Beiträge von Dark Hunter

    Klingt ja nicht besonders gut, was Du da erzählst. Vorallem das Du dich immer mehr in diesen Angstzustand hineinsteigerst, gibt Anlaß zur Sorge.


    An deiner Stelle würde ich nochmal einen Psychologen aufsuchen, aber diesmal einen anderen. Mehrere Meinungen sind immer besser. Ich kenne z. Bsp. eine Psychologin, die auch eine Ausbildung zur Schamanin hat.
    Vielleicht wäre es eine Hilfe wenn Du so Jemanden aufsuchen könntest.


    Als Sofortmaßnahme hätte ich folgende Empfehlung: Räuchere doch mal deine Wohnung aus. Ich hoffe, Du weißt wie so was geht. Sehr gute Schutzräucherungen sind z. Bsp. Salbei, Rosmarin oder Beifuß. Man muß also nicht teure Spezialräucherungen kaufen, sondern man plündert zuerst den Küchenschrank. Willst Du doch eine spezielle Räucherung verwenden, empfehle ich Dir "Castle of Light", die hilft gegen alles.


    Solltest Du dazu noch Fragen haben, dann frag bitte. Im Zweifelsfall auch per PN.

    Die ganze Geschichte wurde bereits in anderen Foren geklärt. Es handelt sich eindeutig um Schwarzbären.
    Es wurde eine ganze Serie von Fotos aufgenommen, von denen erstmal nur die veröffentlicht wurden, bei denen nicht klar erkennbar war, was fotografiert wurde. Wenn man die gesamte Serie vorliegen hat ist die ganze Sache eindeutig.

    Da es Neuschnee war, kann es einfach sein, das sich Schneebatzen von einer Stromleitung gelöst haben und dann Abdrücke verursacht haben. Wäre die einfachste Erklärung.
    Um das besser einschätzen zu können bräuchte man mehr Infos über die Wetterbedingungen zu diesem Zeitpunkt.
    Natürlich wäre es auch interessant ob die Fußspuren aus der Nähe begutachtet wurden und wie sie geformt waren.
    Sollte es keine weiteren verwertbaren Infos geben, würde ich sagen: FAKE!
    Sollte sich Temu nicht mehr melden, macht das Ding dicht.

    Bittersweet : Krätzemilben legen nicht ihre Eier unter die Haut, sondern leben komplett dort. D.h. die ausgewachsene Milbe lebt unter der Haut und gräbt dort Gänge. Die Milbe ist allerdings sehr klein. Bei Tieren heißt das übrigens dann Räude.
    Die ganze Sache ist ausgesprochen unangenehm. Glaub mir, ich weiß wovon ich rede. Vor ein paar Jahren hatte ich mir die Viecher eingefangen. Mit ärztlicher Hilfe hat es ein gutes Vierteljahr gedauert bis ich sie wieder los war. Jeden Tag Bettwäsche und Unterwäsche auskochen, Matratzen usw. desinfizieren, sämtliche entbehrliche Textilien rausschmeißen und sich ständig mit einer höllisch stinkenden (war u. a. Schwefel drin) Salbe einschmieren. Sowas wünscht man nur seinem allerärgsten Feind.

    Leider sind die Abdrücke auf den Fotos nicht wirklich gut zu erkennen. Wichtig wäre jetzt für mich: Waren Krallen zu erkennen? Spuren von Dachsen weisen meist sehr deutliche, lange Krallen auf. Allerdings sind Dachspfoten relativ breit. Luchse haben eher runde Pfoten und da sie als Katzen die Krallen beim Laufen einziehen sind selten Krallenabdrücke vorhanden. Luchse haben sehr große Streifreviere (ca. 20 km²) und leben sehr heimlich, da kann es schon sein das so ein Tier lange unentdeckt bleibt.


    Mein erster Eindruck von der Spur war Wolf oder Hund. Wolfspfoten sind gegenüber Hundepfoten meist langgestreckter, wirken also lang und schmal (ist natürlich relativ). Ich hab grad bei meinem Hund die Pfoten nachgemessen (Mischling, hat in etwa die Proportionen eines europäischen Wolfes) und bin auf ca. 7 cm Pfotenlänge gekommen. Also wäre ein Wolf oder ein verwilderter Hund von ähnlicher Größe wahrscheinlich.


    Wölfe wurden und werden in Deutschland nicht ausgesetzt. Die sind von ganz alleine aus Polen eingewandert. Zur Zeit gibt es in Deutschland etwa 40 freilebende Wölfe, die sich auf 3 - 4 Rudel und mehrere Einzeltiere aufteilen. Das este Rudel hat sich so um das Jahr 2000 in Sachsen etabliert. Mittlerweile hatten die jedes Jahr Nachwuchs, von dem ein Teil weitergewandert ist. Übrigens scheinen Wölfe ehe militärische Übungsgelände zu mögen. Das erste Rudel hat sich auf einem Truppenübungsplatz angesiedelt, viele andere Sichtungen erfolgten ebenfalls auf Übungsplätzen.
    Wölfe nehmen durchaus auch pflanzliche Nahrung zu sich.

    Also die Erklärung von Corvus klingt für mich am plausibelsten. Wenn man zwei streitende Katzen ausschließen möchte, dann kann man die "Katze" im Gebüsch durch ein anderes Tier ersetzen. Ob nun Hund, Dachs oder irgend etwas anderes ist ziemlich egal, es wird auf jeden Fall real gewesen sein.
    Einen Hund würde ich nicht von vornherein ausschließen. Nicht alle Hunde klingen gleich. Mein Hund (Mischling, ca. schäferhundgroß) schafft es Töne zu produzieren, die wie ein Wookie klingen.


    Warum bist du nicht mal am nächsten Tag dort vorbeigegangen und hast nachgeschaut ob es da einen Hund gibt? Wäre für mich das Nächstliegende gewesen, wenn ich nicht gleich nachgeguckt hätte.


    Erst wenn ich alle möglichen natürlichen Erklärungen ausgeschlossen habe, dann glaub ich an Übernatürliches.


    Ich wünsche allen ein gutes Neues Jahr und viel Spaß.

    Nix zu Danken, hab ich gern gemacht.


    Die Serie wurde im übrigen vom Sender ziemlich abrupt mitten in einer Staffel aus dem Programm gekippt. Einige Zeit später tauchte sie dann auf einem schlechten Sendeplatz (nach 23 Uhr) wieder auf. Ab diesem Zeitpunkt hab ich sie auch nicht mehr geguckt.


    Viele Grüße


    Dark Hunter

    So, ich habs. Die Serie heißt PSI-Factor und wurde von 1996 - 2000 in Kanada produziert. Gedreht wurden 88 Folgen in 4 Staffeln. Die Fälle basieren auf angeblichen Tatsachen. Jede Folge wurde von Dan Aykroyd als Moderator eingeleitet und beendet.

    Ich glaub, ich kann die Sache etwas aufklären. Vor ca. 10 Jahren lief im Fernsehen eine Serie ähnlich wie Akte X, den genauen Namen weis ich leider nicht mehr. Diese Serie war wie eine Reportage aufgebaut aber trotzdem Fiktion. In einer dieser Folgen tauchte ein bärenartiges Wesen mit Krokodilschnauze auf. Es stellte sich als ein mißlungenes Genexperiment irgendeiner Firma heraus und zwar war es eine Kreuzung zwischen Grizzly und Krokodil.
    Wie gesagt eine nette Fiktion. Die ersten Staffeln waren gar nicht mal so schlecht. Später kamen dann leider wieder mal diverse Verschwörungsgeschichten auf und es wurde etwas komisch.
    Ich versuch mal ob ich den Titel herausfinde und melde mich wieder.


    Übrigens, Skinwalker sind indianische Hexer (böse), die sich angeblich auch verwandeln können. Gehören also nicht in die Kryptozoologie sondern in Religion bzw. Magie.

    Zwischen den Orten Bad Liebenstein und Steinbach liegt auf einem Berg die Burgruine Liebenstein. Hier geht die Sage, das, um die Burg vor Feinden zu schützen, neben dem Tor ein Kind lebendig eingemauert wurde. (Also eine Art Bauopfer.) Der Baumeister und sein Geselle wollten die Arbeit nicht vollenden. Der Lehrling hat dann das Kind vollends eingemauert. Ein paar Tage später hat man ihn ertrunken aus der Werra gezogen.
    Das Kind soll einer armen Zigeunerin abgekauft worden sein. In Vollmondnächten soll diese Zigeunerin als weiße Frau auf dem Burgberg erscheinen und nach ihrem Kind suchen.
    Ich war noch nie bei Vollmond da oben, kann also nicht sagen ob das stimmt.


    Es gibt natürlich in Thüringen noch eine ganze Reihe von Spukorten aber da muß ich erstmal noch ein paar raussuchen.

    Also wenn das alles auf Sky stattgefunden hat, fallen alle großen Raubtiere (Wölfe, Bären etc.) erst einmal weg. Die gibt es dort nicht.
    Einen Dämon halt ich nun wirklich für absolut unwahrscheinlich, mir ist noch keiner begegnet.
    Möglich wäre ein wildernder Hund oder ein Fuchs. Wobei der Fuchs auf Grund der Geräusche am wahrscheinlichsten ist. Wurde hier schon mehrfach angesprochen.
    Das das Schaf dann nur noch Haut und Knochen war ist völlig normal, wenn da irgendwelche Aasfresser am Werk waren. Ich hab selbst mal erlebt, wie ein Reh von einem Trupp Kolkraben innerhalb von einer halben Stunde komplett aufgefressen wurde. Da waren dann auch nur noch die Haut und Knochen übrig. Die Knochen übrigens sauber entfleischt.
    Also Alles in Allem nichts besonderes.
    Eine Frage: Hattet ihr keine Taschenlampen dabei? Da geht man doch mal nachsehen, was da los ist.

    Ich kann mich Knusperengelchen da nur anschliessen.
    Es gibt übrigens einen Spruch den man immer beherzigen sollte: "Überlege Dir gut um was Du bittest, Du könntest es bekommen."
    Hast Du Dir schon einmal überlegt, was passiert wenn Du jemanden an Dich bindest und derjenige stellt sich als totale Niete oder Schlimmeres heraus und Du wirst ihn nicht mehr los?


    Ein sehr schönes Beispiel sieht man in dem Film "Der Hexenclub". Ist zwar Hollywood, aber einige Teile des Films sind durchaus sehenswert.


    Außerdem hat Magie die unangenehme Eigenschaft manchmal nicht unbedingt exakt zu funktionieren oder aber diverse Nebenwirkungen zu entwickeln.

    Auf keinem der Fotos ist ein Anhaltspunkt, nach dem man die Größe einigermaßen bestimmen könnte. von daher kann es alles mögliche sein.
    Am ehesten tippe ich auf eine Schildkröte. Wahrscheinlich Schnapp- oder Geierschildkröte. Die können durchaus eine recht respektable Größe erreichen.
    Selbst wenn diese Spezies dort nicht natürlich vorkommen besteht immer noch die Möglichkeit, das jemand sein zu groß gewordenes Haustier entsorgt hat.

    Mal wieder ein bischen zurück zu den Geistern und Sonstigen, darum ging es ja ursprünglich.


    Wirkliche Angst vor diesen Dingen (Sachen, Erscheinungen?) habe ich nicht, obwohl mir schon einiges begegnet ist. Die Bösartigkeit der Menschen ist mehr zu fürchten.


    Vor einigen Jahren war ich mal nachts in einer alten (aber gut restaurierten) Festung unterwegs. Es war Vollmond, also recht gute Sicht. Da tauchte dann mit dem zwölften Glockenschlag eine schwarze Gestalt mit einem Kapuzenmantel auf. Ob es ein Geist war, weiß ich bis heute nicht. Die Anderen, die dabei waren, haben mich nicht nachsehen lassen. Meistens versuche ich solchen Dingen halt auf den Grund zu gehen. Bei irgendwelchen komischen Geräuschen (z. Bsp. auf dem Dachboden) würde ich immer nachschauen.
    Das soll aber nicht heißen, das ich nicht manchmal Vorsicht für den besseren teil der Tapferkeit halte. Um eine Wildschweindame mit Jungen mach ich durchaus einen Bogen. Aber wie gesagt, das ist Vorsicht, keine Angst.


    Außerdem gibt es nichts, was man nicht mit Silber, Stahl oder Blei aus dieser Welt rausbefördern kann. Ein gutgängige Kettensäge kann auch von Vorteil sein. ;)

    Sowohl die Schulmedizin, als auch die alternativen Heilmethoden haben ihre Berechtigung.
    Bei Krebs oder ähnlichem kommt man um eine Operation nicht herum und Antibiotika müssen in den verschiedensten Fällen auch sein. Andererseits muß man nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen. Einen Schnupfen oder ähnliches kann man auch sehr gut mit Hausmitteln kurieren. Eine Anmerkung: Alternative Medizin beschränkt sich nicht nur auf Kügelchen.
    Ich selbst hab schon einen Fall erlebt, in dem die Schulmedizin jämmerlich versagt hat. Als letzter Ausweg blieb dann nur noch der Gang zu Heilpraktiker. Der hat dann sehr schnell geholfen.
    Allerdings sollte man sich den Heilpraktiker, zu dem man geht, sehr genau ansehen.
    Mittlerweile werden Heilpraktikerausbildungen vom Arbeitsamt als Umschulungen finanziert. Ob das zur Qualitätssteigerung beiträgt wage ich mal zu bezweifeln.
    Wohlgemerkt, ich bezweifele nicht die alternativen Heilmethoden, sondern die Art und Qualität der Ausbildung.
    Nur gut geschulte Leute können wirklich helfen, sowohl in der altenativen, wie in der Schulmedizin.

    Magie findet zuallererst im Kopf statt. Unser Bewußtsein und unser Unterbewußtsein sind zu durchaus erstaunlichen Dingen fähig.
    Da in unserer Welt Energien eine große Rolle spielen, ist Magie die bewußte und unbewußte Beeinflußung diverser Energien.
    Gott hat damit nichts zu tun. Ein sibirischer Schamane wirkt auch Magie, der hat aber mit dem Christengott garantiert nichts am Hut. Für einen echten Christen ist er außerdem ein Heide. Wie kann Gott dann durch ihn Magie wirken?


    Ein anderer Aspekt zu Magie ist dieser: Überlegene Technologie kann auf einen auf niedriger Entwicklungsstufe stehenden Betrachter durchaus den Anschein von Magie erwecken. Man konfrontiere einen Menschen aus der Steinzeit mit Handy, Feuerzeug, warmen wasser aus Wand und Flugzeugen. Für den ist das sicher Magie.

    Vieleicht sollte man erst mal den Begriff "Magie" klären, damit man eine vernünftige Grundlage hat. Sonst redet man schnell aneinander vorbei.
    Unter magie kann man viel verstehen. Hier mal eine Geschichte als Beispiel: Man nehme einen Steinzeitmenschen oder jemanden aus der Antik und konfrontiere ihn mit einem CD-Spieler mit Musik oder einem Feuerzeug oder irgendeiner anderen heutigen technischen Errungenschaft. Für was würde er das halten?

    @Sivernaruto
    Ganz genau so ist es mit den Flüchen. Ganz schlimm wird es dann in Kulturen, in den sich alle von dem Verfluchten zurückziehen, um nicht selbst etwas von dem Fluch abzubekommen. Der (angeblich) Verfluchte verliert in kürzester Zeit sämtliche sozialen Kontakte, selbst seine Verwanden wenden sich von ihm ab. Wie so etwas ausgeht ist dann ja wohl klar.


    Zum Fluch des Pharao: Angeblich soll es sich um Schimmelpilze gehandelt haben (Aspergillus).
    Nach meinem Kenntnisstand wurde das ganze von einer Zeitungsreporterin in die Welt gesetzt. Es handelt sich also um eine moderne Legende.

    Ich kann mich nur den Ausführungen von Schattenkanzler anschließen. Ich habe auch einige Erfahrungen gemacht, Dinge die rational schwer zu erklären sind. Und ich muß sagen die meisten waren nicht wirklich lustig. An einigen hab ich immer noch zu knabberen. Magie ist kein Partyspiel!!! Seid bitte vorsichtig.


    Übrigens: Echte Schamanen im engeren Wortsinn sind schon einmal fast gestorben (meist durch schwere Krankheiten) und haben sich aus eigenem Willen dafür entschieden zurück zukehren.
    Heute wird der Begriff auf Magienutzer von Urbevölkerungen angewandt, ist aber eigentlich nicht korrekt.