Beiträge von Gamma

    Claxan


    Zitat von "Claxan"

    Dass in veganen Supermärkten alles so penibel angeschrieben steht, finde ich gut. Sollte es bei einigen Produkten im normalen Supermarkt auch geben.


    Naja. Auch in jedem normalen Supermarkt steht jede einzelne Zutat auf der Verpackung. Das ist sogar gesetzlich vorgeschrieben. Und bei Labels wie Fair-Trade oder Bio haben die Hersteller ohnehin ein Interesse daran, dass das möglichst groß auf der Verpackung prangt. Schließlich ist das ein ganz entscheidendes Verkaufsargument, durch welches sich erst der höhere Preis rechtfertigen lässt. Ganz besonders gilt das für vegane Fleischersatzprodukte. Wenn die nämlich tatsächlich so unheimlich lecker und gesund wären, dann würden sie natürlich auch von Gemischtköstlern nachgefragt werden, was aber anscheinend nicht der Fall ist. Deswegen wird für so ein Nischenprodukt eben explizit mit dem Vegan-Label geworben und das ist auch okay so. Ich bin aber ganz strikt gegen diese völlig unsinnige Ampelkennzeichnung von Lebensmitteln, welche mal im Gespräch war, aber glücklicherweise nicht durchgesetzt werden konnte. Und noch alberner finde ich es, an jedem Regal im Laden einen ethisch-moralischen Rechfertigungsgrund anzubringen, warum ich dieses oder jenes Produkt, guten Gewissens kaufen darf.
    Sorry, aber die können mich mal kreuzweise! Als erwachsener, mündiger und hoffentlich geistig gesunder Mensch, fühle ich mich durchaus in der Lage dazu, für mich selber einschätzen und entscheiden zu können, welche ethisch-moralischen Aspekte für mich im Leben an erster Stelle stehen. Die Frage, ob ich lieber ein Tofu- oder ein Kalbsschnitzel essen sollte, gehört jedenfalls nicht dazu!


    Zitat von "Claxan"

    Wiegesagt, hierzulande können wir uns das leisten, und ich persönlich hätt weder ein Problem wenn ein Veganer zu Besuch kommt auch frei von tierischen Produkten zu kochen, bzw. wenn ich eingeladen bin rein vegan zu essen.


    Damit hätte ich ebenfalls kein Problem. Wenn ich irgendwo eingeladen bin, dann erwarte ich für mich keine Extrawurst. Sofern es kein Buffet gibt, probiere ich dann zumindest auch alle Speisen, die mir direkt im Teller vor die Nase gesetzt werden. Alles andere fände ich ziemlich unhöflich, solange man nicht an einer Allergie leidet, man sich vor bestimmten Speisen extrem ekelt oder irgendeine Religion es verbietet. Der Veganismus fällt bei mir dabei unter Religion. ;)
    Deswegen würde ich für einen Veganer selbstverständlich auch ein veganes Gericht anbieten, das ich aber auch selber lecker finden müsste, z.B. Pasta mit Gemüse, ein indisches Kartoffelcurry, einen Linseneintopf oder eine Spargelvariation. Da würde mir schon irgendwas einfallen. Ich würde aber von mir aus kein veganes Gericht mit Tofu, Seitan oder so Lupinenzeugs anbieten, weil ich den ganzen Kram, rein kulinarisch gesehen, für komplett überflüssig halte. Solche Produkte besitzen für mich nur eine Daseinsberechtigung als Eiweißlieferant für Leute mit verhaltensorigineller Ernährungsweise. Und auf gar keinen Fall würde ich einem veganen Gast irgendeinen industriell gefertigten Fleischersatzmüll á la Tricatel, wie im Film "Brust oder Keule" servieren:
    http://www.youtube.com/watch?v…e=player_detailpage#t=112


    In den Siebzigern hat man noch über den Film von Louis de Funès gelacht...
    Heute ist sowas aber bei den Anbietern veganer Fleischersatzprodukte längst schon Realität:



    http://alpacafood.wordpress.co…chen-von-vantastic-foods/


    Zitat von "CLaxan"

    Ich find verschweigen allgemein nicht gut.

