Beiträge von Mr. T

    Mal eine Frage: Habe mal gelesen, das es ungefähr 10hoch80 Teilchen im Universum gibt. Klingt für mich ein bisschen wenig, schon allein mit dem Vergleich einer anderen Zahl: Atome in einem Wassertropfen ca. 6mrd..
    Also wieviele Teilchen gibt es schätzungsweise im Universum?

    Nein bin ich Nicht! So einer war ich früher mal. Ach Gott, waren das schöne Zeiten damals. Damals war alles besser und...(hier einfach sinnloses Geschwafel einsetzen)


    DPNM muss ein Engel sein :angel:


    Das muss erst mal reichen. Richtige Taucherausrüstung is grade ausgewünscht. :?


    Ich wünsche mir einen funktionierenden Trabbi (wehe ihr schreibt, das sei unmöglich! Ich habe sowas schon mit meinen eigenen Augen gesehen!)

    Nun, beim Koreakrieg gab es ja so eine Idee eines hochangesehenen Amigenerals. Der wollte doch tatsächlich A-Bomben auf 60 Städte des komnunistischen Chinas werfen, damit die nicht eingreifen und der Kommunismus dort drüben geschwächt wäre. Damals standen wir vieleicht noch knapper vor dem Untergang, als bei der Kubakriese.

    Vieleicht auch mal ne interresante Frage: Ist es nach gängigen Theorien möglich in die Vergangenheit zu sehen, in ihr also nicht einzugreifen sondern sie nur zu sehen (wie in einem Fernseher einen Film)? Vieleicht gar über der oben genanten Methode der "Bewusstseinszeitreise"?

    Also um mal eine abschließende Bewertung der Viele-Welten-Theorie zu geben.


    Zitat

    Viele-Welten-Theorie
    Die Existenz vieler Welten ist eine Folge der alternativen Interpretation des quantenmechanischen Messprozesses und stammt von H. Everett (1957). Sie besagt, dass mit jeder Messung einer quantenmechanischen Messgröße (Observablen) eine Aufspaltung in alle möglichen Realisierungen der Messgröße, also in viele Welten, stattfindet. Eingebettet in den Formalismus der Quantenkosmologie verspricht diese Deutung die Existenz von Paralleluniversen. Dies wurde natürlich bisher nicht nachgewiesen - weder direkt, noch indirekt.
    Die Kopenhagener Deutung (ursprünglich von Max Born 1925/26) ist eine andere Interpretation, die nicht so weit geht, wie die 'Viele-Welten-Theorie'. Es ist wohl sprachlich nicht angebracht, hier von einer Theorie zu sprechen; angemessen ist vielmehr die Bezeichnung 'Viele-Welten-Hypothese'.


    Quelle Link


    Wir haben haben in dieser Diskussion Logikfehler dieser von der Kopenhagener Deutung abgeleiteten Hypothese festgestellt und diskutiert. Abschließend kann man sagen, das diese Theorie nicht (oder in ihren Grundzügen nicht vollständig?!) dazu geeignet erscheint, Zeitreisen zu ermöglichen. Da wir das aber wollen stellt sich nun die Frage: Gibt es eine Theorie, die Zeitreisen (für uns vom logischen Standpunkt ausgehend, da hier wohl kein Physikprofessor vorhanden ist - oder etwa doch? :mrgreen: ) ohne die für uns bestehenden Probleme (Paradoxen, freier Wille, unendliches Denken) ermöglicht?

    Auch Filmemacher brauchen eine Anregung. Wieso sollte das, wie in diesem meinem Fall, nicht auch mal die Realität sein?


    DPNM kann 3 Bücher auf einmal lesen und verstehen, indem er/sie immer nach einem Satz das Buch wechselt.

    Zu der Diskussion hier mal eine Frage: Wenn sich 1,3 mrd. Menschen nach dieser Religion richten. Und wenn diese Religion aussagt, das alle Selbstmörder im Sinne Allahs unendlich beschenkt werden und alle Andersgläubigen getötet werden sollen: Warum gibt es dann überall (und in der Mehrzahl!) friedliche Muslime? Wäre das nicht gegen ihren Glauben, wenn sie nicht jedem Christen eine Dynamitstange in der AA stecken, bzw. warum sollten sie es nicht tun, wenn sie doch alle so reich dafür belohnt würden?


    Ich halte generell nicht viel von Religionen. Die können ausgelegt werden. Das hat das Christentum gezeigt, das zeigt der Islam heute.


