Beiträge von Schnolf

    Hallo Math667


    Du hattest in deinem Beitrag die Angaben getätigt, dass Nazigrößen ausgeflogen worden seien. Da ist Niemand ausgeflogen worden. .Nochmal Ritter von Greim kam auf Befehl Hitlers am 26.04. bei Hitler angetanzt. und flog am 27.04. schwer verletzt wieder fort. Der war vorher gar nicht in Berlin ! Also dass Du das Negativbeispiel, welches ich anführte, für Deine Argumentation als einziges Positivbeispiel benutzt - naja, ist nicht gerade überzeugend.


    Und keine Angst Frau Reitsch hat kein rechtes Gedankengut verbreitet, sie hat nur Ihre Biografie geschrieben - ja vielleicht ohne Wertung und ohne Verurteilung deas NS-Staates - was man ihr auch so lange vorgeworfen hat, bis sie Österreicherin wurde und Deutschland verließ. Aber immerhin weilte sie 1961 auf Einladung J.F. Kennedys im weißen Haus. Ihre Bücher wurden in den 50-iger Jahren veröffentlicht und sogar noch mal 2001 in der Herbig Verlagsbuchhandlung GmbH München. Dieser Verlag der auch Werke von Truman Capote, Mark Twain oder Stafn Zweig veröffnetlicht, steht bestimmt nicht im rechten Dunstkreis - kannste ganz beruhigt lesen.. Aber wie schon gesagt, lesen sollte man schon mal das eine oder andere. Und ich eiere auch nicht rum, das Stück Straße war nur eine Behelfslandebahn auf der nur kleine Flugzeuge landen konnten . Ja, Hanna Reitsch war die einzige deren Landung am 26.04. und deren Start am 27.04. faktisch belegt ist. Sonst nix - jedoch ich lasse mich natürlich gerne mit neuen Fakten belehren.


    Auch möchte ich hier, um Gottes willen niemnand persönlich angreifen, nix liegt mir ferner. Wenn ich das unbewusst getan habe, so entschuldige ich mich natürlich dafür. Wenn ich einen Fehler begangen habe, gebe ich ihn gerne zu. Ganz relaxt, keinen Streit. Ich wollte nur etwas die Diskussion anfachen und mal eine andere Meinung vertreten als die meisten hier im Thread. Bitte nicht alles gleich persönlich nehmen. Aber diese latente Heldenstilisierung "manche hätten gesagt er ist am MG gefallen andere, er hätte verbissen im Bunker gekämpft" - wer hat so etwas gesagt, wo sind die Quellen dafür ? Otto Günsche oder Gerda Christian haben so etwas nicht erzählt. Und natürlich auch das ständige nebulöse "Herumtheoretisieren" könnte er noch leben, ?? Hinter den Zeilen steht dann immer - er hats noch geschafft wegzukommen - hat den Alliierten noch ein Schnippchen geschlagen und alle an der Nase rumgeführt etc.,etc) Wenn ja ,wie alt wäre er dann schon welche Krankheiten würden ihn plagen wo lebt er usw., usw. fordert mich ganz einfach heraus. Meine Eltern haben den Krieg noch miterlebt - es war einfach grauenhaft. Deshalb stehe ich auch strikt gegen irgendeine Art von Mystifizierung - dafür bleibt angesicht der Millionen Toten einfach kein Raum - denn die Toten mahnen uns. Es gab einfach nix Heldenhaftes mehr - in den letzten Tagen Reichskanzlei - nur der modrige Geruch des Todes und der Giftampullen durchzog die Räume des Bunkers.


    Aber ich sags nochmal, natürlich bin ich an neuen Fakten sehr interessiert - schick mir doch mal den Link, den Du meinst, würde ich gerne mal lesen.



    Gruß Schnolf

    Ich kanns bald nicht mehr hören, die Geschchten mit "könnte","vielleicht","ja aber" ....usw., usw.


    Nein, da wurde niemand, niemand und gar nix mehr ausgeflogen !!!! jedenfalls keine Nazigröße - bitte mal ein paar Bücher lesen (z.B. Biografie von Hanna Reitsch "Fliegen mein Leben") bevor man sich hier in Spekulationen ergeht.


    Also hier die Fakten: Hanna Reitsch landete mit Ritter von Greim am 26.04.1945 in der Nähe der Reichskanzlei - von Greim wurde von Hitler zum Nachfolger Görings ernannt, weil dieser (Göring) in den Augen Hitlers Verrat begangen hatte. Reitsch soll Hitler wohl gefragt haben ob sie ihn ausfliegen könne, Hitler lehnte ab und bot der Reitsch im Gegenzug an, mit ihm im Bunker durch Gift zu sterben. Auf jeden Fall gab er ihr eine Giftphiole. Am 27.04.1945 flog Hanna Reitsch wieder aus Berlin raus mit dem verletzten von Greim im Gepäck. Dieser war am Vortag bei der Landung (die sogannte Landebahn lag unter ständigem Beschuss) schwer am Bein verletzt worden. Die Reitsch war mit einem Fieseler Storch gekommen und mit einem anderen kleinen Flugzeug (ich habe den Typ vergessen) wieder fortgeflogen (das Starten am 27.04.1945 gelang nur mit viel, vierl Glück) Über mehrere Zwischenstationen kamen dann Reitsch und von Greim in Österreich an und begaben sich in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Greim nahm sich dort das Leben - wegen beabsichtigeter Auslieferung an die Sowjetarmee. Die "Landebahn" in Berlin war nur ein kleines Stück Straße und sie wurde auch nicht freigehalten im Sinne von einem "heroischen Freikämpfen" - sie wurde immer wieder von Trümmern beräumt, solange es möglich war - die "Landebahn" lag ja unter ständigem Beschuss. Welche Nazigröße soll denn bitteschön ausgeflogen worden sein (Göring - nein war nicht da, Bormann nein ist in Berlin beim Versuch die Stadt zu Fuß !!!! zu verlassen durch Artelleriebeschuss ums Leben gekommen, Goebbels - Suizid am 01.05.1945, Keitel ging in Gefangenschaft, Dönitz- war nicht da, Himmler auch nicht, Friedeburg und Stumpf - gingen in Gefangenschaft, Speer ging in Gefangenschaft usw., usw.) -also von welchen Nazigrößen reden wir hier, die Ende April 1945 - aus Berlin ausgeflogen worden sein sollen ???? - bitte ZDF (Zahklen, Daten, Fakten), Nach meinem Kenntnisstand und meiner Quellenlage wurde niemand ausgeflogen und schon gar nicht Hitler - alles Blödsinn !!! Hitler hat im Bunker Selbstmord begangen - dafür gab es genug Augen und Ohrenzeugen - alles Leute die ihn ajhrelang kannten - nix da mit "Doppelgängerlein" Das es immer noch Leute gibt, die daran mit irgendwelchen, aus der Luft gegriffenen Mutmaßungen umherdeuteln wollen - naja, wenns Spaß macht.


    Der einzig belegbare Fakt zu den Ausflugsgerüchten : Am Schalsse bei Berlin lag wohl das größte Flugboot seiner Zeit, eine Blohm und Voss 238 (die einzige Ihrer Art) voll aufgetankt und startbereit - Reichweite 6.100 km !!! Nur gestartet ist es nie mehr - zerstört durch Jagdbomber am 04.05.1945. Für wen es dort lag und wartete ist unbekannt.


    So und jetzt feste druff !!

    Ich halte die Geschichte auch eher für einen Hoax. Gerade in abgelegenen kleinen Ortschaften mit eingeschworenen Bewohnern, die noch oft über sieben Ecken miteinander verwandt sind, würde ein fremdes Farzeug welches nachts irgendwo parkt und auf Katzen lauert sofort auffallen und unter Umständen selbst zur "Beute" :twisted: werden. Viel zu gefährlich für Katzenfänger unkalkulierbares Risiko !
    Ich wohne selbst in so einem kleinen abgeschiedenen Ort und habe die Angewohnheit, noch sehr tief in der Nacht draußen mit meinem Hund umherzuspazieren, die Augen sind immer offen !!! Und ich bin nicht der einzige Dörfler der da draußen umherstrolcht. Vielleicht funktionierts in der anonymen Großstadt mit dem Katzenfang.


    Gruß Schnolf

    Also Bloody Mary war die Tochter des englischen Königs Heinrich VIII und Katharina von Aragon.
    Bloody Mary kam nach dem Tod von Heinrich in der Erbreihenfolge selbst an die Macht und war dem Katholizismus verfallen, einerseits da ihr Vater Heinrich ein Anti-Katholik war und eine eigene Kirche die anglikanische ins Leben gerufen hatte inklusive Bruch mit dem Papst in Rom und andererseits ihre Mutter Katharina (gebürtige Spanierin) selbst bekennende Katholikin war. Mary (eingentlich Maria) wollte den Katholizismus in England wieder zur Staatsrelgion erheben und ging daher mit aller Härte gegen das Protestantentum vor mit entsprechenden Schauprozessen und Hinrichtungen.
    Daher bekam sie vom Volk den Naman Bloody Mary.

    Für alle die immer gerne Quellen haben wollen: Heute abend auf NDR (04.03.2009) kommt eine Reportage in der, so die Ankündigung nicht nur Naturschützer zu Wort kommen sollen. Ich werds mir auf jeden Fall anschauen.
    Ich weiß zwar nicht wie Ihr es seht, aber ich würde mein Kind nicht alleine durch einen Wald laufen lassen in dem es Wölfe gibt.
    Ja, sie waren in ganz Europa verbreitet, haben sie denn tatsächlich irgendwem gefehlt ??? Wenn ja warum ? Mir nicht !! Ich konnte sehr sehr gut ohne Wolf leben. Ich möchte schon noch mit meinem alten Hud im Wald spzieren gehen können ohne Angst, dass ein Wolf ihn reißen könnte. Muss sich nun der Bauer um sein Vieh Sorgen machen und jetzt wieder viel Geld in den Schutz seiner Tiere inverstieren ??? Als ob die Milchpreise nicht schon tief genug sind, jetzt muss auch noch Geld für den Schutz vor Wölfen ausgegeben werden, wenn man noch vernünftige Freilandhaltung betreiben will. Also ab mit dem Vieh in den Stall, dem Wolf sei Dank. Die Schafe, Schweine und Kühe werdens dem Wolf ganz gewiss danken, wenn sie in Ihrem relativ kurzem Leben kein Tageslicht mehr zu Gesicht bekommen. Auch wenn ich jetzt Hohn und Spott ernte, aber denkt jemand auch an unsere Jägerschaft, welche viel Zeit und Geld (Jagdpachten sind sehr teuer von den anderen Nebenkosten ganz zu schweigen (Jagdausrüstung, Jagdfahrzeug etc.)) in die Hege investieren in die jetzt dem Wolf sei Dank um ihren Lohn betrogen werden, in dem das Wild jetzt vergrämt oder gerissen wird.


    Gruß Schnolf

    Die Gefahr ist vorhanden ob mit oder ohne Quellenangabe.


    Apropos Quelle:
    Reicht die Quelle: "Ich jagte Menschenfresser"
    von Werner Fend Delphin-Verlag Köln 1984 nicht aus ??? Lest doch erstmal bevor ihr hier wie wild postet,Tiere sind keine Killer !!!! Sie können zu Killern werden.


    Wer noch an das Märchen glaubt, ein Raubtier entnimmt nur Kranke Tiere oder gar nur Aas der Natur und das auch noch bloß alle paar Monate, na dem kann ich auch nicht mehr helfen.



    Ostseezeitung vom 20.02.2009: Drei Wölfe bei Dassow gesichtet, nördlichste Wolfssichtung in Deutschland.


    Die Tiere breiten sich aus und damit auch die Gefahr. Auf Grund des Bejagungsverbotes, verlieren sie die Scheu vor dem Menschen, womit er Teil ihres Beuteschemas werden kann.


    Das Reißen der Schafe im Blutrausch sollte Warnung genug sein.


    Tiger Löwen Wölfe sind keine Kuscheltiere.


    Gruß Schnolf

    Die Löwen in Uganda haben die Menschen eben nicht gerissen weil kein anderes Wild zur Verfügung stand !!! Sie haben es aus Lust am Töten getan, nicht aus Hunger, wie oft muss ich dass nun noch schreiben. Wild stand genügend zur Verfügung. Das Einstandsgebeit eines Löwen ist riesengroß !!


    Und mit den Wölfen in Deutschland - ich habe es aus dem Fernsehen und aus den Printmedien. Die Wölfe wurden auch schon in der Nähe von menschlich bewohnten Objekten gesichtet. Wenn mich nicht alles täuscht, war von einem Kindergarten die Rede in dessen Nähe die Wölfe (oder der Wolf) gesichtet wurde. Ging auch durch die Presse (ich kann jetzt die Ausgabe oder den Namen der Tageszeitung nicht mehr nennen - falls wieder einer nach der Quelle fragt). Da die Wölfe in Deutschland keine Feinde (eben die Jäger) haben, gewöhnen sie sich daran, dort Beute zu holen wo es am einfachsten ist. Aber siehe die Schafsherden, sie töten nicht nur aus Hunger. Und die Geschichte, sie zeigen das nur ihren nachkommen wie man Schafe reißt, naja, ist schon ziemlich weit hergeholt. Eben genau darum, weil die Schafe im Gatter nicht die ursprüngliche Nahrungsquelle sind. Der Wolf erlegt seine Beute hauptsächlich durch die Jagd im Rudel und hauptsächlich in der freien Natur, wobei es ganz genaue Regeln gibt. Wildtiere sind seine eigentliche Beute. Und da die Jagd auf ein Wildschein, einen Hirsch oder auch auf einen Rehbock für die Wölfe nicht ganz ungefährlich ist (gerade Keiler und Hirsche können sehr wehrhaft sein) und ebenso kräftezehrend, wird nur soviel gejagt wie man tatsächlich zum Überleben braucht. Da wird alles verwertet !!
    Es ist richtig, der Mensch erschafft erst die Möglichkeiten das Wildtiere zu Menschenfressern werden. Er sorgt selbst dafür, das Wölfe, Tiger, Löwen die Angst vor den Menschen verlieren, und die Jagd wird plötzlich so einfach, das man nur aus Lust und Freude bzw. dem Spieltrieb heraus töten kann. Mich würd ja mal die rechtliche Seite interessieren, wenn ein Schäfer, der zufällig auch Jagdscheininhaber ist, auf seinem eingezäuntem Grundstück, wo die Schafe weiden, bei einem Wolfsangriff zugegen ist und er den rechtfertigenden Notstand als gegeben sieht. Welches Recht greift jetzt höher, das Naturschutzgesetz oder das Recht auf Unversertheit des Eigentums ?


    MfG Schnolf

    Davy Jones


    Nein, nein Davy, es gibt Raubtiere, welche nur aus Lust am Töten töten. Hunger spielt da überhaupt keine Rolle. Die beiden Löwen in Uganda gehörten zu dieser Art. Auch aus Indien tauchen immer wieder Berichte auf, welche menschenfressende Tiger zum Inhalt haben. Siehe hierzu auch die Bücher (Ich jagte Menschenfresser) und Filme vom österreichischen Großwildjäger Werner Fend, welcher in Indien erfolgreich menschenfressende Leoparden und Tiger jagte.
    Aber warum so weit in die Ferne schweifen, wir können auch in Deutschland bleiben, wo es jetzt auch wieder Wölfe gibt. Da werden teilweise halbe Schafsherden totgebissen und einfach liegengelassen. Und es war nicht mal Winter. Und der Hunger trieb die Wölfe auch nicht dazu. Ansonsten sind wir ja einer Meinung, das der Werwolf auf der Airbase wohl eher ein Fantasieprodukt war.


