Beiträge von BlackBetty

    Kinderschreie in Reculver


    Im Dorf Reculver in Kent, war früher eine römische Siedlung gelegen. Eric Maple, ein Volkskundler und Sammler gespentischer Manifestationen, befragte die Menschen des Dorfes bezüglich seltsamer Vorkommnisse, von denen die Bewohner schon lange zu berichten hatten. In einer nicht weit entfernten Baumgruppe, sollen die Geister einiger Babys spuken, deren klägliches Geschrei in Winternächten ertönte. Viele von Maples Informanten waren Zeuge und beteuerten die traurigen Laute gehört zu haben. Mit Händen und Füssen wehrten sie sich dagegen, sich dem "Kinderwald" zu nähern.


    Eine umfassende archäologische Ausgrabung, die in den sechziger Jahren in Reculver statt fand, wurden zahlreiche Hinterlassenschaften der römischen Siedlung freigelegt. Als Eric Maple die Ausgrabungsstätte besuchte, wurde er Zeuge, wie mehrer Kinderknochen- und Schädel geborgen wurden. Anhand einer Analyse wurde festgestellt daß es sich hiebei um sterbliche Überreste handelte, die mindestens ein Alter von 1500 Jahren aufwiesen. Ein vollständiges Skelett eines Kindes wies darauf hin, daß dieses Kind wohl einer rituellen Tötung zum Opfer gefallen war, und von gallischen Soldaten in den Grundmauern begraben wurde.



    Dieser Fund bestätigte daß der schauerliche Brauch, der damals in vielen Teilen des vorchristlichen Europas weit verbreitet war, den Göttern beim Bau eines Gebäudes ein Opfer zu bringen, insgeheim noch immer vollzogen wurde obwohl er offiziell als abgeschafft galt. Es erhob sich hierbei die Frage der Ursache und Wirkung.


    Konnten die Knochenfunde in Reculver die Berichte über die Schreie von Kindern im Walde bestätigen, oder hatten lediglich die Erzählungen von den Morden eine Vorstellung geschaffen daß Kinder in dem kleinen Wäldchen weinten?






    heftig oder? :shock:

    Ein besonders mysteriöses Beispiel findet sich in Breslau/Polen. Dort spukt es sogar in zwei nahe gelegenen Häusern. Jedes Jahr zur Adventszeit soll tief aus den uralten Gebäuden ein wunderbarer tausendstimmiger Gesang tönen. Verfolgte man die „Stimmen“, klangen sie aus größerer Tiefe herauf, bis sie von selbst aufhörten. Es geht die Rede, dass eines der Häuser vor vielen hundert Jahren ein Kloster gewesen sei. Die Stimmen sollen zu den längst verstorbenen Nonnen gehören, die einst im Kloster lebten. Das Haus „Zum grünen Rautenkranz“ findet man in der Nicoleistraße, das andere Haus heißt noch heute Haus „Zur stillen Musik“ und steht in der Altbüßergasse.


    Nachtrag von Ricya:


    Quelle:
    http://www.viennaghosthunters.net/forum/mythen_und_sagen.htm
    (Bitte künftig immer Quellenangaben dazuposten, siehe Urheberrechte!)

    Port Arthur


    wurde 1830 als eine Sträflingsstation gebaut. Das Blut, der Schweiß und die Arbeit der Menschen, die dort eingesperrt wurden, waren die Vorraussetzung für die neuen Kolonien in Sydney. Dann wurde es eine Gefängnissiedlung für männliche Strafgefangene und es wurden Vorkehrungen getroffen für die strengste Bestrafung bei Wiederholungstätern.



    Die Siedlung wurde 1877 geschlossen und in den 20 Jahren darauf verfielen die meisten Gebäude oder wurden durch Feuer zerstört.



    An mehreren Stellen dieses unheimlichen Ortes wurden Geistererscheinungen gesehen und Stimmen aus der Vergangenheit gehört.



    Die Männer, die in ihren Gefängnistrakten an diesem Ort der elenden Verzweiflung arbeiteten, waren froh, diese harten Zeiten, die grausamen Zustände und die bösartigen Schläge, die von den Gefängniswärtern ausgeteilt wurden, überlebt zu haben. Es ist in der Tat ein Ort des Kummers



    Während der Errichtung, so erzählt die Geschichte, hatten zwei Gefangene, die an den Mauern arbeiteten, einen Streit. Das Resultat war, dass einer der beiden getötet wurde. Sein Kopf schlug gegen die Außenwand der Kirche. Später danach wuchs Efeu an der Wand der Kirche hinauf, außer an der Stelle, wo der Kopf des Gefangenen aufschlug. Die Stelle wurde von den Ranken ausgelassen.



    Interessante page: http://www.gespensterwelt.de/Spukorte/Spukorte.htm