Beiträge von ThunderBlaze

    Ich fand die Doku letztens auf ntv über Roswell doch sehr überzeugend, Die Obduktion, die Aussagen der Tochter und vieles mehr...


    Gründe für Geheimhaltung gibt es viele:
    - Nationale Sicherheit (Thema Technologie)
    - Nicht kontrollierbare Konsequenzen nach einer Offenbarung
    - Warum verweigert Deutschland Aktieneinsicht "Die Suche nach außerirdischem Leben und die Umsetzung der VN-Resolution A/33/426 zur Beobachtung unidentifizierter Flugobjekte und extraterrestrischen Lebensformen."?


    ... es gibt sicherlich hunderte Mögliche Gründe warum es Regierungen tun. Und Roswell ist ein besonders heikler Fall, da es eine Begegnung der vierten Art war.

    Bin zwar spät dran, war aber nun mal beruflich verhindert. Ich bin für ein Politikverbot.... Eben weil sonstige Sanktionen gegen sogenannte auffällige User nur willlkürllich festgelegt werden können. Was ist auffällig, wer legt es wie fest, passt es auch ins öffentliche Schema? Politk IST Streitkultur, egal ob in Politikerforen, ob am Essenstisch, im Bundestag, in der Stra0enbahn, auf Arbeit oder in der Schule. Bei politischen Debatten darf es keine Denkverbote geben, Meinungsfreiheit ist uneingeinschränkt zu gewährleisten, Schubladendenken zu vermeiden, Bereitschaft zu Ergebnisoffenheit, Akzeptanz & Toleranz von anderen politischen Ansichten etc.


    Davon sind es viele Dinge die das Paraportal NICHT gewährleisten kann. Das hat die Vergangenheit gezeigt. Daran ist PP nicht allein schuld, sondern ist naturell problembedingt was jedes andere Genreforum mit sich bringt. Wer in andere Genreforen (Gamingforen, PC Foren, Fussball-Foren usw. z.B.) reinschaut und die User, Administration usw. mit denen von Politikerforen (zb.: politik-forum.at, politik-forum.eu, forum.spiegel.de,board.gulli.com/forum/13-politik-und-gesellschaft/) vergleicht wird feststellen auf was ich abziele. Einerseits muss unbequeme Diskussionen aushalten und andererseits muss das man ein tolerantes Klientel besitzen. Bis jetzt konnte ich noch kein Beitrag finden die Administration, laut eigener mehrmaliger Aussage, sich auf rechtliches Glatteis bewegt. Ich bin echt in vielen Foren aktiv und mir ist selbstverständlich die Rechtslage bekannt, auch die Urteile bekommt man regelmäßig hinterher geschmissen, aber sowas ist mir schlichtweg neu. Das einzige was rechtlich relevant ist, ist Cybermobbing, aber hier geht es zu 99,9% gesittet zu. Trifft also auch nicht zu. Und irgendwelche illegalen Sachen werden genauso wenig verbreitet. Also was ist das Problem? Eher das vieler anderen Foren, den Mut die User einfach mal machen zu lassen. Foren die die User selbst gestalten waren immer erfolgreicher als die, wo die Administration die Richtung mit harter Linie vorgibt. Das ist einfach so....


    Eine kleine Randbemerkung meinerseits: Das war keine negative Kritik an die hiesige Foren-Administration. Das ist auch ein Problem dieses Forums, der Beißreflex wenn man was kritisches anmerkt. Dabei sind das alltägliche Sachen die man sich beim Bier in jeder Kneipe sagen würde. Und das mit eher freundlichen Blick, wo man in paar Sekunden später sich irgendwas anderes tolles oder lustiges erzählt.....


    PS: Ich hatte ja schon mal gefragt ob es rassistisch ist wenn ein Schwarzer nur eine Schwarze zur Freundin nimmt, aufgrund der selben Rasse. Diese wurde von Usern bejahrt und zeigt das eine langfristige politische Diskussion unmöglich ist. Genau das ist Schubladendenken. Das ist wiederum kein Problem der Foren-Administration, sondern den der User die hier angemeldet sind. Wer auch die Frage bejaht, ob es rassistisch ist wenn ich in ein Haus ziehe wo der Ausländeranteil gering ist, hat sich hier genauso disqualifiziert. Mit einigen kann man gar nicht diskutieren da sie dem widerstreben was ich oben genannt habe. Das Klientel muss stimmen, und das tut es nicht.


