Beiträge von Clessico

    Ich hab das auch ganz oft, und es handelt sich meistens um Träume die, wie hier schon mal gesagt, ziemlich lange her sind.
    Kleine details haben sich verändert, aber an für sich ist es der gleiche Traum. Es sind alles Alpträume, und ich vermute, evtl ist so eine Wiederholung ja damit verbunden, dass man sich in der selben Psychischen Situation befinden, wie als man ihn das erste Mal geträumt hat...oder sowas.

    Mich würde interessieren, ob daraus nun was geworden ist.
    Gut, wenn ihr da gewesen wärt, hätte das wahrscheinlich einen Post gegeben mit Berichten etc, aber habt ihr die Sache abgeblasen, oder sucht ihr noch nach weiteren Leuten, die mit wollen?


    Wie schaut's aus? :)

    Zu deiner Frage wegen dem 'wahr werden': das hat eine ganz einfache Erklärung. Ich denke das passiert jedem mal, ich hab' das auch manchmal. Das hat aber nichts mit Vorhersehen zu tun, oder ähnlichem. Es ist einfach so, wenn du geträumt hast, jemanden zu treffen (bsp. in der Stadt) wo du sicher häufiger bist, und dann passiert es wirklich, dann achtest du einfach eher darauf. Hättest du es vorher nicht geträumt, hättest du wahrscheinlich garnicht mitbekommen, dass diese Person da war.


    Hat was mit (un)bewusster Wahrnehmung zu tun....nix außergewöhnliches ^^

    Mir geht es da so ähnlich.
    Immer wenn ich schlecht Träume, dann weiß ich, dass es nur ein Traum ist, und wecke mich selbst auf. Im ersten Traum aus dem ich mich 'aufgeweckt' habe, habe ich mich mit dem Körper gegen eine Wand geschmissen. Ganz oft, um aufzuwachen. So ist es passiert. Mittlerweile brauche ich im Traum nur die Augen zu schließen, und dann...wach.


    Ganz toll, dass ich nicht mehr den ganzen Traum ertragen muss :) Allerdings habe ich auch keine wirklich schönen Träume mehr.

    Morgen,


    deine Ausführungen sind sehr interessant, ich ich muss sagen, obwohl ich gerne mal meinen eigenen Sinn in Dinge hineininterpretiere, habe ich so weit nocht gar nicht gedacht. Ich wusste schon, dass meine Ansätze die richtigen sein müssen aber konnte es nicht vertiefen.
    Ich habe nun einen ganz anderen Blickwinkel, und muss dir auch sagen, dass das was du gesagt hast stimmt. Es ist eine Menge passiert mit dem ich mich nicht auseinandersetzten konnte/wollte.
    Mittlweweile habe ich es gemacht, und der Traum ist ja auch verschwunden. Allerdings habe ich das nicht miteinander in Verbindung gebracht.
    Ich danke dir also für deine Hilfe :) Es hat mich einen ganzen Schritt weiter gebracht! :D

    Guten Tag zusammen,


    Ich bin gestern auf eure Seite gestoßen, weil ich nach einem Bild gesucht habe, das in solchen Foren gerne mal gezeigt wird. Ich habe das zwar bisher nicht gefunden, muss aber auch sagen, dass ich von anderen Sachen abgelenkt war, die meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen haben. Z.B habe ich hier Dinge gefunden, die mich schon sehr lange beschäftigt haben, und die ich nun verstanden habe, da sie erklärt wurden.


    Nun, aber das ist nicht Thema dieses Beitrages. Natürlich geht es um einen - nein, zwei Träume. Es sind beides wenig unheimliche Träume, die mich aber dennoch in Angst / Interesse versetzten, bzw versetzt haben. Ich habe beide sehr häufig immer mit selbem Inhalt geträumt, weshalb ich sie nicht einfach ignorieren konnte. Es ist schon eine Weile her, doch sind mir beide gut in Erinnerung geblieben.
    Ich muss dazu sagen,dass ich zwar gesucht, aber nichts gefunden habe - was nicht zuletzt daran liegt, dass ich kein Genie im Umgang mit der Suchmaschine bin.


    Nun zu den Träumen:


    Der erste ist ein simpler Traum, den bestimmt viele schon hatten. Ich befinde mich dabei in einem dunklen Gang, dessen Wände dicke Steinmauern sind. Es sind graue Backsteine die an eine Burg erinnern. Die Decke des Flur's ist gewölbt, eine Rundung also. Zusätzlich finden sich an der Decke alle paar Meter Bögen. Sie sind ebenfalls aus dem Stein gemacht. Ich weiß es nicht besser zu beschreiben, und hoffe ihr versteht es dennoch. Es gibt keine Lichtquelle in dem Flur, obgleich es so scheint als sei er von Fakeln erleuchtet. Nicht wirklich hell, aber auch nicht stock finster. Ich renne durch diesen Gang auf dessen Ende zu. Ich kann nicht sehen was es ist, weiß es im Traum aber. Ich weiß, dass dort 'rettung' ist. Und je schneller ich renne, desto weiter entfernt sich mein Ziel. Ich werde nie ankommen.
    Ich renne vor etwas weg, weiß aber nicht was es ist, weil ich mich nicht umdrehen kann. Ich bin voller Panik und will nur weg. Ich habe tierische Angst, und weiß dass 'es' mir auf den Fersen ist. Ich höre aber keine Schritte. Nicht hinter mir, noch meine eigenen. Ich höre nur meinen rasselnden Atmen. Und renne und renne.


    Nun, das war es auch schon. Nichts spektakuläres, aber vor einigen Jahren habe ich ihrn sehr häufig geträumt und hatte von mal zu mal mehr Angst. Ich habe mich immer gefragt, ob da was dahinter steckt. Was meint ihr?


    Jetzt zum zweiten Traum, dessen Bedeutung mich eher interessieren würde, als die des ersten. Ich habe schon so eine Vorstellung. Eine einzige, und komme keinen Schritt weiter.


    Es ist ein recht langer Traum, in dem ich mich in einem Haus, bzw einer Wohnung befinde. Ich stehe einfach mitten in einem Raum, der nahezu leer ist. Allerdings liegen überall Dinge herum, es wirkt als sei der Bewohner ausgezogen, und habe das was er nicht mehr braucht einfach dagelassen. Die Umgekippten (vorhandenen) Möbel machen aber auch de Eindruck, als habe hier etwas gewütet. Ich Sehe viele Türen, die alle verschlossen sind. Aus irgendeinem Grund weiß ich aber, dass es hier einen Schlüssel gibt. Es ist versteckt, und ich suche ihn. Ich finde ihn auch irgendwo (kann mich nicht mehr erinnern). Dann suche ich die Tür in die er passt und komme also in einen weiteren Raum. Hier das gleiche szenario. Umgekippte Möbel, Kleidung etc auf dem Boden. Das Versteckspiel geht weiter, bis ich in den vorletzten Raum komme. Das ist der Teil der in meiner Erinnerung am Besten erhalten ist. Die Dinge sind hier zu einem kleinen 'Hügel' zusammengeschmissen, an dessen Fuß ein Schrank liegt.
    Es ist ein sehr sehr kleiner Schrank, wenige Zentimeter. Wahrscheinlich ein Schmuckkästchen, das aussieht wie ein alter Schrank mit zwei Türen, und zwei Schubladen darunter, aus dunklem Holz. Könnte der meiner Oma gewesen sein. Ich öffne die Türen und finde den letzten Schlüssel. Er öffnet mir die Tür zum Badezimmer.
    Es ist ein länglicher Raum, mit einer Badewanne darin. Ansonsten nichts, weder Klo, noch Waschbecken.
    Genau vor der Badewanne bleibe ich stehen, und starre die gefließte Wand an. Die Fließen sind etwa so hoch wie ich, der Rest der Wand ist weiß gestrichen.


    Plötzlich beginnen einzelne Steine aus der Wand 'herauszufliegen' - einer nach dem anderen. Wie gebannt starre ich darauf, und kann garnicht wegsehen. Ich weiß, dahinter ist etwas, das ich unbedingt sehen muss. Und genau dann wenn ich es gerade erkenne müsste wach(t)e ich jedesmal auf. Ich habe mich angestrengt nicht aufzuwachen und versucht zu erkennen was da ist. Aber ich habe es nie gesehen.


    Ich habe mir dabei gedacht, dass ich mich vielleicht unterbewusst an etwas zu erinnern versuchte, es aber nicht schaffe. Ich habe das immer damit verbunden, dass mir mein Unterbewusstsein was sagen will, das hinter der Mauer, aber ich es nie erfahren konnte.
    Es würde mich allerdings auch interessieren, wie ihr darüber denkt :)


    Gruß, Clessico