Beiträge von Mr. T

    Puhhh, schwierig.
    Aber versuchen kann mans ja mal: Du kannst Universum B (UB) und Universum A (UA) als zwei separate Systeme ansehen (was die Zeit betrifft, also zwei Zeitsysteme, um es zu verbeispielnen (gibts dad Wort eigentlich?)). Das Verständniss für Zeit in UB ist aber anders als in UA. Wenn du da etwa eine Sonne zerstörst, egal zu welchem "Zeitpunkt" (wie gesagt, Zeit wird dort anders angesehen) könnte es eine Wirkung auf unsere Vergangenheit gehabt haben, heißt z.B. die Dunkle Materie wurde bereits umverteilt. Wir wissen nur nicht, welches Ereignis da in Kraft getreten ist.


    Hoffe das war verständlicher. So, jetzt muss ich erstmal meine eigenen Gehirnknoten entwirren :mrgreen: )


    MfG Mr.T

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    die frage ist: warum sollten sie sich ähneln?
    und dann wäre es keine praktische frage mehr, egal wie gut unsere technologie ist. denn man kann sich schlecht vom raum abschirmen in dem man z.b. sich befinden will.


    Ja da sehe ich auch noch das Problem! Man müsste diese Gesetze erst erfassen können und die möglichen Auswirkungen auf uns...wenn wir dort wären!


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    warum das auf einmal? ich wenke es gibt nur 2 universen?


    Eben. Und durch direkte Beeinflussungen in einem Universum lassen sich indirekte Auswirkungen auf unser Universum erziehlen. Das Problem, wann Was wie beeinflussen erklär ich gleich.


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    aber selbst die "zeitreise" wäre doch durch unser determiniertes handeln vorbestimmt!
    du meinst, man könnte seine vergangenheit und somit seine zukunft ändern?
    wenn ja, so denke ich troztdem das das vorbestimmt wäre...


    Stell dir die "Zeiten", wie wir sie erkennen so vor:
    1 wachsender Stock (unser Universum, was sich im Laufe der Zeit entwickelt) und ein Stein (das 2.). Der Stein stößt immer auf das Ende des Stockes (Gegenwart). Du kannst den Stein immer drehen und wenden (durch die Zeit des 2. Universums reisen), du kannst aber immer nur auf das Ende schlagen (sprich unsere Gegenwart manipulieren). Das heißt, unsere Zeit wurde vieleicht schon beeinflusst (unser universeller Stein wurde schon in unserer Vergangenheit geschlagen). Der Stein ist wohlbemerkt universell bereisbar.


    Nicht versagen, auch wenn meine Theorie unsinn sein sollte - irgendwann wissen wir, wie der Laser funktioniert. :mrgreen:


    MfG Mr.T

    Also ich denke, es ist schon wichtig und gut, das sich in Deutschland Gesetze zum Klimaschutz durchringen. Ob ich den (von der Regierung und anerkannten Wissenschaftlern) gegebenen Werten glaube, oder ob ich vieleicht für nichts Geld ausgebe? Nun, lieber Geld ausgeben und es passiert doch nichts schlimmes (das wäre ärgerlich), als kein Geld ausgeben und vieleicht in den nächsten Jahren holländer Wohnwagen in Massen bei uns zu sehen, weil bei denen alle Dämme brechen. Da könnte ich es mir nicht verzeihen, geizig gewesen zu sein.


    Und zu den "Wir tun alles, die anderen Länder tun nichts": Was will man machen? Man kann denen nur ins gute Gewissen reden. Und deshalb selber Nichts zu tun? Da kämen wir keinen Schritt weiter.


    MfG Mr.T

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    mit antimaterie oder anderer exotischer materie auslöschen würde


    Da hast du recht. Aber vieleicht wäre das regelbar mit einer Art Schutzanzug, wo die "anderen Energien" als Mantel zwischen der Dimension und des eigenen Körpers schützen würde (dazwischen vieleicht ein Magnetfeld als Verbindung). Das wären dann die praktischen Fragen. :lol:


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    vielleicht ist auch die plancksche konstante ein wenig verändert und "sprünge" wie durch ne wand tunneln wären alltag.


    Ich verstehe nicht, wie man die Plancksche Konstante ändern könnte. Die Gesetze, die dort vorherrschen wären schon anders. Aber warum sollten diese Gesetze nicht unseren zumindest ähneln (bzw. einige wären stärker, andere schwächer ausgeprägt). Wieder so eine praktische Frage. :mrgreen:


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    du hast die paradoxen nicht gelöst. du reist erst ins eine universum, und dann wieder zurück in deins, bringst dein vater um und den rest kennen wir.


    Bei meiner Theorie würde man den richtigen, materiellen Vater nicht begegnen.


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    und warum liegt dann unser schicksal weiter in unser hand????


    Weil unsere Zukunft weiter offen steht.


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    (vieleicht die Umverteilung von schwarzer Materie?)


    Man mißt in unserem Universum (A), das dunkle Materie irgendwo erscheint oder verschwindet, wo sie eben unser A beeinflussen könnte. Nehmen wir als Bsp.: Wir zerstören in B einen Stern in unserer Galaxie. Auswirkungen in A: Weniger Dunkle Materie an der Stelle (räumlich) - Auswirkungen: z.B. Unsere Galaxie zieht sich vieleicht zusammen.


    MfG Mr.T

    Hmmm...ich hab mir mal ein paar Gedanken gemacht.
    Also, ich denke wir können uns einig sein, das wir einen freien Willen haben und das Zeitreisen ohne Paralleluniversen unmöglich sind. Auch kommen wir mit unserer Definition von Paralleluniversen nicht weiter, bezüglich der Anzahl, wenn immer neue entstehen würden.


    So jetzt mein Vorschlag: Es existieren ganze 2 Universen. Und die Lösung liegt in der Definition von Zeit.
    Also mein Vorschlag: Beim Urknall ist unser Universum entstanden. Aber als Gegenimpuls darauf ist (vieleicht in einer anderen Dimensionsausbreitung?) ein weiteres Universum entstanden, was räumlich vieleicht parallel zu unserem läuft. Aber! es bezieht aktiv die 4. Dimension der Zeit mit ein (ein Hinweis darauf könnte vieleicht dunkle Materie sein.).
    Wenn ein Zeitreisender "zurück" durch die Zeit reist, reist er nicht in unserer Zeit zurück, sondern "springt" auf das zweite Universum über. Wie sich dort die "Zeit" verhält weis ich nicht, vieleicht würden wir diese "Zeit" dort wie unsere Zeitrichtung wahrnehmen und dort die "Vergangenheit" ändern (was je nachdem wie sich die "Zeit" dort verhält auch auswirkungen auf die "Zukunft" hat). Ein weiterer Zeitreisender, der ein paar Jahre nach unserer Nr.1 "überspringt" würde dort die Veränderungen, ausgelöst durch Nr.1 spüren.
    Doch wenn beide in unsere Dimension(en) zurückreisen würden sie nur eins spüren: Die Umverteilung der Auswirkungen des Zusatzuniversums (vieleicht die Umverteilung von schwarzer Materie?).
    Gelöst wären dadurch folgende Probleme:
    - Paradoxen treten nicht auf (unsere "normale" Materie würde unbeeinflusst bleiben)
    - unser Schicksal liegt weiterhin in unserer Hand


    Was haltet ihr davon? Wo sind die Schwachstellen dieser Theorie?
    (P.S. gehört das hier nicht zu Astronomie und Raumfahrt?)


    MfG Mr.T

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    Da sie das aber nicht ist steht nun die Frage im Raum, wie man die Quanteneigenschaften auf makroskopische Objekte übertragen kann, sprich, wie "klein" die Katze sein muss, um als Tod und Lebendig angesehen zu werden (wie gesagt, mit der Wahrscheinlichkeit).


    hasts erfasst... aber das ist wohl wieder ein anderes thema...


    Eigentlich ist das ja genau die Frage, ob tatsächliche Zufälle im Makrokosmos entstehen können.
    Nehmen wir das Beispiel der Kreuzung: Wir entscheiden die Wahl der Strecke. Doch was bestimmt unsere Gedanken? Die Biologie, zeigt: es sind biochemische Prozesse. Demnach könnte man die Zukunft ja quasie errechnen. Doch das geht eben nicht auf Mikroskopischer Ebene. Wie kann man da jetzt einen Unterschied definieren ist jetzt die Frage.

    Schrödingers Katze ist ein Gedankenexperiment, welches die Eigenschaft der Superposition von Quanten in Bezug auf makroskopischer Ebene versucht zu erklären. Quanten besitzen, solange man sie nicht mißt, eine sog. Superposition, das heißt, sie sind an jedem möglichen Punkt (mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit) zugleich und erst wenn man sie mißt nehmen sie eine tatsächliche Position ein. Schrödingers Katze ist so ein Paradoxon, das bei einem geschlossenem System von jedem Beobachter ein Makroskopisches Objekt (hier unsere Katze) eigentlich genau so gehandhabt werden muss wie auf mikroskopischer Ebene (sprich Quanten), heißt im Klartext, die Katze müsste sich in 2 möglichen Zuständen befinden (also Tod und Lebendig). Als z.B. zu 80% Tod und zu 20% lebendig. Da sie das aber nicht ist steht nun die Frage im Raum, wie man die Quanteneigenschaften auf makroskopische Objekte übertragen kann, sprich, wie "klein" die Katze sein muss, um als Tod und Lebendig angesehen zu werden (wie gesagt, mit der Wahrscheinlichkeit).


    Der "Big Bang" müsste eigentlich keine Quanteneigenschaften besessen haben, da es ein unendlicher Punkt im unendlichen Raum war und es nur eine Möglichkeit gegeben haben kann, was passiert. Es ist halt der Anfang der phy. Gesetze und kann derzeit mit eben jenen nicht erklärt werden, da es davor eben jene nicht gab.


    MfG Mr.T

    Ich glaub Richard Feymann hat da mal die sog. "Summe aller Möglichkeiten der Teilchen" beschrieben. Wenn ich das richtig verstanden habe, folgt jedes Teilchen mit einiger Wahrscheinlichkeit jeder möglichen Bahn/Strecke. Somit würde es zu jeder Situation eine Geschichte geben (z.B. eine Geschichte, wo Ghana alle Goldmedaillien bei der olimpiade gewinnt. Sie wäre zwar äußerst unwahrscheinlich, dennoch möglich).
    Ein Zeitreisender würde dann einer neuen Geschichte folgen - unseren Paralleluniversen, bzw. er würde die Wahrscheinlichkeit des Verlaufes der Bahnen von Teilchen verändern.
    Das würde auch bedeuten, das jederzeit eine so ziemlich unendliche Anzahl von neuen Universen entstehen, jede mit ihrer Wahrscheinlichkeit. Vieleicht ist "unsere" Zeitlinie ja die Wahrscheinlichste.


    MfG Mr.T

    Folglich ist eine Lösung für Zeitreisen, ohne den Einsatz von Paralleluniversen und ohne der vorbestimmten Zukunft unmöglich.


    MfG Mr.T

    Ich habe hier jetzt nicht alles durchgelesen, habe aber meine eigene Theorie:
    Wenn man in die Zeit zurückreisen würde, wäre es ja möglich etwas zu verändern. ABER: Wenn man dann in die Zeit vorreisen würde, würde das heißen, das die Geschichte vorgezeichnet ist, schließlich kann man sie ja selber in der Vergangenheit verändern. Das würde aber auch heißen, das ich am Abreißetag (also der Tag, wo ich in die Vergangenheit reisen will)in die Zukunft reisen könnte.
    Wenn man nun sagt: OK, reise ich in die Vergangenheit, mit der Gewissheit, das ich nicht mehr in die Abflugszeit "zurückreisen" kann, und verändere dort irgendwas. Das würde wiederum eine vorgeschriebene Zukunft vorraussetzen, schließlich muss unser Reisender ja irgendwann (also in der jetzigen Zukunft) abgereist sein.


    Es ist also, setzen wir unseren freien Willen vorraus, mit Sicherheit keine Zeitreisen. Also müssen wir erst einmal diesen entbinden.


    MfG Mr.T

    Hey, ich bin halt Schlumpfenfan und hab überall ein Schlumpfmotiv drauf! Unterhose - Schlumpfinchen. Hemd - Pappa Schlumpf. Hose - Babyschlumpf, Socken - Flötenschlumpf. Schuhe - Gargamel.


    DPNM kann mich nicht leiden :cry: