Beiträge von Shatras

    Oder unsere Welt(religionen) wird/werden durch eine andere "ausserirdische" Zivilisation bedroht, dann bräuchten wir keine Szenarios mit menschlichen Feindbildern für eine Fusionierung der Religionen mehr. Der starke Überlebenstrieb der Menscheit würde es möglich machen und der Film Independence Day lässt grüssen :lol:;-)

    Ob es Gott nun gibt oder nicht, wir werden es sowieso spätestens erst genau wissen nach unserem Ableben oder ebenhalt nicht ;). Statt sich nun um etwas zu streiten, was keine Seite belegen kann, aber auch nicht widerlegt werden kann, sollten wir uns lieber auf unsere eigene Existenz, unser Leben konzentrieren, denn das existiert schonmal zu 100% ;). Denn ob nun von Gott, höheren Mächten oder eben halt nur durch puren Zufall uns das Leben geschenkt worden ist, es bleibt aus allen Gesichtspunkten betrachtet ein Wunder und bietet uns die einmalige Chance, unsere Welt nach unseren Vorstellungen schaffen zukönnen für einen kurzen Zeitraum und den sollten wir sinnvoll nutzen, gemeinsam nutzen ;)


    Der Glaube mag Berge versetzen können, aber die eigene Phantasie und Vorstellungskraft vermag ganze Gebirgsketten aus dem Nichts zu erschaffen ;)

    LOL Sehr gute Geschichte, verdeutlicht sehr genau die irrsinnige Logik von Religionen. Aber angeblich soll die Welt ja auch ein wahnsinniges Tollhaus sein und somit haben sie wahrscheinlich schon eine gewisse Existenzberechtigung hier ;).


    Ich persönlich gehöre keiner Religion an, noch bin ich Atheist oder sowas. Religion engt meine Glaubensvorstellungen zu sehr ein mit ihren Dogmen und Weltanschauungen. Ich habe meine eigenen Vorstellungen von höheren Mächten und was Glaube ist, ich entscheide selbst auf welche Art und Weise ich ihnen gerecht werde und benötige dafür keine Bibel, kein Necronomicon, keinen Pabst, noch eine Moschee oder irgendwelche Gebetsriten oder Dogmen. Rein aus göttlicher Allmachtsicht gesehen, wäre es auch nur logisch, denn wenn Gott wahrhaftig allmächtig ist, dann muss er auch alles repräsentieren: jedes Atom, jede Freude, jeder Schmerz, Licht und Finsternis etc.... wäre er eins von diesen Aspekten nicht, wäre er auch nicht mehr allmächtig ;).
    "Ihn" in Bücher, Abbilder, Namen usw zusperren, wäre somit gesehen eigentlich ein Frevel. "Der Mond spiegelt sich in allen Gewässern wieder" diese Signatur habe ich nicht umsonst gewählt ;). Wenn Religion anderen Menschen Hoffnung gibt und ihnen hilft ihren Lebensweg zumeistern, dann finde ich es mehr als gut, aber wenn sie anfängt andere ihren "richtigen" Glauben mit Gewalt aufzudrücken, da hört für mich der Spass dann auf.
    Viele vermeinen wahrhaftig zuglauben, sitzen in der Kirche und beten andächtig und halten sich nach ihrer Überzeugung an die sogenannten Worte eines guten Gottes und hinterrücks sind sie Kinderschänder, Mörder, Betrüger etc... sie benutzen die Religion nur für ihre eignen Zwecke und Mittel, bei solcher Scheinheiligkeit kriege ich dann immer nur das Kotzen :roll: und sehe dahinter eher das Werk des Teufels, wenn überhaupt .
    Davon mal abgesehen, rein aus philosophischer Sichtweise nun, wer wäre ein besserer Mensch im Leben gewesen, jemand der unter Zwang aus Angst vor Hölle und Fegefeuer Gutes tut aus religiöser Überzeugung oder ein Atheist, der Gutes aus eigener Überzeugung tut, weil es aus seinem Herzen kommt? ^^
    Ausserdem würde Gott lieber 10 Milliarden treudoofe, willenlose und ängstliche Schafe haben wollen oder lieber einen willensstarken, selbstbewussten und von seinen eigenen Idealen überzeugten Löwen haben wollen? ;)

    Es gäbe eine Möglichkeit Religionen oder die Menscheit an sich zu vereinen, dazu muss man die Gemeinsamkeit von allen finden und die ist einfach und pragmatisch, selbst die wirklichen Machtsüchtigen, Pragmatiker, Hedonisten, Atheisten und Egomanen unter ihnen haben auch nur ein Ziel vor Augen: Überleben. Wenn alle Religionen/Menschen von dem gleichen Feind bedroht wären und allen die endgültige Vernichtung drohen würde, würde die sinnlosen Machtzwistigkeiten schnell beigelegt und man würde Seite an Seite ums nackte Überleben kämpfen, was wiederum zu mehr Einigkeit, Vertrauen und Toleranz zwangsläufig führen würde. Jede Seite braucht eine Gegenseite, These plus Antithese ergibt Synthese, ohne Gut kein Böse, ohne Licht kein Schatten. Und der grösste (vermeintliche) Feind, denn der Mensch hat, sind andere Menschen und somit ist man leider weit entfernt noch davon, mehr Einigkeit unter der Menscheit zu erreichen. Wie heisst es auch so schön: "Der Feind meines Feindes, ist mein Freund" ;)

    Ich habe ein Primäres Totemtier: Wolf. Meine Sekundären sind (Reihenfolge ist ohne Belang nun): Bär, Rabe, Ratte, Schlange, Eule, Hai und mein "Neuzugang" Spinne ;). Mit letzterem musste ich mich erstmal intensiv anfreunden, da ich eigentlich lange Zeit unter Arachnophobie litt, aber nun nehme ich ohne weiteres Vogelspinnen auf die Hand.


    Meine erste Begegnung mit meinen Totems hatte ich nach meiner Nahtoderfahrung als kleines Kind gehabt. Wolf brachte mir über einen Monat lang, die erste Lektion fürs Leben bei in meinen Träumen und das nicht grade liebevoll, sondern äusserst brutal, ich wurde sozusagen direkt ins kalte Wasser geworfen: "Sei immer stärker als deine Feinde und deine eigene Angst, lass dich nicht von ihnen jagen oder kontrollieren, nur so kannst du deine Familie/Rudel auch wirklich beschützen. Gib niemals auf und kämpfe um das Leben deines Rudels und dein eigenes mit aller Kraft und sei bereit auch für sie dein Leben zulassen, denn ohne sie, hast du auch keins mehr." Nachdem ich seine Lektion verstanden hatte, hatte ich niemals wieder bis jetzt Alpträume gehabt ;). Soviel zu meinen Erfahrungen dazu ^^

    Huch, und nun sind wir schon bei Dämonen angekommen ;)


    Ich finde es faszinierend, wie man durch ein paar Gerüchte, Spekulationen und Theorien immer wieder so einen "Schneeballeffekt" hervor rufen kann. Auf Grund dieser allgemeinen Massenhysterie um diese Thematik und die vielfältigen individuellen Interpretationen und durch die Projezierung von unterschiedlichen "Wesen" mit ähnlichen vagen Eigenschaften und Charakteristiken, macht es äusserst schwer Fakten von Fiktion zu unterscheiden. Fakt ist jedenfalls: es gibt noch keine eindeutigen Beweise. Aber gewisse Paralellen lassen sich aus all den verschiedenen Informationen heraus kristallisieren:


    1. es besitzt annähernd humanoide Form
    2. es ist eindeutig kein Vegetarier, höchstens ein Omnivore ;)
    3. die Sichtungen reichen schon mehrere hunderte von Jahren zurück


    Was mir aber auf gefallen ist, ich hoffe, ich habe es soweit noch vom ganzen Thread in Erinnerung, das die Sichtungen grössten Teils aus diesem Jahrhundert stammen und dann kommt eine relativ grosse Zeitlücke bis zu den Mayas zurück, wo es anscheinend keine oder kaum Berichte darüber gibt, über Konfrontationen.


    Was mich aber noch interessieren würde, ob jemand mehr Informationen zu den ziemlich am Anfang erwähnten Forschungsstationen hat, die in relativer Nähe zu den neusten Sichtungen liegen sollen.