Beiträge von Mr. T

    Nieselpriem


    1. Ich hab das auf das Thema Überbevölkerung und ähnliche Probleme bezogen. Von dieser Sicht aus währe es logisch.


    2. Man kann auch Forschen ohne viel Rumprobieren.


    3. Es handelt sich um Zellklumpen, die sich durch "sich selbst" heraus entwickeln. Für meine Moral ist es unethisch mit soetwas zu forschen, nur weil es noch keine Persönlichkeit entwickelt hat. Deswegen, gar nicht erst damit anfangen.


    Zu deinem Hauptkritikpunkt:
    Hab ich schon einmal gepostet aber gerne noch mal: Ich bin zwar gegen diese Forschung, sehe aber durchaus ein das sie hier gemacht werden muss. Währe ich z.B. euer aller Kanzler (Gott bewahre) würde ich es förden (na, sagen wir fördern lassen). Währe ich hingegen der König der Welt würde ich es verbieten. Sei es drum, ich bin zumindest kein Mensch der jemals mit soetwas forschen würde. Und ob ich nun den "Pokal der Moral" kriegen würde is mir auch egal. Wie gesagt, jeder hat das Recht seine eigenen Moralischen Grundsätze selbst zu wählen. Ich wollte hir in diesen Posts niemanden Bekehren, sondern nur meinen Standpunkt erklären, der da einfach nur lautet: Ich würde diese Forschung jederzeit verbieten, vorrausgesetzt es währe sinnvoll und alle würden so denken wie ich. So muss ich nun einmal damit leben.

    Nieselpriem
    Meine Erklärung bezog sich auf res Aussage


    Eine Frage: Wenn Tachyonen immer wieder durch die Zeit reisen, bilden die nicht dann eine Zeitschleife? Würden die dadurch nicht auch zwangsläufig die ihnen umgebende Raumzeit verändern? Ein Paralleluniversum und die neue Zeitlinie bei einer Zeitreise währen sich doch eigendlich ähnlich, wo besteht dann da der Unterschied?

    Nun, einen Anfang hat es der Lehrmeinung nach, warum dann nicht auch ein Ende? (Nieselpriem, verlass mich auf dich, das du das ggf. verbessers) Wenn die Materie eine kritische Menge besitzt, zieht sich das Universum aufgrund der Gravitation irgendwann zusammen-der große Endknall. Wird die Menge unterschritten, dehnt es sich weiter aus, wird aber immer leerer und kälter. Und nur weil es jetzt expandiert, heißt das noch lange nicht, das das ewig so weitergeht. Die Zeit ist der gleiche Aspekt wie der Raum, schließlich kann beides nicht alleine existieren.

    res  
    Ich rede nicht, ich schreib. :rofl:


    Der Punkt mit der Festplatte ist so gemeint, das eben alles in einem Raum ist, die anderen Möglichkeiten alle hier sind (jedoch der Zeitpunkt ihrer Existenz unterschiedlich). Wir nehmen sie nur nicht wahr. Ich denke, ihre Expansionen können durchaus unterschiedlich sein oder eben auch koexistent, solange sie ein "Ende" und ein "Anfang" besitzen, um in diesen Raum (und die Zeit), unser Universum genannt hinein zu passen. Sie unterstützen sich vieleicht dadurch ja auch, als gegenseitige Antriebskraft oder Bremskraft sozusagen, vernichten und reproduzieren sich. Ich denke mir das wie bei einem Baum: Am Stamm wenige und in der Krone viele Möglichkeiten der Koexistenz parallel zueinander vorhandenen Möglichkeiten. Zeitreisen sind auch nicht die einzige Antriebskraft, um an soetwas zu glauben. Klar beweisen lässt sich so etwas kaum, aber Gegenbeweise gibt es auch nicht.

    Es stellt sich doch die Frage wo solche Paralleluniversen sind? Auserhalb unseres Universums geht ja schlecht, denn das würde (wie schon gesagt) ja einen Raum vorraussetzen, in dem beide währen. Ich denke mir das eher so, das in jedem Augenblick eine ziemlich große Anzahl von Universen entstehen (je nachdem, wieviele Möglichkeiten es gibt). Alle auf einem Raum, wie Programme auf einer Festplatte. Alle mit ihrem eigenen Zeitpunkt. Wir währen hier vieleicht im Allerwahrscheinlichsten Szenario. Würden wir in der Zeit zurückreisen, kämen wir vieleicht auf einem beliebigen "Programm" heraus, in dem vieleicht Dinosaurier nicht ausgestorben währen oder soetwas. In dem Sinne währe unser Universum nicht nur hier und jetzt Existent, sondern eine Art "Summe aller Möglichkeiten ", überall und zu jeder Zeit. Könnte es so sein oder liegt da ein Denkfehler vor?

    @elperido
    Da hast du allerdings recht. Vom logische Standpunkt her müsste man dann auch künstliche Befruchtung verbieten.


    Nieselpriem
    Ich weiß, das klingt Makaber, weshalb ich es auch verbieten würde, solange die Anzahl der Versuche nicht auf ein akzeptantes Maß abgesetzt würde. Zugegeben, da hätte ich schon früher drauf kommen müssen, anstatt andere Optionen zu bedenken.

    Ich stelle mich der Tatsache, das man ein Verfahren entwickelt um Eizellen zu befruchten, welches (Schätzung) vielleicht aller 30 Versuche nur einmal funktioniert und mit deren restlichen 29 "Versuchen", die Lebensfähig und Entwicklungsfähig sind, Experimente anstellt, egal für welchen Zweck auch immer. Für mich ist das schlicht Falsch und man sollte eher versuchen den "Sondermüll" zu reduzieren. Die "Abtreibungsrate" der Natur hat damit gar nichts zu tun.


    Zitat

    "Ja mei, jetzt hammer die Dinger schonmal hier rumliegen, knalln wir die doch einfach alle der Mutter rein. Sind zwar 10 Stück, aber wird schon schiefgehen."? Klingt lächerlich, oder? Aber vielleicht würdest du sie ja auch an die Bedürftigen verschenken?


    Das haste wohl falsch verstanden. Ich meinte, die "Abstoßungsrate" zu verringern (siehe oben) oder eben die überschüssigen anderen Müttern einpflanzen, alles nur um keinen "Müll" entstehen zu lassen.

    TomekRS
    Hab jetzt mal ein Bericht darüber gesehen. Die Verkehrsflugzeuge haben alle eine Signatur, die bei Fluglotsen eingehen. Diese kann man abstellen und auf dem Radar vorerst verschwinden. Die Amis haben diesbezüglich ein sehr verwirrendes System, wo man zwangsläufig JEDES Flugzeug sieht. Hab leider keine Bilder gefunden, musst dir das aber in etwa so vorstellen, das jedes Flugzeug 1 grünes Pixel mit einer Nummer darstellt und am 11.9. die ganze Ostküste grün war. Die Entführten waren wie schon gesagt ausgeschalten, also keine Nummer (was durch die anderen "Grünen" überlagert wurde. Die wussten das Flugzeuge entführt worden waren, aber nicht wo sie hinflogen.
    Zu deiner eigentlichen Frage: Die Amis hatten am 11. eine Militärübung! Sie waren somit abgelenkt und nicht wirklich Alarmbereit. Als die Nachricht der Entführungen einging schickten sie sofort 2 Abfangjäger hoch. Die wussten aber nicht wohin und bei sowas soll ein Pilot immer zuerst aufs offene Meer hinaus fliegen, was sie auch taten. Die waren absolut hilflos und befahlen nach dem 1. Einschlag sofort allen Flugzeugen in Amerika zur Landung, um den Radar frei zu bekommen! Währen die Alarmbereit gewesen, und hätten sie ein besseres, womöglich Gebietsdifferenziertes System (bei ihrem sieht man nur die ganze USA)gehabt, hätten sie auch umsichtiger handeln können (und vor allem schneller).

    Nieselpriem
    Paralleluniversen werden aber, wie die Tachyonen, hypothetisch angenommen. Es ist einfach zu sagen sie existieren nicht, nur weil sie bis jetzt noch nicht nachgewiesen wurden. Aber dazu ist die Forschung ja schließlich da, um zu beweisen.

    Nieselpriem

    Zitat

    Von diesem Aspekt her finde ich, sollte man solche und ähnliche Forschungen in unserem Land sogar zulassen, um mit anderen Staaten mithalten zu können.


    Du solltest schon den ganzen Text lesen. Ansonsten hast de ja recht. Allerdings klingt das immer noch sehr Makaber. Denn befruchtete Eizellen sind nun mal befruchtete Eizellen, is für mich relativ egal ob im RG oder im Mutterleib. Und daraus würde sich, unter Vorraussetzung von Energie (Nahrung etc.) ein Mensch bilden können. Ich meine auch die, die nicht von der Mutter angenommen werden, denn die Vorraussetzungen sind geschaffen. Ich würde eher versuchen deinen "Müll" für die Mutter annehmbar zu machen (oder auch andersherrum, oder für andere Mütter, oder den "Müll" verringern o.ä.).

    Hab ja meine Meinung bereits gepostet (bei der ich auch bleibe) aber, und ich denke ihr werdet mir im folgenden zustimmen. Eigentlich ist es doch schon egal, ob solche Forschung in unserem Land betrieben wird oder nicht. Irgendwann wird irgendjemand irgendwo auf der Welt auf diesem Gebiet forschen. Beim Klonen wird es nicht anders sein, Moral und Ethik hin oder her. Da können wir noch so viel darüber diskutieren, es bringt nichts. Man wird es nicht aufhalten können. Von diesem Aspekt her finde ich, sollte man solche und ähnliche Forschungen in unserem Land sogar zulassen, um mit anderen Staaten mithalten zu können. Ich werde es aber nicht sein der dafür den Nobelpreis kriegt.

    Sorry, für zweiten thread
    M4v3r1k
    Meinst du vieleicht Paralleluniversen? Falls ich das nicht falsch verstanden habe (das is aber auch kompliziert erklärt) gibt es die Theorie, das mehrere verschiedene Universen nebeneinander existieren. Jedoch sollte man das "nebeneinander" nicht wörtlich nehmen. Übereinander ist da vieleicht ein besserer Ausdruck. Dunkle Materie könnte ein hinweis darauf sein. Und es besteht gar die Theorie, das der Urknall durch einen Zusammengeprall solcher Universen ausgelöst wurde. Doch wie schon gesagt, unser Verstand ist nicht dazu geschaffen sich so etwas vorzustellen, weshalb wir mit Vergleichen wie Luftballons usw. arbeiten müssen. Ich stell mir das wie einen Zylinder aus mehreren Platten vor: von Oben ein Kreis (der Raum), von der Seite: Die Platten (die Universen). So gesehen hättest du recht (falls ich das richtig verstanden habe und falls es so sein sollte).

    M4v3r1k
    Ich denke (und nieselpriem soll mich bitte korrigieren, denn ich hab mich da schon oft geirrt), das man solche Teilchen (was immer das für welche sind) nur direkt in anderen, "aufgerollten" Dimensionen nachweisen kann und nur ihre Reaktionen bei uns zu messen sind. Quasie wie bei einer Babuschka: wir sehen nur die größte Figur, die anderen sind verdeckt.

    Nun, ein Embryo entwickelt sich aber durch seine eigenen Veranlagungen, welche auch Persönlichkeiten herrausbilden. Spermien oder Eizellen haben diese Möglichkeiten nicht. Für mich ist das eine klare Definition von Leben und eine selbstständige Vorstufe davon. Ich stelle mir da immer vor das, was jetzt noch so ein Embryo ist, mir eines Tages als Persönlichkeit auf der Straße entgegenkommt und guten Tach sagt. Vieleicht tötet man den nächsten Einstein oder sonst einen Menschen, der uns das Leben bereichern würde.
    Und, ja es ist sehr schwierig und ich würde mich in dem Moment selbst geiseln, aber wenn meine Fünfjährige Tochter an Krebs im Sterben liegen würde, würde ich mich nicht von meiner Meinung abbringen lassen.
    Ich bleibe dabei, verurteile aber niemanden, der anders denkt, da ich auch diejenigen sehr gut verstehen kann. Ich finde, jeder hat das Recht seine Ethik und Moral in einem Rahmen selbst zu bestimmen, ohne das Leben anderer zu gefährden, erschweren...(das heißt unsere Gesetze zu wahren).

    Aliens würden uns wohl kaum erforschen wollen? Sie wüssten schnell, das wir Egoisten sind. Sie würden (mit Recht) vermuten wir wollten sie ausbeuten, sollten wir sie treffen. Wer durchs Weltall reisen kann braucht von Primitivlingen wie uns keine Technologie. Sie würden sich a)schnell verziehen oder b)uns vernichten, um unsere restlichen Rohstoffe auszubeuten.

    Man sollte sich aber auch mal folgende Frage stellen: Ist es richtig Gott zu spielen, indem man sich des "Lebens der Zukunft" bedient, um sich selbst unsterblich macht?


