Beiträge von Zeitreisender

    Das einzige was passieren wird, ist das die Planeten Erde, Merkur und Mars und Venus fast in einer geraden
    Linie zueinander stehen.
    Das ist schon erstaunlich wie die Mayas das berechnen konnten, aber nicht nur die Mayas.
    Der längste Zyklus im Maya Kalender beträgt 26.000 Jahre, so lange dauert die Umdrehung unseres Sonnensystems um die Sternengruppe der Plejaden. Die Tibeter, Alten Ägypter, Cherokee-und Hopi-Indianer beziehen sich in ihren mystischen Glaubenssystemen und Zeitrechnungen genau wie die Maya auf einen solchen 26.000 Jahre Zyklus. Dieser Zyklus endet nach dem Maya Kalender am 22. Dezember 2012. Zu diesem Zeitpunkt findet eine äußerst seltene astronomische Konstellation statt, die sich seit Tausenden von Jahren langsam abzeichnet. Zur Wintersonnenwende im Jahr 2012 wid die Sonne in Konjunktion mit der Milchstrasse stehen. Die gesamte Schöpfungsgeschichte der Maya kann man nur durch ein Verständnis dieser Konjunktion verstehen.

    Hallo Zusammen,
    Roland Emmerich hält sich in diesem Film an einige Fakten.
    Gestern abend haben sie bei Plantopie geprüft, was könnte denn wirklich eintreten?
    Das Team hat mit verschiedenen WIssenschaftlern gesprochen, die spezialisiert auf solche Dinge sind.
    z.B. Das Magnetfeld der Erde wird seit tausenden von Jahren immer schwächer.
    In Amerika gibt es einen Supervulkan der tief unter der Erde liegt.
    Natürlich passiert es nicht 2012 wie im Film.
    Aber diese Möglichkeiten sind gegeben.

    Nein, Mr X habe hier auch schon ein paar Sachen aus den Henochtexten reingesetzt.
    Das zieht natürlich einige Leute magisch an, die das dann ganz anders sehen.
    Diese Menschen haben dann auch noch gewisse Sachen studiert, da haben wir als normal Interessenten es
    immer schwer mit der genauen Quellenangabe.
    Wenn wir hier was reinsetzten, dann muß mann sich erstmal eine Woche vorher ganz ganz schlau machen,
    damit irgendein vernünftigen Quellennachweis hat.
    Was die Gegenseite dann schreibt, kann man dann meist nicht nachvollziehen, weil man da auch keine richtigen Quellennachweise hat,
    außer diverse eigene Webseiten, wo äußerst fragwürdige Berechnungen aufgestellt werden, die wenn man sich genügend Zeit nimmt, wieder
    gegenrechnen kann, was natürlich keine Beweise sind.


    Soviel zum Thema.
    Habe im Moment leider nicht so viel Zeit, werde mich demnächst aber mehr über die Präastronautik hier kümmern.

    Hallo Leute,
    mal kurz zu EvD. Ich habe auch fast alle Bücher von ihm gelesen, nur so nebenbei.
    Bei seinen ersten Büchern hat er auch viel veröffentlicht, was er nur gehört hat und was er selber nicht gesehen hat.
    Zu dieser Zeit war er voll im Eifer, auch bewußt darüber dass seine Theorien stimmen, und hat leichtsinnig das gehörte in seinem Buch geschrieben,
    so als wäre er selber dabei gewesen. Das war natürlich ein grosser Fehler. Diese Fehler werden ihm ja heute noch ständig nachgesagt, obwohl er sich
    in zahlreichen Büchern auch dafür entschuldigt hat.
    Das weiß natürlich keiner, der den EvD nicht liest.
    Er ist kein Wissenschaftler, hat sich aber über 50 Jahre mit den alten Kulturen und dessen Überlieferungen beschäftigt.
    Klaro, richtig echte Beweise kann er natürlich nicht liefern, weil jeder sofort ein Ufo als Beweis verlangt.
    Doch was beweist denn Wissenschaft?
    Die hat auch keine 100 prozentigen Beweise. Alle alten Überlieferungen werden zum größten Teil als Visionen abgetan, glaubt ihr das?
    Es muß nicht alles 100 prozentig stimmen was in den alten Überlieferungen steht, aber irgendwo ist immer ein Stück Wahrheit drinn.
    Däniken hat es geschafft die alten Überlieferungen zu vergleichen mit den Bauwerken der Kulturen.
    Es ist auf jedenfall erstaunlich, das alle alten Kulturen von den Göttern unterwiesen wurden, wer immer die auch waren.
    Die Wissenschaft hat nicht einen Beweis dafür ob die Götter nun irgendwelche Hinrgespinste waren oder ob sie körperlich anwesend waren.
    Kleines Beispiel: Die Linien von Nacza


    Da lese ich in einer Tageszeitung, Däniken entlarvt. Die breiten Linien sind keine Landebahnen, es sind Pilgerstraßen.
    Jawoll die sind darum gepilgert, ich schreie mich gleich weg, nur weil es angesehene Wissenschaftler sind.
    Maria Reiche hat ihr ganzes Leben diese Linien und Bahnen erforscht, leider hat auch sie nicht erkannt wofür das größte Bilderbuch der Welt dient.
    Aber wir wissen es ja jetzt, Pilgerstraßen.
    Es wurden zwar keine Fußspuren entdeckt von den tausenden von Pilgern, aber die Wissenschaft hat natürlich recht, Däniken nicht.


    So geht das sehr oft, das wenn man nicht weiß irgendein Quatsch herhalten muß, hauptsache es schreibt ein Wissenschaftler.
    Ich will jetzt nicht behaupten das es landebahnen für Ufos sind, aber Pilgerstrassen ganz bestimmt nicht.
    Däniken schaut ja nicht nur die Struktur eines gemachten Werkes sondern vergleicht dieses auch mit den alten Überlieferungen, da erscheinen
    da manche Sachen einfach plausibel, ob sie stimmen das ist dann wiederum eine andere Sache.


    Mr X steht voll hinter Däniken, das ist sein gutes recht, das finde ich echt in Ordnung.


    Grüßi

    Das auf diesem Bild ein Baum zu sehen ist kann ich mir auch nicht vorstellen.


    Der Mars soll aber vor millionen Jahren bepflanzt gewesen sein und hatte eine erdähnliche Atmosphäre.


    Als wahrscheinlich der Planet Phaeton (jetzige Asteroidengürtel) explodierte, bekam der Mars mit voller Wucht die gewaltige Explosion mit.


    Das kann man gut an der riesigen Marsnarbe sehen.

    Ich habe das Bild nur in der Bildzeitung gesehen.
    Sieht aus als lege dort ein großer Gegenstand auf dem Mars.
    Einen Baum konnte ich nicht erkennen, jedenfalls sah es so aus als würde dort etwas langes auf dem Marsboden liegen.
    Habe schon gegoogelt aber nichts zu finden.

    Letzte Woche habe ich in der Bildzeitung eine Bild gesehen, worauf angeblich ein Baum auf dem Mars zu sehen ist.
    Es ist eins von den ganz neuen Bildern, die eine Sonde geknipst hat.
    Hat jemand schon was davon gehört oder gelesen?


    Laßt die Finger auf der Tastatur nicht einstauben.

    Das ist eine klasse Idee.


    Ich qualme mir auch die Lungen dicht.
    Vor einem halben Jahr habe ich aufgehört zu rauchen, bin dann dummerweise
    mach 4 Monaten wieder angefangen.


    Das Problem dabei fängt erst nach ca 3 Moanten an.
    Dann fängt der Körper richtig an zu fighten und das Gehirn schreit ständig " gib mir
    Nikotin"!!!!


    Aber ich probiere morgen sofort wieder aufzuhören. :roll:

    Zitat von "Frank D"

    1. Du hast explizit die 5 Bücher Moses als hexateuch bezeichnet - das ist aber das Pentateuch.


    Hättest Du meinen zweiten Beitrag gelesen, dann wüßtest Du daß ich mich korrigiert habe.


    Zitat von "Frank D"

    Ach ja, und im Deutschen heißt's immer noch Sintflut (die es übrigens nie gegeben hat, daher kann es auch keine historischen Berichte von Zeiten vor der Sintflut geben, das nur am Rande)


    Wer selbst öfter nicht die richten Tasten trifft und dann bei anderen so kleinlich ist,
    daß ist schwer zu kapieren. :lol::lol:


    Astronaut Henoch berichtet:


    Sie trugen mich in den Himmel hinein. Ich trat ein, bis ich mich einer Mauer näherte, die aus
    Kristallsteinen gebaut und von feurigen Zungen umgeben war; und sie begann,
    mir Furcht einzujagen. Ich trat in die feurigen Zungen hinein und näherte mich einem
    großen, aus Kristallsteinen egbauten Haus. Die Wände jenes Hauses glichen einem mit
    Kristallsteinen getäfelten Boden, und sein Grund war Kristall.
    Seine Decke war wie die Bahn der Sterne und Blitze, dazwischen feurige Kerube, und ihr
    Himmel bestand aus Wasser. Ein Feuermeer umgab seine Wände, und seine Türen brannten von
    Feuer.


    Henoch stellt genau seine Teilnahme an einer Raumfahrt dar.
    Es beginnt (wie bei Hesekiel) mit dem Start eines Zubringer zum Mutterraumschiff.


    Henoch lernt das Staunen und das Fürchten.


    Er kennt das Material der Raumsonde nicht. Er vergleicht ihre hitzeabweisende Außenhülle
    mit Kristallsteinen.
    Die Rückstoßdüsen, die bereits für den Start gezündet sind, lodern wie feurige Zungen.


    Das was für Henoch die "Decke" zusein scheint, ist nichts anderes als der Ausblick aus
    der Luke, er weiß aber nichts von der Existenz hitzeabweisenden Glas, durch das er die
    Bahn der Sterne sehen kann.



    So interpretiere ich diesen alten Text.


    Scheint mir logischer als das Henoch nur eine Vision erlebt hat.
    :mrgreen:

    In einigen Bibeln die auch die Apokryphen anbieten ist das Buch Henoch enthalten.
    "Apokryphen" bedeutet im Griechischen "verborgene Schriften" oder geheim gehaltene
    Bücher.


    Unter dem Hexateuch versteht man die ersten sechs Bücher des Alten Testaments in der Bibel, also die fünf Bücher Mose (den Pentateuch) und das Buch Josua.


    Das Henoch-Buch berichtet uns Geschehnisse die sich vor der Sinnflut abspielten.


    Zitat

    Dafür war nur gesunder Menschenverstand nötig der sich von diesen Götterschwachsinn abgewandt hat und alles erforscht hat.


    Ob das Götterschwachsinn ist mag ich nicht beurteilen.


    Aber eines ist doch sicher.
    Alle alten Kulturen überliefern doch das gleiche.
    Die Götter kamen immer aus dem Himmel. Sie unterrichteten den Menschen in allen
    Bereichen. Ackerbau und Viehzucht, Mathematik, Astronomie usw.


    Wenn die Götter herabstiegen vom Himmel wurde dies immer mit einem riesigen Lärm,
    einen ungeheuren Wind und das Antlitz der Götter wurde immer mit dem Leuchten der
    Sonne beschrieben.


    Haben unsere Vorfahren auf der gesamten Erdkugel alle die selben Visionen erlebt?
    Klingt für mich unwahrscheinlich.
    Meiner Meinung nach wahren diese Götter in den Überlieferungen beschrieben wurden
    körperlich anwesend.


    Ob sich hierbei um ausserirdische handelt, das kann ich auch nicht beurteilen, liegt dem
    aber sehr nahe.


    Und in jeder Überlieferung wird von den Göttern angekündigt das sie wiederkommen.


    Als vor hunderten von Jahren die großen Entdecker noch unterwegs waren,
    wurden sie von den Einheimischen für Götter gehalten, weil diese schon seit langem
    auf die wiederkehr ihrer alten Götter warteten.


    Ist dies alles nur Zufall??

    Wer war Henoch?


    Moses bezeichnete ihn als den siebenten der zehn Urväter, ein vorsintflutlicher Patriarch also,
    dieser Sohn des Jared, der seit Jahrtausenden im Schatten seines Sohnes Methusalem steht,
    von dem die Genesis behauptet, er wäre 969 Jahre alt geworden- eben so alt wie Methusalem.


    Der Erzähler des Hexateuch (der fünf Bücher Mose) lässt Henoch immerhin 365 Jahre alt werden und dann nicht einmal sterben, sondern in einem feurigen Wagen in den Himmel
    entrücken.
    Das Henoch Buch soll ursprünglich in hebräischer oder aramäischer Sprache verfasst worden sein, darin sind die Forscher sich einig.


    Dieser Urtext ging verloren und wurde bis heute nicht wiedergefunden.


    Henoch berichtet erstaunliches in seinem Bericht.


    Hier ein Beispiel aus dem äthiopischen Henoch-Buch:


    Abermals sah ich Blitze und die Sterne des Himmels, und ich sah, wie er sie alle bei ihren Namen rief, und wie sie auf ihn hörten. Ich sah, wie sie mit einer gerechten Waage gewogen wurden nach ihrer Lichtstärke, nach der Weite ihrer Räume und dem Tag ihres Erscheinens, und wie ihr Umlauf Blitze erzeugt; ich sah ihren Umlauf nach der Zahl der Engel, und wie sie sich untereinander Treue bewahren.


    Heute klassifizieren Astronomen die Sterne nach ihren Namen sowie nach ihrer Größenordnung (mit einer gerechten Waage gewogen) und Helligkeitswerten (nach ihrer Lichtstärke) und nach
    ihren Standorten (Weite der Räume) und dem Tag der ersten Beobachtungen (Tag ihres Erscheinens).
    Henoch muß also genaue Angaben von den Götterwesen bekommen haben.


    Die Wissenschaftler wollen uns erzählen das wären alles Visionen gewesen.


    Henoch war im Weltall und hat alles so beschrieben, wie er es zu seiner Zeit erlebte.
    Henoch fehlten konkrete Begriffe für das, was geschehen war.
    Er hat alles umschrieben so wie er es für seine Zeit kannte.
    Eine Technik die er nie verstand.


    http://members.aol.com/JFDATA4/Henoch.htm#_Toc495125785



    Wenn diese Himmelslaternen abends in den Himmerl fliegen
    bricht dann etwas später eine Ufohysterie aus.
    Ich habe schon edliche Berichte gelesen und gesehen, wie Menschen
    diese Ballons beschrieben und auch gefilmt haben.
    Jedesmal gingen sie von Ufos aus.


    Ich finde es gut daß diese Dinger verboten werden.
    Nicht nur wegen der Brandgefahr!

    Das ist ja fastzienierend.


    Klasse Links. Habe noch nie so beieindruckende Bilder von dieser Tempelanlage gesehen.


    Das ist einfach genial.


    Mir kommt wenn ich mir die Bilder betrachte ein vergleich mit dem sagenumwobenen Atlantis
    in den Sinn.
    Habe schon mehrere Skizzen gesehen wie Atlantis ausgesehen haben könnte.


    Atlantis wurde auch mit Wassergräben umgeben, und auch im Zentrum soll es einen hohen
    Tempel gegeben haben.

    Zitat von "Frank D"

    Es gab keine Sintflut... Und ja, wenn man weiß, wie man die C14-Datierung anwendet, ist sie die perfekte methode zur Datierung.
    C14 ist übrigens auch nur eine Methode, die wird z.B. von Stratigraphie und Keramikanalyse begleitet.


    Das es keine Sinnflut gab ist nicht bewiesen, allerdings das Gegenteil auch nicht.


    Oder gibt es irgendwelche Quellen wo eindeutig belegt wird das die Sinnflut nicht
    existierte?
    Sie existiert nur in allen Überlieferungen unserer Vorfahren.


    Dank dem Kohlenstoffisotop C 14 gelingt es den Wissenschaftlern genau festzustellen
    wie alt ein Papier oder Papyros ist, aber nicht wie alt die Geschichte ist die darauf geschrieben
    wurde.


    Gilgamesch hat wirklich nichts mit Qumran zu tun.
    Die 5 Bücher Mose habe ich noch nicht gelesen, aber das diese Bücher die Jüngsten sind
    ist weit hergeholt.

    Na ja, ob die C-14 Methode für die Überprüfung von bestimmten Zeitangaben
    in der Vergangenheit sinnvoll ist?, das ist streitbar.


    Viele Überlieferungen wurden Jahrzehnte oder Jahrhunderte später komplett neu verfaßt und über-
    arbeitet. Deswegen ist es auch so schwierig festzustellen, was wird hier überliefert und
    zu welchen genauen Zeitpunkt? zb. Die Sinnflut.


    Die Sinnflut ist auch in verschiedenen Kulturen in verschiedenen Jahrhunderten über-
    liefert worden.


    1947 jedoch wurden am Toten Meer in der Qumrangegend alte Schriftrollen gefunden aus
    der Zeit Jesus.
    Dort ist auch die Sinnflut datiert in dem Gilgameschepos.


    Warten wir erst mal ab, was auf diesen Rollen noch alles übersetzt wird.


    Die heiligen Schriften da bin ich gleicher Meinung stammen alle von Menschenhand
    und nicht von den Göttern.

    Warum soll sich diese Geschichte nicht ereignet haben?
    Der Zeitraum spielt dabei doch keine Rolle, ich bin fest davon überzeugt, daß in
    den alten Überlieferungen immer ein Großteil an Wahrheit vorhanden ist.


    Das Problem liegt eigentlich nur darin, das die alten Schriften ständig neu geschrieben
    wurden und der Schreiber seine eigene Meinung hinzutextete, oder gewisse Sachen
    einfach ausklammerte, weil ihm das so nicht passte.
    Aber der Hauptkern in allen Schriften ist vorhanden.