Beiträge von Phaethon

    @ Sam Diamond + TheOneAndOnly:


    Hierbei handelt es sich um den Filiberto Caponi Fall. Das gehört somit eher in die 'Aliens'-Ecke.


    Nachzulesen auf dieser Seite ganz unten: http://www.fast-geheim.de/janv…usserirdisch-seite11.html (janvanhelsing hin oder her...geht ja nur um den Fall an sich :mrgreen:)


    Fotos gibts da auch. Ob nun Fake oder nicht, sei mal so dahingestellt ;)
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    Was das Champ Video angeht, so finde ich das richtig nett. Ob nun Taucher oder nicht sei ebenso dahingestell. 100% rausfinden wirds wohl keiner. Der Aufwand, um da extra einen Taucher mit Champverkleidung früh am Morgen (oder wars Abend? ;)) loszuschicken, ist für einen Fake dann ja schon beachtlich. Aber man hat hier ja auch mittlerweile mitbekommen, was die Leute alles für Strapazen auf sich nehmen, um andere ins Boxhorn zu jagen :winks:

    Also ich kann beide Seiten von der Argumentation her irgendwo nachvollziehen.


    Es gibt sicherlich viele Videos, Bilder oder ähnliche Sichtungen, die ungeklärt sind. Die tragen dann zur ganzen mysteriösen Sache bei und fackeln Spekulierungen ohne Ende an. Ob nun geheime Militärprojekte, Himmelslaternen oder Besucher von 'nebenan', kann niemand genau wissen. Und sollte es vllt. eine Handvoll Leute geben, die des Rätsels Lösung kennen, dann binden sie es niemandem auf die Nase, weil die wohl auch ihre Gründe dafür haben.


    Ebenso kann ich die Argumentation der Skeptiker sehr, sehr gut verstehen. Warum gehen dann solche Entdeckungen, die doch augenscheinlich belegen, daß hier der extraterrestische Punk abgeht nicht ständig durchs Fernsehen, sondern geistern nur bei YouTube rum? Auf der anderen Seite frage ich mich, wenn alles Humbug sein soll und die Ufo-Gemeinde schon seit Jahrzehnten einer Illusion hinterherdackelt, warum hat sich mal nicht eine Regierung oder ein renommiertes Nachrichtenblatt zur Aufgabe gemacht, wirklich all das so hieb- und stichfeste Material in einer größeren Kampagne zu widerlegen und somit wirklich zu beweisen, daß alles saurer Quark ist. Weiterhin gibt es so viele Leute, die nur Fakes machen, Hoaxes fabrizieren und sich mit ihren Aussagen ins Rampenlicht stellen wollen. Ob nun Billy Meier oder die Haiti-Ufos. Dadurch verliert das logischerweise an Glaubwürdigkeit und diese kann auch nicht mehr von dem Oberpfadfinder des Disclosure Projects wieder hergestellt werden. Ebenso liegen manche Erklärungen auch zu sehr auf der Hand.


    Die Fakten sind auf beiden Seiten nur halb schlüssig und es wird, wie so oft bei dieser Thematik, ewige Spekulation bleiben, bis irgendwann mal das absolute Gegenteil bewiesen wird oder E.T. an unsere Tür klopft und fragt, ob er unser Handy leihen kann, um nach Hause zu telefonieren.


    Irgend etwas muß an dieser Thematik dran sein, daß sich so viele Leute dieser Sache so extrem verschreiben, daß sie entweder die absoluten Gegner oder absoluten Befürworter sind. Und das schon über Jahrzehnte hinweg. Aber nach wie vor bleiben die unaufgeklärten Videos unaufgeklärte Videos. Da sieht man lediglich, daß es Dinge gibt, die sich nicht erklären lassen, was im Umkehrschluß nicht bedeutet, es würden Aliens durch die Gegend gondeln. Auf der anderen Seite läßt sich das auch nicht 100%ig widerlegen, weil man es ja nicht mit den eigenen Augen gesehen hat.


    Komischerweise ist sich die Regierung da auch nicht einig. In den 50ern o. 60ern fand eine Dementierung bzgl. einer Sichtung (keine Ahnung mehr, welche das war) statt, wo die Sumpfgastheorie aufgestellt wurde, bei der alle Leute die gleiche Halluzination hatten. Dann steht irgendwann Ronald Reagan vor der UN und spricht davon, daß man sich nach außen hin verteidigen soll und bezieht sich dabei wirklich auf das All. Dann sagt Clinton wiederum (lachend), daß er selbst zu Amtszeiten versucht hat, etwas über Roswell herauszufinden, aber da gab es scheinbar nix und Area 51 wäre eine Sicherheitsanlage, bei der halt die Dinge getestet würden, die die Bevölkerung nix angeht.