    PPS: Fast vergessen, ich wünsch natürlich allen hier ein gutes neues Jahr.... :P

    Ltkilgor
    Ist mir nun zu blöde mit dir. Da steig ich aus. Wenn du das nicht kapierst, oder eher nicht kapieren willst, und dann noch andere ganz salopp meinst nebenbei zu beleidigen, so hast du dich für mich für eine weitere Diskussion vollumfänglich disqualifiziert. Das ist kein Stil... Da steig ich lieber aus. Gute Reise (bitte antworte nicht auf diesem Beitrag, ich antworte eh net mehr).... ;)

    Aber zum Wort "Neger": Warum kämpft man um so einen Schwachsinn, dieses Wort benutzen zu dürfen? Geht mir echt nicht in den Sinn. Das Wort ist (wie Farbwechsel schon erwähnte) historisch negativ behaftet.


    Weder kämpfe ich darum (ist es mir nicht wert, hier geht es eher um eine simple Diskussion) und noch war es bei uns historisch negativ behaftet. Das man es negativ verwendet hat mag sein, bei uns eher nicht.


    6 Millionen ermordete Juden, Shit happens????? Natürlich, wenn die Alte aus D:C: das sagt, dann ist das so schon ok.


    Versuch mir hier nicht irgendwas anzudichten... Es handelte sich aus men anderen Zusammenhang den selbst du erkennen haben solltest.


    Oder sich fragen, wie man aufgewachsen ist?!


    Ich bin in einer vornehmen Familie aufgewachsen, und das sehr behütet. Politisch völlig neutral.


    Dirk und Ricya haben es gottseidank verstanden worum es mir ging. :)

    Es stellt sich mir aber die Frage, warum es überhaupt der Meinung ist, eine derartige Begegnung sei erwähnenswert. Aber das ist wieder ein anderes Thema.


    Eben weil damals so eine "Sichtung" genauso selten war wie eine Begegnung mit einem Wolf. Zumal Kinder sich gleich die Frage stellen warum sie/er schwarz ist, und nicht weiß... Da gibt es die übelsten Fragen.


    Fakt ist jedoch, der Begriff Neger wurde häufig diskriminierend gebraucht. Genauso wie alte Begriffe zum Thema Behinderung. Das kann man nicht einfach leugnen. Man kann natürlich für sich selbst sagen: ich sehe das nicht so. Aber wer behauptet, es gäbe keine Menschen, die Neger als Schimpfwort benutzen, der ist auch der Meinung, das Wort Arschloch, Wichser, Hurensohn etc. wäre kein Schimpfwort.


    Dann schaffen wir auch "Behinderter" ab? Müssen wir ständig gleich kapitulieren? Verstehe ich nicht ganz....


    Und mal ehrlich, es muss nicht sein.


    Das soll jeder selbst für sich ausmachen. Wenn ein Mensch mit Neger aufgewachsen ist, und es nie negativ verwendet hat und es nie meinen würde, ja dann soll man dem das Recht zugestehen.


    Nicht automatisch, nein. Wer aber über Jahrzehnte hinweg etwas mit einem gewissen Sinn belegt, der muss sich nicht wundern, wenn das Wort dann irgendwann genauso in den Köpfen hängen bleibt.


    Das ist es ja: Wir machen heutzutage uns viel zu sehr ne Platte. Eigentlich ziemliche Zeitverschwendung. Ich hab das Gefühl, das man die Fehler vor 80 Jahren meint korrigieren zu müssen. Aber man kann es auch wirklich übertreiben.

    Allenfalls "etwas zu verkörpern" könnte der Fall sein, aber ich verstehe nicht, inwieweit du die Landschaft Deutschlands verkörperst.


    Wikipedia ist für mich nicht der Weisheit letzter Schluss. Für mich persönlich kann man auch auf andere Dinge stolz sein. Stolz ist ein Gefühl, eine Emotion. Kann man nicht anfassen, es ist da, oder eben nicht.... ;)

    Wir reden hier über vorhandene ideele Werte. Warum soll man auf Landschaften nicht stolz sein? Offenbar hast du eine komische Definition von Stolz die nur wirtschaftliche selbst geschaffene Werte beinhaltet und andere Dinge wohl ausschließt.


    Darüberhinaus hat für mich die Natur mehr Wert als ein künstlich errichtetes Objekt. Das aber nur mal so nebenbei. ;)

    Sehe ich auch so wie Dirk. Zumal man schwarze nicht abwerten wollte, eher war das für viele Neuland in Deutschland schwarzhäutige Menschen in der Gesellschaft zu wissen. Gerade nach dem Fall der Mauer, wenn ein Schwarzer bzw. ne schwarze ne Straßenbahn bestiegen hatte gingen hunderte Blick natürlich dorthin. Ich denk, in Afrika oder anderen Ländern wird es zum Anfang nicht viel anders gewesen sein als man zuerst weiße sah.

    Neger ist heutzutage rassistisch, weil der Begriff eben dazu gebraucht wurde, diese Menschen auf abwertende Art und Weise zu bezeichnen. Da ändert auch die Tatsache, dass einige sich selbst als Nigger bezeichnen, nichts dran. Manche Menschen bezeichnen sich auch scherzhaft selbst als Arschloch und dennoch würdest du nicht davon ausgehen, dass deshalb das Wort Arschloch keine Beleidigung mehr ist.


