Beiträge von Nieselpriem

    Naja, dann hat vielleicht irgendwo eine Ölquelle gebrannt. Dabei werden nämlich Unmengen feinster Ölpartikel in die Atmosphäre gepustet. Vielleicht erinnert ihr euch ja noch an die brennenden Ölfelder im Irak. Und auch in Zentralasien gibt es riesige Ölfelder. Wenn da mal was am brennen ist, kann der fettige Qualm bei günstiger Wetterlage problemlos sehr weit verteilt werden. Genügt das als Erklärung, oder müssen wieder die bösen Russen herhalten?

    Nagerfreund :


    Ich habe schon verstanden, daß mit Seth verschiedene Personen gemeint sind. Allerdings hast du ja ursprünglich das hier geschrieben:


    Zitat

    Das die Götter von damals Außeriridische waren, kann man von der Namensähnlichkeit her schließen. Mal ein Beispiel. Der ägyptische Gott Seth wird mit dem Totenreich und mit Feuer im Verbindung gebracht. Ebenso der sumerische Gott Semtrasch. Die Germanen kannten ihn auch, als den Feuerriesen Sutur. Ebenso wissen die Araber über ihn Bescheid, und nennen ihn Sheijtaan oder auch Shaitan. Bei den Christen weiß man auch von ihm, als Satanael bzw. Satan. Und sogar die alten Griechen wussten von ihn, und nannten ihn Thyphoon (ausgespr. Süfon).


    Es ging dir ja um die Namensähnlichkeiten und darum, daß es sich wohl nach einer sehr verschwurbelten Genealogie um ein und die selbe Person (Gott...Alien...such dir was aus) handeln müßte. Was hat das aber damit zu tun, daß Seth heute ein verbreiteter Jungenname ist? Das mußt du mir mal erklären. Du sagst ja selbst:


    Zitat

    Damit meinte ich, dass mit Seht viele verschiedene Personen gemeint sein könnten.


    Ja wie jetzt? Ein und die selbe, oder viele verschiedene? Ich bin zugeben verwirrt. :shock:


    Und sicher gibt es auch in der Wissenschaft Scharlatane. Aber die Masse arbeitet seriös. Und Betrüger werden immer wieder enttarnt. Danach ist ihr Ruf meist irreparabel beschädigt. Die können normalerweise unter Ihresgleichen nie wieder Fuß fassen. Allerdings hat bisher noch kein mir bekannter GreWi auch nur EINEN verfifizierbaren Beweis geliefert. Nicht EINEN! Und wenn mal wieder einer dieser "Spezialisten" als Münchhausen entlarvt wurde, macht er in der Regel einfach mit einem neuen Thema weiter, als wäre nichts gewesen. Warum ist das so?


    Nun, weil sich die Grenzwissenschaften hauptsächlich auf Glauben stützen, nicht auf Fakten. Und der Glaube kann nicht nur Berge versetzen, sondern auch da welche schaffen, wo eigentlich garkeine sind. Das ist eine deutliche Verbindung zu den meisten Religionen. Selbst wenn man sie Stück für Stück wissenschaftlich demontiert, glauben auch weiterhin genügend Menschen daran.

    Nagerfreund :


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    Na ja, vielleicht gab es auch mehrere Seht´s. Einer der Söhne Adams hieß ebenfalls so. Heutzutage ist das ein ganz normaler Jungenname geworden. Und die Spiritistin Jane Roberts, bekam 1963 Kontakt zu einer Wesenheit, die sich ebenfalls so nannte.


    Hmm, Alf ist auch ein verbreiteter Vorname. Was sagt uns das jetzt? Sorry, aber ich kann dir leider gerade nicht wirklich folgen. Und auf die Spiritistin gehe ich jetzt erst garnicht ein. Das ist mir einfach zu verschwurbelt.


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    Das mag in 3-4 von 5 Fällen zutreffen. Aber es gibt mindestens einen GreWi, der vorher ein seriöser Wissenschaftler war. Er versuchte, die - ach so fanatischen - GreWis zu entlarven, und wurde ein "Überläufer." Sagt dir der Name "Professor Arthur David Horn" etwas?
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    Aber kennst du das Sprichwort: "Ein fauler Apfel, macht nicht den ganzen Obstkorb schlecht."?


    Also einer? Einer... hmm... Kennst du das Sprichwort: "Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer."?


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    Ein Schulwissenschaftler muss nachforschen, ob sich seine Erkenntnisse bzw. "Belege" nicht mit denen seiner Kollegen beißen. Tun sie es doch, muss er weiterforschen, wer von beiden Recht hat. Und dann ist es wieder eine ganz andere Frage, ob seine Thesen auch Eingang in die wissenschaftlichen Lehren finden.


    Nunja, das ist ein Teil der Wissenschaftlichen Methode. Die sollten sich viele Pseudowissenschaftler vielleicht einmal zu Herzen nehmen. Würde ihre Glaubwürdigkeit enorm stärken.


    Zitat

    Ein GreWi kann auf eigene Faust forschen, und entsprechende Thesen und Theorien aufstellen. Deshalb gibt es unter den GreWis leider soviele Spinner.


    Du sagst es ja selbst. :)


    Ich hoffe, du siehst das nicht als persönliche Anfeindung. Aber die allermeisten GreWis haben doch eine ziemlich lasche Wischiwaschi-Arbeitsweise. Würden sie endlich einmal auf dem Niveau und mit der Ernsthaftigkeit ihrer seriösen Kollegen arbeiten, bekämen sie unter Umständen auch die von ihnen schmerzlich vermißte Aufmerksamkeit. Daß die äußerst wenigen ernstzunehmenden GreWis in der Masse ihrer verwirrten Kollegen untergehen, ist nicht die Schuld der Wissenschaft. Klingt hart, ist aber nunmal so.

    GrimReaper :


    Selbst bei deiner Colaflaschen-Anordnung können sich noch Fehler einschleichen. Ich hab das eben mal mit nen Plexiglaswürfel ausprobiert. Hab innen an den Deckel nen Bindfaden mit ner dicken Stopfnadel dran festgeklebt. Deckel wieder auf Würfel --> völlig luftdicht. Eigentlich sollte sich jetzt nichts mehr bewegen, wenn das Gebilde ruhig steht. Tja, denkste. Es HAT sich bewegt. :?::?::?:


    Die Erklärung ist ganz einfach, nämlich winzige Erschütterungen, die es immer hat. Da genügt es schon, wenn auf einer nahen Straße ein Auto fährt. Unterschiedliche solcher Erschütterungen können sich summieren und problemlos die Nadel in Bewegung versetzen. Wer mir nicht glaubt, möge es selbst versuchen.


    Also nix mit Psi-Kräften. Huhuuuh! :lol: Manchmal genügt auch simpelste Physik. Aber die ist ja sooo laaangweilig! :roll:

    Hmm, das Ganze ist eigentlich ne recht interessant Frage. Ich glaube zwar selbst auch nicht, daß kleine Greys unter uns wandeln, aber gehen wir es doch mal hypothetisch an:


    Also erstens bin ich ein sehr rationaler Mensch. Ich neige praktisch nie zur Panik, jedenfalls nicht im ersten Moment. Das kommt meist erst später, wenn ich in Ruhe darüber nachdenken konnte und sowieso alles vorbei ist.


    Als erstes würd ich mir wahrscheinlich ne Kippe anstecken. Das tu ich eigentlich immer, wenn ich mal nicht weiter weiß. Zweite Reaktion wäre wohl: "Cool! Wat is dat denn?" und "What the fu**?!".


    Dann wäre sicher entscheidend, wie das Ding aussieht. Bei nem Grey, oder wie hier schon erwähnt wurde, nem Alf, würd ich wahrscheinlich einfach abwarten, was passiert, dabei aber immer ne gewisse Fluchtdistanz wahren.


    Wär's ein Giger-Alien oder nem D-Day-Biest, hätte ich wahrscheinlich ein Problem. Weglaufen? Naja, wohin denn? Ist schließlich davon auszugehen, daß mein Gegenüber schneller ist. Versuchen würd ich's entgegen aller Logik natürlich trotzdem. Da greift dann wohl der Selbsterhaltungstrieb.


    Allerdings ist davon auszugehen, daß das Teil doch eher ganz anders aussieht, als wir uns das ausmalen. Keine Ahnung, was ich bei, na sagen wir ner fliegenden Qualle tun würde. Wahrscheinlich erstmal ungläubig glotzen und in Ruhe zu Ende rauchen. Danach wohl lachen, wenn's albern aussähe, oder würgen, wenn's häßlich wie die Nacht ist.


    Außerdem wäre noch wichtig, ob ich nüchtern bin, oder ob ich diese Erscheinung eventuell auf geistige Umnachtung zurückführen könnte.


    Echt, ich weiß wirklich nicht, was ich tun würde. Ich bin zwar nicht schreckhaft. Aber die Frage ist einfach zu allgemein. Trotzdem faszinierende Vorstellung.

    Also da kann durchaus vorher schon etwas gewesen sein. Warst du mal nachts im Wald? Wenn nicht, tu das mal und versuch dann, ohne zusätzliches Licht, Dinge genau zu erkenen. Wird dir garantiert sehr schwer fallen. Da verlaufen nämlich sämtliche Konturen zu einem undefinierbaren Brei. Wenn man dann allerdings darauf leuchtet, wie wohl auch hier geschehen, sieht die Sache meist schon völlig anders aus. Oftmals genügt auch eine leichte Veränderung des Blickwinkels, um aus harmlosen Dingen schreckliche Ungeheuer werden zu lassen, Thema Schattenwurf.


    Es kann sich also durchaus um ein völlig normales Phänomen gehandelt haben. Wer weiß, vielleicht waren die beiden nach ihrem kleinen Stelldichein auch noch ziemlich er- und aufgeregt. Da spielen einem die Nerven schonmal den ein oder anderen Streich. ;)


    Wie gesagt, niemand behauptet, daß die beiden nix gesehen haben. Die Frage ist nur, ob sie auch wirklich gesehen haben, was sie zu sehen glaubten. Aber das wird sich wohl nach so vielen Jahren nicht mehr klären lassen.

    Ok, du hast durchaus Recht, wenn du sagst, daß nur relativ selten Beweisstücke gefunden werden, die wissenschaftliche Theorien untermauern. Das liegt wohl in der Natur der Sache.


    Aber wieviele Beweise wurden denn für die Existenz früher Superkulturen gefunden? Moment, ich zähl mal kurz durch... mit den Fingerchen rechnet und leise vor sich hin murmelt... Also da hätten wir... nein, doch nicht... aber dann wäre da ja noch... hmm, auch nicht... aber DA war doch mal was... Mist, wieder nix...


    Tja, also ich komme summa summarum auf 0...in Worten: NULL Beweise für die Existenz prähistorischer Hochkulturen und außerirdischer Eingriffe.


    Und wenn ich jetzt die relativ wenigen (absolut sind's nämlich garnicht so wenige) Beweise für wissenschaftliche Theorien den deinen gegenüberstelle, komm ich auf: Einige : Garkeine


    Klarer Fall, oder? Was Frank sagen will, ist doch einfach nur, daß wenn man von solch vergänglichen Materialien wie Holz und Stroh selbst nach zigtausend Jahren noch Überreste findet, dann müßte es doch nach der Wahrscheinlichkeitsrechnung von den von dir angenommenen mordernen und wesentlich widerstandfähigeren Stoffen nur so wimmeln. Oder etwa nicht? Also wo ist das Zeug? Hmm? Keine Antwort?

    Also ein Krokodil wars mit ziemlicher Sicherheit nicht. Sieht einfach nicht danach aus. Seeschlange schließe ich auch aus. Volkhov liegt östlich von St. Petersburg, also recht weit im Norden. Wer St. Petersburg kennt, weiß wie saukalt es da im Winter wird. Ein denkbar schlechter Lebensraum für wasserbewohnende Reptilien.


    Ich tippe mal auf irgendeinen Fisch, vermutlich ein Aal. Jeder Angler weiß auch, daß es durchaus hell gefärbte Aale gibt. Und des Viech auf dem Video kommt dem eigentlich recht nahe.

    Naja, damals war auf den anderen Kontinenten aber noch niemand. Es geht ja gerade darum, daß diese (geschätzten) 200 Individuen aufgebrochen sind, um diesen kleinen, unbedeutenden Materieklumpen zu besiedeln. Der Rest ist zuhause geblieben und hat sich die Sonne auf den Bauch scheinen lassen. :)


    P.S.: Man sollte sich jetzt allerdings keine frühzeitliche Menschengruppe mit Rucksäcken vorstellen, die sich dachten: "Ach, wir latschen jetzt mal los und breiten uns bissi aus.". So liefs natürlich nicht ab. Die durchschnittliche Ausbreitungsgeschwindigkeit dieser Menschen betrug lange Zeit sagenhafte !!!400 m!!! pro Jahr! Wahnsinn, gell? :)

    Daran hätte ich jetzt auch zuerst gedacht. Ist zumindest eine einleuchtende und logische Erklärung. Gerade nächtens oder bei Dämmerung und Nebel sehen viele Dinge völlig anders aus, als bei Licht. Hab ich selbst oft genug erlebt.


    Irrwisch :


    Zitat

    Sie schmissen die Räder hin, und liefen zu uns nach Hause.


    Also wenn ich schnell die Flucht ergreifen will und schon ein Fahrrad dabeihabe, dann schmeiß ich das doch eigentlich nicht in die Pampa und latsche. Ich würd lieber in die Pedale treten, als sei der Leibhaftige persönlich hinter mir her. Dein Bruder scheint ja ein recht cleveres Kerlchen zu sein. ;) Sorry, war nur ein Scherz. Aber ich fand die Vorstellung witzig.

    @Raptor: Davon wäre ich jetzt auch nie nicht ausgegangen! ;)


    Eines muss ich hier aber noch klarstellen. Ich habe absolut kein Problem mit Peri. Seinen Herkules-Thread finde ich z.B. garnicht so dumm. Mich interessiert schon, ob sich diverse Fabelgestalten aus Beobachtungen real existierender Lebewesen entwickelt haben, und wenn ja, aus welchen. Aber ich gehe solche Sachen im Allgemeinen vom wissenschaftlichen Standpunkt her an. Wüste Vermutungen und haltlose Spekulationen halte ich in diesem Zusammenhang eher für schädlich. Sie ziehen den Ruf der "Para-Wissenschaften" nämlich unnötig in ein schlechtes Licht. Und das kann keiner ernsthaft gutheißen.

    peri : Wir Skeptiker sind die Würze in der Suppe (oder sollte ich Haferschleim sagen? ;)) deines Lebens. Wär's nicht furchtbar öde, wenn sich hier alle nur gegenseitig zustimmen würden? Wir bringen ein wenig Schwung in die Sache.


    Versuch doch einfach, uns zu überzeugen. Aber versuchs mit Wissen, nicht mit Annahmen und Behauptungen. Ich bin immer gern bereit, mich eines besseren belehren zu lassen. Aber wenn mir jemand kommt mit: "Das ist so, weil das einfach so ist. Und weil dieser oder jener es behauptet, MUSS es einfach so sein.", schalte ich auf Sarkasmusmode. Wir "Skeptiker" (zumindest einige von uns) geben uns hier wirklich Mühe, Behauptungen die auf Missverständnissen und falschen Annahmen beruhen, sachlich fundiert aufzuklären. Damit wollen wir dir doch nichts böses. Aber um vernünftig diskutieren zu können, muss man sich erst einmal auf annähernd gleicher Informationsebene bewegen. Sonst wird das nix.


    Zumindest ich habe sicher nicht vor, dir den Spaß am Unerklärlichen zu nehmen. Gelegentlich find ich's ja selbst ganz prickelnd. :) Aber es muss eben unerklärlich sein. Wenn es bereits zur Genüge auf logischer Basis beschrieben wurde, hat sich die Sache ja wohl von selbst erledigt. Das mag dir vielleicht gemein erscheinen. Aber man sollte sich dem Wissen nicht verschließen, nur weil man gern glauben möchte.

    Kinder, euch ist aber schon klar, daß sich diese ganze Theorie auf die Mitochondrien-DNS stützt? Für alle, die es nicht wissen: Mitochondrien-DNS wird nur über die weibliche Erblinie verbreitet, also immer nur von der Mutter auf die Nachkommen. Die männlichen Linien können deshalb garnicht berücksichtigt werden.


    Diese Theorie ist recht umstritten, wird aber nicht abgelehnt. Hauptsächlich geht es dabei um die Verbreitung des Menschen von Afrika über die ganze Welt. Die genetische Vielfalt ist unter Afrikaner nämlich um ein Vielfaches höher, als unter dem Rest der Menschheit. Das läßt darauf schließen, daß wir (rein rechnerisch) vor ca. 200 000 Jahren mit nur einer kleinen Gruppe von Einzelindividuen auf Weltreise gegangen sind. Allerdings war die Anzahl der Menschen doch etwas höher, als hier angegeben. Man geht im allgemeinen von ca. 200 Personen aus.


    Unsere enge Verwandschaft ist wohl darauf zurückzuführen, daß nicht alle Stammbäume, die aus dieser Personengruppe entstanden sind, überlebt haben. Sie haben irgendwann einfach geendet und sind somit nichtmehr in unserer heutigen Mito-DNS nachweisbar. Außerdem kam es sicher häufiger vor, daß in einer Familie nur Söhne geboren wurden. Diese konnten auch schwerliche ihre Mito-DNS weitervereben. Logisch, oder? Das Ganze ist also weit weniger rätselhaft, als man meinen möchte. Trotzdem bleibt es ein sehr spannendes Thema.


    Wer sich nächer informieren möchte, kann das sehr ausführlich hier tun.


    Viel Spaß beim Weiterbilden. :)

    mister x : Ich habe es sicher nicht grundsätzlich auf Däniken-Anhänger abgesehen. Einige seiner Denkansätze halte ich selbst für durchaus interessant. Das habe ich aber auch schon mehrmals erwähnt. (Stichwort: selektive Wahrnehmung ;)) Leider macht er zwar oftmals einen Schritt in die richtige Richtung, biegt dann aber sehr früh, sehr falsch ab und irrt den Rest des Weges völlig im Dunkeln.


    Über seine Beweggründe sind Frank D und ich uns noch nicht wirklich einig. Ich behaupte, er will vor allem verkaufen. Frank meint, er ist wirklich so wirr und glaubt selbst an seinen Käse. Die Wahrheit liegt wie immer irgendwo da draußen. ;)


    Was mich aber wirklich nervt, sind Menschen, die einfach ausnahmslos ALLES glauben, was dieser schweizer Guru absondert. Und zwar unreflektiert, ungeprüft und ohne anerkanntes Wissen auch nur im mindesten zu beachten. DAS ist wirklich bedenklich. Der Mensch hat seinen Verstand, um ihn zu benutzen und nicht, um ihn sich nachtragen zu lassen. Das ist sicher bequemer, führt aber ins geistige Off. Selbst recherchieren heißt hier die Devise. Als ersten Schritt kann ich dir hierzu Frank D's Homepage empfehlen. Da kannst du dir dann mal anschauen, wie man sowas macht. Die meisten von Dänikens Theorien sind nämlich so unglaublich simpel auszuhebeln, daß sich kaum ein seriöser Wissenschaftler dazu bequemen würde. Wenn sich heute jemand auf die Straße stellt und lauthals behauptet, die Erde wäre eine Scheibe, würdest du dir dann die Mühe machen, und mit ihm darüber diskutieren? Ich denke, nicht.

    Naja, aber bei sämtlichen anderen Fabelwesen in diesem Forum werden doch auch stets Erklärungsversuche unternommen. Und seien sie auch noch so wild. Das kann ich als Begründung also nicht gelten lassen. Deshalb würde ich schon behaupten, daß dieses Thema hierher gehört, auch wenn's wohl eher von der humoristischen Seite angegangen wurde. Aber es ist eindeutig eine Aufzählung von Fabelwesen.


    Naja, über den Sinn oder Unsinn dieses Threads ließe sich sicher streiten. Aber ich würd ihn trotzdem so stehenlassen. Tumor ist, wenn man trotzdem lacht. ;)

    Upps... Brille zurechtrückt Ich sehe gerade, du sprichst von rosa Einhörnern. Peinlich, peinlich. Aber für die gilt prinzipiel das gleiche wie für ihre farbverwandten Kleinnager. Außerdem find ich die Vorstellung pinkfarbener Nussknacker in grünen Latzhosen viel drolliger. ^^

    Zitat

    Das hat nichts mit Aufgeschlossenheit zu tun, und leider fällt mir auch kin passender Begriff dazu ein...


    Dazu siehe den letzten Satz meines vorherigen Posts. :lol:


    Und was hast du denn bitte gegen rosa Eichhörnchen??? Du Ignorant! Nur weil dir die Farbe nicht gefällt? Die armen Tierchen sind doch sowieso schon gestraft genug, weil jeder sie für schwul hält. Obwohl das biologisch gesehen natürlich völliger Blödsinn ist. Denn dann müßten sie ja längst ausgestorben sein... grübelt Hmm, vielleicht sind sie das ja auch, und wir finden deshalb keine lebenden Exemplare mehr...hmm.


    Ok, ich revidiere meine Meinung. Rosa Eichhörnchen waren schwul und sind längst dahingeschieden. Aber es HAT sie gegeben! Ganz bestimmt sogar! :lol: