Beiträge von luna

    :winks:


    Einfach mal die Suchfunktion benutzten!


    Dejavue

    Zitat

    Ich kenne das nur zu gut. Oft wache ich auf und kann mich nicht erinnern, das ich überhaupt etwas geträumt habe. Dann geschieht etwas und ich weiß ganz genau, das ist genau das was ich geträumt habe. Anfangs habe ich es immer während oder nach der Situation gemerkt. Seit ein paar Jahren merke ich es kurz vorher, das so eine Situation passiert und sie läuft in meinen inneren Auge noch mal revue. Dadurch ist es mir auch schon gelungen unangenehmen Situationen/Begegnungen aus dem Wege zu gehen.


    Ich habe auch schon oft überlegt, ob es ein Dejavue ist. Doch irgendwie glaube ich ist es doch was anderes. Manchmal frage ich mich dann, passieren die Dinge, weil ich sie träume oder träume ich von Dingen, die erst noch geschehen werden (von im Sinne, ich blicke in die Zukunft).



    [url=http://www.paraportal.de/ftopic4041.html">ftopic4041.html[/url]



    Oder mal Googeln
    Medium
    [url=http://de.wikipedia.org/wiki/Medium]de.wikipedia.org/wiki/Medium

    :winks:


    Zitat von "Yan"

    Aber nun zu meiner eigentlichen Frage: Wieso hat sich ausgerechnet (und nur) der Mensch so rasant entwickelt in den letzten Jahrtausenden? Und warum ist anscheinend kein anderes Tier in der lage, sich auf ein höheres Niveau zu bringen?


    Grundsätzlich hat sich alles weiterentwickelt.
    Die Frage ist, was du als höheres Niveau siehst? Die Antworten fallen auf diese Frage wahrscheinlich sehr unerschiedlich aus!



    Zitat von "Yan"

    Affen, obwohl sie ja ganz offensichtlich mit Werkzeugen umgehen können, leben nichtmal in einfachsten Behausungen.


    Nicht nur Affen können mit Werkzeugen umgehen. Es gibt auch andere Tiere die mit Werkzeugen arbeiten, wie z.Bsp. Raben (siehe: de.wikipedia.org/wiki/Raben_und_Kr%C3%A4hen )
    Von Delphinen wird auch behauptet das sie einen sehr hohen IQ haben. In einem Buch habe ich mal gelesen, das ein Delphin einen IQ von 200 hat. Das heist er hat einen höheren IQ als der durchschnittliche Mensch. Doch auf Grund seiner Umgebung und seiner Beschaffenheit kann er sich nicht so entwickeln wie der Mensch und nicht die Dinge machen wie der Mensch.
    Meiner Meinung nach haben Raben und vorallem Delphine ein relativ hohes Niveau.


    Information zum Affen, diese auch auf ein relativ hohes Niveau spricht:

    Zitat

    Eigentliche Affen sind mit Ausnahme der Nachtaffen immer tagaktiv. Die Mehrzahl der Affenarten sind vorwiegend oder reine Baumbewohner. Sie haben verschiedene Fortbewegungsarten entwickelt, neben dem vierbeinigen Gehen findet sich auch das senkrechte Klettern und Springen und das Schwinghangeln.
    Affen haben in den meisten Fällen ein komplexes Sozialverhalten entwickelt, Einzelgänger sind selten. Manche Arten bilden große gemischte Gruppen, andere leben in Haremsgruppen, in denen ein einzelnes Männchen zahlreiche Weibchen um sich schart, wieder andere leben in langjährigen monogamen Beziehungen. In Gruppen bildet sich oft eine Rangordnung heraus, die durch Kämpfe, Alter, Verwandtschaft und andere Faktoren bestimmt ist.



    Auf die Frage "Warum der Mensch", kann man auch antworten: "Vieleicht hat er es nicht zu gelassen, vieleicht hat er nicht geduldet, das sich ein anderes Wesen, in dieser Form entwickelt!"



    Zitat von "Einsamer Schütze"

    Ein wichtiger Faktor beim Menschen ist da auch noch die Sprache. Sie erlaubt uns, komplexes Wissen über viele Generationen weiterzugeben. Da Affen nicht sprechen können, bleibt ihre Kommunikation auf ein sehr viel einfacheres Niveau beschränkt. Es kann somit viel weniger Wissen einfach weitergegeben werden und die nachfolgenden Generationen müssen deshalb viel mehr immer wieder neu lernen, als das beim Menschen der Fall ist.


    Ich finde nicht das unbedingt die Sprache der Grund dafür ist. Tiere Kommunizieren auch mit einander (in ihrer eigenen Sprache). Der unterschied denke ich liegt darin, das Menschen angefangen haben damit mehr wissen zu wollen, angefangen haben immer neue Sachen zu entwickeln, sich dadurch von den Tieren abgehoben haben. Irgendwann hat der Mensch angefangen das Wissen festzuhalten, auf Gestein, auf Papyrus und heute in einer Computerdatei. Ein wichtiger Grund ist das, das Gehirn des Menschen sich mitentwickelt hat. Sie schritten weiter voran, während dagegen die Tiere auf ihrem Niveau blieben. Ein Affe scheint damit zufrieden zu sein, das er weiss, welche Früchte er essen darf und welche nicht und wie er die bekannte Werkzeuge nutzen kann etc.


    Natürlich ist die Itelligenz des Tieres nicht mit dem eines Menschen gleich zu setzten, wir werden den Tieren immer vorraus sein. Doch wer weiß, vieleicht ist der Affe oder ein anderes Tier in ein paar tausend Jahre in der Lage das zu tun, was wir Menschen heute alles können!


    Zitat

    außerdem ist der drang nach fortschritt einfach eine tatsache, du siehst ja wohl genug menschen die den fortschritt voranbringen und immer mehr experimente wagen.


    Nicht alle Menschen wollen immer den Fortschirtt sehen. Viele sind damit zufrieden wie etwas ist. Doch mit der Zeit haben sich alle Menschen den Fortschritt angepasst und so werden sich auch in der Zukunft alle Menschen früher oder später den Fortschritt anpassen. Doch sollte man nicht ausser acht lassen, das es Menschen gibt, die sich z.Bsp. aus Finanziellerlage nicht den Fortschritt anpassen können...

    :winks:


    Zu "Gedanken" ist mir als erstes eingefallen: "Die Gedanken, die sind frei....."
    Doch sind die Gedanken wirklich frei? Woher kommen sie und wo hin gehen sie? Werden alle Gedanken von uns Produziert? Und wie viel wird davon von den Medien beeinflusst? Wenn wir sterben, (vorrausgesetzt es gibt ein Leben nach dem Tod) denken wir dann immer noch, oder hören die Gedanken einfach auf? Was wäre, wenn es die Gedanken nicht gäbe?


    Fragen über Fragen und kein Ende!


    Wenn wir nicht denken würden, dann würden wir Dinge einfach machen, die wir weil wir nachdenken vieleicht nicht machen würden. Wir würden einfach nur machen und reagieren!


    Denken Tiere auch, oder Denken nur wir Menschen?


    Ich denke ein Teil unserere Gedanken wird von den Medien, Werbung und anderen Menschen beeinflußt.
    Beispiel Mode: Viele finden Chucks schön und viele tragen sie. Ich finde die Schuhe eigentlich nicht schön und auch nicht bequem und doch kauf ich mir welche! Mir kommen die gedanken, ich bin nicht modern, die anderen finden mich sonst vieleicht doof... Dann kommt noch dazu, das man von anderen gefragt wird, warum hast du keine, kannst du dir keine leisten, ach ja ihr habt ja kein Geld und überhaupt bist du total unmodern, und wie du wieder aussiehst....
    Es ist vieleicht nicht das beste Beispiel, ich hoffe ihr versteht was ich zu erklären versuche!




    Zitat von "Buh"

    Und: Das Meiste vergessen wir eh wieder. Gottseidank.


    Oh, ich glaube wenn ich alle Gedanken behalten würde, dann wäre Chaos in meinem Kopf und wahrscheinlich hätte man mich dann schon längst abgeholt, falls ich nicht vorlauter Kopfschmerzen eine andere Lösung vorgezogen hätte.


    Aber ich stimme euch zu, ein bisschen irre/verückt sein schadet nicht. Im Gegenteil, das Leben wird dadurch leichter/lockerer.

    Zitat von "Davy Jones"


    Quelle: Neues-Leben-Bibel, 1. Buch Mose 1/ Vers 27 (Altes Testament).
    Wenn mans also rein biblisch sieht, dann sieht Gott aus wie ein Mensch, oder besser der Mensch sieht aus wie Gott... :)


    lg Davy


    Aber wie welcher Mensch? Wir sehen ja alle anderst aus. Bei den ägyptischen Göttern ist es genau festgelegt, wer wie aussieht.


    Da es nur eine Gott gibt, muss er ja alles sein, oder auch nicht!


    Wie stellt ihr euch Gott vor?



    Vieleicht ist dieser Gott ja einfach nur ein Mensch gewesen, so wie Jesus, Mohamed oder Budha! Durch die Überlieferungen, wurde es dann ausgeschmückt und schon ist er allmächtig!

    Die Bilder kenne ich. Doch, das sind Darstellungen von Menschen, die als Gott dargestellt werden. Doch wer sagt uns das Gott aussieht wie ein Mensch?


    Hier ist auch ein Bild von Gott:
    www.kapstadt.org/images/images-1 ... men-6g.jpg


    Beispiel:
    Der ägyptische Gott Thot, steht in Verbindung zu dem Ibisvogel, da der Vogel die Eigenschaft hat, die auch Thot hat. Somit wurde festgelegt, wie der Gott Thot aussieht.


    Wie Gott aussieht wurde nie wirklich festgelegt. Welche Gestallt soll man ihm auch geben, wenn alles ein teil von ihm ist?!?

    Jesus war Gottes Sohn, nicht die Verkörperung von Gott, sondern nur ein Teil von ihm. Jesus war ein Prophet, Priester, der im Namen Gottes handelte (oder auch nicht!), doch in erster Linie war er ein Mensch. Ich denke die Überlieferung will uns sagen, das in jedem Menschen ein göttlicher Funke steckt, auch wenn man es bei manchen Menschen nicht glauben mag.


    Die Bilder und Darstellungen von Jesus, sind keine Abbildungen von Gott, sondern von einem Menschen, der großes geleistet hat. Bilder und Darstellungen von Gott selber, gibt es nicht. Was mir bekannt ist, sind die Bilder, auf denen man die Hand von Gott sieht, wie er z.Bsp. eine Herde von Schafen beschütz. Doch soll dies keine Darstellung von Gott sein, sondern nur ein Beispiel darfür, das Gott überall ist und uns Menschen beschütz.


    Doch wenn in jedem Menschen, in jedem Tier, in jeder Pflanze und jedem Element ein Funken von Gott steckt, sind das dann nicht alles Abbildungen von Gott? Sind wir Abbildungen von Gott? Demnach wäre Gott alles und doch gleichzeitig gar nichts!?!


    Wenn das alles so ist, dann ist Jesus ja doch eine Abbildung von Gott und gleichzeitig auch nicht!


    Vor meiner Firmung bin ich gefragt worden, wie ich mir Gott vorstelle.
    Und ich antworte: "Gott ist Luft! Ich kann Luft nicht sehen, doch ist sie überall. Sie ist um uns und in uns. Ohne sie können wir nicht Leben."

    Bei den "alten Religionen" wurden die Fauna und Flora angebetet. Bei den monotheistischen Religionen ist es so, das die Menschen einen Gott über die Dinge (Fauna und Flora, sowie Mensch) gesetzt haben.


    In der Geschichte Moses ist es so, das die Menschen, während Moses auf dem Berg war, ein Kalb angebetet haben. Als Moses wieder herunter stieg vom Berg zerschlug er es und hat den Menschen verboten sich ein Abbild von Gott zu machen.
    Warum haben die Menchen sich ein Abbild geschaffen? Da Moses so lange weg war, hatten sie Angst bekommen und allmälich die Hoffnung verloren, deshalb haben sie sich auf das besinnt was sie kennen, nämlich einen Gott in Tiergestallt anzubeten. Die Menschen hatten ein Ziel, nämlich aus Ägypten zu fliehen, es waren bestimmt nicht alles Juden, die geflohen sind. Moses als Anführer hat ihnen die Religion des einen Gottes vorgelebt (und evtl. aufgedrengt), doch während er weg war, wollte vieleicht jemand anderes die Menschen in eine andere Richtung lenken.


    Im Hinduismus ist es so, das ca. 1000 Götter angebetet werden, doch in wahrheit ist es so das sie nur einen Gott anbeten. Den die vielen Gestallten die sie anbeten, sind alles verschiedene aspeckte von Shiva.



    Zitat von "silvercloud"

    Hmm,
    dann möchte ich mir aber erlauben einmal die Gegenfrage zu stellen. Wieso ist es dann ausgerechnet den Juden, Christen und Moslems verboten sich ein Bild von Ihrem Gott zu machen?
    Dies stellt ja nun ein absolut abstraktes Bild einer Gottheit dar, die mit keiner bildlichen Eigenschaft mehr verbunden werden kann.


    Ich denke das liegt daran, das der Gott über alles steht und deshalb hat er keine Gestallt. So wie man ihm Gestallt gibt, ist er nur einer von vielen Göttern. Doch er soll ja keiner der vielen sein, sondern einer der über alles steht und doch gleichzeitig überall ist.



    Zitat von "Bjarne"

    @ silvercloud
    Ich denke, dass es auch daran liegt, dass diese drei monotheistischen Religionen (das Christentum hier jetzt vielleicht weniger), sich deutlich von den damals im Mittelmerraum vorherrschenden Glaubensrichtungen abheben wollten. Im alten Testament ist ja auch von der Anbetung des goldenen Kalbes die Rede, was in direktem Gegensatz zu dem Gottesbild der jüdischen Religion stand.


    Warum das Christentum weniger, wie die andern? Wollte das Christentum sich nicht vom Judentum absondern, abspalten bzw. abheben? Jesus war kein Mensch, der eine neue Religion gründen wollte. Erst die Menschen nach ihm haben die neue Religion, das Christetum gegründet.

    :winks:


    Früher war alles in der Natur für die Menschen heilig. Sie vergötterten die Elemente (Feuer, Wasser, Luft und Erde), die Bäume, Blumen, Gräser, Berge, Tiere etc.


    Beispiel:
    Osterglocken erblühen im Frühling und verkünden so die warmen Frühlingstage die kommen werden. Frühling steht für das erwachen, die Blumen und Bäume fangen an zu blühen, Tiere wachen aus ihrem Winterschlaf auf, auch die Menschen wachen aus ihrer Wintermüdigkeit auf, sie gehen wieder öfters vor die Tür, finden evtl. ihre große Liebe ect.
    Weil die Menschen das alles als Tat Gottes sahen und sie Gott gerne in Gestallt eines Menschen darstellen, beten die Menschen zu Ostara, die Göttin des Frühlings, des Erwachen, der Wiedergeburt.


    Wenn die Menschen nicht weiter wußten und/oder an einer Wegkreuzung in ihrem Leben standen. Haben sie die Göttin Hekate angebetet in Hoffnung, das sie ihnen hilft. Hekate ist eine alte und weiße Göttin, die von Menschen ins Leben gerufen wurde um ihnen bei Entscheidungen zu helfen. Ob, die Menschen nun hilfe von einer Göttin bekommen haben, oder ob sie selbst weiter wussten, weil sie sich in dem Augenblick, wo sie sich zeit für das Gebet genommen haben, mal auf sich konzentriert haben ist fraglich.


    Für alle war die Sonne sehr heilig, da Sonne gleich Leben bedeutet. Deshalb gibt es viele Sonnengötter (Ägypten: Ra, Aton Griechenland: Apollo etc.)


    In Ägypten verband man den Menschen mit den Tieren. Bast hat die gestallt eines Menschen, aber den Kopf einer Katze, sie beschützt die Katzen und Menschen. Sie steht für Spiel und Freude, aber auch für ein sicheres und gemütliches Heim. Wenn man sich die Bedeutung der Tiere im alten Ägypten anschaut, dann kann man erkennen wie die Götter entstanden, was sie für Bedeutungen haben und für was sie stehen.


    Und so lassen sich die Entstehungen der Götter in alle Naturreligionen erklären.

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    Ob eine schwarze Katze pech bringt oder nicht, hängt davon ab, ob du Mensch bist oder Maus!


    Mit dem Aberglaube ist es doch so, je mehr man daran glaubt, um so häufiger treffen die Dinge ein.
    Wie mir meine erste Katze zu gelaufen ist, ist in meiner Familie niemand gestorben. Die Katze verstarb nach wenigen Jahren. Ein halbes Jahr später ist mir wieder ein Katze zugelaufen, während dieser Zeit ist tatsächlich jemand gestorben. Ich denke die schanze das der Aberglaube zutrifft, jetzt nicht nur im Katzenorakel, ist in etwa 50:50. Es ist immer abhängig davon, wie sehr man sich mit solchen Sprüchen beschäftigt und wie ernst man sie nimmt. Menschen die sich damit gar nicht beschäftigen, können natürlich nicht sagen, ob der Aberglaube zu trifft oder nicht. Doch je mehr man sich in die Dinge hineinversteift um so öfters fallen einem die Sachen auf. Manchmal trifft es nun ein und manchmal eben nicht. Man müßte eigentlich eine Strichliste führen, wie oft etwas eingetroffen ist oder eben nicht. Oft bemerkt man nur wenn es zutrifft, das merkt man sich dann auch eher. Wenn etwas nicht zutrifft vergisst man es schnell. Somit geht der Verstand davon aus das der Aberglaube fast immer zutrifft.

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    Die Leute setzen nunmal viel Hoffnung in ihn. Sie hoffen, das sich jetzt vieles zum besseren ändern wird. Er versteht es halt die Menschenmassen mit zureisen.


    Obama ist ein Mensch, der jetzt sehr viel Macht hat. Ich hoffe auch das er einiges in Bewegung bringen wird, das sich durch ihn einiges zum besseren ändern wird. (Die Hoffnung stirbt zu letzt!) Doch ihn als Messias zu bezeichnen find ich etwas übertrieben. Aber wer weiß, war Jesus nicht auch einfach nur ein Mensch??? :?


    Mal abwarten was alles geschehen wird.

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    Kann es vieleicht einfach nur ein Fliege oder ein anderes Insekt sein, was sich direkt vor der Linse bzw. auf der Linse bewegt. Das wäre nämlich eine Erklärung warum es so unscharf ist. Meiner Meinung nach verschwindet das Objekt nicht einfach, sondern bleibt einfach stehen, dadurch das es so unscharf ist verschmilzt es für unsere Augen mit dem Hintergrund.


    Die Geschwindigkeit denke ich ist relativ. Dadurch das wir davon ausgehen, das sich das Objekt in der Ferne bewegt, geht unsere Wahrnehmung davon aus, das es sich schnell bewegt. Doch wenn es nur eine Fliege auf der Linse ist, braucht sie sich gar nicht so schnell zu bewegen. Dadurch das die Linse klein ist, ist die Fliege dem entsprechend schnell von A nach B gelaufen.


    Kurz gesagt es ist eine Optischetäuschung!

    Hundsangen
    Faulbach
    Kotzheim
    Wixhausen
    Hodenheim


    Billigheim ca. 18 km entfernt von Adelsheim


    Und nicht zu vergessen die Kotzstrecke an der A3 zwischen Limburg und Frankfurt am Main:
    Niederbrechen, Brechen, Oberbrechen

    :winks:


    Zitat von "lùthien"

    Muss aber sagen, ich glaub die haben ein Strom-Problem (wer schon mal länger in Ägypten war weiß glaub ich wovon ich red *g*), weil mal sind alle drei super zu sehen, mal is es nur dunkel u man sieht nichts, weiß nicht was da los ist...


    Zitat von "juno"

    XD lol du hast recht. vll is nem wächter langweilig und macht die ganze zeit an-aus-an-aus....^^


    oder


    jemand gibt sos zeichen *dam dam daaam* :lol:


    Das mit dem Licht an und aus könnte daran liegen, das während den aufnahmen, gerade "Sound & Light Show" an der Pyramide ist.


    Wenn man in Ägypten ist sollte man die "Sound & Light Shows" nicht verpassen. Wobei ich die Show im Karnaak Tempel schöner finde, wie die an den Pyramiden.

    Um es mal sachte auszutrügen und ohne gleich auszuflippen! :evil:
    Das sind die, die vernarrt sind! Vernarrt in den Glauben, der von ihnen nicht unbedingt richtig interpretiert wird! Sie sehen nur die eine Seite der Medalie!
    Früher waren es die nicht gläubigen, dann waren es die Hexen, heute sind es die Homosexuellen die sie verachten. Sie gehen davon aus, das das der falsche Weg ist, das dass nicht der Weg Gottes ist. Doch woher wollen sie wissen, was der Weg Gottes ist. Wer weiß den schon, was der Weg Gottes ist? Vieleicht gibt es ihn ja wirklich nicht!

    Zitat von "rexi22"

    Kommt drauf an, von welchem Standpunkt aus, man die Religion betrachtet.
    Gott ist doch nur eine Erfindung aus einer alten Zeit, als wir über noch kein großes Wissen verfügt haben.


    Die Religion kann man, so wie luna sehen, oderso wie ein gewisser Loncaros...



    Ja, es kommt wirklich darauf an aus welchen Standpunkt man die Religionen sieht. Sieht man nur das Christentum, oder nur den Islam, oder sieht man sich alle Religionen an?!? Gewiss haben alle Religionen, wenn man sich ihre Bücher betrachtet positive und negative Seiten. Was wir heute als negativ sehen, wurde in frühreren Zeiten evtl. als Positiv gesehen.


    Wenn ich mir betrachte was Loncaros berichtet, dann spricht er finde ich voller Haß gegenüber dem Christentum. Was die Kirche und ihrer Oberhäupter so getan haben und tun, finde ich auch nicht in Ordnung. Doch sollte man deswegen nicht alles negativ betrachten. Den das was sie tun/getan haben entspricht nicht dem was Jesus vermittelt hat. Jesus wollte gewiss keine neue Religion gründen. Er wollte lediglich den Menschen die Liebe wieder näher bringen.


    Ich versuche immer alle Religionen zu sehen. Den haben sie doch im Ursprung die göttliche Liebe gemeinsam.


    Da stellt sich mir doch die Frage, ist der jenige verblendet, der in allem das göttliche sieht, oder ist der verblendet, der nicht an Gott glaubt?


    Wenn ich von Gott spreche, dann Spreche ich nicht nur von dem Gott der Christen. Den den Gott den ich meine kann man genauso gut Allah, Amun, Odin, Shiva usw. nennen. Gott hat viele Namen und Formen und doch gibt es nur einen Gott. Das ist es auch, was die Buddhisten leeren. Sie sehen in allen Gott, sie haben über tausend Götter und doch verehren sie nur Shiva.


    Warum sollte man in einem Schmetterling nichts göttliches sehen?


    Vieleicht mag meine Weltanschauung nicht richtig sein, doch wessen Weltanschauung ist das schon?





    Ich stimme mit Ricya überein. Es muss jeder selber wissen an was er glaubt und ob er glaubt. Wichtig ist das man an sich selbst glaubt.




    Zitat von "Pierre10"


    Urteilt selbst darüber.


    Wer den Glauben anderer, selbst wenn er unglaublich wirken sollte, nicht respektiert, ist kein Mensch.


    Pierre


    Man sollte nicht andere nach ihrem glauben beurteilen. Jeder hat das recht, das zu glauben, an das er glauben möchte. Doch sollte man auch für andere Dinge offen sein. Grundsätzlich sollte man alle Menschen achten, doch manche machen das einem echt schwer!

    :winks:


    Ich denke Religionen sind dazu da, das Menschen nicht vergessen zu glauben! Zu glauben an Gott und zu glauben an sich selbst. Die Religionen Christentum, Judentum, Islam und Buddhismus, dienen dazu um an anderer höhere Instanzen zu glauben. Alle Religionen vermitteln im Ürsprünglichen Sinne Liebe. Es liegt an uns Menschen, wie wir sie verstehen, interpretieren und weitergeben. Viele sehen die Botschaft der Liebe nicht in den Religionen. Im Buddhismus sehen sie es noch, im Christentum vieleicht, aber im Judentum und Islam!?!


    Die Religionen sind auf göttliche Liebe aufgebaut. Das nicht verstehen der Religionen, ist das Problem!!! Das nicht verstehen erweckt Mißtrauen, Angst, Hass, Zorn, Wut, ..........


    Es kommt immer darauf an, aus welcher Sicht man die Religionen sieht. Das ist der Grund, warum es soviele Untergruppen gibt. Zum Großteil werden Religionen ausgentzt, damit einige wenige Menschen an Macht kommen. Doch denke ich nicht, das das der Grund für die Existens der Religionen ist. Es dauerte wahrscheinlich nicht lange bis man begriff, wie man die Menschen mit hilfe der Religionen lenken kann. Wenn alle Menschen sich an das Grundprinzip der Religionen, an den Ursprung der Religionen an die Liebe erinnern würden, dann gäbe es nicht so viele Kriege. Den schon seit ewigen Zeiten, gibt es Krieg um die Religionen, durch die Religionen. Dabei gibt es nicht die Richtige oder Falsche Religion, da sie im Ursprung alle gleich sind. Sie wollen uns die göttliche Liebe vermitteln.


    Es spielt keine Rolle, welcher Religion man angehört, oder in welsches Gotteshaus man beten geht, oder ob man überhaupt einer Religion angehört. Wichtig ist, das man an sich selbst glaubt, an die Liebe in sich. Jeder Mensch trägt diese Liebe in sich. Doch so viele Menschen unterdrücken diese Liebe. Warum? Warum ist es manchmal so schwer zu lieben? Warum ist es oft so schwer sich selbst zu lieben? So vieles schlechte geschieht, weil die Menschen nur die eine Seite sehen und nur selten die Liebe! So viel schlechtes geschieht, weil die Menschen teilweise Angst haben liebe zu empfinden.


    Sie verstecken sich in ihrer Angst, in ihrer Wut. Sie verstecken sich hinter ihrer eigen angefertigten Maske. Warum ist es einfacher, diese Gefühle zu zulassen? Warum verstecken sich die Menschen hinter Masken? Warum streiten wir uns oft über gleinigkeiten? Warum betrachten wir unsere eigenen Probleme, als die größten Probleme und sehen nicht, das andere Menschen vieleicht viel größere Probleme haben? Wenn wir das erkennen würden, dann könnten wir uns gegenseitig helfen und die Probleme wären nur halb zu schlimm. So könnte man sie leichter überwinden.


    Ich denke die tiefe Bedeutung der Religionen dient uns, damit wir uns erinnern, wer wir wirklich sind, damit wir uns selbst erkennen, damit wir Achtung vor uns selbst entwickeln, damit wir lernen uns selbst zu lieben. Und das ist nicht alles, sie zeigen uns auch, das wir lernen müssen andere zu erkennen, anzuerkennen, achtung vor ihnen entwickeln und sie zu lieben. Die Religionen zeigen uns wer wir sein können. Und wir können warhaft Wahrhaftig sein. Doch müssen wir hierzu die Grenzen der Religionen überwinden!
    Ist das nicht großartig!
    Öffnet die Herzen, lauscht euren Herzen und fühlt. Fühlt die Liebe in euch, verdrängt sie nicht, lasst sie fließen.





    Habt ihr mitbekommen, über was einige Politiker hier in Deutschland diskutieren? Wer keine Kirchensteuer zahlt darf nicht in die Kirche! Wer das ganze Jahr über nicht in die Kirche geht, soll bezahlen, wenn er an Feiertagen in die Kirche geht! .... :nudelholz:
    So trennen sie doch nur noch mehr Arm und Reich. Sollen zukünftig nur noch reiche Leute in die Kirche dürfen! Die Kirche ist ein Ort der für alle Menschen offen sein sollte, egal ob sie einmal oder jeden Sonntag in die Kirche gehen, oder ob sie arm oder reich sind. Selbt für jemanden, der hilfe sucht und er aber kein Christ ist, sollte die Kirche eine offene Tür haben!

    :winks:




    Jeder hat seine Wahrheit und jeder sollte seine Wahrheit leben. Doch sollte man aufpassen, das man seine Wahrheit nicht verdreht, denn sonst belügt man sich selbst!



    Ein einfaches, offensichtliches und harmloses Beispiel:
    Für den einen ist das Weinglas halb voll und für den anderen ist das Weinglas halb leer. In diesem Beispiel befinden sich zwei Wahrheiten. Wenn jetzt einer daher kommt und behauptet, das Glas sei leer, dann lügt er nicht nur seinen gegenüber an, sondern belügt auch sich selbst.


    Deshalb sollte man auf passen, was man sagt. Denn mit jeder Notlüge, belügt man nicht nur andere Personen sondern auch sich selbst. Wenn ich jetzt zu meinem Trainer gehe und sage: "Ich kann heute nicht kommen, weil ich länger Arbeiten muss!" Dann habe ich nicht nur meinen Trainer und die Mannschaft belogen, sondern auch mich selbst. Denn in wirklichkeit, bin ich in diesem Moment einfach nur faul und habe keine Lust!



    Und nach diesem Prinzip, belügen sich einige Menschen ein ganzes Leben lang. Sie verstricken sich in Lügen und manche merken es noch nicht einmal. Oft wenn sie es dann merken, ist es schon fast zu spät (Zu spät ist es aber nie!). Wenn man dann versucht die Wahrheit wieder herzustellen, dann tut es doppelt so weh!


    Manchmal kann die Wahrheit nunmal weh tun.


    Doch ist es nicht so, das wenn die Wahrheit endlich gesagt wurde es einem viel besser geht wie vorher? Das man sich dann leichter fühlt?


    Ich denke es ist wichtig, das man vorallem sich selbst gegenüber ehrlich ist.

    :winks:


    Oh ja, eine Zeitreise ist möglich und zwar nur in eine Richtung. Nämlich in die Zukunft.


    Aber eine Zeitreise, so wie wir sie uns vorstellen bzw. in Filmen sehen, mit Machinen ist nicht möglich! Wenn jeder das könnte, die Möglichkeiten dazu hätte, dann würden wir wahrhaftig im Chaos versinken! Jeder versucht doch schon so die Gegenwart zu seinen Gunsten zu ändern, damit er es in der Zukunft besser hat. Wenn jetzt jeder auch noch in die Vergangeneheit reisen kann und diese zu seinen Gunsten verändert, dann wären wir nur damit beschäftigt hin und her zu reisen! Falls es möglich wäre, ist es besser, wenn wir es nicht können! Ich denke es ist ein Wunsch denken, der vorallem dann aufkommt, wenn man mal wieder tierischen Mist gebaut hat und im Boden versinken möchte!



    Wilkommen in der Zukunft!!!

    :winks:



    Hier noch eine Legende über die Frau Holle, die ich kürzlich gelesen habe.


    Frau Holle wird in den Geschichten unterschiedlich dargestellt. Manchmal ist sie eine junge und schöne Frau und manchmal ein betagtes Mütterchen oder als hässliche Alte mit langer Nase, großen Zähnen und wirren Haar. Oft, ist sie gütig und hilfreich, aber sie bestraft auch und jagt wild durch den Wald.


    Frau Holle war früher ein schönes und tugendsames Mädchen, sie hörte auf den Namen Martha und wohnte in Dudnenrode. Weil sie so gut und fleißig war, gab ihr die Gättin Freya den stärksten und schönsten Mann des Dorfes zum Mann, er hieß Holle. Aber das Glück machte ihn übermütig. Er arbeitete nicht mehr, sondern trank und spielte nur. Zuletzt verlor er Hab und Gut, ja sogar seine Freiheit. Er wurde als Sklave verkauft.


    Da stand die Frau Holle ganz verlassen da und wusste nicht, was sie essen und trinken und wo sie wohnen sollte. In ihrem Kummer lief sie tief in den dunklen Wald hinein, weinte und klagte. Der Ort, wo sie sich aufhielt, heißt heute noch Weinbusch. Aber die Göttin Freya erbarmte sich der Frau Holle. Sie schenkte ihr den ganzen Meißnerberg und dazu eine wundesam Zauberglocke. Wenn Frau Holle damit läutete, so gehorchten ihr all die kleinen Geister in Wasser, Feuer, Luft und Erde. Zur Wohnung erhielt sie von der Göttin Freya ein prächtiges Zauberschloss mit einem herrlichen Blumengarten. Beides lag auf dem Grund eines schönen Waldteiches, der bis auf den heutigen Tag den Namen (Frau-) Hollenteich trägt. Im Sommer bewohnte Frau Holle über der Erde ein freundliches Häuschen, von dem man noch immer einige Spuren findet. Wil hier später ein Köhler hauste, nennt man die Reste bis heute in der Gegend das Waldmannshäuschen.


    Auch verschiende Tiere besaß Frau Holle. Ihr Schafstall befand sich dort, wo jetzt die Mauerwiese ist . Ringsherum kann mann noch die Steine liegen sehen. Der Stall mit den Hühnern befand sich da, wo heute der Ort Küchen liegt und ihr Milchkeller befand sich an der Stelle, die jetzt Rebbes heißt. Rebbes bedeutet frei in hessische übersetzt Milchtofp.


    So fehlte es Frau Holle eigentlich an nichts. Sie hatte auf ihrem Berg die Herrschaft über alles und jeden, auch über Menschen. Den Guten und Fleißigen unter ihnen half sie, den Faulen und Schlechten schadete sie. Schutz und Hilfe gewährte sie vor allem den Frauen, die mit bösen ode rnichtnutigen Männern verheiratet waren. Solche Männer neckte und plagte sie auf ihre Weise. Nororische Trinker z.Bsp. verwandelte sie in Kälber und ließ sie Gras fressen. Die Bergwiese, auf der sie weidetan, heißt noch heute die Kalbe.


    Viele junge Mädchen, um dich sich Frau Holle kümmerte waren eitel und putzsüchtig. Jede wollte die Schönste sein und deshalb gab es oft Neid und Streit unter ihnen. Als Frau Holle eines Tages nach Hause kam und den Lärm der zönkischen Mädchen hörte, wurde sie zornig. Sie schüttelte ihre Zauberglocke und verwandelte die Mädchen in Katzen. Sie verbannte die Tiere in eine felsige Hähle auf der Westseite des Berges, die heute Kitzkammer genannt wird. Von dort verteilten sich die Katzen über den ganzen Meißner um Frau Holle zu dienen. Den guten Wanderern mussten sie den rechten Weg weisen und die bösen in die Irre führen.


    Einen Mann aus Reichenbach brachte eine solche Katze unverhofftes Glück. Er hieß Germar, war schldlos in Not geraten und zog mit Frau un Kindern über den Meißner nach Hause um dort neu anzufangen. Unterwegs kamen sie an einen Felsen, den späteren Segenstein, wo ihnen Frau Holle erschien und sie freundlich bewirtete. Beim Abschied gab sie ihnen eine ihrer Katzen mit auf den Weg. Doch bald schien das Tier erschöft und Germar musste es tragen. Immer scherer und schwerer wurde ihm di eLast auf seinem Arm. Da erkannte er plötzlich, dass ereinen Katzenbalg mit lautr Gold und Silber trug. Vin dem vielen Geld baute er sich ein schönes Haus auf einem schönen Platz. So entstand Germarode.


    So waltete Frau Holle schon lange Jahre auf dem Meißner. Die einen priesen sie als die Wohltäterin, die anderen schalten sie als Hexe. Vor allem die Faulen und Schlechten berchteten weite und breit viel vom Hexenspuk auf dem Meißner. Die gute Frau Holle, die Holde, wurde eine Unholdin. Darum wollte auch niemand mehr über den Berg gehen.


    Bis an den Rhein kland die Kunde vom Teufelspuk am Meißner. Auch ein frommer Einsiedler manems Bernhard hörte davon. Er stammte aus dem Hessenland und machte sich auf, die bösen Geister zu banne. Zuerst kam er nach Germerode. Hier erzählte ihm Germar viel Gutes über Frau Holle.


    Aber Bernhard ließ sich nicht beirren. Er stellte sich unter eine mächtige Buche, rief einen Bannspruch in den Wald hinein, der den bösen Geistern verbot, noc länger ihre Zauberei zu treiben. Feierliche Stille folgte, dann vernahm er den Klang einer Stimme, die von Wein busch zu ihm herüberwehte und ihm vertratu schien. Er hörte die Stimme seiner Frau, die er vor Jaren in Elend gestürzt hatte. Bernhard war kein anderer als Herr Holle, der sich gewandelt hatte und ein Heidenbekehrer war.


    Seine Frau warf ihn all seine Sünden vor und verfluchte ihn. Er aber bat sei herzlich um Vergebung. Dann predigt er ihr von Jesus Christus, der die Menschen von den Sünden erlöst hat und mahnte sie dem Gätzendienst und der Zauberi abzuschwören. Da versöhnte sie sich mit mit ihm, wurde eine Christin, warf die Zauberglocke in den Hollenteich und war wieder die Frau ihres Mannes.



    Spielte sich nun die Geschichte so, oder so ähnlich ab?
    Interessant wäre zu wissen ob im Hollenteich die besagte Glocke liegt. Und wenn ja, was passiert, wenn man sie läutet?
    Dies würde die Geschichte bestätigen!
    Doch ist es überhaupt möglich, das es eine Glocke gibt, die Menschen, Tiere und Pflanzen beeinflussen kann?
    Was meint ihr dazu?