Beiträge von Dark Moon

    Ein freundliches Hallo,


    falls es noch von Interesse ist:

    Ich habe nun meinem Freund gefragt, welchen Ursprung dieses Zahlzeichen hat.

    Er hat mir folgendes geantwortet:


    "...schon viel früher vor einigen Tausend Jahren vor unserer Zeitrechnung schrieben die Ägypter die Zahl Vier mit vier Strichen, also: IIII (von eins bis neun)."


    (zur Veranschaulichung)

    Die Ägypter

    Vor ein paar tausend Jahren herrschten die Pharaonen in Ägypten. Um die Macht der ganzen Welt zu zeigen, ließen sie Pyramiden bauen. Die bekanntesten Pyramiden sind die Pyramiden von Gizeh. Um eine Pyramide zu bauen, wurde ein sehr gut rechnen abverlangt. Die Ägypter hatten ihre eigenen Zahlen: Am Anfang zeichneten sie einen Finger für die Zahl 1, zwei Finger für die Zahl 2 und drei Finger für die Zahl 3. Bald war den Ägyptern das Fingerzeichnen aber zu anstrengend, und sie zogen stattdessen einen geraden Strich. Das Zählen war auch viel leichter, wenn die Zeichen geordnet waren. Deshalb ordneten die Ägypter die Striche in Gruppen. Das sah dann so aus:

    die_aegypter1.gif

    Die 10 war die wichtigste Zahl bei den Ägyptern. Auf ihr bauten alle anderen Zahlen auf, genau wie bei uns. Das wichtigste Tier der Ägypter war der Esel, und deswegen wurde der Huf eines Esels das Zeichen für die Zahl 10.

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    Und ich nahm an, dass diese Zeichen aus den antiken Griechenland ihren Ursprung hatten.

    Da lag ich aber total daneben :)


    Lieben Gruß

    Dark Moon

    Wenn ich mich jetztr nicht irre, kamen diese Zeichen aus der griechischen Antike, welches aber die Römer übernommen hatten, die aber später aus IIII in die IV geändert haben.

    Um mit meiner Annahme sicher zu gehen, werde ich einen Freund, der Historiker ist, fragen und dann nochmal dazu was schreiben.

    Ich könnte dazu auch was schreiben... Das Erlebnis liegt aber schon lange zurück.


    Als ich im Ausland tätig war, hatten wir auch etwas seltsames gesehen. Es war an einem Wintertag und am frühen Morgen, als wir im Wohnlager auf unseren Bus warteten, der uns von Montags - Samstag zur Baustelle hinausfuhr. Es war stockdunkel, außer ein Paar Laternen beleuchteten unseren Busplatz und unser Wohnlager. Nach einigen Minuten schauten einige Leute ganz aufgeregt, überrascht zum Himmel hinauf und riefen: "Schaut euch das bloß an, das gibt es gar nicht!"
    Im nachtschwarzen Himmel sahen wir eine Scheibe, die regungslos über unser Wohnlager stand. Das Licht war so weiß, fast grell, welches aber nicht bis zu uns nach unten schien.
    Um den Ring außen herum bewegten sich sog. Spektralfarben ringsum. Wir rätselten, was das Objekt wohl sein könnte..
    Als unser Bus dann kam, stiegen wir alle ein. Aus dem Fenster sah ich noch, wie das Objekt uns folgte und dann kurz vor unserer Baustelle mit einem Affenzahn abdrehte und verschwunden war.


    Ob es aber wirklich ein Ufo war, weiß ich mit Sicherheit nicht. Aber am nächsten Tag oder 2 Tage später (weiß ich nicht mehr so genau) war in der dortigen Zeitung ein Artikel, welches uns eine Dolmetscherin übersetzt hatte, von einen unbekannten Flugobjekt (kurz UFO) die Rede.

    "Nicht jeder Dinosaurier hatte die Groesse eines T-Rex, da gab es durchaus auch kleinere Vertreter. :) Und irgendwas muss der Kerl ja gefressen haben, die Auswahl an Saeugern war damals noch nicht so gross. :D"



    Tina: Da bin ich total bei dir. I-wie mußten sich ja auch diese Art ernähren.


    (Sorry fürs kopieren, aber das zitieren geht bei mir nicht. k.A. wieso nicht).

    Ich habe einen totalen Blödsinn geträumt, den ich euch gern erzählen möchte:


    Mein Mann und ich stehen auf einem großen Platz in Rom. Dort befand sich ein alter weiser Mann mit einem kleinen Hund auf den Arm. Er predigte etwas vom Seelenheil, und wer die Pfote des Hundes küsst, wird glücklich und gesund werden/sein.
    Einige Schaulustige standen um ihn herum. Eine ältere Frau wollte die Pfote des Hundes küssen. Da sagte der Prediger, wenn sie die Pfote küssen möchte, müsste sie 250 € bezahlen. :mrgreen:

    Hallo ihr Lieben,


    was muss ich da lesen? Wagenspuren vor 12 Mio Jahren? :shock:
    Das kann nicht sein, denn diese Zeit wird im Pleistozän eingeordnet und in dieser Zeit hat sich der Homo Sapiens (Frühentwicklung) erst herausgebildet - wenn ich
    mich jetzt nicht irre.
    Da war noch gar nicht daran zu denken an irgend einem Gefährt.


    Der Artikel ist demnach ein totaler Witz.


    Ich weis, ich war schon lange nicht mehr hier, aber das konnte ich mir nicht verkneifen zu andworten.


    Liebe Grüße
    Dark Moon ;)

    Meine Meinung hierzu ist, dass man derartige Fragen keinen Archäologen, der klassische Archäologie studiert hat, stellen braucht. :D
    Auch andere Archäologen, die eine andere Fachrichtung diesbezüglich studiert haben.


    Das sind spezielle Fachgebiete und diese Leute kennen sich gut und gerne bei sowas aus.

    ich hatte letztens auch einen merkwüdigen Traum, der mir noch einige Tage nachlief...


    Ich stehe an einem sonnenhellen und warmen Tag vor einem Grab, welches mit schönen bunten Blumen geschmückt ist. Ich weis nicht was mich veranlasst hatte, dort hinzugehen...


    Ich weis nur noch, dass ich dort inmitten der schönen Blumen eine kleine Puppe gesehen habe, die zu mir irgend etwas Tröstendes sprach. Ich war sehr überrascht, das die Puppe
    (die wie ein kleines Mädchen mit blonden Haaren) sprechen konnte. Sie saß direkt zwischen den Blumen.


    Ich fand diesen Traum echt gruselig. :shock:


    lg Dark Moon

    Hallo ihr Lieben,
    habe mir gedacht, dass ich euch diese Neuigkeit nicht vorenthalten sollte. Villt. kann ich einigen Usern hier Interesse wecken, mal einen Blick zu riskieren??


    Villt. kann sich dieser / jener erinnern, das ich das Brandl-Filmteam mal vorgestellt habe?
    Jetzt ist ihr neuester Film nach erfolgreichen Kinostart auch auf DVD zu bekommen.



    Worum geht es hier in diesem Film werdet ihr jetzt fragen?


    Die Geschichte wird in mehreren Zeitebenen erzählt, die sich aber zum Ende hin auf dramatischer Weise kreuzen und vereinen. Der Schauplatz ist Amerika unmittelbar nach dem Bürgerkrieg. Der ehemalige Sklave steht hier im Mittelpunkt. Er startet eine vielversprechende politische Karriere, doch hat er seine Gegner, denen seine Laufbahn als Gegner der Skaverei ein Dorn im Auge ist. Er fällt einer Intrige zum Opfer von Politikern, die sich noch für die Sklaverei einsetzen.
    Eine verbitterte Kopfgeldjägerin sinnt auf Rache und ein Mann wacht in der Wüste inmitten von Leichen auf, ohne zu wissen, was passiert ist.
    Obwohl sie augenscheinlich nichts miteinander zu tun haben, werden sich ihre Wege auf dramatischer Weise kreuzen.



    Hier hat m.E. das Brandl Filmteam ein wahrliches Mammutprojekt abgeliefert.
    Nach der Filmpremiere, auf die ich anwesend war, habe ich lange über dieses Werk nachdenken müssen.
    Ich muss auch zugeben, dass dieses Teil sehr vielschichtig und dramatisch daherkommt, da er auch das leidige Thema Sklaverei behandelt.
    Er hat zwar einen Western-Look, ich würde ihn aber auch in das Genre Drama einordnen.
    Hier haben die Brandls sehr gute handwerkliche Arbeit geleistet.


    Herausragend ist folgender Satz: "Der Krieg ist vorbei - aber der Hass bleibt!"


    (Quelle: mein eigenes Review aus meinem Film-Forum. Habs mal hierher übertragen)


    [video]

    [/video]


    Falls ich bei einigen Interesse geweckt haben sollte, bei Amazon.de ist er gelistet.

    Wie schon gesagt... Es sind schon einige Jahre her, als ich dort mal vor Ort war. Aber soviel ich weis, wurden keine weiteren derartigen Leichen gefunden.


    Das ist der heutige Wissensstand:
    (Wikipedia-Auszug)

    Zitat

    Heute wird angenommen, dass Ritter Kahlbutz an einer Krankheit litt, die eine starke Abzehrung seines Leibes verursachte. Dafür kommen vor allem Krebs, Muskelschwund oder Tuberkulose in Frage. Für Tuberkulose als Krankheit von Kahlbutz sprechen einige Tatsachen, die überliefert wurden und die das Krankheitsbild zu bestätigen scheinen. Laut Überlieferung soll Ritter Kahlbutz im „eigenen Blut erstickt sein“. Dies deutet stark darauf hin, dass Kahlbutz kurz vor seinem Tode einen Blutsturz hatte, wie er infolge schwerer Lungenkrankheiten (Lungenkrebs oder Tuberkulose) auftreten kann. Kahlbutz wurde in einem Eichendoppelsarg beigesetzt. Die bereits begonnene Verwesung der Leiche wurde wahrscheinlich durch den abgeschlossenen Sarg, seine eigenen Ausdünstungen sowie den mangelnden Nährboden der extrem abgemagerten Leiche unterbunden. Durch die Bauweise der Gruft und des Sarges konnten große Mengen Luft am Leichnam vorbei streichen, und genügend Wasser von diesem wegtransportieren und so den Leichnam austrocknen.[2][3] Dies führte vermutlich zur natürlichen Mumifizierung durch „Verlederung“. Darüber hinaus gelangten durch die trockene Umgebung und die Bauweise des Sarges kaum Insekten zum Leichnam, die somit diesen nicht weiter zersetzen konnten.[2]

    Schon der Gedanke allein mich hypnotisieren lassen zu wollen, überkommt mich ein unheimliches, mulmiges Gefühl. Wenn ich ehrlich bin, hab ich Angst davor.
    Villt. wäre es tatsächlich mal eine Erfahrung, die man noch nicht erlebt hat.
    Auch habe ich mich mit diesem Thema noch nicht so ernsthaft befasst und weis auch nicht gerade viel darüber *ehrlich.zugeb*.


    Selbsthynose? Wie geht denn sowas? :?