    Gruß Schnolf

    @ Capitac,


    also ich warte jetzt auch schon genau wie Einsamer Schütze auf Deine Quellenangaben, bzw. auf verifizierbare Zahlen hinsichtlich der vielen "gefallenen" Soldaten bei der Operation Highjump.
    Ich hoffe Du lässt uns jetzt nicht im Regen stehen und haust hier mal ein richtiges, aber so richtiges Pfund rein. Von einem wie Dir, der Wikipedia mit der BZ vergleicht, muss doch jetzt mal was kommen. Spann uns nicht so lang auf die Folter. Erzähl jetzt aber bitte nicht, dass alles nur heiße Luft war :oops:


    @ alle
    Ich habe im Internet auch was zu den, in diesem Thread schon öfters zitierten Atomwaffeneinsätzen gelesen. Diese Atombombemexplosionen fanden tatsächlich 1958 statt, nur mehrere tausend (2000-3000) Kilometer nördlich des Königin-Maud-Landes und in einer Höhe, wo man schon fast vom Weltraum sprechen kann.


    Hat einer schon diese DVD Mythos Neuschwabenland, die man zum Beispiel bei Amazon kaufen kann, sich mal angeschaut. Ist es eine ordentliche Doku oder eher ein "Märchenfilm" ??

    Gruß Schnolf

    @ Ghostwirter


    Man stelle sich das mal vor, ein 2,14 Meter großes auf Hinterbeinen stehendes Wesen/Kreatur überspringt aus dem Stand ein 3,45 m hohes Sicherheitsbauwerk, hinter dem sich Menschen (Soldaten) und eine amerikanische Luftwaffenbasis, vielleicht sogar noch bestückt mit Marschflugkörpern, Atomwaffensprengköpfen taktischen Bombern etc. befinden. Ein wildes Tier sucht nicht einfach so die Nähe zu den Menschen, es sei denn Blutgier und Mordlust treiben es dazu ( Beispiel: die zwei menschenfressenden Löwen am Fluss Tsavo in Uganda, die beim dortigen Eisenbahnbau Ende des 19. Jahrhunderts -zig Menschen getötet haben). Und das ganze dann auch noch zu Zeiten von Nato-Doppelbeschluss, SS-20 -und Pehrshing-Raketen und anderweitiger Hochrüstungspolitik beider Pakt-Systeme. Ich weiß ja nicht, wann Du und wo Du beim Bund warst (ich vermute nicht zu Zeiten des kalten Krieges) aber glaub mir, es wurde aus schon viel simpleren Gründen scharf geschossen beim Wache stehen (tragisches Beispiel: U-Boot Kapitän Lüth).
    Ich glaube auch kaum, dass ein Kind die 3,45m überspringt, und wenn die Kreatur nichtmenschlich war, denke ich, erübrigt sich auch ein Ansprechen (denn merke, die letzten Worte Nachtwächters lauteten wie : "Hallo ist da wer ?" :winks: ).
    Nichts für ungut, aber genau aus dem Verhalten der Soldaten ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu vermuten, dass hier Dichtung und Wahrheit ziemlich weit aus einander gehen. Wäre die Gefahr wiklich so groß und unmittelbar gewesen, hätten sie ganz sicher scharf geschossen. Ich hätte es jedenfalls getan, da ich mich mit einem angreifenden Feind ("Eckehard die Russen sind da" :mrgreen: , Spion, Selbstmordattentäter, oder Raubkatze (Beispiel: es steht zu vermuten, das in England frei lebende Jaguare oder Panther existieren als ausgewilderte Haustiere)) konfrontiert gesehen hätte.
    Oder die Soldaten konnten das Wesen letztendlich dann doch nicht so einfach und so genau identifizieren, wie es in der Legende erzählt wird. War es nun vielleicht doch ein Mensch oder doch ein Tier oder irgendetwas, ein Schatten vielleicht ?? Und natürlich, es ist wie auf der Jagd, kann ich ein Stück wild nicht genau ansprechen lasse ich den Finger gerade ! Man(n) will sich auch nicht unglücklich oder gar lächerlich machen.
    Und so wird es wohl tatsächlich auch gewesen sein. Die Soldaten glaubten irgendetwas gesehen zu haben was am Ende nicht verifizierbar war. Und zu diesem Vorfall passte dann wie die Faust aufs Auge, die in dieser Gegend ansässige Legende vom Werwolf. Und fertig ist die "grauenhafte Story".
    Alles mal ein bischen nüchtern sehen und sich immer in die jeweilige Situation versetzen.
    In diesem Sinne


    Gruß Schnolf

    Wer hat denn das Tier so genau vermessen, niemand schätzt doch eine ungefähre Größe auf genau 2,14 m ??
    Ist schon erstaunlich, dass die Soldaten nur in die Luft geschossen haben, also ich hätte bei einem Angriff auf ,meine Militärbasis und dazu zählt auch das widerrechtliche Eindringen, sofort und gezielt geschossen. Was waren denn das für wachhabende Soldaten ??? Unglaublich !!! Zumal hier ja auch eine eindeutige Gefahr vorlag. Kaum ein Säugetier überspringt eine Höhe von 3,45 Meter aus dem Stand (Tiger und Löwen eingeschlossen).
    Allein schon das Eigengewicht des Tieres welches ja 2,14m groß gewesen sein soll hätte bei einer Landung aus 3,45 Meter Höhe so richtig Probleme bereitet.
    Also irgendetwas stimmt bei der Geschichte nicht. Scheint wirklich nur eine Urban Legend zu sein.


