Beiträge von Mad Max

    Hallo,


    Ich denke das, dass von den ersten die es sahen nur einschlechter Traum war, und sich die anderen aus angst nur einbildeten, dieses Wesen gesehen zu haben.


    Ich glaube es hat auch was mit der damaligen Zeit zu tun.
    In den Sechzigern und Siebzigern müssen die Leute ein anderes Anschauungsbild gehabt haben, warum sind sonst die meisten Sichtungen von unbekannten Wesen in den Sechzigern oder Siebzigern gewesen.

    Die Geschichte nahm 1972 eine völlig neue Wendung. Desmond Craigie, damals Lastwagenfahrer, verkündete daß die "keltischen" Schädel tatsächlich nicht älter als 16 Jahre seien. Er selbst habe sie als Spielzeug für seine Tochter angefertigt. Die Familie Craigie lebte über 30 Jahre in dem Haus indem die Robsons ihre Unterkunft bezogen hatten. Damals arbeitete Desmond Craigie mit künstlichem Betonwerk-stein, aus dem er unter anderem Betonpfeiler goß. Nachdem seine Tochter Nancy ihn eines Tages fragte mit was er denn sein Geld verdiene, fertigte er, in einer seiner Mittagspausen, 3 Steinköpfe an, die er ihr dann mitbrachte um ihr seine Arbeit zu verdeutlichen. Nancy spielte daraufhin mit den Köpfen wie mit ihren Puppen. Ein Schädel brach dann im Laufe der Zeit und wurde fortgeschmissen. Die Anderen landeten dann wohl irgendwie dort wo die Jungen der Robsons sie gefunden hatten.


    Quelle: http://www.geisterundgespenste…korte/Hexham_Schaedel.htm

    Eine Geschichte aus meiner Gegend.


    Wenn Frau Holle oben am Meißner die Betten schüttelt, dann schneit es unten im Tal. So erzählt es das Märchen über Frau Holle, das von den Brüdern Grimm 1812 aufgeschrieben wurde.


    Doch das ist nicht die einzige Geschichte, die sich um die Märchenfigur rankt. Glaubt man den Sagen und Mythen ist ihre Geschichte viel älter. Der Historiker Dr. Karl Kollmann, selbst am Meißner zu Hause, verfolgt ihre Spur bis in die Epoche der Germanen. Wer war Frau Holle wirklich? Seit rund 1000 Jahre ist der Name im heutigen Nordhessen zurückzuverfolgen. Doch die Gestalt der Frau Holle, die in Deutschland auch unter vielen anderen Namen belegt ist, erscheint schon früher als Verkörperung einer uralten weiblichen Gottheit. Man kennt sie aus der griechischen Mytholgie, der römischen Tradition (Diana) wie auch aus dem Volksglauben. Frau Holle oder Hulda ist für das Wetter verantwortlich, Frauen, die in ihrem Brunnen oder Teich baden, macht sie fruchtbar, sie begrüßt die Neugeborenen! Eine besonders lebendige Tradition des Erzählstoffes von Frau Holle findet sich im Gebiet des Hohen Meißners.


    Eine erste schriftliche Erwähnung von 1641 berichtet, man habe Frau Holle mittags in einem Tümpel im Wald, der heute „Frau Holle Teich“ genannt wird, baden sehen! Gespenster erscheinen nachts, alte Gottheiten hingegen bei Tageslicht. Was an dem Teich im Wald wirklich passierte, bleibt ein Rätsel. Vielleicht war er ein Kultplatz? Manche Fundstücke, unter anderem eine römische Münze, deuten darauf hin. Doch wie erklärt sich der Fund eines Kinderschädels? War es doch eine Opferstätte? Opfergaben bei den Germanen? Die Wissenschaft schließt das bisher aus! Der Meißner ist voller Hinweise auf alte Mythen. In der Hilgershäuser Höhle befindet sich ebenfalls ein kleiner Teich, dessen Wasser heilsame Wirkung haben soll. Höhlen und Teiche werden im Volksglauben weiblichen Gottheiten zugeordnet. In diesem Zusammenhang sieht Karl Kollmann auch die Hilgershäuser Höhle: als Verehrungsplatz einer weiblichen Gottheit. Ein Kultplatz wurde hier ausgegraben, dessen Funde zur Zeit noch untersucht werden.


