Beiträge von WilliR

    Hallo allerseits.
    Ich hatte mich vor längerer Zeit schon mal zu den "unerklärlichen" Lichtern in diesem Wald geäußert - und
    ich werde es heute hier noch einmal sagen.
    Einige von euch werden mich niedermachen - aber egal.
    Andere von euch werden mir zustimmen - das sind die Leute, die wissen, das da nix außergewöhnliches ist:


    Die Lichter sind PKW- und LKW-Scheinwerfer!


    Auch ich wollte es anfangs nicht glauben, das die Lichter so weit "durch die Bäume" reichen.
    Aber es ist so: Das Licht findet tatsächlich nen Weg dadurch; auch wenn man in der Mitte steht.


    Das mit der Mitte muß ich erklären:
    Da ist einerseits die B12 (wer die Gegend kennt, weiß, wie stark diese Straße auch vom LKW-Verkehr
    frequentiert ist).
    Außerdem ist da noch die Staatsstraße 2080 (dort ist auch die kleine Kapelle - ihr wißt sicher, welche ich meine *g*).
    Bin den Weg mal ganz frech mit dem Auto gefahren - von der St 2080 zur B12 sinds 4,6km über den Weg.


    Stehe ich also ca. in der Mitte dieser Strecke, sinds auf beiden Seiten 2,3 km - und bei der Strecke dachte ich,
    da sind sooo viele Bäume dazwischen, da kann kein Lichtstrahl durch.


    Und doch - es sind Autolichter!


    Sorry, das ich euch enttäuschen muss.


    Viele Grüße
    Willi

    Hallo.


    Wie angekündigt, waren ich und 3 weitere Personen am 21.6. im Ebersberger Forst.
    Wir hatten relativ bald eine Vermutung, der wir auch gleich nachgegangen (oder
    eher gefahren :oops: ) sind.
    Unser Auto hatten wir an der Staatsstraße 2080 geparkt (bei der Kapelle).
    Nachdem wir uns zu Fuß für rund 1/2 Stundeauf dem Kapellen-Weg aufgehalten hatten und über diese bestimmte Möglichkeit diskutiert hatten, gab es nur einen Weg, das zu klären.
    Also sind wir zurück zum Auto und den Weg reingefahren - und zwar über die gesamte
    Länge (rund 4,5 km)!
    Und wo sind wir rausgekommen? An der B12, einer stark befahrenen Straße, die von
    München nach Mühldorf und weiter Richtung Passau führt.
    Die Strecke ist u.a. für starken Fernlastverkehr bekannt.


    Wir haben festgestellt, das der Weg nicht ganz exakt gerade ist, sondern eine sehr
    leichte Biegung macht. Wenn man nun an einem bestimmen Punkt (bzw. an einem
    bestimmten Gebiet) dieses Weges steht, kann man die Lichter ja von beiden Seiten
    sehen.


    Nun, nach unseren Erkenntnissen sind diese Lichter die Lichter der vorbeifahrenden
    Fahrzeuge, sowohl von der B12 als auch von der Staatsstraße 2080.
    Ich muß offen sagen, das ich es niemals für möglich gehalten habe, die
    Autolichter so weit in den Wald zu sehen, aber es ist so!


    Viele von euch werden mir das nicht glauben - und ich kann das verstehen!
    Wie gesagt, ich hatte es auch nicht für möglich gehalten, seufz.


    Zum Schluß noch eines:
    Wer das nicht glauben will - OK. Verstehe ich ja auch ;)


    Zu diesen Leuten sage ich: Bitte fahrt weiterhin zum Ebersberger Forst und
    versucht, das Rätsel zu lösen.... denn schließlich macht sowas doch
    Spaß, nicht wahr? :)



    Viele Grüße
    Willi

    Hallo zusammen.


    Weiße Frau:
    Die Geschichte halte ich schlicht für eine "Urban Legend".
    Solche Storys über Weiße oder Schwarze Frauen gibt es schon lange und in den verschiedensten Gegenden. Ich selber kenne eine ähnliche Geschichte iregendwo in Niederbayern.


    Vielleicht kennt ihr ja dieses Phänomen selbst: Man ist nachts mit dem Auto unterwegs, es ist Voll- oder zumindest Halbmond (oder es kommt ein Auto entgegen), und plötzlich "sieht" man etwas in den Augenwinkeln (meist rechts *g*) auf der Rückbank.
    Anfangs bin ich immer fürchterlich erschrocken. Doch mittlerweile weiß ich, das mir Schatten und vielleicht auch eine gewisse Erwartungshaltung nen Streich gespielt haben.
    Denn als ich mich umsah, war da nix :lol:



    Lichter im Ebersberger Forst:
    Vieles habe ich darüber gehört und gelesen - und irgendwann gemeint, es sind Irrlichter (ich verstehe darunter kleine Gasblasen, die im Waldboden sind und sich hin und wieder entzuünden (Methangas o.ä.)).