    MfG Schnolf

    Nun ja, bei dem Schüler aus Erfurt mag das vielleicht stimmen (aber auch er hatte eine genaue Zielruppe) hier mal ein interessanter Link dazu: info.kopp-verlag.de/news/erfurt-amok-der-dritte-mann-teil-1.html
    Jedoch würde ich die RAF-Terroristen nicht als Amokläufer sehen, die haben doch genau überlegt und genau ausgewählt wen sie umbringen um ihre Ziele durchzustzen. Einer ist doch vor kurzem aus der Haft entlassen worden, der hatte, so glaube ich gelesen zu haben 8 oder 9 Menschen getötet, über mehrere Jahre. Der war bestimmt kein Amokläufer wohl aber ein Serienmörder, aus welchen Motiven auch immer.


    MfG Schnolf

    Ich vermisse in dieser Aufzählung die Attentäter aus der RAF-Szene und den Mörder aus dem Erfurter Gutenberg-Gymnasium, oder gehören die hier nicht rein, obwohl sie in meinen Augen natürlich auch Serienmörder waren, die viele, viele Menschenleben ausgelöscht haben (allein in Erfurt 16 Lehrer und Schüler) und damit unendlich viel Leid über die Bundesrepublik gebracht haben ?


    Gruß Schnolf

    Hallo Eisman, hier nochmal Schnolf,


    Zu welchen alten Hütten soll ich eigentlich reisen ??? Ich mache in meinem Alter keine Reisen mehr !! Und wieso immer ?? Zu welchen alten Hütten bin ich denn schon mal gereist??? Oder meinst Du reißen ??


    Ich glaube, ich komme mit diesem Neudeutsch nicht mehr mit :oops:,
    vor allem mit der neuen Groß-und Kleinschreibung (mühe oder Abgearbeitet)


    Gut, ich werde mir Mühe geben und meine Themen besser abarbeiten.


    Gruß Schnolf

    Ach Eismann, wie kommst Du denn auf diese Schnapsidee, dass ich 24 bin ???? Als Moderator würde ich mich mit solchen pauschalen bzw. geratenen Aussagen die die Persönlichkeit von Comminity(sagt man das heute so)-Mitgliedern betreffen aber schwer zurückhalten, egal ob es stimmt oder nicht !!! Gehört zum guten Stil eienes Moderators. 24 ist auf jeden Fall falsch !!!!!! :lol: Weit daneben. Aber viel Glück beim weiteren Raten :winks:
    Und keine Angst an den Funkverkehr kann ich mich sehr wohl erinnern.


    Gruß Schnolf

    Unser Bauchgefühl resultiert aus unseren Erfahrungs - und Lehrwerten - der Mensch ist die Summe seiner Erfahrungen - auch wenn ich kein Raketeningenieur oder Physiker bin, so bin ich nicht unwissend !!! Und viele VTler haben in diesen Disziplinen Ingenieurs - und Doktorgrade - und willst Du denen absprechen sie verstehen es auch nicht ???? :roll: Alles Lügner, Scharlatane, die mit Ihren geschichten nur das schnelle Geld machen wollen ? Leute wie Kaysing, Reid, Wisnewski oder auch Geise alles nur mediengeile Trottel, die null Ahnung haben ?? SInd nur die Wissenschaftler die richtigen und wissenden, welche die Lehrmeinung, bzw. die offizielle Meinung vertreten ???
    SO, jetzt zurück zum Bauchgefühl. Auch schon vor den Apollomissionen gab es Lehrbücher (z.B. von W. von Braun), Physikbücher, FIlme populärwissenschaftlicher Art und natürlich auch Spielfilme, die sich mit dem Mond und seiner Oberfläche wie auch mit Weltraumflügen beschäftigten,teilweise, aus der Natur der Sache heraus auch wissenschaftlich gestützt. Aus all diesen Dingen formte sich eine gewisse Erwartungshaltung (das vielzitierte Bauchgefühl) und plötzlich, nach der Landung ist alles nicht mehr wahr , wird unsere Erwartung welche uns von unseren Lehrmeistern (Schule, Bücher, Filme, Wissenschaftler, Medien) vermittelt wurde, bitter enttäuscht!!! :evil:
    Und das was vorher wissenschaftlich beschrieben wurde wird jetzt wissenschaftlich widerlegt. Man hat sich halt geirrt. :oops:
    Aber nicht alle nehmen den neuen Glauben an, einige werden weiterhin an die "alten Götter" glauben !!!
    Und auch nicht alle Argumente werden vernünftig widerlegt.
    Warum sehe ich denn nun bei den Space-SHuttle Flügen im All einen Abagsstrahl und bei den Landefähren nicht ??? Fliegen die Shuttles noch in der Exossphäre und gibt es da noch genügend Sauerstoff mit dem der Raketentreibstoff regieren kann ???
    Wie wird denn nun mit den unsichtbaren Abgasen umgegangen, warum zeigt der Startertisch keine Beschädigungen ???
    Warum hört man im Raumschiff nicht den Raketenmotor ??? Ja, ich weiß, im Vakuum gibt es keinen Schall aber in der Kabine ist doch Luft und die Trennwand zwischen Kabine und Motor wird den Schall kaum aufhalten. Also müsste sich doch der Schall in der Kabine ausbreiten können und auch hörbar sein. Warum sind denn heute die Raumanzüge bei den Shuttle-Missionen aufgeblasen also mit erkennbarem Innendruck und damals nicht ?? Gab es da einen Rückschritt in der Entwicklung ???
    Warum steht der Lasereflektor von Apollo 11 in einem Winkel von 28 Grad auf der MOndoberfläche - mit diesem Winkel reflektiert der überall hin, nur nicht auf die Erde (0 Grad also flach wäre die beste Stellung gewesen). Kann man überhaupt die, wie ich schon in meinem vorherigen Posting erklärte, äußerst schwach ankommenden Signale überhaupt noch signifikant auswerten ?? Welche deutschen Observatorien haben erfolgreiche Laserreflektoren-Messungen vorgenommen, also haben mit denen von den Apollomissionen aufgestellten Reflektoren erfolgreich gearbeitet ??? :?:
    Nochmal zurück zum Bauchgefühl - in der Regel hat es recht. Wenn man die BIlder und Filme sieht - es wirkt alles so bizarr, das diese leichten Alu-Konstruktionen, ausgestattet mit ein wenig Alu-Folie und Klebeband tatsächlich auf der Mondoberfläche gelandet sind.
    Das Gesamtbild ist einfach nicht stimmig, die Vielzahl der Ungereimtheiten läßt den zweifel wachsen