    Und nur wenige Kilometer entfernt zeigt sich eine weitere Spur: die Hollesteine im kleinen Dorf Hollstein. Der mystischste Ort überhaupt für Karl Kollmann. Weisen doch die Steine auf der westlichen Seite, auf der man das Böse annahm, Abwehrzeichen auf. Auf der östlichen Seite, die zum Meißner weist, einen Löwen- oder Tierkopf. Kollmann geht davon aus, dass auch die Hollsteine eine historische Opferstätte sind.


    Quelle:Edit Nobby: Link entfernt, da Linkadresse nicht / oder nicht mehr existent
    weitere Links:
    Edit Nobby: Link entfernt, da Linkadresse nicht / oder nicht mehr existent
    http://de.wikipedia.org/wiki/Frau_Holle

    Hi Fank D


    Zitat

    Es gibt im Norden keinen gefrorenen Kontinent... im Gegenteil, in den letzten Jahren war der Nordpol ein paarmal eine völlig eisfreie Wasserfläche...

    :shock:


    Ich möchte mal wissen wo du das her hast. Ich habe das schon einmal hier irgendwo gehört und das ist völliger quatsch.


    Wenn die Arktis schon einmal Komplet Eisfrei gewesen währ dann hätten wir hier auf der Erde ein riesen Problem.


    Schon mal den Film “The Day After Tomorrow„ gesehen. Das entspricht der Wirklichkeit, wenn nämlich die Arktis eisfrei währe. Das Süßwasser würde die Meeresströmungen zum erliegen bringen und es ist ja weit bekannt das die Meeresströmungen für unser Klima auf der Erde überaus wichtig sind. Allein, auch wenn es da oben kein Eis mehr gäbe, gäbe es auch kein Holland, kein Indien und wer weis was für Länder noch überflutet wehren.


    Man muss sich mal vorstellen das in der Arktis Bohrungen gemacht werden, um heraus zu kriegen, was vor 1.000.000 Jahren hier auf der Erde für ein Klima herrschte. Außerdem was glaubst du wie heiß es da oben gewesen sein soll, 40°C


    Das einzige was ist, ist das forscher sagen das es wenn es mit unserem Klimawandel so weiter geht, könnte es sein das es im Jahre 2080 eine eisfrei Arktis geben könnte.
    Aber da lebe ich Gott sei dank nicht mehr.


    Die Vorstellung das die Arktis eisfrei gewähsen währ ist der größte Blödsinn den ich je gehört habe.:evil:


    Ich würde sagen, an deiner stelle würde ich mich mal erkundigen oder mal logisch denken bevor ich so etwas sage.:pflaster:

    Jeder Mensch träumt egal was er tut, es ist nur so wen man so etwas gemacht hat wie ich, träumt man trotzdem, nur sie sind nicht so intensiv und man kann sich nicht mehr an irgend welche träume erinnern.


    Aber trotzdem, du hast schon recht danach kamen die Träume wieder aber normal wie bei jedem anderen auch und wie schon gesagt das ist auch schon über ein Jahr her. Diese Träume worüber wir reden sind erst vor einem halben Jahr aufgetreten. Vielleicht kommt das auch durch den vielen Stress den ich seit einem halben Jahr habe. Durch meine Arbeit bin ich viel unterwegs.


    In der Zeit vor einem Jahr habe ich aber auch Träume gehabt, nicht so viele aber sie wahren da.


    Das was mich erschüttert ist das Intensive an den Träume, als ob ich wirklich da bin, es ist auch schon mal vorgekommen das ich schmerzen in meinem Traum erleiden musste und als ich aufwachte waren die Schmerzen noch zwei drei Sekunden noch da

    Phobophobia


    Wie soll ich sagen,


    ich habe früher öfters mal einen geraucht, dass ist aber schon min. ein Jahr her. Und wenn man das gemacht hat, hat man nicht geträumt.


    Ich will wissen ob das andere auch so Tiefe Erlebnisse haben oder hatten.

    Phobophobia


    Zitat

    Es wäre interessant zu erfahren, welche Symbole in diesen Träumen vorkommen.
    Ist es eine Handlung wie im Alltag oder ist es eher etwas wirres


    Die Träume sind wie Filme. So Real!!


    In einem Stehen irgend welche Leute in meinem Schlafzimmer und wollen mir und meiner Freundin irgend etwas antun, im anderen bin ich unter der erde in einer Welt voller böser und bizarrer Kreaturen, in wieder einem anderen bin ich draußen und kämpfe um mein leben.

