Beiträge von corvus corone corone

    Fossas sehen auch so ähnlich aus.
    Gibts noch irgendwo andere Fotos? Vom schwanz? Das ist bestimmt nichts Unbekanntes. So wahnsinning viele große Säugetiere, die man noch nicht kennt, wirds wohl nicht mehr geben auf dieser Welt... Und laufen lassen kann man so ein krankes Tier auch nicht. Das gehört behandelt...

    Sieht schon aus wie etwas Schleichkatzenmäßiges. Zibetkatze ist nicht abwegig. Mit heftigster Räude oder anderem Milbenbefall (wobeinatürlich andere Krankheiten auch in Betracht kommen könnten). Hat ja auch ganz typischerweise Kratzspuren da, wo man sich am besten Kratzen kann, wenns juckt (im Wangenbereich, z.B.). Ich kann mir nicht vorstellen, dass das tatsächlich eine unbekannte Tieratr sein soll. Nur ein sehr armes, kaum noch zu erkennendes, weil total krankes Tier...

    Das ist doch mal interessant :supergut:


    http://www.dailymail.co.uk/sci…d-Philippine-forests.html




    Quelle: http://www.stern.de/wissen/nat…ran-entdeckt-1556431.html



    Hier der wissenschaftliche Artikel:


    http://rsbl.royalsocietypublis…2010/04/01/rsbl.2010.0119

    Bissi weit weg von mir ;)
    OK, ich GLAUBE Dir ja, dass es ein Schaf ist, man kann es nur anhand der Fotos nicht zuordnen, ich GLAUBE auch, dass es tot ist :mrgreen: und von mir aus auch, dass niemand weiß, wer es getötet hat.
    Aber die Fotos sind nunmal Müll. Und lassen alles an Spekulationen zu angefangen bei "gestorben an Herzverfettung" über "von mutiertem Bakterium getötet" bis hin zu "von Killer-Krebs (in Anlehnung an den hübschen Ortsnamen) gerissen".
    Und gut, wenn das nicht aus der BILD stammt, dann halte ich vom der Art und Weise der Berichterstattung der Aachener Nachrichten offenbar auch nicht mehr allzu viel :lol: Es gibt ganz offenbar auch andere schlechte Zeitungen ;) wie gesagt, allein das "WIE ein Raubtier tötet er" (Hunde SIND Raubtiere...)
    Weiß man schon irgendwas neues, oder ist die Quintessenz mal wieder so langweilig, dass davon nicht berichtet werden mußte?
    Fröhliche Weihnachten, im Übrigen :angel:

    Zensur, bei Deinem Beitrag muß ich mir leider an den Kopf fassen.
    Da Du Dich unter anderem auf meine Beiträge beziehst, lies sie doch einfach richtig.
    Man erkennt einfach nicht, um welche Tierart es sich handelt, die da tot liegt, es könnte ebensogut ein brauner Hund sein.
    Ich weiß wie Schafe aussehen :roll: und ich weiß tatsächlich auch, dass es braune Schafe gibt...
    Ich habe auch schon genug tote und geschlachtete, sterbende und ausblutende Tiere gesehen.
    Dein Foto zeigt ein geschlachtetes Rindvieh (geschächtet?) Die sterben in der Regel weniger panisch als ein gerissenes Tier. Ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass das Tier auf DIESEM Foto genausogut von Ratten angenagt worden sein kann, so aussagekräftig ist das Foto.
    Ich frage mich bloß, warum man für so eine Story immer so unaussagekräftige Fotos zeigen muß. Das Tier, dass da liegt, könnte alles mögliche sein und könnte durch alles mögliche verletzt worden sein. Es kann genausogut tot umgefallen sein und im Nachhinein angefressen worden sein. Wenn ich daraus eine GLAUBHAFTE reißerische Bestienstory machen will, dann mache ich bessere Fotos. Ganz einfach. Aber solange die Fotos so schlecht sind, und wenn dann auch noch BILD drüber steht, dann glaube ich einfach schon mal gar nichts, weil das Niveau von BILD es nicht besser verdient, wie man immer wieder an der Art der Berichterstattung dieses Blattes sehen kann.

    Nein, weil ich keine Videokamera habe und noch nie einen Fotoapparat dabei hatte. Ich muß es mir auch nicht selbst beweisen, dass ich es gesehen habe ;)
    Was mein bester Freund dort gesehen hat, läßt sich auch nicht mit Autolichtern erklären (hab ich irgendwo weiter vorne mal beschrieben). Nein, auch keine Videoaufnahmen!
    Tiefgrüne und grell blaue Autolichter. Genau. Die gleichzeitig die Farbe wechseln. Klar.
    Ja, zugegebenermaßen habe ich diese heftig bunte Art von Lichtern erst einmal gesehen. Der Rest waren die kurzen Blitze, aber auch bei denen tritt manchmal eine Art Fluoreszieren um das Licht herum auf, und leichte Änderungen der Farbnuancen und natürlich in der Helligkeit. Gut, das wäre mit unterschiedlichen Scheinwerfern erklärbar.
    Es ist mir auch völlig schnuppe, was Leute hier denken. Ich würde das auch nicht glauben, wenn ich es nicht selbst gesehen hätte.
    Und selbst ich will nicht 100 %ig ausschließen, dass ein Großteil nicht vielleicht doch bloß Autolichter sind. Aber was war der Rest, den ich da gesehen habe, den mein bester Freund da gesehen hat?
    Übrigens sind die Lichter auch tagsüber zu sehen. Bei hellstem Sonnenschein. Na gut, auch dann gibts Leute, die mit Licht fahren. Aber bis auf wenige Ausnahmen habe ich diese Lichter mit der schönsten Regelmäßigkeit gesehen, ob mitten am Tag, in den frühen Abendstunden, am späten Abend oder mitten in der Nacht. Und auch wenn das eine sehr befahrene Straße da am Ende dieses Weges ist, es sind nur minimale "Aktivitätsschwankungen" zu bemerken. Bis auf einmal, wo ich es nur zweimal kurz hab blinken sehen. Das war sogar noch zu einer Uhrzeit, wo wesentlich mehr Autos hätten unterwegs sein müssen.

    Weil es weder diesig noch nebelig war und ein ganz intensives Blau und Grün annahm. Und ein so krasses Rot, wie ich es selbst bei Bremslichtern noch nicht gesehen hab. Außerdem flammte es auf, wurde schwächer, wieder heller, und schien dann zu verglühen. Und es wechselte die Farbe WÄRHEND man das Licht sah, stufenlos (also nicht, dass jemand sagt, dann waren es also erst die Scheinwerfer und dann die Bremslichter).

    Zitat

    Ich tippe einfach mal: Weil manche Leute der Ansicht sind, dass die Autolichter zu "weltlich" und rational eben sind. Das passt nicht zu einem "coolen Mysterium".


    Falsch getippt ;)
    Ich bin hier im Forum grundsätzlich die Vertreterin des nicht Mystischen, in sämtlichen anderen Threads.
    Aber diese Lichter habe ich selbst gesehen und eben Farbwechsel erlebt, die man NICHT mit Autolichtern erklären kann. Ich habe also keine überzeugende Erklärung für diese Lichter. Ich behaupte nicht, dass man da nicht auch mal Autolichter sehen kann, aber es gibt eben auch einige ERscheinungen da, die ich mir wirklich, wirklich nicht erklären kann. das hat nix mit coolem Mysterium zu tun, und ich finde es auch ehrlich gesagt recht überheblich von Dir, das zu unterstellen.

    Dieser angebliche Panther ist mir auch ein bisschen zu klein... Und springend sieht er tatsächlich aus wie ne stinknormale Hauskatze. Wär interessant zu wissen, wie breit der Weg wirklich ist. Wenn eine Spur einen Meter breit ist...? Dann hätte das Tier ungefähr die Länge, was für ne Katze groß, aber nicht unmöglich ist (Maine Coon z.B.) Allerdings sieht die im Video eher kurzfellig aus. Die Hinterbeine und der Schwanz sind schon auffällig.
    Aber dieses Viech hat doch nicht mal Luchsgröße? Und ein Panther ist doch eigentlich noch ein Eckchen größer als ein Luchs, oder nicht?

    Ist doch völlig müßig, hier noch weiter zu raten. Ohne bessere Fotos und mehr Infos...
    Mir ist das Foto von dem getöteten Tier immer noch zu undeutlich, zu unblutig, um gerissen worden zu sein, und man erkennt noch nichtmal, um was für ein Tier es sich handelt, auch wenn Schaf drunter steht.
    Ist doch irgendwie langweilig, oder?

    Danke für diese originelle Idee... Ist ja auch bloß schon mindestens 3mal in diesem Thread festgestellt worden :roll:
    Gibts eigentlich noch Leute, die LESEN, bevor sie meinen, uns mit ihrem Wissen bombadieren zu müssen?

    Zitat

    Wie ein Raubtier tötet er


    WIE ein Raubtier? Seit wann ist denn ein Hund KEIN Raubtier? Und warum sollte ein Hund nicht in eine "befriedete Stallanlage" eindringen? Vor allem, wenn er Menschen kennt.
    Gibts noch bessere Fotos? Das ist ja mal wieder nicht sehr aussagenkräftig. DAS Tier kann auch tot von Ratten angenagt worden sein, irgendwo hängen geblieben sein... Den "Biss" erkennt man nicht. Man erkennt ne fiese Wunde, und erstaunlich wenig Blut... Eben eher so, als wärs postmortal angeknabbert worden. Und nach nem Schaf siehts auch nicht so richtig aus...?

    Was geht denn hier ab?
    Und was hat das mit dem Thema zu tun? TUN. T - U - N Tee. Uuuu. Ennn. OHNE H bitte, davon kriegt man ja Augenkrebs!
    Es ist herzerfrischend, wie hier von nano über Wissenschaft spekuliert wird, und über das Verhalten von Primaten, und über Religion und Homosexualität - na gut, das war weniger herzerfrischend, das rief bei mir eher den Gedanken: "Da kann man gar nicht so viel essen, wie man kotzen möchte" hervor, aber eine vernünftige Rechtschreibung ist offenbar an dem User komplett berührungslos vorbeigegangen. Und zwar zu 100%. Wie kann man sich bei so vielen Dingen 100% sicher sein? Das zeugt von übelstem Schwarz-Weiß-Denken, und eben von der Tatsache, dass man Dinge eher nicht hinterfragt oder sinnvoll mit Hirn durchdenkt... Was wiederum ein Hinweis ist, dass gewisse User hier eben KEINE wissenschaftliche Ausbildung genossen haben dürften.
    Ich bin nicht zu 100% davon überzeugt, dass Homosexualität etwas "völlig" normales ist, sondern zu etwa 98%. Sie kommt häufig vor, nicht nur beim Menschen, und die Natur kann und muß es sich eben leisten, sämtliche Spielarten durchzuprobieren, woraus eben auch immer wieder neue, coole Dinge entstehen. Ein Mensch ist im übrigen auch nur ein Tier, dieses Sich-über-die-Tierwelt-stellen zeigt wieder nicht ein extrem veraltetes Denken, sondern auch sowohl einen Mangel an Weiter-Denken-Können, als auch fehlende Kenntnisse der Anatomie, Physiologie, von Biologie mal ganz zu schweigen, was definitiv mal überarbeitet werden sollte...
    Zoophilie halte ich für eine Fehlprägung, wie sie bei anderen Tieren durchaus auch vorkommen kann, aber das ist wieder ein anderes Thema.
    Der rammelnde Hund war übrigens ein denkbar schlechtes Beispiel, da Rammeln am Bein des Besitzers in der Regel eher etwas mit Dominanzverhalten zu tun hat, nicht mit Ausleben des Sexualtriebs, aber da Balzverhalten und Aggressionsverhalten in der Regel eng miteinander verwandt sind - Balzverhalten ist häufig abgemildertes ritualisiertes Aggressionsverhalten - will ich das man nicht allzu streng sehen ;)
    Das Verhalten der Bonobos ist auch völlig natürlich, dient vermutlich dem Spannungsabbau, hat nichts mit einer Sexbesessenheit zu tun, und ich bezweifle, dass sie es "mit einem Hund treiben" würden, auch wenn er bei ihnen aufgewachsen wäre. Dann wäre ja kein Tier im Dschungel vor ihnen sicher...

    Pug ist das englische Wort für die Hunderasse Mops. Darauf würde ja auch die Beschreibung passen. Ihr sollt euch also vor Möpsen in Acht nehmen. Können ja auch fies kläffen und beissen :mrgreen:

    Zitat

    Ich vermute fast, das die Ratte noch nie Kontakt zu Menschen hatte und möglicherweise keine Freßfeinde hat und deswegen etwas zutraulicher ist.


    Das hat nichts mit echter Zutraulichkeit zu tun, Tiere aus isolierten Gebieten (z.B. von Inseln), die sich über Jahrmillionen entwickelt haben, und dabei zum Beispiel keine Fressfeinde hatten, verlieren ihre "Furcht", Vögel verlieren ihre Fähigkeit zu fliegen, weil es kostbare Energie benötigt, wenn aber keine Fressfeinde vorhanden sind, ist es für sie besser diese Energie zum Beispiel ins Wachstum zu stecken (womit sie gegenüber fliegenden Artgenossen den evolutiven Vorteil hätten, mehr Energie übrig zu haben). Die Schreckhaftigkeit gehört aber eben auch dazu. Wenn jetzt diese Riesenratte im Vulkankrater keine Feinde hat, warum sollte sie fliehen? Blöd für sie, dass sie jetzt entdeckt wurde ;)
    Wurde verraten, wo genau das war? Ich hoffe nicht, damit jetzt nicht sämtliche Hobby-Zoologen bzw. Vollzeit-Deppen dahin pilgern...

    ach, was ich noch sagenwollte: Von der Tiefe des Tons auf die Größe des Tieres rückzuschließen, kann einen sehr in die Irre führen. Igel zum Beispiel sind laut und machen tiefe Geräusche, obwohl es doch eher sehr kleine Tiere sind.


    Ich kenn das Verbreitungsgebiet von Fasanen nicht, aber am Niederrhein zum Beispiel laufen die massenhaft rum. Warum schließt Du das aus?