    MfG Schnolf

    Hallo Helios,


    Also ich weiß noch ziemlich genau wie der Funkverkehr lautete:


    "Contact Light" "Engine off" - in dieser Reihenfolge !


    Meine Erinnerung ist mir Referenz genug !!! :mrgreen:

    Gut vielleicht war mit "Engine off" nicht der Raketenmotor gemeint, sondern eine andere Maschine. Mein Gott ich bin alt und kein Physiker oder Raketeningenieur !


    Ich will ja gar keinen Krater sehen, dafür hat das Triebwerk sicher nicht lange genug gearbeitet aber wenigstens hätte der Staub weggeblasen sein müssen - ein laues Lüftchen hätte dazu wohl schon gereicht. Immerhin konnten die Astronauten allein durch ihren Marsch durch die Mondlandschaft so viel Staub aufwirbeln, das er sich auf Ihren weißen Stiefel absetzte und diese grau färbte.


    Und bitte jetzt nicht mit der Geschichte von Phil
    Plait kommen, die Fähre sei schräg und quasi antriebslos gelandet.


    Die Masse von 16,5 Tonnen hätten die dünnen Stelzen bei einem schrägen Aufsetzen nicht ausgehalten.
    Du wirfts mir zwar vor, ich würde nicht recherchieren, von Dir kam bis jetzt auch kein faktueller Beitrag z.B. in welcher Höhe nun die Triebwerke abgeschaltet worden sind !


