Beiträge von Denker19

    Ein paar Fragen meinerseits:


    1) Betrachtest Du außerkörperliche Erfahrungen als echt stattfindende Reisen außerhalb des materiellen Körpers?


    2) Mit was für Gefühlen waren deine AKE's verbunden?


    3) Du bist der Ansicht, dass Astralreisen ein gesamtes Leben verändern können, richtig? Warum meinst Du dies? Inwiefern können diese das Leben verändern?


    Vielen Dank im Voraus für die Beantwortung meiner Fragen!

    Ich bestreite nicht, dass außerkörperliche Erfahrungen keine wirklichen körperlosen Reisen sind, dennoch vermute ich, dass es sich um uns unverständliche Gehirnaktivitäten handelt.


    Dies ist lediglich meine jetzige Meinung, welche sich auch ändern könnte, wenn ich denn mal eine AKE erlebe.


    Warum funktionieren solch Experimente mit umgedrehten Karten, etc. nicht? Wenn man sich wirklich außerhalb seines im Bett liegenden Körpers befindet, und es keine Träume oder sonstiges sind, dann müssten diese Experimente doch funktionieren, oder?

    Zitat von "Marty"


    Bsp.: Ein Astralreisender aus München verlässt um 2:00 Uhr nachts seinen Körper und "reist" nach Hamburg....ist das, was er/sie in Hamburg sieht, dann auch das was nachts um 2:00 Uhr dort geschieht?


    Dies würde bedeuten, dass Astralreisen keine Träume/Halluzinationen/Vorstellungen oder sonstige uns unbekannte Gehirnaktivitäten darstellen, sondern wirklich eine echte Form der körperlosen Fortbewegung/Wahrnehmung sind.


    Bewiesen werden konnte dies meines Wissens nach jedoch (noch) nicht - an dieser Stelle zu erwähnen sind die Experimente mit den Karten eines Skat-Spiels, welche der Astralreisende während seiner AKE anschauen und nach dem Aufwachen im Bett bestimmen soll.
    Hierzu gibt es sicherlich schon einen Thread, ich bin mir aber nicht sicher.

    Ja, bei Wikipedia steht dazu wirklich eine ganz schön große Menge.


    Gedauert hat dieser Klartraum nur sehr kurz - ich kann es zeitlich nicht wirklich einschätzen, doch ich gehe mal davon aus dass es nicht länger als eine Minute war, kam mir zumindest so vor.


    Kann ansonsten noch jemand das körperliche Gefühl bestätigen, welches ich im ersten Posting erwähnt habe? Das Kribbeln, etc.
    Ich glaube zu meinen, dass ich dieses Kribbeln besonders stark bemerkt habe, als ich im Traum daran gedacht habe, dass ich ja eigentlich im Bett liege, ich meine auch dass es kurz vor dem wirklichen Aufwachen war.

    Was mich nun aber verwundert, ist dass ich keinen Reality-Check während des Traumes gemacht habe, sondern einfach wusste, dass ich im Bett liege, mich im Halbschlaf befinde und träume.


    Doch warum konnte ich nicht durch die Wand gehen? Ich versuchte es, doch es klappte einfach nicht.
    Ich dachte in luziden Träumen kann man dies machen?

    Heute morgen gegen 7.30 Uhr wachte ich auf, blieb aber noch im Bett liegen.
    Daraufhin bin ich wieder eingeschlafen und fiel wieder in die Welt der Träume.
    Nun glaubte ich zu wissen, dass ich im Bett liege und träume - es war ein sehr seltsames Gefühl.
    Sobald ich daran dachte, dass ich sowieso nur im Bett liege und es nur ein Traum ist, fühlte ich meinen Körper stärker und schien mehr und mehr aufzuwachen. Konzentrierte ich mich jedoch auf die Traumhandlung an sich, konnte ich diese wohl auch leicht beeinflussen. Zumindest dachte ich mir, dass ich mal probieren könnte durch eine Wand zu greifen / zu gehen.
    Dies funktionierte jedoch nicht, ich habe es sicher 2- oder 3-mal probiert.
    Warum ist dies nicht möglich gewesen?