    Klar ist es tragisch wenn z.B. nahe Verwandte durch na sagen wir Krebs sterben. Ich selbst habe (wie viele andere auch) soetwas mitmachen müssen. Aber ich stelle mir auch heute noch folgende Frage: Währe mein Opa damals nicht an Krebs gestorben, währe er durch die Stammzellenforschung gerettet worden, was währe passiert? Er währe später gestorben! Vieleicht an einer Krankheit, die man auch versucht durch solche Forschungsmethoden zu heilen. Und hätte er die durch solche Forschungsmethoden überlebt?


    Ich bin der Meinung das man irgendwann seine Sterblichkeit eingestehen muss. Ich halte sehr viel von medizinischer Forschung, um den Menschen Leiden, Schmerzen, Behinderungen usw. zu ersparen. Aber wenn anderes Leben dabei gefärdet wird, wehrloses, noch nicht ausgebildetes, bin ich strikt dagegen, wenn es "verwertet" wird, nur das z.B. mein Opa noch 5 Jahre mehr hat. Irgendwann währe er sowieso gestorben und der Verlust währe ebenso schmerzhaft gewesen.


    Selbst wenn ich im sterben liegen würde, würde ich weiterhin so denken. Dann heißt es Platz zu machen für die nächste Generation, damit die es besser machen kann als wir...

    Ich hab mir 2003 auch mal so ein Nostradamusheftchen gekauft, übersetzt von Dimde (sprich: gleiche Verse wie bei Twonky). Ich schaue jedes Jahr hinein und vergleiche Geschriebenes und Geschehenes und kann da eigentlich nichts interpretieren, auslegen oder so. Der Mann hat entweder alles gesehen und konnte sich nicht ausdrücken oder war ein reiner Geschäftemacher. Wie auch immer, das einzige was für mich, in naher Zukunft, sehr Eindeutig beschrieben ist, ist eben dieser 3. WK. Und soetwas ist viel zu wichtig, um es zu ignorieren. Selbst wenn so ein Krieg nicht ausbrechen sollte hätte ich lieber grundlos Angst. Besser als der Tod, nehme ich an.

    samy
    Ich glaube das mit den Süsswassereisbergen wurde hier schon einmal erklärt. Jupiter und Saturn sind nach Messungen Gasriesen. Es lässt nichts darauf schließen, das sie etwas anderes sind. Zu deinem Bild: Nun ja, das ist so eine Sache, mit Fälschungen, natürlichen Phänomenen, usw.. Für die Urknalltheorie sprechen zumindest Messungen, die nichts anderes zulassen, was man von der Hohle Welt-Theorie nicht behaupten kann.
    Und eine Frage: wie stellst du dir einen Kristall vor, der komplexere Lebensformen entstehen und aufrechterhalten soll? Zu deinen Vögeln sag ich nichts. Da kenne ich mich nicht so gut aus und das beweist für mich nichts.

    samy
    1. Eine innere Sonne würde auch deine innere Erde verbrennen, vorrausgesetzt sie unterliegt den Gesetzen der Thermodinamik.
    2. Große Eingänge an Nord- und Südpol? als einziger Abzug deiner inneren Sonne, währe genau dort im wahrsten Sinne des Wortes, der "Eingang zur Hölle". Es würde nicht nur wärmer werden, sondern heiß. Verbessert mich ggf. aber könnten das nicht die Erdmagnetstrahlen sein, die es dort wärmer machen, weil sie dort münden
    3. Was denkst du wenn du einem alten Griechen z.B. einen Fernseher zeigst. Ich denke seine Beschreibung währe einem Gefängnis gar nicht mal so unähnlich (was die Frage aufwirft: sind Beschreibungen antiker Gefängnisse nur Fernseher? :lol: ). So wird es sich wohl auch bei Völkern verhalten, die von irgendwelchen Barbaren angegriffen wurden, die wirken mussten, als kämen sie aus der Erde.
    4. Jupiter und Saturn sind Gasplaneten. Die können unmöglich hohl sein (hier ein Link de.wikipedia.org/wiki/Gasplanet ), das mal so am Rande.
    5. Diese ganze Theorie basiert doch auch nur auf reinen Vermutungen ("Im großen wie im kleinen").
    6. Zu den Entdecken und Forschern: Die menschliche Wahrnehmung ist im endeffekt auch nur relativ.


    Gruß, Mr. T