    Apropos Triebwerke, wenn man dann doch nicht auf die volle Leistung des Triebwerkes zurückgreifen musste, warum hat man dann solch ein großes Triebwerk mitgenommen. Ich denke, das bei Apollo jeder zentimeter und jedes Gramm gezählt hat :roll: .
    Die Anzüge sehen tatsächlich nicht so aus als ob sie einen Innendruck von 3,8 psi aufrecht erhalten können, an den Händen und Füßen sind keine hermetischen Übergänge zu den Armen und Beinen zu erkennen.
    Und das mit den Lasereflektoren - der Mond an sich reflektiert auch, da brauch man keine Reflektoren, wenn man sie eh nicht genau anpeilen kann. Da der Laser auf die Entfernung sehr stark streut ist sein Licht sehr schwach, was soll da noch reflektiert werden ??? Welches Licht soll dann noch auf der Erde wieder ankommen. bzw. wie groß soll die Streuung dann sein ?? Wenn ich Deine Eule mit einer Taschenlampe aus 1 Kilometer Entfernung anleuchte reflektiert da auch nichts mehr. Also was soll dieser Schmarrn mit den Vogelaugen :evil: ??
    Ich habe auch gelesen, dass beim Rückstart von Apollo 17 wo kein Abgasstrahl zu sehen ist ein zweikomponentiger Treibstoff verwendet wurde der im Vakuum eben keine Flamme erzeugt. Komischerweise ist bei den Space-Shuttlebildern aus dem All ein Abgasstrahl zu sehen - der Treibstoff soll angeblich immer noch der gleiche sein.
    Ebenso habe ich gelesen in Bezug auf die Schwierigkeiten auf der Erde mit dem Trainingsgerät der Landefähre, dass im Vakkum sich der Abgasstrahl eines Raketenmotors fiel besser "breit" macht so das die Fähre faktisch wie mit/auf einem Kissen landet. Und dann sehe eine, aus einem Fenster der Rückflugkapsel gefilmte Rückflugsequenz wo quasi unter der sich entfernenden Kapsel die Flagge schön im Abgasstrahl flattert, nur beschädigt wird sie nicht obwohl sich der heiße Abgasstrahl im Vakkum ja wie ein Kissen ausbreiten soll, ist wahrscheinlich nicht warm genug :lol:
    Nun gut, auch wenn es tatsächlich einen Raketentreibstoff gibt der ohne Flamme verbrennt so müsste er dann doch wenigsten heiß gewesen sein, aber der Starttisch der Rückflugkapsel, der ja eigentlich aus einer leichten Alukonstruktion bestand, wurde durch den Rückstartvorgang laut den übermittelten Bildern keineswegs in Mitleidenschaft gezogen.
    Denn normalerweise gibt es auf der Erde bei Raketenstarts immer Einrichtungen, welche den heißen Abgasstrahl im Endeffekt, nachdem er seine Schubwirkung entfaltet hat ablenken, damit er nicht wieder zurück auf die Rakete schlagen kann - meist durch eine sogenannte Abgasschurre. Gab es schon bei der V2 - überigens das einzige was heute noch vom Prüfstand 7 in Peenemünde übriggeblieben ist. Wie hat das beim Rückflug vom MOnd funktioniert. Startertisch und Rückflugkapsel waren ja bis zum Start fest miteinander verbolzt. Aber weder dem Tisch noch der Rückflugkapsel scheint irgendetwas passiert zu sein.
    Also der verwendete Raketentreibstoff war bei der Verbrennung leise, erzeugte weder Flamme oder Qualm (wenn ich mich an die Raketenstarts im Fernsehen erinnere, die von Saljut oder Sojus oder eben auch von den Apollomissionen, was es da für einen Qualm gab!!! :winks: ) und war eben auch nicht heiß !!! EInfach ein toller Treibstoff.
    Was ist es eigentlich was die so genannten Verschwörungstheoretiker antreibt und bewegt ? Ich glaube ich weiß es. Es ist die Unnatürlichkeit die auf vielen Bildsequenzen rüber kommt. Die Bilder stimmen nicht mit unserer Erwartungshaltung mit unserem Bauchgefühl überein. Die komischen Licht-und Schattenspiele, nix Flamme, nix Qualm, nix heiß,nix Staubwolke, die Raumanzüge, die eine schlechte Qualität ausstrahle und keinen Innendruck zu haben scheinen (viele Falten), die unnatürlich aussehenden Rückflugsequenzen, die Roverfahrten im Vakuum, die gehenden Astronauten, die wenn man das Band schneller laufen läßt aussehen wenn sie auf der Erde laufen würden etc.
    Und dann wird jede Unnatürlichkeit hochwissenschaftlich erklärt.
    EInem Nichtwissenschaftler könnte man bestimmt auch "wissenschaftlich" erkären die Erde wäre eine Scheibe und er würde es für bare Münze nehmen. Aber das Bauchgefühl bleibt bei seiner Meinung - da ist etwas nicht in Ordnung, die BIlder sind nicht stimmig.


    Gruß Schnolf

    Also wenn ich mich noch richtig an den Funkverkehr erinnern kann, wurden die Triebwerke erst nach dem Aufsetzen ausgeschaltet, auch das kann man mit ein wenig Recherche herausbekommen. Also stand das laufende Triebwerk mit etwa 1,00 m Durchmesser ca. 1-1,5 m über dem Boden. Aber nix Staub weg.
    In wieviel Meter Höhe soll denn das Triebwerk abgeschaltet worden und aus welcher Höhe soll dann Eagle auf die Mondoberfläche gefallen sein aus 20 oder 30 Meter ?? (diese Höhe sollte man schon annehmen, damit der Staub liegenbleibt) Die gewaltige Kraft die dann auf die Fähre eingewirkt hätte (Kraft gleich Masse mal Beschleunigung) hätte wohl die Fähre irreparabel zerstört.
    Und mit den Raumanzügen - ich wollte bloß auf die sichtbaren Unterschiede zwischen heutigen Raumanzügen und den damals benutzen aufmerksam machen. Für mich sind die damaligen rein optisch gesehen kaum weltraumtauglich. UN wie gesagt viel zu viele Falten.
    Ich habe noch ein weiteres Problem. Warum sieht man beim gefilmten Start der Landefähre von Apollo 17 keinen laufenden Raketenmotor ??
    Kein Abgasstrahl, reinweg gar nix - nur ein paar Funken, die von den Explosionen herrühren mit denen die Kapsel vom Unterteil getrennt wurde, die Kapsel selbst wird wie von Geisterhand (oder vielleicht Geisterkran) in die Höhe gezogen.
    Ebenso existieren Bilder der fliegenden Landefähre von Apollo 16 wie sie über der Mondoberfläche schwebt - ebenfalls ohne Feuerstrahl.
    Übrigens sieht auf den Fotos die stehende Landefähre von Apollo 16 ziemlich demoliert (quasi flugunfähig) aus. Aber das ist nur mein persönlicher Eindruck.
    Es wurde in diesem Thread auch schon auf die Laserreflektoren eingegangen, der größte aufgestellte soll wohl 1,00 Meter mal 0,60 Meter sein. Womit soll den so ein kleiner Reflektor angepeilt werden.
    Der Laserstrahl welcher von der Erde ausgesandt wird und dann 380.000 Kilomter zurücklegt hat auf dem Mond eine Streubreite von mehreren Kilometern !!!!!!