    Nun, eines Tages wollte ich mich selbst davon überzeugen und bin zusammen mit meiner Frau und einem befreundeten Pärchen zum Ebersberger Forst gefahren, und zwar zu jenem Waldweg, wo die kleine Kapelle steht (es soll angeblich nur 2 Wege im Wald geben, wo diese Licht-Erscheinungen auftreten; einer ist der "Kapellenweg").


    Also, erst mal das Auto geparkt und die Kapelle in Augenschein genommen.
    Für mich war da nix besonderes zu sehen, auch für meine Begleiter nicht.


    Wir sind dann gemütlich den Weg tiefer in den Wald reinmaschiert.
    Nach einigen Minuten gehen - war dann das erste Licht zu sehen!


    Es war ein kurzes Aufblitzen - weniger als 1 Sekunde Dauer, so kam es mir zum. vor.
    Klar, wir waren natürlich alle aufgeregt und auch z.T. ängstlich - besonders die Frauen ;)


    Aber wir gingen tapfer weiter.
    Immer wieder dieses kurze aufblitzen vor uns - und immer sehr kurz.
    Die Lichter waren ziemlich klein, die Farbe schwankte (so kam es mir vor) zwischen
    weiß und rötlich. Zu sehen waren sie in verschiedenen Höhen: einige fast auf Boden-
    höhe, andere weiter oben.
    Die Entfernung zu den Lichtern schätze ich auf ca. 200m; allerdings ist das schätzen
    in der Dunkelheit nicht gerade einfach, zumal auch Größenvergleiche ziemlich fehlten.
    (Man konnte nur die Umrisse der Bäume ein bischen erkennen; es war also nicht
    ganz finster).


    Ich hab mal gelesen, das bei einigen die Lichter näher kamen.
    Das war bei uns nicht der Fall. Auch beim zurückgehen zum Parkplatz kamen
    die Lichter nicht näher. Wir hatten uns immer wieder mal umgedreht, das aufblitzen
    war immer noch da.


    Manche hatten die Vermutung geäußert, die Lichter wären Reflektionen von der Straße
    (vorbeifahrende Autos). Das kann ich mir nicht so recht vorstellen, denn wir waren
    doch relativ weit im Wald drin.


    Nun gut, einige Tage später bin ich mal bei Tageslicht hingefahren und hab mir die Sache
    nochmal angeschaut. Ich bin einigen Leuten begegnet: Wanderern, Pilzesammler (mnjam,
    lecker - die Pilze, nicht die Sammler :) ).
    Was mir dabei aufgefallen ist: Etliche der Bäume am Wegrand haben ausgeharzt; die Höhe
    dieser Stellen, wo das Harz austrat, kam mir vor wie die Höhe, wo die Lichter erschienen.


    Im Nachhinein erinnerte mich dieses Aufblitzen an piezoelektrische Entladungen.....
    komisch, nicht wahr :?:


    Vermutlich werde ich kommenden Samstag mal wieder hinfahren, zusammen mit
    einem anderen befreundeten Pärchen, die sich die Lichter auch mal ansehen
    wollen.....



    Viele Grüße
    Willi

    Hallo zusammen.


    Weiße Frau:
    Die Geschichte halte ich schlicht für eine "Urban Legend".
    Solche Storys über Weiße oder Schwarze Frauen gibt es schon lange und in den verschiedensten Gegenden. Ich selber kenne eine ähnliche Geschichte iregendwo in Niederbayern.


    Vielleicht kennt ihr ja dieses Phänomen selbst: Man ist nachts mit dem Auto unterwegs, es ist Voll- oder zumindest Halbmond (oder es kommt ein Auto entgegen), und plötzlich "sieht" man etwas in den Augenwinkeln (meist rechts *g*) auf der Rückbank.
    Anfangs bin ich immer fürchterlich erschrocken. Doch mittlerweile weiß ich, das mir Schatten und vielleicht auch eine gewisse Erwartungshaltung nen Streich gespielt haben.
    Denn als ich mich umsah, war da nix :lol:



    Lichter im Ebersberger Forst:
    Vieles habe ich darüber gehört und gelesen - und irgendwann gemeint, es sind Irrlichter (ich verstehe darunter kleine Gasblasen, die im Waldboden sind und sich hin und wieder entzuünden (Methangas o.ä.)).


    Nun, eines Tages wollte ich mich selbst davon überzeugen und bin zusammen mit meiner Frau und einem befreundeten Pärchen zum Ebersberger Forst gefahren, und zwar zu jenem Waldweg, wo die kleine Kapelle steht (es soll angeblich nur 2 Wege im Wald geben, wo diese Licht-Erscheinungen auftreten; einer ist der "Kapellenweg").


    Also, erst mal das Auto geparkt und die Kapelle in Augenschein genommen.
    Für mich war da nix besonderes zu sehen, auch für meine Begleiter nicht.


