Beiträge von donnie darko

    Hallo Miteinander !


    Wollte mich auch mal einbringen, kurz:


    Also das es einen jungen Rabbi namens Jesus gab und Judäa die rebellischte Provinz der Region war weis man schon sehr genau - denn die Römer haben die Aufstände ja niedergeschlagen und über eine hervorragende Militärlogistik verfügt - d.h. es ist so ziemlich alles überliefert, einschließlich die Namen des Kaisers, des Provinz- und der Stadthalter, ja sogar welche Legionen im Einsatz waren, und welche nur für Nachschub zuständig waren.


    Auf der anderen Seite MUSS der junge Wanderrabbi Jesus verheiratet gewesen sein - einen "Single" Rabbi hätten die Leute damals nicht für ehrbar gehalten, und freilich MUSS er auch (wenn physisch möglich) Kinder gehabt haben - damals ja Statussymbole und Altersvorsorge. (in manchen Regionen bis heute).


    Ansonsten hat man beim Christentum - wie in allen Religionen üblich - freilich fleißig von anderen, damals populären, Glaubensrichtungen abgekupfert was ging, angefangen beim Mithras - Kult, aufgehört beim Artemis - Kult (unbefleckte Empfängnis Mariens..), war immer schon gang und gebe, ja auch der Koran wurde im Großen und Ganzen von der Bibel abgemalt. (Jhdte später).




    Eins noch, Jemand schrieb (schon vor einiger Zeit, ist von Seite 1 dieses Threats, glaub Posting 21)

    Vorsicht mit der Mär des Kreuzzuges. Das sie schrecklich waren steht außer Frage, nur existiert in den meisten Köpfen noch immer das Bild des unmotivierten Kreuzzuges. Fakt ist jedoch, daß dem beispielsweise unter anderem die Zerstörung der Grabeskirche 1009 n. Chr. sowie die Besetzung Jerusalems durch die Seldschuken ca. im Jahre 1078 n. Chr.

    Sehr, sehr erfreulich das man auch beginnt solche "Legenden" etwas von der schwarz/weiß Ansicht zu entwirren, aber es war die Belagerung Konstantinopels durch (türkische) Seldschuken welche zur Generalmobilisierung der europ. Streitkräfte und zu dem, was wir heute 1. Kreuzzug nennen, führte.


    Lg
    donnie

    "Auch die intergenerative Anpassung der Geburtenziffern ist ein Ausdruck von Integration als langfristigem Sozial- und Kulturprozess. Noch sind zwar signifikante Unterschiede festzustellen, die sich in weiteren Größen wie den eingangs gezeigten Strukturmerkmalen (z. B. Haushaltsgröße,Alter oder Kinderzahl) niederschlagen. Unter Berücksichtigung der Schichtzugehörigkeit ist es aber nur eine Frage der Zeit, bis sich das Geburtenverhalten weitestgehend angepasst hat."

    nun, zu dieser Erklärung einer Studie ist wenig hinzuzufügen, vor Allem der letzte Satz ist - nun ja - nur als "prophetisch" anzusehen - nach dem Motto "wird schon werden", das ist nicht seriös.

    Eine demographische Islamisierung ist also in absehbarer Zeit nicht festzustellen. Im August dieses Jahres erscheinen die amtlichen Geburtsstatistiken für Baden-Württemberg, die Aufschluss darüber geben werden, ob der zuletzt relativ konstante Wert zwischen 11,5% und 12,0% Anteil der Muslime an allen Geburten auf diesem Level geblieben ist.

    Na reicht dir das nicht? Rechne die 11,5 - 12 % Geburtenstatistik mal auf die Gesamtprozentzahl von Muslimen in D allgemein auf, na wenig ist das nicht.


    Hier wird nach altbewährter Manier runtergespielt, das ist erstens nicht seriös, zweitens feige und drittens einfach unfair dem Wähler und Steuerzahler gegenüber.


    Jetzt hab ichs aber, glaub ich ! :mrgreen:


    Lg
    donnie


    Edit Dazee: Bitte Mehrfachpostings vermeiden!

    Zum Schriftbild: hab schon wieder herumkopiert weil Text zu lang. Müßte aber wieder gut lesbar sein.

    Das ist wieder dein subjektiver Eindruck. Nur weil ein paar Altlinke zuerst den Fehler bei der Mehrheitsgesellschaft suchen, heißt das nicht, dass das gesamte Establishment reflexartig auf diese Weise reagiert. Das ist halt wieder die Mär von der "linken Meinungsmafia" mit ihrer "Political Correctness", die sich natürlich dann zeigt, wenn man Nachrichten nur gefiltert wahrnimmt.


    Von "Gastgebern" kann man übrigens nicht mehr reden, wenn ein Drittel der Moslems die deutsche Staatsbürgerschaft hat, viele hier geboren oder seit über 40 Jahren in Deutschland wohnhaft sind...

    Ein paar Altlinke? Man, die ganze Gesellschaft wurde glaub ich 30 Jahre zu zugenebelt - welche Regierungen waren es denn die glaubten Integration kommt von Alleine? Konservative ? Und hast du nciht selber oben das Sozialargument ein paar mal sogar vorgebracht


    Erdogan und die AKP hängen leider auch eher fundamentalen Islamströmungen an, sind aber auch innerhalb der Türkei umstritten und werden keineswegs bedingungslos umjubelt.

    Bedingungslos eh nicht, aber längstens schon von der Mehrheit (die in der Türkei eben nicht urban und aufgeklärt ist - > das sind die Großstädter, aber in den Vororten ist vom Laizismus schon nichts mehr zu merken.


    Brauchst auch nicht glauben das es in der Türkei selber nciht längst schon wieder brodelt:
    http://www.welt.de/die-welt/po…fassungsaenderung-ab.html

    Das ist halt wieder die Mär von der "linken Meinungsmafia" mit ihrer "Political Correctness", die sich natürlich dann zeigt, wenn man Nachrichten nur gefiltert wahrnimmt.

    Mache ich nicht, im Gegenteil, ich versuche Nachrichten möglichst breit gestreut wahrzunehmen. Wo ja dazugehört das man sich viele Nachrichten ansehen muss, am besten von den Agenturen selber (APA, bei euch DPA), Arte, CNN, versch. Bloggs - und klar, nicht mal dann kommst du heutzutage an völlig wertungsfreie, sachliche News.


    Du wirst sicher "ZAPP" kennen, ich liebe es - aber nicht mal die sind 100 % sachlich.


    Aber eins stellt sich schnell heraus wenn man sich durch die Medienlandschaft liest: wenn etwas gefiltert wird dann bitteschön von Links. Die größten Chancen auf filternde und verzerrende Nachrichten zu stoßen hast du wenn du linke pro EU Medien zur Hand nimmst.... ;)


    Von "Gastgebern" kann man übrigens nicht mehr reden, wenn ein Drittel der Moslems die deutsche Staatsbürgerschaft hat, viele hier geboren oder seit über 40 Jahren in Deutschland wohnhaft sind...

    Hilft uns auch nicht weiter das Stück Papier wenn diese Leute verabsäumen auch geistig hier anzukommen. ;)


    EDIT Cat:
    Formatierung entfernt.

    Ich hab mich nicht reformiert, ich bin seit meiner Kindheit Atheist. Dass sich das Christentum in Europa reformiert hat, hat auch vor allem wirtschaftliche und wissenschaftliche Gründe, denn in Europa blühten seit dem Humanismus - der auch auf den Widerstand der Kirche stieß - die Wissenschaften wie nirgendwo sonst auf der Welt. Das wurde auch ermöglicht durch die Herausbildung eines Bildungsbürgertums seit dem Spätmittelaler, dieser wiederum war vom wirtschaftlichen Erfolg der Städte abhängig. Erst dadurch konnte man sich langsam von der Knute der Religionen emanzipieren.

    Das du bekennender Atheist sein kannst ist bereits eine Folge der Reformation. ;) Den Zusammenhang zwischen Religion, der europ. industr. Revolution und dem daraus resultierenden Zivilisationsvorsprung - der ja diese Massen so anlockt - hab ich ebenfalls schon vor zig Postings aufgezeigt.

    Die Frage ist aber: ist der Islam grundsätzlich reformierbar oder nicht?

    Auch schon zig mal besprochen.


    Problem Nr. 1: Von Anfang an wurden die Liberalen des Islam von den Orthodoxen verfolgt und bekämpft, das gerade hat in europ. Vorstädten wieder Konjunktur. Vermehrt hört man wieder das zBp Aleviten von Hardcore-Muslimen angegriffen werden. Na und, nciht zuletzt, ähm, stammen viele Anschlagstäter aus sogenannten gemäßigten Gemeinden, sogenannter europ. "Einwanderungsländer".


    Und das Einwanderungsland Deutschland gehört da gut dazu, wie du wissen wirst.


    Problem Nr. 2: Eigentlich versündigt sich der Muslim schon wenn er irgendwas über seinen Gott und dessen Rechtsprechung stellt, und wenns die Menschenrechte sind.


    Man kann diese Religion drehen und wenden wie man will, sie ist leider mit einem modernen Staats- und Wertesystem kaum adaptierbar, zum dritten mal jetzt erwähne ich den Staat Ägypten - und dessen feststellbarer Veränderung von den 80ern zu heute - ein Klassebeispiel, lässt keine Fragen offen.

    Ja und? Das hat für Europa nur wenig Relevanz, weil diese liberalen Strömungen immer dort entstanden, wo ein fundamentalistischer Islam bereits vorherrschend war. Hier in Europa geht es gerade darum, einen solchen Islamismus gar nicht erst entstehen zu lassen;

    Dafür ist es leider zu spät. Wenn in der Natur (und du weist wie ich denke, wir SIND Natur) durch pervertierte Liberalität eine Nische entsteht, dann findet sich dafür schneller ein Bewohner als man "blubb" sagen kann, längst geschehen in Europa - alleine die jährlich festgestellten Finanztransfers aus Europa zu den Islamisten belegen das. Tendenz übrigens ebenfalls steigend.


    Längst haben wir die Radikalen in den Ländern (die ja witzigerweise in
    vielen islam. Ländern verfolgt würden - die Sicherheitskräfte dieser
    Länder schütteln den Kopf über die unglaubliche Naivität mancher
    "Brachial-Liberaler" in Europa). Ich hoffe, ich muss das nicht mit
    Links belegen, nehme an du verfolgst die Nachrichten.



    Wenn sich der Staat endlich von latent-fundamentalistischen Organisationen und deren Akteuren distanziert und sich verstärkt selber einmischt - zum Beispiel auch durch stärkere Kontrolle von "Koranschulen", die eine stark integrationshemmende Wirkung haben - dann ist es durchaus möglich, hier langfristig einen liberalen Islam zu etablieren. Ich empfehle dazu auch die Bücher von Bassam Tibi.

    Hab ich auch schon geschrieben, nicht mal "Atib" wird überwacht.


    "


    Die Avrupa Türk-İslam Birliği (ATİB - „Union der
    Türkisch-Islamischen Kulturvereine in Europa e.V.“) ist ein Dachverband
    türkisch-islamischer Kulturvereine mit Sitz in Köln. Ihr sind nach eigenen Angaben zufolge bundesweit 123 Moscheevereine angeschlossen [1].



    Der Verband entstand nach der Abspaltung einer Gruppe von Mitgliedsvereinen der Föderation der Türkisch-Demokratischen Idealistenvereine in Deutschland
    (ADÜTDF) im Oktober 1987. Die abgespaltenen Vereine schlossen sich am
    21. Mai 1988 in Koblenz zur „Union der Türkisch-Islamischen
    Kulturvereine e.V.“ (Türk Islam Dernekleri Birligi – TIKDB) zusammen.
    Seit 1993 führt der abgespaltene Verband den heutigen Namen.[2][3]



    Da es sich bei der ADÜTDF um die Auslandsorganisation der Grauen Wölfe
    handelt, wird ATİB auch heute noch mit diesem Begriff in Verbindung
    gebracht. Der Verband weist diese Vorwürfe zurück und hat sich von den
    Gewalttaten der Grauen Wölfe in den siebziger Jahren in der Türkei und
    der Bundesrepublik distanziert. Eine Beobachtung durch den
    Verfassungsschutz findet nicht statt.[1][4]


    "


    http://de.wikipedia.org/wiki/A…k-%C4%B0slam_Birli%C4%9Fi




    Und, die Bücher von Bassam Tibi sollten lieber andere Menschen in
    unseren Ländern lesen, gleich nach "Der Multikulti-Irrtum", der
    Deutschtürkin Seyran Ates.




    http://www.spiegel.de/kultur/g…aft/0,1518,509723,00.html





    Das mag sein und es wurde jahrzehntelang so gehandhabt. Auf der anderen Seite war die Öffentlichkeit auch nicht sonderlich am Islam interessiert, nicht einmal, als der Anteil der Muslime in Deutschland 3 Millionen überschritt.

    Tja, wenn ich ein Lokal betrete dann sage ich mal "N´abend", ich warte nicht darauf das sich die 30 Lokalgäste umdrehen und mich begrüßen. Integration muss immer Holschuld sein. Wie es bei vielen Mio anderer Zuwanderer ja auch problemlos geht. Habs shcon erwähnt, die Masse machts aus. Wenn sich angestammte Menschen mal an die Wand gedrückt fühlen dann ist der Zug abgefahren.


    Wäre - übrigens - ja auch in jedem anderen Land so, auch - oder gerade - in der Türkei oder dem Balkan.


    Die meisten wollten sie am liebsten gar nicht sehen und hören und noch heute regt sich bei Moscheebauten reflexartig Widerstand.

    Klar. Weil der Staat


    1. nciht mal die bestehenden überwachen kann und


    2. man das Gefühl hat dass zwar viel gefordert, aber nciht sonderlich viel (für die NICHTMUSLIMISCHE Gesellschaft) geleistet wird.


    und 3., weil Muslime gar keine Mosheen brauchen. ;) Der Muslim kann überall zu seinem Gott sprechen, gibt ja keine zwischengeschaltete Institution, wie die kath. Kirche etwa für Christen. (Frauen haben ohnehin im Hauptgebetsraum beim Iman nichts zu suchen.)


    Dazu auch wieder mal der Fakt Link, ist ja nicht so das diese Vorwürfe alle neu und noch nicht überprüft sind:


    http://www.youtube.com/watch?v=lbpJFE2gAbA

    Eine solche Ablehnung einer ganzen gesellschaftlichen Gruppe führt ebenso zu religiösem Extremismus; alle Studien belegen einen Zusammenhang zwischen dem Gefühl der Nicht-Anerkennung und religiöser Radikalisierung.

    Also doch die bösen Gastgeber schuld? Warum haben Moslems dann überall Schwierigkeiten, nicht zuletzt sogar in eigenen Ländern?


    Und bei den in letzten Jahren verstärkten Bemühungen der Politik und dem Interesse der Öffentlichkeit kann ich hierzulande von "Meinungslosigkeit" auch nicht viel feststellen. Solche schwammigen Vorwürfe müsste man schon konkret an etwas festmachen.

    Ja. Sieh dir die europäischen Integrationserfolge doch an. Das Auseinandertriften der Subkulturen, gehts noch konkreter als in der Realität? Glaube nicht.

    Man muss nicht jeden, der eine andere Meinung vertritt, verächtlich als "Kulturversteher" o.ä. diffamieren. Auch das ist aus den einschlägigen (PI/JN)-Kreisen ja bestens bekannt; wer auch nur ein wenig differenzierter denkt, der ist ein "Islamversteher", "Muselkuschler", "Linksfaschist" etc. Macht das Weltbild ja so schön überschaubar.

    Naja - klar ein Problem einer dekatenten, übersozialisierten Gesellschaft. Nimm alleine wie viele völlig abnorme Straftäter von irgendwem verstanden werden, im Gegensatz zum Opfer. Ich weis, nicht das Neueste Argument, aber leider immer noch sehr treffend.


    Und viele, viele Kulturversteher halten einer 2ten, 3ten Nachfrage nicht stand. Schnell durchschaut man das dabei ein Verletzungswunsch an ihrer angestammten Kultur dahinter steckt (Auslöser kann zBp ein fehlgeschlagener oder fehlgelaufener Abnabelungsprozess von Mami und Pappi sein, bei vielen "linken" Straßenpunks der Auslöser ihrer "Gesellschaftsverachtung".)


    "Linksfaschist" ist eine andere Klientel. Das sind die, welche man in Bayern "rotlackierte Faschisten" nennt. Leute beispielsweise, die zBp in Dresden als "empörte Anständige" auftreten und zur Gedenkfeier an das Bombardement auch noch Brände legen und Gewalt ausüben (!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!), völlig unbehelligt nebenbei erwähnt, aber das ist eine andere Baustelle..... wenn ihr das so wollt dann ist das eben so, in Ö undenkbar. ;)


    Ich sagte ja schon, dass der Islam die derzeit am schlimmsten wütende Religion auf der Welt ist.

    Sage ich auch, womit der Threat eigentlich zu Ende wäre..... :mrgreen:


    Und die Frage ist: ist es möglich, einen liberalen Islam in Europa zu etablieren? Oder stehen wir hier auf verlorenem Posten und Europa wird radikal islamisiert?

    Ich behaupte das wir Europäer da nciht viel mitentscheiden können. Diese Ansicht muss im Islam VON INNEN kommen, alles Andere ist bleiben zu lassen weil unnötig. Wir können nur mit allen zu Gebote stehenden Mitteln unsere Demokratien schützen. Mehr nicht.


    Die Verfassungstreue der Muslime ist widersprüchlich.

    Wundert dich das ? Die sagen zum großen Teil was wir hören wollen, ist sogar im Koran festgelegt das man Ungläubig anlügen kann und muss um sich Vorteile zu verschaffen.


    "Zunehmend heimisch wird" heißt, dass der Islam hier zunehmend heimisch wird. Was verstehst du denn darunter?

    Na das er längst heimisch IST. Das ist ja eine völlig wertungsfreie Aussage.


    Ich glaube, unsere Positionen sind gar nicht so weit auseinander, wie wir glauben. Immerhin können wir beide dieser Aussage zustimmen.

    Stimmt. Nehme an es wird die alte links/rechts Leier sein. Wir sehen die gleichen, sogar die selben Probleme, aber nur von jeweils einem anderen Standpunkt aus. Und dementsprechend sind auch die Lösungsansätze unterschiedlich.


    Das ist typisches rechtskonservatives* Argumentationsmuster: wenn ein Moslem liberal ist, dann macht er Taqiyya. Wenn die Wissenschaft Probleme erklärt, dann sind das "linke Blendgranaten". Wenn optimistische Zahlen veröffentlicht werden, dann sind sie gefälscht.


    Für solche Verschwörungstheorien braucht man schon ordentliche Belege oder bessere alternative Erklärung. Die Erklärung "der Islam ist an allem Schuld" bringt's auch nicht so wirklich.

    Naja, ein bissi ausführlicher war ich schon. Dass das soziologische Argument alleine nicht reicht sieht man ja wieder anhand des Fakt - Linkes vom Vorposting. Wie gesagt, habens ja Mio Andere auch nicht besser ohne gleich ganze Stadtteile zu okkupieren und missionieren zu wollen - dieses Argument geht aber vielen Linken zu sehr in die Tiefe - kratzt an der Multikulti Mär und deswegen wird die soz. Situation der musl. Türken udn Araber, um die gehts halt, immer vorgejammert. Gehts dann noch richtung Relativierung, steige ich aus.


    Zum letzten Satz, an allem eh nicht, aber daran was er verbricht und wie in seinem Namen verhetzt wird. Das reicht schon.


    Mit welchem "Abenteuer" sollte Mitteleuropa aufhören und wie soll das konkret geschehen? Muslime rauswerfen? Zwangskonvertieren?

    Nun, die große Integration, der dann der große mulitkulti Friede-Freude-Eierkuchen Reigen folgt, wird es nciht spielen. Nicht bei solchen Zahlen. Oder fällt dir auch nur EIN LAND ein wo das dann so funktioniert hat, und nicht "China-Towns" oder "Little Italys" entstehen?


    Mir fällt kein einziges Land ein wo das funktioniert, und ich rede nciht über natürliche Völkerbewegungen über Jhdte, sondern von künstlich gesteuerter Masseneinwanderung binnen weniger Jahrzehnte.


    Das führte NOCH NIE zur Durchmischung, fällt dir ein einziges Bsp ein?


    USA?
    GB?
    Australien?
    Neuseeland?


    Im Falle Europas werden das eben in jeder größeren, ich wiederhole, IN JEDER größeren Stadt "little Istanbuls" sein. Rezepte dagegen sind mir jetzt und hier zu innenpolitisch. Klar sind ein Zuwanderungsstopp und tw Rückführungen ein Thema, durchaus legitim, soll sich aber jede Region alleine ausmachen...

    Die kann man schon deswegen nicht miteinander verwechseln, weil Asyl eine der vielen möglichen Ursachen für Zuwanderung ist, es sich hier also nicht um zwei getrennte Bereiche handelt. DIe Zuwanderung von Türken nach Deutschland hat mehrere Gründe, einer davon ist eben auch das Asyl, das nach §16a des Grundgesetzes politisch Verfolgten gewährt werden muss. Das trifft zum Beispiel auf die Welle der Einwanderung nach dem Türkischen Militärputsch 1980 oder die Aufnahme regimekritischer Iraner zu. Der Familiennachzug wird gemäß §27-36 des AufenthG geregelt, dort unter Berufung auf Artikel 6 des Grundgesetzes. Das kann man doof finden, aber mit einer linken Verschwörung zur ethnischen Säuberung hat das nicht viel zu tun. Tatsächlich stieg die Zahl der Einwanderungen aus der Türkei durch Familiennachzug in den 70ern gerade als Gegenreaktion zur geplanten Konsolidierung der ausländischen Arbeitnehmer unter der Schmidt-Regierung rasant an - man erreichte also gerade das Gegenteil dessen, was geplant war. Damit ergeben sich drei Stützbeine der Migration: Asyl, Familiennachzug und Arbeitsmigration.

    Hier dürftest du etwas verwechseln. Gleich vorweg, ich saß jahrelang in einem Wr. Sozialreferat - Hauptschwerpunkte Behindertenhilfe, Wohnungssuche, Schuldnerberatung, GV (Grundversorgung, hauptsächlich f. Asylwerber.). In Österreich sind Asylrecht und Zuwanderung 2 völlig unterschiedliche Dinge:


    Asylrecht: eigentlich selbsterklärend.
    Und nocheinmal, in Zeiten wo sowohl D als auch Ö von sicheren EU Staaten umgeben sind, fällt die Asylfrage eigentlcih völlig weg (Dublin - Abkommen !!!) Ansonst: lediglich GV, Bleiberecht KANN ausgesprochen werden.


    Zuwanderung: über Quote und Nachfrage des (Fach)arbeitsmarkts geregelt. (Hundertausende rückständige anatolische Analphabeten fallen wohl nicht unter die Anforderungsquote, oder ? :mrgreen: )


    FAZIT: traue mich wetten das Zuwanderung und Asylrecht auch in D zweierlei sind, geht ja gar nicht anders.




    Damit ergeben sich drei Stützbeine der Migration: Asyl, Familiennachzug und Arbeitsmigration.

    Was ist "Arbeitsmigration"?


    Kann kein Asylant sein sonst wärs ja ein Wirtschaftsflüchtling (Soll es gelegentlich auch geben... :mrgreen: ). D.h. wir sind wieder bei der Zuwanderungsquote. Ja der Familiennachzug, den gibts da noch und ja, ich finde ihn doof, sehr doof sogar von uns - wie gesagt, öffnet Missbrauch Tür und Tor. Und unterstützt die Einheiraterei-was ja widerrum oft zu den Verschleppungen junger Anatolierinnen führt, in meinen ersten Postings zu diesem Threat oft beschrieben von mir.




    Der von dir zitierte Text mag da vielen Konservativen in den Kram passen, eine geplante "ethnische Säuberung" durch gezielte Migration lässt sich durch die Daten aber nicht belegen. Manche (sehr) Linke hatten diese Idee tatsächlich im Kopf, ex-Außenminister und Steinwurfheld Fischer hat sowas zum Beispiel mal in einem Buch verlauten lassen. Die tatsächliche Migrationspolitik hatte aber stets andere Ursachen, das lässt sich auch bestens belegen.

    Niemand noch konnte mir belegen weswegen wir jede Großstadt in D und Ö mit Türken angefüllt haben. Weder die Sozialsysteme ncoh die Pensionssysteme wurden dadurch gerettet, maximal belastet. Jetzt zu behaupten, diese Politik der offenen Scheunentore hätte rein soziologische Gründe gehabt, oder wäre "einfach so passiert, fresst oder stirbt" - wie es manche Linkspolitiker jetzt schnoddrig gerne feststellen, das glaube ich leider nicht. ;)


    Ich halte es nicht für Zufall das die großen Einwanderungsexzesse ab Mitte, Ende der 70er anfingen - als die Eliten der 68er Revolte (die "Pseudo Revolution" der satten Wohlstandskinder, wie ich sie gerne nenne) sich gegenseitig in die mitteleuropäischen Regierungen hievten. Du tust ja gerade so als ob Fischer der einzige Linksradikale (= Radikal ist gleich, etwas an der Wurzel (= "Radi") anpacken zu wollen, deswegen kann man Fischer nach seinem Gewaltgeständnis m.E.nach als "Radikal" benennen) in eurer Politik wäre, war, oder ist.


    Da fällt mir gleich Mr. RAF - Anwalt Schily ein, usw...... ;)


    Und die hatten sehr wohl allesamt ihre "Zu - Tun" Liste im Hinterkopf, und Überfremdung, Polizeientrechtung usw gehören auf alle linken "Zu-Tun - Listen".



    Für Verschwörungstheorien brauchst du schon ordentliche Belege, nicht nur einen Artikel eines dezidiert konservativen und islamkritischen Autors.

    Was für eine Verschwörungstheorie? Seit 30 Jahre sagen "sogenannte konservative Politiker" man solle viel lieber auf Familienpolitik umschwenken anstatt kinderreiche Fam. aus dem Ausland zu importieren weil das einfacher ist.


    Fördere ich heute eine junge Familie, dann kann ich schon 9 Monate später erste Erfolge messen. Geht bei Ausländern ja auch nicht schneller, ausser freilich, die bringen schon 3 mit.


    So ein Umschwenken auf Familienförderung ist aber eine totale Kraftanstrengung für eine Regierung. Und zwar eine richtig harte.


    Aber Frankreich, oder skand. Länder schaffens ja auch, klar der richtigere Weg als zig tausender, völlig kulturfremder Menschen anderer Religiosität in die Länder zu holen, muss man darüber jetzt ernsthaft diskutieren?



    Allgemein sind Prognosen in die Zukunft sehr schwierig, weil sie von vielen verschiedenen Daten abhängen......

    ....genau, unter Anderem davon wer der Auftraggeber einer Studie ist. Na, no-na-ned werden die Studien IMMER dem entsprechen was der Auftraggeber gerne hätte, weist du das denn nicht?


    Hier halte ich es mit - glaub ich - Lenin (oder wars doch Churchill ?), der sagte man solle keiner Statistik glauben die man nicht selber gefälscht hat. Aber ich habe ohnehin Augen im Kopf, mir braucht keiner erzählen ob sich ganze Stadtteile nachhaltig verändert haben oder nicht.
    Und, eh schon oft geschrieben, meist wollen mir jene Politiker die Ausländer erklären welche selber ganz, ganz weit von den wahren soz. Brennpunkten weg wohnen.


    Und die den gebildeten syrischen Teppichhändler, oder den zuvorkommenen ägypt. Rechtsanwalt als (Villen)Nachbarn haben - bitteschön, eine völlig andere Klientel als was sie europaweit den geplagten Vorstädtern abverlangen.....




    Hat jemand die Gefahr des Islamismus runtergespielt? Ich denke nicht, oder? Dein Verfassungsbericht-Zitat ist hier also völlig überflüssig und tut nichts zur Sache. Haben wir alles schon durchgekaut.

    Wir drehen uns ständig nur im Kreis, so ist das bei Grundsatzdiskussionen.




    Das eigentlich Thema ist übrigens Islam und nicht Migration nach Deutschland....

    Ich fürchte wir werden es nciht schaffen die Themen Islam, Islamismus und Einwanderung nach Mitteleuropa (sind ja nciht nur D und Ö, Blick nach Holland, Dänemark oder Belgien, gerade Brüssel, der Molloch des Zentraleuropas, leidet unter einer akuten....ach nenne es wie du willst, hier die Fakten: http://www.welt.de/politik/aus…der-EU-Institutionen.html )

    Fortsetzung:

    Erwähnenswert
    ist das durchaus. Es hat aber keine große Relevanz. Die große
    "kulturelle Einwanderung" besteht auch im Wesentlichen aus
    Familiennachzug und der Aufnahme von Flüchtlingen. Dazu sind wir
    grundgesetzlich verpflichtet.

    Oh- oh, verwechselt da jemand Zuwanderung mit Asylwesen? Da wir in Mitteleuropa von EU Staaten umgeben sind, sind wir (Dublin Abkommen) zu goar nix verpflichtet, der Familiennachzug freilich schreit nach Mißbrauch, hier glaub ich das eine linke Riege aus den 70ern, frühen 80ern noch ihre Finger im Spiel hat,Textauszug und Link dazu:



    [i]"In den Staaten Mitteleuropas hat sich seit den siebziger Jahren eine


    Haltung breit gemacht, die den inneren Multikulturalismus zum


    Gesellschaftsziel erkor. Man glaubte, mit vielen Döner-Buden, fleißiger


    Zuwanderung und der Huldigung von Kanak-Deutsch die alten


    Nationalinstinkte auszutilgen, die Nazi-Katastrophe sozusagen mental


    rück-abzuwickeln. Ein Stück Wiedergutmachung durch kulturelle


    Selbstvernichtung also."



    http://www.cicero.de/259.php?kol_id=10047[/i]





    Die wichtigste Einwanderungswelle fand schon durch die Anwerbung der Gastarbeiter statt

    Tut mir leid, aber das ist wieder falsch.Nur 100000 mal wiedergekäut und selten widersprochen, das macht es aber noch nicht richtiger.




    [i]Von der Gastarbeiterregelung profitierten alle, die Gastarbeiter konnten binnen Monate Beträge verdienen die daheim als utopisch galten, der
    Wirtschaft tats auch gut. Diese Gastarbeiter zu instrumentalisieren aber und dann die (anhaltende) Masseneinwanderung daraus zu drechseln
    war kalkuliert.
    [/i] ;)



    [i]Oder etwa nicht deiner Meinung nach?


    [/i]

    Die
    gefühlte und faktische Ausdehnung der muslimischen Gemeinde hat eher
    mit der höheren Geburtenrate zu tun, die sich aber nach Untersuchungen
    des Religionswissenschaftlers Dr. Blume auf Dauer dem deutschen Niveau
    angleichen dürfte.

    Nun, vlt sollte Dr. Blume mal in die überrannten Vororte SÄMTLICHER EUROPÄISCHER Großstädte blicken.


    [i]Oder in die Geburtenstationen unserer Krankenhäuser, vlt haben die Moslems selber aber nur Dr. Blumes Untersuchung noch nicht gelesen und wissen das noch gar nciht, zur Zeit nämlich ist davon NICHTS zu merken, acuh was die Familienplanung vieler türk. Familien betrifft. [/i] ;)



    [i]Zur Zeit weis man nur das die explosionsartig ansteigende Zahl an Muslimen in Europa weder die Sozialsysteme retten (eher belasten,


    völlig klar wenn von einer Sippe ein paar arbeiten und der große Rest nciht, dann ist das ein klares Minusgeschäft) ncoh die Pensionen retten werden.




    Sag das nur an dieser Stelle weil diese Volksbelügung ja auch sehr verbreitet ist, kommt unmittelbar gleich nach der "die-haben-unser-Land-aufgebaut" Lüge.


    [/i]


    Nun, habs shcon mal erklärt, bin kein Kreidefresser - wenn etwas schnattert wie eine Ente, Federn hat wie eine Ente und aussieht wie eine Ente -
    dann IST ES eine Ente. Politische Korrektheit hin oder her - und das mit den gemäßigten Muslimen haben wir jetzt oft schon besprochen, dazu
    über den (deutschen, der österr. sieht ähnlich aus) Verfassungschutzbericht 2009:




    [i]"Als größte Herausforderung für die Verfassungsschützer bezeichnete


    Herrmann nach wie vor den islamistischen Terrorismus. Konkrete


    Anschlagsplanungen in Deutschland seien zwar im Jahr 2008 anders als in


    den Vorjahren nicht bekannt geworden. "Wir müssen dennoch unverändert


    davon ausgehen, dass jederzeit Anschläge durch islamistische


    Terroristen möglich sind."


    Anlass zur Sorge sei besonders der


    verstärkte Einfluss durch das Internet. Durch Video- und


    Audiobotschaften könnten zunehmend operative unabhängige Gruppen oder


    Einzelpersonen beeinflusst werden.


    Herrmann verwies darauf, dass


    sich inzwischen vermehrt kleinere Zellen und Einzelpersonen gedanklich


    mit der Möglichkeit von Anschlägen beschäftigten. Darunter seien


    Ausländer, die schon lange in Deutschland leben und als gut integriert


    angesehen werden, oder Deutsche, die zum Islam konvertiert sind."



    Auf Rang 2 kommen dann schon die Linksextremisten.[/i]

    [i]http://www.sueddeutsche.de/bayern/821/463429/text/
    [/i]


    [i]Noch ein Link zu einer bezeichnenden Zitat - Sammlung:



    edit Animus: Link entfernt, siehe Forenregeln.



    Lg


    donnie ![/i]



    Nochmals die Links, die obenstehenden funzen nach der Kopiererei nciht mehr:


    http://www.cicero.de/259.php?kol_id=10047


    edit Animus: Link entfernt, siehe Forenregeln

    Erstmal sorry für dieses späte Posting, ich hab schlicht vergessen, hier zu antworten.

    Macht nix, kenne das, schaue ja auch nur alle paar Tage im PP vorbei.





    Die "Reformation" war für die Modernisierung der Kirche weniger wichtig als die Aufklärung, gerade im Protestantismus manifestiert(e) sich oft eine religiöse Radikalisierung und eine Abkehr von modernen Werten; siehe den christlichen (protestantischen) Fundamentalismus in den USA. Man darf die lutherische Reformation also nicht mit einer Modernisierung gleichsetzen. Grundlage des Protestantismus sind ja die vier Soli (sola fide, sola gratia, solus christus und sola scriptura), und diese haben überhaupt nichts mit modernen Werten zu tun, sondern zielen lediglich auf eine Reformation des als zu "verweltlicht" verstandenen Katholizismus ab. Der wahre Fortschritt kam dann erst unter dem Druck der Aufklärung. Nebenher waren die konfessionellen Gegensätze natürlich auch nur einer von vielen Gründen, die schließlich zum Dreißigjährigen Krieg führten.

    Wie auch immer - danke das du meine Ausführungen immer konkretisierst - ändert aber leider an meiner Grundaussage goar nix. Da kann man reflexartig ncoh so sehr versuchen eigenen Dreck aufzuwühlen-wird nicht ausreichen um den chauvinistisch-geprägten Islamismus zu relativieren, und nocheinmal, WIR haben uns letztendlich reformiert.



    Und die Frage ist nicht, ob der Islam auf dem selben "Level" wie das Christentum ist. Natürlich ist eine fundamentalistische Islamauslegung unvereinbar mit den Werten der Moderne, aber es handelt sich hier keineswegs um die einzige Islamauslegung.

    Darauf habe ich schon vor etlichen Postings hingewiesen: von Anfang an gabs die liberale Seite des Islam, und von Anfang an wurden die vor den radikal-aggressiven Missions-Moslems (die sich ja nicht von Ungefähr bis nach Indien durcheroberten ;) mit Koran und Krummsäbel) auch bekämpft, habe damals einen Link zu den Aleviten angeboten, versuchen wir bitte einen abgehakten Punkt nicht 10 mal durchzusprechen.


    Trotzdem - auch schon zig mal geschrieben - bereiten einige Länder in Europa, welche Toleranz mit Selbstaufgabe und Meinungslosigkeit verwechseln, den Boden wunderbar für muslimische Extremisten auf.
    Ebenfalls schon zig mal geschrieben: viele islam. Länder waren schon weit offener, alleine Ägypten heute und Ägypten vor 20 Jahren - na, hat sich da ein bissl was verändert? Was meinst du?




    Es wird gerne mit Begriffen wie "Islam" und "Christentum" hantiert, ohne die enorme Bandbreite der Erscheinungsformen zu berücksichtigen - unser sogar von Höllenvorstellungen befreites Weichspül-Christentum hat mit fundamentalistischen Hardlinern aus den USA auch nicht viel gemeinsam, und selbst hierzulande gibt es eine enorme Bandbreite der Überzeugungen, von Evangelikalen bis "WIr sind Kirche".

    Alles, alles richtig - der Knackpunkt stellt sich allerdings von selber ein: selbst der durchgeknallteste Kreationist stellt m.E.n. weniger Gefahr dar als diese noch viel durchgeknallteren Kamikaze-Moslems und freilich deren Demagogen.


    Und - ebenfalls nocheinmal - es ehrt dich ja das du dich sosehr in die Kulturen reindenkst, aber wenn diese "Reinigung von den Extremisten", diese musl. Selbstreinigung nciht von selber an Zulauf gewinnt - dann sind auch 100.000 europäische "Kulturversteher" auf verlorenem Posten.


    Die Moslems lachen sich schief und krumm.


    Hab genug Links angeboten in meinen Vorpostings, schau, du kannst ja gerne glauben was da offiziell immer so verzapft wird. Wie die ganzen "gemäßigten" musl. Gemeinden die sich mit Händen und Füßen wehren dagegen als Radikal angesehen zu werden. -> Tja, hat auch das IIZ Ulm so gehandhabt (waren tief empört als man ihnen nachsagte Radikale wären unter ihnen), Link hab ich eh auch angeboten, sieh selber was aus dem IIZ Ulm wurde.....




    Die Frage ist: wird sich der Islam, wenn er in Europa zunehmend "heimisch" wird, sich ebenfalls den modernen Werten anpassen oder ist das unmöglich? Wenn es unmöglich ist, wieso sollte das so sein?

    Lass dir das am Besten von einem Moslem selber erklären nach dem du ihm gesagt hast das unsere Grundwerte und -rechte, unsere Verfassung und unser Menschenrecht das Allerhöchste Gesetz und Gebot sind - UND DANN ERST kommt der Glauben, und ob er das eh auch so sieht. ;)


    Und was heißt "heimisch WIRD" ??




    Zu behaupten, der Islam sei grundsätzlich nur fundamentalistisch auslegbar - wie das sogenannte Islamkritiker gerne behaupten - ist einfach falsch.

    Solch eine Behauptung wäre ja auch eindeutig falsch. Sagte man das der Islam zur Zeit hauptsächlich fundamentalistisch ausgelegt wird, dann wäre das schon richtiger.




    Das heißt doch, dass das "Problem" nicht eigentlich der Islam, sondern die sozialen Umstände sind - die niedrige Bildung, die archaischen Wertsysteme, die patriarchalischen Strukturen, die familiären Gewalterfahrungen, die Arbeitslosigkeit, die städtebauliche Verwahrlosung und vieles mehr (siehe auch Gary Fullers These des "Youth Bulge"). Diese Phänomene sind grundsätzlich nicht neu, und man kann gegen sie vorgehen.

    Diese Argumente sind zumeist linke Blendgranaten. Damit versuchen sie verzweifelt ihre Lebenslüge vor der Wahrheit zu retten. Denn alle genannten Faktoren treffen ja auf viele andere Mio Menschen auch zu. Und wenn jetzt gerade Moslems wgn ihrer "niedrigen Bildung, die archaischen Wertsysteme, die patriarchalischen Strukturen, die familiären Gewalterfahrungen" (wie du oben selber geschrieben hast )tatsächlich besonders sozial- wie auch bildungsressistent sind, dann sollte Mitteleuropa mit dem absurden Abenteuer besser heute als morgen aufhören. ;)




    Diese Phänomene sind grundsätzlich nicht neu, und man kann gegen sie vorgehen.

    Wie ? Großwohnungen, 3er Bmw`s und teure HiFi Anlagen ohne Gegenleistung für Alle ? (Hätte fast Geldleistungen auch mit aufgezählt - aber das ist ja längst keine Utopie mehr.. :mrgreen: )


    Meinen Fakt - Link vergessen?


    http://www.youtube.com/watch?v=lbpJFE2gAbA




    Bildungsfeindlich ist jede fundamentalistische Auslegung von Religionen, da stellt der Islam keine Besonderheit dar...


    Hier haben wir eben wieder das Problem, dass die (äußerst komplexe und vielschichtige) Religion "Islam" kurzerhand mit islamischem Fundamentalismus oder Islamimus gleichgesetzt wird. Dass sich der politische Islam in vielen Teilen der Welt heute in dieser fundamentalistischen Auslegung zeigt, ist traurig, lässt aber kein Urteil über "den Islam" im Gesamten zu.

    Lässt es eh nciht, brauchts auch nicht da wir ja die meisten Probleme unserer Zeit mit fundamentalistischen Moslems haben. Die Gemäßigten, die man mit der Lupe suchen muss (und die sich auch ganz schnell an die Radikalen ihres Glaubens anpassen wenn die die Mehrheit erlangen, sollte ja auch mal angeführt werden, nicht ?) spielen leider zur Zeit, wenn man dieses Thema anspricht, aber so was von keine Rolle.....


    Gegenbeispiele deinerseits ? - irgendwie komme immer nur ich mit Links daher..


    Abgesehen davon, der Islam stellt sehr wohl eine Besonderheit dar, weil:


    1. Fundamentalisten gibts überall - aber seit Jahren setzen nur die Moslems ihren Fundamentalismus auch in offene Gewalt um, Tendenz steigend.


    2. Gibts wenige Religionen welche - so wie der Islam - völlig stagnieren, ja sich noch weiter rückentwickeln, Tendenz steigend.




    Das hat mit Gläubig oder Ungläubig nur vordergründig zu tun. Das Problem der muslimischen Jugendgewalt ist durchweg fast nur sozialer Natur; man sieht sich als Teil einer "starken Gruppe" und sucht sich eine Opferfigur, an der man Frust ablassen kann.

    Nun, wenn du mich fragst dann geht das tw schon in Richtung Besatzerallüren. ;) Ansonsten sehe ich da schon breitgefächerte Integrationsunwilligkeit und - fähigkeit, wie Sarrazin es angesprochen hat. Zu deinem "Das hat mit Gläubig oder Ungläubig nur vordergründig zu tun" - sehe ich ebenfalls anders, heißt nicht das alle musl. Pseudo-Ghetto-Gangsta tiefgläubig sind, sind sie ganz und gar nicht, aber leider kann man den Islam stellenweise so auslegen (oder "filtern") das eine Unterdrückung (und noch Schlimmeres) von "Ungläubigen" gerechtfertigt bzw. stellenweise ausdrücklich verlangt wird - darauf beziehen sich diese jungen Leute.


    Sind also zumindest "nützliche Idioten" für die brandgefährliche islam. Demagogen.


    Und Erdogans Wahnsinnszitat können sie alle 1:1 runterbeten, das ja eigentlcih keine Frage mehr offen lässt, freilich nur wenn man HÖREN und VERSTEHEN WILL !!


    "Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am
    Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere
    Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten."


    Aus einer Erdogan Rede bei einer Konferenz in der ostanatolischen Stadt Siirt, 1998.


    http://de.wikipedia.org/wiki/Recep_Tayyip_Erdo%C4%9Fan



    Natürlich wäre auch eine kulturelle Assimilation nach mehreren Generationen wünschenswert. Bei gelungener Integration setzen solche Assimilationsmechanismen aber von alleine ein. Das Problem ist eben, dass die Integration erst im vergangenen Jahrzehnt als Jahrhundert-Problem erkannt wurde; vorher hat man die Migranten gerne unter sich bleiben lassen, ohne sich groß um deren Eingliederung zu kümmern. Schafft man es, die Muslime in die Gesellschaft zu integrieren - und das wird eine Herausforderung, aber es ist meines Erachtens machbar -, dann wird es auch eine kulturelle Annäherung geben. Natürlich gibt es hier noch Probleme. Aber genau daran arbeitet man ja...


    Ach so tut man? Werden schon konkrete Forderungen gestellt oder sucht man reflexartig (mein Lieblingswort in diesem Posting, tja - tut mir leid, drängt sich aber leider auf) nicht noch
    immer nach Fehlern die wir bösen, rassistischen, undankbaren Gastgeber begangen haben? Vlt sollte man überhaupt jedem Moslem in D oder Ö nach der Geburt bis zur Bahre einen eig. Sozialarbeiter zur Seite stellen? Und/ oder einen persönlichen Assistenten.......



    ...haben die doch unsere Länder nach dem Krieg aufgebaut und wir sind so undankbar - nicht lachen ad_santiago, den Aufbauschwachsinn glauben tatsächlcih noch viele junge Leute und auch viele Zuwanderer !!!!!!!!!!!!!!!!



    Dabei war zur Zeit des Wirtschaftswunder in den 50ern von Zuwanderern aus d. Türkei oder dem Balkan keine Rede:



    "Das so genannte Wirtschaftswunder der 1950er und 1960er Jahre in der Bundesrepublik Deutschland beruhte auf einer Entfesselung der wirtschaftlichen Dynamik, die auf zwei Säulen ruhte: dem Nachholbedarf im Inneren sowie der Integration Westdeutschlands in das expandierende System der Weltwirtschaft. Zudem stützte sich die wirtschaftliche Entwicklung auf eine kräftig
    wachsende, arbeitsbereite und aufstiegswillige Bevölkerung.[1] Bis 1950 kamen 8 Millionen Menschen aus den früheren deutschen Ostgebieten, bis 1961 weitere drei Millionen aus der Deutschen Demokratischen Republik (Flucht aus der DDR).


    Die enorme Geschwindigkeit der Entwicklung lässt sich unter anderem daran erkennen, dass das Realeinkommen der durchschnittlichen Arbeiterfamilie bereits 1950 das Vorkriegsniveau überschritten hatte.[2]
    Bereits in ihrem Gründungsjahr 1949 hatte die Bundesrepublik „das Wohlstandsniveau und den Grad der Modernität“ erreicht wie vor dem Krieg.[3]"


    http://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftswunder

    Das sehe ich nicht so. Diejenigen, die das Kreuz in den Schulen am stärksten fordern, besuchen diese Einrichtungen in der Regel nicht mehr. Es geht ihnen um "Wertevermittlung" o.ä.; wie ein Kruzifix an der Wand Werte vermitteln soll und welche das sein sollen, wird aber nicht gesagt.

    Auch das wurde schon besprochen, klar sind wir nur mehr Taufscheinchristen, wie gesagt, ich ja auch.
    Aber, und das wirst du auch wissen, leider haben wir viele Exemplare in den Ländern welche den Nationalmasochismus bis zur Ekstase forcieren wollen, nicht übermäßig aufregend - sowas ist typisch für satte Wohlstandsdekatenzler in reichen Ländern ( nichts wirft man leichtfertiger beidhändig zum Fenster raus als Dinge - in dem Fall soz. Errungenschaften, Staatswohlstand,
    Staatssouverenität - für die man selber nen Sche_ßdreck zu beigetragen hat, deswegen wollen Linke ja auch immer Staat und Kapital abschaffen - aber auf der anderen Seite Sozialamt f.d. ganze Welt spielen, diese Schlauberger
    ;)
    ) und da muss man mit Werten gegenhalten.


    ANM.: Lass dich nicht irritieren, ab hier wirds mit dem Schriftbild etwas chaotisch - hab eilig mein fast fertiges Posting sicherheitskopieren müssen da mein PC streikte - beim Rückkopieren gabs dann das Chaos (hab dann auch Passagen von mir in ein Zitat-Kästchen reinkopiert....)- aber gut les- und nachvollziehbar müsste es noch sein.





    Traurige Nachrichten für alle Stromgitarrenfans ! Peter Steele, Sänger und Liedschreiber von Type 0 Negative 48jährig verstorben !


    Ein begnadeter Künstler (in meinen Augen), mit Ecken und Kanten, kein weichgespülter, künstlich erdachter Mainstream-"Künstler" aus der Retorte - wie sie gerade den Musikmarkt überschwemmen, herrlich politisch unkorrekt (kann die ganzen angepassten Kasper nicht mehr sehen.....) - die Konzerte einfach nur genial.


    2005 kam schon einmal eine Todesmeldung die sich aber als Fake herausstellte (- PR Aktion)


    - 2007 erschien ihr letztes Album - "Dead again"


    - und jetzt, 2010, ist er wirklich - nach dem Faketot von 2005 - "dead again" - "wieder tot".





    Pete, ich werde dich nie vergessen-einzigartig deine Musik, herrlich deine unkorrekte Unangepasstheit - deine Emotion die du in deine Lieder gelegt hast - man konnte die Aufrichtigkeit spüren.




    Leider sterben die Besten wirklich jung - eine Flamme die heller brennt als die anderen ist leider auch schneller verbrannt - man sieht sich aber wieder.



    Rest in Peace, Pete - und gute Reise.


    http://www.youtube.com/watch?v=QMHQQvBs6o4






    Offizielle Type 0 Negative Seite:


    http://www.typeonegative.net/


    Pressemeldung:


    http://kurier.at/kult/1994451.php




    Traurige Grüße, donnie

    @ ronin: sorry-hab ich in der Eile falsch gedeutet !


    @ ad_santiago

    Fatwa = Rechtsgutachten. Selbstverständlich gibt es sowas überall dort, wo theokratische Strukturen dominieren. Im christlichen Mittelalter und der frühen Neuzeit wurde ein Todesurteil von Seiten der Kirche eben "Exkommunikation" genannt.

    Stimmt alles, man kann auch mit den Kreuzzügen ab vor bald einmal einem Jahrtausend kommen, eignet sich aber als Gegenbeispiel nicht, denn Todes - Fatwas, um die gehts ja, werden einzeln immer noch ausgesprochen, da gabs ja ganz prominente Fälle.


    Selbstverständlich gibts auch Fatwas gegen das Tabakrauchen usw - wir reden ja von der gefährlichen Seite des Islam.



    Die Christen haben sich nicht reformiert, weil sie grad Lust dazu hatten, sondern weil die moderne Welt in rasantem Tempo an ihnen vorbeirauschte und sie irgendwas tun mussten, um Schritt zu halten. Dass der Islam die derzeit am schlimmsten wütende Religion auf der Welt ist, sollte auch jedem klar sein, so what? Was soll uns das sagen?

    Klar wars kein schmerzfreier Vorgang für die Kirche - 30jähriger Krieg, eine Katastrophe f. Europa - aber sie haben sich schlußendlich reformiert.



    Den liberalen Islam gibt es bereits, man schaue nach Istanbul oder Serbien-Herzegowina. Die Frage ist, ob wir einen solchen Euro-Islam hier dauerhaft etablieren können, bzw. ob sich dieser liberale Euro-Islam gegen fundamentaleren Strömungen durchsetzen wird. Genau das muss angestrebt werden. Mit dem Gequatsche "der Islam muss sich bessern" ist aber nichts gewonnen, das sind Stammtischparolen. Ich warte immer noch auf konkrete Vorschläge von dir, wie die Integration besser zu bewerkstelligen ist und wie mit dem Islam in Deutschland verfahren werden sollte.

    Das ist genau der Knackpunkt, den liberalen Islam findet man überall nur nicht in Europas Vorstädten. Und Antwort auf die große Integrationsfrage gibts eigentlich keine.


    Gäbe es schon, wenn wir zBp von Schulklassen mit Quoten, was weis ich, 18:2 oder so sprechen würden, wie bei den kleineren Einwanderungsschüben kulturverwandter Gruppen,
    kann da nur für Ö sprechen, wie nach dem Ungarnaufstand oder dem Prager Frühling, da kamen einige Zehntausend ins Land und 1 - 2 Generationen später erinnerten nur mehr die Namen an deren Herkunft.


    Aber bei Zahlen in Mio Höhe kannst du das "Integrieren" vergessen - fällt dir ein Einwanderungsland ein wo sich dann eine neue Supermischkulanz ergeben hat ? Die Menschen bleiben eher unter sich, nicht mal der melting pot New York ist im Grunde "Multikulturell" - in dem Sinne wie es manche auslegen - du hast riesengroße weiße Vorortviertel und sämtliche andere Gruppen leben auch unter sich.


    Und ich wünsche den USA keinen Tag ohne die rigorosen "Hate - Crime" Gesetze, die jeden Tag das Schlimmste vermeiden. ;)


    Ausnahme ist freilich wenn mehrere Völker über mehrere Jhdte in einen neuen Kontinent einwandern (und wie in Amerika die Urbevölkerung vorsorglich massakrieren um Platz zu schaffen), dann hast du eher Chancen auf eine tw Durchmischung.


    Oder sieh nach Australien, oder vlt kommst du mit einem Bsp wo es nciht zu mehreren Paralellgesellschaften geführt hat die eher nebeneinander als miteinander leben.


    Ist nat. auch immer eine Frage der Größe eines Landes, in den USA geht das mit den versch. Kulturen relativ problemlos, in D auch noch ganz gut (da ist ja auch gerade das große Umziehen im Gange, oder ?), von Österreich mit knapp 84.000 km² und nur 4 Großstädten möchte ich da gar nicht reden, vlt mit ein Grund warum sich unsere polit. Landschaft gerade etwas verändert. :mrgreen:




    Aufgrund der von mir genannten Probleme. Man macht es sich zu einfach, wenn man die Schuld "dem islam" zuschiebt. Das ist PI-Logik: muslimische Migrantenkids klauen Oma die Handtasche, weil in Sure 8 über die Aufteilung der Kriegsbeute gesprochen wird. Dass die muslimischen Kids den Koran oft gar nicht so genau kennen und die Probleme eher sozialer Natur sind, fällt da unter den Tisch.

    Andersrum musst du`s betrachten: diese Kids sind gefundenes Fressen für die islamistischen Demagogen,fatalerweise können sie nämlich auch noch die selbe Taktik wie bei den jungen Männern in den islam. Ländern einsetzen: die schieben in Wahrheit nämlich einen ähnlich gearteten Frust wie viele Jugendliche in den Vororten Europas:


    eine gefährliche Mischung aus einem Minderwertigkeitskomplex - einen daraus gewachsenen sturen Stolz, Neid - die Ähnlichkeit zu den Jugendlichen im Orient, die jeanstragend, das Handy in der Hand auf die Bildschirme glotzen die ja überall herumhängen (nicht selten laufen westliche Programme mit halbnackten Frauen),gleichzeitig aber furchbar leichte Beute für die islam. Demagogen i.d. Mosheen sind, machts den Islamisten leicht, ein Heimspiel.


    Denn schuld an Allem ist immer der verdorbene Westen, die arroganten Gastgeber, die rassistischen.


    Wie der Igel, der allen Anderen schnoddrig erzählt, "die Trauben", an die er nciht herankommt, "sind eh sauer". ;)




    1. Sind die Asiaten durchschnittlich gebildeter.


    2. Gibt es selbstverständlich kulturell unterschiedliche Einstellungen zu Bildung und Arbeitsethos. Nur: mit dem Islam hat das trotzdem nur bedingt etwas zu tun.

    Naja, es gibt schon bildungsfeindliche Tendenzen im Islam, nimm asiatische Gebiete mit islam. Mehrheit - da hast du sofort Bildungsstillstand, oft auch Gewalt.


    Tja, ein weiterer Knackpunkt, klar kommt es immer auf die Klientel und die Quantität an.



    Wer die alltägliche Jugendgewalt mit der strukturellen Gewalt islamistischer Staaten in Zusammenhang bringt, hat von Soziologie und Psychologie nichts verstanden, das sind nämlich zwei paar Schuhe.

    Mit staatlicher, struktureller Gewalt hat das eh nichts zu tun, aber klar fällt die Hemmschwelle wenn ich eh nur eine "deutsche Schlampe" anmache, einen Ungläubigen demütige - wie auch immer - oder einen "Schwabo" aus seinem eigenen Gebiet vertreiben kann.



    Die mittelalterlichen Klosterschulen und Universitäten waren ganz der Scholastik verpflichtet, die Theologie war also wichtigster Teil des Curriculum, daneben wurden die "artes liberales" gelehrt, sofern sie in Einklang mit der Bibel standen. Echte Wissensvermittlung fand immer erst dann statt, wenn sich die Universitäten von der Kirche lösten, wie in Bologna, wo auf Anweisung des Kaisers der Jurisprudenz vorrang gegenüber der Theologie eingeräumt wurde. Wirklichen Fortschritt gab es dann mit Beginn des Humanismus, als in städtischem Umfeld Universitäten gegründet wurden, deren Curriculae am neuen Ideal des polyhistorischen Menschenbildes ausgerichtet waren. Voraussetzung dafür war insbesondere der Buchdruck und damit eine rasche Verbreitung des Wissens bis hin in die bürgerlichen Ebenen hinein.

    Und Luther war der Erste der das neu geschaffene Medium gekonnt für sich einsetzte. Aber wir sind ja eh alle nur mehr Taufscheinchristen, ich ja auch, ich bestehe ja auch nicht auf dem Kruzifix in den Schulen, ich bin immer nur hellhörig wer aus welchen Beweggründen heraus etwas fordert.


    Und sicher weist du auch das es Gruppen gibt den Nationalmasochismus mit Leidenschaft praktizieren - und die wenden sich leider auch an die Zuwanderer, und da muss man mit Werten dagegenhalten.


    Bist du echt der Meinung das es in Europa mit all der Geschichte, den Revolutionen und Staatsreformen, keine Werte gibt da man Einwanderern vermitteln oder tw gar (zu akzeptieren) einfordern kann ?




    Von "heimischer Kultur" kann auch keine Rede sein, sonst müssten die Lehrerinnen in Bayern mit Dirndl unterrichten und im Schwarzwald hingen Kuckucksuhren an der Wand.

    Dirndln sind zwar Kulturgut, bei Kuckucksuhren tue ich mir schon schwerer, aber ich denke mal es gehört einiges mehr zur Kultur eines Landes und ich denke das weißt du auch.



    Frau Özkan hat als hier geborene Hamburgerin mit deutschem Pass die gleichen Rechte wie jeder andere Deutsche, und selbstverständlich darf sie auch offen kritisieren, was ihr niht passt. Sie lebt seit 39 Jahren in diesem Land und hat sich politisch vielleicht mehr dafür eingesetzt als du oder ich. Also vorsichtig mit solchen Angriffen.

    Sag ich ja - das mit Islamismus war völlig überzogen - trotzdem nimmt man mit dem Kreuz an der Schulwand Vielen den letzten und einzigen christl. Berührungspunkt. Und ich weis das viele Moslems prinzipiell Probleme mit Kreuzen haben, das kann manchmal ganz schön skuril werden:


    http://www.oe24.at/zeitung/oes…iermark/article137434.ece


    Ich greife niemanden an, ich zweifle an den wahren Motiven - das muss erlaubt sein.



    Was in der Türkei passiert ist wurscht, das ist deren Angelegenheit und hat mit uns nichts zu tun.

    Also ich finde es schon nicht unerwähnenswert, das eine kulturelle Einwanderung, wie sie gerade Europa zugemutet wird, ja umgekehrt in keinem einzigen musl. Land auch nur ansatzweise denkbar wäre.


    Wenn ich denke wie von dieser Klientel manche Forderungen gestellt werden..



    Aha. Ja, dann werden die "kulturfremden, rückständigen Hinteranatolier" sicher bestens integriert werden. Man steckt einfach den krassen Gangster Mehmet 10 Jahre in den Knast und er kommt als Michel, der boarische Bua wieder raus. Moscheen will er dann auch keine mehr, weil er im Knast 'ne Lehre als schwäbischer Brezelbäcker angefangen hat und in seiner Freizeit die barocken Engel von der Liebfrauenkirche poliert. Hurra!

    :mrgreen:


    Da hast du mich falsch verstanden - mit 0 Toleranz meinte ich radikale Tendenzen, auch zBp die Grauen Wölfe die (wieder mal) gerade in Mode kommen bei den jungen Türken.


    Lg !

    Gestern (am 29.04.`10) zufällig die Talk- Show auf ZDF gesehen, so um 23 h herum ? Glaub Maybrit Illner. Ging genau um unser Thema, wers gesehen hat braucht im Grunde ab hier nicht mehr weiterlesen.


    Wir machen es uns mit unserem Toleranz- und (VOR ALLEM !!) Gleichschaltungswahn halt zu leicht.


    Klar ist: auch unter orthodoxen Christen oder Juden wird der Spaßfaktor nicht all zu hoch sein, aber trotzdem kann man nicht alle in einen Topf werfen, das relativiert und spielt herunter - das kann keiner wollen.


    Trotzdem hab ich schon länger nciht mehr von Priestern oder Nonnen gehört die sich mit einem Sprengstoffgürtel in die Luft jagen, die letzte jüdische Exkommunikation ist über 300 Jahre her, die Christen haben lange, lange diskutiert und sich schließlich reformiert.


    Es gibt auch keine jüdischen oder christlichen Fatwas.


    http://de.wikipedia.org/wiki/Fatwa


    Im Grunde ist alles schon zig mal besprochen und belegt worden, wenn man von problematischen Einwandererklientels redet dann zu 99% von (türk. oder arab.) Moslems. Noch nie hat es solch eine gigantische Einwanderungswelle in ein souveränes Land gegeben - wo die Einwanderer zu einem nicht unerheblichen Teil ihre Gastgeber verachten, was heißt - da gibts ganz andere Ausdrücke.


    Das wurde übrigens (nach Sarazzins Aufreger) von "Fakt" (ARD) überprüft - man verglich dort auch die Situation anderer Einwanderer, etwa asiatischer - die ja auch nciht mehr zum Leben haben und trotzdem ohne peinliche Ghetto-Romantik und Pseudo - Gangsta Gehabe auskommen (und nebenbei in d. Schulen besser abschneiden als der Nachwuchs d. angestammten Bevölkerung - so gehts halt auch.. ;) )


    http://www.youtube.com/watch?v=lbpJFE2gAbA


    Um nicht falsch verstanden zu werden - gerade die falsch gelebte Toleranz in Europa nützt paradoxerweise den Radikalen unter den Moslems. Ich habe auch viele Freunde musl. Glaubens, darunter kurdische Aleviten und Perser. (die sind immer bitterböse wenn ich es wage sie "Iraner" statt "Perser" zu nennen).


    Na und gerade die schütteln den Kopf darüber wie wir uns in Europa von den Radikalen unterwandern haben lassen - oder besser ausgedrückt, wie wir aus falsch verstandener Liberalität zugelassen haben wie viele islam. Gemeinden unter uns schleichend radikalisiert wurden.


    Und das fast sämtliche islam. (also eh zumeist türk.) Gemeinden in Europa schon weit näher an unserer Lebensart drann waren als heutzutage - wo sie sich fast zusehends geistig von uns entfremden, will das bitte wer bestreiten?


    D.h. die muslimische Reformation ist überfällig.


    Noch ein paar Zitate:


    Das ist doch Schmarrn. Was bitte hat Özkans Forderung, man sollte jegliche religiöse Symbolik aus den Klassenzimmern entfernen, mit Islamismus zu tun? Die Frau hat völlig Recht! Was viele Medien nicht erwähnen: sie würde nicht nur die Kruzifixe, sondern auch Kopftücher gerne aus den Klassenzimmern verbannen.

    Was du mit gerade diesem Beispiel sagen willst, wird mir aber nicht klar.

    Da hab ich übers Ziel geschossen, geb ich zu - trotzdem finde ich Özkans Forderung ungeheuerlich, immerhin ist dieser Kontinent auf christl. Werten errichtet worden - ohne Klöster keine Universitäten, ohne Unis keine industrielle Revolution und kein Zivilisationsfortschritt -> der unser Mitteleuropa ja so attraktiv für alle möglichen Einwanderer macht - die dann zum Dank die Gesellschaft ob ihrer überlieferten Werte angreift? Na spinne ich bitte ? :shock:


    Mal probieren ob man auch zu hunderttausend in die Türkei einwandern kann als Christen und dann dort die Umgebung so gestalten können wie wir sie gerne hätten? Und vlt obendrein den Türken dann noch erklären wollen welche Tradition sie gütigerweise behalten dürfen und welche nicht ? (In DEREN LAND !!!!!!!!!!).


    Ähm, kann sich wer vorstellen was dabei rauskommen tät ? :mrgreen: :mrgreen:


    Aber auf den Kopftuch - Schmäh fallen ja die Linksliberalen besonders gern rein - wie gesagt, die meisten Moslems kommen aus d. Türkei -wo das Kopftuch ohnehin i.d. Großstädten fast überall verboten ist - und bei uns verteidigen sie es dann plötzlich mit den Zähnen und mit viel Geschrei und Gezeter ?


    Fällt wem was auf ?


    Und das Argument, wir haben halt nicht die Durchschnittstürken sondern die rückständigsten Hinteranatolier zu hunderttausend (ihr in D sogar in mehrfacher Mio Höhe soviel ich weis..) in den Ländern macht mich auch nciht glücklicher..


    Und Familie? Die niedrigen Geburtenraten sind traurig, aber was willst du dagegen machen? Den Frauen das Arbeiten verbieten? Sollte der Staat nicht eher versuchen, ein Umfeld zu schaffen, in dem Arbeit und Kinder unter einen Hut zu bringen sind? Ist das nicht seit Jahren zentrales Anliegen?

    Naja - schon seit den 70ern haben wir in Mitteleuropa Stimmen welche fast flehend schrien und schreien man solle doch bitte auf attraktive Fam. Politik umschwenken, nicht massenhaft völlig kulturfremde, tw rückständige Menschen in Armeestärke in die Länder holen, na klar.


    Blöd nur das weiterhin die üblichen Verdächtigen nach Einwanderung brüllen (und nach Abschaffung d. Grenzen usw) - na und diese Linken sind klarerweise goldeswerte, nützliche Idioten f. das Großkapital - für das gibts selbstverständlich nix paradiesischeres als recht- und heimatlose Wanderproletarier ohne Zusammenhalt (weder im Großen noch im Kleinen) die der Arbeit hinterherziehen müssen, na selbstverständlich.


    Fast als Frechheit finde ich ja die Politiker (vom linken Spektrum) welche zwar zugeben das sie sich in den letzten Jahren verkalkuliert haben (m.E.n. hats eine linke Klientel geradezu auf die Situation wie wir sie heute haben direkt angelegt: http://www.linke-t-shirts.de/index103415.htm ) , zBp damit das sie glaubten Integration stellt sich von selber ein, usw, jetzt aber noch rotzfrech Diejenigen angreifen die den linken Pfusch der letzten Jahrzehnte ein bissl hinbiegen wollen.

    Nahezu alle muslimische Verbände in Deutschland haben sich mehrfach von Gewalt und Terrorismus distanziert. Es gab unzählige Presseerklärungen, Mahnwachen, Interviews etc., in denen sie terroristische Taten verurteilten.

    Schön für die offiziellen Verbände, ich hab in meinem Vorposting einen Link reingestellt was Europaweit los war wng den dämlichen Karikaturen - ggn radikale Moslems gabs keien einzige Großdemonstration, in vereinzelten Städten haben sich paar tausend Leute getroffen, keine Rede wert.


    Darf ich fragen wie deine Lösungen des Islamismus-Problems aussehen?

    Du darfst: 0 Toleranz, Atib wieder v. Verfassungsschutz beobachten lassen, denen vertrau ich nämlich auch nicht. ;)


    http://de.wikipedia.org/wiki/A…k-%C4%B0slam_Birli%C4%9Fi

    Och, nun, ich kenne tatsächlich selbst ein paar gläubige Muslime, und besonders unter den Jüngeren finden sich auch welche, die mir sehr symphatisch sind. Witzigerweise muss man aber sagen, dass gerade die sich mittlereile recht kritisch mit ihrem Glauben auseinandersetzen

    Sag ich ja - solche aufgeklärten Leute fördern und unterstützen - die haben nämlich oft große Schwierigkeiten mit radikalen Moslems.


    Hört, hört. :thumbsup:

    Versteh ich grad nciht Ronin, ein Kreidefresser bin ich ja nun wahrlich nicht, oder ?


    So, lg und schönes We !

    @ ronin


    Sorry, aber ich muss dir widersprechen, bei "denen" ist goar nix am Vormarsch ausser du meinst die paar vorbildhaft angepassten Vorzeige-Moslems unserer Republiken, und selbst bei denen kommt der Islamismus immer mal durch ( http://www.mopo.de/2010/201004…ixe_raus_aus_schulen.html ) ,nein, sorry - ich glaub den Kreidefressern jeden Coleurs leider aus Prinzip nicht.


    @ mummenschanz


    Das weitere Problem ist das die meisten muslimischen Länder schon weit reformierter waren als sie es heute sind. Alleine Ägypten war bis in die 70er - 80er ein relativ offenes, liberales musl. Land - jetzt ist es nur deshalb noch kein Mullah - Staat weil die Regierung mit aller Härte die Islamisten unterdrückt, so wie viele musl. Staaten, und wir im Westen müssen da direkt froh darüber sein, denn die Steinzeit - Moslems wollen Chaos und Untergang über die ganze Welt bringen.


    Freilich gibts auch gemäßigte Moslems, die gabs von Anfang an und genausolang werden sie von den radikalen MissionsMoslems schon unterdrückt, gelyncht, vertrieben, massakriert, hier ein Link über die Aleviten - quasi die "Reformer" unter den Moslems: http://de.wikipedia.org/wiki/Aleviten


    Und wir in Mitteleuropa, wo immer noch viele (vermeintliche) Linke ihre Meinungslosigkeit (oder ihre Apathie) fälschlicherweise mit Toleranz verwechseln, ja wir haben in den letzten Jahrzehnten den Boden für Islamisten (die ja die ganze Welt beschäftigen) ganz ordentlich aufbereitet.


    Gleichzeitig damit das wir unsere eigenen Werte nach und nach zertrümmern (Familie,Religion,eig. Kultur, Landesliebe + WirGefühl) hofieren wir radikale Islamisten, die füllen bei uns ganze Stadien wo sie ungestört hetzen können,
    nach wie vor ist es völlig Usus sich zBp als Türke seine(n) Heiratspartner(in) aus dem tiefsten Anatolien zu "importieren",
    nur all zu oft werden zBp junge musl. Mädchen dann i. d. Wohnung festgehalten, die vermummten Frauen die man nur zw. den überrannten Wohngebieten und dem Supermarkt hin - und herhuschen sieht, mit den Einkaufssackerln links und rechts..


    Längst haben wir mitten in Europa Gebiete die nur mehr rein formell zum jeweiligen Staatsgebiet gehören, in Wahrheit sind es okkupierte Gebiete in denen die Scharia herscht und sogar bärtige Religionswächter die Fam. aufsuchen wenn sie am Fr. nicht in der Moschee waren.


    Man schätzt das bis zu 60 % der musl. Mädchen und jungen Frauen so in den Wohnungen festgehalten werden, längst alles bekannt.


    .) D. h. die (meist) Mädchen werden ins Land verbracht -> Verschleppung
    .) In den Wohnungen eingesperrt -> Freiheitsentzug
    .) Ungebildet belassen, all zu oft -> Bildungsentzug
    .)-> all zu oft Zwangsverheiratung


    Und meist ist es gesünder für das traumatisierte Mädel mitzuspielen:


    http://www.sueddeutsche.de/panorama/703/482167/text/


    Auch können mich die sogenannten "gemäßigten musl. Gemeinden" nicht täuschen, denn bei den blödesten Dingen wie den saudummen dänischen Karikaturen oder wenn eine Lehrerin einen Teddybären Mohammed nennt dann kreischen sie alle wie aus einem Mund:


    http://www.perlentaucher.de/artikel/2886.html


    http://www.webnews.de/kommenta…Gibbons-soll-haengen.html


    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,519884,00.html


    Aber bei jedem einzelnen Anschlag durch Moslem - Fundis, vor Allem seit 9/11, tun die musl. Gemeinden weltweit - goar nix. Das geht sie nix an (wo bleiben die Massendemos der Moslems gegen "ihre" Radikalen, hah ?), sind ja "völlig andere Moslems", mhm, hat auch das IZ Ulm behauptet - aja:


    http://www.focus.de/politik/deutschland/ulm_aid_134630.html


    Hatten auch den "Islam means Peace" Aufkleber an der Tür und haben alle belogen "dort gebe es keine Radikalen"


    Nein, falsch verstandene Toleranz ist Schwäche - na und die wird brutal ausgenutzt, ist in der Natur nun mal so und wir SIND NATUR, nicht irgendwelche über den Dingen stehenden Überwesen wie manche offenbar immer noch glauben (wollen ?).


    Hab schon oft das Bsp Seyran Ates gebracht, mutige Deutschtürkin die ggn die islamistischen Chauvinisten unter den v.A. türkischen Männern ankämpft, steht mitten in D unter Personenschutz, wurde von türk. Männern schon niedergeschossen, geschlagen, etc:


    http://www.spiegel.de/kultur/g…aft/0,1518,509723,00.html


    "Seyran Ates bekommt Drohbriefe, wurde auf offener Straße verprügelt und
    überlebte 1984 schwerverletzt ein Schussattentat: Seyran Ates macht
    sich Feinde, indem sie gegen Zwangsehen und andere Spielarten der
    Unterdrückung von Frauen in (muslimischen) Zuwandererfamilien, aber
    auch gegen das Kopftuch kämpft. Das offizielle Deutschland verleiht der
    45-jährigen Tochter türkischer Immigranten Preise, das türkische
    Massenblatt "Hürriyet" fährt Kampagnen gegen sie."


    http://derstandard.at/3315316/…ltikulti-Haltung-ist-naiv


    Und was macht die Linke? Unterstützt sie die tapfere Frau ggn die Angriffe weil sie sich hauptsächlich für unterdrückte, zwangsverheiratete Frauen eintritt? Nein - sie wird wild attackiert !!!!!!


    Klar, weil die allermeisten Linken (gerade die Prominenten, wird bei euch nicht anders sein wie bei uns in Österreich) nämlich viel lieber ihr naives Weltbildchen von einem Tag zum Nächsten retten - leisten können sie es sich meistens da solche Phrasendrescher meist weit von den wahren soz. Brennpunkten weg wohnen. ;)


    http://www.tagesspiegel.de/pol…yran-ates-an/1603712.html


    http://www.zeit.de/gesellschaf…ene-islam-kritikerin-ates


    Soviel zu den selbsternannten linken "Humanisten" wenns darum geht unterdrückte musl. Mädchen u. Frauen zu schützen (oder gar ihr Leben zu retten), selbst wenns bedeutet seine Lebenslüge in Frage zu stellen, dann endet deren Humanismus (vermutlich lange nach dem der Mut geendet hat... :mrgreen: )


    Fazit:
    Tja, meist sind solche Linke genau diejenigen welche gern mit einem Brecht - Zitat um sich werfen:


    "Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin".



    ....was leider bezeichnend ist, denn 1. ist es gar nciht von Brecht, und 2. geht es in Wahrheit so:


    "Stell Dir vor es kommt Krieg und keiner geht hin - dann kommt der Krieg zu euch!


    Wer zu Hause bleibt, wenn der Kampf beginnt, und läßt andere kämpfen für seine Sache, der muß sich vorsehen:


    Denn wer den Kampf nicht geteilt hat, der wird teilen die Niederlage. Nicht einmal Kampf vermeidet wer den Kampf vermeiden will:


    Denn es wird kämpfen für die Sache des Feindes, wer für seine eigene Sache nicht gekämpft hat".


    witzigerweise ist es erst ab der Stelle "Wer zu Hause bleibt...." von Brecht, und er meinte wiederrum den Arbeiterkampf i.d. ersten Hälfte des 20 Jhdts in Österreich - doch der Spruch macht schon Sinn, je mehr wir uns in die eigene Tasche lügen umso bitterer die Folgen, wie gesagt, der intern. Islamismus IST BEREITS ja eine Folge der falsch verst. und gelebten Toleranz in Europa.


    Von hier kamen die meisten Terroristen und auch die meisten Finanzen für die Islamisten, letzteres stellen die Verfassungsschutzbehörden Europas nach wie vor unverändert fest, und wenn ich obiges Zitat reinstelle rede ich freilch nicht vom gewaltsamen Kampf, aber vom (geistigen) Kampf um seine Identität und Kultur.


    Wie schon oft gesagt, nur wer frei von Komplexen ist und ein gesundes Selbstverständnis hat kann wirklich offen für Anderes sein, sonst ist das nur ein verfälschtes, krampfhaftes Herumgetue deswegen halte ich von falsch verstandener Toleranz nix, im Gegentum, diese ist in Wahrheit wirklich saugefährlich, nur zeitversetzt.... ;)


    Lg

    Schließe mich Davy Jones an - außerdem erfährt man alles Wissenswertes wenn man sich den Film mit Audiokommentar ansieht. Und es bleibt bis zum Schluß absichtlich ungeklärt ob die Shrimps einer niederen Arbeiterkaste angehören oder überhaupt einem völlig anderen Volk - das vlt von den ursprünglichen Erbauern des Riesenraumschiffs verschleppt und versklavt, oder einfach nur angeheuert oder was auch immer, wurde.


    Auch wird öfters von einem Virus gesprochen den die "oberen" Aliens - im Gegensatz zu den "niederen Shrimps" - nicht überlebt haben.


    Hier werden dem Beobachter, nach bester David Lynch Manier, einfach Informationen vorenthalten, die billigste Variante um Spannung zu erzeugen. ;)


    Meiner Meinung nach - und was ich dem Audiokommentar entnehmen konnte - gehört Christopher zur unteren Klasse oder der Arbeiterkaste oder so. Warum er sich mit dem Kommandomodul auskennt und warum er ein Zubringerschiff bauen kann das dieses zum Mutterschiff raufbringt (Habe zuerst auch immer geglaubt das Zubringerschiff wäre das K.Modul selber - aber es transportiert nur das K.Modul) wird ebenfalls wieder absichtlich verschwiegen - er kann sich als Hilfs - Maschinist was von der eigentlichen Besatzung abgekuckt haben, Pläne gefunden haben, vlt war er ein etwas Höherer unter den "Niedrigen" oder Ingenieur - man erfährt es nicht, absichtlich nicht.


    Auf jeden Fall soll der Film zwar zum Denken anregen - aber gerade den linksliberalen Kulturverstehern - bleibt oftmals das Lachen im Hals stecken (oder es vergeht ihnen schlagartig das Mitnicken) in dem Film, auch nicht unbeabsichtigt.


    Denn allzuoft verlagert sich im Film die moralische Aussage schlagartig.


    Deswegen spielt der Film auch in Südafrika. Wenns um Ressourcen geht und um die Frage verhungere ich jetzt oder beschütze ich das Bischen was ich habe mit Gewalt - klar die Antwort dann, oder ?


    Keiner noch hat sich alles nehmen und wegfressen lassen damit dann auf seinem Grabstein steht: "Dafür war er immer besonders selbstlos und
    linksliberal". :mrgreen:




    So einfach gehts nämlich nicht, und auch das kommt im Film sehr gut rüber (wenn mans erkennen will).


    Nur gut situierte, dekatente Wohlstandskinder fahren ja die (eigentlich gänzlich unnatürliche) "Rücken-wir-alle-zusammen-dann-haben-wir-alle-weniger-platz-und-weniger-Fressen"
    Schiene. Aber natürlich auch nur solange sie nicht selber betroffen sind. (Habe mich aus einem Wr. Arbeiterbezirk zu einem Wr. Nobelbezirk"raufgearbeitet", wo ich jetzt wohne - na und wo trifft man mehr linke Kulturversteher, sind die Häuser mehr mit linken und/ oder kommunistischen Phrasen vollgeschmiert? Richtig, im Nobelbezirk, wo es weder überfremdete Gebiete noch soz. Brennpunkte gibt - die also gar nicht wissen worüber sie babbeln, typisch würde ich mal sagen).


    Wie gesagt, Film mit Audiokommentar ansehen, der Film möchte alle vorführen, Rassisten - aber auch naiv schwarz/weiß denkende Linke. ("Alles was fremd ist, ist mal automatisch immer edel, aufrichtig und herzensgut" ) - so ein Schwachsinn...


    Trotzdem genialer Film, weil völliges Novum.


    Eins noch, an sich wollte man die "Shrimps" noch insektenähnlicher machen - wie große Läuse oder Bienen, oder ein Gemisch aus Beidem, sehen sie in den Entwurfsskizzen aus - wäre finde ich, noch toller geworden - denn sie sehen mir shcon wieder mal zu humanoid aus.... (Kopf, Rumpf, Arme, Beine..)


    ..wäre aber zu teuer geworden, außerdem hätte sich der Solidarisierungseffekt der Zuseher in Grenzen gehalten, die Leute hätten gedacht "Man, warum knallt ihr die eckeligen Insekten nicht alle ab - ist ja widerlich...." :mrgreen: - und dann hätte der "sozialromantische Gesellschaftsspiegel" nciht funktioniert..


    Lg !

    Also das ist die faszinierendste Geschichte die ich seit langem gelesen habe - muss mich da jetzt ordentlich reinlesen. Klar möchte der (längst überwiegende) Skeptiker in mir sofort auf den Putz hauen, aber ich vernehme doch eine leichten Zuckung des Para - Gläubigen in mir, oder viel mehr was von Ihm geblieben ist.


    Alleine dafür schon danke, Ricya. :P


    Viele Fürs und Wieders gibts da.


    Als Erstes muss man festhalten das der Durchschnittsamerikaner mitte des 19. Jhdts ÜBERDURCHSCHNITTLICH gebildet war, heute nciht mehr vorstellbar - ich weis. Nirgends gabs mehr Druckereien, Zeitungen, Bücherverlage.


    Die Leute waren enorm belesen und am neuesten Stand.*


    Gleichzeitig war auch die industr. Revolution voll im Gang, Drahtseilzüge werden nicht das größte Problem gewesen sein - aber auch die Skeptiker des 19. Jhdts werden genausowenig auf der Nudelsuppe dahergeschwommen sein wie die Heutigen und genau auf solche Tricks geachtet haben - also die Geschichte hat echt was, in meinen Augen.


    Eins noch, weil Copperfield i.d. Zusammenhang erwähnt wurde - der arbeitet mit Kameraschnitten (hat er lange abgestritten), riesigen beweglichen Plattformen, mit viel, viel Mechanik - daher finde ich, ist er echt kein guter Vergleich.



    *Wer darüber mehr erfahren will dem empfehle ich DRINGEND "Wir amüssieren uns zu Tode" von Neil Postman aus den 80er Jahren (über Neil Postman und seine Theorien möchte ich eigentlich schon elendslang einen Threat eröffnen, also genauer gesagt über seine Fortführung der Theorien von Aldous Huxley (die ja bei Weitem zutreffender sind als Orwells Zukunftsszenarien)- hab aber derweil leider keine Zeit...mache ich aber noch, versprochen )


    Lg
    donnie

    Na alles klar - wir reden hier also von einem Stk. Strand wo sich die Leute motiviert ihre "Entspanner" reinpfeifen - egal in welcher Form diese daherkommen - warum überrascht mich das nciht ? (Ich meine - wenn ich auf einem fremden Kontinent spazierengehe und wenige Meter von mir entfernt schwebt "Barbabeau" (weis grad nicht wie der in Deutsch heißt, der schwarze Zottel-Barbapapa) vorbei - na ich weis nicht..... ;)


    Witzigerweise schließt sich aber hier ein Kreis - denn auch die europ. Legenden über fliegende Hexen gehen auf Drogen zurück. Es waren heidnische Kräuterweiblein welche es verstanden aus Waldgewächsen halluzinogene Salben etc herzustellen. Deswegen übrigens auch die Sache mit dem Besen, man nimmt an das man sich diese Extrakte mittels eines Stückes Holz auf die Schenkel-Innenseiten verschmiert hat, diese "Flugsalbe" führte (im Rausch) zu Flugphantasien und steigerten auch das Lustempfinen.


    Jetzt braucht man nur mehr 2 + 2 zusammenzählen und kann recht gut nachvollziehen wie die Legenden über Hexen und Fliegerei, sexuelle Lust usw. zustandekamen..........


    .....vlt ist die südamerik. Hexenlegende gar nicht so weit davon entfernt, könnte ich mir vorstellen....


    http://de.wikipedia.org/wiki/Hexensalbe


    Lg
    donnie

    Danke Viento - genau das wars !! :thumbsup: :D


    Gleich mal bestellen - hoffe die gibts noch irgendwo....


    (Das mit G.G.Hoffmann als Erzähler muss ich mir eingebildet haben)


    Danke nochmals !


    (Doch irgendwie seltsam - meines Wissens hat es diese Serie nach den 80ern nie wieder gespielt...dafür schütten sie die Kinder auf jedem Kanal mit computeranimiertem US - Sch__ßdreck zu, ist das nicht völlig verkehrt?)


    Lg
    donnie

    :P
    Nein, das meine ich nicht - ich meinte das mit der grünen Katze haben wir schon mal aufgelöst. Wenn man die Suchfunktion bemüht kommt sogar ein Posting wo du selber jemanden zitierst der einen interessanten Vorschlag bringt - damals gings um grüne Kinder, ist vom 08.04.`09 - 08:47:



    Hier das betr. Zitat:


    "
    Zum Thema:


    Was mir sofort bei den grünen Kindern einfällt ist die Grünfärbung von Fell Krallen und Haaren durch "Kupfer-Verseuchung".


    Über so eine grüne Katze hab wir schon im Katzenaberglauben-Thread diskutiert.


    Vielleicht waren es bei diesen Kindern ja auch nur die Haare, die grün
    waren. Und im Laufe der Zeit wurde durch die Weitererzählung aus grünen Haaren komplett grüne Kinder?"




    Aber das meinte ich eigentlich eh auch nicht - leider funzt deine Verlinkung von damals zum damaligen "Katzenaberglauben - Threat" nimmer, vlt wars nämlich ja dort.


    So, hau mich in den Feierabend


    Nabend, Leute !



    Nachtrag:


    Jaja, hab grad selber bemerkt dass dies eh der besagte "Katzenaberglaubenthread" ist :mrgreen: :mrgreen: - aber irgendwo wurde das ncoh aufgelöst....naja- denke Zeit v.d. Arbeit heimzugehen wenn man mal anfängt im Kreis zu denken.....


    Nochmals Tschüss Leute..

    Das mit der grünen Katze hatten wir schon mal, weiß ich genau - glaube es war dann sogar PocoLoco`s Theorie mit dem grünen Fruchtwasser. Zum Anderen, wundert mich dass das noch kein anderer geschrieben hat: putzt sich eine gesunde Katze nciht täglich hinterm Ohr, oder gar mehrmals täglich ?

    Ich suche eine Serie die mich als Kind sehr faszinierd hat, muss aus den 80ern - evtl auch den späten 70ern, keine Ahnung - sein:


    Es war eine Zeichentrick Serie, sie handelte von der griech. Mythologie. Soviel ich weis wurden so ziemlich alle Kapiteln der altgriech. Mythologie abgehandelt. Man hielt sich an die Vorgaben - aber die Figuren und Texte waren witzig gemacht.


    Ich kann mich erinnern sie war auch relativ "schlüpfrig" und "blutig" gestaltet, also wer in der Mythologie starb der starb auch in der Serie.


    Erzählt wurden die Geschichtchen in Reimen, ähnlich wie beim rosaroten Panther (aus den 70ern od. 80ern) - aja - und Erzähler war eh auch derselbe wie beim Pink Panther (der auch Synchronsprecher für Sean Connery war - zumindest bis in die 90er).


    Weis wer Bescheid?


    Lg
    donnie


    Nachtrag:


    Gert Günther Hoffmann heißt der Erzähler den ich meine, habe mich ein wenig durch die Synchrondatenbank geklickt, pffft - der hat vlt ein Lebenswerk hinterlassen, gefunden habe ich aber nix dergleichen dort - bin mir auch nicht ganz sicher ob er der Erzähler war, zumindest nicht zu 100 % ...


    Lg
    nochmal..

    Hast nicht unrecht mit dem was du schriebst, Postal Dude - das Kinder TV von heute ist eigentlich nur mehr vollidiotische, computeranimierte Massenware, ein Graus. Selbst sämtliche "Es war einmal" Staffeln nach "Es war einmal der Mensch" können sie sich getrost einmargarieren, wenns nach mir geht.


    Zum Thema: Also ein Höhepunkt an Grauslichkeit war "Story of Ricky" für mich - aber auch echt komisch, meist unfreiwillig.


    http://de.wikipedia.org/wiki/Story_of_Ricky (Gibts auch auf Youtube einige Ausschnitte davon...) :mrgreen:


    Das letzte mal wegschauen musste ich bei "Das letzte Haus links" - die eindringlichen Vergewaltigungsszenen (<- ist mir zufällig passiert das Wortspielchen :mrgreen: )sind schon sehr extrem, wobei der Wiederaufguss ja gar nix ist im Vergleich zum 70er Original.


    http://de.wikipedia.org/wiki/Das_letzte_Haus_links