    Gruß Scholf

    So, so was alles mit der Torsionsbewegung der Flaggenstange erklärt werden soll - naja, ich kenne die Filme der "flatternden" Fahne zienmlich gut und das von der kleinen Drehbewegung solch ein Impuls ausgehen soll das die Fahne festgehalten werden muss, dann wieder losgelassen wird, um erneut festgehlaten zu werden - wers glauben mag.
    Aber hier ein neues Argument - hat sich mal jemand die Bilder von den Astronautenanzügen mal etwas genauer angesehen ?? Die Anzüge sollen Druckanzüge gewesen sein, d.h. die Astronauten hätten aussehen müssen wie aufgepumpte Maikäifer, siehe auch aktuelle Filme in Space-Nignht wo Aussenaufnahmen von Shuttleastronauten gezeigt werden. Und nun der Vergleich mit den Jungens auf dem Mond - die Anzügen warfen Falten ohne Ende (mal den Schneider wechseln). Ebenso die Übergänge vom Arm zum Handschuh oder zu den Schuhen - da wird mir ganz gruselig - von wegen der Hermetik. Das sieht überhaupt nicht so aus, als ob die Anzüge den Innendruck auch nur länger als ein paar Sekunden halten würden. Was mir auch noch fragwürdig erscheint, die Astronauten tollten wie kleine KInder auf der Mondlandschaft umher, warfen sich sogar hin - obwohl das kleinste Loch im Anzug wohl den sicheren Tod bedeutet hätte. Aber in einem Studio wäre das alles kein Problem gewesen.
    Und natürlich, warum wurde kein Landekrater erzeugt. Die Fähre wog ca. 16,5 Tonnen - das Triebwerk erzeugte einen Schub von fast 5000 Kp - der Abgabsstrahl hätte ganz sicher ein Loch in den Mondboden gebrannt - Gestein schmilzt ja schon bei 1000 Grad. Aber da war ja nicht mal der Staub weggeblasen wie die Fußspuren unter der Landefähre beweisen. Und der Abstieg der Fähre erfolgte fast senkrecht, wie NASA-Diagramme belegen.
    Erinnert man sich hier noch an die Testrakete Delta Clipper -X oder so ähnlich (einfach mal googeln), welche als Space-Shuttle-Nachfolger entwickelt werden sollte?
    Diese sollte auch auf einem Abgasstrahl landen - nur leider brannte dieser Strahl einen Krater in den Beton und die Landebeine fanden dann keinen Halt mehr in dem Krater, Delta-Clipper kippte einfach um.
    Dann sind da noch die Roverfahrten - da die Haftreibung auf dem Mond
    auch viel kleiner als auf der Erde ist, hätte der Rover viel stärker schlingern müssen. Der fuhr ja genauso wie auf der Erde - ich konnte da keinen Unterschied feststellen.
    Und kann mir einer erklären warum die Astronauten in den Filmchen nur so kurz hochspringen konnten - hätten sie nicht aufgrund der verminderten Schwerkraft viel höher springen müssen ??


    Ganz so einfach ist es dann doch nicht alle Zweifel auszuräumen - aber ich lasse mich gern eines besseren belehren.


    Gruß Schnolf

    NUn ja, Custer war ruhmsüchtig war ein erfolgreicher General, da kann man schon verstehen dass er alles auf eine Karte setzte, die Chancen waren ja da, wenn die bewußten 3 Kompanien des Hauptmann Benteen noch rechtzeitig auf dem Schlachtfeld erschienen wären, vielleicht hätte er doch noch gewinnen können. Aber Benteen hatte im Verlauf der Schlacht den Befehl von Major Reno erhalten ihm und nicht General Custer zu helfen. Naja sei es wie es sei, bei Custer ging es um eine Schlacht und um vermeintlichen Ruhm und Ehre.
    Aber um was ging es bei dem jungen Lt. Taylor ?? Der Krieg war aus, und ich bezweifele sehr stark, das Taylor wirklich geglaubt hat, wenn er seine Staffel für nichts und wider nichts opfert, wird er posthum Ruhm ernten - hääh ??? Ne, Ne ich denke schon, dass Taylor ganz genau wußte was er tat, als er die Hilfe ablehnte.
    Nur komisch, dass niemand von den ganzen Untersuchungsexperten sich jemals diese Frage gestellt hat.
    Im übrigen ist die, in diesem Thread vielfach geäßerte Meinung, das im bemuda-Dreieck nicht mehr Schiffe und Flugzeuge verschwinden völlig korrekt. Daran haben selbst nicht einmal Däniken, Berlitz und Co jemals gezweifelt. Aber die Umstände, unter denen diese Verluste entstanden, waren so abnorm. Das Verschwinden kam in den meisten Fällen urplötzlich, ohne das sich vorher die Katastrophe abzeichnete.
    Flug 19 ist da schon eine der wenigen Ausnahmen. Und diese plötzlichen, nur sehr schwer und gar nicht nachvollziehbaren Abstürze, Untergänge etc. machen das Gebiet des Dreiecks so unheimlich.


    Gruß Schnolf