    Das kann man auch anders sehen. Über Dinge von denen man nur eine gefühlte Ahnung hat - womit ich jetzt nicht dich meine - sollte man vielleicht besser schweigen, anstatt irgendwelches, dummes Zeug zu behaupten! Nur weil manche Leute vielleicht denken, dass der von ihnen eingeschlagene Lebensweg der einzig richtige und sinnvolle sei, heiligt der Zweck deswegen noch lange nicht die Mittel!

    mostwanted


    Zitat von mostwanted

    Fleischrpoduktion braucht schon alleine für die Fütterung der Tiere Nutzfläche.


    Der ganz überwiegende Anteil der Futtermittel, die hierzulande verbraucht werden, kommt auch aus Deutschland selber bzw. aus der EU, in der übrigens ohnehin ständig ein Nahrungsmittelüberschuss produziert wird.


    Zitat von mostwanted

    Getreide muss produziert wird, dazu braucht es zudem enorm viel Wasser.


    Deutschland ist keine Wassermangelregion und die Gebiete anderswo, in denen Viehzucht im großen Stil betrieben wird, sind es ebenfalls nicht. Mal angenommen die überwiegende Mehrheit in Deutschland würde plötzlich vegan werden und man würde dadurch tatsächlich enorme Mengen an Wasser einsparen, was ich übrigens bezweifle. Was willst du denn dann mit dem eingesparten Wasser machen? Mittels Pipelines in die Sahara pumpen?
    Außerdem wird Viehzucht meist auch in Regionen betrieben, die für den Getreideanbau ohnehin nicht geeignet sind.


    Darüberhinaus findet Viehzucht für den Eigenbedarf auch in Gegenden der Dritten Welt statt. Wenn das tatsächlich so ineffizient wäre, wie immer behauptet wird, warum hat man dort dann nicht schon längst die Viehhaltung aufgegeben und baut stattdessen nicht einfach z.B. Getreide oder Kartoffeln an?


    Und mit was soll man denn die Pflanzen düngen, sobald der gesamte tierische Dünger wegfällt? Mit Kunstdünger? Der ist dann aber nicht mehr bio.
    Natürlich könnte man es auch mit organischem Pflanzendünger versuchen. Ob der aber dazu ausreichen würde, bleibt fraglich. Und warum sollte man eigentlich Pflanzenbestandteile, die für den menschlichen Verzehr ungeeignet sind, nicht einfach dadurch "veredeln", in dem man sie an Tiere verfüttert, anstatt sie zu Dünger zu verarbeiten?


    Zitat von mostwanted

    Was soll diese aggressive Disskusionsart denn? Komm wieder runter!


    Sorry, falls das so rüberkam. Ich will auch niemandem seine Ernährungsweise ausreden. Mir ist es nämlich im Grunde völlig egal, was irgendwer isst. Mich hat nur einfach gestört, dass beim Thema vegane Ernährung immer wieder Dinge behauptet und Zahlen in den Raum geworfen werden, die einer näheren Überprüfung meist nicht standhalten. In der Regel sind die Zusammenhänge nämlich weitaus komplexer als es auf den ersten Blick den Anschein haben mag.

    Corvus Corax


    Wie gewünscht, antworte ich hier.