    Kennt ihr das Gefühl auch, kurz vor dem Aufwachen zu sein, wohl aber dennoch zu träumen und zu wissen dass man träumt und gleichzeitig den eigenen Körper fühlt - es fühlt sich sonderbar an, als würde der Körper schwerelos im Bett liegen (mit AKE/OBE hat dies jedoch nichts zu tun - nur vom Gefühl her schwerelos meine ich) oder man fühlt ein Kribbeln am ganzen Körper. Es ist nicht sehr leicht zu beschreiben.

    Auch heutzutage sind im Straßenverkehr einige Autos unterwegs, welchen man rein optisch nicht ansieht was unter der Haube steckt.


    Ich las vor einiger Zeit von einem VW Bora, dessen Motor durch diverse Eingriffe auf eine Leistung von 510 PS optimiert wurde.
    Rein optisch fiel einem Laien die Veränderung nicht auf (größere/gelochte Bremsscheiben, 19 Zoll Felgen, etc. springen einem nicht sofort ins Auge).


    Auf jeden Fall war es dem Wagen nicht sofort anzusehen, dass er auf solch eine immense Leistung ausgelegt war - Spoiler, Sportsitze, etc. waren eben nicht vorhanden - Understatement nannte es der Fahrer des Wagens.


    Nun stelle man sich vor, wie ein solcher VW Bora auf der Autobahn problemlos 996 Carrera Modelle, 996 GT3, diverse AMG-Mercedes, M3, etc. einfach gnadenlos stehen lässt.


    Ich glaube, dass es hier viele, sehr viele verstutze Gesichter anderer Fahrer sportlicher/leistungsstarker Autos gab. ;)


    Und ein solcher Eingriff kann natürlich auch bei anderen Autos vorgenommen werden - Trabbi, etc.

    Zitat von "Phrenorium"


    Einfach probieren und üben niemand kann dir sagen wie du eine AkE hervorrufst weil das bei jedem Menschen unterschiedlich ist.


    Das heißt, dass man nicht zwingend auf dem Rücken liegen muss, oder?

    Stimmt, ich habe mich im vorherigen Post etwas ungeschickt ausgedrückt - bei der Nahrungs-/Wassersuche wird mit der Natur natürlich keine telepathische Verbindung aufgebaut.


    Dennoch verwenden Aborigines Telepathie und sind in der Lage über mehrere Kilometer Entfernung Nachrichten übermitteln - beispielsweise können sie anderen Stammmitgliedern einen besonderen Fund oder wichtige Ereignisse mitteilen.


    So habe ich es zumindest in dem Buch "Mutant Message Down Under" von Marlo Morgan gelesen, welche eine lange Zeit, komplett abgeschieden von der Außenwelt (also ohne Handy, etc.), in einem Aborigine-Stamm verbracht hat.


    Meint ihr, dass ihre Sinne auch in diese Richtung (Empfang/Versenden von telepathischen Nachrichten) geschärfter als unsere sind?
    Wie sonst kann man sich diese Form der Kommunikation erklären?

    Bei eBay fand ich gerade "Das Lexikon der Großstadtmythen".


    "Bernd Harder geht in diesem umfassenden Lexikon den schillernden Blüten des Informationszeitalters auf den Grund, er spürt den Urhebern des höheren und niederen Blödsinns nach und erklärt, weshalb wir allzu gerne selbst das Unglaublichste glauben möchten."


    "Phantastische Großstadtmythen, parapsychologische Phänomene, klassische Verschwörungstheorien, moderne Internet-Hoaxes: Bernd Harder erzählt die spannendsten urbanen Legenden der Gegenwart und zeigt, wie sie entstanden sind."


    Wäre dies nicht so etwas in der Art was Du planst?

    Nun stellt sich mir die Frage - wie weit geht der Bereich der "im Kopf erzeugten Vorstellungen" wie beispielsweise bei den besagten PSI Bällen.


    Ist das Sehen einer Aura ebenfalls nur Einbildung oder eine Täuschung?
    Sind Auren wissenschaftlich untersucht worden?
    Auch wenn sich dieses Gebiet der uns bekannten Wissenschaft entzieht, so müssten Wissenschaftler oder sonstige Leute, welche ebenfalls eine Aura wahrnehmen können, eine Erklärung abliefern. Wurde dies getan?


    Existiert die Telepathie? Aborigines praktizieren sie angeblich. Steckt sie in jedem? Warum ist der Bereich nach so vielen Jahren Menschheit immernoch nicht näher beleuchtet? Telepathie-Experimente sind i.d.R. fehlgeschlagen, bzw. statistisch nicht paranormal, oder? Bestimmt der Zufall das Geschehen? Aborigines müssten dann extrem viel Glück haben (bei der Wassersuche, Nahrungssuche, Gefahrenwitterung, etc. verlassen sie sich auf Gefühle, etc.).


    Edit: Gerade im Internet gefunden:


    Hier wird das Sehen der Auren logisch als "Seltene Form von Synästhesie" erklärt.

    Hallo Leute,
    ich lese schon seit einer Weile als Gast hier im Forum mit - nun habe ich endlich mal den Schritt gewagt, mich anzumelden. :mrgreen:


    Ich interessiere mich schon seit geraumer Zeit für übernatürliche Phänomene.
    Über die Jahre hinweg bin ich zu der persönlichen Meinung gekommen, dass es das Glauben an das Übernatürliche ist, was unerklärbare Phänomene überhaupt erst entstehen lässt.


    Mit unerklärbaren Phänomenen meine ich Geistererscheinungen, UFO-Sichtungen, etc.


    Dass dem Menschen gewisse Bereiche des Gehirns, der Wahrnehmung, dem Bewusstsein, etc. noch nicht wissenschaftlich zugänglich sind (AKE, Nahtoderfahrungen, etc.) ist mir klar - um diese geht es mir auch weniger, da ich solche Ereignisse selbst für möglich halte.


    Doch wie sieht es mit Poltergeistern, Telekinese, Sichtungen von Außerirdischen, etc. aus?


    Ich bin der Ansicht, dass der Glaube an solch ein Phänomen, dieses überhaupt erst ermöglicht.


    Beispiele:


    Man glaubt an einen Geist im Haus - offene Türen fallen zu, Stimmen sind zu hören, etc.
    All dies wird in Verbindung mit der übernatürlichen Erscheinung gebracht - also dem Geist.
    Obwohl es für alle Ereignisse eine logische Erklärung geben würde (Durchzug, Stimmenübertragung durch Rohre, o.ä.)
    Doch an diese wird in dem Moment des Schreckens nicht mehr gedacht...


    Man glaubt an Hellseherei und bestimmt den in der Zukunft liegenden Tag XY als einen Unglückstag.
    Tag XY tritt ein, man baut einen schweren Autounfall - warum?
    Weil der Gedanke an ein Unglück stark im Unterbewusstsein sitzt und einen bei der Autofahrt verunsichert.


    Persönliches Beispiel:


    PSI - Ball:


    Man stelle sich vor wie die Energie zwischen den Händen in Form eines PSI Balles entsteht.
    Drückt man die Hände leicht zusammen, meint man wirklich einen vorhandenen Widerstand zu spüren.
    Alleine der Gedanke an diese Energie, lässt mich denken, dass sich wirklich etwas zwischen meinen Händen befindet.


    Wie seht ihr dies?
    Sehen/bemerken wir das, was wir sehen/bemerken wollen?
    Sehen/bemerken wir dies erst recht, wenn wir Angst haben, es zu sehen/bemerken? (Bsp.: Geistererscheinungen, o.ä.)