    Bei mir ist es seit einer Zeit so das ich einschlafe und anfange zu träumen, aber meine Träume sind so real das ich schon einige male dachte sie währen echt.


    Dazu kommt noch das ich die Träume richtig spüren kann und schon einiger maßen kontrollieren. Es ist ein komischer zustand als ob man im halbschlaff ist, aber man dabei träumt. Es war auch ein paar mal so das ich in diesem zustand Albträume hatte, eigentlich hatte ich in diesem zustand überwiegend Alpträume, dann kann ich mir, wenn es zu heftig wird, im Traum sagen das ich meine Augen öffnen soll. Und dann passiert immer was ganz merkwürdiges, es scheint dann immer so, als ob, Traum und Wirklichkeit überlappen und ich für ein paar Sekunden gar nicht mehr weis wo ich bin. Danach muss ich immer den Fernseher anmachen und ne Zigarette rauchen, egal um welche Uhrzeit. Meine Freundin macht das immer wahnsinnig aber wenn ich dann sofort wieder einschlafe bin ich wieder dort wo ich aufgehört habe. Ich brauche immer eine gewisse zeit um das zu verarbeiten.


    So etwas habe ich seit einem guten halben Jahr.


    Frage: Hatte das vielleicht auch jemand von euch?

    Tut mir Leid wenn das jemand falsch verstanden hat, ich meine die Geschichte ist Quatsch,
    weil andere schon angefangen haben darüber zu diskutieren, ob sie wahr ist oder nicht.


    Ich meine, es ist eben nur eine Geschichte.
    :wink:

    Ich glaube die Leute die das durchbringen wollen haben den Bezug zur Realität verloren und sitzen den ganzen Tag vor dem Fernseher und ziehen sich Star Wars Filmchen rein.
    Was glauben die den, dass sie Jedi Kräfte bekommen oder denken die wohlmöglich das sie schon welche haben.


    Ich finde das ist ein riesen Blödsinn, es hat gar kein Wert sich darüber zu unterhalten, außer vielleicht was es für bekloppte Leute auf der Welt gibt!
    :abhau:

    Ich glaube auch das, dass völliger Quatsch ist.


    Zitat

    Schon unter dem Gesichtspunkt ist die Geschichte totaler Quatsch und sicherlich von überbesorgten Vatis an ihre Töchter weitergegeben worden, dass die auch ja keinen Fremden knutschen!


    Da muss ich Tina recht geben.


    Es ist eben nur eine Geschichte, des wegen auch Urban Legends

    Ich finde man muss einmal in größer Denken.
    stell dir mal vor du bist ein Planet, was sind dann die Menschen für dich?


    Die Mensche sind meiner Meinung nach, ein Planetenvirus!
    Ein Virus wie wir ich kennen ist Millionen mal kleiner als wir selbst, er befählt einen Wirt und breitet sich aus, nimmt ihm alles lebenswichtige und tötet in auf kurze oder lange zeit und dann sucht er sich einen neuen Wirt.


    Wir Menschen machen nichts anderes, wir zerstören unseren Planeten anstatt ihn zu schützen und denken jetzt schon darüber nach wie wir auf andere Planeten kommen und uns dort ansiedeln können bis, wir den dann zerstört haben und das wird dann immer so weiter gehen.

    Vielleicht haben diese Tiere einen viel größeren Fortpflanzung Zeitraum und Paaren sich nur alle paar Jahre und haben es dadurch geschafft so lange zu überleben.


    Vielleicht ist die Anzahl genau so groß das sie keine Blutschande verüben können.
    Vielleicht haben sie so etwas wie ein System.


    Man weis es nicht.

    Das ding mit Kadavern in Afrika ist ja so, das es viele Raubtiere wie Assfresser dort gibt, es wird eben nichts verschwendet.


    „Und alles hat seinen Kreislauf“


    Man weis ja von den Flugsauriern der damaligen Zeit das sie überwiegend von Fisch ernährt haben und in Sümpfen lebten, nach den Berichten zu folge ist es ja heute noch genau so.


    Im Dschungel oder in Sümpfen stelle ich mir das finden von Kadavern schwierig vor.
    Wie schon gesagt, ich glaube auch des es von diesen Tieren nur eine ganz kleine Population gibt.

    Ja, man kann eben nur auf aussagen von anderen vertrauen.


    Zitat

    Im Jahre 1956 fuhr der englische Ingenieur J. P. F. Brown auf der sambesischen Seite am Luapula- Fluss, der die Grenze zwischen dem damaligen Kongo und Sambia bildet, in südlicher Richtung. Er hatte noch einen weiten Weg vor sich bis Salisbury in Rhodesien (heute: Harare in Simbabwe), darum legte er in Fort Roseberry, westliche des Bangweolo-Sees eine kurze Rast ein. Plötzlich erblichte er zwei Kreaturen, die ruhig über ihn hinwegflogen. Er konnte sie eine Zeit lang beobachten; dabei stellte er neben ihrem „prähistorischen Aussehen“ fest, dass die Spannweite ihrer Flügel ungefähr einen Meter betrug. Sie hatten einen langen, dünnen Schwanz sowie einen sehr schmalen Kopf. Als eins dieser beiden Geschöpfe seinen Schnabel öffnete, vermochte Brown eine Anzahl spitzer Hähne zu erkennen. Die Länge der Lebewesen schätzte er – vom Kopf bis zum Schwanzende – auf ungefähr eineinhalb Meter.


    Ein Jahr nach der Sichtung des Ingenieurs, 1957, wurde dann ein Patient mit schweren Brustverletzungen ins Krankenhaus der schon erwähnten Stadt Fort Roseberry eingeliefert. Auf die Frage der Ärzte, wie er zu seinen Verletzungen gekommen sei, antwortete der Mann, er sei in den Sümpfen des Bangweolo-Sees von einem „riesengroßen Vogel“ angegriffen worden. Als man ihn bat, eine Skizze dieser Kreatur anzufertigen, beachte der Verletzte etwas zu Papier, das man ohne die Fantasie zu sehr zu strapazieren als Flugsaurier identifizieren konnte.


    Es haben aber auch schon viele einheimische dieses Tier gesehen, und die aussagen waren so gut wie immer gleich.
    Wenn man sich nur mal vorstellt das es eine kleine Population von diesen Tieren gibt, ist es auch möglich das diese Tiere im tiefen Dschungel von Afrika überlebt haben und bevor jetzt irgend etwas kommt wie z..B. „warum gibt es keine Fotos oder Filmaufnahmen“, sage ich das beistimmt kein einfache Dorfbewohner einen Fotoapparat geschweige denn eine Kamera besitzt.


    Expedition wurden großartig auch keine gemacht, weil es oft Kriegsgebiet ist, wo dies Tiere gesichtet wurden und es manche nicht für nötig halten eine zu machen weil sie nicht dran glauben, man muss erst in die Informationen und Zeugenberichte vertrauen.


    Ich denke schon das ein Prähistorisches Tier im Mittlern Afrika lebt!

    Hallo,


    Ich habe mal gehört das im Mittlern Teil von Afrika die Eiszeit nie so stark gewesen ist, vielleicht hat dort wirklich etwas überlebt.
    Es ist ja auch nicht so abwegig, wenn man sich vorstellt das die Krokodiele bis heute überlebt haben und es sind ja noch andere Lebewesen da, die schon vor aber Millionen Jahren gelebt haben, wie der Quastenflosser oder der Pfeilschwanzkrebs.
    Gut, diese Tiere leben nur im Wasser, aber trotzdem kann es sein das was überlebt hat, ich bin mir sogar sicher.


    Es gibt ja auch das Gerücht, des Nyamala/Mokele-Mbembe, der auch im Mittlern Afrika leben soll.

    Ich muss auch sagen als ich diese aufnahmen das erste mal gehört habe ist mir ein kalter Schauer den Rücken runter gelaufen.
    Wen man diese Tonaufnahmen hört, im Dunkeln bei einer stürmischen Nacht kriegt man schon leicht angst. :shock:


    Einer z.B., ist aber ein Fake hört sich aber trotzdem schauerlich an.


    Zitat

    High Sierras (Kalifornien), 1978
    mp3
    Diese merkwürdigen Brüll-, Murmel- und Pfeiflaute sollen 1978 von Alan Berry in den kalifornischen High Sierras aufgenommen worden sein. Dadurch, dass Nebengeräusche gänzlich fehlen, erscheinen sie wenig glaubwürdig. (Und könnte es sein, dass man da zweimal im Hintergrund ein "Come on" hört?)


    Man hört wirklich ein „Come on“