    Zitat von Corvus Corax

    Für die Produktion von einem kg Fleisch werden 6-8 kg pflanzliche Nahrung benötigt (Genaue Menge abhängig von Art und Alter des Tieres). Das bedeutet 6-8x größere benötigte Nutzfläche um den gleichen Nährwert zu erreichen. (Quelle: Mark Gold und Jonathon Porritt, "The Global Benefits of Eating Less Meat" 2004, s.22).
    Selbst militante Fleischesser (ja, die gibt es) sprechen immer noch von 5,5 kg Getreide pro kg Rindfleisch. Also selbst bei den härtesten Omni's kommen wir auf 4,5 kg Getreide die einfach für die atz sind (oder besser gesagt, für die Kuh). Die sind einfach weg. Schön als Methan in die Luft geblasen. ;)
    Da ess ich das Getreide lieber selbst.

    http://www.paraportal.org/2065…er-intolerant/thread5.html


    Ich drösel das mal kurz auf:

    Zitat von Corvus Corax

    Für die Produktion von einem kg Fleisch werden 6-8 kg pflanzliche Nahrung benötigt (Genaue Menge abhängig von Art und Alter des Tieres).


    Wenn die genaue Futtermenge von der Art und dem Alter des Tieres abhängig ist, wie kommst du dann auf exakt "6-8 kg pflanzliche Kost pro 1 kg Fleisch"?
    Gilt das für alle Tiere? Von der Weinbergschnecke über das Kaninchen, das Huhn und das Schwein bis zum Rind? Ach nee, ich vergaß, ist ja abhängig von "Art und Alter des Tieres".


    Zitat von Corvus Corax

    Das bedeutet 6-8x größere benötigte Nutzfläche um den gleichen Nährwert zu erreichen.


    Nein! Das bedeutet es nicht! Welche 6-8 kg pflanzlicher Nahrung sollen das denn genau sein, die einem Kilogramm welchen Fleisches entsprechen? Und vor allem im Bezug auf was denn eigentlich? "Nährwert" ist nämlich ein äußerst schwammiger Begriff. Meinst du damit vielleicht den Gehalt an Kilokalorien? Was aber hat die Anbaufläche mit dem Kaloriengehalt der Futterpflanze zu tun, verglichen mit der Fläche auf der das Tier gehalten wird und dem Nährwert der Fleisch- und Wurstwaren nach der Schlachtung? Eben ! Absolut nix!


    Zitat von "Corvus Corax"

    Selbst militante Fleischesser (ja, die gibt es) sprechen immer noch von 5,5 kg Getreide pro kg Rindfleisch.


    Ja sicherlich! Heutzutage werden Rinder ja ausschließlich mit wertvollen Getreidekörnern ernährt, aus denen man eben so gut ausreichend Brot für die am Hungertuch nagenden Kinder in Afrika backen könnte!

    Weil hier immer so akribisch auf den Bezug zum Diskussionsthema geachtet wird, hier mal ein Video mit dem Titel "Militante Veganer nehmen Fleischer ins Visier", welches garantiert nicht offtopic ist:
    http://www.mdr.de/mediathek/fe…7931f8bf_zs-2d7967f4.html


    Die Beschreibung des Beitrags vom MDR lautet wie folgt:
    "Immer wieder werden Lokale in Leipzig Ziel von Anschlägen. Die Polizei vermutet als mögliche Täter Veganer und Vegetarier, die gegen die Fleischindustrie vorgehen."

    Ich verstehe immer noch nicht, was so ein vegetarischer Tag eigentlich genau bringen soll?


    Es gibt doch ohnehin kaum noch Kantinen und wohl keine einzige Mensa, in der nicht schon längst fleischlose Alternativen angeboten werden. Übrigens war das schon vor über 20 Jahren Standard. Vereinzelt mag es zwar in kleineren Betrieben noch Kantinen geben, in denen nicht jeden Tag eine vegetarische Alternative angeboten wird, aber auch da besteht kein gesetzlicher Handlungsbedarf. Man kann sich in so einem Fall nämlich ganz einfach an den Betriebsrat wenden.


