sicher nicht als wissenschaftlichen Beweis hernehmen, aber die Inhalte unter Umständen sehr wohl. :smartsht:


    Natürlich ist dabei entscheidend, ob die Berichterstattung auch wirklich seriös ist. Aber Du hast recht: Bootsfunde wurden nicht angesprochen, sehr wohl aber die Ernährung: Man geht davon aus, dass sich die Menschen unterwegs von Fisch ernährt haben, den sie gefangen haben (ist ja auch naheliegend).


    Es kamen übrigens mehrere Forscher zu Wort, die übereinstimmend dieser Theorie zugestimmt haben. Aber wenn Du sagst, dass diese Theorie umstritten ist, dann war diese Doku wohl doch ein wenig einseitig - das kann ich natürlich nicht ausschließen. :verschwoerung:


    Für mich sind Deine Kommentare auf jeden Fall informativ, da sie das ein oder andere ein wenig zurechtrücken, was ich mal gelesen bzw. gesehen habe.

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    Nö, dafür gibts nicht den geringsten Anhaltspunkt. Weder archäologisch noch genetisch.


    Dohoch! Da bist Du ausnahmsweise mal nicht auf dem aktuellen Stand. :wink: Da ich mich für Geschichte im allgemeinen sehr interessiere, sehe ich mir natürlich auch die entsprechenden Dokus im Fernsehen an.


    Da lief vor einigen Monaten ein interessanter Bericht (wurde inzwischen mehrmals wiederholt), in dem folgendes berichtet wurde:


    Bis vor kurzem galt folgende Theorie als die wahrscheinlichste: Amerika wurde von Nord nach Süd besiedelt. Die ersten Menschen wanderten über die damals zugefrorene Beringsee ein und breiteten sich dann langsam in Richtung Südamerika aus. Soweit also die bisherige Theorie.


    Nun wurden aber Werkzeuge an der Ostküste der heutigen USA gefunden, die - was Amerika angeht - nur dort, in einem eng begrenzen Gebiet, in Gebrauch waren. Weiter nördlich gab es ähnliche Werkzeuge, die aber eindeutige Unterschiede aufweisen.


    Genau diese Werkzeuge sind absolut identisch mit Werkzeugen, die man entlang der Atlantikküste im heutigen Frankreich gefunden hat. Die Kernaussage und Schlussfolgerung in dieser Dokumentation: Es ist damit eindeutig der Beweis erbracht, dass schon vor über 15.000 Jahren - also noch während der letzten Eiszeit - der Atlantik vom heutigen Frankreich aus überquert wurde.


    Es wurde detailliert achgestellt, wie sich die Wissenschaftler die Atlantik-Überquerung vorstellen: Die Menschen sind mit primitiven Booten teilweise gerudert, teilweise wurde auch die Boote über Eisschollen getragen bzw. gezogen. Die Archäologen gehen davon aus, dass die Reise gezielt unternommen wurde, um neues Siedlungsgebiet zu finden.

    Ok, aber inzwischen ist wissenschaftlich erwiesen, dass gegen Ende der letzten Eiszeit, als der Nordatlantik noch zum Teil eisbedeckt war, Menschen von der iberischen Halbinsel mit einfachen Booten bis nach Nordamerika gelangt sind. Dafür gibt es - wie gesagt - wissenschaftliche Beweise.


    Da besteht durchaus eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass auch die Ägypter 7000 Jahre später dieses geschafft haben könnten. Wobei natürlich verständlich ist, dass sie sich eher in Richtung (Nord-)Osten orientiert haben, dort lebten ja auch sehr fortschrittliche Kulturen.


    Was Mesoamerika angeht: Klar, die Großbauten, die bislang entdeckt wurden, sind eindeutig datiert. Aber ich kann mich sehr gut an eine Dokumentation erinnern, die vor etwa einem Jahr lief. Es ging um die Neuentdeckung einer ganzen Stadt im Urwald und die damit verbundene Neuinterpretation der Besiedlung dieser Gegend - sprich: Vorverlegung der Gründung von großen Städten in Mesoamerika um mehrere Jahrhunderte auf die Zeit um 100 bis 200 n.Chr.

    Hallo Frank,


    war gerade in Deinem Forum und hab'n bisschen Rumgeschmökert. Du meine Güte, da geht's ja ganz schön zur Sache! Halleluja, da fliegen ja wirklich die Fetzen!


    Aber die Diskussion um die Manna-Maschine ist wirklich viel zu speziell für mich. Da kenn ich mich absolut nicht aus. Und dann lese ich da Sätze wie


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    Innerhalb von 24 Sunden = 86400 Sekunden müssen also 74-204 Mio. Kubikmeter durch diesen Querschnitt, also pro Quadratmeter 2,9-8,1 Kubikmeter. Das macht eine Windgeschwindigkeit am Querschnitt von 33-93 m/s oder 118-334 km/h.


    ... das ist zuviel für mich! :x


    Also wenn ich das richtig verstanden habe, geht Du - im Gegensatz zu Dieter B. - davon aus, dass es die Manna-Maschine niemals gegeben hat. Und somit auch keine 40-jährige Durquerung der Wüste?

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    Entschuldige aber das ist eine dir eigene Logik. Wer sagt denn das wir vor der Geburt tot sind? Wir sind einfach nicht existent. Also macht es keinen Unterschied ob die Zeit davor endlich oder unendlich war.


    Sehe ich genauso. Für unsere Existenz macht es absolut keinen Unterschied, ob vor unserer Geburt ein endlicher und ein unendlicher Zeitabschnitt liegt. Interessant ist da vor allem - finde ich -, dass es überhaupt etwas gibt, und nicht Nichts ist.


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    Unser logisches Denken/Vorstellungskraft ist wahrscheinlich aufgrund der nur 4 wahrnehmbaren Dimensionen sehr beschränkt. Daher weiß ich nicht so recht was ich von den aktuellen Theorien halten soll.


    Auch ein Mathematiker oder Physiker kann sich nur drei Raumdimensionen vorstellen. Aber die können problemlos (!) mathematisch in elf Dimensionen rechnen. Es ist sogar so, dass mathematisch gesehen unsere Welt (bzw. die Stringtheorie) nur einen Sinn ergibt, wenn es tatsächlich elf Dimensionen gibt. Das ist also eine Voraussage der Wissenschaftler - gesehen hat diese Zusatzdimensionen noch niemand. Es ist also kein "beschränktes Denken", sondern - im Gegenteil - ein mathematisch vorausschauendes.


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    Diese Theorien beruhen ja alle auf Unvollkommenheit. Wahrscheinlich wird es nie eine endgültige Theorie geben.


    Das verstehe ich nun wieder überhaupt nicht. Nenne mir bitte eine einzige Theorie, die auf Unvollkommenheit beruht! Natürlich liegt noch vieles im Dunkeln, aber die Wissenschaftler versuchen ja, mit diesen Theorien und Berechnungen Licht ins Dunkel zu bringen. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse ermöglichen es heute, Fragen zu stellen, auf die man vor zehn oder zwanzig Jahren niemals gekommen wäre.


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    Doch wird es bestimmt. Aber mit Sicherheit werden wir sie nicht mehr erleben.


    Bist Du schon so alt? :wink:

    Hoho, dacht ich mir's doch: Da ist was im Busch! :roll:


    Nun, zu Atlantis habe ich mir inzwischen meine Meinung gebildet. Aber ich bin natürlich jederzeit aufgeschlossen für neue Ideen und Theorien.


    Da er auf seiner Seite ähnliches über Dich schreibt, wie Du über ihn, gehe ich mal davon aus, dass ihr einfach beide zu diesem Thema einen festgefahrenen Standpunkt habt, und nun möchte keiner von euch auch nur einen Millimeter nachgeben.


    Ist ja auch irgendwo verständlich: Man hat jahrelang über eine bestimmten Idee gegrübelt und diese zu einer möglichst konsistenten Theorie ausgearbeitet. Trotzdem sollte man immer die Meinung des anderen respektieren - auch wenn sie der eigenen entgegensteht. Und wenn man den Eindruck hat, dass der andere Stur ist, na ja, dann ist das ja nicht das eigene Problem - solange es fair zugeht und keine Schlammschlacht daraus wird.


    Aber ich glaube, diesen Punkt habt ihr beide schon vor geraumer Zeit überschritten ...


    Ich werde mir auf jeden Fall im Laufe des Tages mal die Atlantis-Diskussion in Deinem Forum durchlesen.


    Gruß
    Marco

    Klar, Handelsrouten zwischen Ägypten und Mesopotamien sind eindeutig und massenhaft belegt - da gibt es sicher keinen Diskussionsbedarf. Liegt ja auch räumlich sehr nahe beieinander.


    Ich meinte eher einen kulturellen Austausch zwischen Ägypten und dem fernen Osten (Indus-Kultur beispielsweise) und eben - was besonders interessant wäre - zwischen Mittel-/Südamerika.


    Ich glaube, wie gesagt, nicht daran, aber angeblich soll es da entsprechende Hinweise geben. Das Problem ist natürlich auch: Die amerikanischen Hochkulturen haben sich ja viel später entwickelt als die ägyptische - da liegen ja mindestens Tausend Jahre dazwischen (auch wenn man die ägyptische Spätphase und die mesoamerikanische Frühphase als Anhaltspunkt nimmt).


    Wobei allerdings die Datierungen in Amerika von Jahr zu Jahr zeitlich immer weiter zurückgeschraubt werden. Im Gegensatz zu Ägypten liegt dort ja auch noch wesentlich mehr im Dunkeln.

    Also unter dem neuen Link, den Du gepostet hast, konnte ich auch nichts zu dem Thema finden. Aber egal ... diese Meldung dürfte eigentlich niemanden verwundern. Ist doch klar, dass die Amis ihr Ziel "Frieden, Freiheit und Demokratie für alle" :? nur erreichen können, wenn Sie die militärische Hoheit zu Lande, im Wasser, in der Luft - und natürlich auch im Weltraum haben.


    Der Sputnik-Schock aus den 1950er- und 60er-Jahren hat bei den Amis tief eingegraben. Das gesamte US-Raumfahrtprogramm inklusive SDI wurde ja nur ins Leben gerufen, um den Sowjets Paroli zu bieten.


    Klar, dass die Amis - im Sinne der "Nationalen Sicherheit" - keine Konkurrenz im Weltraum und als Atommacht dulden, außer natürlich die engsten Verbündeten, zu denen sich jetzt ja auch wieder - "Dank" Merkel - Deutschland zählen darf.


    Insofern wundert es mich überhaupt nicht, wenn es solch eine "Weltraum-Doktrin" gegeben hat - im Gegenteil: war etwas anderes zu erwarten?

    Ich habe mich mal eine zeitlang (über Wochen hinweg) regelmäßig und sehr intensiv mit jemandem unterhalten, der sich über zehn Jahre lang mit dem Leben und Wirken Jesu beschäftigt hat - und mit dem, was anschließend aus seinen Predigten und Lehren gemacht wurde.


    Angeblich war die eigentlich Aussage von Jesus: Finde Dich selbst! Man soll in sich gehen, meditieren und dadurch zu höheren Weisheiten und Erkenntnissen gelangen. Jeder könne ohne Stellvertreterinstanzen, wie beispielsweise die Kirche, direkt mit Gott in Kontakt treten und erleuchtet werden.


    Genau diese - entscheidenden - Worte Jesu wurden jedoch angeblich im 1. Jahrtausend nach und nach von der christlichen Kirche umgedeutet (auch z.B. die Erkenntnis der Wiedergeburt). Kirchenangehörige, die an den ursprünglichen Lehren festhielten (Meister Eckart beispielsweise, von dem ja etliches aus dem Mittelalter überliefert ist), wurden gezielt von der Kirche "ausgeschaltet".


    Der Beweis für die ursprünglichen Jesus-Predigten soll angeblich in den Schriftrollen zu finden sein, die im 20. Jahrhundert gefunden wurden (z.B. Qumran), die die ältesten Niederschriften der Anhänger Jesu darstellen.

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    Wenn die Zeit in beide Richtungen(Zukunft und Vergangenheit) unendlich wäre, wären wir alle nie geboren worden. Das heißt, das es irgendwann einmal einen Anfang der Zeit gegeben haben muss.


    Die Logik verstehe ich nicht ganz. Warum wären wir nie geboren worden, wenn die Zeit schon immer existieren würde?


    Astrophysiker betrachten die Zeit übrigens nicht isoliert, sondern als Teil der vierdimensionalen Raumzeit (bzw. inzwischen 11-dimensional). Sowohl der Raum als auch die Zeit sind im Urknall entstanden.


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    Nun frage ich mich... was war davor? Irgendetwas muss es ja gegeben haben ... Vielleicht ist die Zeit gar keine konstante Kraft sondern nur eine Art Produkt?


    Zeit ist eh nicht konstant, sondern relativ (nach Einstein). Lange Zeit war es ja ein wissenschaftliches Tabu nach dem "Davor" (also nach einem Zeitpunkt vor dem Urknall zu fragen). Das hat sich ja inzwischen geändert, und es gibt jede Menge seriöse Theorien, was "davor" war und was "außerhalb" ist. Aber trotzdem bleibt alles zu diesem Thema nur Spekulation ...


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    ... denn aus Nichts kann ja auch nichts entstehen.


    Sehe ich genauso. Die altbekannte Frage nach dem absoluten Anfang. Meine Meinung dazu: Da aus Nichts nichts entstehen kann, muss es schon immer etwas gegeben haben. Zwar ist unser Universum erst 13 oder 14 Mrd. Jahre alt, aber der Ort an bzw. in dem es sich befindet (höherdimensionaler Raum), müsste eigentlich ewig existieren. Das ist schwer vorstellbar, aber für mich die plausibelste Erklärung.