    Wir sind dann gemütlich den Weg tiefer in den Wald reinmaschiert.
    Nach einigen Minuten gehen - war dann das erste Licht zu sehen!


    Es war ein kurzes Aufblitzen - weniger als 1 Sekunde Dauer, so kam es mir zum. vor.
    Klar, wir waren natürlich alle aufgeregt und auch z.T. ängstlich - besonders die Frauen ;)


    Aber wir gingen tapfer weiter.
    Immer wieder dieses kurze aufblitzen vor uns - und immer sehr kurz.
    Die Lichter waren ziemlich klein, die Farbe schwankte (so kam es mir vor) zwischen
    weiß und rötlich. Zu sehen waren sie in verschiedenen Höhen: einige fast auf Boden-
    höhe, andere weiter oben.
    Die Entfernung zu den Lichtern schätze ich auf ca. 200m; allerdings ist das schätzen
    in der Dunkelheit nicht gerade einfach, zumal auch Größenvergleiche ziemlich fehlten.
    (Man konnte nur die Umrisse der Bäume ein bischen erkennen; es war also nicht
    ganz finster).


    Ich hab mal gelesen, das bei einigen die Lichter näher kamen.
    Das war bei uns nicht der Fall. Auch beim zurückgehen zum Parkplatz kamen
    die Lichter nicht näher. Wir hatten uns immer wieder mal umgedreht, das aufblitzen
    war immer noch da.


    Manche hatten die Vermutung geäußert, die Lichter wären Reflektionen von der Straße
    (vorbeifahrende Autos). Das kann ich mir nicht so recht vorstellen, denn wir waren
    doch relativ weit im Wald drin.


    Nun gut, einige Tage später bin ich mal bei Tageslicht hingefahren und hab mir die Sache
    nochmal angeschaut. Ich bin einigen Leuten begegnet: Wanderern, Pilzesammler (mnjam,
    lecker - die Pilze, nicht die Sammler :) ).
    Was mir dabei aufgefallen ist: Etliche der Bäume am Wegrand haben ausgeharzt; die Höhe
    dieser Stellen, wo das Harz austrat, kam mir vor wie die Höhe, wo die Lichter erschienen.


    Im Nachhinein erinnerte mich dieses Aufblitzen an piezoelektrische Entladungen.....
    komisch, nicht wahr :?:


    Vermutlich werde ich kommenden Samstag mal wieder hinfahren, zusammen mit
    einem anderen befreundeten Pärchen, die sich die Lichter auch mal ansehen
    wollen.....



    Viele Grüße
    Willi

    Hallo zusammen.


    Vor 3 oder 4 Wochen waren meine Frau, ein befreundetes Pärchen und ich an einem späten Samstag abend (bei Vollmond) im Ebersberger Forst, um uns die Lichter anzusehen.
    Wir parkten unser Auto bei der Kapelle und gingen dann den Weg rein.
    Es dauerte nicht lange und wir sichteten sie - und zwar ein gutes Stück von uns entfernt und in Bodennähe (geschätzt zwischen 20 - und 50 cm über Boden).
    Die junge Frau von dem Pärchen hat sich fast in die Hose gepi... :wink: vor Angst. Auch wir anderen 3 hatten natürlich erstmal Angst; es war irgendwie gruselig.
    Nachdem wir aber nach und nach merkten, das die Lichter nicht näherkamen (der Abstand zu uns blieb immer ungefähr gleich), wurden zumindest wir Männer ruhiger, und unsere Neugier wurde immer stärker.
    Wir versuchten, mit unseren Taschenlampen eine Reaktion der Lichter herauszufordern, was aber nicht klappte.
    Nach einiger Zeit gingen wir dann wieder zurück, speziell auf drängen der jungen Frau, hehe.
    Natürlich blickten wir uns immer wieder mal um, und immer blitzte es mal kurz auf.
    Was diese Lichter sind? Keine Ahnung. auf alle Fälle keine Irrlichter und sowas...!


    Nach diesem Erlebnis bin ich mal tagsüber den Weg ein gutes Stück weit reingegangen. Dabei fiel mir auf, das einige Bäume am Wegrand (obs's bei den Bäumen weiter im Wald drin auch so ist, weiß ich nicht) ausharzen; auch weiter oben am Stamm, nicht nur so 20-50 cm über dem Boden...


    Nun mal eine Frage an Forstwirte o.ä. :
    Könnte es sein, das Baumharz sich irgendwie auflädt (elektrostatisch etc.) und diese Spannung sich durch ein kurzes Aufblitzen entlädt?


    Nur eines noch: Lichter von Autos sind es definitv nicht.... in Richtung Wald rein ist keine Strasse. Die Autolichter sieht man nur, wenn man wieder zurück Richtung Strasse marschiert :)


    Viele Grüße
    Willi