    Ich bin mir sicher, dass im Falle einer Abstimmung kaum jemand etwas dagegen hätte, wenn die Wünsche einer wahrnehmbaren Minderheit (also deutlich mehr als zwei oder drei Hanseln auf 100 Mitarbeiter) berücksichtigt werden und wenigstens ein vegetarisches Gericht angeboten wird. Zumal ja auch nur die allerwenigsten Omnivoren grundsätzlich immer Fleisch wünschen. Da darf es dann gerne auch mal ein Linsen- oder Erbseneintopf, Schupfnudeln mit Sauerkraut oder Spaghetti Napoli sein, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Aber wie schon gesagt, wird man wohl kaum eine Kantine finden, in der das nicht schon seit vielen Jahren so praktiziert wird.


    Auch glaube ich kaum, dass so ein Wetschi-Tag irgendwas am Bewusstsein in der Bevölkerung gegenüber dem Fleischkonsum ändern könnte, sondern ganz im Gegenteil!
    Wie man an der Debatte in den letzten Tagen deutlich sehen kann, sind solche Forderungen absolut kontraproduktiv und bewirken eher eine Trotzhaltung und das sogar bei Leuten, die eigentlich nur sehr wenig Fleisch essen. Vereinzelt wurde so ein vegetarischer Tag ja bereits an Unimensen eingeführt, z.B. in Berlin. Das führte dann zu demonstrativem Grillen vor der Mensa und ähnlichen Aktionen. Viele Studenten nehmen seitdem einen langen Weg zu einer anderen Mensa mit ausgewogener Speisenauswahl in Kauf. Und zwar nicht deswegen, weil sie keinen einzigen Tag auf Fleisch verzichten könnten, sondern vor allem aus dem Grund, weil sie sich gerade bei einem so persönlichen Grundbedürfnis wie der täglichen Nahrungsaufnahme von niemandem bevormunden lassen wollen.


    In meinen Augen ist so ein Gesetz rational also in keinerlei Weise zu rechtfertigen!
    Stattdessen sehe ich in solchen Vorhaben wie dem Wetschi-Tag nur den Versuch einer Zwangsmissionierung durch fanatische Ernährungsideologen, bei denen etwas eigentlich so völlig Banales und Selbstverständliches wie die tägliche Nahrungsaufnahme immer mehr den Rang einer Ersatzreligion eingenommen hat.

    Zitat von silvercloud

    Also, wer hat das da hin gekarrt, wo sind die Laster und Kräne geblieben um den Kram abzuladen und wie hat man dafür gesorgt das die ersten Pressevertreter und Handyfilmer das nicht aufgenommen haben?


    Och...da gäbe es durchaus mehrere Erklärungsmöglichkeiten:


    A)
    Sämtliche Flugzeugtrümmer wurden bereits vorher auf dem Rasen platziert, in der Hoffnung, dass sie niemandem auffallen werden, der mal eben zufällig aus dem Fenster guckt.


    B)
    Es gab dutzende, getarnte, unterirdische Aufzüge, durch die die Flugzeugteile in Sekundenschnelle aus den finsteren Katakomben des Pentagons auf den Rasen befördert werden konnten.


    C)
    Gewisse Men in Black haben die Trümmerteile kurz nach dem Anschlag in speziellen, besonders voluminösen Hosentaschen ihrer Anzüge mitgebracht und beim Schlendern über den Rasen heimlich fallen lassen.


    D)
    Die USA sind in der Technologie des Beamens weitaus fortgeschrittener als sie bereit sind zuzugeben (Stichwort: Alientechnologie) und haben die Teile einfach ratzfatz vor das Pentagon gebeamt.


    E)
    Die Flugzeugteile stammen vom Aufprall einer Boeing 757.



    Bitte die plausibelste Antwort auswählen!

    @Rattlesnake


    Zitat von Rattlesnake

    Das Flugzeug ist nicht "geradeaus" ins Pentagon, sondern hat im Sinkflug noch eine 330 Grad Schleife gedreht um in einen "anderen" Teil des Pentagons einzuschlagen. (Das wird im Übrigen auch nicht von der offiziellen Version bestritten)


    Nur ist das absoluter Blödsinn. Warum? Weil der Terrorist in diesem Falle ein absolut unnötiges Risiko eingegangen ist, das Pentagon erst gar nicht zu treffen.