    MfG Mr.T

    So ein Tunnel würde doch aber auch vorraussetzen, das die Bewohner zu uns in die Zukunft kommen könnten.
    Angenommen Hitler kommt durch den Tunnel in unsere Zeit und wir erschießen ihn.
    So, jetzt bin ich vollends verwirrt. Anscheinend hab ichs noch nicht so verstanden. Was passiert dann?

    Zitat

    Also bedeutet das, das egal, was durch die Zeit reist, durch ein entsprechendes Feld, das dies verhindert, geschützt wird


    Da habe ich allerdings eine Frage: Wenn man (immer von deiner Theorie ausgehend) durch die Zeit reist, reist man ja, sprich man durchquert, um von Zeit A (sagen wir heute) zu Zeit B (nehmen wir 1933) ja alle anderen Zeiten dazwischen (sprich 1934, 1935 usw.). Anders wäre es nicht möglich, da ja, wie du bereits erkannt hast, durch ein plötzliches beamen ins Jahr 1933, also ohne mit den Zeiten dazwischen zu interagieren, z.B. die Luftmasse, die mit einbezogen werden muss, dort vorhanden wäre, also unser Apfel also zerstört würde.


    Nun so weit so gut, durchqueren wir also auf unserer Reise mit unserer Zeitmaschine, die vieleicht eine Art Quantenschirm besitzt, der dieses Problem eleminiert. Das müsste aber vorraussetzen, das wir auch auf den Zeiten dazwischen vorhanden wären und somit messbar. Das würde wiederrum heißen, sollte jemand z.B. einen Elektronenstrahl auf uns richten, und sei es nur zufällig, mindestens ein Quantenteilchen an unserem Schirm eine reale Position in dieser Zeit einnehmen müsste. Unser Schirm hätte ein Loch und würde logischerweise zusammenbrechen, wir würden also vieleicht ins Jahr 1975 rauskommen. Gut könnte man sagen, bauen wir einen neuen Schirm auf. Da würde man allerdings, um bei deiner These zu bleiben (wenn ich die richtig verstanden habe) einen neuen Zeitindex aufbauen, weil wir ja die Energie für unserem Schirm aus dem Jahr 1975 nehmen würden oder im geringsten Fall zumindest auf Makroskopischer Ebene mit dieser Zeit interagieren würden.
    Nun zur Kernfrage: Was wäre mit meinem alten Zeitindex (ich gehe davon aus, das das "Personengebundene" Quantenmechanische ziemlich unlogisch ist)? Könnte ich dann wieder Zurück in die Zukunft?


    MfG Mr.T

    @Ari
    Also klären wir erst mal deinen Aspekt der "Lebenden Materie":

    Zitat

    Rein technisch ja. Aber wir wissen nichts über den Quantenfluß in lebenden Gewebe.


    Willst du damit auf Schrödingers Katze aus, also auf den Punkt, ab dem sich makroskopische Moleküle wie Quantenteilchen benehmen (also Superposition einnehmen, Unschärferelation berücksichtigen usw.)? Da kann ich nur sagen, das man bisher die Grenze in einem Fluorofulleren-Moleküle (C60F48) erweitert hat, sprich, das sich so ein Molekül (mit Abstrichen) wie ein Quantenobjekt benimmt. Das wäre dann, um auf die Erscheinungsform eines Objekts in der Vergangenheit einzugehen, rein theoretisch in der Vergangenheit mit Welleneigenschaften (also unser C60F48-Molekül) aufzutreten, also eine Position nur mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit einzunehmen, bis man es misst (also z.B. beobachtet).
    Bei größeren makroskopischen Objekten (z.B. ein Apfel) wäre das nicht der Fall, da er zu stark mit seiner Umgebung interagieren würde. Er würde zwangsweise einen Raum einnehmen, könnte also in deiner Theorie gar nicht in der Zeit reisen, weil er (z.B. zu Zeiten Hitlers) Platz braucht. Und da sich alle Teilchen (wie hier z.B. Luft) bewegen, müsste er seine Position mit dieser Bewegung abstimmen, was allerdings unmöglich ist (da er ja auch eine Eigenbewegung vollzieht). Er würde wahrscheinlich bei seiner Rückkehr in die Vergangenheit zerstört werden (weil seine makroskopischen Moleküle räumlich auf andere makroskopischen Moleküle treffen würden, sie sich also überlagern).


    Hoffe, das war die Frage.


    MfG Mr.T