    Ist es eigentlich auch rassistisch wenn ein Schwarzer nur eine schwarze heiraten will und keine weiße Frau? Oder ist eher das Motiv das ausschlagebende wo man von Rassismus sprechen könnte. Wenn ein Kind zu Mama sagt "Hab heut einen Neger gesehen". Ist das nun rassistisch? Oder ist dann nicht eher rassistisch wenn das Kind sagt "Ich will keine Neger in meinem Land". Wollen wir ständig unseren Sprachgebrauch ändern weil jemand ein Wort zu bösen Dingen missbraucht?


    Sprache bedeutet immer auch Wandel. Das größte Problem am künstlich gemachten Wandel ist, dass dadurch nicht die eigentlichen Haltungen hinter den Worten, sondern lediglich die Worte verändert werden. Wörter werden so schnell wieder zu dem, was sie eigentlich aussagen sollen. Außerdem regt sich so immer Widerstand von Leuten, die sich eben nicht umstellen wollen, weil sie es nicht einsehen.


    Nee, ich sehe es auch nicht ein. Ganz ehrlich. Eben einfach darum das mir automatisch vorgeworfen wird rassistisch zu sein (politisch bin ich eher links, aber das nur am Rande) wenn ich diverse Wörter verwende, mit dem ich und viele Millionen andere aufgewachsen sind.


    Ich persönlich benutze das Wort Neger nicht, weil ich es nicht mag. Das Wort Zigeunerschnitzel ist für mich ein geflügeltes Wort, das ich gerne benutze, dennoch würde ich keinen Menschen als Zigeuner bezeichnen. Als Sinti und Roma allerdings auch nicht - das Wort hat dieselbe negative Konnotation.
    Wichtiger als PC durch Worte auszudrücken wäre, die Leute dazu zu bringen, überhaupt keine beleidigenden Worte gegenüber anderen Menschen mehr aussprechen zu wollen. Das ist aber auch heikel - man kann den Menschen ihre eigene Meinung nicht verbieten.


    Als Zigeuner wurden übrigens nicht nur Sintis bezeichnet. Das nur mal so kurz nebenbei. Darüberhinaus galt es eher als Spitzname ohne negativen Hintergrund. Es kommt immer darauf an zu was ein Wort gebraucht wird. Ein Wort kann nicht automatisch rassistisch sein.


    Meinungsfreiheit in Deutschland bedeutet nicht nur, das auszusprechen, was keinen stört, sondern auch das zu sagen, was wahr ist. Totschweigen hat nie funktioniert, Hitler ist auf diesem Wege an die Macht gelangt, weil das Ausland tatenlos zugesehen und geschwiegen hat. Der zweite Weltkrieg ist nicht alleine Deutschlands Schuld, da kann sich ein großer Teil Europas ebenfalls Schuld auf ihre Fahnen schreiben, speziell England und Frankreich.


    Vorgestern hab ich mich mit einer älteren Dame, aus Washington DC, drüber unterhalten. Weißt du was sie dazu meinte Thema Schuld der Deutschen?`Shit Happens! Wir brauchen uns nicht mehr rechtfertigen. Das müssen wir uns nach knapp 80 Jahren nicht mehr annehmen.

    Kannst Du das mal erklären? Macht sonst keinen Sinn. Und auf was seit ihr stolz? Deutsches Reich? DDR? (war ja nur eine Fortführung ohne Gaskammern) Oder jetzt BRD? Man weiß es nicht!?


    Die Landschaft? Ich finde die Landschaft in Deutschland (und in 100 anderen Ländern) auch schön. Aber Stolz? Ich stell mir gerade vor, wie ich 50m vom Haus weggehe und die Felder und Wiesen sehe, und dann sage" Ich bin stolz". Ich würde mich totlachen. Es ist dieser Begriff Stolz. Ich kann da nichts mit anfangen. Ich mag Dinge und Menschen, ich liebe Dinge und Menschen, ich finde manches schön........aber Stolz?


    Die Geschichte diesen Landes besteht nicht nur aus den letzten 100 Jahren. Und wenn du nur Felder und Wiesen siehst kann ich nix dafür... Musste mal paar KM weiter raus kommen. Ich jedenfalls bin durchaus auf dieses Land stolz und das irgendwo zurecht. Aber noch mal zur Landschaft nur Stichpunkte:
    - Elbsandsteingebirge.
    - Spreewald
    - Eifel
    - Ostseeküste
    - Bayrischer Wald
    - Alpen


    Das sind nur wenige Beispiele. Warum man nicht drauf stolz sein soll entschließt sich mir nicht. Sicher, andere Länder sind auch schön. Gar keine Frage. Aber ich wohn nun halt mal hier und nicht woanders.