    Ganz im Gegenteil! Handschur wäre gerade dann ein unnötiges Risiko eingegangen, wenn er die Schleife nicht geflogen und auf gut Glück im Sturzflug draufgehalten hätte!


    Zitat von Rattlesnake

    Diesen Anflug kann man gar nicht verstehen! Warum sollte ein Terrorist solch ein unnötiges Risiko eingehen? Er hätte einfach im Sinkflug auf Kurs voll draufhalten können!


    Nein, hätte er nicht!
    Eine Boeing 757 ist doch kein Sturzkampfbomber! :D

    Corvus Corax


    Zitat von Corvus Corax

    Wenn wir davon ausgehen, dass es sich in allen Fällen um große Passagiermaschinen handelt, warum hinterlässt die eine bei ihrem Aufprall mit den Tragflächen nicht einen Kratzer in Beton, ...


    Nicht einen Kratzer?


    Hier mal ein Bild vom Pentagon bevor der getroffene Gebäudeteil eingestürzt ist:



    Ich sehe da sogar mehr als nur einen Kratzer.


    Zitat von Corvus Corax

    ...die andere aber durchschlägt ganze Stahlpfeiler?


    Ja genau. Wo ist das Problem?


    Aber gut.
    Nur weil du es bist hab ich mir heute nachmittag extra die Zeit genommen, um mal das Internet nach einem wirklich überzeugenden Beweis dafür zu durchforsten, dass ein Flugzeug tatsächlich die Wand eines Gebäudes durchschlagen kann, welches genau so aufgebaut ist wie das WTC. Und voilá, nach langer Suche bin ich tatsächlich fündig geworden!


    Das sollte nun wirklich auch den letzten Zweifler überzeugen: *klick*


    Wie du siehst, ist es also sehr wohl möglich, dass "ein Flugzeug ganze Stahlpfeiler durchschlägt"!

    Zitat von Animus

    Allerdings wurden sämtliche Punkte in diesem Thread schon mehrere Male durchgenommen und zerpflückt, eine weitere Diskussion ist zumindest für mich daher nicht zielführend.


    Das sehe ich auch so. Man muss ja nicht jedes Mal wieder beim Urschleim anfangen. :roll:

    Ragnarsson


    Zitat von Ragnarsson

    Weiter unten finden sich auch weiterführende Links in dennen man Söldner von "Blackwater" sieht, das ist eine Sicherheits und Kriegsfirma in Amerika die unteranderem schon oftmals eng mit der amerikanischen Regierung zusammengearbeitet haben, die zeigt das einer von ihnen einen Rucksack dabei hatte, aber jener dann verschwunden ist, der "Sprengstoffrucksack" seinem aber verdächtig ähnlich sieht.


    Hier ein Bild der besagten Männer nach den Explosionen auf dem unschwer zu erkennen ist, dass beide noch im Besitz ihrer Rucksäcke sind:
    http://metabunk.org/attachment…hmentid=2343&d=1366447519


    Zitat von Ragnarsson

    Auf dieser Website ist eine Theorie, dass das ganze eine Übung von der Amerikanischen Regierung war und die Verltzen nur Schauspieler sind.


    Das ist so dermaßen bescheuert, hirnrissig und vor allem pietätlos, dass ich darauf gar nicht weiter eingehe.
    Das Video auf der von dir verlinkten Seite ganz unten stammt übrigens von Conrebbi, einem notorischen Holocaustleugner.


    Leute! Fallt doch nicht immer auf die billigen Propagandalügen dieser braunen Hetzer herein!

    Zitat von Ichbins

    Da waren Boeing-Trümmer?

    Ja.