    Aber einem 100%igen Ufogläubigen (Ufos im Sinne von außerirdischen Besuchern) kann man nie klar machen, daß es die Dinger nicht gibt. Ebensowenig läßt sich ein beinharter Skeptiker vom Gegenteil überzeugen, wenn er es denn nicht will.


    Und so bleibt man im Endeffekt mit seinen eigenen Vorstellungen allein und guckt, wie sich alles so entwickelt. Wenn dann Leute, wie der Ex-Astronaut auf den Plan treten, ist das natürlich wiederum für beide Seiten -Skeptiker sowie Ufogläubige- ein gefundenes Fressen. Fakt ist, daß manche Dinge nicht erklärt werden können und diese bleiben dann mysteriös. Ob nun angebliche Gebäude auf dem Mond, seltsame (eventuell auch präaustronautische) Artefakte vergangener Kulturen, Ufos, Rinderverstümmelungen oder Marsartefakte. Irgendwas befindet sich unter Garantie da draußen und ich persönlich würde mir schon wünschen, daß es mal eine andere Rasse gibt, die den Menschen mal zeigt, daß sie sich viel zu wichtig nehmen, aber ob das wirklich ist oder nicht, steht auf einem ganz anderen Blatt ;)


    Interessant bleibt es trotzdem :winks:

    Zitat von Yeti81

    Zitat

    Phaeton: Kim Frank ist meiner Meinung nach kein Nichtskoenner. Das Lied von Rio Reiser hat er besser ruebergebarcht als dieser selbst. Kim Frank nervt halt etwas und hat sein Geld verblasen. Sagt er ja auch selber.
    Die Tokio Jungs muessen mit Sicherheit nie mehr irgendwas arbeiten gehen. Na ja, vielleicht der Drummer und der andere da. Aber die 2 Protagonisten schwimmen mit Sicherheit jetzt schon im Geld. Weil Kohle muss da ja mit dem Bagger reinkommen.


    Das wage ich zu bezweifeln. Echt haben nur einen Bruchteil ihrer Songs selbst geschrieben und ich wette, daß das Cover von Rio Reiser (in der Echt-Version meine ich natürlich) sich da ganz einfach mit einreiht. Denen wurde gesagt, was die machen sollen und das wars dann. Keine eigene Note, nix. Das Cover mag ja gut sein, aber es nicht auf deren Mist gewachen. Noch dazu ist es einfach nur ein gecovertes Stück mit kaum eigenem Anteil, soweit ich mich noch erinnern kann.
    Wenn Kim Frank sein ganzes Geld verpraßt hat, schaffen die Bengels von TH das doch auch bestimmt locker. Und wenn die immer schön auf großem Fuß leben, wird das auch irgendwann enden. Und dann freue ich mich schon, wenn die Vögel Bewerbungen schreiben müssen :mrgreen:



    Desillusion

    Zitat

    du kannst doch tokio hotel nicht mit echt vergleichen. zumal tokio hotel internationale erfolge feiert. so eine band wie tokio hotel gab es noch nie, denn sie sind nicht nur eine 0-8-15 teenieband, sondern etwas ganz besonderes. klar wird der erfolg nicht von dauer sein (das ist fast bei jeder band bzw interpreten so..) aber der erfolg wird auch noch eine gewisse zeit andauern.
    und man bedenke wie alt sie sind und was sie schon alles erreicht haben. und das ganz ohne, dass sie einen prominenten vater oder mutter hatten. ihnen fiel es sicherlich auch schwer sich in das musikbusiness einzuleben. denen wird bestimmt nicht nur alles in den arsch geschoben. ich will gar nicht wissen wie anstrengend es ist jeden tag vor der kamera zu stehen etc. das ist einfach nur bewundernswert.
    es gibt nicht viele bands, die es von der kellerband auf die bühnen dieser welt schaffen.
    mir ist klar, dass die das nur ihrem management zu verdanken haben, aber wieviele bands gibt es die tokio hotel nacheifern..? da sieht man mal wieder, dass tokio hotel immer die nummer 1 bleiben wird und niemand sie von der spitze drängen kann.
    ich denke kaum, dass die mal arbeiten gehen müssen. ich meine "richtige" arbeit. ich will gar nicht wissen was die so verdienen allein schon an merchandise zeug. lol.
    wenn man sich mit tokio hotel nicht auseinandersetzt und immer nur so einen oberflächlichen mist von sich gibt ist das einfach nur noch nervig und hohl.


    Doch, ich denke schon. Die Band ist vom Prinzip her nichts anderes als Echt, Caught in the Act oder No Angels. Das sind hochgezüchtete Bands, die sich ihren Erfolg nicht wirklich angeeignet haben. Die haben ihre Produzenten u. Manager, die für sie die Lieder schreiben, ihre Auftritte planen und die Band als Produkt an den Mann bringen (Vermarktung, Werbeauftritte, Tourplakate, etc.) und die Band selbst muß sich halt nur präsentieren können, um die Fans und den Mammon abgreifen zu können. Um etwas anderes geht es doch mittlerweile gar nicht mehr in den Medien, ob nun Kino, TV oder Musik. Insofern sind sie genauso eine 08/15 Band, wie jede andere auch. Sie werden als Produkt für eine bestimmte Zielgruppe vermarktet und in diesem Falle werden sie von dieser sehr gut angenommen. Ist doch schön, wenn sie sich ein wenig im Ruhm baden können und bekannt sind. Sie werden eine tolle Zeit mit ebenso vielen Entbehrungen haben. Natürlich wird es anstrengend sein, wenn sie den ganzen Tag vor der Kamera rumhüppen oder im Tourbus sein müssen. Aber dafür bekommen die auch dementsprechend Geld, daß mein Jahresgehalt ganz locker zigfach übersteigt. Die kennen weder die Probleme eines "Normalbürgers", noch wissen die wohl kaum, wie man alleine auf eigenen Füßen steht. Dafür haben sie andere Erfahrungen, die ich denen auch bestimmt nicht absprechen werde ;) Aber auch das Geld wird nicht immer mehr da sein.
    Ich setze mich mit TH ein wenig auseinander, weil die im Endeffekt genauso sind, wie damals Take That o. New Kids on the Block und mich insofern nicht interessieren, weil ich sie 1) als hochgezüchtet empfinde, 2) ihre Musik nicht mag diese in meinen Augen nicht aussagekräftig ist, ich 3) nicht in deren Zielgruppe gehöre und sie 4) lediglich benutzt werden, um andere Leute reich zu machen. An dem Merchandise selbst verdienen nicht sie, sondern eher die Firma, die das Produkt TH vermarktet.
    Und ich verurteile dich auch nicht, weil du dich nicht mit Metal auskennst. Ist doch alles okay :) Jeder sucht sich das aus, was er am tollsten findet und so soll es ja auch sein. Auch, wenn der Spruch mittlerweile langweilig und abgedroschen ist, ist es doch fein, daß nicht jeder dasselbe mag. Sonst wärs langweilig und wir hätte hier nix zum diskutieren ;)


    Also in diesem Sinne entschwinde ich dann erstmal wieder :)


    P.S.: Twisted Sisters hatten schon was (auch, wenn ich kein wirklicher Fan von denen bin)..die haben damals für ordentlich Rummel gesorgt und live sind die immer noch ziemlich fein drauf. Es gab da mal eine gerichtliche Anhörung, bei der der Sänger die Politiker ziemlich blöd hat dastehen lassen...

    Ist doch im Endeffekt eine ganz einfache Sache. Paßt mir die Mucke nicht, höre ich sie nicht. Ich fand z.B. diesen Boygroup-Boom in den 90ern (ich bin schon Ü-30 :mrgreen: ) scheußlich, wie sie alle mit ihrem geklonten Schlafzimmerblick in die Kameras geschielt haben. Beschäftigt habe ich mich trotzdem mit denen, weil ich das Phänomen an sich interessant fand. Ich liebe Metal schon seit Jahren und finde beispielsweise Country zum brechen. Was schließe ich daraus? Ich hör kein Country. Ebenso gibts Metalbands, bei denen sich mit die Fußnägel umkrempeln. Meine Konsequenz ist, daß ich sie mir nicht anhöre. Was noch längst nicht bedeuten muß, daß sie scheiße sind. Für mich sind sie das, aber andere mögen sie vielleicht...Was nicht bedeutet, daß man nicht darüber herziehen kann :mrgreen:


    Tokyo Hotel finde ich absolut überbewertet. Besonders musikalisch. Bezeichnend ist einmal wieder, daß die Band ihre Lieder kaum selbst schreibt. Mal ganz davon abgesehen, werden die "Jungs" (sorry, für mich sind und bleiben es Kinder) irgendwann wieder in der Versenkung verschwinden, aus der sie herausgekrochen sind. Das ist mit sämtlichen Bands dieser Kategorie passiert und das wird es auch wieder. Nach Echt kräht kein Hahn mehr. Kim Frank hat versucht, als Solist o. Schauspieler ein Bein auf den Boden zu bekommen, aber das Hirn ist nun mal weggekifft und der Bursche war meiner Ansicht auch vorher schon talentfrei. Dasselbe gilt für Tokyo Hotel. Sollen sie ihren Ruhm genießen. Die landen schon noch früh genug wieder in der Realität und dann haben sie nix mehr von dem ganzen Trubel und können erstmal gucken, wie sie ihren Alltag hinkriegen werden, wenn sie mal richtig arbeiten müssen. Die Kids werden vermarktet, mehr nicht...

    Wetter: Grau, regnerisch, windig
    Laune: bescheiden mit Hang zum Jähzorn...
    Hunger: nein
    Durst: auch nicht...
    TV: ist aus...bzw. gibts nicht
    Musik: Amphotic - Sternenschrei
    Heutiges Lieblingslied: The 3rd and the Mortal - Harvest
    Gesundheit: fein, total kaputt vom Training, schickes Gefühl
    Wünsche: jup...im Moment zu viele
    Liebe: hr hr hr
    Beschäftigung: Gleich ins Bett gehen...
    Spruch des Tages:
    Arbeitskollege: Überleg mal..wenn die Jesus damals gevierteilt hätten, würden in den Schulen in Bayern jetzt überall diese Mobilé hängen...

    V for Vendetta hat da viel mit den Watchmen gemein (außer Doc Manhatten ^^). Aber beide stammen ja auch aus der Feder desselben Autors (Alan Moore).


    V for Vendetta ist ziemlich genial. Und V ist halt insofern eher ein untypischer Superheld und fällt auch eher in die Kategorie Antiheld, würde ich mal sagen. Könnte ich eigentlich auch gut mal wieder schauen ^^ Ein absolut genialer Film, wie auch Watchmen.

    Da bin ich mit AntaresX völlig einer Meinung. Die Bilder sind ohne Zweifel unheimlich beeindruckend, wenn man die Größe der Tiere betrachtet. Der Mondfisch hats mir irgendwie angetan. Es muß unheimlich toll sein, diese Riesen mal in der Freiheit (nicht tot am Haken hängend) beobachten zu können. Da hat sich The Crawling Eye unheimlich viel Arbeit gemacht, die ich zweifelsohne gelohnt hat. Danke dafür :)


    Auf der anderen Seite:
    Ich denke, wenn Fische schreien könnten, würde es wesentlich weniger Angler geben...Und das posieren mit dem Fang..nojo..ich spar mir da lieber einen Kommentar.

    Burzum für Hartz IV-Empfänger *lach* Herrlicher Vergleich :mrgreen:


    Im Moment bin ich derweil auf einem kleinen Bloodbath Trip. The Fathomless Mastery heißt die neuere Scheibe und hats wirklich faustdick hinter den Ohren. Klingt streckenweise ein wenig wie Morbid Angel und hämmert sich dabei schön durch die Gehörgänge...

    Also..öhm...Wigrid - Schreie der Verzweiflung. Wenn ich so etwas höre, möchte ich auch gerne aus lauter Verzweiflung schreien. Hier sind wunderbar sämtliche Blackmetal Klischees vereint. Ein Schriftzug, den kein Mensch erkennen kann, mit etwas, das für mich nach einem umgedrehten Kreuz aussieht. Weiterhin hätten wir da ein Cover mit Wald, Raben (es müssen Raben sein...oder eine seltene Kanarienvogelart :D)...dann noch ein böses Gesicht in einer Ecke (mit Corpsepaint?). Alles in schwarz/weiß und fertig ist das Blackmetalcover...dann die Musik. Es könnte direkt in der Garage um die Ecke mit einem 4 Spurrekorder von 1989 aufgenommen. Die Aufnahmequalität ist gewollt mies, das Schlagzeug klingt, als wenn es anstatt mit Fellen mit Frotteehandtüchern besponnen ist und bei den Gitarrenverstärkern wurden die Knöpfe für die Mitten und Bässe abgeschraubt und bei Ebay verkauft. Einen Bassist hat man da wahrscheinlich weggelassen und Bier holen geschickt. Tut mir leid...das sind genau die Kriterien, warum ich diesen urtümlichen Black Metal einfach nur langweilig und einfallslos finde. Es wird auf Teufel komm raus (<-- muhahaha) mit dem Genre geglänzt und nicht mit vernünftigen Songstrukturen, einfallsreichen Melodienbögen oder einem vernünftigen Gesang. Aber all das kann ich beim Blackmetal nicht finden. Fehlt mir dazu irgendwas, als daß es für mich nur so wirkt, daß die Leute sich nur in ihrem trven Image bewegen?? Sorry, aber auch wenns Metal ist, so habe ich zu diese Sparte den absolut wenigsten Bezug...

    Wetter: Kalt...*brrrr*
    Laune: Müde...mein Bett ruft...
    Hunger: nein...
    Durst: jup...der wird gleich bekämpft
    TV: gibts bei mir nicht...
    Musik: Webradio SomaFM, Dronezone
    Heutiges Lieblingslied: Bloodbath - Mock the Cross
    Gesundheit: ist da und bleibt hoffentlich...
    Wünsche: Ich möchte wieder nach Neuseeland + viel Urlaub ^^
    Liebe: gut...?
    Beschäftigung: blinzeln, müde sein
    Spruch des Tages:
    Auf einer Geburtstagsparty von 2 Freunden von mir. Ein sehr angetrunkener (rotzbesoffen) Kumpel unterhält sich mit einer bekifften Blondine.
    Sie: "Bist du blöd?"
    Er: "Nein, du bist blond..."
    Wir haben gut gelacht :mrgreen:

    Na dann lag ich mit meiner Vermutung direkt mal richtig ;)


    Ich meine, die Argumentation kann man auf alles mögliche beziehen. Ob man jetzt nun die Politiker nimmt, die irgendwelchen Mist bauen oder einfach ins Berufsleben geht, wo man Team- oder Abteilungsleiter einsetzt, die keinen Plan von Menschenführung oder einfach nur keine Ahnung von der Materie haben. Das sehe ich bei mir im Job ständig, daß manche Leute (z.B. die Vorgesetzten oder bestimmte Abteilungen) einfach nur Müll fabrizieren, weil sie keine Ahnung haben, weil sie nicht in den Abläufen drinstecken, aber trotzdem denken, daß deren Ansicht das Maß aller Dinge sind.
    Ich bin auch soweit der Meinung, daß die Wissenschaftler sicherlich Berechnungen machen können, die besagen, daß nichts passieren wird, aber ob da wirklich ein Faktor eingeschlichen ist, den niemand vorher kannte, weil vielleicht die Berechnungen diesen Faktor auslassen o.ä., weiß niemand. Man weiß es spätestens dann, wenns geklappt hat oder nicht geklappt hat ;)


    @ Schattenkanzler:
    Das sind sie sicherlich. Schließlich werden die Jungs und Mädels sicherlich recht gut dafür bezahlt, zu experimentieren ;) Mal gucken, was dabei rauskommt...

    Puh...auch, wenn ich Captain America nicht sonderlich mag, muß ich da mal für den blonden Strahlemann in die Bresche springen. Captain America hat in der Reihe der Ultimates (Ultimate Avengers // Die Ultimativen) zwar ein Aufeinandertreffen mit George W. Bush (welcher wiederum auch nicht gerade sonderlich 'klug' dargestellt wird), aber einen anderen Bezug hat Captain America nicht wirklich, außer, daß er für die Regierung arbeitet.
    Weiterhin war Cap im WWII aktiv und hat mit den Invaders (Original Human Torch + Namor) die Nazis bekämpft. Das alles im absolut patriotisch amerikanischen Sinne. Das soll Cap halt darstellen. Der absolute Patriot, die Vaterfigur, das Idol, der Kämpfer und Amerikaner. Aber einen Bezug zu Bush kann ich nicht nachvollziehen und Marvel hat sich -soweit ich das mitbekommen habe- auch so einigermaßen zurückgehalten...
    Oder wie ist der Verweis auf Bush gemeint? ;)

    Diese Urban Legend klingt sehr interessant. Weiß jemand genaueres darüber? Hat das Auftauchen eine Bedeutung oder erscheint sie willkürlich? Wer soll diese Frau sein, etc.? Sprich, eine Analyse dieser Urban Legend.


    Beim Googlen stelle ich fest, daß sie unterschiedlich auftaucht. Ob nun die Weiße Frau von Ebersberg o. von Amberg. Lt. Wiki wird sie die Weiße Frau von vom Bölchentunnel (in der Schweiz?) genannt.



    Quelle


    Aber was für eine Bedeutung diese fahle Dame hat, geht nicht wirklich hervor. Soll die vielleicht ein Pendant zu der Schwarzen Frau sein? --> Hinweis Nobby: Der Link funktioniert durch PP Umstellung ( noch ) nicht : [url=http://www.paraportal.de/ftopic14107.html">ftopic14107.html[/url]

    Ich denke mal Frank_E_Meyer möchte hierbei nicht Finanzgeschäft und Wissenschaft miteinander vergleichen. Es hört sich eher so an, als wenn es ihm um das Prinzip geht. Die Wissenschaftler meinen, sie wüßten alles genau und hätten alles bedacht. Die Finanzjonglierer hatten das von sich auch gesagt und so mal fix die Weltwirtschaftskrise eingeläutet...Ich glaube, daß er es so meint. Wenn nicht, dann habe ich eine schöne Erklärung gebastelt :mrgreen:


    @ Schattenkanzler:
    Meinst du, die hätten das Experiment schon gemacht? Wäre das nicht durch die Medien gegangen? "CERN Wissenschaftler retten Erde vor dem Untergang" oder so...? :mrgreen:

    @ Nieselpriem:
    Auf den Film bin ich ja auch schonmal gespannt. Der Trailer sieht schon sehr vielversprechend aus, wobei ich mal gespannt bin, wie die den Rest umsetzen. Ich fands bsplw. bei X-Men 3 ziemlich daneben, was die da gemacht haben.
    Ansonsten bin ich eher auf die kommenden Produktionen der Marvel Studios gespannt, da diese wohl noch näher an den Comics sein dürften. Iron Man hat da schonmal ziemlich gut vorgelegt, aber es steht ja noch einiges an. Von Thor über Ant-Man bis hin zu Captain America und den Avengers. Die meisten Comicverfilmungen (stellenweise Spider-Man, Daredevil, Elektra, X-Men 3, etc.) sind ja sonst ziemlich in die Hose gegangen...

    Also bei mir wären es:


    Lobo, der letzte Czarnianer. Einfach cool, wie er sich mit Gott und dem Teufel anlegt, weil er keinen Bock auf Himmel und Hölle hat. Oder wieder der Osterhase ihn anheuert, den Weihnachtsmann zu killen (wurde im übrigen als Kurzfilm gedreht als Projekt eines Filmstudenten. Nicht ganz so blutig, wie die Comics...). Eine Sauerei, daß er aufgrund des Votings im Crossoverkampf der Comicverlage verloren hat... :X


    Thor, einer der Überhelden des Marvel-Universums. Gerade, weil er nicht so glattgeleckt ist, wie Superman, sondern auch hin und wieder mal arrogant und auch 'ne Packung bezieht, einer der Helden, die immer noch in meinen Augen am meisten Charisma haben. Wobei er in den verschiedenen Universen ja auch anders dargestellt wird.


    Iron Man. Und nicht erst seit der überaus guten Comicverfilmung. Die Idee, daß er die Bösewichte eher mit Gripps, als mit seiner Rüstung besiegt, ist mal erfrischend.


    Hulk. Einfach nur pure, geballte Wut, die freigelassen wird. Die Thematik war in den Comics schön umgesetzt. Ich persönlich fand die Ang-Lee Verfilmung ja am besten, aber die Geschmäcker sind halt verschieden.


    Venom. Ist ja mittlerweile eher ein Antiheld, aber er kommt genial rüber. Der Auftritt bei Spider-Man 3 war echt mal lau.


    Wonderman, Captain Marvel (Monica Rambeau), Nova, Drax - The Destroyer, Green Lantern, Black Bolt, Daredevil und Spider-Man (die Verfilmungen waren echter Müll) mag ich auch noch.


    Villains:
    Magneto.
    Doctor Doom.
    Juggernaut.
    Absorbing Man.
    Galactus.
    Thanos.
    Loki.


    Geht gar nicht:
    Captain America (zu glatt und klischeebehaftet), Red Skull, Spawn (nur am rumheulen, der Kerl), Mysterio, Forge, Doctor Strange & Co., Adam Warlock, ROM, Dazzler, Man-Ape, Nanny / Orphan-Maker, Tigra, und noch mehr...


    Ich bin ein Geek..ich gebs zu :winks:

    Zitat von "Sephiroth_760"

    Die Theorie der Synoptiker im evangelischen Glauben, Mt, Mk, Lk
    Woher die gleichen Quellen usw?
    Dies wird im heutigen Glauben immernoch nur an eine nicht bewiesene Theorie gestützt.
    So heißt es, das man nicht alles im Fakten beweisen und darlegen muss, sondern es nur plausibel und verständlich für einen Menschen sein muss.


    David Icke wird nicht ernst genommen, gerade weil es unverständlich und nicht plausibel für die Menschen ist und er auch keine klaren Beweise hat, auch ich muss zugeben das ich nicht wirklich von allem überzeugt bin was er sagt, sogar eigentlich nur in wenigen Punkten.


    Nachdem ich mir einige Entstehungsmythen mal durchgelesen habe, sind mir auch Parallelen aufgefallen. Die Ägypter haben das Jenseits, in das ihre Toten ziehen. Die Wikinger haben Asgard / Wallhalla. Die Christen haben Himmel und Hölle. So gibt es bsp. bei diesen 3 Mythologien das Jenseits, wohin die Toten gehen. Bei den Griechen wurde das Ahnengeschlecht der Titanen gestürzt und Kronos von Zeus getötet. Bei den Wikingern waren es die Asen, die den Frostriesen Ymir erschlugen und so die Grundbausteine der Welt legten. Das sind ein paar Beispiele der Parallelen, die mir aufgefallen sind. Da fragt auch keiner danach. Erklären kann man sich es trotzdem nicht. Genauso wenig, wie bei dem Synoptischen Problem. Da geht man aber von einem Dokument aus, das greifbar ist. Bei Ickes Theorien ist nichts greifbar.


    Das ist ja gerade das Problem bei der ganzen Sache. Icke wirft Theorien hin, ohne sie belegen zu können. Einstein konnte seine Theorie bzgl. der Relavität durch Mathematik belegen. Aber Icke wirft den Leuten eine Verschwörung vor die Füße, wie sie fantastischer nicht sein könnte. Daß die Leute da eher sagen, daß er Dummfug redet, ist dann doch vorhersehbar. Er hat keine Beweise, womit er seine Thesen unterstützen kann. Kein Wunder, daß er da nicht für voll genommen wird. Die Menschheit wird lt. seinen Aussagen von humanoiden Reptilien kontrolliert, die sich verwandeln können. Das ist Science Fiction und erinnert mich eher an die schlechte Fernsehserie V - Die Außerirdischen. Vom Grundgedanken her versuchte Icke stellenweise zu sagen, daß die Leute weniger negativ denken sollen. Das ist bisher auch der einzige Gedanke, den ich teile.


    Zitat von "Sephiroth_760"

    Aber wie schon gesagt, kommt die Schlange überall auf der Welt vor, wie sie als Tier verehrt wird.
    Da muss man doch irgendwelche Schlüsse oder Zusammenhänge zu ziehen können.


    Da schließ ich mich Nieselpriem an. Es kommen nicht überall auf der Welt Schlangen vor. Aber was hälst du denn z.B. vom Adler? Das Wappentier der USA; der Bundesadler; der Adler kommt als Krafttier bei den Indianern vor; der Adler, der auf der Weltenesche Yggdrasil in der germanischen Mythologie sitzt; bei den Griechen ist es z.B. der Adler Ethon, der jeden Tag die Leber des Prometheus fraß; usw.
    Kann man da auch irgendwelche Schlüsse und Zusammenhänge ziehen? Nein, ich denke nicht. Die Tiere haben eine gewisse Symbolik und Schlangen bilden da keine Ausnahme.

    Als Ornithologe würde ich mich auch nie bezeichnen, Niesel ;):mrgreen: Ich gehe einfach aufgrund der Farbgebung davon aus. Der helle Fleck am Hals, etc. Für mich ist das definitiv keine Drossel. Ich bleib bei meiner Ringeltaube, obwohl ich Drosseln viel lieber Zwitschern zuhöre ;)

    Zur Vogeldiskussion:


    Ich bin mir absolut sicher, daß es sich hierbei um die Ringeltaube (die stellenweise als Holztaube bezeichnet wird) handelt.


    Hier mal ein Bild: http://cad.voglandi.de/images/s06_g_4/Ringeltaube.gif


    Diese Taube ist, soweit ich mich noch erinnere, die größte heimische Taubenart, die Deutschland zu bieten hat. Für mich ist das aufgrund der Hals- und Flügelfärbung absolut eindeutig. Bei mir im Norden kommt sie sehr, häufig vor.


    Ich schließe eine Wacholderdrossel aus. Grund hierfür ist die Größe. Diese wurde auf Taubengröße getippt. Eine Wacholderdrossel ist um einiges kleiner. Der Körperbau ist definierter. Weiterhin der Schnabel. Der sieht auf dem recht unscharfen Foto aus, als ob er in einen Zweig übergeht. Die Färbung sieht mir nicht nach einer Drossel aus. Selbst auf dem recht unscharfen Foto kann ich da nichts dergleichen erkennen. Es müßte zumindest ein weißer Fleck an der Brust vorherrschen. Der ist jedoch am Hals. Der charakteristische weiße Fleck an der Flügelunterseite sehe ich dort auch. Bei einer Wacholderdrossel ist dieser nicht da. Soweit ich mich erinnere, ist die Wacholderdrossel seltener, als die Ringeltaube. Aufgrund des häufigen Vorkommens der Ringeltaube, spricht für mich das weiterhin dafür, daß es sich nicht um die Wacholderdrossel handelt.


    Als ich noch jung war ( :mrgreen: ) hab ich sehr oft Vögel beobachtet...ein bißchen was ist doch noch hängen geblieben ;)

    Zitat von "Sephiroth_760"

    phaethon ich will dich nicht angreifen aber in deinem letzten satz wiederprichst du dir selber
    du sagst man soll sich selber ein weltbild machen
    aber wiederum sagst du man soll sich nich in paranoide gedankengänge verlieren ... wenn diese aber zu dem weltbild eines individuums gehört, kann er sich kein eigenes weltbild machen, wenn es nach dir geht^^


    :)


    Wenn es nach mir gehen würde, würde ich erstmal um wirklich stichhaltige Beweise und Fakten bitten, bevor man mit zugegeben fantastischen Theorien vortritt, die man lediglich anhand von einigen Büchern von zweifelhaften Personen vorlegen kann.
    Ach was...egal...selbst wenn es zweifelhafte Dinge sind, die man vorlegen könnte, wäre ich ja schon zufrieden. Dann hätte man zumindest was in der Hand. Aber alles, was ich bisher von 'David Icke' bekommen habe, sind Theorien. Nichts handfestes. Wenn mir dann jemand noch das Logo der Automarke Alfa Romeo mit dieser Theorie in Verbindung bringt, weil das Logo so aussieht, als würde eine Schlange einen Menschen fressen, ist das für mich nichts handfestes. Ich sehe einfach nur das Wappen von Mailand...


    Der Vergleich mit Einstein hinkt hier leider umso mehr. Einstein konnte seine Relativitätstheorie anhand mathematischer Formeln darlegen und erklären. Icke hat einen Zulu-Schamanen interviewt. Alleine die Brücke von diesem genialen Wissenschaftler zu jemandem wie Icke zu schlagen, fällt mir äußerst schwer, nachzuvollziehen. Zumal man meiner Ansicht nach einen großartigen Physiker und Nobelpreisträger mit einem Konsipirationstheoretiker nicht wirklich vergleichen kann.


    Insofern sehe ich da nicht, daß ich mir widerspreche. Ich sage, daß man sich sein eigenes Weltbild schaffen soll. Wenn es aber schon fast in einer Paranoia ausartet, kann doch etwas daran nicht richtig sein. Diese paranoiden Ansichten bauen auf einem Weltbild auf, das hauptsächlich David Icke gebastelt hat und das sich einige Leute angeeignet haben. Ich für meinen Teil suche gerade die Individualität darin, die du mir abstreitest. Also wo bleib das Individuum, wenn es den Lehren eines Konspirationstheoretikers hinterher rennt?
    Im Endeffekt kann und soll jeder das denken, was er will. Ansonsten wäre diese Welt wahrscheinlich wesentlich langweiliger, aber wohl auch nicht so konfliktreich. Von mir aus kannst du denken, was du möchtest. Betrachte Icke und seine Lehren als Visionär. Andere Leute laufen jemandem hinterher, der ans Kreuz genagelt wurde.


    Natürlich gibt es auf der Welt fast überall Schlangen. Nicht nur bei den Maya. Hierzu möchte ich kurz anmerken, daß in manchen Kulturen Schlangen als ein Symbol für Weisheit gelten. Du möchtest gerne wissen, warum Tiere verehrt werden. Hierzu kann ich dir mitunter den Schamanismus der Naturvölker ans Herz legen. Bei den Indianern z.B. gelten doch Bären als ein Symbol der Stärke. Siehe hierzu z.B. ein Stammestotem. Die Krieger des Stammes hofften durch die Verehrung in den Besitz der Kräfte des Tieres zu kommen. Eine Gruppierung der Wikinger (die Berserker) soll sich die Felle von Bären und Wölfen angezogen haben, um ihre Kräfte zu bekommen. Da wäre auch noch die ägyptische Mythologie. Die Göttin Bastet wurde mit dem Kopf einer Katze dargestellt. Oder der Fenriswolf, die Midgardschlange (!!), die Raben Hugin und Munin, die allesamt aus der nordischen Mythologie stammen. Alle diese Tiere habe eine bestimmte Aufgabe oder eine bestimmte Bedeutung. Manche Tiere wurden aufgrund ihrer Eigenschaften verehrt. Quetzalcoatl war eine Form. Es gibt unzählige.
    Warum verehrt man also einen personifizierte (vermenschlichte) Schlange? Warum verehrt man dann auf der anderen Seite jemanden, der an ein Kreuz genagelt wurde? Hier stichst du in den Ursprung 'Glaube' und der geht weit ab vom eigentlichen Thema, weswegen ich jetzt auch ins Bett gehen werde ;)