Beiträge von Intruder

    Um doch noch etwas über Schweine oder Säue zu sagen, davon soll
    es ja auch verschiedene Arten geben, aber im Allgemeinen ist das
    Schwein weniger ein Herdentier, als mehr ein Rottentier.
    Daher ist es eher unwahrscheinlich, dass sich 2000 Stück dort befanden, oder
    sogar speziell 2000 Säue.
    Es sei denn damals gab es schon derartige Massentierhaltung, aber
    auch dann müssten zur Fortpflanzung m und w Exemplare verhanden gewesen sein.
    Hier, hier und hier kann man sich dann auch über deren Verhalten informieren.

    Eigentlich gar nicht so schlimm, wie es vielleicht scheint. Also noch ein Punkt, dass es eher metaphorisch gemeint ist.
    Man geht wohl auch nicht davon aus, dass aus Adams Rippe tatsächlich eine Frau wurde.
    Soll bei Marylin Manson ja was ähnliches passiert sein. *hust*

    Zitat

    Desweiteren möchte ich dich fragen ob du die zehn Gebote kennst. Dort steht: Du sollst nicht morden! Ist das wegen dem "sollst" jetzt auch nur eine Richtlinie. (du hast das "sollte" in deinem post unterstrichen, ich nehme am du misst dem "sollen" deswegen eine besondere Bedeutung bei)


    Das Argument ist aber ziemlich arm. Muss man wirklich den Unterschied zwischen sollst und solltest erläutern?
    Ansonsten kenne ich mich mit Schweinen nicht so sehr aus, bin ja nun kein Schweineforscher..*lol*


    Zitat

    Diese riesige Schweineherde wurde also nicht gehalten, damit die Leutchen dort ab und zu ein rauschendes Grillfest veranstalten konnten.


    Ich gehe mal nicht davon aus, dass du den Satz mit dem Fest tatsächlich ernst genommen hast, da deine Fragen rhetorisch
    wirken, ansonsten kannst du gerne über die Bedeutung dieses :P Smilies nachdenken.


    Wie gesagt ich halte die Geschichte für metaphorisch. Wenn du selbst schreibst, dass die 3 Autoren erst viel später lebten, aber
    andererseits eine 1zu1 Überlieferung erwartest, was soll man sagen? Es bleibt wohl jedem selbst überlassen, was er damit anfängt, aber
    die bildhafte Darstellung erscheint mir am naheliegendsten, u.a. da ja am Anfang von einem Mann ohne klaren Geist geschrieben wird.
    Also wenn das keine sinnbildliche Darstellung von Verwirrtheit oder ähnlichem ist, z.B. die Unfähigkeit logische Schlüsse zu ziehen....
    Übrigens ist klar das Gegenteil von unklar oder dreckig. ;)

    Das hatten wir doch schon:


    Zitat

    Allerdings habe ich mächtige Probleme diese Methantheorie mit den Berichten über ausgefallene Bordinstrumente oder verrückt spielende Kompanten in Einklang zu bringen. Auch fehlt es mir an der Weisheit und der Intelligenz das temporäre Verschwinden vom Radarschirm einiger Flugzeuge und Schiffe anhand dieser Theorie zu erklären. (Sollte einer von euch über die nötige Intelligenz und Weisheit verfügen, so wäre ich ihr oder ihm außerordentlich dankbar, könnte sie oder er mir diesen Sachverhalt erklären)


    interessant könnte das möglicherweise in Kombination mit den elektro-magnetischen Anomalien werden, je nach dem wie die geartet sind.


    naja, hier noch was zum Schmunzeln

    2000 Säue für das geistige Wohl eines Menschen.
    Die Säue sterben, während das Leben dieses Besessenen nicht
    auf dem Spiel stand... (Vielleicht stand ja ein größeres Fest bevor
    in dem Zeitraum und somit war in einem für Nahrung gesorgt :P )
    Schweine und so gelten ja als dreckige Tiere, ähnlich wie die Gedanken
    des Besessenen vermutlich. Wenn dieser Besessene jetzt mit dieser
    geistigen Nahrung andere, dadurch beeinflussbare, gespeist hätte, wären
    früher oder später immer mehr solcher Besessenen unterwegs gewesen, vielleicht
    bis zu Extremfällen. Außerdem ist ja so ein Friedhof, wo der hauste, ein Ort an dem
    Menschen, je nach Situation, leichter beeinflussbar scheinen.
    Wohl auch metaphorisch zu betrachten das Ganze.

    Hm... komisch ich finde die beiden Geschichten schon einigermaßen real.
    Kommt halt drauf an aus welchem Blickwinkel man sie betrachtet.
    Da hats wohl wenig Sinn mit naturwissenschaftlichen Gesetzmäßigkeiten zu
    argumentieren, denn sie spiegeln gewisser Weise einfach die Gedankenkonstrukte
    der Autoren wieder. Aus welchem Antrieb solche sich entwickeln kann man sich vielleicht auch noch
    zusammenreimen. Aber um mal ein Bsp. zu nennen könnte man die Reaktionen auf
    einen am Wegesrand liegenden Verwundeten anführen.
    Der Eine hilft vielleicht, der Andere raubt ihn aus und geht weiter, als wäre nichts gewesen
    und schreibt schließlich noch ein Heldenepos darüber.
    Das nennt man übrigens Doppelmoral oder Bigotterie.

    Zitat

    Langsam finden wir ja einen gemeinsamen Nenner. Ich habe eben nur von der Depression selbst gesprochen. Natürlich hat sie oft Gründe, was du mit Ursachen meinst. Kriege, schlechte Erfahrungen, welche dann zu einer Depression führen. Das stimmt.


    Na das ist ja mal sehr diplomatisch ausgedrückt, aber ich will ja kein Öl ins Feuer kippen.. ;)
    Nur hierzu

    Zitat

    Es ist eine ernst zunehmende Krankheit und keine Begleiterscheinung!


    noch etwas:
    Das mag stimmen, wenn es speziell um Depressionen geht. Dann ist es sogar nicht bloß eine Begleiterscheinung, sondern
    das Hauptproblem. Hier geht es aber, wenn ich mich nicht täusche, nicht um Depris, sondern um Suizid, und da können
    Depressionen zwar einen gewissen Einfluss haben, aber sind mit nichten hauptsächlich für so etwas verantwortlich.
    aber nur mit Nichten

    Ok, ich versuchs nochmal anders zu erklären.
    Wie du ja erkannt hast, führt nicht jede Depression zwangsläufig
    zum Suizid(auch nicht jede schwere Depression), was zeigen sollte, dass
    es mehr als "nur" Depressionen braucht um zu einem Suizid zu gelangen.
    Depressionen können kommen und gehen. Bei den Ursachen für Depressionen
    sieht es da schon anders aus. Die können fortwährend sein, was sich wiederum
    auf die Psyche auswirken kann. Aber auch das kann überwunden werden.
    Was letztlich ausschlaggebend ist wäre eine Kosten-Nutzen-Rechnung.


    "So wurde zum Beispiel nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion eine schlagartige Zunahme von Depressionen und Suiziden in vielen osteuropäischen Staaten beobachtet."


    "Was willst du mir damit denn sagen? Sagt doch das gleiche aus: schwere Krise des Landes, Folge davon sind Depressionen, die dann in schweren Fällen zum Tod führen."


    Auch hier ist nicht die Depression die Ursache, sondern die Vorgeschichte und die jeweiligen persönlichen
    Folgeerscheinungen. Und auch nicht die Kriese des Landes ist die Ursache für folgende Depressionen, sondern
    in welchem Maße die Betroffenen durch die Kriese geschädigt wurden.


    "Was logisch ist, da eine Depression eine Krankheit ist und so mit Medikamenten gearbeitet werden kann. Wenn mehr depressive Menschen zum Arzt gehen, können auch mehr Menschen behandelt werden. Deshalb ja auch die kleineren Suizidzahlen im Jahre 2000."


    Das zeigt aber wiederum die Suizidgefährdung bei Depressionen. Bei einer Gefährdung muss es jedoch nicht zur Ausführung kommen.


    Das sind so paar Einzelheiten die du einfach als "psychische Störungen" verpacken möchtest.
    Das kann aber niemals die Ursache für einen Suizid sein. Schon alleine deshalb, weil diese
    Störungen Ursachen haben. Das kann doch nicht so schwer zu verstehen sein? Meine Fresse.
    Wenn z.B. jemand Haus und Hof, Frau und Kind, oder sonst was "lebensentscheidendes" verliert, und
    deshalb depressiv wird und sich dann umbringt, dann sagst du: "Ja, der war halt psychisch gestört."
    Diese Depression wäre aber "bestenfalls" eine Begleiterscheinung, nicht die Ursache.
    Hinzu kommt noch das verschiedene Leute verschiedene Begebenheiten verschieden aufnehmen, z.B.
    durch Vorgeschichten oder andere Einflüsse, sich also auch nicht zwangsläufig killen, aber vergleichsweise
    ein Potential vorhanden wäre, also eine Gefährdung.
    Und was daran überheblich sein soll???

    Zitat

    Wo mache ich mir etwas zu leicht, wenn ich sage: die meisten Selbstmörder waren psychisch krank? Das ist zwar einfach, stimmt aber...


    eben hieß es noch:

    Zitat

    Und die psychische Erkrankung ist kein Zwischenstadium, es IST die Ursache.


    Ich sehe da einen entscheidenden Unterschied, ob ein Selbstmörder psychisch krank ist, oder ob die
    Krankheit die Ursache ist.
    Da du dir den Link zu Deprssionen ja auch gespart hast, zitiere ich mal für dich:


    Zitat

    So wurde zum Beispiel nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion eine schlagartige Zunahme von Depressionen und Suiziden in vielen osteuropäischen Staaten beobachtet.


    Was ist in diesem Bsp. jetzt die Ursache?
    Den Rest kannst du sicher selber lesen, da du dich ja für Psychologie interessierst.


    Zitat

    Dass 26% der Bevölkerung mal eine psychische Erkrankung durchmachen, hat absolut nichts damit zu tun, dass die meisten Selbstmörder depressiv waren.


    Erstens steht da :


    Zitat

    Im Laufe eines jeden Jahres erleiden 27% der EU-Bevölkerung oder 83 Millionen Menschen mindestens eine psychische Störung wie z.B. eine Depression,...

    Das könnte man jetzt noch auf mehrere Jahre hochrechnen, denn es muss ja nicht immer die Selben treffen, aber gut...


    Zweitens bezog es sich auf die Gefährdung. Was damit gemeint war kam scheinbar nach wie vor nicht rüber:


    Zitat

    Aber nur, weil diese Menschen sich wegen ihrer Krankheit umgebracht haben, heißt das noch lange nicht, dass jeder, der diese Krankheit hat, suizidgefährdet ist. Das ist nämlich nicht so. Bei einer leichten Depression wird man kaum von der Brücke springen...


    aber ich zitiere gerne noch etwas:


    Zitat

    Eine weitere Ursache mag sein, dass die Stigmatisierung der Depression in den letzten Jahren weitgehend überwunden wurde und die Patienten heute häufiger ärztliche Behandlung suchen. Dies würde auch mit den Statistiken für Suizid übereinstimmen, nach denen im Jahre 1980 noch 18.000 Deutsche jährlich durch Suizid das Leben verloren, während es im Jahre 2000 nur noch 12.000 waren.


    Und da du dich ja so gut mit Psychologie auskennst, weist du sicher auch, dass sich eine Depression entwickelt, also dass aus einer leichten
    Depression mit der Zeit eine schwere werden kann, dass eine Depression erst entstehen muss, bevor sie zu einem Suizid beitragen kann,...
    ach nein, das wusstest du ja nicht, ist aber nicht so schlimm, jetzt weisst dus ja.


    Und worauf ich hinaus wollte war, dass eine psychische Störung nicht die Ursache für einen Suizid ist, sondern eine Begleiterscheinung
    sein kann, aber auch das muss nicht sein.

    Zitat

    Menschen, die den Freitod wählen können nicht anders. Sie haben immer eine Störung, sie sind krank. Ein gesunder Mensch bringt sich nicht um, denn das könnte er nicht.


    Das sehe ich auch anders, aber in Anbetracht der Wortverdrehereien, überlasse ich es mal dir dem nach zu gehen.

    Zitat

    Ach ja, die gute alte Oberflächlichkeit.


    Ich schließe mal spontan daraus, dass du den Link nicht gelesen hast und
    das Bsp. mit der "Gefährdung" auch nicht verstanden hast.
    Eine psychische Störung fällt nicht vom Himmel. Sicher gibt es auch solche mit genetischen
    Einflüssen, aber auch dem liegen die Vorfahren und deren Lebensumstände zu Grunde.
    Wenn du schon so fleißig Wiki zitierst, dann lies doch auch gleich noch das hier.


    Zitat

    Nur weil die meisten Suizide wegen psychischen Erkrankungen erfolgen, heißt das doch lange nicht, dass alle psychisch Kranken suizidgefährdet sind.


    Du meinst sicher, ....., dass alle psychisch Kranken Suizid begehen. Das ist ein Unterschied und hat nichts mit gescheckten oder karierten
    Hunden zu tun. Dalmatiner sucht man ja nicht unter Katzen, oder?

    Zitat

    Und die psychische Erkrankung ist kein Zwischenstadium, es IST die Ursache.


    Und wenn du dann wiederum sowas ablässt..., ja was denn nun?
    Vielleicht solltest du dich mit dem Thema auseinandersetzen, bevor du so "altkluge" Allgemeinrezepte propagierst.
    Es ist nunmal so, dass das eine zum anderen führt, aber du machst es dir da zu leicht.

    :lol: Ach ja, die gute alte Oberflächlichkeit.
    Also angenommen alle oder die meisten Suizidfälle hätten "psychische Störungen" als "Ursache" und
    wenn man sich dann weiter überlegt, wie viele "psychisch Gestörte" es in der Bevölkerung gibt
    (mal abgesehen von nicht be/erkannten Fällen), dann würde ich doch glatt behaupten, dass min.
    jeder 2te suizidgefährdet ist... So gesehen eigentlich kein Wunder mit dem Frieden in der Welt :P
    Naja, du beschränkst dich ja auf Depressionen, unterstelle ich mal.
    Die kommen aber auch nicht aus dem Nichts, also wieder eine Folge aus anderen Begebenheiten.
    Somit wäre als "Ursache" für einen Suizid keineswegs eine psychische Erkrankung zu nennen, höchstens
    als Zwischenstadium oder so und trotzdem nicht zwingend.
    Würden wir nun alle psychisch Gestörten als Versuchsgruppe nehmen, würden dann auch alle von der
    nächsten Brücke springen? Wohl eher nicht. Also schließen wir auch daraus, dass Ursachen für einen
    Suizid wo anders zu Suchen wären.

    Scheinbar eingebildet und überheblich, aber schlecht informiert und unreif, in einem roh und bunt
    gewalttätigen Manga, erleben zwei verrückte Charaktere verrückte Abenteuer im Weltraum.
    Bemerkenswert sind das schnelle Tempo und der energisch visuelle Stil. Overview


    Zitat

    wie will man aus heutiger Sicht beurteilen, was glaubwürdig wirkt - es ist anmaßend von sich behaupten zu können dies nachvollziehen zu können


    Gerade weil man es nicht nachvollziehen kann, ist es nicht glaubwürdig, in dem Sinne, dass man es
    nicht als Beweis für irgendetwas benutzen kann, naja, außer dass die damals schon schreiben konnten vielleicht.
    Zumindest nicht ohne genauere Informationen.


    Zitat

    allerdings sind die Parallelen (kreisförmig gelegt, etc.) auffallend...


    Zitat

    ...in denen die Angeklagte/n der Erzeugung von Hexenkreisen in Form von Teufelsformen auf dem Feld eines Bauern angeklagt wurden...


    Ich weiß jetzt zwar nicht ob Teufelsformen auch kreisförmig sind aber, ok.

    Die Realitätswahrnehmung hat in erster Linie damit zu tun, was man sich anschaut, also
    worauf man sein Augenmerk richtet.
    Wir leben in einer Zeit, in der Reizüberflutung fast zum Wettkampf geworden ist.
    Als würde verhindert, dass man über sich selbst, was man überhaupt macht, usw.
    nachdenkt. Es ist doch viel einfacher den Dorn im Auge des Anderen zu Suchen.
    Und wenn man dann so herzieht, über was auch immer, dreht man sich
    doch eigentlich nur im Kreis und die eigene Entwicklung, oder das Augenmerk auf
    Wesentliches wird vernachlässigt.
    Hinzu kommt noch der Leistungsdruck, welcher einer "nüchternen" Sicht auch
    nicht gerade förderlich ist, denn mann muss immer mehr schaffen, immer "besser"
    sein als der andere, aber was ist die Realität, die man wahrnimmt?

    Zitat

    "Realität ist woran du glauben willst, solange bis sie dich einholt."

    Ob die US-Regierung starken Einfluss auf die EU, etc. hat, wird u.a.
    am G8-Gipfel oder diversen Kriegen der "letzten" Zeit deutlich.


    Dass Politik und Wirtschaft ineinander verschmolzen sind, ist keine Neuigkeit.
    Nicht aus Zufall werden diese stets in einem Atemzug genannt.
    klick


    Die Enflussnahme von Wirtschaftsmonopolen, geschweige denn deren
    Existenz, sind auch kein Hirngespinnst. Selbst so genannte Billiganbieter
    beziehen ihre Waren bei den selben Quellen, wie deren große Brüder oder
    Tochtergesellschaften. Auch allgemein bekannt. z.B. :
    klick


    Die Frage, wie "demokratisch" die Wahlen in den USA nun sind, ist eigentlich
    auch nicht wirklich so kompliziert.
    klick


    Welche Quellen, die Google da ausspuckt, nun wie seriös sind, ist nicht wirklich
    unterscheidungswürdig, außer man will weiter ins Detail vordringen, denn im
    Prinzip sagen alle das Selbe.


    Dazu auch ganz interessant:
    Der US-amerikanische Linguist Noam Chomsky über die Außenpolitik Washingtons, die westliche Demokratie und die Macht der Medien


    Mal schaun was die Wahlen dort bringen und ob Obama tatsächlich zu seinen Versprechen steht, z.B. die Truppen aus
    ihren selbstgeschafften Kriegsgebieten abzuziehen. Sollte er plötzlich nicht Präsident werden, wäre das genauso wiedersprüchlich.
    ...
    ..wollte das nochmal reinstellen, ist ja komischerweise verschwunden. :roll:

    Zitat

    Ich glaube Dracopainter wollte damit nur sagen, dass es sich bei Kornkreisen (Die Betonung liegt auf Kreisen!) um ein schon lange bekanntes, natürliches Phänomen handelt.
    Vielleicht gab es ja schon immer natürlich entstandene Kornkreise über die sich die Bauern wunderten, bis dann irgendwelche Witzbolde auf die Idee kamen auch komplexere Formen ins Korn zu "zaubern".


    Das ist natürlich möglich.
    Es kann auch sein, dass das irgendwas mit lokalen Verwirbelungen, Wettergeschehen zu tun hatte.
    "Anfangs" waren es ja keine mosaikähnlichen Gebilde, sondern einfach Kreise "von landenden Untertassen".
    Aber die Frage war ja :

    Zitat

    zu was soll es denn führen?


    bezogen auf :

    Zitat

    Wenn du dich jetzt schon auf die Inqusition berufst und Hexenprozesse, kann ich mir denken wohin das führt.


    und, naja, die Sache mit dem Rasenmäher.... ;)

    Ne Rolle im Hollywoodstreifen?
    such dir eine aus :mrgreen:



    ich wünsche mir, hm.... ne Hollywoodrolle???


    nen gratisurlaub in der südsee...
    eine Insel in der Karibik mit Hollywoodpersonal :P