Beiträge von res

    Ich wäre für ein Kaninchenfleischverbot. Da es keine Gesetze zur Haltungsbedingungen von Massenkaninchenzuchten gibt wird dies natürlich übelst ausgenutzt. Ich finde es schade, dass die Politik da einfach nur zu sieht und nur Gesetzesentwürfe vorlegt, die sich nur an den Interessen der Industrie bezieht.
    Ich sehe ja ein, dass die Landwirtschaft einen extremen Kostendruck hat, aber wenn es klar ist, dass die Tiere extrem leiden (da braucht man sicher kein Ökoterrorist sein). Oder findet einer von euch akzeptabel, wenn 20% der Kaninchen schon im Käfig stirbt bevor sie überhaupt Schlachtreif sind? Wie weit dürfen Wirtschaftsinteressen gehen? Warum werden keine Gesetze gemacht bevor die Industrie das skrupellos ausnutzt?
    Diskutiert wird das ja erst wenn das schon übelst in den Medien ist, aber selbst dann wird nicht wirklich etwas von der Politik gemacht, aber leider ist dieses Thema sehr schnell verflacht, so dass die Politik wieder auf die Bremse gedrückt hat.
    Und z.b. das Importverbot von Hunde und Katzenfell aus China, zeigt doch dass das nur gemacht worden ist weil es so in den Medien hoch gepuscht worden ist. Warum nur Hunde und Katzen? Doch nur weil wir sie als Haustiere halten. Andere Tierarten werden genau so übel behandelt und deren Fälle dürfen trotzdem importiert werden.


    Dass man hier keine Hunde essen darf wusste ich nicht mal, aber da geht es sicher nicht um das Wohl der Hunde selbst sondern wieder eher die Haustiersache. Wenn Hunde richtig gehalten werden würden um sie später zu essen, fände ich auch nicht schlimmer als bei anderen Tierarten. Aber wie gesagt, ging es da sicher nicht um das Tierwohl, sondern eher um das kulturelles Tabu hier in Deutschland Hunde zu essen.


    Aufklärung wäre wohl die beste Methode, statt eines Veggi-Tags wäre ich eher für eine Kennzeichnungspflicht bei Restaurants und Kantinen woher genau das Fleisch kommt und was für eine Art von Haltung diese hatten.

    Ich habe mir jetzt einen Teil durchgelesen (das mit der Planwirtschaft) und musste etwas schmunzeln. So wie das beschrieben wird, kann das ja in der heutigen Zeit kaum funktionieren, so lange man es mit sehr einfachen Produkten zu tun hat, kann das vielleicht funktionieren, aber wenn man z.B. Elektronikartikel, Internet, Autos von heute ansieht, dann besteht das aus einem gigantischen Netzwerk an Produktionsverflechtungen. Die heutige Wirtschaft ist gigantisch, wie viele Leute sollen in so einem Komitee sitzen? Wie soll sicher gestellt werden, dass es zu Entscheidungen führen kann? Die Rechnung Man braucht für dieses Produkt so und soviel Menschen Zeit und Mittel funktioniert bei den heutigen Produktionen überhaupt nicht mehr. Nehmen wir mal so etwas scheinbar einfaches wie eine Computermaus. Diese besteht schon aus zich Bauteilen, die in Massen produziert auch für andere Artikel benutzt werden können. Z.B. das USB-Kabel, oder der USB-Controller, oder Widerstände. Man muss also nicht nur betrachten was jetzt z.B. das zusammenbauen von meinetwegen 1 Mio Mäuse kosten würde, sondern ob z.b. durch höhere Produktion von USB-Kabeln die z.B. die Preise oder Ressourcen für andere Produkte verändern (wenn man sich also z.B. entschließt doch keine Mäuse zu bauen, so kann sich dadurch auf einmal die Situation von anderen elektronischen Geräten verändern). Man kann nicht einfach jedes Produkt einzeln ansehen, das macht einfach keinen Sinn, aber das komplette Gewirr zu betrachten und damit eine "Vernünftige" Lösung zu finden, bei denen alle oder die Mehrheit der Kommission einverstanden ist halte ich für illusorisch. Wie groß soll dann die Kommission sein? Um so kleiner sie ist umso weniger kann man überblicken, um so größer sie ist umso schwieriger wird es sein Entscheidungen zu treffen. Und selbst wenn man feste Regeln versucht zu entwickeln, werden diese immer zu einem gewissen Teil willkürlich sein. Wer soll entscheiden welcher Punkt wichtiger ist als welcher anderer. Wie kann man objektiv entscheiden ob z.B. eine Computermaus wichtiger ist als z.B. eine Klimaanlage im Auto, oder etwa ein bestimmtes Möbelstück oder ein Abendkleid...

    Aber jeder der Nachrichten liest, weiß was abgeht, sicher nicht im genauesten, aber wer behauptet nicht davon zu wissen, der WILL es nicht wissen.
    Ich sage ja nicht, dass der Kleine Mann alleine Schuld ist, aber zu sagen, dass er sich nicht auch selbst darum kümmern soll, ist für mich mehr als heuchlerisch.
    Aber was schlägst du als Alternative für den Kapitalismus vor? Und was würde sich jetzt groß an Ausbeutungen ändern? Was sollte sich ändern? Was würde das für uns bedeuten? Wären wir einverstanden?


    Sag einfach mal was du dir vorstellst, momentan höre ich nur Kapitalismus ist schlecht, aber ich höre keine Alternativen.

    Ich glaube das ist nicht ein Problem des Kapitalismus sondern ein Problem des Menschen allgemein.
    Ich denke, egal was für ein System es gibt, es wird immer Menschen geben, die das ausnutzen werden, und das nicht nur irgendwelche pöhsen Firmenbosse sondern auch der "kleine" Mann. Es ist leicht die Schuld auf andere zu geben, aber wir selber fördern das alles ja.
    Jeder weiß wenn er ein elektronisches Gerät oder ein 5-Euro T-Shirt kauft, dass Menschen dafür leiden und sterben, dass die Umwelt übelst zerstört wird, aber trotzdem kaufen wir es. Wäre den Kunden das Leid der Menschen nicht egal, dann würden sie die Produkte nicht kaufen und die Firmen würden umdenken müssen, aber solange der Großteil der KUNDEN das akzeptiert wird es auch so weiter gehen.


    Jeder weiß, dass er durch sein Verhalten viel Leid anderen zufügen kann, aber das eigene Wohl (oder von nahen Verwandten/Freunden) ist halt deutlich mehr Wert als die von unbekannten. Da würde ein Systemwechsel vom Kapitalismus zum Kommunismus oder was auch immer nichts daran ändern. Die Menschen werden immer andere Menschen ausbeuten, im kleinen oder großen, wenn sie die Möglichkeit haben. Dann gibt es vielleicht mal wieder ein Medienbericht über einen Skandal, alle regen sich auf und einen Monat später ist alles wieder beim alten.
    Wenn man wirklich etwas ändern will, muss man es bei SICH machen und anderen ein Vorbild sein. Bei anderen zu fordern ist leicht, aber wenn das jeder so macht, kann sich nichts ändern.

    Es sollte zwar Ziel sein, dass wir im allgemeinen deutlich weniger Fleisch essen, aber ich glaube das ist nicht gerade der richtige Weg.
    Ich fände es besser, wenn die übelsten Bedingungen in der Fleischproduktion verbessert werden. Das würde zwar die Preise erhöhen, aber ich denke die Leute würden weniger Fleisch essen und es mehr schätzen. Leider wird aber alles auf extrem Billig getrimmt mit entsprechenden Folgen für Mitarbeiter (extrem niedrige Löhne), Tierquälerei, extreme Klimaschädigung und Landverbrauch für Viehfutter...
    Irgendwie wird es mir immer recht grausig, wie extrem billig Fleisch im Supermarkt angeboten wird, da wundert mich gar nichts mehr...

    Wenn man aber bedenkt, dass es über 3 Milliarden Jahre gedauert hat, bis der Mensch entstanden ist und es viele globale Katastrophen geben musste, ist das nicht gerade ein Meisterwerk des "Planers". Ich kann mir aber beim besten Willen nicht vorstellen, dass der Mensch auch entstanden wäre, wenn es anders gelaufen wäre.
    Vielleicht hätte ein intelligenteres Lebewesen Viele Arme oder Tentakeln, vielleicht hätten wir mehrere Augen wie etwa Spinnen, vielleicht wären wir Amphibien die im Wasser und am Land leben könnten...
    Ich denke wenn wir mal auf Außerirdische treffen würden, dann sehen sie wohl nicht so aus wie wir. Gut in Filmen sind sie meist Humanoid, aber das hat wohl nur den Grund, weil nur diese Art von Außerirdischen von menschlichen Schauspielern gespielt werden können.



    Aber was soll auch das Ziel sein? Die Menschen gibt es erst seit kurzer Zeit, Bakterien wird es aber z.B. auch nach dem Menschen geben.
    Das Problem ist, dass der Mensch sich als Krone der Schöpfung sehen will und einfach nicht akzeptieren kann, dass er nur ein unbedeutender Teil der Welt ist. Der Mensch hat Gott/Götter erschaffen um alles einen Sinn zu geben.
    Der Mensch hat nur einen sehr beschränkten Verstand. Er hat erst langsam angefangen über den Tellerrand zu sehen. Es wird sicher noch viele Entdeckungen machen, die sein primitives Weltbild immer wieder über den Haufen werfen wird.
    Er musste vor nicht zu langer Zeit entdecken, dass die Erde nicht der Mittelpunkt des Universum ist, er musste entdecken, dass unser Sonnensystem nicht der Mittelpunkt des Universum ist, sondern dass es viele Milliarden Sterne in unserer Galaxie existiert. Dann musste er feststellen, dass nicht mal unsere Milchstraße etwas besonderes ist, sondern dass wir noch viele Milliarden andere beobachten können. Mittlerweile wissen wir nicht mal ob unser Universum einzigartig ist.
    Wir mussten feststellen, dass es von Planeten nur so wimmelt im Universum in allen möglichen Größen und Variationen, die wir uns vorher nicht vorstellen konnten.
    Wir haben feststellen müssen, dass wir nicht vor ein paar Tausend Jahren von Gott in 6 Tagen erschaffen worden sind. Wir mussten feststellen, dass wir nicht mal die einzige Menschenart waren.
    Wir mussten feststellen, dass wir nicht in der Lage sind die Welt der kleinsten Teile mit den "gesunden Menschenverstand" zu verstehen. Wir können uns die Größe des Universum beim besten Willen nicht vorstellen.
    Wir mussten feststellen, dass Tiere nicht einfach nur aus Instinkten bestehen, sondern z.B. auch teilweise ein Ich-Bewusstsein haben. Wir mussten feststellen, dass Delphine sich Namen geben.
    Der Mensch hat doch erst angefangen an der Oberfläche zu kratzen.
    Glaubst du wirklich wir sind das Ziel eines Schöpfers? Wir sind doch nicht wirklich etwas besonders. Natürlich gibt es viele Unterschiede zu anderen Lebewesen, aber der Mensch hat so viele Defizite, dass ich feststellen muss, wenn es ein Plan von einem Gott war, dann war er sehr stümperhaft.


    Keine Ahnung ob wir je auf intelligentes außerirdisches Leben treffen werden, aber ich bin mir sicher, dass dies Ergebnisse liefern würde, die sich kein Mensch vorher vorstellen konnte und uns wieder aufzeigen würde, wie wenig wir von der Welt verstehen und wie unbedeutend wir doch sind.

    Ich will Geister jetzt nicht ausschließen, aber ich finde man sollte schon das Recht haben es logisch anzugehen. Man muss ja auch gucken woher diese Theorien kommen. Der Mensch versucht halt Theorien aufzubauen die aber meist eben falsch sind. Wenn man zum Beispiel die Astrologie betrachtet die schon Jahrtausende lang betrieben wird und ein Milliardengeschäft ist. Obwohl es genug Studien gibt die das als Humbug entlarvt haben und es so weit ich weiß keine einzige positive Studie gibt die nicht anders erklärt werden konnte (Methodische Mängel, Betrug oder kleine Effekte die leicht anders erklärt worden konnten), glauben immer noch sehr viele Menschen daran.


    Oder nehmen wir mal vielleicht Yoga oder ähnliches, dass ja nachweislich gegen Rückenschmerzen hilft. Oft wird dies mit Lebensernergien oder ähnlichen beschrieben. Aber Man konnte zeigen, dass es eben nicht irgendwelche mysteriösen Energien sind, sondern das Bindegewebe
    http://www.daserste.de/informa…ung/2012/faszien-104.html
    Ich will damit nur zum Ausdruck bringen, dass auch wenn viele Methoden wirken, wie etwa Massagen, Yoga oder ähnliches, heißt das noch lange nicht, dass die Erklärungsversuche richtig sein müssen (wie eben hier die Energietheorien).


    Theorien, wie Lebensenergien, Geister, Astrologie aber auch wissenschaftliche Theorien sind alle von Menschen erfunden worden. Einige verbreiten sich, weil sie vielleicht einleuchtend klingen oder beruhigend oder einfach zu verstehen sind, aber das heißt noch lange nicht, dass diese auch korrekt sind.
    Deswegen finde ich man sollte JEDE Theorie hinterfragen dürfen und auch durch andere Theorien ersetzt werden können.


    Ich halte nichts von Leuten die eine Theorie, Ideologie als komplett in Stein gemeißelt ansehen wie zum Beispiel Menschen die jedes Wort der Bibel (oder Koran oder was weiß ich) 100% Wörtlich nehmen und absolut keinen mm davon abweichen können.


    Gerade durch neue Erkenntnisse sollte man alte Theorien eben hinterfragen dürfen. Bei den Geistern finde ich jetzt z.B. die Frage nach den immer mehr werdenden Menschen schon gerechtfertigt. Ich würde sogar weiter gehen und z.B. die Evolution ins Spiel bringen.
    Früher hat man ja gedacht, dass Gott den Menschen erschaffen hat (gut es gibt immer noch viele Menschen die daran glauben), aber es hat sich ja gezeigt, dass es eine Evolution gegeben hat.
    Ich finde man sollte das auch in der Geisterfrage mit einbeziehen. z.B. haben Tiere eine Seele (falls es so etwas überhaupt gibt) bzw, einen Geist, der mit der Außenwelt in Kontakt gehen kann.
    Hat sich diese "Energie" auch per Evolution entwickelt.
    Was ist mit Pflanzen, Pilzen, Bakterien oder gar Viren (die streng genommen nicht als Lebewesen gelten)?


    Die meisten Geistertheorien sind aber viel älter als die Evolutionstheorie, also finde ich, dass man diese dann auch erneut kritisch nach Plausibilität prüfen sollte.

    Habe gerade Sightseers gesehen und fand ihn irgendwie cool.


    Es geht um ein Pärchen die erst kurz zusammen sind und eine Sightseeingtour in England machen. Der Typ stellt sich als extrem gestört heraus...



    Ist zwar keine Komödie hat aber doch irgendwie ein bisschen schwarzen Humor (ist halt irgendwie krank). Also ich finde den Film sehr empfehlenswert.

    Ich muss zugeben, dass ich die letzten Tage viele Filme als Raubkopien gezogen habe. Aber gerade habe ich mich dafür bestraft und den schlechtesten Film angeguckt den ich je gesehen habe (und ich habe Teile von Daniel der Zauberer gesehen).
    Der Film heißt Dark Skies (anscheinend gab es früher eine Serie davon).
    OK, Vorspann: Es geht um Aliens im alten Ägypten. Also PA, dann dachte ich mir, sofort ausschalten.
    Dann habe ich die ersten Szenen gesehen und dachte Parodie, aber irgendwann war mir klar, die meinen das ernst. Die einzige Motivation den Film weiter zu gucken war um zu sehen wie schlecht er noch werden kann.


    Also komische Story (irgendwie kommt ein Artefakt mit einem Meteor auf die Erde, dann gibt es noch eine Schriftrolle, die mit der zusammenhängt), Es gibt eine geheime Organisation die sich um Probleme kümmert, die entweder keinen Interessieren oder davon nichts erfahren werden darf.
    Die Leute dort tragen Masken und bekommen irgendwelche Aufträge. Einer von denen ist irgendwie Böse geworden und will mit den Artefakt die Welt beherrschen oder so (Eine Schriftrolle hat er von einem Archäologe, den seine Leute jagden). Eine Frau wird irgendwie befördert (sie darf jetzt eine Maske tragen) und bekommt den Auftrag ihn zu stoppen.
    Mit Hilfe eines anderen Archäologe finden sie das Artefakt. Durch berühren des Artefakts wird der Archäologe nachdem er zu einer fremden Welt (eigentlich sieht man nur Sterne als Hintergrund) gebeamt wird zum Superhelden (Captain USA), dem man nicht erschießen kann, der aber geschwächt wird wenn man von der Schriftrolle liest.


    Effekte die Filmen von den 80ern entsprechen.


    Die Kameras waren wohl auch die billigsten, zumindest waren die Bilder oft verrauscht (vielleicht zu wenig Licht). Schlussszenen hatten auf einmal SD-Format (also man konnte gut die Pixel sehen, der Film hatte sonst 1080p)


    extrem schlechte Schauspieler (ALLE!). Ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass einer von denen wirklich mal was schauspielerisches gemacht hat.
    Dachte erst, dass vielleicht die deutsche Synchro was kaputt gemacht hat, habe es also auf Englisch gestellt um festzustellen, dass es genau so Schei**e ist.
    Szenen die einfach keinen Sinn ergeben.


    Die Helden gehen zum Beispiel in Gängen auf der Suche nach den Bösen, dann versammeln sich diese erst mal ziehen ihre Knarren, dann wird irgendwas geschwafelt, und vielleicht mal auf Captain USA geschossen, weil er ja als einziger die Kugeln abfangen kann.


    Oder einer der Helden schießt auf die Bösen die sich auf eine Brüstung befinden (aber niemand wird getroffen).
    Es schleicht sich eine Frau mit einem Gewehr am Anschlag langsam an ihm heran, natürlich ohne zu schießen. Der Held drückt das Gewehr weg und haut der Frau mit seiner Pistole auf die Fresse. Plötzlich sind die ganzen Bösewichter auf die er vorher geschossen hat unten und wollen auf ihn schießen. Alle drücken ab aber keiner hat mehr Munition. Dann taucht die Frau mit der Maske auf, die vorher mit einer bösen Frau mit Augenklappe gekämpft hat (erst auf einander geschossen und dann, sich gegenseitig die Fresse poliert), und darf den Bösen die Fresse polieren.


    Als Showdown steht der Superheld vor dem Bösewicht und versucht ihn mit seinen Superstrahlen zu töten, was aber nicht funktioniert. Um ihn zu besiegen bietet der Bösewicht ihn an den Todeslauf zu absolvieren. Er stimmt zu.
    Der geht so von statten:
    Die Bösewichte stehen um den Superhelden und jeder darf ihn auf die Fresse hauen und ihn in dem Magen treten (mit den Sounds aus Bud Spencer-Filmen), während der Bösewicht von der Rolle liest und so den Superhelden schwächt. Am Schluss will ihn der Bösewicht den finalen Schlag geben, aber der Superheld ist stärker und der Bösewicht wird auf einmal in fremde Welt gebeamt und bestraft.


    Ich habe nebenbei, bei Wiki geguckt und der Film hatte ein Budget von 3,5 Mio $, aber ich habe keine Ahnung was die mit dem Geld gemacht haben, in den Film haben sie ihn auf jedem Fall nicht gesteckt.


    Ich habe keine Ahnung warum ich mir das angetan habe und warum ich mir die Mühe mache das hier noch zu posten.

    Die 8 ist gar nicht so schwer, wenn man mehrere Operationen nacheinander anwenden darf (habe ingesamt 4 Operationen verwendet, natürlich ohne weitere Zahlen). Alle anderen Zahlen kannte ich schon, weswegen ich sie auch nicht mehr probiert habe.

    Stimmt es gibt recht viele verschiedene Meinungen bei wie viel Prozent Antidepressiva helfen. Hatte die Zahlen aus einer Fernsehsendung (jetzt ist mir das Peinlich, vor allem wegen meinem Post im Religionsforum).


    Zu mir:
    Momentan gehe ich alle zwei Monate zu meiner Psychiaterin, mit der ich immer ca. eine halbe Stunde rede. Außerdem gehe ich noch zu einer Soziotherapeutin, wobei das in letzter Zeit eher selten (war aber gestern bei ihr, weil ich schon seit Monaten nicht mehr da war und sie sagt ich kann jeder Zeit kommen).
    Ich habe aber einige psychisch Kranke als Freunde (meine Freundin ist auch psychisch krank), die auf mich auch eingehen und auch merken wenn es mir mal schlecht geht. Ich werde das auf jeden Fall genau beobachten und falls ich was negatives merke oder meinen Freunden etwas auffällt gleich reagieren.

    Ich denke das Problem ist, dass viele von der Wissenschaft zu viel verlangen. Die Wissenschaft kann aber nicht alle Fragen beantworten. Die Wissenschaft lebt davon Theorien aufzustellen die sie testen können, sei es durch Beobachtungen von Naturereignissen oder Experimenten. Eine Theorie die nicht getestet werden kann ist wissenschaftlich nichts wert. Von Religionen erwartet man Moralvorstellungen und Erklärungen von Sinnfragen, dafür ist die Wissenschaft ungeeignet. Leider werden in vielen Medien oft wissenschaftliche Theorien als Tatsachen dargestellt, dabei lebt die Wissenschaft davon, dass man diese Theorien testen kann und auch sollte. Z.B. wird in der Physik immer noch viele Millionen und Milliarden ausgegeben um 100 Jahre alte Theorien zu testen in der Hoffnung, dass sie falsch sind und neue Erkenntnisse bringen könnten.
    Ich bin zwar Atheist (besser gesagt atheistischer Agnostiker), sehe aber die Wissenschaft nicht als Ersatz. Ich habe einfach akzeptiert, dass viele Fragen einfach nicht beantwortet werden können. Ich habe aber ein Problem damit wenn sich Religion in wissenschaftliche Fragen einmischen will. Ich finde man muss akzeptieren, dass die Religionen von Menschen gemacht worden sind und diese auch fehlbar sind. Man sollte immer etwas kritisch sein und wenn sich Lehren mit Beobachtungen widersprechen, sollte man das auch akzeptieren können, dass die Religionen nicht der Weisheit letzter Schluss sind.

    Bei mir hat man paranoide Schizophrenie diagnostiziert und später auch Depression, wobei ich nicht glaube, dass ich eine echte Schizophrenie habe. Ich glaub das Problem lag, dass ich als ich Krank wurde, die depressiven Sachen versucht habe zu verschweigen, da ich Angst hatte meine Eltern würden das raus kriegen. Ich habe die ersten Jahre nur Neuroleptika bekommen und die Ärzte sagten, dass das depressive nur ein Ausklang einer Psychose ist. Ich hatte zwar auch psychotische Symptome, aber meiner Meinung nach hat das depressive überwogen. Irgendwann hatte ich nur depressive Symptome, aber die Ärzte kamen nur mit Neuroleptika her. Seit einigen Jahren bekomme ich auch ein Antidepressivum. Momentan bekomme ich 3 mg Risperidon und 50 mg Sertralin. Wobei ich die Medikamente selbstständig ausgeschlichen habe und seit zwei Wochen nichts mehr nehme. Ich sehe keinen Unterschied zu vorher und meine Mitmenschen haben einen sehr stabilen Eindruck von mir. Sollte aber irgendwas kommen werde ich nicht zögern wieder Medis zu nehmen.
    Bei dem Setralin, habe ich vorher 100 mg genommen und auf 50 mg reduziert. Habe es dann meiner Ärztin gesagt. Sie hat gefragt wie ich das gemacht habe (also wie schnell) und ich meinte langsam über mehrere Wochen. Und sie fand es sogar gut. Sie sagte, dass ich es vielleicht sogar komplett ausschleichen lassen kann. Eigentlich hätte ich das auch mit den Risperidon sagen sollen, habe mich aber irgendwie nicht getraut, weil 3 mg eigentlich schon eine kleine Dosis ist.


    Bei den Antidepressiva ist das Problem, dass sie nur bei ca. einem Drittel der Menschen wirken (was wohl genetische Ursachen hat) und auch erst nach einigen Wochen Besserungen bringen.

    Als ich gestern in den Nachrichten gelesen habe, dass die Union und FDP wieder gegen ein Antikorruptionsgesetz gestimmt haben, dachte ich mir gehe ich mal auf Facebook auf deren Seiten und gucke was für Möglichkeiten es gibt Kontakt mit den Parteien aufzunehmen.
    Aber aufgefallen ist mir nur, dass Facebook nur dafür verwendet wird ihre Wahlplakate abzulegen. Es gibt zwar die Kommentarfunktion von Facebook, mit der sich viele Leute den Frust über die einzelnen Parteien reden, aber es wird scheinbar überhaupt nicht darauf eingegangen.
    Gerade Seiten wie Facebook leben doch von der Kommunikation, aber für die Parteien ist es scheinbar das gleiche wie Fernsehen oder Wahlplakate. Es gibt nur eine Richtung. Was der Wähler will oder wo seine Wünsche sind, scheint den Parteien nicht wirklich zu interessieren.
    Die Parteien sind absolut nicht Selbstkritisch, sie gestehen überhaupt keine Fehler ein. Es gibt nur einen ewigen Schlagabtausch zwischen den Parteien. Die eine Partei kritisiert die eine, dann wird von der anderen wieder die Fehler der anderen vorgebetet, ohne wirklich auf die Probleme einzugehen. Ich komme mir vor wie in einem Kindergarten, in der jeder sagt, du bist schuld, du bist Schei**e. Wir haben alles richtig gemacht, wir machen keine Fehler. Eigentlich wäre dieses Kasperletheater idealer Stoff für RTL II.
    Ist das noch Zeitgemäß? Die Parteien haben die große Chance auf die Wähler zu zugehen, aber irgendwie leben sie in ihre alten Welt und halten die Menschen für unmündige Bürger, die alle 4 Jahre ihr Kreuz an der richtigen Stelle machen sollen, um sich dann wieder zu verkriechen.


    Ich war auch auf einer Lokalpartei-Seite und habe gemerkt, dass es kein einzigen Kommentar gibt. Ich habe dann einen Kritischen Kommentar geschrieben ohne beleidigend zu sein. Nach einer Stunde habe ich noch mal auf der Seite geguckt und der Kommentar war weg und ich wurde für deren Kommentare gesperrt.


    Sehe ich das wieder zu schwarz? Wie sieht ihr das? Was macht die Politik bereits moderner, wo muss sie nachbessern?

    Für mich ist er ein Held, und ich finde er ist auch für Europa bedeutsam, da ich Hoffnung habe, dass die Vorratsdatenspeicherung (nur dass es bei uns nicht verheimlicht werden sollte) bei uns nun von keinem Politiker so schnell wieder gefordert wird (wobei die Menschen viel zu schnell wieder vergessen).
    Gerade für die Union ist das wohl ein verdienter Schlag ins Gesicht.