    Zitat von Ichbins

    War das nicht so, dass das Flugzeug größtenteils verdampft ist, und man da nur einige wenige Teile fragwürdiger Herkunft präsentiert hat, Teile, die allerdings eher zu einem kleineren Fluggerät passten?


    Nein.

    mostwanted


    Zitat von mostwanted

    Hier einige Zitate aus dem Forum, die fast schon faschistisch geprägt sind!



    Kapier ich nicht! Was an dem Zitat soll denn "fast schon faschistisch" sein? Erklär doch mal!
    Und dein zweites Zitat stammt doch ganz offensichtlich von einem Veganer:


    Zitat von mostwanted


    Also wo ist dein Problem?
    Und ganz egal woher die Zitate letztendlich stammen, hab ich keinen blassen Schimmer, was genau an denen irgendwie faschistisch sein soll?! :denk:



    Yensaya


    Zitat von Yensaya

    Ich wusste nicht das es eine solche Seite (Antivegan) gibt...


    Das glaub ich dir natürlich sofort! :roll:


    Zitat von Yensaya

    Da geht es nur um Provokation, man benutzt das Leid des Tieres um den (veganen) Menschen eins auszuwischen und findet das auch noch lustig.


    Ach Quatsch!
    Lies dir einfach mal die FAQ der Seite durch:
    http://www.antiveganforum.com/wiesoantivegan/


    Auf AV sind eine Menge Vegetarier und Veganer angemeldet, die von dem selbstgefälligen, ideologischen Missionierungsgeschwätz von radikalveganen Fanatikern und Tierrechtlern nicht weniger genervt sind, als der "gemeine Normalköstler"! Und übrigens gibt es auf Antivegan keinerlei Zensur, im Gegensatz zu allen mir bekannten Veganerforen! ;)

    Zitat von Flo_de_moe

    Schaut mal nach (bitte nicht bei Wikipedia)


    Warum nicht bei Wikipedia?
    Die Wiki-Artikel sind gerade bei Themen, die auf ein sehr großes, allgemeines Interesse stoßen, meist hervorragend recherchiert und sehr umfassend durch Quellen belegt.


    Wo sind die Quellen zu deinen eigenen Behauptungen?

    Zitat von res

    Angeblich soll Osama Bin Laden sich selbst getötet haben:
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/os…t-a-852799.html


    Nur mal kurz zur Richtigstellung:
    Teil 1:
    http://www.bildblog.de/41567/den-schuss-nicht-gehoert/


    Zitat

    Nein. In der Schilderung der “Huffington Post” steht an keiner Stelle, dass sich bin Laden selbst erschossen habe. Schon um es aus den Schilderungen dort interpretieren zu können, muss man sich ziemliche Mühe geben.


    Zitat

    Obwohl kein namhaftes Medium die Version einer Selbsttötung verbreitete, zog am späten Abend auch stern.de mit den beiden größten deutschen Onlinemedien nach:


    Zitat

    Die Redakteure von Deutschlands führenden Online-Medien (plus stern.de und “Focus Online”) werden sich wohl noch lange daran erinnern, wo sie waren, als sie Osama bin Laden sich selbst töten ließen.


    Teil 2:
    http://www.bildblog.de/41595/den-schuss-nicht-gehoert-2/


    Zitat

    “Spiegel Online” überarbeitete den kompletten Artikel und versah ihn mit einem Hinweis:


    Anmerkung der Redaktion: In einer früheren Version des Artikels wurde die Darstellung des US-Soldaten fälschlich so interpretiert, dass Osama Bin Laden Selbstmord begangen haben soll. Der Autor lässt offen, wer die Schüsse abgegeben hat. Bin Laden war, wie Bissonette schreibt, jedoch unbewaffnet – er kann sich nicht selbst erschossen haben. Wir haben den Fehler korrigiert und bitten, ihn zu entschuldigen.


    BILDblog ist dein Freund!
    ;)


    http://blog.psiram.com/2012/07/esowatch-heist-jetzt-psiram/

    Schlüssel
    Mein letzter Beitrag bezog sich hauptsächlich auf diese Aussage von mostwanted:

    Zitat von mostwanted

    Es ist nicht Natur des Menschen Fleisch zu Essen. Überhaupt nicht. Wir können ja nichtmal rohes Fleisch essen... Nur weil Menschen früher Fleisch gegessen haben, macht es nicht zur Natur.

    Und genau das ist natürlich völliger Quatsch! Der Mensch bzw. der Homo sapiens war schon immer omnivor. Den Menschen im Nachhinein zu einem reinen Pflanzenfresser umdeuten zu wollen ist nur ideologisches Geschwätz und hat mit der Realität vor fünfzigtausend oder gar zweihundertausend Jahren nicht das Geringste zu tun!


    Zitat von "Schlüssel"

    der Mensch ist kein Raubtier, sondern entweder Allesfresser oder im besten Fall Veganer.


    Der Mensch ist kein Raubtier. Das ist richtig. Aber er ist garantiert auch kein Veganer, sondern eben ein Allesfresser! Das wollte ich nur nochmal kurz klarstellen, damit nicht wieder der Einwand kommt, irgendeine, geheimnisvolle "Natur", hätte für uns eine vegetarische Ernährungsweise vorgesehen. Solche Vorstellungen sind ideologisch verbrämter Mumpitz und stehen im völligen Widerspruch zur tatsächlichen Entwicklungsgeschichte des Menschen.


    Zitat von Schlüssel


    Aus dem Sein folgt kein Sollen. Im Übrigen auch kein Müssen.
    (Ethikunterricht 1. Lektion.)


    Wenn ideologisch verblendete Mütter meinen, sich während der Schwangerschaft nur von veganer Rohkost ernähren zu müssen oder Kleinkindern essentielle Nährstoffe vorenthalten, was oft zu Behinderungen und schlimmstenfalls auch zum Tod der Kinder führen kann, dann folgt aus "dem Sein", verdammt nochmal, sehr wohl "ein Müssen"!
    ( Glücklicherweise hatten meine eigenen Eltern ein etwas anderes Verständnis von Ethik.)


    http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,328416,00.html
    http://www.guardian.co.uk/worl…al-death-baby-breast-milk

    Zitat von mostwanted

    Nur weil Menschen früher Fleisch gegessen haben, macht es nicht zur Natur.


    Eben doch! Tierische Nahrung gehört seit tausenden von Jahren zum natürlichen Speiseplan des Menschen und es hat ihm scheinbar nicht geschadet. Sonst würdest du hier nicht vor deinem Computer sitzen und diese Zeilen lesen können.


    Zitat von mostwanted

    Gebe einem kleinen Kind ein rohes Steak und einen Apfel. Frage ihn dann, welches der Beiden für ihn Essen sei?


    Gebe einem kleinen Yanomamikind eines fette Käferlarve und einen Apfel. Frage es dann, was es davon lieber essen möchte!


    Es gab nämlich während der Evolution zum Homo sapiens durchaus noch ein paar andere tierische Nahrungsquellen als nur rohes Mammutfleisch. Wer hätte es gedacht?
    Zum Beispiel Insekten und deren Larven, Würmer, kleine Nagetiere, Fische, Amphibien, kleine Reptilien, Vögel und auch deren Eier. Vor allem gab es aber irgendwann dazwischen auch noch die kleine aber entscheidende Entdeckung des Feuers, wodurch nahrhaftes Fleisch leichter verdaulich wurde.


    Dein Angebot zwischen einem leckerem, saftigen, am offenen Feuer gegrilltem Mammutsteak medium-rare und einem armseligen, lächerlichen Apfel, wäre schon vor 400000 Jahren bei der Befragung eines Homo erectus ganz eindeutig ausgefallen:
    Man hätte dir deinen albernen Apfel in den Mund gestopft und dich auf kleiner Flamme geröstet! :mrgreen: