Beiträge von ralf1986

    Hallo alle zusammen,


    Ich weiß das Ihr jetzt denk, das Thema gibt es doch schon, sogar von mir, aber diesmal beziehe ich mich genau auf die Postmoderne.


    Ich behaupte, dass in keiner Zeit der Mann der Verweiblichung so ausgesetzt war wie heute. Ich will erstmal die Frage klären was für mich Verweiblichung heißt. Für mich bedeutet das:


    - Der Mann an sich hat in der Gesellschaft Aufgaben, die nicht seiner natürlichen Beschaffenheit und Geisteshaltung entspricht.


    - Durch die "Unterforderung" seines Organismus, bilden sich Körperbau zurück mit der Folge, dass er körperlich weiblicher wirkt


    - Der Mann hat geistig gesehen andere Qualitäten als die Frau, doch durch die Gesellschaft, welche sich immer mehr nach der Frau richtet, verändert sich auch (im gewissen Maße die Denkweise des Mannes und gleicht sich auch hier kognitiv der weiblichen Denkweise an und wird der Frau auch Geistig ähnlich was bedeutet, dass der Mann auch hier ein Teil seiner Männlichkeit verliert.



    Was sind die Folgen?


    Der Mann an sich wird in der Gesellschaft benachteiligt, auch wenn er versucht sich dieser (bewusst oder unbewusst) anzupassen. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Mann zur sozialen Unterschicht gehört erhöht sich damit, weil seine Denkweise nie der einer Frau gleichen wird. Aggressionen, Einsamkeit, starker Alkoholkonsum und Gewaltbereitschaft inkl. der weiteren daraus resultierenden Folgen sind die Folge.


    Familien werden seltener weil die Frau eher bereit ist das soziale umfeld zu verlassen und ggf. woanders eine neue oder die Erste Familie zu gründen (wenn es die Arbeitszeit u. ä zulässt).


    Geburtenschwache Jahrgänge sind die Folge, ganze Familienzweige sterben aus und somit auch ein stück Kultur in Deutschland.



    Warum verweiblicht die Gesellschaft immer mehr?


    Ich vermute, dass die Verweiblichung mit der technologischen Entwicklung stark zusammenhängen. Der Mann an sich muss keine schweren körperlichen Aufgaben übernehmen, Frauen werden in jeden Teilbereich des Gesellschaftlichen Lebens integriert somit auch in die "männertypischen" Berufszweige, Männer können sich somit nicht in den Klassen behaupten die natürlich für Sie vorgesehen sind.


    einen starken Anteil haben auch die Medien. Der Hedonismus wird erstklassig in den Medien vorgelebt, eine Welt die oberflächlich, naiv und Werteraubend ist.



    Das alles, ist in meinen Augen, das neue Zeitalter, das Zeitalter der Postmoderne. Wo alles daran gelegt wird gut auszusehen, flexibel für die Unternehmen und deen Kapitaleigner zu sein. Kultur, Sport, Familie und die natürlichen Eigenschaften vom Mann werden zerstört oder verfälscht.




    Das war mein Gedankengang und jetzt seit ihr dran. Was haltet ihr davon und/ oder was wäre eine oder mehrere Lösungen für das Problem? Ist das alles überhaupt kein Problem? wenn ja wiso?

    "fakt ist das wenn jeder an sich denkt und nur auf sein eigenes wohl bedacht ist die menschheit eines tages untergehen würd,
    wenn man das weiss und trotzdem nicht umdenkt ist man dumm!!
    _________________"


    ja. da hat der Mensch in der schwarzen Kutte recht.

    "Süüüüß. Der Mensch ist und bleibt ein Egoist. Selbst Taten, die auf den ersten Blick völlig selbstlos erscheinen, haben auf dem zweiten IMMER einen egoistischen Hintergrund. Aaaahhh, das klingt mir noch zu lasch.... Mehr Pfeffer! Moment.... ta-dah: Jeder Mensch denkt bei allem nur an sich selbst. Immer noch nicht der gewünschte Biss...naja...egal...lassen wir mal so stehen"


    Hast aber eine sehr Nihilistische Einstellung, wie mir scheint.

    Aber ist es nich an der Zeit, dass der Mensch sein schändliches tun erkennt und langsam dazu übergeht "weiter zu denken" als nur bis in seinen Geldbeutel?


    Irgendwie verstehe ich das nicht. Entweder sind die MEnschen die das erkennen verrückt oder einfach nur anderst.

    nein...das ist wie automatisch halt....ich hab das gefühl, dass ich das nicht im Traum kontrollieren kann...ich habe auch heute solche Träume, aber die sind weniger geworden...den traum habe ich so 3 mal die Woche jetzt...früher fast jeden TAg.

    ich schieße mit einer normalen Pistole halt, sieht eher aus wie eine walter oder so.


    Ich treffe immer...naja dann fallen die um und sind tot,,,aber sowas wie blut sehe ich nicht......Kinder und Tiere habe ich auch bis jetzt nicht erschossen....

    "Lenin war nur eine Marionette von Leuten, denen Russlands Stärke in die Quere kam. Deshalb haben sie ihm Geld gegeben, damit er seine Revolution beginnen konnte."


    Das is ja mal nur die HAlbe Wahrheit....


    Kalr hatte LEnin an Stalin Kritik geübt...im Testament von Lenin kann man das nachlesen....naja trotzki is auch nich besser gewesen.


    Hier gehts aber um HEine

    Ich lese gerade von Lenin "Was tun?"


    Ein sehr interessantes Buch mit vielen Antworten aus Kommunistische Fragen.



    Nun werde ich auch bald nach dem Lenin Buch Heine lesen. Wenn ihr euch mal genau durch lest was er schreibet, dannw erdet Ihr feststellen, dass er zu seinem LAnd steht/stand aber nicht zu dre Politik der Ausbeutung und des nationalismus.


    "JA, Ich liebe meine Deutschen, aber Ich weiss...."


    Das scheint wohl der aussagekräftigste Satz zu sein.


    ALso ran an die Bücher....

    lol..


    wie ihr euch über die Schule aufregt...bei mir interessiert es keinen warum ich schlechte Noten habe aber in BWl einen Vortrag für Studenten halten kann..(habsch echt gemacht)..das Resultat sind 2 mal die Note 1...wobei nur die Studenten das Thema verstanden haben und keiner was aus meiner Klasse...


    so siehts aus....

    Der Mensch hat an sich nicht das Recht kriege zu führen, aber Gewalt liegt in der NAtur des Menschen. Ohne Gewalt und HAss usw. wär der Mensch kein Mensch sondern irgendwas anderes, was höher entwickeltes.


    Aber wir wissen ja dass das nie passiert, also lassen wir das.